Kategorien: Wahrheit & Weltbild

Die Bedeutung der Johannes-Offenbarung

14. Juni 2010 von Siegfried Trebuch
Finanzcrash Doppel-CD

Die Offenbarung des Johannes (griech.: apokalypsis, wörtlich “Enthüllung”) ist das letzte Buch des Neuen Testaments. Es ist vermutlich in der Regierungszeit Domitians (81-96 n. Chr.) entstanden. Wer der Verfasser war, ist nicht eindeutig geklärt. Manche meinen, er wäre identisch mit dem Verfasser des Johannesevangeliums, also dem Apostel Johannes. Die Historiker meinen aber, dass es sich um einen anderen frühchristlichen Propheten handelte.

Die Offenbarung ist die Niederschrift von 16 Visionen in denen Johannes offenbar Einblick in den göttlichen Plan erhielt. Allerdings ist der Text in symbolischer Form verschlüsselt. Mit gutem Grund: Es sollte nicht jeder sofort erkennen, worum es genau geht.

Wer sich aber mit dem Buch beschäftigt durchschaut vielleicht, dass es sich bei der Johannes-Offenbarung um eine Prophezeiung für die Entwicklung der Menschheit bis in unsere Zeit handelt. Vieles von dem, was wir heute erleben (Finanzkrise, NWO, Ölpest, Hurrikans, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Tsunamis, Medienmanipulation, Kriege, Erwachen eines neuen Bewusstseins, …) wurden in der Apokalypse angekündigt. Die Menschheitsgeschichte folgt einem uralten, längst bekannten Plan.

Der “Kampf der Frau gegen den Drachen” (Offb 12) steht für den Kampf von Licht gegen Dunkel, der sich in der Endzeit zunehmend verschärft. Das “Tier aus dem Meer und seine Macht” (Offb 13) steht für die derzeit herrschende Elite und ihre Pläne zur Machtkonzentration mit Hilfe von Kapital, Angst und Gewalt. In Offenbarung 20 erfolgt die Vernichtung Satans. Danach beginnt “Die neue Welt Gottes” (Offb 21-22), einem Zeitalter, in dem Freiheit, Liebe und Vertrauen herrschen.

Der Text mag, oberflächlich betrachtet, archaisch wirken, aber wer den dahinterliegenden Sinn erkennt, versteht auch das große Schauspiel, das sich gerade vor unseren Augen entfaltet. Welches Wissen noch in der Apokalypse (Enthüllung) verschlüsselt ist, haben wir am 2. Juli 2010 in einem öffentlichen Live-Channeling-Abend im Gespräch mit Jesus ergründet.

Die CD finden Sie hier:

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12 Kommentare zu “Die Bedeutung der Johannes-Offenbarung”

  1. Helmut

    Du beschreibst den äußeren Spiegel der Ereignisse. Die tiefere Bedeutung liegt aber in einem INNEREN Sterbe- und Wandlungsprozess, der sich einem offenbart, wenn man den mantrischen Text jahrelang meditiert.

    Der Verfasser ist identisch mit dem Schreiber des Johannes-Evangeliums und hat als auferweckter Lazarus öffentlich (!) eine Einweihung durch Christus erfahren. Was bis dahin sich nur in der Verborgenheit der Mysterien abgespielt hat, wurde nun öffentlich sichtbar. Diesen Mysterienverrat konnten die jüdischen Hohenpriester und Pharisäer nicht hinnehmen: “Von dem Tage an ratschlagten sie, wie sie IHN töteten.” Deshalb erließen sie unmittelbar nach diesem Ereignis ein Gebot: “so jemand wüsste, wo ER wäre, dass er’s anzeige, dass sie IHN griffen.” (Johannes-Evangelium, Kapitel 11)

  2. Siegfried Trebuch

    Natürlich hat die Offenbarung auch eine innere Bedeutung. Die äußeren Veränderungen sind lediglich ein Spiegel des inneren Bewusstseinswandels. “Wie innen, so außen.” Es ist immer eine Frage der Sichtweise. Auch ist vollkommen klar, dass ein Mensch, der solche Visionen empfängt, eine bestimmte spirituelle Konditionierung braucht. Ein Mensch, der diese Vorraussetzung nicht erfüllt, empfängt so eine Vision erst gar nicht.

    Die offizielle Geschichtsforschung ist uneins ob es der Evangelist Johannes war, der auch die Offenbarung schrieb. Ich persönlich denke, dass es der selbe Johannes war. Im Buch “Himmelsgaben” des österreichischen Schreibmediums Jakob Lorber (1800-1864) steht folgendes:

    “Man stellt zwar jetzt von einer gewissen gelehrten Seite die Behauptung auf, dass das Evangelium Johannis nicht von seiner Hand geschrieben sei. Ich aber sage es, dass es von seiner Hand geschrieben ist. Freilich, solange er als Apostel mit Mir herumreiste, verfasste er nur Bruchstücke, indem er das Denkwürdigste aufzeichnete.”

    http://www.j-lorber.de/jl/him3/him3-358.htm#jl.him3.358,11

  3. Burkhard

    Lieber Helmut,

    Das ist eine sehr spannende Perspektive. Ich halte diesen inneren Prozeß aber nur für eine Seite der Medallie. Johannes sah die Zukunft aus einer höheren Dimensionsebene, wo man die Ereignisse auf dieser Welt im Zeitraffer beobachten kann. Vieleicht war seine Einweihung die Vorraussetzung für seine Vision.

    Ich betrachte die Johannesoffenbarung als die Beschreibung des Makrokarmas oder des “großen Gerichts”, wärend das individuelle Karma das “kleine Gericht” ist. Normalerweise ist das Karma eine individuelle Angelegenheit, persönliche Verantwortung. Da es aber immer kollektivistischer zugeht auf diesem Planeten, soweit, daß die individuelle Verantwortlichkeit sogar verleugnet wird (der Mensch bilde sich den freien Willen nur ein…), kommt es zu karmischen Reaktionen auch in der Außenwelt, in globalem Ausmaß. Was die Menschen versäumen, in ihrem Innern zu klären, müssen sie eben von der Außenwelt erfahren.

    Normalerweise sind innen und außen im Einklang. Lebt man aber in einer Zeit, wo viele Menschen, besonders die mit Macht und Einfluß, etwas anderes tun als sie sagen, und etwas sagen als sie denken, so wird dadurch eine art “karmischer Staudamm” errichtet, der irgendwann brechen muß.

  4. Marc

    Was für eine Geburt… In gewisser Weise gibt es ein roter Faden, Sicht-weise-n und Ent-wicklungen, nach all den Ver-wicklungen.
    Ab ins Wassermannzeitalter..!

    Gruß Marc

  5. Burkhard

    Innen und außen kann auf sehr vielen Ebenen im Widerspruch sein:
    Widerspruch zwischen Seinskern und Emotionen (Verursacht z.B. durch Drogen, Psychopharmaka, Medienkosum, und sonstige Ablenkungen, oder auch durch gezielte Indoktrination und Manipulation) Widerspruch zwischen Emotionen und Gedanken (durch einseitige Rationalität) zwischen Gedanken und Worten zwischen Worten und Taten. Bei so vielen Widersprüchen darf man sich nicht wundern, wenn die Welt einen ganz anderen Verlauf nimmt, als man plant. Seinskern und Taten sollten im Idealfall übereinstimmen.

  6. Peter R.

    es gibt ergänzend dazu auch die “enthüllte Offenbarung ”
    von Emanuel Swedenborg
    http://www.scribd.com/doc/12586681/Emanuel-Swedenborg-Die-enthullte-Offenbarung
    sowie eine weitere ausführliche Version des syrisch-aramäischen Originaltextes der Johannes-Apokalypse :
    http://thuletempel.org/wiki/index.php/Jovian-Offenbarung
    —————————————————————————————————————-
    sowie Greber, Swedenborg , Lorber im Vergleich
    http://www.geistigenahrung.org/ftopic22513.html

  7. Antonie

    Oh Mann Burkhard
    da sagst ja was. Diese Widersprüche sind schon manchmal heftig. Indem ich das jetzt gelesen habe, wurde mir das sowas von bewusst – ist schon erschreckend. Irgendwie wusste ich das schon, nur irgendwie halt. Wenn es dann auf einmal so richtig “bewusst” wird, ist nochmal etwas anderes.
    In der Theorie weiss ich , wie es sein soll, wie ich es leben möchte u.s.w. – in der Praxis sieht dies leider doch oft anders aus. Dieser Widerspruch in mir selber – verursacht schon immer wieder innere Spannungen. Hm, und dennoch existieren erhebliche Widerstände diesen Widerspruch aufzuheben.
    Wenn ich mir das jetzt so vorstelle, wundert es mich nicht mehr, wenn es große Spannungen im Kollektiv gibt, wenn doch viele mit dem was sie leben total im Widerspruch stehen mit dem was sie fühlen bzw. als inneres Bild haben.

  8. Burkhard

    Lieber Antonie,

    Ich hatte erst Skrupel, diese Widerspruchsebenen aufzulisten, weil es doch eigentlich recht undiplomatisch ist, darauf hinzuweisen. Aber letztlich finde ich es befreiend. Sofern man Zugang zu seinem Inneren, ich würde sagen, zum göttlichen Funken in sich gefunden hat, verlieren diese Widersprüche ihre Macht. Selbst wenn man darauf programmiert worden ist, seine Brüder und Schwestern unterschwellig zu hassen, nur weil sie anders sind, selbst wenn man gelernt hat, seine Emotionen mit Vernunft und political correctness zu unterdrücken, um nicht anzuecken, oder umgekehrt, wenn man am Dasein hängt, und auch niemand anderem wehtun möchte(was ja eigentlich gesund ist und Übereinstimmung zwischen Wesenskern und Emotionen bedeutet), aber aus logisch erscheinenden Vernunftgründen Kriege rechtfertigt oder selbst zur Waffe greift, kann man diese Emotionalen und intellektuellen Barrieren überwinden, und das richtige sagen und tun, indem man sich das Göttliche in sich bewußt macht.

    Man darf seine Vernunft nicht vergöttern, aber auch nicht die Emotionen, denn beides kann dem göttlichen Wesenskern widerstreiten. Da ist noch mehr im innern. Viel mehr. Eine unglaubliche Weite, die von einigen als Leere beschrieben wird. Vielleicht nur aus der ungewohnten Erfahrung, auf einmal so weite und so viele Dimensionen um sich/in sich zu spüren. Ich glaube daran, und erlebe es so, daß die Liebe viel mehr als nur eine Emotion ist.

  9. Burkhard

    Johannes schrieb:
    “@Beate
    Dieser Text stammt aus den Prophezeiungen von Jakob Lorber. Der hat auch eine Neufassung des Johannes Evangeliums verfasst, ergänzt um seine eigenen Visionen.
    http://www.jakob-lorber.at/
    Auf dieser Webseite gibt es ein paar interessante Texte, vor allem, wenn man bedenkt, dass Lorber im Jahr 1800 geboren wurde, trifft er die Beschreibung unserer Zeit ziemlich genau….”

    Zitiert aus “Ölkatastrophe im Golf von Mexiko”

    Den Lorber beginne ich gerade zu entdecken. Und zu schätzen. Ich finde, daß man besser nicht einzelne Passagen herauszitieren sollte, die können leicht mißverstanden werden. Der von Beate zitierte Passus kann auch so gedeutet werden, daß die Bunker der Eliten ein Überleben für wenige ermöglichen würden. So sah er es nicht, aber so hatte ich es in einem Moment oberflächlichen Lesens mißverstanden, und einen etwas geschmacklosen Kommentar dazu verfaßt.

    Bei mir beobachte ich interessanterweise einige Phasen des Übergangs, die mal voll Vertrauens in die Entwicklung sind, aber ab und zu von Phasen der Verbitterung unterbrochen werden. Es ist ja sehr liebenswürdig von Dir, Siegfried, daß Du meine schlimmsten Ausbrüche und bissigen Kommentare zensuriert hast, ich möchte aber ehrlicherweise zugeben, daß es bei mir nicht ohne bittere Phasen abläuft. Kurz vorher hatte ich davon gehört, daß Barroso südeuropäischen Gewerkschaften mit der Errichtung von Militärdiktaturen drohte. Und gestern hörte ich von dem Rekordwinter in Südamerika: 24° Frost in Bolivien ab 3000 Metern Höhe, in der Nähe des Äquators. Loch im Erdmagnetfeld? HAARP ?

    Die Zukunftsvisionen von den “nur wenigen Überlebenden” werden verschieden ausgelegt, seit Darwin und Malthus gibt es ja eine theoretische Basis für eine sich Gottes Kompetenz anmaßende Elite, die nach eigenem Gutdünken die Spreu vom Weizen zu trennen meint. Dadurch erweckt die Formel “Spreu von Weizen trennen” häufig unangenehme Assoziationen, da es bereits nach menschlich-unmenschlichen Maßstäben massenhaft praktiziert wird.

    Wenn man die Formel “Spreu von Weizen trennen” benutzt, oder von wenigen Überlebenden in der Zukunft spricht, so muß man damit rechnen, daß es ohne spirituellen Kontext leicht negative Schwingungen auslöst. Da gibt es viele gebrannte Kinder, die empfindlich reagieren. Hat man jedoch die Perspektive der höheren Dimensionen, in die nicht-Überlebenden werden ausweichen können(oder aufsteigen, je nachdem, wie man es sieht) so kann man diese wahrscheinlich zutreffende Zukunftsperspektive besser verdauen.

    Wer weis, wie schnell die Weltbevölkerung im Goldenen Zeitalter wieder wachsen wird…oder vielleicht manifestieren sich auch viele einfach wieder. Oder Landen… Ob die Erde vielleicht dorthin geht, wo die Verblichenen mit der passenden Schwingung schon angekommen sind und warten? Lorber schreibt, daß die Toten auferweckt sich auf die Mächtigen stürzen werden. Solche Phantasien hatte ich desöfteren in meiner Kindheit und Jugend, vielleicht ist da ja was dran.

  10. Marc

    Hey Burkhard.

    Feine Zusammenfassung! “Lorber schreibt, daß die Toten auferweckt sich auf die Mächtigen stürzen werden. ” Entweder kann dies bedeuten, dass das “Licht” (->Brörs) die Zugänge öffnet zu unbewussten (Todgeglaubte/s (Unterwelten des Mayakalenders)) einleitet. Oder aber die Verbindungen der Überlebenden haben Zugang ins Totenreich der Verstorbenen Menschen und deren Welten. – Egal wie – für die, die sich der Auseinandersetzung (Beleuchtung der inneren Strukturen) komplett verweigern wird’s am schwierigsten… Auf jeden Fall!

    Was passiert wohl mit einem “Alien”, “Psychopathen”, “Illuminaten”? Vielleicht wird er sich zerreißen wie Rumpelstielzchen. Grins. Vielleicht sind dies auch die inneren Prozesse, wie Du sie nennst:”aber ab und zu von Phasen der Verbitterung unterbrochen werden.” Ich kenn die auch. – Dazu ne konstruktive Frage: Was bräuchte Rumpelstielzchen wirklich, (wenn er wolle), sich nicht in 2 zu teilen?

    Die Spannung steigt!
    Gruß Marc

  11. Siegfried Trebuch

    Es freut mich, dass hier das Gespräch auf Jakob Lorber und sein gigantisches Werk kommt. Während meiner intensiven spirituellen Entwicklungsphase in den 90er-Jahren habe ich über mehrere Jahre hinweg seine Bücher genauestens studiert. Wer es gerne hochgeistig hat, dem kann ich sie wärmstens empfehlen. Natürlich braucht man auch einen Bezug zu Jesus, aber welcher ernsthaft spirituell suchende Mensch hat den nicht? Die Texte entstanden vor über 150 Jahren. Manches muss man heute relativiert sehen, weil der Bewusstseinsstand ein anderer ist, aber die Kernbotschaft ist nach wie vor gültig.

  12. Jana

    Hola, Hola,

    ich finde die Sache mit den Widerspruechen und die (Antonie) Widerstaende, diese aufzuloesen, sehr interessant. Zeigt es nicht, dass nicht Ich lebe, sondern Es lebt? Ich werde gelebt. Wer will diese Widersprueche nicht und wer hat da Widerstaende, sie aufzuloesen? Ja, Gedanken, Worte und Taten sollten uebereinstimmen. Aber das tut es fast nie. Warum? Wer will da nicht?

    Aber was anderes.
    Fuer mich ist die Bibel heute die Geschichte der Dualitaet. Quasi ihr Archiv. Sie ist es ja schon “aeusserlich”: altes und neues Testament. Am Anfang war das Wort. Jedes Wort ist dual. Wenn das erste Wort z.B. Gott war, dann entstand damit sofort alles, was Nicht-Gott war bzw. ist. Das gilt fuer jedes Wort. Jedes Wort erschafft eine duale Welt.

    Am Anfang war das Wort und am Ende steht die Apokalypse. Die Aufdeckung. Die Wahrheit, die uns frei macht, wie Jesus sagte. Viele denken: Ja, nun kennen wir die Wahrheit, nun wissen wir, wie wir manipuliert werden etc. Aber gemeint ist nicht die Wahrheit ueber andere, denn die macht uns nicht frei, sondern nur wuetend oder hilflos (wir merken es gerade), und das haelt uns in der Dualitaet. Gemeint ist die Wahrheit ueber uns selbst. Ein neues Bewusstsein tritt in uns ein, in JEDEN von uns, und wird uns sehen lassen, wer oder was wir wirklich sind: nicht nur wunderschoene Lichtwesen, wie viele von uns es gern haetten, sondern ALLES, was ist. Ein Taeter, ein Opfer, ein Manipulierer, ein Manipulierter, einfach ALLES. Du wirst es erkennen und kannst endlich aufhoeren zu Urteilen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das eine grosse Freiheit bedeutet. Die Wahrheit ueber mich hat mich frei gemacht.

    Du magst dich dagegen wehren und sagen “Das kann nicht sein”. Das ist in Ordnung, du kannst nur eine Seite sehen. Es braucht ein neues Bewusstsein, um das zu erkennen. Und wir koennen endlich aufhoeren mit dem Finger auf die anderen zu zeigen, weil wir sehen werden, dass der Finger immer auf uns zeigt, egal wohin wir ihn richten. Und das ist das Ende der dualen Sichtweise.

    Nisargadatta hat gesagt: “Zu sehen, dass ich nichts bin, ist Weisheit. Zu sehen, dass ich Alles bin, ist Liebe.”

    Und mal ehrlich Leute: Als Gott im Himmel sass und die Besetzungsrollen fuer den Film der “Dualitaet” vergab, da hat er bestimmt Besetzungsschwierigkeiten fuer die Rollen der Boesen gehabt. Warum sonst haben sie als Bonus viel Geld und Besitz bekommen? Grins, wie Marc immer so schoen sagt. Noch heute spielen Schauspieler lieber die Heldenrollen. Welche Rolle wuerdet ihr denn lieber spielen: Opfer oder Taeter?
    Also ich weiss, wer die schwerere Rolle hat.

    In diesem Sinne
    Jana

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