Kategorien: Weltwirtschaftskrise

Die wahre Ursache der Weltfinanzkrise

27. November 2008 von Siegfried Trebuch
2012 - Ende, Transformation, Neubeginn?

Viel wird in den Medien derzeit über die grassierende Weltfinanzkrise geredet, geschrieben und gesendet. Wenn man versucht, aus der Fülle dieser Informationen zu verstehen, wie es überhaupt dazu kommen konnte, sieht man bald vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Ist es wirklich so kompliziert, oder ist man einfach zu blöd dafür? Irgendwie kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass um das Wesentliche herumgeredet, geschrieben und gesendet wird.

Um die Nebel zu lichten stelle ich hier einen brillanten Vortrag von Dr. Bernd Senf, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin, online. In einfachen, auch für Nicht-Ökonomen leicht verständlichen Worten, erklärt er die tieferen Ursachen für die Weltfinanzkrise, die sich in diesen Wochen vor unseren Augen entfaltet.

Prof. Senf erklärt, dass es sich dabei nicht um ein plötzlich, völlig unerwartet über uns hereinbrechendes Unglück handelt, sondern dass unser Finanzsystem früher oder später in eine fatale Krise münden musste. Ursache dafür ist der Zinseszins, der im Laufe der Zeit exponentiell steigt und somit die Reichen unendlich reich macht und die Armen in hoffnungslose Schulden stürzt. Der Zinseszins wirkt wie ein gewaltiger Staubsauger, der 85% der Bevölkerung das Geld aus den Taschen zieht und die restlichen 15% damit überhäuft.

Einer der Väter dieses Systems, John Maynard Keynes, war die Problematik des Zinses bewusst. In seinem Buch “Ein Traktat über Währungsreform” schrieb er 1923: „In the long run we are all dead.“ (Auf lange Sicht sind wir alle tot.) Wen wundert’s also, dass das Finanzsystem heuten den Bach runter geht?Diese Krise ist kein vorübergehendes Symptom, welches man mit kurzfristigen Korrekturen wieder beseitigen könnte. Um sie zu überwinden ist eine grundlegende Reform eines von Geburt an kranken Systems unumgänglich. Nehmen Sie sich zwei Stunden Zeit um die tieferen Ursachen der Weltfinanzkrise wirklich zu verstehen. Sie werden staunen!

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Mehr über Prof. Senf finden Sie auf seiner Website: www.berndsenf.de

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17 Kommentare zu “Die wahre Ursache der Weltfinanzkrise”

  1. Wolfgang Künzel

    Hallo Siegfried,

    herzlichen Dank für den Link, nicht zuletzt auch wegen der hervorragenden Informationen zu Wilhelm Reich!

  2. Wolfgang Künzel

    Nun muss ich doch noch etwas dazu mitteilen. Der Link zu Prof. Senf hat mich indirekt wiederzu einer anderen Webseite gebracht: Matthias Härtel. Das Geheimnis der eiskalten Sonne war mir bereits bekannt. Diese Seite ist jedoch wirklich ebenfalls lesenswert: http://www.geheimnis-eiskalte-sonne.de/5.html
    Irgendwo in der Mitte geht es dann auch wieder um Zins und Zinseszins und die Erklärungen hierzu sind genial.

    Nun würde mich natürlich die Meinung eines Harvard-Physikers interessieren. Was ist an den Informationen bei Matthias Härtel auszusetzen? Oder hat er am Ende Recht? Zumindest kommt man extrem schwer ins Grübeln. Wenn ich daran denke, wie die Informationen zur Hypnose in den letzten Jahrzehnten völlig verfälscht wurden (die “moderne Hypnose” ist ein Pipifax im Gegensatz zu den klassischen Techniken), kann ich mir auch vorstellen, dass auch hier die Desinformation gesteuert ist. Das sieht man auch in den Medien. Es geht kaum darum, wahres Wissen zu verteilen. Wichtig ist jedoch dass die Bundesliga im öffentlichen TV zu sehen ist und zwar möglichst sechsmal am Tag, je vier Stunden lang.

  3. Siegfried

    Die Wissenschaft tendiert dazu, alles was sich ihrer Überprüfbarkeit entzieht durch „wahrscheinliche“ Annahmen zu ersetzen. Diese Annahmen entwickeln eine Eigendynamik und mutieren zu „gesichertem“ Wissen. Ein Beispiel dafür ist die Beschaffenheit des Erdinneren. Die Geologie will uns suggerieren, dass sie sehr genau wüsste, wie die Erde im Inneren aussieht. Tatsächlich sind die tiefsten Bohrungen nur wie kleine Nadelstiche in die Oberfläche.

    Die Wissenschaft meint, der Erdkern bestünde aus einer festen Eisen-Nickel-Legierung. Niemand war je dort, noch nie wurde so tief gebohrt. Es gibt Theorien, die besagen, die Erde wäre innen hohl und sogar mit Lebewesen bevölkert. All das kann mit heutigen Mitteln nicht bewiesen werden. Wir wissen einfach nicht, was in der Erde los ist. Ich glaube, da stehen uns noch einige große Überraschungen bevor. Wissenschaftliche Methoden haben ihre Grenzen und nicht alles, was die Wissenschaft behauptet ist immer korrekt.

    Andererseits liegt die Wissenschaft auch nicht immer falsch. In vielen Bereichen weiß sie sehr genau, was Sache ist. Ich habe das Buch von Matthias Härtel nicht gelesen, aber wenn er wirklich behauptet, Licht könne sich im Vakuum nicht ausbreiten, muss ich leider sagen, dass er sich irrt. Das ist wissenschaftlich sehr klar belegt. Licht ist an sich unsichtbar und kalt (man höre und staune). Deswegen ist es auch im Universum dunkel und kalt. Erst wenn es auf Objekte wie Planeten trifft, die es reflektieren, wird es sichtbar. Auch fühlt sich Licht erst dadurch warm an, weil es von der Haut teilweise absorbiert und in Wärme umgewandelt wird.

  4. Freigeist

    Hallo,
    die etablierte Volkswirtschaftslehre nennt nun auch schon die Geldschöfpfung seitens der Zentralbanken ein Geldschöpfen “aus dem Nichts”.
    Die daraus abgeleiteten Forderungen galten bisher als unvorstellbar.
    Es tut sich nun wirklich etwas bezüglich dieser Denkfiguren.
    Das Interessante daran ist, dass die Schlüsse daraus konträrer nicht sein können.

    siehe dazu: Brecht das Monopol der Notenbanken!

    Grüße
    Freigeist

  5. Siegfried

    Privatisierung als Lösung der Finanzkrise? Ein unglaublicher Vorschlag. Wenn es wieder ein zinseszinsbasiertes Finanzsystem werden soll, wird es eine Flut von „Privaten“ geben, die das machen wollen. Wer will nicht die Lizenz zum Geld drucken?

    Ein ernsthafter Ansatz wäre ein zinsfreies Geldsystem in den Händen des Staates.

  6. Freigeist

    Hallo,

    mit dem Bildungssektor könnte man wenigstens schon mal beginnen.
    Zinsloses Zentralbankgeld, jetzt in der Krise, für Kitas, Schulen, Unis, und, sehr wichtig, für Erwachsenenbildung. Es ist nicht hinzunehmen, dass intelligente Leute, nur weil ein Beruf nicht mehr am Markt gefragt ist, zum Hilfsarbeiter abstürzen, statt eine 2. Ausbildung auf Staatskosten beginnen zu dürfen. Ich habe solch ein gravierendes Beispiel im Bekanntenkreis. Akademiker als Arbeitsloser – kein Geld seitens des Staates für eine 2. Ausbildung. Über die späteren Steuern würde sich die Ausbildung rechnen, nicht aber durch Zinseszins-Ideologie.

    Grüße
    Feigeist

  7. Matthias

    Stimme Siegfried teilweise zu, aber meiner Meinung nach, kann nur eine komplette Loslösung vom Zinseszins nach Silvio Gesell das Problem ein für allemal beseitigen. Siehe auch:

    http://www.geheimnis-eiskalte-sonne.de/7.html

    Beste Grüße

    Matthias

  8. Siegfried

    Ich bin ganz Deiner Meinung. Das Zinssystem muss komplett abgeschafft werden. Die Lösung, die ich momentan für die beste halte, basiert auf den Erkenntnissen von Silvio Gesell. (siehe „Eine Lösung für die Finanzkrise“)

    Lösungen gibt es heute für alle unsere Probleme, egal ob sie wirtschaftlicher, politischer, technischer oder sonstiger Natur sind. Hätte man zum Beispiel die Forschung auf dem Gebiet der Freien Energie in den letzten Jahren gezielt gefördert, so wären wir höchstwahrscheinlich heute nicht mehr auf fossile Brennstoffe angewiesen. Es gibt aber starke Interessensgruppen, die mit aller Macht versuchen, die Energieversorgung zu zentralisieren um somit ein Abhängigkeitsverhältnis zu etablieren.

    All die wunderbaren Lösungen, wie Freie Energie oder das Wirtschaftssystem nach Silvio Gesell können sich erst dann durchsetzen, wenn diese alten, zentralisierten Machtstrukturen aufgelöst sind. Zentralisierung ist Tyrannei, Dezentralisierung ist Freiheit.

  9. Ramona

    Hallo Siegfried und alle Anderen hier :-) )

    mir fällt auf, dass alles zu Lesende, Besprochene und Geschriebene über die Weltwirtschaftskrise sich um rein intellektuelles Gedankengut dreht.
    Ob es dabei um Zinseszins oder Vermutungen der Wissenschaftler geht, so steht doch fest, dass die Information, dass es eine solche Krise geben wird schon lange durch Medien vorhergesagt wurde.
    Wer lenkt die Medien? Und welche Gefühle bewirkt das?
    Was würde geschehen, wenn wir, das Volk uns nichts mehr vormachen und einreden ließen?
    Was wäre, wenn die Medien von dieser weltweiten Krise schreiben und KEINER würde es glauben? Was würde geschehen?
    Soviel ich erfahren habe, verbuchen die großen Einkaufszentren bisher ein optimales Weihnachtsgeschäft!!!

    In all diesen Überlegungen fällt auf, dass in den Medien Niemand versucht das Blatt zu drehen um positive Gefühle zu erzeugen!!!
    Wie viele Menschen schon wissen, erzeugen wir mittels unserer Gedanken UND Gefühle durch unsere Vorstellungen die Zukunft. Das ist jedoch unmöglich, wenn wir auf der Suche nach Fehlern mit der Vergangenheit beschäftigt sind.
    Ich weiß, diese Ansicht ist sehr herausfordernd. Doch in Wahrheit haben wir uns am Leben VERGANGEN (heit = heut), wenn wir unsere Aufmerksamkeit aus der Gegenwart abziehen.
    Der einzige Moment in dem Leben existiert ist jetzt. Niemand hat schon mal Morgen oder Gestern gelebt. Folglich können wir nur im Jetzt etwas bewirken. Gedanken an Vergangenes nähren nur das Vergangene.

    Wenn wir realisieren, dass wir in jedem Augenblick die Chance haben unsere Richtung durch unsere Wahl (unseren Willen) zu ändern, beginnen wir zu verstehen warum Freiheit in unseren gedanklichen Vorstellungen beginnt.

    Welche Gefühle werden durch negative Prognosen hervorgerufen?
    Für mich ist die Zukunft fantastisch schön.

    Herzliche Grüße
    Ramona

  10. carminaburana

    liebe ramona,
    möchte mich deinem beitrag anschliessen.
    dies ist der springende punkt, uns nicht von diesen horrormeldungen negativ beeinflussen lassen. war diese verlagerung (krise) doch absehbar. und wenn es zu einer werteverschiebung kommt -ja- bitte!
    und wenn man doch etwas aus den Kondratieff-Zyklen herauslesen kann, dann sind wir in einer weiteren kurve von vielen bereits gewesenen.
    -wünschen darf man-visionen haben auch-und vielleicht auch noch eine weiterentwicklung im denken und handeln-

    ein utopischer-gruss

  11. Marc Schwarz

    Hallo Ramona.
    Natürlich gibt es in diesem Sinne keine Zeit.-nur den Augenblick.
    Ich bin aber auch der Meinung, daß sich das Bewust-sein sich auf Erfahrungen begründet, um sich neu ausrichten zu können. Von da her bin ich, für mich ganz froh, diese turbolenten Zeiten zu erleben.

    Zur Finanzmöglichkeit finde ich in der ersten Veränderung ein bedingungsloses Grundeinkommen ganz wertvoll. (Götz Werner / Initiativen in der Schweiz…)
    Im zweiten Schritt finde ich ein “mit der Zeit Wertsinkendes Geld” ganz nett.
    Und im dritten Schritt Wenn wir alle gerift sind komplett ohne Geld…
    (Hierzu gehe ich davon aus, daß wir eine “wachsende Zellkultur” sind, die sich ihres neuen Bewustseins bewust wird, ein weiteres “Organ” im Weltall zu sein)

    Gruß Marc

  12. Ramona

    Hallo Marc,
    meine Gedanken sind auf das Sein ausgerichtet. Im speziellen natürlich auf das bewusste Sein. Ich bin immer das gegenwärtige Resultat meiner Gedanken und Erfahrungen. Dafür brauche ich nicht zurückzublicken, weil alles in mir ist. Ich akzeptiere jeden Augenblick so wie er ist. Würde ich das nicht tun, streite ich mit dem was ist.
    Dabei wäre ich ein ewiger Verlierer, weil meine Gedanken das was ist nicht mehr verändern können. Es macht mir lediglich schlechte Gefühle wenn ich nicht damit übereinstimme. Also richte ich mich darauf aus, meine Aufmerksamkeit auf Dinge zu lenken, die mir gut tun. Das sind immer Dinge, die ich will. Diese erzeugen automatisch gute Gefühle und eine Verbesserung, durch die positive Nährung, des Bestehenden.
    Der Ist-Zustand ist immer der Ausdruck meiner vergangenen Gedanken und Gefühle.
    Damit hat Jeder auf seine Weise zugleich das Kollektiv genährt.

    In meiner Vorstellung kommen wir ebenfalls ohne Geld aus. Dass das durch verschiedene Veränderungen und Phasen vorher entstehen wird ist für mich ebenfalls stimmig.

    Bezieht sich “wachsende Zellstruktur” auf die Zellen oder das Bewusstsein? Wenn du das Bewusstsein gemeint hast, sind wir einer Meinung. Ich bin der Überzeugung dass das Bewusstsein das Einzige ist, das sich verändert und alles Andere sich dadurch automatisch mit verändert. Mit unserem Bewusstsein und “Fühlen” sind wir zugleich die Schöpfer unserer Umstände.
    Ich habe mich sehr über deine Reaktion gefreut. :-) )

    Liebe Grüße Ramona

  13. Siegfried

    Danke für die klare Erläuterung. Es ist wie Du sagst: das Bewusstsein bestimmt das Sein – mit unserem Denken und Fühlen kreieren wir unsere Realität. Es kommt aber noch eine wesentliche Komponente dazu: das Handeln. Den positiven Gedanken und Gefühlen müssen auch entsprechende Taten folgen. Sonst würde es zum Beispiel diese Website nicht geben.

  14. Marc Schwarz

    Bei Deiner Antwort hat was bei mit klick gemacht.
    Immer wieder dachte ich darüber nach, ob es “besser” ist, Auf Grund von Weltverbesserungen in Handlung zu treten. Bestimmt 4 mal kam ich auf das gleiche Ergebnis, so, oder so ähnlich wie in Deiner Formulierung. Aber jedes mal vergas ich den Weg, warum das so war. Und so schob ich’s wieder auf die lange Bank…

    In einem längeren Gedankengang über die Zukunftsvisionäre (Nostradamus…) hatte ich auch endlich heute Morgen begriffen, daß das alles zum Ablösungs und Wandlungsprozess gehört. Endlich konnte ich wieder aufatmen und eine tiefe Entspannug machte sich breit… Bin mal gespannt, wohin mich die Reise noch bringt.

    “Wachsende Zellkultur”, meinte ich erst mal ganz pysisch: Atome “ordnen” sich zu Molekyle, die wieder zu DNA, die zu Zellen, Organe, Mensch…
    Genau so im Bewustsein: familiär, klan, dorf, land, erde, global, und göttlich…

    Ich freu mich schon richtig auf “2012″…

    Herzlichst Marc

  15. Ramona

    Ja die Morgenstunden sind auch für mich häufig sehr spannend und konstruktiv. Es freut mich sehr, dass etwas in meiner Antwort für dich positive Folgen hatte.

    Ich freu mich nicht auf 2012 :-) . Ich freu mich, dass ich jetzt schon durch mein Bewusstsein in Gefühlen von Freiheit, Freude, Leichtigkeit, Liebe usw. verweilen und diese genießen kann.
    Damit will ich sagen, dass ich mich sehr bemühe im Hier und im Jetzt zu sein. Richte ich mich auf 2012 aus, könnte ich etwas versäumen. Möglicherweise ist es ja möglich, dass ich das, was 2012 sein soll schon früher erleben kann. Damit will ich sagen, dass es mir wichtig ist, alles offen zu lassen. ansonsten bin ich in einer Erwartungshaltung. Das verhindert das volle Ausschöpfen der Gegenwart, in der jetzt schon alles enthalten ist.
    Was hältst du davon Marc?

    Liebe Grüße
    Ramona

  16. Matthias

    Unglaubliche Antwort auf den offenen Brief:

    http://www.geheimnis-eiskalte-sonne.de/7.html

    Man weiß nicht, soll man lachen oder weinen?

    Liebe Grüße

    Matthias

  17. Marc Schwarz

    Hallo Matthias.

    Das Netz, ist voll davon, mit der Thematik, die da vor sich geht…
    Neue Impulse, Zeitgeist,um nur zwei zu nennen…
    Klar, es ist die Frage, wie der einzelne damit umgeht.
    Ein Thema was mich beschäftigte, war Tschernobyll. Die Bilder, wie die heutigen Kinder aussehen, sind entsetzlich und DER Grund, sofort aus der Kernenergie auszusteigen! Mittlerweile entscheide ich, was ich unterstützen will. Ich nutze mitlerweile Green Peace oder Schönau Strom…
    Was ich allerdings meine, ist daß die Menschen, die sich das Recht geben alles “S/steuern” zu wollen / “müssen” – so wird es ja verkauft – nun immer mehr vom Kunde und seinem natürlichen Verständniss abweicht und er nicht mehr alles an seine “Experten” abgeben kann, die alles erklären was ist.
    Sondern für den “Verbraucher” wird es nun auch immer wichtiger, auf Grund seiner Informationssammlung selbst zu entscheiden.
    Das “Geld als Wertetausch” läuft ja immer noch… Nur müssen klar neue Ziele gesetzt werden. – von jedem einzelnen.
    Meiner Meinung entwickelt sich eben auch durch diese Entwicklung das Verständniss von Gewinnmaximierung als nächstes zu einem ethischen Bewustsein.
    Von einem “Ist es möglich zu machen” hin zu einem “Macht das Sinn…”

    Ich vergleiche all diese Geschichten auch gerne mit Magneten, die sich gegenseitig anziehen und abstoßen, sich einfach neu formatieren suchen.

    Ich bin auch der Meineung, daß diese Achse: Fische / Jungfrau (Weltreligionen/Dokmen mit Prakmatik/Ernte) nun in eine Zeit Wechselt von Wassermann / Löwe (Menschlichkeit/Leyalitöt mit Selbstausdruck/Göttlichen Selbstbewustseins – Gott wird sich in seiner Schöpfung bewust). Dazu braucht es all diese (auch kommenden “Magnet”-) Fluktuationen…

    Gruß Marc