Channeling: Lichtnahrung

Neueste Channeling-CDs

Newsletter abonnieren

Gratis, unverbindlich, informativ!

Wie lange gibt es den Euro noch?

von
/

Nachtrag vom 10. Mai 2010

Bitte beachten Sie, dass ich untenstehenden Text am 1. Februar 2009 veröffentlicht habe. Jetzt erleben wir gerade, wie sich das damals Beschriebene vor unseren Augen verwirklicht. Stellen Sie sich auf eine baldige Währungsreform ein! Vielleicht kommt sie schon in den nächsten Tagen. Lesen Sie dazu auch meinen Artikel: “Wirtschaftskrise – Die Ruhe vor dem Sturm”.


Mein Artikel vom 1. Februar 2009:

Das Weltwirtschaftsforum in Davos ist vorbei. Mit dem optimistischen Motto “Die Welt nach der Krise gestalten” hatte es begonnen, mit Katzenjammer hat es geendet. Denn trotz hochkarätiger Gäste und über 200 Gesprächsrunden in fünf Tagen kam man gar nicht dazu, über das “Danach” zu sprechen, und scheiterte schon an der Frage, wie man aus der Finanz- und Wirtschaftskrise herauskommt.

Ein klares Zeichen dafür, dass sich auch schön langsam in der Kaste der Politiker die Einsicht durchsetzt, dass der sterbenskranke Patient Weltfinanz- und Wirtschaftssystem nicht mehr zu retten ist, wie ich es bereits in meinem Beitrag “Weltwirtschaftskrise” am 18. August 2008 geschrieben habe. Zwar laufen die Herz-Lungen-Maschinen und Finanzinfusionen noch auf Hochtouren, aber die “Ärzte” sind zunehmend pessimistisch und geben dem “Patienten” immer weniger Überlebenschancen.

Ruhe in Frieden!Es dauert eben seine Zeit, bis sich die Einsicht auf breiter Ebene durchsetzt. Zuerst war es eine Handvoll vorausschauender und mitdenkender Geister, die den Lauf der Geschichte erkannten. Sie sind die Rufer in der Wüste, die wie immer nicht gehört werden. Dann kam im Oktober 2008 der große Schock und die Vermutung machte sich breit, dass an den Krisenwarnungen doch was dran sein könnte.

Die Politik steuerte wie immer durch “Aufdrehen des Geldhahnes” dagegen, wie es mittlerweile durch alle Medien tönt. Was sonst könnte sie schon tun. Die Massen durch Medienmanipulation zu beruhigen und die Gelddruckerpresse anzuwerfen sind ihre einzigen Mittel um den Kollaps zumindest noch um ein paar Monate hinauszuzögern. In Davos hatten sie die Gelegenheit, sich gegenseitig zu erzählen, wie düster es in ihren Ecken der Welt aussieht. “Überall dasselbe Bild” werden sie sich gedacht haben. Spätestens jetzt dürfte ihnen klar geworden sein, dass wir gerade das Ende des alten Finanz- und Wirtschaftssystems hautnah miterleben. Wir befinden uns in keiner vorübergehenden Krise, wir durchleben einen Epochenwechsel.

Die Masse hat das noch nicht begriffen. Viele meinen, das Schlimmste sei überstanden, die Aktien seien im Keller und es kann nur noch besser werden. Zu lange ist der letzte Wirtschafszusammenbruch vorbei. Die Generation, die so eine Erfahrung noch am eigenen Leib miterlebt hat, ist praktisch ausgestorben. Zeit für den nächsten Kondratieff –Winter und wir befinden uns schon mitten drin.

Wie aber wird sich der Kollaps weiter entfalten? In “Die Hyperinflation kommt” habe ich das Szenario für die nächsten ein bis zwei Jahre beschrieben. Kurz gesagt wird das Aufdrehen der Geldhähne mittelfristig zu einer galoppierenden Inflation führen. Derzeit ist in den Medien das Gegenteil zu lesen. “Inflation auf Tiefststand” heißt es. Noch ein Grund mehr für die Politiker, Geld ins System zu pumpen.

Ölpreis von März 2008 bis Jänner 2009

Ölpreisentwicklung von März 2008 bis Jänner 2009

Jeder Hyperinflation geht eine Deflation voraus. Sehr schön konnten wir das an den Rohstoffpreisen beobachten. Der Ölpreis fiel von seinem Höchststand von 147 Dollar im Juli 2008 auf unter 40 Dollar zu Weihnachten. Auch Gold bekam die Deflation zu spüren, wenn auch in einem weit harmloseren Ausmaß: Es fiel von über 1000 Dollar im März auf unter 720 Dollar im November vergangenen Jahres. Heute liegt es wieder bei 927 Dollar. In Euro gerechnet jagt es von einem Allzeithoch zum nächsten.

Goldpreis

Goldpreisentwicklung von März 2008 bis Jänner 2009

Diese Fakten deuten darauf hin, dass wir den Tiefpunkt der Deflationsphase gegen Ende des letzten Jahres durchschritten haben. Wir schwenken also wieder auf Inflationskurs ein. Sehr deutlich ist das am Verfall der Währungen Dollar und Euro zu erkennen. Das Maß dafür ist seit jeher der Goldpreis: Je höher er steigt, desto tiefer fällt das Vertrauen ins Papier(geld).

Der Ausspruch des französischen Philosophen Voltaire (1694-1778):

» Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null! «

wird sich erneut bewahrheiten. Behalten Sie den Goldpreis im Auge: Wenn er kräftig steigt, ist der Tod des Finanzsystems nicht mehr weit.

Durch die Deflation sind die Benzinpreise an den Zapfsäulen zwar um ca. 30% zurückgegangen, aber das entspricht bei weitem nicht dem Rückgang beim Erdöl von 80%. Wer sich die Differenz unter den Nagel reißt, ist nicht schwer zu erraten. Nicht umsonst schrieben die Erdölkonzerne im Jahr 2008 Rekordgewinne und Steuern werden auf den Spritpreis ja auch noch erhoben (60% in Deutschland!).

Bedenklich stimmen mich aber die Lebensmittelpreise. Sie sind in der Deflationsphase praktisch gar nicht gefallen. Das deutet darauf hin, dass sie in der Inflationsphase umso stärker steigen werden. Wenn die Politiker eine Revolte vermeiden wollen, werden sie sich diesbezüglich noch etwas einfallen lassen müssen.

Ganz schlecht geht es unserem lieben Freund, dem Euro. Stolz wurde er am 1. Januar 1999 als Buchgeld, drei Jahre später am 1. Januar 2002 als Bargeld eingeführt. Wer wissen will, wie er sich seither auf die Preise ausgewirkt hat, brauch nur einmal nachrechen, wie viel 1 kg Brot 1999 kostete und wie viel man heute dafür hinlegen muss. Seinem Spitznamen “Teuro” ist er voll gerecht geworden, aber das ist harmlos im Vergleich zu dem, was uns noch erwartet.

Der Euro steht auf tönernen Füßen. Die Fliehkräfte innerhalb der EU nehmen mit fortschreitender Wirtschaftskrise zu. Ganz Tief in der Krise steckt Spanien. Dort ist eine Immobilienblase ungeahnten Ausmaßes geplatzt. Sollten die Spanier auf die Idee kommen, aus der Eurozone auszutreten, würde das den tiefen Fall des Euro einleiten. Ähnlich sieht die Situation in Italien, Portugal und Griechenland aus. Wir befinden uns in einem Dominospiel: Wenn ein Stein fällt, fällt auch der nächste und dann kann es sehr schnell gehen.

Wenn der Euro massiv an Wert verliert, wird sich die EU überlegen müssen, wie sie mit ihrer Währung weitermacht. Entweder, sie schafft eine “Eurokernzone” oder sie trägt ihn überhaupt zu Grabe, wenn ihn nicht einmal mehr die Deutschen und Franzosen wollen. Ob der Euro das Jahr 2009 überlebt?

Mehr dazu finden Sie in der Finanzpresse:

Der Euro schwebt in höchster Gefahr
Geld-Not im Euroland
Europa: “Märkte wetten auf Explosion des Euro”
Goldpreis nimmt Kurs auf 1000 Dollar
Gold Philharmoniker wird in den USA um 1799 Dollar angeboten
Die Eurozone steht vor einer Zerreißprobe
Südeuropa ist Mühlstein für den Euro

Gratis Bewusstseinsentwicklungs-Newsletter

Mit dem kostenlosen Bewusstseinsentwicklungs-Newsletter erhalten Sie regelmäßig Informationen, die Ihren Horizont erweitern und Tipps, wie Sie Ihr Leben erfolgreicher und glücklicher gestalten können. Ihre E-Mail-Adresse wird vertraulich behandelt und selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben. Sie gehen keinerlei Verpflichtungen ein und können den Newsletter jederzeit wieder abbestellen. Geben Sie bitte hier Ihre E-Mail-Adresse ein:


  1. 2. Februar 2009 um 22:54

    Miranda

    Lieber Siegfried,
    ich hoffe du bist einverstanden, wenn wir das “Sie” lassen und zum “Du” übergehen.

    In diesem Beitrag wird wieder alles auf den Punkt gebracht! Es ist wahr, dass die große Masse immer noch nicht richtig begreift was eigentlich passiert und in welcher Krise wir tatsächlich weltweit stecken. Den Medien kann und darf man in dieser Zeit keinen Glauben schenken, da alle Versprechungen die von seiten der Politiker und der Regierung gemacht werden nicht das schwarze unter den Fingernägeln wert sind!

    Ich bin froh deinen Rat befolgt zu haben in Gold anzulegen. Ich habe auch, wie empfohlen etwas mehr als üblich eingekauft um nicht eines nahen Tages vor leeren Regalen im Supermarkt zu stehen. Schaden kann es nicht, etwas mehr im Vorratsraum und in den Kühltruhen zu haben. Sollte es nicht nötig gewesen sein, dann macht das auch nichts. Dann brauche ich eine Weile nicht jede Woche einen Großeinkauf zu tätigen, weil ich ja schon genug im Haus habe.

    Ich kann nur immer wieder betonen wie froh ich bin, deine Webseite durch Zufall gefunden zu haben. Diese hat mir im wahrsten Sinne des Wortes die Augen geöffnet, denn ich sehe jetzt vieles ganz anders als vorher.

    Mit den besten Grüßen
    Miranda

    • 2. Februar 2009 um 23:35

      Siegfried Trebuch

      Du kannst mich gerne per “Du” ansprechen. Aus Respekt vor meinen Lesern verwende ich in meinen Beiträgen das “Sie”. Ich lege keinen besonderen Wert auf Förmlichkeiten. Ich muss dazu sagen, dass ich vor allen Menschen, die jetzt auf dem Planeten Erde leben, tiefen Respekt habe. In dieser Zeit des extremen Wandels braucht es viel Mut, Offenheit und Selbstvertrauen um bestehen zu können. Menschen, die diese Herausforderung bewältigen sind wahrhaft spirituelle Helden.

      Es freut mich sehr, dass Du durch das Lesen meiner Website profitieren konntest. Genau das ist meine Absicht. Die Massenmedien informieren die Menschen nicht wirklich. Eher ist das Gegenteil der Fall. Deswegen braucht es kritisch denkende Menschen, die in der Lage sind, Licht in den Informationsdschungel zu bringen.

      Nachdem die Krise ein paar Wochen Pause gemacht hat, scheinen wir jetzt vor einer neuen Verschärfung zu stehen. Es ist jetzt wieder sehr ratsam, Lebensmittelvorräte anzulegen. Eine Massenpanik könnte jederzeit eintreten. Dazu braucht es nur einen kleinen Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt. Zieht Euch warm an!

  2. 3. Februar 2009 um 19:17

    Svenny

    Hi ihr lieben Menschen dort draußen ;-)

    Ich handle ein weilchen auch mit Gold und Silber! Ich möchte die Gelegenheit nutzen um euch mitzuteilen das ihr möglichst kleine Stückelungen kaufen solltet, ich kann euch sagen es bestehen schon Verträge mit Lebensmittelgesellschaften und anderen Firmen, dass mit 1Gramm, 2Gramm etc.und Silberunzen als nächstes bezahlt werden kann. Desweiteren möchte ich euch den Tipp geben eure Lebensversicherungen in Gold umzuwandeln. Noch ein Tipp Spanien und Italien tauschen momentan alle ihre Euroscheine in Scheine mit dem Buchstaben X vor der Seriennummer. (Deutschland) Ratet mal warum?

    Ganz liebe Grüße
    Svenny

  3. 3. Februar 2009 um 22:17

    Antonie

    Wenn ich mal dumm fragen darf.
    Was bedeutet der Buchstabe X vor der Seriennummer?

    • 3. Februar 2009 um 22:25

      Siegfried Trebuch

      X = Deutschland
      N = Österreich
      S = Italien

  4. 3. Februar 2009 um 22:47

    Antonie

    Danke für die promte Antwort
    Und was bedeutet das nun, dass diese Länder ihre Euroscheine in Scheine mit dem Deutschlandzeichen tauschen? Ist der deutsche Euro mehr wert? Dachte Euro ist Euro – gibt es da Unterschiede – wenn ja, ist doch verrückt.
    Habe vorhin einen Beitrag mit Ver-Stand gelesen.
    Wie ist es dann mit “verstehen”. Ist dies auch etwas, was steht wie es ist, was man aber so nicht erkennt, sondern ver-steht? Da kommt mir eine Gedanke….wenn das mit der Manipulation stimmt, machen diese ganzen “ver”…. für mich Sinn. Ist wohl so gewollt, dass wir alles so “ver”dreht wahrnehmen. Hm.

    Lieben Gruß
    Antonie

    • 3. Februar 2009 um 23:02

      Siegfried Trebuch

      Svenny meint, dass spanische und italienische Euroscheine wohl nicht mehr so gefragt sein werden, wenn diese Länder aus der Eurozone austreten. Es könnte sein, dass sie nicht mehr oder nur mehr für weniger angenommen werden.

  5. 5. Februar 2009 um 19:19

    Svenny

    Hi ihr Lieben ;-)

    Ja Siegfried hat mir Quasi die Worte aus dem Munde genommen! Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen! ;-)
    Übrigens bin ich Dir lieber Siegfried eine Entschuldigung schuldig. Ich hatte vergessen Dich zu fragen, ob ich meine Seite bei Dir verlinken darf. Ich hoffe Du hast Nachsicht mit mir.
    Ich hätte da noch eine Frage an Dich Siegfried, wann denkst Du deiner persönlichen Einschätzung nach passiert der Crash in Deutschland? Wohlmöglich im September nach der Wahl?

    Viele liebe Grüße
    Svenny

    • 5. Februar 2009 um 20:54

      Siegfried Trebuch

      Die Voraussetzungen für den Crash sind seit Monaten mehr als erfüllt, aber einen genauen Zeitpunkt vorherzusagen ist äußerst schwierig. Eine Massenpanik wurde im Oktober 2008 durch das Eingreifen der Politik nur knapp verhindert. Jetzt fängt die Inflationswelle an zu rollen. Wenn die Masse das merkt, wird sie Geld ausgeben, solange man noch was dafür bekommt (Crack Up Boom). Dann folgt der endgültige Kollaps. Ich vermute, wir werden das im Laufe dieses und des nächsten Jahres erleben.

  6. 6. März 2009 um 07:23

    Alfons

    Liebe Leute,
    Ich weis nicht ob es auf diese Webseite passt aber, darum lösche es lieber Siegfried sollte es so sein.
    Warum wird der Islamismus so verteufelt? (Terrorgefahr)
    Kennt jemand die Sharia Bank? war gestern in der SN ein Artikel in diesem Finanzsystem wird der MENSCH in den Vordergrund gestellt. Keine Zinsen nur eine FREIWILLIGE ABGABE des 10ten Teiles zur Ehrung Gottes (Wer ist Gott?, also zu unser allem Wohles).
    H.Clinton reiste durch die Welt um mit den anderen Staatschef über die Wirtschaft zu reden (offiziell). Habe gelesen sie hat im Vorfeld mit einem der Rothschilds über UFOs gesprochen und hat die Reise benützt auch dieses Thema anzuschneiden, worauf ein Japanischer Minister gefragt hat, gibt es ein Protokoll wenn sie nicht in feindlicher Absicht kommen? Wir wissen es ist was im Gange.
    Was mein Gedächtnis noch hergibt ist die Aussage von ihr “Alte Finanzstrukturen retten”.
    Meine Gedanken dazu:
    Das alte kapitalistische Weltbild muss zusammenbrechen, da unser Freunde nicht gewillt sind mit diesem KREBSGESCHWÜR andere Sternensysteme zu infizieren, da es noch viele gibt die niedriger in der Entwicklung wie wir sind.(Möchte jemand wieder Gott spielen?)
    Da das meine Gedanken sind, bitte ich Siegfried noch mal um Löschung falls nicht relevant da ihr es wisst.
    Aber das sind die letzten Zuckungen der “Elite”
    Ich freue mich auf das Göttliche Zeitalter und nicht auf das Goldene.
    Mit EUCH allen.
    LIEBE GRÜSSE

    • 6. März 2009 um 10:24

      Siegfried Trebuch

      Wo hast du gelesen, dass H. Clinton mit einem Rothschild über UFOs gesprochen hat?

  7. 7. März 2009 um 16:47

    Alfons

    Habe es auf irgend einer Seite gelesen und kann sie leider nicht mehr finden,habe es mit Googlen versucht.
    Es sind nicht die Seite auf Exopolitik.de usw.
    Denn ich kann mich an den Wortlaut von PROTOKOLL usw. erinnern.
    Vielleicht steht etwas auf einer englischen Seite doch mein Englisch ist zu schlecht.
    Sollte ich nochmal drüberstolpern werde ich sie nachtragen.

    • 8. März 2009 um 18:56

      Siegfried Trebuch

      Das sind natürlich heftige Aussagen. Ich hätte gerne seriöse Quellen dafür.

    • 10. März 2009 um 11:07

      Siegfried Trebuch

      Danke für die Info, Marc!

  8. 26. März 2009 um 15:22

    Didi

    Hall lieber siegfried bin vor kurzem auf deine seite gelangt,und ich muss sagen,ich bin beeindruckt.ich hätte da mal eine frage an dich.zur zeit sieht es so aus als würden sich die börse wieder erholen der Dax ist über 4200 punkte und die meisten banken schreiben auch wieder plus.kannst du mir sagen ob es wieder bergauf geht.mit freundlichen grüssen didi.

    • 26. März 2009 um 18:07

      Siegfried Trebuch

      Wenn du auf steigende Kurse spekulieren willst, vergiss es! Der große Crash steht uns erst bevor. Bitte informiere dich auf meinen Finanzbeiträgen. Dann erübrigt sich diese Frage.

  9. 27. März 2009 um 08:47

    Marc

    Hallo Didi

    Zum Thema Finanzen komm ich immer wieder auf den Film mit Fabian:
    http://www.siegfriedtrebuch.com/videos/die-geldsklaven-des-goldschmied-fabian/
    Hier wird erklärt, auf eine einfache Art – wie in der Sendung mit der Maus, wie das Banken (Krebs) – System funktioniert.
    Vom Philosophischen Aspekt lernt die Menschheit – in der Auseinandersetzung mit diesem Thema die Anfangsstreitigkeiten zu lösen (Bauern die sich auf dem Markt streiten). Ich bin der Meinung, alles was mit diesem “Geld” zu tun hat ist “System” stützend. Durch Steuern jeglicher Art steht unser System unter Kontrolle.
    Doch bilden sich langsam auch Gruppen, die ohne Geld funktionieren.
    Hab mal was gehört von: “Leben ohne Geld” oder “Mietfrei wohnen”. Auch Lebensinseln versuchen diesen Weg.
    Ein nettes Thema ist dann auch das “Regiogeld / Dienstleistungstauschbörsen”,die sich entwickeln. Wichtig dabei wird es werden, sich von der gängigen Währung zu lösen!
    Ich glaube in Österreich gab es gab auch mal diesen Versuch nach dem 2. Weltkrieg: Ein Dorf, das Regionalgeld entwarf, mit einer auf die Zeit Entwertendem Geld. Nun versuchten alle das Geld unter die Leute zu bringen das zu einem großen Antrieb und Aufschwung führte. Ein 2. Dorf wollte sich dieser Idee anschliessen…
    Darauf kamen die Bänker mit dem Militär. Weiter brauche ich nichts zu sagen.
    Wie gesagt: diese Themen streifte ich nur Temporär, und zu dieser Zeit war nicht wirklich interessant.
    Mit einem anderen System gibt es in der Basis kein Mangel!
    @Siegfried: So gesehen ist auch klar, was Du meintest oder auch durch die Channelngs immer wieder gesagt wird. Eigene Soziale Netze ausbauen / Ein Gruppengefühl zu entwickeln. Also Prinzipien vom Wassermannzeitalter die zu einem Tragfähigen Basis werden kann.

    Gruß Marc

  10. 27. März 2009 um 09:17

    Didi

    Danke Siegfried und Marc für eure antwort. Habe heute meine Lebensversicherungen gekündigt verliere zwar ein wenig geld, aber egal.

  11. 27. März 2009 um 12:04

    Klaus

    Hallo zusammen. Ich verfolge die Themenentwicklung auf dieser Seite seit Monaten sehr aufmerksam und interessiert. Tendenziell geht es in Richtung wirtschaftlicher Apokalypse verbunden mit Ratschlägen und langfristiger Hoffnung auf „bessere“ Zeiten.

    So richtig zuversichtlich wird man nicht. So wie es sich abzeichnet wohl auch zu Recht. Denn auch aus meiner Sicht bricht das ganze System zusammen. Zustimmen möchte ich den Meinungen gegenwärtig bei Börsenaktivitäten höchst vorsichtig zu sein, es sei den man ist Zocker. Dass Banken, gegenwärtig, einen „Höhenflug“ erlangen, liegt auf der Hand. Und ist, aus meiner Sicht, nur darin zu begründen das diese, auf Staatskosten, ihre Bücher sauber bekommen und der Steuerzahler, bis über beide Ohren und noch darüber hinaus, die staatliche Schuldenlast, zu tragen hat.

    Ihrer, der Banken, Systemrelevanz, (welches System ist eigentlich gemeint?) kommen diese gegenwärtig nach, indem sie den Zahlungsverkehr aufrecht erhalten. Mehr auch nicht. Liquidität und „fresh Money“ für kleine und mittlere Betriebe die, z.B. in der größten Volkswirtschaft Europas, das wirkliche Rückgrat bilden, dort macht der „Mittelstand“ mehr als 90% der Unternehmen und somit Arbeitgeber aus, ist beinahe nicht oder sehr, sehr schwer und nur durch Verpfändung der letzten Vermögenswerte zu erhalten. Die Messlatte für staatliche Bürgschaften liegt erbärmlich hoch.

    Die sich daraus ergebenden Folgen sind leicht abzulesen. Bröckelt oder bricht dieser Mittelstand, bestehend aus Nachfrage, Angebot, Arbeitsplätzen, Steuer-und Sozialbeiträgen weg, und danach sieht es aus, nimmt die gegenwärtige Finanzkrise erst richtig Fahrt auf.
    Weniger Steuereinnahmen durch insolvente Kleinbetriebe. Weniger Steuereinnahmen durch steigende Arbeitslosigkeit. Damit verbunden weiterer Rückgang der Verbrauchernachfrage.

    Auflösung der privaten Rücklagen der Verbraucher zur Lebenssicherung und Anpassung auf die neuen wirtschaftlichen Verhältnisse. Dadurch Zunahme der Schuldenlast pro Einwohner. Weniger Sozialbeiträge für Kranken-, Rentenversicherung. Dadurch Entstehung weiterer Abwärtsbewegung im Sozial- und Medizinbereich. Die Ärzte kommen schon heute nicht mehr mit dem Geld klar.
    Und so weiter und so weiter. Die Abwärtsspirale kommt erst noch voll auf Touren. Wie zu hören und zu lesen war stehen beinahe 9 europäische Staaten vor dem Bankrott. Aus meiner Sicht ist sowohl der Dollar als auch der Euro schon tot. Greifen die Verbraucher wirklich Ihre Geldrücklagen aus Sparbüchern und Lebensversicherung vorzeitig ab, einfach um zu überleben und in der Vergangenheit eingegangene Verpflichtungen nachzukommen, tja, dann war‘s das wohl mit dem Euro und dem Dollar.

    Wir kommen nun wohl an den Punkt, dass wir feststellen werden, dass man Geld, in Form von Noten nicht essen kann und es zudem noch einen schlechten Heizwert hat.

    Weiterhin werden wir wohl noch zu der Erkenntnis gelangen, dass es auf der Welt, so wie diese heute ist, einfach zu wenig Arbeit gibt und zu viele Produkte, die der Mensch nicht braucht. Zudem diese überteuert angeboten werden. Auf „ebay“ ist doch seit Jahren abzulesen, wie hoch der, vom Verbraucher tatsächlich bemessene Wert, von Produkten ist. Dieser liegt teilweise unter 70% des Neuwertes. In der Bankingsprache bedeutet dies:
    „Die Assets wurden, auf Grund, von Fehleinschätzungen zu hoch bewertet und bedürfen der Anpassung“. Als weiteres Beispiel mal die Mobiltelefone. Wunder und Meisterwerke der Technik und Ingenieurs- und Fertigungskunst. Diese werden über die Verträge zu Nutzung als Telefon, durch sog. genanntes Cross Marketing „verschenkt“ zumindest für einen Euro abgegeben.

    Da der Konsument diese sonst nicht in der gebotenen Menge abnimmt. Dies bedeutet, dass die Ergebnisse jahrelangen Studierens, der Erwerb von extrem hoher Qualifikation, zu nichts Weiterem führt als das diese Leistung, einen Wert von einem Euro entspricht. Dazu aber ungleich höhere Ressourcen an Material und Arbeitskraft verbraucht wurden. Wertschöpfung = 0,00. Nach gängiger betriebswirtschaftlicher Bewertung sieht diese Überlegung selbstverständlich anders aus, zeigt aber auf, wie sich unser denken und handeln ändern muss. Nur dann wird’s besser.
    Liebe Grüße und „den Kopf nicht hängen lassen“

  12. 27. März 2009 um 13:26

    Siegfried Trebuch

    Danke für die schöne Analyse, Klaus! Und danke für das Schlusswort: „den Kopf nicht hängen lassen“. Genau darum geht es nämlich. Ich werde immer wieder gefragt, ob ich optimistisch oder pessimistisch in die Zukunft schaue. Die Antwort lautet: „Beides. Es kommt darauf an, aus welchem Blickwinkel man es betrachtet.“ Du hast in deinem Kommentar sehr schön beschrieben, wie sich unser veraltetes Wirtschafts- und Finanzsystem auflöst. Diejenigen, die am liebsten hätten, dass alles beim Alten bleibt, werden es in den nächsten Jahren nicht leicht haben. Sie werden mit anschauen müssen, wie ihr liebgewonnenes System den Bach hinunter geht. Abschied tut weh, besonders dem, der nicht loslassen kann. Der Crash kommt! Soviel zur pessimistischen Seite.

    Trotzdem schaue ich dem sehr gelassen entgegen, weil ich weiß, dass alles ein gutes Ende haben wird. Wir können uns die momentane Unruhe als Geburtswehen einer neuen Zeit vorstellen. Geburt ist mit Schmerz und Kampf verbunden, aber wenn das Kind erst auf der Welt ist, spielt das alles keine Rolle mehr. Die Freude über das Neue überwiegt den Verlust des Alten.

    In etlichen Beiträgen verdeutliche ich die vielen Krankheitssymptome des derzeit vorherrschenden materialistischen Weltbildes (Umweltverschmutzung, Ausbeutung, Versklavung, Chemtrails, Geldgier, Machtgier, Codex Alimentarius, Medienmanipulation, usw.). Für all diese Dinge ist im neuen Zeitalter kein Platz mehr. Sie werden vergehen und die Menschheit wird etwas dazugelernt haben, wie man es nicht machen soll. Jeder, der es aus dieser Perspektive sehen kann, wird mit echter Zuversicht in die Zukunft blicken können. Es ist eine Frage des Bewusstseins. Aus einer spirituell-geistigen Perspektive ist alles halb so schlimm. Und genau darin liegt der Zweck dieser Krise: In globalen Maßstäben den Menschen zu mehr Bewusstheit zu verhlefen.

  13. 27. März 2009 um 21:50

    jeremias

    Zum Thema “Krise” möcht ich noch eine (weitere) Buchempfehlung beisteuern: — und zwar jenes von Sahra WAGENKNECHT — hab dieses noch um etliches detaillierter, informativer und “schlauer” (betreffend Zusammenhänge) empfunden als den “Crash” vom Otte …. (fast schon Standartwerk zum Thema)

    Auch zur Frage : -”Was tun ??” — möcht ich etwas aus der persönlichen Dimension anmerken.
    GELD: — (…hab eh sehr wenig davon)
    Wenn man schaut, wohin sich die Zinslandschaft bei Sparguthaben entwickelt, fällts gar nicht mehr schwer, den Großteil der “Reserve” in Cash im Nachtkastl zu haben…
    “Zinsgewinne” im einstelligen Euro-Bereich — gegen ein “Risiko”, welches dzt zwar minimal erscheint, aber immerhin … ein Risiko ist.
    (Die Eventualität eines “bank run” eben, mit allen lästigen Konsequenzen. – Nach etlichen Bank-Schließ-Tagen müßte man mit “Regulativen” rechnen, welche dann den Dammbruch wieder in “kontriolliertes Abfließen” verwandeln.
    Würde wohl heißen – max. 100.- Euro pro Tag und Person – und dazu vielleicht 3 Stunden Schlange stehen …)
    Irgendwie glaub ich, daß jene Kräfte, die dazu in der Lage sind, dzt ordentlich manipulieren — nur um die Stimmung zu heben, um ein Bild zu transportieren welches heißt : — “Wir bekommen das in den Griff ! – Ihr (die Staaten, EU, etc) müsst nur noch VIEL MEHR GELD ausschütten.”
    Ich glaube, daß die US und UK genau an dieser Position arbeiten.
    Und zwar in Hinblick auf das G-20-TREFFEN am 2. April !
    Diese Partei (Verteidiger des alten Systems) fürchtet nichts so sehr wie GRUNDLEGENDE REFORMATION ! (bzw alle Ideen, welche die tatsächlichen Ursachen der Misere betreffen – und die solche Ursachen beseitigen wollen )

    Also: — Vielleicht wirken nach dem 2. April all die Beschwichtigungs-Trillionen nicht mehr so wie bis jetzt …. – vielleicht dauerts auch bis zum Sommer (Meinung vieler Wirtschaftskapitäne) – dann wären die letzten Alt-Aufträge abgearbeitet … wenn “Frisches” auch dann noch nicht nachkommt — dann wirds wirklich eng.
    (Überall in der Industrie liegen schon zahlreiche Produktions-Strassen im Dornröschenschlaf …)
    Der “berechenbare Zeitraum” von jetzt weg – scheint immer kürzer zu werden.
    Dahinter ist dann Platz für “Unvorhersehbares” … was und wie auch immer das sein wird.
    Aber spätestens dann wär es gut, sein Bares zuhaus zu haben.
    Wer einen Teil davon in GOLD anlegen will (fast ein sicherer Tip) — sollte das baldigst machen. (der Euro-Kurs vom Gold ist dzt recht ok.)
    Wenns tatsächlich Zoff gibt, die Banken-Logistik durcheinander kommt – dann wird zuwenig Gold am Markt sein, um alle zu bedienen …. (weil DANN werden alle Gold wollen !)

    Ich hätt noch einige eher praktische Vorschläge … (wie persönlich positionieren) — aber für jetzt mal Pause.

    jeremias

  14. 27. März 2009 um 23:15

    jeremias

    Jetzt muß ich DOCH NOCH was anhängen …

    1.) Wollt ich noch einige praktische Anregungen ausstreuen.
    Ich bin z.B. gerade dabei mir im näheren regionalen Umfeld (also – Tullner Feld, Weinviertel, Waldviertel) konkrete (Bio)-Bauernhöfe anzusehen. Das Angebot begutachten (viele haben Ab-Hof-Verkauf), Kontakte knüpfen, etc etc.
    Im Bekanntenkreis suche ich ebenso Gleichgesinnte – die Idee ist, im Bedarfsfall ein Netzwerk zur Eigenversorgung aufzuziehen. (Konsum-Gemeinschaften, Vereinbarungen mit konkreten Produzenten, die man persönlich kennt … Lieferung eigenständig besorgen, etc etc.

    Im kleinen Maßstab Nahrung auch autonomer herstellen zu können (z.B. Glashaus im Garten, Gemüsebeete, Beerenobst zum Einkochen, Fruchtsäfte selbst pressen, usw usw.) — das betracht ich dzt als “Hobby” – könnte aber zukünftig sehr substanziell mein Leben (und der Groß-Familie) erleichtern.
    Ein guter Tipp wär auch, sich eine Getreidemühle anzuschaffen (am besten Handbetrieb … gibts schon ab ca. 60, 70 .-)
    Ein Sack Getreide – gut gelagert – hält praktisch ewig.
    Die römischen Legionen haben sich nahezu ausschließlich so versorgt (pro Woche jeder Legionär ein paar Kilo Getreide … — den Rest besorgte sich jeder selbst.) Vollkorn-Getreide ist ein universelles, fast alles Nötige enthaltendes Nahrungsmittel. Für Selbst-gemachtes Brot genausogut wie für gekochten Brei, bzw. zu Focken gepresst als Müsli.
    Für Reis gilt ähnliches, viele Bohnensorten sind auch jahrelang haltbar — in Eigenbau (Garten vorm Haus) sollt man sich auf die frischen Sachen konzentrieren, Gemüse, Beeren, Obst.
    Für Not-medizinische Versorgung kann man versch. Heilkräuter, Mohn und Cannabis anbauen (letztere jahrtausend-alte Universalheilmittel !)

    WICHTIG ist jedenfalls, zeitgerecht entsprechende Netzwerke aufzubauen – sich JETZT schon die Leute zusammensuchen, mit denen man auch in heftigen Krisenzeiten kooperieren möchte.
    Vielleicht ist ja auch DIESE Plattform eibne Möglichkeit, solcherart Gleichgesinnte zu entdecken.

    Mich freuts jedenfalls sehr, darauf gestoßen zu sein !!

    in diesem Sinne –

    jeremias

  15. 28. März 2009 um 12:41

    Klaus

    Hallo Herr Trebuch hallo Jeremias,

    die Hoffnung stirbt zuletzt, der Glaube an eine sonnige Zukunft, dies ist die einzige Wunderdroge die es tatsächlich gibt. Wie auch der Glaube (die ist aber Einbildung) dass die schlimmsten Befürchtungen und Szenarien sich nicht manifestieren. Niemand mit Charakter und rudimentärem Anstandsbewusstsein mag sich wirklich glauben machen, dass der Mensch sich den Ast, auf dem er sitzt, selbst absägt. Aber er tut es.

    Dass es zukünftig eine Wende zum Besseren geben mag, wer möchte – auch wenn es Anstrengung kostet – das Gegenteil glauben?
    Nun sind es bis 2012 noch locker drei Jahre, genau 33 Monate. Bereits heute machen sich einige Zeitgenossen sicher schon Gedanken wie dieser Zeitraum zu überbrücken ist, angesichts des wirtschaftlichen Desasters mit Auswirkungen wirtschaftlich existenzieller und wie bereits geschehen, durchaus lebensbedrohlicher Tragweite.
    Wegzuleugnen ist keinesfalls, dass wir gegenwärtig alle, eher mehr, als weniger, in und von dem bestehenden Systemen leben und unsere Existenz bestreiten, die dieses System nun eklatant bedroht.
    Ich denke darum sollte es nun vordergründig gehen.
    Jeremias‘ Schilderung war wie eine kalte Dusche. Ich hatte gar nicht vergegenwärtigt, dass es zu Auszahlungszuteilungen kommen kann. Es ist so selbstverständlich zum Geldautomaten zu gehen und sich zu bedienen. Danke für diesen Stubser. Die „Selbstversorungsstrategie“ vor allem der Direktbezug „vom Bauern“ passt gerade „wie die Faust aufs Auge“ in meine gegenwärtigen Gedankengänge, vor allem Stadtbewohnern Zugang zu einwandfreien Lebensmitteln, direkt vom Bauern und in Direktlieferung zu ermöglichen. Mein Konzept ist schon ziemlich fortgeschritten. Lassen Sie uns mal darüber reden welche Möglichkeiten es gibt die eine mit der anderen Idee sinnvoll zu verknüpfen.

    Die Flucht ins Gold halte ich ebenfalls für die sinnvollste Strategie, momentan bekommen wir von den Politikern und Medien, bei aller Krisenberichterstattung, nicht den reinsten Wein eingeschenkt. Warum auch, nichts wäre fataler als eine Massenpanik.
    In unserem Land ist Wahlkampf, für gewöhnlich kommt die „Katze“ nach der Wahl aus dem Sack. Die gegenwärtige Stimmung bei den „kleinen Leuten“ wie Arbeitnehmer, Freelancer, bestimmte freiberufliche Gruppen ist, wenn man genau hinhört, sehr, sehr mies und angespannt. Es regiert die Angst den Arbeitsplatz zu verlieren, es herrscht ein Hauen und Stechen nicht der Erste zu sein und möglichst lange an der Nabelschnur des regelmäßig eintreffen Gehalts, Umsatz, bleiben zu können. Keine gute Voraussetzung für „Verbrüderungen“ und „Liebesbezeugungen“.

    Ich denke wir (alle interessierten) sollten eine Art Brainstorming machen, nicht nur der Hoffnung in ferner Zukunft zureden, sondern für Morgen Ideen des Überlebens in Kontext mit der Zukunft gebären. Diese Plattform ist doch ideal und wie geschaffen für diesen Gedankenaustausch.
    Wie wir alle vermuten oder gar wissen, die vergangenen und gegenwärtigen Modelle funktionieren nicht. Die vergangenen und bestehenden „Experten“ haben uns in diese Krise geführt. Glauben und vertrauen, dass diese „Experten“ die Krise nun bewältigen können, wer kann dass ruhigen Gewissens?

    Liebe Grüße auch Morgen geht die Sonne auf, auch wenn wir sie nicht sehen können wegen der Dauerwolken, aber die Sonne ist da.
    Klaus

  16. 30. März 2009 um 22:02

    Jeremias

    Lieber Klaus
    Tut mir leid, die sowas wie eine kalte Dusche besorgt zu haben — ist gar nicht meine Absicht, jemanden zu ängstigen, schockieren ,…etc INFORMATION, mögichst objektiver Art ist natürlich schon eine gute und notwendige Sache. Prinzipiell versuche ich, Menschen mit denen ich in Kontakt komme, eher zu ermutigen, bzw. ihnen meine Sichtweise von “Jeder bekommt die Lektion, die er braucht ” zu vermitteln.
    Im Grunde kann uns allen NICHTS geschehen, was wirklich schädlich oder zerstörend wäre. – Wir, als Seelenwesen, haben diesem “Inkarnations-Programm” zugestimmt, haben uns genau das ausgesucht, was uns nun an Problemen begegnet. Allerdings ausgehend von einer wesentlich weiseren Position, wo wir Überblick über die Gesamtentwicklung, über alle einzelnen Lebenserfahrungen haben. Unsere kurzsichtige, ego-behaftete Inkarnationspersönlichkeit bewertet diese Dinge ebn anders …. “kindischer” könnt man sagen, vom Standpunkt der Seele ausgehend …

    Wenn mir ein Aspekt meiner Erfahrung gerade sehr hart, schmerzlich erscheint, dann versuch ich immer, mir bewußt zu machen, was wohl in vergangenen Inkarnationen schon alles passiert ist, was ich erleben und erleiden mußte, trotzdem unbeschadet heute hier sitze — Ich bin als Ketzer auf dem Scheiterhaufen gelandet, als Sklave in der Galeere verrotten, ans Kreuz geschlagen als Rebell, verhungert, verdurstet, ertrunken, lebendig begraben …. eine endlose Kette von Leid, Freude, Genuß und Entbehrung.

    Darum gehts wohl — diese irdische Existenz von allen möglichen Perspektiven aus zu erleben — einfach die ERFAHRUNG machen, daraus ERKENNTNIS gewinnen. Sieg oder Niederlage, Scheitern oder gewinnen — nichts ist besser oder schlechter als sein Gegenteil. Wir alle waren wohl auch Mörder, Vergewaltiger, quälende Inquisitoren oder zynische Generäle, die Soldaten ins Verderben schickten. “Moral” ist mir schon lang verdächtig — aber dieses Thema ist zu umfangreich … gerne ein andermal.

    Laßt uns all das intensiv und bewußt erleben, was da jetzt auf uns zukommt !
    Jeremias

  17. 26. Juni 2009 um 17:06

    Svenny

    Hallo ihr Lieben,

    als ich vor kurzem Einkaufen war ist mir aufgefallen, dass sich manche Lebensmittel schon verteuert haben und das extrem. Besonders aufgefallen ist mir das als ich Zwiebeln und Kartoffeln gekauft habe. Die Abpackung hat abgenommen sowie der Inhalt und trotzdem hat der Preis fast 40% zugenommen. Das EU-Verpackungsgesetz greift also schon! Ich befürchte die Hyperinflationswelle türmt sich gerade auf und wird uns demnächst überfluten. In Deutschland wird ja gerade über das Abzahlen von den Überdimensionalen Schulden gesprochen. “Wirtschaftsweisen” und CDU/CSU gehen ja schon von einer Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel um bis zu 19% aus. Wenn das mal nicht auch nur eine spekulative Zahl ist?

    Was meint ihr dazu habt ihr auch schon Lebensmittel entdeckt, die an Preisen ordentlich zugenommen haben?

    Viele lieben Grüße

    Svenny

  18. 27. Juni 2009 um 08:55

    Svenny

    Hallo Oliver,

    danke es hat mir sehr weiter geholfen! Ein schock war für mich das Deutschland als Staat garnicht existiert, sondern nur eine GmbH ist. Als ich das mit meinem Personalausweiß erst richtig registriert habe war ich den Tränen nah. Du musst verstehen ich bin noch bei der Bundeswehr und habe einen Eid auf die Verfassung abgelegt und nun muss ich feststellen, dass alles nur Lüge ist. Ich bin nichts weiter als ein Söldner! Ich könnte weinen, wenn ich mir überlege, dass Kameraden im Auslandseinsatz ihr Leben lassen und gelassen haben und für was? Für eine Lüge!!! Ich habe die Faxen so dicke von diesem System! Ich gehe die nächste Wahl nich wählen! Ich gebe meine mentale Energie lieber in eine gute Sache!

    Danke nochmal an Dich es hat mir die Augen geöffnet!

    Alles Liebe
    Svenny

  19. 27. Juni 2009 um 15:11

    Oliver

    Hallo Svenny,

    es macht schon Angst, solche Information! Es geht aber noch tiefer in den Hasenbau. Versuche das alles aus einer hören sichtweiße zu Sehen und bleib nicht belasten in dem 3D Raum stehen, weil das hält einem im Kopf nur fest. Wir alle müssen uns jetzt von alten Schlacken, Prägungen, Ängsten und alten Erfahrungen lösen, was natürlich nicht einfach ist und individuell bekommen wir alle Druck um Platz zu machen für das Universale update. Das wichtigste in dem ganzen Wirrwarr, ist Geduld und eine andere sichtweiße der Dinge!. Also, mach Dich nicht verrückt, weil es gibt viel mehr als nur Essen u.Trinken !

    Gruß Oliver

  20. 27. Juni 2009 um 20:21

    Svenny

    Hallo Oliver,

    da gebe ich Dir absolut recht, nein verrückt machen lasse ich mich nicht ich wachse daran! Aber ein Hammer ist es schon und man brauch schon einen külhen Kopf um das erstmal einzuordnen. Das erinnert mich an das letzte Interview von Cropfm mit Frau Wohlgemuth. Sie sagte, die Menschheit bräuchten einen Arschtritt und damit hat Sie recht! Ängste können ja auch befreiend wirken! Vielen Dank für deine Anteilnahme!

    Liebe Grüße
    Svenny

  21. 28. Juni 2009 um 11:21

    Oliver

    @Svenny

    Nichts zu Danken Kamerad !

    Liebe Grüße
    Oliver

  22. 29. Juni 2009 um 16:00

    Oliver

    Hi Svenny,

    hab hier noch ein paar Videos, die Art ist etwas anders aber vieleicht motivierender!

    Howard Beale – Die Wahrheit und das Fernsehen
    http://www.youtube.com/watch?v=m_An2sW0XVs

    Georg Schramm – Volksverblödung
    http://www.youtube.com/watch?v=RkNddCXSLvM

    ! Diesen durchgeknallten Staat !
    http://www.youtube.com/watch?v=E8oc9R9Vcv8

    Uwe erklärt die Krise
    http://www.youtube.com/watch?v=qwp4kShhpiM

    Uwe hat sich verzockt
    http://www.youtube.com/watch?v=xNFwq6I8Meo

    Gruß Oliver

  23. 5. Juli 2009 um 11:50

    Marc

    Hallo liebe Leut!

    Ganz schön verletzend, was da erklärt wird, in den Links oben…
    “Vielleicht” gute Aussichten gibt’s hier…
    http://www.wahrheiten.org/blog/2009/07/02/vorteile-eines-wirtschaftlichen-totalzusammenbruchs/#more-4574
    Doch zu was für einem Preis!!!

    Ich fühle mich insgesamt auch ganz schön dem “System” ausgeliefert. Ich weiss auch um mein Inneren Wille und Energie, die ich aufbringe, Dinge verändern zu wollen und zu können… “Habt acht vor den Überbringern falscher Geschenke und ihren nicht gehaltenen Versprechungen. Viele Leiden (grosser Schmerz), aber es ist noch Zeit. Das Gute (dort ausserhalb) existiert. Wir sind gegen den Betrug (Lügen). Ende der Übermittlung. ”
    Da bin ich echt froh, um solche Infos…
    (Quelle:http://www.allmystery.de/themen/uf8591-1)

    In diesem Sinne: Wieder liebe Grüsse an die “Jungs”

    Marc
    Gruß Marc

  24. 8. Juli 2009 um 21:26

    Walter

    Ich habe vor 7 Jahren eine Eigenheimfinanzierung mit einem Fremdwährungskredit in CHF abgeschlossen.
    Meine Frage: Was passiert mit dem CHF, wenn der Euro massiv an Wert verliert?
    Ist es ratsam den Fremdwährungskredit umzuwechseln zurück in den Euro?

    • 8. Juli 2009 um 21:43

      Siegfried Trebuch

      Wenn der Euro an Wert verliert, wird der CHF steigen, weil er als sicherer Hafen gesehen wird. Die genaue Kursentwicklung vorherzusagen ist jedoch äußerst schwierig, aber die Rahmenbedingungen sehen folgendermaßen aus: Wenn der Dollar kollabiert, werden viele Investoren in andere Währungen, wie dem Euro und dem Franken flüchten, welche einen kurzfristigen Boom erleben werden. Diese Investoren sehen aber nicht, dass der Euro zu 80% durch Dollars gedeckt ist und somit auch früher oder später den Bach runtergehen muss. Sollte die Schweizer Regierung für die maroden Grossbanken UBS und CS einspringen, so wird das dem Franken auch nicht gut tun. Wie der Zusammenbruch im Detail aussehen wird weiß niemand. Fest steht, dass er kommt.

1 2 3 6

Hinweise zum Kommentieren auf SiegfriedTrebuch.com

Bitte verwenden Sie zum Kommentieren Ihren Vornamen und gegebenenfalls Nachnamen, aber keine Nicknames. Dadurch bleiben Sie noch immer anonym und die Community kann Sie beim Namen nennen. Bitte bemühen Sie sich, klar und fehlerfrei zu schreiben und achten Sie darauf, dass Ihr Kommentar zum Thema passt.

Wenn Sie Ihr Foto neben Ihrem Kommentar sehen wollen, dann können Sie es hier hochladen: Gravatar.com

Alles, was die Community bereichert, ist willkommen!

Siegfried Trebuch

Einen Kommentar schreiben


Ein Abend für die Seele

Meditations-CDs

Sonne Live

Klicken zum Vergrößern

Solar Activity Monitor

SONNENAKTIVITÄTKlicken für Erklärung
ERDMAGNETFELDKlicken für Erklärung

Sonnenflecken Live

Klicken zum Vergrößern

KP-Index Live

Klicken zum Vergrößern

Protonenfluss Live

Klicken zum Vergrößern

Electron Flux Live

Klicken zum Vergrößern

X-Ray Flux Live

Klicken zum Vergrößern