Kategorien: Ziele & Zukunft

Was wir wollen

4. Juni 2010 von Siegfried Trebuch
Finanzcrash Doppel-CD

Was die selbsternannte Elite will ist mittlerweile ein offenes Geheimnis: Eine Weltregierung, eine Weltwährung und somit die Macht über die gesamte Menschheit in den Händen einiger Weniger. Ein uralter Traum, der von den Mächtigen schon seit Menschengedenken geträumt wird. Heute stehen sie scheinbar unmittelbar vor dessen Verwirklichung. Ob es gelingt, bleibt abzuwarten. Ich für mich persönlich weiß, dass dieser Plan misslingen wird.

Wenn ich mir den derzeitigen Standpunkt in der Menschheitsgeschichte so ansehe, muss ich an ein Zitat aus Hugo von Hofmannsthals Stück “Jedermann – Das Spiel vom Sterbens des reichen Mannes” denken. Gegen Ende betritt der Teufel die Bühne und ärgert sich darüber, dass sein Plan die Seele Jedermanns in Besitz zu nehmen im letzten Moment doch noch geplatzt ist. Er sagt: “Ein schöner Fall, ganz sonnenklar – Und in der Suppe doch ein Haar!”

Aber was wollen wir? Wir, die wir diese Pläne durchschauen und nicht bereit sind bei diesem Spiel mitzuspielen. Wir sind ausgestattet mit Kreativität, Energie, Talenten, Begabungen. Wir haben alle Mittel, um die Welt so zu gestalten, wie WIR sie gerne hätten. Eine Welt, die nicht auf Unterdrückung, Täuschung, Gewalt, Lüge, Ausbeutung und Manipulation basiert, sondern eine Welt, in der Respekt vor dem Leben, Freiheit zur Entfaltung des Individuums und das Wohl Aller ganz selbstverständlich im Mittelpunkt stehen.

Diese Seite habe ich speziell zur Sammlung von Ideen eingerichtet, wie WIR eine lebenswerte Welt gestalten können. Anstatt wertvolle Energie auf den Ärger über die Machenschaften der derzeit noch herrschenden Klasse zu verschwenden, ist es wesentlich intelligenter, ihren “Lösungen” einfach den Rücken zu kehren und unseren eigenen Weg konsequent zu verfolgen. Hier könnt Ihr Euerer Kreativität freien Lauf lassen. Ich bin gespannt auf das, was da kommt. Also los, meine Freunde! Zeigt, was Ihr drauf habt!

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82 Kommentare zu “Was wir wollen”

  1. Sven

    Lieber Siegfried,

    danke für die Einrichtung dieser Seite. Ich habe mich sehr gefreut. :-)

    Ich wünsche mir eine Erde wo mit offenen Sinnesorganen und mit offenem Herzen dem Leben gedient wird. Eine Welt in der viele unterschiedliche Gemeinschaften die eigene Kultur leben dürfen und jedes Lebewesen als Freund sieht und ihn so auch behandelt. Ich wünsche mir regen Austausch mit all den Sternengeschwistern und feinstofflichen Wesenheiten als gleichberechtigt, von einander lernend, wertschätzend und geliebt sein. Ich wünsche mir eine Welt in der Liebe, Frieden und Harmonie ein Seins-Zustand ist und keine kurzweilige Emotion.

    Ich wünsche mir eine Welt in der jeder das Leben leben kann was ihn nach seinen Vorstellungen glücklich macht im Einklang mit den kosmischen Gesetzen. Das jeder wenn er es möchte Zugang zu Allwissen, Weisheit hat ohne dafür ein Zeugnis ablegen zu müssen oder dergleichen. Eine Forschung (Geisteswissenschaft, Medizin Raumfahrt usw.) die im Einklang mit den kosmischen Gesetzen dem Wohl aller dient und nicht dazu dient die Macht weniger zu stärken.

    Eine saubere üppige Natur, eine Architektur die die Gesetze der heiligen Geometrie inne hat Heilung, Freude, Spaß geistiges Wachstum und Glückseeligkeit soll gelebt werden ohne Grenzen und ohne Angst davor Gefühle zu zeigen. Ich freue mich auf eine Reise/Raumfahrttechnologie, die es uns ermöglicht jeden beliebigen Ort in kurzer Zeit zu erforschen und zu bereisen. Städte im Weltall riesige Raumschiffe. Eine Sprache ohne Lügen und Manipulation erfüllt von höchster Wahrhaftigkeit. Eine Musik die Heilend, bewegend ist und Freude bereitet. Ich freue mich auf die Licht und Kristalltechnologie, die uns ins staunen versetzen wird mit ihren Möglickeiten der Anwendung. Auch auf die Zeitreisen freue ich mich und das ausleben unsere geistigen Potenziale.

    So soll es geschehen.

    In Licht und Liebe
    Sven

  2. Helmut

    Ich wünsche mir vor allem Individualität. Dass jeder die seine entwickelt, statt nur andere zu kopieren.

  3. Christian

    Lieber Siegfried.

    Danke für deine super Artikel und deinen super Internetauftritt!

    Ich selbst bin seit ungefähr 8 Jahren auf diversen Seiten mit Hintergrundinformationen unterwegs, doch ich kenne keine Homepage die dir auch nur annähernd das Wasser reichen kann. Zusammen mit den Kommentaren, die zum Teil wiederum interessant Links enthalten und den Channelings von Gaby habt ihr sicherlich einen großen Anteil dass immer mehr Menschen aufwachen.

    Weiterhin alles Gute
    Christian

  4. Burkhard

    Lieber Siegfried,

    Auch ich möchte mich für diese neue Seite bedanken.

    Lieber Sven,

    Liebe, Frieden und Harmonie als Seinszustand. Das ist ein wunderschönes Ziel. Darauf hinzuarbeiten und diesen Zustand von sich aus zu erlernen, anstatt ihn einfach nur vorzufinden, kann man gerade jetzt gut üben. Und wenn man sich davon weit entfernt fühlt, ist es immer noch möglich, sich daran zu erinnern, daß man diesen Zustand schon einmal hatte. Aber vor allem als Anlauf, ihn wieder zu erreichen.

    Ich wünsche mir eine Welt, die ihren Reinigungsprozeß durchführt und anschließend wieder gastlich wird, aber von ihren Bewohnern ein Mindestmaß an Achtsamkeit und Mitgefühl verlangt, nicht so duldsam und leidensbereit wie in den letzten Jahrhunderten ist.

    Ich stelle mir das aber so vor, daß die Wunden der Welt noch da sind, wenn die goldene Zeit beginnt, dann könnten die Bewohner daran arbeiten und daran reifen, am Heilungsprozeß der Welt teilzunehmen. Und in einigen Generationen kann ich mir vorstellen, daß dann auch zahlreiche Pflanzen-und Tierarten wieder auferstehen (=sich manifestieren) werden, sich wieder auf diese Erde trauen.

    Wenn ich ein Schwein, ein Rind oder Hahn wär, würde ich aber mit der ganzen Art mindestens einige Jahrhunderte fernbleiben. Auch, damit möglichst viele Menschen auf der Welt leben können, die erst lernen mußten, sich vegetarisch oder pranisch zu ernähren, so daß genügend Nahrung für viele Menschen da ist und auch genug Platz für die Natur. Keine Feindschaft mehr zwischen Mensch und Natur. Aber auch keine Guidestones, die eine Obergrenze für die Zahl der Erdenbewohner festschreiben wollen.

  5. Peter Salocher

    Als ich vor 18 Jahren damit begann, die Lebensprinzipen die mir die Bäume gezeigt hatten, den Menschen näher zu bringen, fühlte ich mich noch als einsamer Rufer in der Wüste. Wer hätte sich damals im Ernst vorstellen können, dass Einheit nicht nur ein philosophischer Begriff sein kann sondern ein Prinzip auf dem das Leben beruht und dass wir und alles im wahrsten Sinne des Wortes Eins sind. Inzwischen ist gerade dieses Lebensprinzip zum Schlagwort geworden, und ich fühle eine wunderbare Aufbruchstimmung in mir. Etwas drängt mich vorwärts, drängt mich zu Taten!

    Ich glaube, das Wissen um die Lebensprinzipien ist nicht deshalb zu Uns gekommen, weil es nur eine nette Unterstützung in der Therapie ist und bei vielen Problemen hier und da helfen kann, ich glaube es ist für alle Menschen da, weil es Berge versetzen kann, weil wir damit fliegen und die Welt verändern können. – Ich weiß zwar nicht welche Berge ihr versetzt habt, wohin ihr geflogen seit. Ich kann es mir nur vorstellen. Immerhin fühlt es sich für mich gut an, vielleicht grade so als ob die Zeit des Bergeversetzens und des Fliegens grad erst begonnen hat und wir endlich gemeinsam anfangen unser Potential auch wirklich zu nutzen, die zu werden die wir wirklich sind und die Liebe, die wir alle für unsere Erde und für einander fühlen auch wirklich auszudrücken!

    Es ist Jahre her seit Michael Jackson seinen Earth Song geschrieben hat. Hat er damit etwas bewirkt oder etwas ausgedrückt? Und Herbert Grönemeiers Song: „Ist Zeit das sich was dreht“, wir hörten ihn vor vier Jahren! Und was hat sich seither gedreht? Die Aktion „Fire the Grid“ hat sie was gebracht? Auch wenn uns etwas glauben machen wollte, dass die Welt mehr und mehr im Chaos versinke, alles noch beim Alten sei, und diese Dinge natürlich nicht in den Nachrichten standen, wir fühlen es förmlich, dass sich da gewaltig „was dreht“ und wir haben gelernt, dass selbst die kleinste Energie die wir in Liebe aussenden, ihre Wirkung haben muss und dass natürlich ein Ausdrücken immer auch ein Bewirken ist.

    Also wissen wir, dass wir die Kontrolle haben und wir auch alles zu unserem Besten wenden können und kein Grund besteht zu zweifeln. So schreitet die stille Revolution voran, wird täglich größer, und wir wirken weiter, auch ohne Beweise und ohne Anerkennung, weil wir einfach SIND und es selbstverständlich ist unser Sein auf alles auszustrahlen. Wir berühren die Welt mit Liebe, mit Fülle und Freude, Schönheit und Weisheit, mit Kommunikation und Achtung und spenden ihr Mut und Trost. Und schon beginnen die Ereignisse sich zu überschlagen. Nichts ist mehr so wie es scheint aber alles scheint immer mehr so wie es ist. Was gestern noch wichtig war (Sorgen, Status, Militärflugzeuge, Politiker Geld etc..) ist schon morgen ohne Belang, unser Sein wird unser Tun unser Ausdruck unser Wirken und die stille Revolution entpuppt sich als ein einziges großes Erwachen!

    Guten Morgen alle miteinander!

  6. Marc

    EINFACH – GROSSARTIG !!!

    Gruß Marc

  7. Markus

    Ich grüße euch alle die ihr dies liest,

    ich wünsche mir eine Welt, wo wir wieder im Einklang als eine natürliches Wesen sein können. Eine Welt voller Bewussheit und Gegenwärtigkeit. Somit düften Liebe, Mitgefühl und Harmonie ein gänzlich natürlicher Seinzustand sein. Alles was aus dieser Bewussheit entsteht, dürfte somit im Einklang mit den kosmischen Gesetzen , also zum wohle aller sein. Möge der Universelle Wecker uns alle erwecken.

  8. Maja

    @Peter: Das hast Du wunderbar ausgedrückt…:)

    Der Stein rollt bereits… ja. Die Erde reinigt sich schon seit längerem selbst und das Ego des Einzelnen wird zwangsläufig kleiner. Welch Chance, welch Geschenk… Ich wünsche mir ein stetig wachsendes Verbundenheitsgefühl, Offenheit, Liebe, Ausdrucksmöglichkeiten der Talente und Fähigkeiten jedes Einzelnen ohne neidvolle und ablehnende Gedanken und Haltungen seiner Mitmenschen, sondern mit Wohlwollen, Respekt und Unterstützung… stetiges (Wieder)aufblühen der Natur… und so vieles mehr :)

  9. Gabriela

    Ihr Lieben

    es ist gar nicht so einfach, es zu beschreiben und ehrlich auf den Punkt zu bringen, wie ich mir meine Welt ersehne und vorstelle. Ich mache mir darüber schon seit ein paar Tagen Gedanken, was möchte ich, wie soll die Welt sein, was sind meine Visionen… Die Schwierigkeit hierbei ist zum Beispiel, dass ich bei allem, woran ich denke, mir sofort eine Synergie zum momentanen Ist-Zustand dazu kommt. Also, stelle ich mir beispielsweise eine Welt vor, die voller Mystik und Wunder ist, meine ich, dass ich doch eigentlich schon mittendrin bin, und statt es mir zu wünschen einfach in die bereits vorhandene Mystik eintauche und die Wunder Tag für Tag erkenne und in mein Bewusstsein bringe…

    Gehe ich dann weiter in meinen hinterfragenden Gedanken, kommt mir, dass ich anderen Dingen noch so viel Macht im Gegenzug dazu gebe, dass die Mystik und die tagtäglichen Wunder doch wieder selbstgewählt in den Hintergrund geraten. Ich also noch eine unbewusste Hierarchie und Egostruktur in mir habe und letztendlich die Welt wie sie zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist, zu 100% identisch mit meinem System ist. Das also heißt für mich, dass ich diese visionäre Vorstellung nicht auf die Welt im positiven übertragen kann, sondern erst in mir auf die Suche gehen muss, was ich wirklich wirklich wirklich in mir an visionären Wünschen für mein eigenes System habe.

    Aaaalso, ich hoffe, das hört sich jetzt nicht alles sehr wirr an, um es auf den Punkt zu bringen -> Ich möchte mir meiner absoluten Freiheit und beständigen Schöpferkraft vollkommen und zu 100% bewusst werden und jegliche Ängste bezüglich dem Thema Eigenverantwortung erlösen. Ich möchte die noch spürbare Begrenzung meines irdischen Körpers durchbrechen und mich komplett frei und unbeschwert in einer Welt bewegen, die sich der Wunder und der Mystik und dem grenzenlosen Sein zu jedem Moment bewusst ist.

    Habt einen freudvollen und mystischen Tag!
    Ela

  10. Bärbel

    Lieber Siegfried,

    ich danke dir für diese wunderbare seite. ich wünsche mir, dass alle menschen in bedingungsloser liebe leben können, dass sie ihren intuitionen folgen und ihre gedanken nur dafür nutzen, wofür sie wirklich geschaffen wurden. viele menschen verschwenden ihre gedanken noch mit unnötigem grübeln, dass ihnen den zugang zu ihrem inneren versperrt. die umwandlung hat längst begonnen und ich bin mir sicher, dass wir alle den weg dahin finden, wo wir zufrieden und mit einem lächeln durch die welt gehen können, durch eine welt voller frieden und glückseligkeit. unsere erde wird sich erholen, die natur wird wieder füllig und gesund werden.

    hass, neid und ängste sollen verschwinden, liebe, dankbarkeit und freude soll die menschen erfüllen. jeder soll für den anderen da sein, so wie es die mutter erde für die menschheit ist. sie ernährt uns und wir werden es ihr mit unserer vollkommenen liebe danken. wir werden die augen offenhalten wie die kinder, die die schönheit des lebens noch erkennen. wir werden unsere freude an den wunderschönen dingen haben, die in unserer kreativität wachsen. menschen und tiere werden friedlich zusammen leben und lernen den anderen zu verstehen. jeder bewohner unserer erde wird vom anderen lernen und eigene erfahrungen weitergeben, die uns letztlich vollkommen machen.

    unsere gedankenkraft wird über unser jetziges verständnis hinausgehen, wir werden fähigkeiten entwickeln, von denen wir bis jetzt nicht mal im traum dran denken, weil wir unser bewusstsein frei öffnen können. ja und dann habe ich noch einen ganz persönlichen wunsch, bei dem vielleicht einige menschen grinsen werden. ich wünsche mir, dass wir für große entfernungen die fähigkeit erlangen, uns mit unserem bewusstsein, unserer gedankenkraft, dort hin beamen können, und das die zeit ihre ihren status verliert, dass wir uns nicht mehr an die zeit binden.

    einen ganz lieben gruß
    Bärbel

  11. Burkhard

    Liebe Gabriela,

    Ich glaube, du artikulierst die Schwierigkeit des Guten im Schlechten. Wenn man in Harmonie ist mit der Welt, obwohl auf der “Mozartkugel” alles drunter und drüber geht, so stellt man sich manchmal die Gerechtigkeitsfrage. Man stellt sich die Frage, wie man überhaupt so viel Glück haben kann, gutes zu verwirklichen und/oder in einer heilen Umgebung zu leben. Ich denke, am Besten ist in solcher Situation einfach Dankbarkeit. Und darüberhinaus die Fähigkeit entwickeln, sich zu erfreuen, ohne durch eine innere Abhängigkeit vom Status Quo gebunden zu sein.

    Denn an der Stelle besteht ein fataler Irrtum, dem ich selbst in meiner Greenpeace-Fördererzeit erlegen war: nämlich das Postulat einer absoluten Abhängigkeit vom Ökosystem. In Harmonie mit der Umwelt zu leben ist sicherlich besser als in die Zukunft belastenden Verhältnissen. Doch der Begriff “Nachhaltigkeit” wurde leider vom System allzu gründlich entstellt, und in das monetaristische System integriert, so als ob “schwarze Zahlen” und Harmonie mit der Umwelt ein und dasselbe seien. Wir sind gar nicht so abhängig, wie man uns eingeredet hat. Nicht von einem künstlichen Finanzsystem, das sich von der sogenannten Realwirtschaft abgekoppelt hat, noch von der sogenannten Realwirtschaft. Es beginnt alles im Bewußtsein, die heile wie auch die kaputte Welt, und wenn jemand die Welt kaputt macht, um Macht auszuüben, so sollte man sich an den Primat des Bewußtseins erinnern, und sich nicht kaputtmachen lassen.

    Diese Finanzindustie und ihre Höhenflüge sind ja auch aus dieser Erkenntnis geboren, daß man sich bewußtseinmäßig nicht an die materiellen Verhältnisse zu binden braucht. Ein Beweis dafür, das es möglich ist, sich von den materiellen Verhältnissen abzukoppeln. Aber dazu mißbraucht, das Ego so weit wie möglich auszudehnen. “Vom Herren stehlen” eben. Die Kunst besteht darin, sich von den materiellen Verhältnissen abzukoppeln, ohne die Gerechtigkeit aus den Augen zu verlieren. Sich abkoppeln, ohne anderen zu schaden.

    Licht & Liebe

    Burkhard

  12. Siegfried Trebuch

    Bitte nicht vom Thema abkommen. :-)

  13. Sirius

    Ich wünsche mir, dass unsere Gemeinschaft, wie wir sie hier im Forum erleben stetig wächst, wir voneinander lernen und uns bereichern können-ohne Wertigkeit im Sein, dass immer mehr Menschen wach werden und erkennen wer sie WIRKLICH sind – ein Leben in Gemeinschaft, in Freiheit, gegenseitiger Achtung vor allem Leben auf unserem schönen Planeten, mit Respekt und in der wahren Liebe. Für unsere Kinder eine Zukunft!!! Eine Zukunft, die wieder Werte vermittelt im Einssein mit der Schöpfung, in der sie das Potential, was sie mitbringen auch entfallten können. Ich habe seit 3 Wochen eine kleine Enkeltochter und wenn ich mir sie ansehe, da ist eine Weisheit, eine Tiefe, die dieses Kind mitbringt und bereits ausstrahlt, das ich nur sehr sehr dankbar für dieses kleine Wesen bin.

    So sei es ! In Liebe, Ingrid

  14. Gabriela

    Lieber Burkhard,

    ich gestehe, sehr viel hab ich von deinem Text nicht verstanden, aber ich glaube, so gehts dir auch mit meinem ;-) .
    Nein, um Gerechtigkeit gehts mir nicht, da es für mich auch keine Ungerechtigkeit in diesem Sinne gibt. Es geht mir nur darum, dass ich bei jedem Gedanken an einen Wunsch oder Vision für eine zukünftige Welt erkenne, dass es nur an mir liegt, dass sie noch nicht so ist. Die Welt, bzw. meine subjektive Wahrnehmung von ihr, ich werde nie eine andere Wirklichkeit erkennen können…, ist eine Spiegelung meiner Energiefrequenz. Das heißt, möchte ich die Welt anders haben, als sie für mich momentan ist, muss ich meine Energiefrequenz verändern, also meine Geisteshaltung. Aber davor mich liebend in allem was ist erkennen. Es gibt keine “schlechte” Welt, da sie immer ein Abbild ds Betrachters ist.

    Alles Liebe,
    Ela

  15. Burkhard

    Lieber Siegfried,

    Ich wünsche mir, bei allen geistigen Höhenflügen Maß zu halten. Sich weder kleiner zu machen, als man ist, noch das zu tun, was zu Spekulationsblasen geführt hat. Die Gedanken sind frei, aber man muß sich mal vorstellen, was passiert, wenn alle Gedanken unmittelbar Wirklichkeit werden. Darauf muß man sich vorbereiten. Gegenden wie Spanien oder Dubai zum Beispiel waren in den letzten Jahren regelrechte Spielwiesen für Architekten, die ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten. Einheimische haben den Eindruck, ihr Land sei von einer Tsunamiwelle aus Beton überrollt worden. Man stelle sich mal vor, die Architekten und Städteplaner hätten ihre Ideen einfach so manifestieren können, ohne Investoren, Subventionen und Arbeitskraft, über die Köpfe ihrer Mitmenschen hinweg. Wo könnte man noch nach eigenen Vorstellungen leben, wenn alle Gebiete der Welt bereits mit Manifestationen(und Besitzansprüchen) vollgestopft wären?

    Ich wünsche mir vor allem, daß die Menschen lernen, rücksichtsvoll zu wünschen. Langfristig kommt es nicht darauf an, sich mit einer Idee durchgesetzt zu haben, sondern, so wünschen zu können, daß man mit seinen Manifestationen ein liebenswerter Mitmensch bleibt, und nicht den Anderen die Luft zum Atmen nimmt. Am besten, man lernt, in Einverständnis mit den Mitmenschen und mit der Erde zu manifestieren.

  16. Siegfried Trebuch

    Ein kleiner Hinweis zum Wünschen: Wenn ich mir wünsche, dass ANDERE ihr Verhalten ändern sollen, so ist das ein Eingriff in den freien Willen anderer und verstößt somit gegen ein universelles Grundprinzip. Wünscht Euch stattdessen was IHR WOLLT und nicht was ihr wollt, dass andere nicht tun.

  17. Marc

    “ICH” kann nur schreiben – für was WIR wollen…
    …,dass jeder Mensch sich die Möglichkeit gibt, die eigenen Realitäten im Austausch mit den anderen Menschen zu überarbeiten. Also nachfragt,ob das in dessen empfindet / erkennt tatsächlich so ist / war, wie er selbst annimmt.
    …, dass es nur noch HEIL-MITTEL auf Rezept gibt, die ohne Nebenwirkungen sind.
    …,dass das Volk die Gesetze bestimmt, und nur von einer Ethik-Kommission geprüft wird.
    …dass die Politik den Auftrag bekommt, Menschen zu verbinden, begleitend – aufklärend. Den Menschen dient und nicht führt.
    …dass Politik auf Grund ethischer Grundwerte verschiedene Lösungen mit dessen Konsequenzen anbietet.
    …dass keiner mehr lügen muss, aus Existenzangst und / um etwas zu verkaufen.
    …,dass keiner mehr Angst haben muss (z.B. um sein Geld), da jeder von der Gesellschaft getragen und begleitet wird.
    …, dass seelische Löcher nicht mit “Materie” gestopft wird (Konsum), und über-all Werbung abgeschafft wird.
    …,dass alles Wissen jedem frei zugänglich ist. Somit jegliche Daten (-sammlungen -> GOOGLE) / Patente / “Konten” / Area 51…, freigegeben werden. An dieser Stelle ein lieben Gruß an die Geheimdienste (Grins), die ja dann arbeitslos werden. So gilt dies als Hinweis für diejenigen, die mit dem Herzen sehen.
    …, dass keine Dienstleistung mit dem Hintergrund einer Gewinnmaximierung gegeben wird (“Er-wart-ungen” / Zins), sondern freiwillig mit dem Herzen gegeben wird. Hier der Hinweis zum bedingungslosen Grundeinkommen. – Was da für Potenzial plötzlich frei wird, wenn Energie nicht gegen etwas verwendet wird. Hier wieder ein Gruß an die Geheimdienste. (Grins).
    …,dass Handlungen – aus Angst – ersetzt werden zu begegnungen aus dem Herzen.
    …, dass es keinen “Müll” mehr gibt, sondern wie in der Natur alles recycelt (auch als Parallelsystem) wird, oder dem ganzen als Hilfe wieder zurückgeführt wird. Es also keine “Pickel” mehr gibt, wo “Gift” zentriert gelagert wird (“Endlager”, Mülldeponien…).
    …, dass jeder auf der Welt die Möglichkeit hat Schuhe anzuziehen. Und nicht wie jetzt – aus Angst ums Geld angepriesen wird d/seine Werte in Schweizer Franken zu wechseln…
    …, dass es in der Schule Pflichtlektüre wird, “Die Rede des Häuptling Seattle” zu lesen.
    …, dass Idealisten und Utopisten als Berater der Politik ein-ge-stellt werden.
    …, dass Hellsichtigkeit, ausserkörperliche Wahrnehmungen und Basis der Medizin mit dessen Hintergründen und Aufklärung, Pflichtfächer ab der ersten Klasse wird.

    Mit freundlichen Grüßen an die neu-gierigen Geheimdienste,
    als Mitmensch Marc

  18. Burkhard

    Wenn Menschen Wünsche haben, deren Verwirklichung die Wünsche anderer Menschen überrollt, so kann man sich doch wünschen, daß die Menschen lernen, rücksichtsvoller zu wünschen. Das würde darüberhinaus ein mehr an Willensfreiheit für alle bedeuten. Wer nämlich auf die Wünsche seiner Mitmenschen keine Rücksicht nimmt, schränkt darüberhinaus seine zukünftige Willensfreiheit ein. Und was die “Durchsetzung” dieses Wunsches angeht: da vertraue ich auf die Quelle, von der sowohl alle Liebe als auch alle Macht ausgeht.

  19. Marc

    @ Siegfried: “Man erntet was man sät” – und man “sät” was man “geerntet” hat…
    In sofern gilt natürlich “jeglicher” Wunsch auch für sich. Und! als Hinweis für “wir”-Realitäten greifbar zu machen. So gesehen: den Himmel auf Erden bringen, gleichgültig auf welcher Ebene. Und nicht um “abzuheben”. So biete ich mein “erarbeitetes” auch hauptsächlich als Idee und Einladung an, auch wenn bei mir manchmal der kleine Frechdachs durchbricht.

    Gruß Marc

  20. Siegfried Trebuch

    Frechdachs … :-) :-)

  21. Burkhard

    @Siegfried:

    Klar ist den Menschen die Freiheit des Willens voll und ganz gegeben. Etwas zu wollen ist eine Reise ins Ungewisse, denn es ist eine Erfahrungssache, so zu wählen, das man mit dem Ergebnis auch zufrieden sein kann. Es geht natürlich nicht, daß der Wunsch eines anderen einem diese Erfahrung abnimmt. Jeder hat das Recht auf ein eigenes Lerntempo. Was aber auch eine Rolle spielt, ist der Wunsch von Gemeinschaften, nach gerechten Regeln leben zu dürfen und insbesondere auch der Wunsch der Erde, was sich auf ihr abspielt. Und wenn die Erde den Wunsch verspürt, eine ihr unangenehme Entwicklung abzubrechen, wer kann ihr diesen Wunsch verwehren?

    Da das Universum aber groß genug ist für die individuelle Entwicklung eines jeden, führt kein Wunsch, und sei er auch noch so rücksichtslos, in eine entgültige Sackgasse. Verbannung ist die Lösung. Auf der Erde wird die Rücksichtnahme verwirklicht, so daß sie wieder heile werden kann, und anderswo im Universum toben sich die Rücksichtslosen aus, und ernten, was sie gesät haben, bis sie genug haben. So gesehen ist es keine Einschränkung von Willensfreiheit, wenn man sich wünscht, daß die Menschen auf dieser Erde darin große Fortschritte machen mögen, aufeinander Rücksicht zu nehmen.

  22. Siegfried Trebuch

    So ist es. Verbannung ist die Lösung, für die sich die Erde entschieden hat – oder besser gesagt, einige werden selbst die Flucht ergreifen. Langfristig wird die Erde nur mehr für Wesen bewohnbar sein, die sich aus freiem Willen an die universellen Gesetze halten. Deswegen werden sich die Gemeinschaften gar nicht mehr so viele Regeln geben müssen. Vieles wird einfach selbstverständlich sein, worum heute noch gekämpft werden muss, wie zum Beispiel Menschenrechte.

  23. Lisa

    Es fällt mir noch schwer, meine Gedanken in Worte zu fassen. Doch habe ich immer, wenn mir etwas eingefallen ist, dieses in ein kleines Notizbüchlein geschrieben. Hier einige einfache Gedankensprünge:

    “Es genügt, dort, wo wir gerade sind, die Sinne zu öffnen und die Umwelt als Spiegel zu nutzen. Alles, was wir brauchen, ist immer gerade dort, wo wir sind. Alles, was uns im Außen erfreut oder erschreckt, anzieht oder abstößt, muß seine Entsprechung in uns haben.

    So ist auch die Beobachtung der eigenen Umwelt und der Ereignisse, mit denen man konfrontiert wird, eine der besten Methoden zur Selbsterkenntnis. Denn alles, was uns in der Außenwelt stört, zeigt lediglich an, dass man selbst mit dem analogen Prinzip in sich selbst noch nicht ausgesöhnt ist. Dies will der Mensch ungern wahrhaben.

    Doch die Tatsache, dass sich jemand über den Geiz eines anderen aufregt, zeigt mit Sicherheit an, dass er selbst geizig ist. Sonst könnte es ihn doch nicht stören. Wenn er selbst großzügig ist, was kümmert ihn dann der Geiz anderer? Er könnte ihn als Tatsache hinnehmen, ohne sich darüber aufzuregen und sich gestört zu fühlen

    Ich freue mich, Euch gefunden zu haben!
    Liebe Grüße

  24. Sabine Karina Rose

    Hallo, ihr Lieben,

    das kann man alles in einem Satz zusammenfassen:

    “Werde zu der Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest (Mahatma Ghandi).”

    Euch eine segensreiche Zeit
    eure Karina

  25. Siegfried Trebuch

    Ja, von Mahatma Ghandi kann man viel lernen, zum Beispiel wie man sich gegen ungerechte Systeme wehren kann.

  26. Goran

    Zum Wünschen: Siegfried hat 100% Recht. Es geht darum das zu wünschen, was man selbst will. Steht man am Bahnhof und der Ticketverkäufer fragt, wohin man reisen will, sagt man ja auch nicht: “Ich will nicht nach Bonn, nicht nach Stuttgart und nicht nach München.” Sondern man sagt, wohin man will. Ich habe manchmal das Gefühl, es ist noch nicht zu einem großen Krieg gekommen, weil die Schwingungen der Menschen noch nicht “niedrig” genug sind – deshalb ein Zwischenfall nach dem nächsten in der Weltpolitik, um uns zu polarisieren.

    LG
    Goran :-)

  27. Tanya

    Om

    Danke fürs ändern Siegfried!

    @ Goran, ja super umschrieben das mit dem Bahnhof!! Viele Menschen tendieren dazu zu äussern, was sie nicht wollen und geben dem “was Nicht” damit ihre Energie und bekommen es dann leider auch oft. Momentan ist, trotz des Trubels rundum, eine dermaßen starke Energie, voll erhebend zu spüren. Wahnsinn! Ich spüre bei einigen Schreibern hier im Forum eine tiefe Traurigkeit bzw. Verbitterung und möchte allen, denen es ein bisschen so geht, gaaanz viel Lebensfreude schicken.Wenns recht ist. Man muß oft Dinge geschehen lassen und oft ist es wichtig, denk ich, sich vom Grübeln eine Auszeit zu nehmen.

    Für unsere Zukunft, die ja jetzt passiert, kann ich mich nur Sven anschließen, der mir aus der Seele spricht! Ich will Friede, Freude, Eierkuchen, jawohl. Und das für Alle. Das ich so nebenbei die Vorstellung habe, das wir in kristallenen Häusern jeglicher Form leben, sei so dahingestellt.Okay okay, ich tät schon mal gern in sowas wohnen. Aus Gedankenkraft erschaffen…

    Wir werden sehn, vielleicht kommts ja noch verrückter. Und ich will das sämtliche Tiere frei sind zu tun was sie möchten. Und das alle Wesen den Übergang wohlbehalten überstehen. Hab grad das neue Buch von Dieter B.in arbeit. Hatte von Euch schon mal jemand Kontakt mit inkarnierten Enitäten aus der 12. Dimension? Die ihre volle Erinnerung haben mein ich. Interessante Sache.

    Friede, Freude Eierkuchen ;-) ;-)
    Namaste
    Tanya

  28. Marita

    @ Tanya
    Wenn ich deine worte lese wird mir immer ganz warm ums herz :-) Ich kann mich deiner friede-freude-eierkuchen-vorstellung voll und ganz
    anschliessen! Weiterhin wünsche ich mir, dass soviele menschen wie irgendwie möglich erwachen und ihr herz öffnen. Darin liegt meiner meinung nach der schlüssel,
    denn wenn das herz offen ist KANN man seinen mitmenschen und allen lebewesen dieser erde nur liebe und respekt entgegenbringen.

    Herzliche grüße
    Marita

  29. Heike Kirsche

    Ja – Öffnet Eure Herzen! Umarmt alles was ist und wie es jetzt ist, damit die Liebe überall hineinfließen kann und lasst geschehen, was noch transformiert werden muss in Euch und im Außen. Auch wenn das bedeutet, dass du im einen Augenblick Freude empfindest und im nächsten Moment tief traurig wirst. Lasst es zu, lasst die Tränen fließen. Um so schneller kann die Liebe in uns fließen und wir werden nicht mehr mit dem Verstand fragen müssen, wie alles werden wird. Wir werden es einfach fühlen und und immer mehr in jedem Augenblick aus dem Herzen heraus handeln!

    In Dankbarkeit, Liebe und Segen für alle,
    Heike

  30. Oliver

    Für Friede, Freude, Eierkuchen bin auch, aber ich denke, Leben u. Leben lassen, dass ist der erste Schritt. Das mit den starke Energien , dass kann ich innerlich auch bestätigen bzw. fühlt es sich an , also ob die positive Energie, immer mehr Ausdruck und Schwungkraft bekommt ..

    hier noch ein paar inspirierende Bilder:
    http://www.youtube.com/watch?v=DhwrBs96Kgk
    http://www.youtube.com/watch?v=HJV6LepT6W8
    http://www.youtube.com/watch?v=sV-VPhbKtWM

    Liebe Grüße…

  31. Burkhard

    Mein Wunsch ist, daß wenn jemand in Not gerät, niemand sagt: „der hat´s verdient,“ und wegsieht, sondern, daß jeder Hilfe findet. Denn selbst wenn jemand aus karmischen Gründen leiden sollte, warum sollte man dem Notleidenden die Hilfe verwehren? Erstens kann man den genauen Hintergrund des Leids nie genau wissen, und zweitens: wenn man sich für sich selbst Vergebung wünscht, so soll man sie auch anderen gewähren. Interessanterweise wird diese Hilfbereitschaft bei Menschen besonders dann wach, wenn die Natur “zürnt”. Was, wenn ein Bilderberger hilflos und blutend unter einem Trümmer liegt, wäre da nicht die Rettung durch einen “Verschwörungstheoretiker” die beste “Heimzahlung” ?

    Etwas ähnliches geschah vorletzten Winter wärend der Robbenjagdsaison in Kanada. Das Meer fror wieder zu, ein Jagdtrupp war im Eis eingeschlossen, wurde aber durch einen Greenpeace-Rettungshubschrauer in Sicherheit gebracht…

  32. Marc

    An Burkhard, und die anderen Leser.

    So wie “Gesetze” mal geltung hatten, wie “Auge um Auge, Zahn um Zahn” wurde dies verändert zu “Liebe Deinen Nächsten und vergebe Deinen Feinden” – nun gilt bald ein Neues Gesetz?! “Wenn ein Mensch seinen Nächsten – und dieser ihn – versteht, beide niemals Feinde werden. Verständnis für seine Mitmenschen aufzubringen, erfordert aber die Fähigkeit, sich in seine Lage zu versetzen und die Dinge so zu sehen, wie er sie sieht. Zwischen Wissen und Verstehen besteht nämlich ein großer Unterschied. Wissen entsteht im Kopf, Verstehen kommt aber aus dem Herzen…”
    Auszug von http://www.denkmalnach.org/download/u.pdf
    An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen Mit-streiter/Inen, den hier kennen gelernten Raumbrüdern und Siegfried und Gaby bedanken. Ich hab das Gefühl, dass es hier das richtige war, für die Entwicklung meines Selbstbewusstsins. Die Ladungen geballter Information und Auseinandersetzung mit ihr, – und ein neustart gefunden zu haben.

    Ich danke speziell für die Geduld von Siegfried – die ich glaube des öfteren mal strapaziert habe; den geistigen Bereichen – Kuthumi, der mir gerade einfällt – und auch seine Wertschätzung die er und seine “Wesenheiten” uns Menschen entgegen bringt, für uns mitzuarbeiten. Wir sind es Wert! Ich werde hier wahrscheinlich ab und zu noch reinschauen, aber selten(er) Berichte schreiben. Ich habe alte Freunde wieder getroffen und habe das Gefühl, dass sich was aufbaut… Noch ein ganz liebevolles Dankeschön an Gaby, die sich als “Telefon” mehr als einmal zur Verfügung gestellt hat!

    Vielen Dank für eure Zeit, engagiertes weckerstellen zum Aufwachen der Gutmenschen.

    Gruß Marc

  33. Siegfried Trebuch

    Lieber Marc,
    Wie lange bist Du jetzt schon treuer Kommentator dieser Website? Zwei Jahre oder länger? Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, keine Kommentare mehr freizuschalten, die Deinen legendären Schlusssatz “Es bleibt spannend” tragen. Wenn ich mich recht erinnere, hast Du Dich vor ein paar Monaten schon einmal verabschiedet, warst aber bald wieder da. Also wie gesagt: Ich gehe davon aus, dass Du es nicht lassen werden kannst, auch in Zukunft hier reinzuschauen und den einen oder anderen Kommentar zu posten. So viel Suchtpotential hat diese Website schon.

    Also bis bald,
    Siegfried ;-)

  34. Laotse

    Lieber Siegfried und liebe Leser von dieser wundervollen Seite!!!!!
    Danke für das Channeling mit St.Germain und Dir und der absolut klasse herzlichen Gaby.
    DU SELBST
    Wir brauchen Menschen voll Kraft und Mut
    Menschen, geläuert in heiliger Glut.

    Wir brauchen Menschen, wie Bergluft klar,
    die bis ins innerste treu und Wahr,
    Menschen, in deren Augen das Licht
    des offenen Himmels sich bricht.

    Wir brauchen Menschen, an Gott gebunden,
    die sich auch selber überwunden;
    Sonnenmenschen, die wortlos uns segnen,
    in deren Wesen wir Gott begegnen.

    Wir brauchen Menschen von großem Lieben,
    in tiefster Demut zum Dienst getrieben;
    Menschen, die glaubend alles wagen,
    betende Menschen, von Gott getragen.

    Wo sind diese Menschen??? Hör ich Dich fragen.
    Nun Seele, lass es dir sagen:

    Blick nicht um Dich, sondern in Dich hinein;
    Du selbst sollst einer von denen sein,
    die in die Quellen des Lebens tauchen,
    ein Mensch zu werden,wie wir sie brauchen!!!!!!!!!!!!!!!

    Verfasser nicht bekannt, doch ich liebe diese Zeilen.

  35. Burkhard

    Lieber Marc,

    Ich habe Deine Kommentare gerne gelesen. Das Verstehen lernen wird bestimmt noch große Fortschritte machen. Jetzt merke ich aber selbst, daß man nicht immer für andere wünschen kann, ohne Unwillen zu erregen:
    Niemals Feinde werden ist ein schöner Vorsatz, aber die Willensfreiheit wird sich dem nicht immer bedingungslos unterordnen wollen. Feindesliebe ist mir im Zweifelsfall lieber als widerwillige Freundschaft, denn nicht alles, was man versteht, kann man frequenzmäßig auch ertragen. Aber Feindesliebe ist ja was anderes als richtige Feindschaft. Ein liebevoller Umgang mit Aversion. Und irgendwann kann man vielleicht auch die bezwingen.

    Übrigens: die Koboldgeschichte habe ich schon zur Hälfte gesehen, und die andere Hälfte spare ich mir noch auf für später.

    Alles Gute für Dich, mit Deinen alten Freunden, und viel Kraft und Inspiration aus der Quelle

    Burkhard

    P.S: Ich meinte jetzt nicht Dich, Marc, sondern Menschen mit ganz anderen Wellenlängen, mit denen ich außerhalb dieses Forums zu tun habe.

  36. Sven

    Hallo Marc mein Raumbruder :-)

    Ich wünsche Dir alles nur erdenklich Gute und noch mehr für deine(n) weitere(n ) Entwicklung/Seelenweg.

    Wir sehen uns drüben auf der anderen Seite ;-)

    Alles Liebe

    Sven

  37. Vera

    Sei selbst die Veränderung, die Du dir wünscht für diese Welt- hatte ein sehr weiser Mann bereits gesagt.

    Ich lebe seit Jahren so wie ich es mir wünschen würde von allen. Ich habe viele außergewöhnliche Dinge auf mich genommen in Vertrauen an mich und meine Kraft. Trotz allen Widerstands der mir äusserlich entgegenbracht wurde, bin ich der Linie treu geblieben, und heute ernte ich die Früchte die ich mühsamst gesät habe. Sicher waren einige oder mehrere Hürden mitdrinnen, die mich an meine Grenzen des Physischen und Psychischen teils brachte, aber es half ein großes Stück weiter in Dualitätsauflösung und Desillusionisierung in mir selber. Dort fängt es an, im eigenen Bewusstsein! Dennoch haben Sich diese Phasen gelohnt, und es ist einiges passiert. Ich sag da nur Gedankenkraft und Magnetismus, fängt bei jedem selber an, und jeder einzelne kann so viel bewirken. Ich hoffe das jeder sein Potenzial entdeckt und es zum Wohle für sich und alle einsetzen und handeln lernt. Der Mut ist sehr entscheidend. Ich bereue heute nicht ein einziges Opfer das ich gebracht habe, denn ich habe den positiven Ausgleich 10x zurückbekommen im Endeffekt.

    lg
    Vera

  38. Sirius

    Liebe Vera,

    kannst Du dazu mehr mitteilen?

    Alles Liebe, Ingrid

  39. Marc

    Ohhh Schei… Äh Scheibenkleister!
    …und ich dachte ich hätte endlich mal ruhigere Zeiten!
    Wie ich heute Morgen auf der Arbeit war hatte ich wieder so ‘n Feuerwerk im Kopf. War etwas schwieriger mich auf die Arbeit zu konzentrieren. Also gut, nun hier ein Gang zurück und halt wieder Vollgas! Mal schaun’, ob ich’s geordnet bekomme… Ausschlaggebend sind die Berichte, wonach das GG in D. in irgend einer weise nicht oder noch nie Gültugkeit (mehr) besitzen. “Personal”(ausweis) der BRD GmbH usw… Wieder bekam ich am Rande was mit, – was Bezug zur Selbstverwaltung hat. Alexander (extrawagandt.de) beschäftigte sich damit, (machte einen Bericht bei Scharlatan…) – und auch bei Jo (bewusst.tv) gibt es eine Frau, die bei der Polizei (als Komissarin?) “beschäftigt” war, und von sich aus in die Selbstverwaltung ging… Unter anderem kann man seinen Perso dann abgeben… und keine STEUERn mehr zu bezahlen. – Mir geht es nicht darum, keiene Steuern zu zahlen, sondern die Frage, die sich mir dann stellte, ist, ob ich weiterhin bereit bin, einem der 10 größten Waffenherstellern meine “Kraft / Lebensenergie” zur Verfügung zu stellen (Und auch die Lügen und Machenschaften der Politiker zu unterstützen). Ich respektiere die Persönlichkeiten. Nicht aber deren Haltung und Ausübungen im “System”.

    Ein weiterer Punkt ist mir eingefallen: Es hieß mal von einem intervieweten Indigokind, dass von immer mehr Menschen keine Steuern mehr bezahlt werden. (Quelle weiß ich nicht mehr). Aber passt auch irgendwie dazu… Also werden mal Gegebenheiten auf mich zu kommen, wo ich mal nachfragen werde: Wie ist es mit der Krankenversicherung? Wie ist es mit der Rentenkasse? Und: Würde sich mein Cheff freuen, wenn er keine STEUERn für mich bezahlen müsste…?! (Er bezahlt Steuern für mich! – Wie abartig sich das für mich schon anhört). Ja, etwa 2 Jahre bin ich hier dabei. Und mein Leben hat in gewisser Weise einen hohen Such(t?)faktor. Geht es auch speziell um “was-wir-wollen”…

    @ Burkhard: “widerwillige Freundschaft” empfinde ich als “Lüge”. In dem Sinne den ich meine / verstehe geht es um (er)Lösung. Vielleicht auch in die Richtung, wenn es sich keines Schnittpunktes an Kommunikation einig ist, so kann man sich einig sein, dass man sich nicht einig ist. Das ist wieder ein Schnittpunkt, und man kann in Frieden auseinander gehen…?! Natürlich ist es eine Möglichkeit, nach den Vergangenen erlebnissen zu suchen, um zu verstehen, warum bestimmte Frequenzen im inneren ausgelöst werden. Ich hab für mich rausgefunden, dass dann die Gegenwätige Situation nicht mehr so bedrohlich für mich ist.
    In dem Falle “bezwing ” ich nicht meine innere reaktive “Welt”, sondern (er)Löse sie dann. So bin ich nicht mehr gebunden…?!

    @ Raumbruder Sven: Bitte schick mir doch ‘ne Mail, für die genauere Verabredung… ;-) .
    Tja, ich kann nicht anders. Vielleicht schaff ich’s ja, weniger zu schreiben… Grins. Übrigens, gelungenes Interview mit Dieter!

    Wie üblich an dieser Stelle:
    Spannend bleibt es!
    Marc

  40. Siegfried Trebuch

    Hallo Marc!

    Auch wieder da???? ;-)

  41. Tanya

    Om

    Wäre ja auch viel zu schad, nix mehr von Marc zu lesen!!!

  42. Sven

    Hallo Marc!

    Gibs zu, Du bist Siegfried Trebuch süchtig, kämpf nicht dagegen an ;-) Du kannst ja schon mal die Landebahn vorbereiten, ich komm dann mit den Mädels und Jungs vorbei. ;-) Sachen sind für Aldebaran schon gepackt müssen dann bloß einen kurzen Abstecher auf n’xtra und Bella-Trix machen .:-)

    Alles Gute

    Sven

  43. Marc

    Na klar!
    Irgendwie doch eine große Familie… ;-) ).
    Verdammi! Gut – es heißt ja auch: “Dein Wille geschehe!”

    An dieser Stelle einen Gruß an die “Auftraggeber”…
    Marc

  44. Miranda

    Hallo Ihr lieben, möchte mich nach langer Krankheit wieder zurück melden. Musste erstmal ‘ne Menge Text lesen um wieder auf dem Laufenden zu sein. Hat sich ja viel getan inzwischen. Ich hoffe Ihr alle seid gesund und so voller Energie wie eh und jeh!

    Das wollen sie von dir: Hab Angst, glotz TV, konsumiere, gehorche, halt’s Maul und träum weiter. Deshalb, sei mutig, schalte ab, verzichte, lehn dich auf, sag was und wach auf.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Jetzt ist das Ende des Euro endgültig beschlossen http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/jetzt-ist-das-ende-des-euros-endgultig.html#ixzz0qaB3oBob

    Lohnt sich zu lesen
    liebe Grüße
    Miranda

  45. Marc

    @Sven: JA! Ich bin süchtig. – (So, jetzt ist es raus). Lach…
    Für mich bitte veganen Kuchen für die Kaffefahrt… Und überprüfe bitte noch die Trägheitsdämpfer. – Du weisst, ich hab so ein empfindlichen Magen… Grins.
    @ Miranda: Schön dass “Du” auch wieder da bist… In einem der letzten Gespräche, das ich zum Thema Weltverschwörung hatte, meinte mein Gegenüber so oder ähnlich im Wortlaut: “Die behandeln uns wie Kinder. – Du hast doch auch Kinder. Erzählst Du ihnen alles?” Und bevor ich was überlegen, und sagen konnte, sprach er weiter, ohne eine Antwort zu erwarten… So kommen wir vom Thema: “was wir wollen” zu “Das wollen sie von dir”. Die letztendliche Frage ist doch dann: “Wer oder was bin ich?” “…Aber mein Kindchen wir wollen doch nur Dein bestes…!” Antwort:” Aber Ihr bekommt es nicht!” Eigentlich ganz schön dumm von mir, mich ausgerechnet bei Was “WIR” wollen zu verabschieden… Lach. Also, dann setz’ ich zum nächsten Zug / Schluck an… Wobei, – das vernebelt doch. Meine Sucht, hab ich das Gefühl macht mich klarer! Wenn das ganze Theater dann hier mal vorbei ist freu’ ich mich auf “Ringelpitz mit Anfassen” – kicher…

    In diesem Sinne: Lasst euch nicht den Tag verderben!
    Gruß Marc

  46. Thessa

    Hi Marc!

    Ehrlich gesagt bin ich erleichtert, dass du es nicht lange ausgehalten hast – ich war ein bisschen traurig, da ich immer brav alle deine Kommentare und ihre Links, sowie Gedankenanstöße (so gut es geht *g*) verfolge…

    An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle die hier mitwirken! Im Grunde tut sich auf dieser Seite etwas, was “ich will”: nämlich voneinander lernen und gemeinsam wachsen – wunderschön :) Im letzten Jahr konnte ich mich stark weiter entwickeln, was ohne eure Anstöße, Diskussionen, das Feedback, die gut recherchierte Arbeit und vor allem das Gefühl nicht alleine zu sein nicht möglich gewesen wäre. -Danke dafür!

    Licht und Liebe an euch alle!
    Thessa

  47. Marc

    Hallo Thessa
    Vielen Dank für Deine Rückmeldung. Für mich ist es oft schwierig, die Infos in Worte zu bringen. Zum Teil erlebe ich auf meinen inneren Reissen solch ein Iformationsbündel, dass ich manchmal um die 2 Wochen brauche, es aufzudröseln. Bei manchen Kommentaren schickte ich hinterher, dass Siegfried doch bitte wider die Infos löscht, wenn sie zu konfus geschrieben sind… Manchmal mach ich auch 90 Grad Kursänderungen im Geist, ohne den Bogen zu finden… (Erinnert mich an die Flugobjekte… Grins). Andere Male “verfange” ich mich in “komische Formulierungen”. Manchmal schreib ich nur Sichpunkte auf, zu dem was mich bewegt, und nach einer Zeit find ich dazu den roten Faden. Kurz um, manchmal finde ich es selber anstrengend, aber ich halte es für sehr Spannend und Wichtig diese Auseinandersetzungen… Und zu guter Letzt machts auch Spass…
    (Sucht… Lechtz… Grins…).
    @ Siegfried: Ja, ich wollte schon mal “abspringen”. Soweit ich mich erinnere ging es um Beiträge zum Thema von Goran, die mich sehr verletzten, in Bezug zum zum Unfall meiner Tochter. Ich finde rückwirkend so was, wie ein Unterschied zu “The Secret” und dem Thema Bleep. Ersteres erinnerte mich an ein gewissen – ich nenne es hier mal “Größenwahn”, im Gegenbezug zu Bleep, mit meines Erachtens eine Aufnahme der Wissenschaft und Sinnhaftigkeit bezogen der “universellen / göttlichen Gesetze”.

    Gruß Marc

  48. Burkhard

    Lieber Marc,

    Weiter oben hattest du als Gleichnis geschrieben, daß man auch “sät, was man geerntet hat”. Unter “Saat” und “Ernte” verstehe ich jetzt einmal nur Handlungen/Taten und die Reaktionen darauf und nichts anderes. Kann man auf so eine “Aussat” denn nicht verzichten, wenn die “Ernte” schlecht war? Wäre es da nicht toll, sich anderswo ein besseres “Saatgut” holen zu können? Ich meine jetzt keine zentrale Saatstelle(da zeigt die wörtliche Auslegung des Gleichnisses, wo Monopolansprüche hinführen können), sondern die Überschüsse der “Ernte” von anderen, die freiwillig davon verschenken?

    Denn es wird viel zu viel schlechte “Ernte” eingefahren und wieder ausgebracht. Mit anderen Worten: Es braucht viel gegenseitige Vergebung und Annahme, um den Teufelskreis von schlechter Saat und schlechter Ernte zu durchbrechen.

    herzlichst,
    Burkhard

  49. Lisa

    Hallo Ihr Lieben,

    eigentlich geht es doch nur darum, loszulassen und den jetzigen Augenblick mit innerem Frieden zu akzeptieren, anstatt angstvoll in die Zukunft zu blicken. Das einzig Wahre ist der Moment der Gegenwart. Es geht darum, sich von Vergangenem zu lösen und von einer vermeintlichen Absicherung der Zukunft freizusagen.

    Wenn es ein kleiner Prozentteil der Menschheit schafft, den Grundsatz des Lebens zu beherzigen, nämlich mehr und bewußt im jetzigen Moment zu sein und dem Universum zu vertrauen, wird sich diese Weisheit über den Erdball ausbreiten und die nötigen Veränderungen im Sinne der Schöpfung werden ausgestreut. Wissen kann nicht gelernt oder gelesen werden, Wissen kann immer nur erfahren werden.

    “Ohne aus der Tür zu gehen, kennt man die Welt.
    Ohne aus dem Fenster zu schauen, sieht man den Sinn des Himmels.
    Je weiter einer hinausgeht, desto geringer wird sein Wissen.
    Darum braucht der Berufene nicht zu gehen und weiß doch alles.
    Er braucht nicht zu sehen und ist doch klar.
    Er braucht nichts zu machen und vollendet doch.”
    (Laotse)
    Ich grüße Euch alle voller Liebe und bin dankbar, bei Euch zu sein.
    Lisa

  50. Ingrid

    Ich habe einen einzigen Wunsch:

    Ich wünsche mir, dass jeder und alles in allen Universen glücklich sind!

    Liebe Grüße an alle
    Ingrid

  51. Norbert Paul

    Was ich mir wünsche, ist ein Netzwerk von Menschen die konstruktiv an der neuen Zeit arbeiten und bereit sind dies auch mit anderen zu teilen. Dabei sehe ich den Schwerpunkt in der praktischen Umsetzung, der gegenseitigen Unterstützung und dem gegenseitigem Lernen, das sich in konkreten Projekten manifestiert.

    Ich wünsche mir, dass all jene die an Ideen, Konzepten und Lösungen für die neue zeit arbeiten, sich umdrehen, die Machthaber einfach stehen lassen und die neue Zeit jetzt beginnen zu leben.

  52. Marc

    Hallo liebe Leut!

    Mein Anliegen ist seit geraumer Zeit mal über meine Gedankengänge der Liebe zu sprechen. Die Infos, die ich dazu bekomme sind vielschichtig – von verschiedenen Ebenen und von verschiedenen Menschen, die zum Teil nur was beiläufiges sagten. Drum kann ich hier vielleicht nur 3 Hauptteile beschreiben:
    1. Ein Freund von damals
    2. Meditation
    3. Eigene Ausrichtungen

    1. Innerhalb ca. eines halben Jahres traf ich 7 Menschen von vor 20 Jahren. Fast der komplette Freundeskreis von damals. Unter anderem meldete sich innerlich ein Wesen wider, das mir damals auch schon viel über die Gesetzmäßigkeiten der Liebe erklärte.
    Hier ein kleiner aktueller Auszug: “Die Liebe,die das Gesetz des Universums ist, kann und wird nicht unter ausschluss arbeiten können. Drum ist die Liebe das A und O…”…”Jeder Weg der danach sucht und trachtet mit Gewalt und Hass den waren Weg zu finden befinden sich auf dem Holzweg. Drum lass es Dir wieder und wieder gesagt sein: Die Liebe verbindet…”
    In vielen Channelings, die ich las, gab’s oft den Abschlusssatz “Ihr seid eins”. Was auch irgendwie in das Thema passt…
    2. Die Meditation: Im Zusammenhang mit dem Thema der Liebe, wurde mir die Aufgabe gestellt mich auf die Suche zu machen, was für eine Kraft “die Blume” zum Blühen bringt. Nach einigen Überlegungen dachte ich, die Kraft des Selbstausdruckes; ist die Liebe, das Licht. – Wäre ja auch in dem Zusammenhang auch einzig logisch. Und so erkannte ich dass es eine “Lebensbejahende” Kraft gibt und eine “Lebens contra” wirkende kraft gibt, die z.B “die Blume” pflückt. Dies betraf die Wissensebene – nicht die Erfahrungsebene.
    Interessant fand ich dazu auch den Bericht:
    http://www.alpenparlament.tv/playlist/272-harmonisierung-und-heilung-der-welt
    …Soweit so gut, und das Thema war geklärt und abgehagt. – Denkste!
    Im Bioladen lernt ich einen Menschen kennen, als ich mit dem Verkäufer sprach. Der andere Kunde, der etwas flippig vom Aussehen wirkte, lenkte die Aufmerksamkeit von der angesprochenen Ölkriese auf die neuste Ausgabe des Handelsblatt und Geen Peace, in denen Stromautos diskutiert wurden. Wie ich von den Massenmedien anfing meinte er wie selbstverständlich – nein, da musst Du halt schon in die Bibliothek gehen… Und gab mir noch Tipps, mich nach “Lebensentfaltung” kundig zu machen (wieder das Thema!)… Als der Kunde ging meinte der Verkäufer: ” Er ist seiner Zeit weit voraus. Er kommt auch hier her zum einkaufen, weil es hier nicht standardmäßig die Kassenbons gibt…”
    3. Es gab schon mal einen Zeitpunkt, als mir die 2 Bereiche enorm ins Auge vielen. Und nachdem ich die dahinter stehenden psychischen Strukturen -hier wieder ein Hinweiss:
    http://www.podcast.de/episode/731341/SWR2_Wissen_15_Wahnsinn_Normalit%C3%A4t_-_Arno_Gruens_Zivilisationskritik
    -mehr und mehr verstanden und gelöst habe, bin ich gespannt, was das “Leben” mir bietet, wenn ich mich vermehrt mit meiner Aufmerksamkeit von dem Kaninchenbau wende…

    Was also bleibt übrig, wenn die äußeren Strukturen zusammenfallen, wie z.B. Ordnung, Kirche ( ->Religionen)..? – Dann wenn man den Sicherheitsgurt lösen sollte, um im freien Fall auf den Boden der Tatsachen zu kommen…?
    Vielleicht brauchen wir den totalen Zusammenfall, um das Leben schätzen zu lernen…? Hierzu sprecht doch mal mit Menschen, die den Weltkrieg überstanden haben, wie die “Umgangsformen” untereinander waren…
    Tja, das war’s fürs erste. Mal sehen was Ihr als Resonanz gebt…

    In diesem Zusammenhang noch mal ein dickes Dankeschön an Eva – Maria, die mit Ihrer Leichtigkeit und Frechheit es geschafft hat mich liebevoll neugierig auf die “Lebensenergie” zu machen…!

    Die Spannung steigt!!!
    Gruß Marc

  53. Marc

    Grüß Euch.
    Wenn ich mir die Welt so anschaue, in der ich hier lebe, ist eins klar: Alles, was hier (“materiell”) auftaucht, geht auch wieder zu ende. Das heißt, alles was ein Anfang hat, hat auch ein Ende. Ein Mensch wird geboren, und stirbt. Arbeitsverträge werden geschlossen, und gehen zu Ende… Der Sommer erscheint und geht auch zu Ende… – Ganz ohne Wertung betrachtet: “Es” erscheint, “Es” “verschwindet”. (Was ich mal hörte, ist dass in China keine Uhren verschenkt werden. Es erinnert an den Tod. Ausgenommen sind wohl die Schwarzwald-Kuckucksuhr.) Also ist doch die Frage, wer oder was erscheint da?
    Irgendwann die letzten Tage, war ich auf einer weiten innerlichen Reise. Danach ging ich arbeiten – noch halb in der anderen Welt. Die Mitarbeiterin, die ich traf, und gerade Feierabend hatte, meinte ganz stolz: “Und jetzt geh ich das Fußballspiel anschauen. In dem Moment hatte ich sie nur ungläubig angeschaut, und meinte “Fußballspiel?”. Jegliche Information war zu dem Thema in dem Moment komplett gelöscht. -Was mir natürlich die Frage brachte, was Information “geben / nehmen” und “löschen / identifizieren” eines Programms wirklich ist? So sind ja durch jegliche Erfahrungen, Erziehung und Meinungen ein extrem komplexes System entstanden, mit unendlichen Verknüpfungen und Wertigkeiten. So bin ich in einem anderen “Programm” unterwegs, wenn ich träume… Meist sind – zumindest bei mir – die Erinnerungen im Traum an das Tagbewusstsein weg…?!
    Also stellt sich mir die Frage, was sind “Programme” (->Konditionierungen und Identifikationen)…?!
    Wenn also die “Persönlichkeitserscheinung” des Seins in /mit Programmen stattfindet, ist es auch möglich, diese Ebene bewusst zu verlassen, um innerlich an einen “Ort” zu gehen, der keine Zeit bezw. Raum besitzt… Also ist das “Sein” auch ohne / mit anderen Programmen existent. Was bleibt dann übrig, wenn die Veränderungen der materiellen Existenz (zumindest der Programme) weg fällt? Es bleiben die Verbindungen – die Spannung jeglicher Daseinsform. Was hält also die Atome / Zellen / Ordnungen / Verbindungen zu den anderen Ebenen im inneren zusammen? – Die Liebe! So ist jeder, abgesehen seiner Programme die eigentliche “Göttliche – Seinsenergie”.
    Demnach hat sich Gott im Vergessen an sich nun Erfahrungen gesammelt, wie es ist, zu vergessen wer man wirklich ist. Vielleicht ist auch jetzt die Zeit, uns gegenseitig daran zu erinnern, wer wir wirklich sind – Das Versteckspiel geht zu Ende…
    Oder noch mal anders: Gott erfährt sich in seiner eigenen Schöpfung “selbst”.

    Man o man… Spannend bleibt’s!
    In lichter Verbindung –
    Marc

  54. Burkhard

    Ich habe heute mal den schönen, ungefähr 600 Quadratmeter großen Garten, in dem ich Nahrungspflanzen anbaue, betrachtet, und mir kam eine wunderbare Rechnung in den Sinn: ein solcher Garten könnte durchaus zwei oder drei Veganer komplett ernähren, mehr als eine Tonne Kartoffeln im Jahr hervorbringen(auf ungefähr 200 Quadratmetern, ich bearbeite mit meiner eingeschränkten Körperlichkeit nur 10 qm, was letztes Jahr 60 kg ergab…), Beeren, Baumfrüchte, Nüsse, Kräuter, Hülsenfrüchte ect.

    Nehmen wir mal großzügig an, jeder Mensch allein in Deutschland würde 1000 Quadratmeter Land besitzen. Wie viele Veganer, die von klein auf das Anbauen von Nahrung gelernt haben, könnten dann in Deutschland von der Erde leben? Wenn von den 365.000 Quadratkilometern nur 100.000 von solchen Menschen bebaut werden würden, könnten 100 mio Menschen jeweils 1000 Quadratmeter bebauen, und davon locker satt werden. Bei Lichtnahrung wird das Verhältnis noch günstiger. Nur zum Vergleich: auf der 100.000 Quadratkilometer großen tropischen Vukaninsel Java leben inzwisschen 130 mio Menschen, obwohl das Land von multinationalen Konzernen ausgebeutet wird.

    Überbevölkerung ist ein Begriff, den zinsgierige Blutsauger und Fleischesser erfunden haben.

    Licht und Liebe,
    Burkhard

    PS: Hier einige gute Videos, was alles möglich ist:

    http://www.krameterhof.at/index.php?id=videos

  55. Anna

    1. Wir haben alle Mittel, um die Welt so zu gestalten, wie WIR sie gerne hätten. Eine Welt, die nicht auf Unterdrückung, Täuschung, Gewalt, Lüge, Ausbeutung und Manipulation basiert, sondern eine Welt, in der Respekt vor dem Leben, Freiheit zur Entfaltung des Individuums und das Wohl Aller ganz selbstverständlich im Mittelpunkt stehen.
    so deine Worte !
    2. Deshalb erklär mir bitte, wieso Kritik oder andere Betrachtungsweisen zensiert wird.
    Punkt 1 stimme ich voll und ganz zu, an Punkt 2 scheiden sich leider die Geister !
    Alles liebe

  56. Siegfried Trebuch

    Ich sage auch immer wieder, dass wir uns im Endkampf zwischen Licht und Dunkel befinden. Viele naive “Lichtarbeiter” übersehen das immer wieder. Wenn ich jeden Kommentar freischalten würde, wäre das Forum in kürzester Zeit infiltriert. Viele meiner Leser schätzen gerade den Ton, der hier herrscht. Andere Foren, wo praktisch alles möglich ist, gibt es genug. Die Qualität ist dort allerdings fragwürdig. Es kostet mich viel Zeit, jeden einzelnen Kommentar zu sichten und freizuschalten, aber es hat sich bewährt und ich werde es weiterhin so halten.

  57. Thorsten

    Ich bin auch der Überzeugung, dass wir uns im Endkampf zwischen Licht und Dunkel befinden und Licht immer mehr erreicht, gerade in den letzten Monaten bzw. Jahren.

    so wie Anna bin auch ich der Überzeugung, dass wir alle Mittel haben um unsere Welt so zu schaffen wie wir sie uns vorstellen, jeder so wie er es möchte. Ein guter Weg für mich ist hierbei, das fixieren auf positive Ereignisse und Gedanken (auch wenn das oft nicht einfach ist und ich mich manchmal auch gerne noch immer verleiten lasse. Allerdings schlagen bei mir mittlerweile ganz andere Sinne an, welche mich schnell wieder auf den für mich richtigen Weg bringen.

    Allerdings bin ich mir bei einem Punkt nicht ganz sicher und zweifle schon das ein und andere mal: wie schon so oft in verschiedenen Beiträgen geschrieben tritt das Dunkel in unserer Welt durch Licht erst richtig hervor (wie eben Schatten erst durch Licht “sichtbar” wird), was ist nach einem erfolgreichen “Sieg” des Lichts über das Dunkle? Für mich gesprochen muss ich an diesem Überlegungspunkt noch ein bissel feilen.

  58. Marc

    @Thorsten
    Einer der Hauptpunkte, den ich für mich aktuell herausgefunden habe, ist die Liebe. Im Gegensatz stoße ich auf Angst, Enge, Druck, Macht, Manipulation, Abgabe von Verantwortung (an das System). Dies konnte ich nur verstehen, mit meinem Analytischen Verstand. Diese Welt könnte gut “funktionieren” ohne Angst. Dies ist für mich zum Hauptpunkt geworden. Wenn ich mir die Welt mit meinen Verstand erkläre. Kann ich so einiges erkennen. Wenn ich aber in die “Liebe” gehe, in allem göttliche Schöpfung sehe, verändert sich meine Wahrnehmung.

    So glaub ich mittlerweile, dass das Göttliche in der Selbstidentifikation bei einigen fehlt, und auch (noch) fehlen darf! (Dieser Zustand wird sich aber nicht mehr lange halten können…) Liebe nicht im Sinne von “Ringelpitz mit anfassen” oder “Übermacht” in jeglicher Hinsicht zu demonstrieren, sondern eher im Sinne, aufrichtig Menschen zu begleiten. Es ist eher ein Herz-Glücksgefühl, das nicht auf den Verstand oder “Äußerlichkeiten” ruht. Aus diesem heraus, die “Welt zu kreieren” verschiebt die Wertigkeiten, und garantiert die Handlungsebene…

    Aber wie gesagt, ich bin selbst noch am beobachten und forschen…
    Vielleicht bringt es aber allgemein in dem Zusammenhang einen gewissen Sinn…?!

    Wie üblich: Spannend bleibt es!!!
    Marc

  59. Marc

    @ Siegfried, Am 18. Juli 2010 um 14:23 Uhr

    Dieser Schutz empfinde ich als sehr angenehm, gibt mir auch den Raum mich zu entfalten, auch wenn ich selbst schon öfters in den “Kaninchenbau” geplumpst bin.
    Weiter so, und Danke!

    Marc

  60. Thorsten

    @Mark

    Danke für deinen Kommentar :-)

    Eine meiner „Probleme“ in diesem Zusammenhang ist sicher auch, dass ich gerade in den letzten Monaten so unglaublich viel zu dieser Thematik gelesen habe und vieles für mich noch herausfinden und meinen eigenen Weg finden muss.

    Ein gutes Initialisierungsgefühl ist für mich „Dankbarkeit“ (zum Beispiel für einen schönen, sonnigen Tag oder für eine nette Geste, oder ähnliches) und der Versuch in schlechten Situationen eine witzige Komponente zu entdecken… und dabei verändert sich auch meine Wahrnehmung und meine eigene Wirkung auf meine Umwelt.

    Gerade dieses Initialisierungsgefühl ist, so habe ich es bei mir beobachtet, der erste Schritt damit sich „Liebe“ zu der Umgebung im Allgemeinen entfalten kann (dies passiert dann auch schon irgendwie automatisch)… und man dieses dann auch zurückbekommt.

    Ich gebe dir vollkommen Recht, dass bei einigen in der Tat die göttliche Selbsterkenntnis fehlt, so beobachte ich das auch… und nur eine Definition über materielle Werte stattfindet.

    Grüße Thorsten

  61. Marc

    @ Thorsten.

    Immer wieder: Haben oder Sein – Das ist hier die Frage… Danke für den Tipp mit der Dankbarkeit… Werde damit experimentieren und auf mich wirken lassen!

    Marc

  62. Marc

    @ Thorsten

    Wenn ich gegenüber Situationen Dankbar werde, Verlieren sie gewissermaßen an Schärfe. Auch meine (Körper!)Haltung ändert sich – wird aufrechter.
    Gleichzeitig beobachte ich das Geschehen der Funktion, Identifikation und Rollenspiele der Menschen: Ein stupides Einkaufsverhalten, Gespräche ohne persönlichen Bezug, über andere sprechen (anfangs über das Wetter), Klar formulierte – (des Systems) vorgegebene Lösungsvorschläge und “unerfüllte Lebewesen”… – phantastisch, wie alles funktioniert…
    Ich weiss nicht, ob es da Verbindungen gibt, aber ich bleib weiter am Ball…

    @ Thessa
    Cranio-Sacral is ne feine Sache! – Überhaupt, mit den verschiedenen Ebenen zu arbeiten… Da sind wir hier bei Siegfried genau richtig!

    Herzliche Grüße aus Süddeutschland
    Marc

  63. Burkhard

    Jetzt werd ich mal richtig utopisch, aber wer weiß: Jeder Mensch bekommt von Geburt an Land, für das er oder sie als “Hüter” verantwortlich ist, und was auch nicht verkauft werden kann. Je nachdem, ob es sich um fruchtbares Ackerland, Wald, bishin zu Fels oder Wüste handelt, sollten dies zwischen 1000 Quaratmetern und 1 Quadratkilometer sein. Wenn zum Beispiel in Deutschland jeder Mensch 1000 Quadratmeter hütet, so würden bei 80 millionen Menschen gerade mal 80.000 Quadratkilometer, also ungefähr ein Viertel der Fläche, derart aufgeteilt werden. Da es auch weniger fruchtbare Landstriche gibt, schätze ich, daß ungefähr ein drittel bis zur Hälfte des Landes dadurch sinnvoll aufgeteilt werden könnte.

    Dieses Land kann man unberührte Wildnis sein lassen (z.B, wenn man von Lichtnahrung zu leben in der Lage ist), oder es nutzen oder verpachten, wobei der Pächter durchaus “Großgrundbesitz” zusammenpachten kann, um großflächig irgendetwas anzubauen, wobei jedem Hüter ein gewisser Anteil an der Ernte oder dem Ertrag von seinem Land zusteht, sagen wir die Hälfte, und auch bei Bedarf oder Interesse bei der Bearbeitung des Landes mitwirken oder mitarbeiten kann. So sind viele dafür verantwortlich, daß ihr Land nicht übernutzt wird, und es kann trotzdem im großen Stil etwas angebaut werden und nicht jeder muß unbedingt in der Landwirtschaft arbeiten.

    Dadurch könnte aber auch bewiesen werden, daß Gartenanbau insgesamt mehr Nahrung hervorbringen kann als Agrarindustrie. Alexander von Humboldt sagte, daß ein Quadratkilometer fruchtbaren Landes einen Jäger, zehn Hirtennomaden, hundert Bauern und tausend Gärtner ernähren könne. Denn bei letzteren bleibt der Boden auch fruchtbar, wenn sie ihr Handwerk verstehen. Außerdem sollte man sich fragen, weshalb die Einwohner Chinas so zahlreich werden konnten, obwohl nur ungefähr 15% des Landes landwirtschaftlich nutzbar ist.

    Das auch als Ergänzung oder Alternative zum Grundsicherungsgedanken.

  64. Marc

    @ Burkhard:
    Geile Gedanken! Und im illusorischen System können wir es uns leisten Buchen Kastanien usw zu pflanzen… Hätten wir doch das Schlaraffenland, wenn alles voll mit Obst wäre…

    Gruß Marc

  65. Jana

    Hola, Hola und auch Siegfried,

    ich moechte noch mal auf den “Endkampf zwischen Licht und Dunkelheit” eingehen. Ich bin leider nicht so oft im Net, deshalb hinke ich meist etwas hinterher. Gleichwohl bin ich viell. mit meinem Blickwinkel etwas fehl hier am Platz (mein letzter Beitrag auf der Euro-Seite wurde nicht freigeschalten..?).

    Vor 4 Jahren habe ich auch noch daran geglaubt, dass es einen Kampf zwischen Dunkelheit und Licht, sprich boese und gut gibt. Heute, nach einer erfahrenen Bewusstseinsveraenderung, kann ich das nicht mehr so sehen. Was ich heute sehe, ist, dass Licht und Dunkelheit zusammengehoeren. Sie beide ergeben die Einheit. Es kann niemand gewinnen. Was sich aendert, ist unser Blickwinkel. Das ist einfach meine persoenliche Erfahrung.

    Unser Blickwinkel ist dual, d.h. unser Ego-Verstand teilt permanent alles in zwei. Alles und stets und so schnell, dass es nicht bewusst wahrgenommen wird. Das ist fuer mich jede Sekunde sichtbar. Licht und Dunkelheit brauchen einander. Loest sich das eine auf, so verschwindet auch das andere und uebrig bleibt NICHTS – die Quelle. Was passieren wird, ist, dass wir alle (nicht nur die sogen. Boesen), wir alle, ins Einheitsbewusstsein gehen, denn wir alle denken dual und deshalb ist unsere Welt wie sie ist. Sie kann gar nicht anders sein.

    Unser Bewusstsein scheint abhaengig vom Magnetfeld der Erde. Nun, dieses aendert sich ja seit langer Zeit. Immer mehr Leute, ziemlich viele sogar, erwachen zur Zeit. Ihr Blickwinkel ist nicht mehr dual, sondern kommt aus der Einheit. Worte, da sie auch dual sind, druecken das alles nur sehr duerftig aus. Licht ist ein Bestandteil der Einheit und Dunkelheit auch. Der Ego-Verstand teilt die Einheit, das ist sein Zweck im Spiel der Dualitaet. Da Dunkelheit, da Licht. Er haengt sich an die fuer ihn genehmere Seite und los geht der Kampf.

    Fuer mich sind heute Licht und Dunkelheit, Ja und Nein, rechts und links dasselbe. Teile der Einheit. Du kannst rechts lang gehen oder links, du kannst ja sagen oder nein, das Ziel ist immer Gott (als Synonym fuer die Quelle, Nichts, Alles was ist …) Tony Parsons drueckt es einfach perfekt aus: “Es ist das Eine, das Zwei spielt.” Und so sieht dieses Zwei spielen halt aus. Ein scheinbarer Kampf gegen die Dunkelheit, rechts-links, arm-reich, krank-gesund… aber es bleibt trotzdem immer das EINE. Das EINE ist ALLES WAS IST, incl. Licht und Dunkelheit.

    P.S. Noch mal zur Abhaengigkeit des Bewusstseins vom Magnetfeld der Erde. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Kosmonauten ins All ein kuenstliches Erdmagnetfeld mitnehmen, sonst wuerden sie verrueckt werden. Ja, ich denke, sie wuerden Erleuchtung erfahren, da sie vom dualen Erdmagnetfeld getrennt waeren. Wenn man von Erleuchtung noch nie was gehoert hat, haelt man sich fuer verrueckt, weil man ver-rueckt worden ist in seinem Blickwinkel sprich Bewusstsein. Das finde ich sehr witzig: im Osten werden sogenannte Erleuchtete auf den Sockel gehoben und als Guru verehrt, im Westen werden sie mit der Diagnose Persoenlichkeitsverlust in die Irrenanstalt gesperrt. Ist das nicht ver-rueckt?

  66. Gabriela

    “Psychose ist das Gefühl, mit den Göttern in Verbindung zu stehen, ohne es zu verdienen oder zu wollen.” Verfasser unbekannt

    Liebe Jana,
    dein Beitrag spricht mir zu 100% aus dem Herzen. Das Erdmagnetfeld hält uns vom Einheitsbewusstsein ab, es stellt die zwei Pole her, die uns die Welt als duales System erleben lassen. Man kann auch sagen, es ist der äußere Spiegel unseres Dualitätsbewusstsein. Es nimmt immer mehr ab, da wir immer mehr etwachen oder wir erwachen immer mehr, da das Erdmagnetfeld immer mehr abnimmt, es ist egal und bedingt sich gegenseitig, da alles ein- uns dasselbe ist.
    Von Herzen,
    Ela

  67. Marc

    Hallo Jana,

    Laut meinen Infos wurden die Kosmonauten eher unausgeglichen und aggressiv. Diese Verrücktheit hat meines Erachtens nichts mit dem zu tun, was Erleuchtung ist. Ich glaube “durchgeknallte” Gurus werden auch im Osten nicht auf ein Sockel gehalten?! Tatsache allerdings ist die Auseinandersetzung mit dem Thema, was passiert mit den Menschen (->Gesellschaft usw.) wenn Formen der “Ordnung” wegfallen. Also auch die Frage, wie ist meine innere Ordnung aufgebaut… Wenn ich weiß, das ich Chaos erleben werde, – Werde ich selbst zum Chaos? Oder lehne ich mich gemütlich zurück und “freu mich” – gehe in die inneren Prozesse…?!

    Mich beschäftigt im Moment das Thema “die äußere Ordnung”. Also auch die Machtstrukturen, um gewisse äußere Strukturen aufrecht zu erhalten, -um das innere Chaos zu stabilisieren? Dadurch wird auch die Verantwortung abgegeben, z.B geht man ja zum Arzt, “bezahlt” und übergibt die Verantwortung. Oder man benutzt Ampeln und verlässt sich darauf, daß alles in Ordnung und geregelt ist. Was ist, wenn die Ampeln ausfallen? (Sonnensturm) Dann ist jeder gezwungen, so zu fahren, dass jeder heile ankommt… Man übernimmt Verantwortung! Demnach ist Freiheit nicht tun und zu lassen was man will, sondern verinnerlichen, befreit zu sein von äußeren Strukturen. – Letztendlich ist dies wieder die Verbindung zu sich und zu anderen. Vielleichtr auch hier das Thema, zu schauen wer man wirklich ist.

    Eine Bekannte lernt gerade ein Musikinstrument. Sie erzählte von verschiedenen Lernmöglichkeiten… Nach Noten spielen (äußerlich) oder versuchen die Elemente zu spielen, wie sie innerlich empfunden werden… Eine der größten Herausforderungen (auch im Leben) ist wohl die: Begleite mich. Begleite mich – ganz egal wie, aber begleite mich… Tja, wie geht dies, in einer durchorganisierten Welt, in der Ordnung und Verantwortlichkeiten aufgeteilt sind…? Jeder gelernter Expert auf seinem Gebiet ist? Gut, das hat sich ja auch schon verändert, durch die Verbi9ndungen untereinander.

    Hier noch was zur Verantwortung -übernehmen / gezogen zu werden:
    http://www.youtube.com/watch?v=idBNXWiRw5Y

    Wie üblich: Spannend bleibt es!
    Gruß Marc

  68. Jana

    Hola Marc und Gabriela,

    vielen lieben Dank fuer Eure Antworten. Ja, Marc, mit der Verantwortung hast Du schon Recht. Jeder muss das fuer sich selbst entscheiden. Wir haben das versucht, fuer uns zu realisieren. Wir sind vor 15 Jahren ausgewandert, leben ohne Kranken- und Rentenversicherung, ohne jegliche Versicherung, nutzen nur Solarstrom und haben unsere eig. Wasserversorgung. Wir leben auf einer kleinen Farm auf dem Land in Suedamerika. Und ich kann Dir sagen, sowas erweitert den Blickwinkel enorm. Eines der ersten Dinge, mit denen wir uns auseinandersetzen mussten, war der Tod, der hier allerorten ist.

    Wir kennen 3 Systeme, haben in der DDR gelebt, dann 7 Jahre im Westen Dtlds. und heute leben wir schon lange in einem der sogen. aermsten Laender der Welt. Viele Vergleichsmoeglichkeiten also. Wir waren etwas deutschlandmuede, haben aber witzigerweise Dtld. hier wieder lieben gelernt. Man braucht halt eine Relation. Mit unserem heutigen Blickwinkel koennten wir durchaus wieder in Dtld. leben, aber wir leben bewusst in der Erwartung auf 2012. D.h., wir haben die Arbeit so weit wie moeglich abgeschafft, werden auch unseren Juengsten aus der Schule nehmen und naechstes Jahr selbst, vor allem in spirit. Hinsicht unterrichten (er soll 2012 verstehen). Wir geniessen unser Leben ganz bewusst, denn wir gehen durchaus davon aus, viell. unseren Koerper verlassen zu muessen. Wir moechten auch nicht unbedingt in einer Stadt sein, wenn irgendwo Chaos ausbrechen sollte.

    Witzigerweise hat uns dieser neue Blickwinkel auch in Hinsicht Verantwortung eine neue Sicht gezeigt. Es war und ist ganz deutlich sichtbar, dass wir keine Wahl haben und nie hatten und dann fiel auch die Verantwortung weg. Niemand hat Verantwortung. Denn nicht ICH lebe, ich werde gelebt. Aber kurioserweise mussten wir, um das zu sehen, erst selbst die Verantwortung ueber unser Leben uebernehmen, um zu sehen, dass wir keine Verantwortung haben oder je auch nur hatten. Das fuehrt auch nicht zum: Dann kann ich ja machen was ich will, nein. Es fuehrt zum Wahrnehmen der Liebe, die immer ist, war und sein wird und zu Mitgefuehl mit den sogen. “boesen Buben” dieser Welt.

    Du bist auch nicht wirklich abhaengig von aeusserlichen Struktueren, es ist deine Abhaengigkeit vom Ich, die dich von aeusseren Strukturen abhaengig sein laesst. Was ist Ordnung, was ist Chaos? Nur Bewertungen des Seins durch das Ich. Die Leute rennen alle durcheinander – Chaos. Die Leute laufen alle geordnet – Ordnung. Ich gehe davon aus, dass die Strukturen zusammenbrechen werden (aber ich weiss es natuerlich nicht wirklich, man mache sich aber mal ernsthaft Gedanken darueber, wenn das Geld seinen Wert verliert von heute auf morgen. ALLES in unserer Welt basiert auf diesem Wertesystem. Stell Dir vor, ab morgen ist deine Penunse wertlos…Dann drehen liebenswerte Familienvaeter durch….. etc.) Wenn man sich mit dem Chaos auseinandersetzt, dann wird man viell. auch nicht zum Chaos, wie Du schreibst. Und selbst wenn. Chaos ist einfach nur Chaos. Das hiesse, man bewertet die Ordnung, auf die man ja irgendwie stinkig ist, hoeher. Tja, was nun also?

    Was 2012 angeht, so neige ich am ehesten zu Drunvalo, der schreibt, dass bis 2013 ein Grossteil der Menschheit gegangen sein wird. Und der Rest wird schnell heilen im Einheitsbewusstsein. Einheitsbewusstsein ist fuer mich, ganz klar zu sehen, dass die beiden Seiten der Dualitaet, also auch Ordnung und Chaos, Freiheit und Unfreiheit etc., zusammengehoeren. Im Einheitsbewusstsein zu leben, heisst, was das Wort ja schon sagt: Sich der Einheit bewusst zu sein. Heute haben wir ein duales Bewusstsein und deshalb machst Du Dir Gedanken ueber aeussere und innere Ordnung. Daran ist nichts auszusetzen. Es ist was ist. Wenn Dich das Einheitsbewusstsein “ueberfaellt” wirst Du sehen, dass Du schon frei bist, nicht von aeusseren Strukturen, sondern von inneren Strukturen. Und dann ist das aeusserliche ploetzlich voellig o.k. und nichts muss geaendert werden. Und doch aendert sich alles.

    Und man kann endlich aufhoeren zu kaempfen und zu urteilen. Das erleben wir heute schon. Z.B. hat unser Nachbar Feuer gehabt und uns beschuldigt. (Feuer machen zur Trockenzeit ist ein beliebte “Freizeitbeschaeftigung” hier, um Weiden etc. abzubrennen). Wir haben unsere Meinung dargelegt, er seine (wir vermuten, es war eine Selbstinflamacion), und wir konnten deutlich sehen, dass er aus seinem Blickwinkel Recht hatte. Wir haben ihm die 500 $ gezahlt, obwohl wir nichts gemacht haben. Wir sahen, dass er Recht hat aus seinem Blickwinkel (wenn er selbst es nicht war, dann waren wir es, war sein Blickwinkel). Eine Freundin von uns meinte, ob wir wohl verrueckt geworden waeren, sie haette das niemals gemacht, warum fuer etwas zahlen, was man nicht gemacht hat? Naja, das leuchtet uns schon ein, aber wie sieht es denn aus, wenn man nicht mehr kaempft? Ja, Wie? Byron Katie sagt, “Verteidigung ist der erste Schritt zum Krieg.” Wie wahr. Tja, wie sieht es aus, wenn man nicht mehr kaempft.
    Auge um Auge, oder Halte die andere Backe hin?

    In diesem Sinne (Hach, ich bin leider keine Frau der kurzen Worte….)

    Chau, chau
    Jana

  69. Burkhard

    @Jana: was mir bei den gegenwärtigen Ereignissen am Wichtigsten erscheint, ist eine Negativerfahrung, die extrem viele Seelen gleichzeitig machen können. Und diese Negativerfahrung, von einer Handvoll Egoisten weltweit verschiffschaukelt zu werden, lehrt jeden einzelnen für die Zukunft, wo es hinführen kann, wenn man nach Macht und Einfluß aus Egomotiven strebt. Diese milliardenfachen Opfererfahrungen werden im unbewußten Gedächnis, im Gewissen eines jeden Individuums, das dies miterlebt hat, hängenbleiben, und zwar für die Ewigkeit.

    Dank an die Negativität für so einen eindrücklichen Anschaungsunterricht. Und wollen wir hoffen, daß der Kater für die siegestrunkenden Triumphierenden nur angemessen heftig werden wird. “If you fool me once, shame on you, if you foll me twice, shame on me.”

    (Wurde einmal von G.W Bush falsch zitiert, der meinte nämlich: shame on you, too…soviel zum vielgepriesenen Verantwortungsbewußtsein gewisser Leutchens)

    Liebe Grüße,
    Burkhard

  70. Burkhard

    Liebe Jana,

    Ich danke Dir, Deine Lebenserfahrungen an dieser Stelle zu schildern und das, was du daraus für Schlußfolgerungen ziehst. Südamerika kenne ich gegenwärtig nur aus investigantivem Journalismus, aus Ethnographien und von Augenzeugen, die dort zeitweise lebten. Südamerika ist trotz seiner Weiträumigkeit kein freier Kontinent. Die Staaten sind bei der Weltbank hoch verschuldet(die Schulden wurden von Militärdiktaturen angehäuft, die ihren Polizeiapparat aufgebläht hatten und sich persönlich bereicherten) und werden gezwungen, ihre Recourcen zu verkaufen, und haben zahlreiche Plünderfeldzüge auf mehreren Ebenen hinter sich wie Deregulierungs-und Privatisierungsorgien, ganz zu schweigen von den spekulativen Angriffen auf die Währungen.

    Daß Du der Gewalt weichst und obwohl du im Recht bist, nachgibst, kann ich in diesem Kontext halbwegs nachvollziehen. Bei so viel Unrecht zuckt man irgenwann nur noch mit den Achseln und läßt es geschehen. Allerdings sollte sich dieser “Nachbar” fragen, ob er mit dieser Einstellung nicht auch mal auf Gegenwehr treffen könnte, durch die er schmerzhaft dazulernen könnte. Manche Leute Betteln geradezu um ne Beule…
    Nein, es kommt darauf an, ob es ein Gewohnheitstäter ist, jemand, der immer nur die Ellenbogen einsetzt, obwohl er es nicht nötig hätte, oder ob dieser Mensch so verzweifelt ist, daß er nach Entlastungen sucht. Vielleicht säht er nur, was er geerntet hat.

    Chile, Argentinien und Uruguay waren im dritten Viertel des letzten Jahrhunderts aufstrebende Industrienationen geworden, die dann jedoch durch vom CIA geförderte Militätdiktaturen ruiniert worden sind – was man jedoch normalerweise nicht an wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten gesagt bekommt. Dort heißt es, man habe die Richtung Kommunismus tendierende “Mißwirtschaft” durch marktradikale Reformen beendet. So wurden üblicherweise die schlimmesten Raubzüge der vergangenen Jahrzehnte schöngeredet, was aber nichts als Ego-Rechtfertigungen für Habsucht war und ist.

    Ähnliches geschah auch mit der DDR-Wirtschaft nach 1989, nur ohne Diktatur. Trotzdem war es auf wirtschaftlichem Gebiet “feindliche Übernahme” durch die Firma Deutschland-AG mit horrend teurem Sozialplan, weil die Menschen einen Großteil ihrer ökonomischen Basis verloren hatten durch eine für die DDR-Industrie ruinösen Währungsunion und durch eine als “Treuhand” getarnte Raub-und Verschleuderungsagentur. Daß die Banane zum Symbol der Einheit wurde, war auch ein Zeichen, was für eine Pseudo-Republik daraus werden würde. Damit möchte ich nicht die DDR verherrlichen, sondern ich möchte damit sagen, daß ich die jüngste Geschichte so deute, daß man hier den Teufel mit Beelzebub ausgetreiben hatte.
    (Bzw. den Atheistenstaat durch den Mammon) Im Prinzip ging es der DDR-Bevölkerung ähnlich wie den Prärieindianern, denen durch Abschlachten der Büffelherden die wirtschaftliche Basis verlorenging. Alkohol, Hamburger und das Recht auf Stimmabgabe war kein Ersatz dafür.

    Was mir innerhalb der Esoterik nicht gefällt, sind Strömungen, die die Tendenz haben, individuelle Verantwortung am liebsten auflösen zu wollen in einem undifferenzierten alles-ist-eins oder alles-ist-Gott. Diese Tendenz, wenn sie dazu mißbraucht wird, zu sagen, daß Hitler längst im Himmel sei, oder das George Bush senior ein weiser Führer gewesen ist, stößt Menschen mit Sinn für Gerechtigkeit davon ab, sich mit höherdimensionalen Aspekten der Wirklichkeit auseinanderzusetzen. Deswegen haben einige Infokrieger eine Abneigung gegen Esoterik.

    Dabei kann man, wenn man sich wirklich damit auseinandersetzt, diesen Durst nach Gerechtigkeit stillen, wenn man erfährt, daß zwar alles mit einander verbunden ist auf einer höherdimensionalen Ebene, aber nur in der höchsten und ursprünglichsten Dimension alles eins ist. In den Zwischenebenen wirkt die individuelle Verantwortung, und zwar solange, bis man sich mit allen versöhnt hat. Solange es noch Individuen gibt, die noch nicht zur Vergebung bereit sind, kann ein Diktator, Massenmörder, Börsenbroker, Drahtzieher, “Illuminatus” ect. noch nicht in die höchste Dimension eingehen.
    Manche müssen sich halt mit millionen oder sogar mit milliarden von Individuen aussöhnen. Aus dem Grund ist die Individualität eben kein Aspekt des Lebens, den man nur in der Materie findet, sondern ein universelles Prinzip. Jeder Täter ist solange mit seinen Opfern verbunden als Täter, bis ihm alle verziehen haben.

    Individualität in der Materie zu suchen und zu verwirklichen ist zwar nicht verkehrt, aber auch nicht notwendig, um ein Individuum zu sein. Gerade Hare-Krishnas mit ihrem Einheits-Look haben einen subtilen Sinn für Individualität, da sie es in ihrer Mönchszeit nicht im Äußeren ausdrücken sollen. Auch Alexander Solschenizyn konnte im Gulag erfahren, daß die Individualität nicht aus dem Bewußtsein verlorengehen muß, wenn man zwangskollektiviert worden ist.

    Liebe und Gerechtigkeit,

    Burkhard

  71. Jana

    Lieber Burkhard,

    Ich danke Dir fuer Deine lange Antworten. Ich sehe, auch Du bist kein Mann der kurzen Worte. Das troestet mich. Weisst Du, dass wir gezahlt haben, hat eigentlich nichts damit zu tun, dass wir der Gewalt weichen, wie du es ausdrueckst, aber ich verstehe sehr gut, was Du damit sagen willst. Es war eher der neue Blickwinkel in uns, der uns sehen liess, dass unser Nachbar auch Recht hat. Darum haben wir gezahlt.

    Weisst Du, in der Dualitaet bist du gezwungen, immer nur eine Seite zu sehen. Seit wir diesen neuen Blickwinkel verpasst bekommen haben, sind wir gezwungen, auch immer den Blickwinkel des anderen einzunehmen. Ich gucke also nicht nur “durch meine Augen”, sondern gleichzeitig durch seine Augen, und da sehe ich, dass er Recht hatte. Und es ist jetzt immer das Sehen, dass beide Seiten Recht haben. Jeder hat immer Recht. Ich weiss, das ist sehr schwer zu verstehen. Wenn Du Dich z.B. streitest mit Deiner Frau, Freundin, Chef oder wem auch immer streitest, dann kannst du immer nur deine Seite sehen und von dieser Seite aus hast du Recht. Vollkommen. Wenn du aber in den Kopf deines Gegenueber eintreten koenntest, wuerdest du sehen, dass der auch Recht hat. Genauso umgekehrt, koennte dein Gegenueber in dich schluepfen, wuerde er sehen, dass du auch Recht hast. Und ein Kampf oder Streit ist voellig unsinnig, wenn beide Seiten Recht haben. Doch Dualitaet bedeutet nun mal von einer Seite auf die andere gucken und nicht von beiden Seiten gleichzeitig.

    Mir wurde das zum ersten Mal klar, als ich einen Bericht ueber 2 deutsche Frauen gesehen hatte, die zum Thema Israel/Palaestinensa interviewt wurden. Zwei dt. Frauen, eine hatte einen Palaestinenser geheiratet und eine einen Israeli. Beide waren frueher eher neutral, durch die Heirat wurden sie “gezwungen”, sich auf eine Seite zu stellen und VON dieser Seite aus zu schauen. Sie sind sich boese angegangen. Jede fuehlte sich im Recht. Und wenn man objektiv geschaut hat, hat man gesehen, ganz klar, beide haben Recht. Jede Seite hat von der anderen Leid empfangen. Das hatte mir frueher sehr zu denken gegeben, weil ich mich gefragt habe, welche Loesung gibt es dafuer? Keine Ge-RECHT-e auf jeden Fall. Es ist ein Rechts-Streit, der nicht zu gewinnen ist. Nur der Staerkere setzt sich durch oder auch nicht, jenachdem was das Leben will.

    Witzig in unserem Fall war zum Schluss noch, dass uns einige Zeit nach diesem Vorfall mit unserem Nachbarn, ein Jungbulle zugelaufen ist, der in etwas genau den Wert hat, den wir gezahlt haben. Gracias a Dios!

    In diesem Sinne
    Liebe und klares Sehen

    Jana

  72. Jana

    Selbstversorgung

    Ich moechte hier noch mal was zum Thema Selbstversorgung beitragen, von unseren eigenen Erfahrungen berichten. Ich denke, Selbstversorgung als Muss oder Selbstversorgung als Hobby sind 2 ziemliche Unterschiede. Und Selbstversorgung bedeutet fuer mich in erster Linie auch teilen.

    Wie schon erwaehnt, leben wir in Suedamerika und waren bis vor einigen Jahren auch groesstenteils Selbstversorger. Wenn du hier einen Garten anlegst, dann gibt es hier eine Spezies, die dir das Leben sauer machen kann, wenn du darauf angewiesen bist. Die Blattschneiderameisen.

    Wenn du Pecht hast (und das kommt oefters vor), wachst du morgens auf und findest deinen Garten schoen zerlegt in Einzelteile vor und ein Grossteil davon schon abgeschleppt. Hasta Nimmerwiedersehen!
    Blattschneider bauen Gaenge von 800 m Laenge unter der Erde und frueher oder spaeter (eher frueher) besuchen sie den neuen Nachbarn und inspizieren sein Angebot. Fuer lecker befunden ist es schneller weg als du ausgeschlafen hast.

    Also haben wir angefangen Krieg gegen sie zu fuehren. Die viele Muehe und Arbeit, die in Obstbaeumen und Gartenpflanzen steckt, das hat einen nicht gerade friedlich gestimmt, wenn morgens Blaetter und Blueten zerlegt an dir vorbeimarschieren. Aber der “Feind” wurde nicht alle. Eine Zeitlang zur Zwangspause verurteilt, fiel er immer wieder ein. Blattschneider arbeiten schnell und effizient, bauen sich eine Strasse bis zum Objekt der Begierde und los gehts. Und immer wieder auch waren wir schwer beeindruckt von ihrer Zusammenarbeit, ihrem Fleiss, ihrer Kraft.

    Als wir dann nach mehreren Jahren (und einigen Fehlschlaegen) unseren Lebensunterhalt endlich gesichert hatten (in Form einer ca. 100koepfigen Rinderherde), liess der Druck nach, sich unbedingt selbst versorgen zu muessen. Wir wurden lockerer und fingen an zu experimentieren. Und haben festgestellt, dass die Ameisen im Prinzip nicht viel mehr Schaden machten, wenn man sie gar nicht bekaempft. Wir haben gelernt, dass sie sich einen Teil holen, und wenn er manchmal auch etwas hoeher ausfaellt, wir sind nicht mehr darauf angewiesen (was sehr blutdruckschonend ist).

    Man versetze sich in ihre Lage. Es gibt hier teilweise noch Hochwald, viel Sekundaerwald und auch viel Weide. Zwangslaeufig “verirren” sie sich in Kulturplantagen. In so einem Garten ist auch in der Trockenzeit noch viel Gruen. Nun, sie leben einfach, suchen umher und nehmen was sie finden fuer ihre eigenen Pilzplantagen. Sie wollen uns nichts Boeses.

    Wir leben hier mit den den Tieren in Frieden. Grosse Wespenarten nisten bei uns auf der Terrasse (der Arbeiter, der uns manchmal hilft, schuettelt darueber nur fassungslos den Kopf). Auch Schlangen werden nicht (mehr) getoetet. Frueher hatte ich Angst wegen der Kinder. Man ging immer automatisch davon aus, dass jeder was von einem will (beissen oder gar toeten). Aber weitgefehlt, sie kriechen einfach ueber die Terrasse, gucken sich etwas um und ziehen weiter. Wenn Wanderameisen kommen, dann gehen wir aus dem Haus. Sie ueberziehen alles wie eine schwarze Wand, stoebern jedes Insekt auf, und dann gehen sie wieder. Frueher habe ich hektisch versucht, sie aus dem Haus zu fegen. Sinnlos, sie verlieren ihre Duftspur und man hat noch nach Tagen Trueppchen im Haus.

    Sie alle waren zuerst hier und nun leben wir auch hier und haben uns angepasst. Wir versuchen auf friedliche Weise mit ihnen zu leben. Wenngleich “friedlich” ja auch eine Projektion ist. Denn friedlich in unserem Sinne ist die Tierwelt nicht. Besagte Wanderameisen raeubern auch die grossen Wespennester aus. Sie bauen Bruecken aus ihren eigenen Leibern bis zum Loch, und stuermen das Innere. Jede Wabe wird aufgedeckelt und jede einzelne zappelnde Larve ueber die Bruecke nach unten abtransportiert. Die Wespen fliegen hilflos herum und koennen nichts machen. Wie traurig, sagen wir dann. Fuer ein paar Stunden sammeln sich die Ameisen in einer Ecke, ein riesiger schwarzer Haufen, sie halten ein Festmahl und dann ziehen sie geordnet wieder ab. (Da findet man schon Parallellen im menschlichen Leben, oder? – Alles ist unser Spiegel!)

    Aber wiederum ist es doch ein Frieden. Es ist Leben und Sterben, Nehmen und Geben, Sein und Nichtsein.
    Tiere sind einfach wunderbar zum Beobachten. An ihnen habe ich sehr viel ueber mich selbst gelernt, ueber Dualitaet und einfach Sein.

    Aprospros, ich weiss nicht, ob wir nach 2012 wieder mit SV anfangen. Ich meine, Evolution, Entwicklung geht nach vorn, immer weiter und SV war ja schon mal. Als es kein Geld gab, war jeder ein Selbstversorger, nur wusste das keiner. Das Wort gab es noch nicht, jeder machte es, weil er musste. Und wohin hat das gefuehrt? Geld war ja am Anfang nur ein Zwischenlager, sehr nutzbringend, das finde ich auch heute noch.
    Aber viell. sind wir dann Selbstversorger mit dem Wissen darum. Aber was wird mit unseren vielen kleinen Mitbewohnern (wie die Blattschneider), die auch leben. Auch in heutigen Bio-Gaerten gibt es auch unliebsame Mitesser, die dann biologisch vertrieben werden. Aber “Geh zum Nachbarn fressen”, das ist ja irgendwie auch nicht fair. Ich kann mir ein Zurueckgehen nicht vorstellen nach 2012. Viell. als Uebergangszeit. Wozu gibt es die Idee der Lichtnahrung? Viell. muss dann niemand mehr wirklich essen. Kein Muss. Es ist dann viell. mehr ein Ich moechte gerne, aber ich muss nicht, in dem Fall ist es nicht weiter schlimm, wenn unsere kleinen Freunde sich ihren Anteil holen.

    In diesem Sinne

    viele liebe Gruesse

    Jana

  73. Burkhard

    Liebe Jana,

    Vielen lieben Dank für diese Erfahrungsberichte! Bei meinen Kartoffelpflanzungen hatte ich dieses wie letztes Jahr auch Erfahrungen mit Ameisen gemacht. Bei mir sind es aber weit harmlosere rote Waldameisen, die unter den Kartoffeln ihre Reiche errichtet haben. Da sie die Kartoffeln aber nicht fressen, habe ich keine Probleme mit ihnen, im Gegensatz zu Kartoffelkäfern und Maikäferlarven, deren Schäden aber bisher auch nur minimal waren. Letztes Jahr gedieh über einem Waldarmeisenreich sogar eine 600 g schwere Kartoffel nebenanderen vielen weiteren Prachtexemplaren. Von daher sehe ich das ganze als Koexistenz an.

    In Südamerika hat man wahrscheinlich das Problem, daß man die Menschen, die Jahrhunderte oder Jahrtausendealte Erfahrungen mit dem Land gesammelt hatten, in vielen Fällen nicht mehr um Rat fragen kann. Es sei denn, man kann mit ihnen in Trance Kontakt aufnehmen. Sie wüßten wahrscheinlich, wie man mit den Ameisenheeren am besten Umgehen könnte, es sei denn, diese spiegeln in ihrem Verhalten tatsächlich nur den Militarismus vieler heutiger Bewohner “Latein”amerikas wider…Aber es könnte lohnen, sich zu erkundigen, was für Ureinwohner in eurer neuen Heimat mal gewohnt haben.

    Vielleicht helfen sie euch ja oder es ergäbe sich zumindest eine Möglichkeit zur Aussöhnung mit den heutigen Bewohnern ? Nicht alle Seelen, die ihre Heimat und ihren Stamm verloren haben, ziehen weg und suchen sich eine neue Heimat. Manche sind noch nach Jahrhunderten da. Da die Eroberer und Besiedler weiter Teile Südamerikas inzwischen selbst Opfer des US-Imperialismus geworden sind, könnte man eventuell leichter versönliche Gesprächspartner in der geistigen Welt unter den Ureinwohnern finden.

    liebe Grüße
    Burkhard

  74. Thessa

    Liebe Jana!

    Ich gebe dir absolut Recht – zum Nachbarn sollte man niemanden schicken. Das wäre nicht fair. Ich schick’ die Ameisen immer zum Komposthaufen und sage ihnen wo es die nächste Wasserquelle gibt (dort wo täglich Blumen gegossen werden). Damit sind sie meist sofort einverstanden und in der Regel binnen einem Tag auch aus dem Haus abgezogen :)

    Aber Vorsicht: Verstörte Gesichter der Mitbewohner mit einbegriffen *g*

    lg Thessa

  75. Jana

    Lieber Burkhard, liebe Thessa,

    danke fuer Eure Antworten.
    Ja, die Indianer im Regenwald roden einen Teil, legen dann einen Garten an, den ein normaler Mitteleuropaeer nur als “anderen Urwald” identifizieren wuerde, und sorgen so dafuer, dass noch genug uebrig bleibt bei der Ernte. Es ist ein wildes Durcheinander, hat aber seinen Sinn. Und die Sepes (Blattschneider) konzentrieren sich nicht so auf den ganzen Garten, nur auf einzelne Teile und haben ja auch den gruenen Regenwald um sich herum.

    Wir als “ordentliche” Deutsche, haben natuerlich einen parkaehnlichen Garten mit Obstbaeumen und Zierpflanzen und einem Gemuesegarten angelegt. Diese Wege sind auch fuer die Sepe sehr bequem. Und gerade in der Trockenzeit leuchten die Gaerten dann von weitem. Naja, so lernt man dazu.

    Im uebrigen habe ich jetzt nur noch 2 Beete, mit Kraeutern und “Hobbypflanzen”. Unter der Erde hier ist so ein Gewimmel, schon mit blossem Auge sichtbar, ich habe nicht mehr sehr viel Lust, dort jedes Mal einen “Massenmord” zu verursachen. Ich seh einfach den Sinn nicht mehr.
    Wir muessen uns ja nicht wirklich versorgen damit, es ist ein Hobby.

    Aber interessant bleibt es schon! Wie seht Ihr das mit nach 2012? SV oder eher nicht?

    In diesem Sinne
    Jana

  76. Burkhard

    Hallo Jana,

    Ich nehme stark an, daß der Anteil der Menschen, die sich selbst versorgen, drastisch zunehmen wird, und zwar unabhängig davon, wie viele Menschen umdenken. Denn in naher Zukunft wird die Fähigkeit zur Selbstversorgung zu einem wichtigen Überlebenskriterium. Auf die international verflochtene Globalwirtschaft zu bauen und sich davon abhängig zu machen scheint bequemer, ist aber langfristig eine Todesfalle. Wer es nicht schafft oder nicht will, sich selbst zu versorgen, muß wohl früher oder später in höhere Dimensionen gehen, oder wird zur ruhelosen Seele, wer den höheren Dimensionen mißtraut und sich dort nicht hinwagt..

    Kürzlich entdeckte ich, daß ich einige Produkte mit jodiertem Salz über Monate zu mir genommen hatte, erst vor einiger Zeit sind die Hersteller dazu übergegangen, dieses Zeug zu verwenden(in Backwaren, in Senf, den ich gern auf Brot aß), und ich merkte es erst, als es mir Gesundheitlich sehr übel ging und durch Zufall dahinterkam. Auch trank ich Mineralwasser mit Fluoriden. Jetzt nehme ich mich vor solchen heimtückischen “Attentaten” sehr in Acht. Insbesondere vor Aspartam, Jodsalz und Flour.Vorsicht, Ironie: Einen Vorkoster müßte man haben… Wenn nun auch noch jeder einen Implantierchip bekommen soll, als Grundbedingung, um Kaufen oder Verkaufen zu können, wird es noch tödlicher, denn dann gibt es eine permanente Strahlenquelle unter der Haut, was ein stark erhöhtes Krebsrisiko zur Folge haben dürfte.

    Außerdem waren die Menschen die meiste Zeit ihrer Geschichte überwiegend Selbstversorger. Vor 1000 Jahren etwa so gut wie 90% der Bevölkerung, und die übrigen waren Städter, Adelige oder Geistliche, die von den Überschuß erzeugenden Selbstversorgern ernährt wurden. Haben die Menschen Übung und Routine im Anbau von Nahrung, so kann aus der Selbstversorgung auch eine Versorgung von Bedürftigen werden. Ich frage mich sowieso schon, welches “Joch” wohl schwerer ist: Bedürftige mitzuversorgen, oder Adel, Klerus und erst recht durch Zins groß gewordene Hochfinanz zwangsweise zu bedienen. Ich denke, das kann sich jeder ausmalen, was leichter ist.

    Ebenso sollte man sich mal fragen, ob eine hochtechnisierte, kapitalintensive Produktion wirklich das Leben insgesamt erleichtern kann, oder ob
    diese Art zu leben nicht von Grund auf räuberisch ist? Ich weis es nicht, aber Industrie ohne Ausbeutung ist bisher noch keinem System gelungen in den letzten 200 Jahren. Da es neben Technologie auch noch andere Möglichkeiten der Arbeitserleichterung gibt, Levitation zum Beispiel, sehe ich noch ganz andere Möglichkeiten für die Zukunft als das, was Schauberger, Tesla, Wiedergut und andere entwickelt hatten.

    Anstelle vom ungesunden Handygebrauch werden die Menschen wieder telepathisch, anstatt Maschinen zu konstruieren entwickeln die Menschen Siddhi-Kräfte, dann brauchen sie selbst für Großbauten keine Kräne, sondern lassen die Steine schweben, so wie damals bei den Pyramiden… Vielleicht kenne ich Schaubergers Erfindungen nicht gut genug, mir kommt das, was er konstruiert haben soll, fast wie Zauberei vor.

    Vielleicht ist das auch Selbst-Mißtrauen: Lieber kein Messer benutzten, als in Versuchung geraten, damit jemanden abzustechen…Manchmal habe ich den Eindruck, in der seelischen Entwicklung noch hin und wieder “pubertäre” Anwandlungen zu haben, wozu auch Furcht vor den eigenen Potentialen gehören kann. Drum mach ich auch lieber so harmlose Dinge wie Kartoffelanbau und traue mich nicht so recht an die heiße Wasserstoffflamme ran…Außerdem muß ich mich erst einmal entgiften mithilfe von Gundelrebe und Goldrute.(regen Leber bzw Nieren an.)

    mit herzlichen Grüßen,
    Burkhard

  77. Anja

    …es gibt da so einen Spruch:
    Denke nicht gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken…

    Also meine Lieben: Raus aus dem Denken, rein ins Herz…..und dann… ganz einfach….. Simplify and GOOOOOO!!!!

  78. Anja

    …hach…und dann noch was aus einem meiner Lieblingsbuecher – Eckhardt Tolle, The New Earth…so passend, dass MUSS ich mit euch teilen:

    … a few weeks later, he returned and handed the king an ornate box carved in jade. The king openend the box and found a simple gold ring inside. Some letters were inscribed on the ring. The inscription read: This, too, will pass. “What is the meaning of this” asked the king. The wise man said “Wear this ring always. Whatever happens, before you call it good or bad, touch this ring and read the inscription. That way, you will always be at peace.”

    … Once you see and accept the transience of all things and the inevitability of change, you can enjoy the pleasures of the world whily they last without fear of loss or anxiety about the future….

  79. Anja

    @ Jana 08/14/2010

    Ja…habe deine Berichte mit Spannung gelesen. Toll! Ich wohne in Holland in einem Gebiet, das extrem dicht bewohnt ist….und mit Selbstversorgung ist hier nicht viel. Selbst wenn du dich selbst versorgen willst, ist es oft nicht machbar wegen zu wenig Platz – und wenn du in einer Mietswohnung wohnst – ach…dann investiert auch keiner in Sonnenpanele…Hollaender sind da sehr genuegsam… solange mal die Gaspreise nicht zu hoch werden…

    Was mir auch auffaellt, ist, dass sich eigentlich nur die alten Leute mit dem Gedanken von “Voratshaltung”befassen – oder ein ‘landje’ habe = kleiner – sehr teurer Schrebergarten, wo (begrenzt) angebaut werden kann – also.. (Ueber)Leben kannst du davon nicht.

    Ein Bekannter von uns wohnt jedoch auf einem Boot – und da ist die Mentalitaet noch anders – zwischen den Bootsleuten ist noch Tauschhandel normal. ‘Moechtest du ein paar Aale? Oke – dann bekommst du ein paar Kilos Kartoffeln von mir”. Wir werden in Bezug auf “SV” nach Frankreich ausweichen und sind schon eifrig dabei ein Haus mit Boden zu kaufen. Mal sehen, was da noch so alles passieren wird. Zumindest probieren wir uns ein ‘Gateway’ zu schaffen – fuer den Fall der Faelle…muss nicht daran denken, dass ich hier im Winter in Holland in unserer Wohnung sitze, Elektrizitaet faellt aus, wir haben keinen Ofen, der befeuert werden kann mit Holz, Supermaerkte werden nicht mehr beliefert…und ich sitze da, frier mir meinen Allerwertesten ab , krame meine letzten Kerzen raus (so ganz ohne Licht ist’s ja auch nichts), habe Magenknurren und frage mich zum 1000x warum ich es noch nicht geschafft habe , von Prana zu leben :)

    Zur Zeit versuche ich zu leben nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel….

    Was heute wie ein ’sicherer Weg’ klingt, das kann morgen schon ganz anders sein…Life is change… Ich versuche, nicht in uebertriebenen Aktivismus zu verfallen…und ganz wichtig: Optimistisch zu bleiben und mich daran zu erinnern, dass du/ich/wir alle Licht sind. Wir sind mehr als unser Koerper und unser Ego Bewustsein – denn wir sind soviel groesser und zeitloser.

    Was immer passiert oder passieren mag….alles wird gut!

    LG

  80. Lisa

    Ihr Lieben,

    bitte schaut Euch diesen Film an, er ist wunderbar!
    http://www.alleinklang.tv/themen/bewusstsein/der-gruene-planet.html

    in Liebe Lisa

  81. Silvia

    ich habe diesen Film gesehen, seither warte ich auf eine solche Blase, welche mich auf den grünen Planeten bringt, dort hin zu gehen, das wäre ein Traum. Sehr zu empfehlen.

    Liebe Grüsse Silvia

  82. Burkhard

    Ja, der Film ist in der Tat wunderbar. Ich sah ihn mir gestern bis zum Schluß auf Youtube an und war begeistert. Bis auf ein paar Kleinigkeiten. So erinnern die Söhne ein bischen an die biblischen Nephilim, die Erdenfrauen entführt haben(deswegen verschleiern Muslime wohl ihre Frauen…), und von Lichtnahrung war auch keine Rede, dafür von angeblich gesundem Soja, und von Geburtenkontrolle. Dadurch war diese geistig hochentwickelte Gesellschaft aber relativ gut und leicht nachvollziehbar für Menschen, die bestimmte zeitgeistliche Normen verinnerlicht und an unseren heutigen Verhältnissen nur die offensichtlichsten Mißstände durchschaut haben.

    Ich muß aber auch immer was zum Meckern finden.

    liebe Grüße,

    Burkhard

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