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Die Wahrheit kommt ans Licht

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Wir kritisch und frei denkenden Menschen sind es ja fast schon gewohnt: Die Wahrheitssucher sind eine kleine Minderheit, die sich ziemlich abgekoppelt vom Mainstream austauscht und informiert. Drang doch einmal etwas an die breitere Öffentlichkeit durch, so wurden diese Menschen schnell in eine Schublade gesteckt. Diese Schubladen tragen Bezeichnungen wie “Linksradikal”, “Rechtsradikal”, “Verschwörungstheoretiker” oder “Esoteriker”. Die gleichgeschalteten Durchschnittsbürger möchten mit diesen “Spinnern” natürlich nichts zu tun haben. Lieber schenken sie dem Glauben, was sie tagtäglich in der Tagesschau oder in Zeit im Bild vorgesetzt bekommen.

Das verwundert auch nicht weiter, denn die aufgeweckten Denker warnen immerzu vor einer kommenden Krise und behaupten, dass Vieles im Argen läge. Das will man doch nicht wirklich hören. Stattdessen glaubt man lieber dem Massenfernsehen, welches suggeriert, dass alles schon wieder “gut” werden wird und somit alles beim Alten bleibt. Die Menschen wollen aber nicht mehr, dass alles beim Alten bleibt und Einzelne haben sowohl den Mut, als auch die Kreativität, das in der Öffentlichkeit kund zu tun. Am 8. Dezember hat der österreichische Kabarettist Roland Düringer in einer ORF-Sendung die Gelegenheit beim Schopf ergriffen und die aktuelle Situation auf den Punkt gebracht:

Die Inspiration für diesen Auftritt stammt natürlich aus dem Film Network aus dem Jahr 1976:

Heilige Wut am Beispiel Jesus:

“Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler und Käufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und ließ nicht zu, dass jemand irgendetwas durch den Tempelbezirk trug. Er belehrte sie und sagte: Heißt es nicht in der Schrift: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes für alle Völker sein? Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.”
Mt 11,15-17

Wir erleben jetzt, wie die Wahrheit ans Licht kommt. Es geht uns wie Neo aus dem Film Matrix, der aus seinem illusorischen Traum aufwacht und die erschreckende Realität erkennt. Uns wird klar, dass wir unser Leben lang betrogen und belogen wurden. Die menschliche Reaktion darauf ist Wut. Das ist ganz normal, aber wenn die Wut wieder abgeklungen ist, geht es darum, etwas zu tun um die Welt ausnahmsweise wirklich zum Besseren zu verändern. Wir haben Unmengen von Theorien und Konzepte, wie wir das verwirklichen könnten. Allerdings zeigt die Geschichte, dass praktisch alle davon gescheitert sind, weil es der breiten Masse letztlich an Weitblick und Tiefe fehlte. Unser menschliches Bewusstsein hier auf dieser Erde ist sehr eingeschränkt. Wir tappen größtenteils im Dunkeln und schlagen uns mit Versuch und Irrtum durchs Leben. Unsere Politiker sind ein Paradebeispiel dafür. Die Blinden führen die Blinden.

“Kein Problem kann durch dasselbe Bewusstsein gelöst werden, das es erzeugt hat.”
Albert Einstein

Wie aber kommen wir zu einer klareren Perspektive über unser Leben und das Geschehen auf dieser Welt? Der Königsweg ist die Erforschung von uns selbst. Die alten Griechen prägten schon den Spruch: “Erkenne Dich selbst!” (Gnothi seauton).Dabei helfen kann uns der Austausch mit Wesen aus höheren Dimensionen. Sie haben von ihrer Ebene aus wesentlich mehr Überblick als wir. Im Buch Aufbruch ins Goldene Zeitalter geben sie uns eine klare Vision, wie eine wirklich bessere Welt aussehen könnte und wie wir sie realisieren können. Wir werden demnächst Freundeskreise bilden, wo sich jeder aktiv an der Verwirklichung beteiligen kann. Details folgen.

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  1. 11. Dezember 2011 um 18:44

    Markus

    Bravo Düringer!

  2. 11. Dezember 2011 um 22:28

    Sabine

    Hallo zusammen,

    wie war das noch mit Jesus, als ihn die “heilige Wut” packte und er im Gebetstempel seines Vaters die Feilsch- und Spieltische umstieß, das die Waren und das Geld nur so durch die Gegend rollten? Wie ich finde- auch heute wieder ist dies ein sehr passendes Bild für Wirtschaftskrise, Konsumgesellschaft und Verbrechen an Natur und Menschheit. Mich packte heute am 3. Advent auch mal wieder die heilige Wut, Der Tag begann mit blauem Himmel und Sonnenschein und FREUDE :-) Dann die ersten Chemiebomber mit ihren “Kondensstreifen”, welche nach und nach den Himmel zuschmierten! Es wurden immer mehr. Nach zwei Stunden war der Himmel komplett zu, keine Sonne kam mehr durch, bis ich zum Spazierenlaufen kam. Ich will, das das endlich aufhört, freier Wille hin und her! Das darf so nicht mehr weitergehen.

    Gruß Sabine

  3. 12. Dezember 2011 um 12:55

    Oliver

    @Sabine
    Die Zwangsjacke, in der wir mehr oder weniger jetzt stecken, hat sich derart einschränkend auf uns ausgewirkt, uns abgelenkt dass wir ab und an dabei vergessen, dass WIR eigentlich Universelle Wesen sind, die mächtig und großartig sind. Die Wahrheit ist, das das Licht lediglich, unterdrückt, aber nicht ausgelöscht werden kann :-) Wenn wir das einmal verinnerlicht haben, werden WIR uns aus der künstlichen Hintergrundkulisse (Illusion) befreien können, auf welcher wir unser Weltbild aufgebaut haben bzw.damit identifizieren. (Betrachte nie die Lichtquelle selber, sondern das was es erleuchtet, sonst wird man geblendet)

    Gruß Oliver

  4. 12. Dezember 2011 um 13:16

    Gerald

    Ja, was gesagt werden muss, muss gesagt werden!
    Steckt viel Energie in seiner Rede. Meinen Respekt!
    Die “da oben” können sich schon mal warm anziehen!
    Wenn sich Massen in Bewegung setzten…! ;-)

    Die Ärgernis über die eigene (Jahrzehntelange) Dummheit/Verblendung ist zwar verständlich, jedoch hilft sie in so einer Situation (außer dass man sich verändert) nicht weiter. Keiner hat uns dazu gezwungen, dass wir uns dies alles gefallen lassen müssen. Natürlich gab und gibt es diverse “Umstände”, die zum Beispiel einen Durchbruch der “Freie Energie” etc. verhinderten und immer noch verhindern. Doch wir leben nun mal im Übergang vom Kali Yuga (Zeitalter des Streites) zum Satya Yuga (Goldenes Zeitalter). Der größte Teil der Menschheit braucht(e) eben diesen Schritt hin zur Entwicklung, nicht mehr und nicht weniger. Außerdem haben vor allem von den “Lichtarbeitern” diese Inkarnation die meisten freiwillig gewählt. Vergebung bei einem selber und bei andere ist angesagt. Und dann eben JETZT nach seinem Herzen zu handeln!

    Beste Grüße,
    Gerald

  5. 12. Dezember 2011 um 14:48

    Yvi

    Liebe Gaby, lieber Siegfried, vielen Dank für euere unermüdliche Arbeit und diese informativen Seiten. Endlich bewegt sich etwas und wird inzwischen auch für, so glaube ich, alle sichtbar – auch für die, die es nicht glauben, hören und sehen wollen. Jetzt werden alle aufwachen müssen, egal wie obrigkeitshörig und systemgläubig sie sind. Wut ist der Treibstoff für Veränderung. Packen wir´s an. Die Idee mit den Freundeskreisen finde ich super und bin auf jeden Fall mit dabei. Ich würde es auch schön finden wenn ihr mal den Weg nach Süddeutschland finden könntet um einen Abend für die Seele life zu erleben. Würde mich gerne zur Verfügung stellen um etwas entsprechendes zu organisieren – falls ihr noch ein Plätzchen in eueren Terminkalendern findet.

    Namastè Yvi

  6. 13. Dezember 2011 um 00:41

    Soraya

    heilige Wut finde ich gut, die kocht bei mir schon ne Weile, kann es kaum erwarten bis dies nicht nur ein paar Illuminierte bemerken wie man in Frankreich so schön sagt, und alles anfängt endlich in Schwung zu kommen…

  7. 13. Dezember 2011 um 07:29

    Maria

    Wut ist Veränderungsenergie – nicht mehr und nicht weniger. Mensch kann sie nutzen, dann wird MUT daraus, oder er kann sie in sich brodeln lassen, dann wird sie zur Bremse. Wut in Kreativität umzusetzen (und dieser Begriff ist sehr weitläufig – das kann eine leidenschaftliche Rede sein, genauso wie einen Hefeteig kneten oder wild zur Musik zu tanzen) ist sehr lichtvoll. Aus kalter Wut wird eine andere Energie, die nicht mehr lichtvoll ist.

    Wir sollten uns klar sein, dass zu der Entwicklung jedes Menschen eine Phase gehörte, wie wir sie jetzt bei den Obrigkeiten beobachten dürfen. Auch wir konnten das Unrecht damals nicht spüren, das wir angerichtet haben. Wo das Licht nicht oder nicht stark ausgeprägt ist, gibt es nicht das Mitgefühl mit anderen. Ich heisse das nicht gut – und doch entwickelt sich in den letzten Wochen so etwas wie das Wissen in mir, dass diese Menschen nicht bewusst genug sind, dass wir alle dort waren und dass wir sie nicht verurteilen sollten (das klingt sowas von kitschig, aber ich kann es nicht besser ausdrücken), sondern mutig und kraftvoll unseren Weg weitergehen.

    Ja, und ich sehe es wie Gerald, keiner hat uns gezwungen, uns das alles gefallen zu lassen. Wir selbst waren nicht bewusst genug, die Verantwortung für uns zu übernehmen und waren ganz froh, dass wir sie in die Hände von anderen legen konnten. Wir sind an einem Punkt, an dem wir die Verantwortung wieder an uns nehmen dürfen. Und Verantwortung bedeutet, die Opferrolle zu verlassen. Die anderen sind nicht schuld, sondern wir haben dieses Leben mit all diesen Herausforderungen so gewählt….

    Lichtvolle Grüsse!

  8. 14. Dezember 2011 um 00:02

    Paula

    Ich habe mir das Gespräch mit Richard David Precht angeschaut. Was ich wirklich sehr interessant finde ist, dass die Wesensbestandteile des Geldsystems so eine große “Tabu-Kraft” zu haben scheinen, dass dieses Thema so wahnsinnig langsam zu den Leuten “hinfließt”. Wie ein ganz zäher dickflüssiger Strom, der unterwegs immer wieder aufgehalten und umgelenkt wird. Ich fand Prechts Ausführungen sehr interessant, nur er stellt offenbar nicht die Frage warum das Wirtschaftswachstum im jetzigen System systemimmanent ist, also ich hatte nicht das Gefühl, dass ihm bewußt ist, dass es eine sehr florierende Wirtschaft geben könnte in der es kein Wachstum gibt. Er sieht die Gefahren des jetzigen Systems (die Tendenz, dass einige wenige sehr reich werden und dass viele immer ärmer werden) und meint, dass es mehr soziale Nähe, mehr Miteinander, Solidarität etc. geben müsste – aber er sieht nicht, dass es auch ein Wirtschafts- und Gesellschaftsleben geben könnte, dass von Grund auf auf Fülle und Kooperation aufgebaut ist. Wenn sich dieses Wissen (das Wissen über das jetzige Geldsystem) noch mit dem Gespür der Künstler und Philosophen (Hubert von Goisern, Roland Düringer, Precht…) vereinen könnte – das wär´s!

  9. 14. Dezember 2011 um 10:37

    GabyR

    Hallo Zusammen, Freundeskreise bilden – klingt gut und stimmt mich positiv. In meinem Bekanntenkreis werde ich zumeist belächelt wenn ich von einer neuen Welt spreche – sie wollen es nicht hören. Das muss man wohl annehmen. Mir kommt vor, es wird hier immer dichter. Je mehr Energiearbeit ich mache, desto emphatischer werde ich. Das letzte Freundestreffen hab ich fast nicht mehr ausgehalten, weil ich einerseits soviel Traurigkeit gespürt hab – hinter der Maske und andererseits schön langsam verzweifle warum die Menschen nicht aufwachen. Ich fühl mich schon gar nicht mehr wohl unter ihnen. Aber ich weiss, die Devise heißt durchhalten, Konfrontationen sind Trittbretter und bringen uns persönlich weiter.

    Ich umarme Euch – und bin dankbar dass es diese Seiten gibt. Das Buch ‘Aufbruch ins goldene Zeitalter’ ist sowas wie eine Bibel für mich geworden wo ich täglich wieder nachlese um mich zu bestärken.

    Viel Licht und Liebe, Gaby

  10. 14. Dezember 2011 um 11:43

    Cornelia

    Hallo GabyR,

    auch mir geht es so wie Du es beschreibst. Ich arbeite dazu noch in einem Pflegeberuf wo wir es jeden Tag erleben, dass es nur noch um die Kohle geht. Für alles GUTE was man für den Menschen möchte, muß man kämpfen , diskutieren, sich rechtfertigen usw. …….einfach schlimm…….mich packt dann manchmal auch die “heilige Wut” und mein feuriges Schützeblut geht mit mir durch. Aber dann denke ich an die Zukunftsprophezeiungen, die sich bei allen glaubhaften Stellen wiederholen……da nun einmal das Alte zusammenbrechen muss bevor etwas Neues anfangen kann, ist diese derzeitige Realität wohl nicht zu vermeiden…….Wir befinden uns im Auto und fahren durch die Waschanlage, aber passieren wird uns nichts !!!

    Liebe und viel Kraft wünscht Dir
    Conny

  11. 14. Dezember 2011 um 13:40

    Paula

    Hallo GabyR,
    vielleicht ist es auch so, dass so eine Beobachtung wie, dass man sich nicht mehr so wohl fühlt in “alten” Freundeskreisen, ein Hinweis sein kann, dass man etwas tut (also zb. Freunde treffen), das eigentlich gar nicht mehr so zu einem passt. Ich weiß nicht ob das so gut hierher passt – ich höre sehr gern zu bei Gesprächen mit Samarpan (ein älterer Herr, man findet ihn im Internet). Er gibt oft recht radikale Tipps, auch was den Umgang mit Familie, Freunden etc. betrifft – sehr oft fällt der Satz “take care of yourself”, also sozusagen nicht im Kampf mit der Umgebung bleiben sondern dorthingehen wo man sich hingezogen fühlt oder im Zweifelsfall eher gar niemanden treffen. Wichtig ist denke ich auch, dass man nicht versucht anderen zu helfen, wenn sie das gar nicht möchten. Auch innere Gedanken wie “wann wacht der endlich auf” bringen einen eigentlich eher weg von einem selbst.

  12. 14. Dezember 2011 um 13:51

    Roman

    Das hast du sehr schön auf den Punkt gebracht liebe Paula. Precht hätte gute Ansätze, aber er geht zu sehr vom Ist-Zustand aus. Das empfand ich auch als nicht ganz stimmig.

    Lieben Gruß,
    Roman

  13. 14. Dezember 2011 um 16:22

    GabyR

    Hallo Paula, ich glaube nicht, dass die Lösung ist, sich zu Hause zu verkriechen. Im Gegenteil, wir müssen raus um die Herzensenergie der Anderen zu fühlen und sie wiederum sollen unsere fühlen. Was ich aus der Erfahrung gelernt hab, ist sich zu erden, zu schützen (Gaby’s Hatoren-Ei fnd ich da super) und sich energetisch zu reinigen. Unser Licht muss strahlen ;-)

    Zum Thema die Wahrheit kommt ans Licht, fand ich folgende Sendung letzten Montag auch super, Alfred Dorfer im Gespräch mit Leopold Seiler, ein Finanzexperte der offen darüber spricht, dass unser Sytsem crasht …

    http://tvthek.orf.at/programs/1303-Kulturmontag/episodes/3304331-Kulturmontag/3304355-art-genossen

    LG Gaby

  14. 15. Dezember 2011 um 07:51

    Markus

    Hi alle!

    Anscheinend geht es uns alle gleich mit dem Thema “Gleichgesinnte”. Meinen Freundeskreis habe ich vor 2 Monaten verlassen. Seither hab ich nur mehr Familie und “paar” Bekannte. Aber auch ich habe niemanden im Umfeld, der in meine Richtung geht, oder die gleichen Interessen hat. Wenigstens habe ich noch “Facebook”, auch wenns umstritten ist. Aber dort haben wir ja auch eine “Goldene Zeitalter” Gruppe und noch viel mehr, wo man sich austauschen kann. Eines Tages wird es mal umgekhert sein, da sind dann Mitmenschen rar, die jetzt noch in grosser Anzahl im Materiellen leben.

    Lg Krieger des Lichts

  15. 15. Dezember 2011 um 10:55

    Soraya

    ich versuche selbst so stark wie möglich oben zu bleiben in der Schwingung sowie niemanden zu überzeugen, dennoch ist es manchmal sehr schwer zu sehen wie langsam alles geht, wie sehr sich Leute wehren und das Alte um jeden Preis festhalten wollen. Man kann nur zuschauen und still Energie schicken. Und dann ab und zu, ist einer von hundert der oder die auch nach dem Licht strebt, und dann ist es ein Glücksbad der Gefühle sich endlich frei austauschen zu können. Es stimmt dass es heute häufiger vorkommt, aber mit all dem was uns passiert frage ich mich was denn die anderen noch brauchen um wach zu werden, und wie es in 2012 passieren soll. Bei dem Tempo fühlt es sich an also ob man nochmal 20 Jahre brauchen würde…

    • 15. Dezember 2011 um 11:02

      Siegfried Trebuch

      Es wird keine 20 Jahre mehr dauern, denn sonst wäre es für den Planeten zu spät. Nicht alle werden in das goldene Zeitalter gehen. Im Gegenteil, es wird nur eine Minderheit sein, denn die Masse der Menschen ist noch lange nicht so weit.

      “Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.”
      Jesus, Mt 7,13-14

  16. 15. Dezember 2011 um 16:03

    Paula

    noch abschließend als Ergänzung:
    worauf ich hinauswollte bei der Frage alleine sein versus (bestimmte) Freunde treffen ist, dass man genau prüfen kann ob man etwas tut, weil es mit dem eigenen Herzen im Einklang ist oder ob man etwas tut, weil man einem gelernten Muster folgt. Dafür gibt es das Wort Konditionierung. Das Wort ist mir zwar nicht so angenehm aber es trifft es doch gut. Wenn man also den Impuls hat andere zu treffen, sich zu vernetzen – sicher, dann ist das gut! Nur das gilt dann eben genau für diesen einen Menschen, der jetzt diesen Impuls hat und diesen einen Moment und nicht als allgemeine Empfehlung für alle, so sehe ich es.

    Oft telefoniert man mit jemandem oder trifft jemanden oder geht zu einem Fest oder ähnliches, weil man denkt der andere wäre traurig wenn man nicht kommt oder um niemanden zu verletzen. Das hilft aber auf lange Sicht niemandem, weil man dann sich selbst nicht treu ist, nicht aus dem Herzen handelt. Wenn man sich dann nach und nach von der Konditionierung löst, dann kommt es zu Begleiterscheinungen wie zu Trennungen von alten Freundeskreisen oder zumindendest zu Verschiebungen bzw. anderen Gewichtungen.

    Robert Betz schreibt im Buch “Willst du normal sein oder glücklich sein?”: “Und eine der “Nebenwirkungen”, vor denen ich dich jetzt schon warne, lautet: Erwarte nicht, dass deine Mitmenschen das dann toll finden was du machst oder wer du dann bist. Im Gegenteil: Manche in deinem Umfeld werden dich kritisieren, dich “doof” finden und dir den Rücken zukehren, weil du nicht mehr das alte Spiel mitspielst, das Menschen jetzt ein paar Tausend Jahre lange gespielt haben und das jetzt zu Ende geht”.

  17. 15. Dezember 2011 um 22:49

    Antonie

    Hallo Markus,

    deine Worte in Gottes Ohr – lächel.

    Grüße
    Antonie

  18. 15. Dezember 2011 um 23:27

    Klaus

    Ein herzliches Hallo,
    zunächst auch von mir ein liebes Dankeschön an alle, die diese Seite ermöglichen und mitgestalten – das ist alles sehr wertvoll! Für mich ist das Dasein in dieser dichten Materie ein sehr bedeutendes Experiment unserer Schöpfer-Quelle. Die Ausgangsfrage lautete: “Was geschieht und entwickelt sich, wenn inkarnierte Seelen sich nicht daran erinnern, wer sie sind und woher sie kommen – und! – was passiert, wenn diese Seelen den Eigenwillen / die individuelle Entscheidungsmacht bekommen? Ein bewusstes Dasein auf höheren Daseinsebenen stelle ich mir so vor, dass alle Individuen inspiriert aus unserer Schöpferquelle leben und handeln – so ist alles inspiriert aus einer liebevollen Hand – das Wohl des Ganzen ist immer mit einbezogen und die allumfassende Harmonie ist die Grundlage dieses Daseins. Hier gibt es also nur einen Entscheidungsträger für alle Individuen.

    In unserer Daseinswelt gibt es 7 Mrd. Entscheidungsträger (die sich selbst als Zentrum erleben und nur die 5 Sinne zur Verfügung haben), die Polarität und damit die Wahl zwischen destruktiv und konstruktiv. Das war die Ausgangssituation. Das Ergebnis dieses Experimentes können wir uns selbst vor Augen halten – Machtgerangel, Koruption, Unterdrückung, Zerstörung… Aber das ist weder gut noch schlecht, sondern nur das Ergebnis dieses Experimentes. Aus unserer Quellenperspektive betrachtet war es sicher sehr bedeutend, diese Erfahrung zu machen, damit alle Fragen bezüglich dieser Daseinsart ein für allemal beantwortet sind. Das Erbe / die Erfahrung dieses Experiments hat uns geprägt / unsere Weisheit enorm erweitert und wird uns auf unseren zukünftigen Wegen auf höheren Daseinsebenen sehr nützlich sein.

    Es gibt also keinen Grund, wütend zu sein – denn es ist “nur” ein Experiment (mit bedeutendem Hintergrund) und dieses geht nun zu Ende. Unsere Aufgabe ist es, all unsere Kraft und Konzentration auf das Gute, Konstruktive, Lebensbejahende in uns zu richten, so dass wir dadurch den Übergang ins Licht mitgestalten, mitbegünstigen. Ich tue das konsequent, kontinuierlich – und es ist gigantisch, was in meinem Leben geschieht. Das Leben trägt mich und sorgt für mich und ich diene dem Ganzen sehr bewußt und mit Freude – und ich spüre ganz klar in mir: “ALLES WANDELT SICH ZUM GUTEN”

    Sonnige Grüße
    Klaus :-)

    • 16. Dezember 2011 um 20:35

      Siegfried Trebuch

      Wir sind sehr vorsichtig mit Channelings. Es gibt große Unterschiede in der Reinheit, abhängig vom Bewusstsein des Mediums. Dieser Text klingt stimmig und widerspricht keinen spirituellen Prinzipien.

  19. 17. Dezember 2011 um 08:56

    SoulBuilder

    Hallo Skeptiker,
    man kann von den beiden halten was man will (ich habe Fulfords Thesen früher auch mehr als Unterhaltung gesehen). Tatsache ist aber, daß diese Anklage real ist. Seit die Anklage eingereicht wurde ist der Goldkurs übrigens rapide am verfallen. Zufall? Keine Ahnung. Mich würde interessieren was Gaby und Siegfried davon halten. In euren Channelings hört man oft die These daß uns das meiste Gold gestohlen wurde. Jetzt bekomme ich langsam eine gute Vorstellung davon, was damit eigentlich genau gemeint ist…

  20. 28. Dezember 2011 um 14:25

    Angie

    Es ist zwar schon ein alter Hut hier ist aber ein link zu einer 9/11 Reportage
    http://atv.at/contentset/17158-atv-die-reportage/1449772/0/1

    Neu ist daran aber, daß George Walker Bush völlig offen zugibt, daß er und sein Vater beim Geheimbund “Skull and Bones 233″ Mitglieder sind. Dieser wurde im 17. Jhd in Bayern gegründet, dort aber 100 Jahre später verboten. Er hat nur die “Aufgabe”, daß die Mitglieder Kriege anzetteln, ohne für eine Seite davon Partei zu ergreifen. Ihr Ziel ist es, durch die dadurch entstandene Zerstörung die Macht an sich zu reißen.

    ES WIRD EINEM WIRKLICH ÜBEL, wenn man einmal mehr erfährt, wie wir in diesem bösen Spiel betrogen wurden (und werden), gruseliger als der ärgste Horrorfilm, nur dies ist leider real.

    TUT ALLES,WAS IHR KÖNNT, um die Wahrheit zu verbreiten, sprecht MIT SO VIELEN LEUTEN WIE MÖGLICH, SPRECHT MIT MÖGLICHST UNTERSCHIEDLICHEN LEUTEN, verbreitet eure positiven Visionen und die Informationen, die uns zur Verfügung stellen, soviele Menschen warten darauf. aber, TUT ETWAS, nur “esoterische” Homepages lesen ist zu wenig!

    Danke!

  21. 1. Januar 2012 um 07:34

    Dr.H

    Hallo alle zusammen.

    Sanklaburi, Thailand am 1.1.2012

    Auch wir hier in Asien merken den Wandel. Die Menschen haben Angst von 2012 und der Wahrheit der sie so lange aus dem Weg gingen. Doch haben wir etwas das hier verbreitet ist, die Meditation.

    Einen herzliche Gruß an alle Lichtarbeiter.

  22. 7. Februar 2012 um 16:19

    Richard

    Für alle Darwinisten:
    http://www.youtube.com/watch?v=l6a3-m3iiG4
    Dem Geheimnis des Lebens nahe: Hinter jeder genetischen Information steht eine Intelligenz! Leider wird das noch nicht im Biologie-Unterricht an der Schule gelehrt.

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