Kategorien: Technik

Warum das Elektroauto sterben musste

2. Dezember 2011 von Siegfried Trebuch
2012 - Ende, Transformation, Neubeginn?

Denken Sie, Ihr Auto wäre auf dem letzten Stand der Technik? Denken Sie, es gibt keine bessere Alternative zu stinkenden und lauten Verbrennungsmotoren, die die wertvolle und begrenzte Ressource Erdöl in gigantischen Mengen verbrauchen und damit unsere Atemluft vergiften? Denken Sie, die Autohersteller tun alles, um eine zukunftstaugliche Alternative zu finden? Denken Sie, es gäbe einfach noch keine Batterien, mit denen man weit genug fahren könnte? Dann denken Sie wahrscheinlich genau das, was Sie die Automobilindustrie glauben machen will.

Schon in den 80er-Jahren, als ich die Höhere Technische Lehranstalt in der Abteilung für Maschinenbau in Salzburg besuchte, wurde uns erzählt, dass mit Prototypen experimentiert wird, die mit Wasserstoff oder Strom angetrieben werden. Wir dachten damals, in ein paar Jahren würden wir endlich vernünftigere Antriebe haben. Seither sind drei Jahrzehnte vergangen und wir fahren immer noch mit einer Technologie, die in ihrem Prinzip mehr als hundert Jahre alt ist.

1992 arbeitete ich für Porsche Austria. Damals hatte ich die seltene Gelegenheit, mit einem VW-Entwicklungsingenieur zu sprechen. Er erzählte mir, dass die Pläne für ein 2-Liter-Auto bereits fix und fertig in den Schubladen lägen, dass es aber noch lange nicht gebaut werden würde. Er hatte Recht! Bis heute hat VW kein 2-Liter-Serienmodell auf den Markt gebracht. Warum wohl?

Es wird uns immer vorgebetet, dass wir technisch noch nicht so weit sind, dass es noch Jahre dauern wird, bis es Elektroautos für den Massenmarkt geben wird. Was bitte wurde in den Entwicklungsabteilungen der Autokonzerne in den letzten dreißig Jahren gemacht? Oder ist es wohl eher so, dass umweltfreundliche und billige Technologien erst gar nicht auf den Markt kommen sollten?

In Kalifornien gab es bereits 1996 ein serienreifes Elektroauto: Das EV1 von General Motors. Man konnte es nicht kaufen, sondern nur leasen. Seltsam! Das Auto erfreute sich zunehmender Beliebtheit. Es gab lange Wartelisten um an ein EV1 zu kommen. Doch 2003 zog General Motors alle EV1 wieder ein und ließ sie in der Schrottpresse einstampfen. Über die traurige Geschichte des EV1 gibt es einen hervorragenden Film, den Sie sich unbedingt ansehen sollten:

Im deutschen Fernsehen lief eine sehenswerte Doku zum Thema Elektroauto. “Strom im Tank – Wo bleibt das Elektroauto?” lief allerdings nur in der Nacht, als alle schon schliefen oder vormittags, als alle in der Arbeit waren. Man scheint das Thema also für nicht allzu wichtig zu halten, oder will nicht, dass es zu sehr in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Nun, ich finde es sehr wichtig. Es geht schließlich um eine lebenswerte Zukunft für uns alle. Sehen Sie sich die Doku hier an:

An der technischen Machbarkeit kann es wirklich nicht liegen:

Ich bin gespannt, was davon bleibt.

Fazit: Ihr Auto entspricht nicht dem letzten Stand der Technik. Man will Sie in Abhängigkeit halten und verkauft Ihnen veraltete Technologie, die Sie dazu zwingt, teueren Sprit zu kaufen. Auch das wird im Zuge des Transformationsprozesses ein baldiges Ende haben. Gott sei Dank!

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29 Kommentare zu “Warum das Elektroauto sterben musste”

  1. Ulli

    Mal ehrlich… wo ist denn der Unterschied, ob wir teures Benzin oder teuren Strom kaufen müssen? Abhängig machen WIR uns sowieso, solange uns keine freie Energie (Tesla etc.) zur Verfügung steht. Vor hundert Jahren haben die Leute noch in der Nähe gearbeitet und der Metzger war direkt um die Ecke. Dass wir heute solche immense Reichweiten brauchen, hängt doch mit unserer gewählten Lebensart zusammen.

  2. Siegfried Trebuch

    Du hast vollkommen Recht. Es geht darum, Wege aus der Energie-Abhängigkeit zu finden. Das Thema “Elektroauto” war mal zum Aufwärmen. Richtig spannend wird es dann, wenn es um “Freie Energie” geht.

  3. Franz

    Hallo Siegfried

    Ja, auch wenn ein Beitrag “nur” zum Aufwärmen ist, ist jeder Beitrag, den Menschen die Augen zu öffnen sehr, sehr wertvoll. Vielen DANK dafür! Ich arbeite in einer großen Firma in Tirol und nach Feierabend stürmen die Leute beim Tor hinaus, steigen in ihre PS-Karren, Radio voll auf um den Burnout davonzurasen. Wenn die Chemtrailwolken nur 5 meter über ihnen stehen würden, fällt es den allermeisten auch noch nicht auf. Wenn da ein Elektroauto wegfahren würde, ohne diesen grausigen,kalten Dieselgestank,würde ihnen warscheinlich noch was fehlen. Kein Blick nach oben, kein Ohr für ein Geräusch, nichts nur weg.

    Ich lese schon lange Deine und Gabys Seiten, habe mir auch hin und wieder ” ERLAUBT” , eure Themen nur vorsichtig bei meinen Mitarbeitern anzusprechen. Bei den meisten wurde ich sofort einer Verschwörersekte, Schwarzmalerei, internetgeschädigt usw. zugeordnet. Bin jetzt vorsichtiger wem ich was sage. Hoffe das es aber besser wird.

    Ich jedenfalls bin Dir und Gaby überaus Dankbar für die wertvolle und auch sehr mutige Arbeit. Nicht jeder traut sich die Wahrheit eifach so zu sagen.
    Bitte macht so weiter!

    Also Danke nochmal!
    Franz

  4. Siegfried Trebuch

    Lieber Franz,

    Danke für Deine anerkennenden Worte! Du kannst versichert sein: Wir machen garantiert so weiter und lassen uns von niemandem den Mund verbieten. Tu Dir bitte selbst einen Gefallen und rede über diese Themen nicht mit Menschen, die total abblocken oder sogar aggressiv reagieren. Das wäre schade um Deine Energie. Wir arbeiten daran, Freundeskreise zu bilden, wo sich Gleichgesinnte treffen und austauschen können. Das macht bei weitem mehr Spaß, als Unbelehrbare zu bekehren.

    Liebe Grüße nach Tirol,
    Siegfried

  5. Sven

    Ich selbst fuhr vor 2 Jahren ein BMW Mini als Elektroauto auf einer Messe. Ich war begeistert. Ich war erschrocken als ich den Motor “startete”. Nichts zu hören. Ich fragte 2mal den Ingenieur ob das Auto an sei. :-) Als ich dann fahren durfte war ich hin und weg absolut leise, wahnsinns Beschleunigung und bremsen ließ sich alleine nur durch das weggehen vom Strompedal. Als ich den Ingenieur fragte, wann das Fahrzeug zu haben sei, sagte er, gar nicht. Ist nur eine Studie. Er selbst verstehe es auch nicht. Es wäre alles serienreif und die Effizienz von den Batterien und Motoren seien hervorragend.

    Es muss ja nicht unbedingt ein Stromauto sein. Es gab in jüngster Vergangenheit von Fiat, meine ich, eine Serie von Autos die mit Pressluft liefen. Reichweite damals 400km und heute sind weitaus höhere technische Drücke möglich so das teilweise Reichweiten von um die 1200km zu erzielen sind und das absolut sauber.

  6. Doris

    http://www.youtube.com/watch?v=svVNDk8ME00
    Diesen Link – diesen Vortrag (Naturphänomene und Technik) habe ich von einer Internet Seite die da heißt: “Die Welt ist im Wandel”. Viel Wunderbares wird dort aufgezeigt. Auch wenn auf dieser Seite für mein “Geschmack” zuviel von OSHO präsent ist.

    Hinter diesem Link verbirgt sich ein Vortrag von Reiner Höhndorf – freie Energie! Als ich diesen Vortrag gesehen habe erinnerte ich mich sofort an ein Buch, dass ich gelesen habe – “21 Wichtige Lektionen” von AMTF. Darin steht auch etwas über Atlantis geschrieben. Und über diese “Kästen” – die jetzt auch Herr Höhndorf in diesem Vortrag beschreibt. Das passt nun sehr gut, wie ich finde, zu dem Elektroauto. Hatte ich mir vor zwei Tagen doch auch die Frage gestellt – nach diesen Elektroautos. Schön, dass es sie schon gegeben hat. Und schön, dass es das Internet gibt und wir auf diese Weise miteinander vernetzt sind. Vielleicht gelingt es so “Puzzle-Teile” zusammen zu fügen. Und wenn ich Herrn Höhndorf zitieren darf “Mitspieler” zu finden.

    Von Herzen vielen lieben Dank an Dich Siegfried und auch an Gaby! Schön, dass es euch gibt!
    Ich habe bei euch beiden ein ganz wunderbares Gefühl.
    Herzlichen Dank dafür!

  7. Marc

    Ja, Siegfrid.

    Das ist die nächst größere Herausforderung! Wenn dann die “Menschen” aber immer noch so drauf sind, wie “heute”, ist dies auch kontraproduktiv. Von da her plediere ich auf den Umweg dieser Zivilisation wider erst zurück zur Natur zu finden… Und im Einklang mit Energien umgehen lernen zu können…. Es ist schön, wie hier die ganzen Themen ja auch zusammenpassen… ;-) Einer, der isoliert vom ganzen sich befindet, wird, wie durch die Schwerkraft wieder in seelische Verbindung in den Ozean eintauchen müssen… Jetzt wirds philosophisch / psychologisch… Vielleicht an anderer Stelle mehr.

    Spannend bleibt es!
    Marc

    Danke für die Arbeit!

  8. Monalena

    Das Elektroauto ist für mich ebenfalls nur eine Vorstufe. Ziel sollte es sein die “freie Energie” anzuzapfen wie Tesla es getan hat. Dann werden wir wirklich unabhängig. Sonst versucht man uns wieder zu überzeugen, wenn es viele Elektroautos gibt, dass wir wieder mehr Atomkraftwerke brauchen. Und die brauchen wir nun wirklich nicht!!!! Das Universum bietet unendlich viel Energie an. Auch denke ich , dass die Methode von Tesla bewusst verhindert wurde, damit die Atom- und Erdöllobby weiterhin fette Gewinne erzielen kann. Freue mich jetzt schon auf die Diskussion über “Frei Energie”.
    Monalena

  9. film-1

    Weil die maßgeblichen Politiker zu feig sind aus dem Schatten der wirtschaftlichen Interessen der Erdölinustrie zu treten. Alle kassieren sie oder sie haben einfach keinen Mumm in den Knochen. Außer Worthülsen und Absichtserklärungen kein bestimmendes Handeln oder gar gezielte Förderung. Für alles ist Geld da, aber für etwas Weltveränderndes nicht. Soll sich doch das Klima erwärmen! Eine Schande ist das.

  10. Siegfried Trebuch

    Politiker können nicht wirklich etwas verändern. Sie sind Handlanger mächtiger Personen, die aus dem Hintergrund agieren. Wenn es ein Politiker wagt, Entscheidungen gegen diese Leute zu treffen, war er die längste Zeit im Amt. Ihre Macht ist geliehen. Solange sie auf Schiene laufen, dürfen sie ihre Gesichter in die Kameras halten. Aber immer weniger Menschen kaufen ihnen ihre Show ab. Ihre Tage sind gezählt. Alles kommt ans Licht.

  11. Highway

    Hallo, ich bin zufällig hier auf die HP gelandet. Ich muss mich hier einfach einhaken. Es geht hier nicht nur um Konzerne und Verschwörungstheorien. Es geht hier auch um sehr vieleArbeitsplätze, Mittelstandsunternehmen etc.. Und das sind nicht wenige. Die deutsche Wirtschaft ist abhängig vom Automobil, denn die meisten Jobs hängen in irgendeiner Weise mit drin. Auch ich. Also wenn sich was ändern soll dann wohl überlegt.

  12. Siegfried Trebuch

    Tja, das ist wohl eine Frage der Prioritäten: Wollen wir eine saubere Umwelt und nachhaltiges Wirtschaften, oder wollen wir zugunsten von „Arbeitsplätzen“ an veralteten Technologien festhalten, die auf Dauer sowieso keine Zukunft haben? Außerdem besteht ja noch die Möglichkeit, dass in zukunftsorientierten Technologien neue Arbeitsplätze entstehen. ;-)

  13. Christian

    Hallo Siegfried,

    Das Elektroauto ist sicherlich eine gute Alternative zu unseren altmodischen Verbrennungsmotoren. Da ich auch schon eines probe gefahren bin denke ich, es ist auch möglich Reichweite zu steigern. Nun gut es gibt viele Ansätze die sicher zu einer Lösung beitragen können. Dass Elektroauto mit Strom hat schon Vorteile z.b:
    Elektromotor mit über 90 proz. Wirkungsgrad.
    Weniger Technik und auch weniger Störungsanfällig.
    Keine altmodischen Verbrenner mehr.
    Strom über Freie Energie oder Fusion gewonnen natürlich und sauber,
    Nikola Tesla hatte ja vor 100 Jahren schon ein freies Energieauto.

    Bis der bankster J.P morgen auf die Idee kam Kupferrechte zu kaufen und Leitungen zu bauen und najo die Geschichte kennt jeder aufgeklärte. Denn wäre noch anzudenken anderes Benzin auf Siliziumbasis siehe Plichta. Auf jeden fall sollten diese Motoren nach dem Wankelprinzip arbeiten und statt auf Explosion zu setzten auf die implosionskraft nach Schauberger und vielen anderen. Des weiteren sollten wir uns langsam von dem (T)Raum Auto trennen glaube ich, wirtschaftlich ist es keines Wegs 2-Tonnen Masse zu beschleunigen für nur 80 kg Mensch?!

    Darüber sollte diskutiert werden, Fahrgemeinschaften sind sehr sinnvoll. Natürlich ist es machbar die ganze Erde mit reichlich Energie zu versorgen, diese noch dazu fast oder ganz kostenlos ist, die sonne verlangt schliesslich auch nix von uns und dies schon seit über 4 Mrd. Jahren! Ich denke da wird sich aus unserer Kreativität viel entwickeln was zu unserem fortschritt führt, wenn die Menschen endlich bereit sind neue Wege zu denken altes bekanntes zu verlassen, neue Wege zu beschreiten und sich einen schritt weiter zu entwickeln statt wie derzeit (Die letzten 100 j) auf diagonalem weg zu schreiten :-)

  14. Margrit

    Ich bin auch davon überzeugt, dass es nicht mehr allzulange dauern wird und wir Energie aus dem Kosmos (auch freie Raumenergie genannt) bekommen. Wir müssen uns eben nur noch in Geduld üben.

  15. Jürgen

    viele gute Kommentare super. Seit einigen Jahren schon bin ich Beobachter und Forscher zugleich, was freie Energie angeht. Ich gehe auf Kongresse um mich mit Gleichgesinnten auszutauschen und zu sehen wie der Stand ist zur Zeit. Immer wenn man meint, hier schaffte es Einer, dann kommt so was wie hier,

    http://aufzurwahrheit.com/vorstellungsbereich/wilfried-stellt-sich-vor-ich-bin-freier-energieforscher-5663-s2.html?highlight=energieforscher

    Er hat einen Regenwassermotor gebaut und noch Abstimmungsprobleme. Dieser letzte Eintrag, das war es dann, nichts mehr gehört oder gesehen. Ich wollte helfen, da ich vom Fach bin, aber wieder mal nichts. Es ist Fakt, dass solche Erfindungen mit dem Tod des Erfinders enden können, mindestens mit Diffamierung. Doch die Internetgemeinde ist groß, das halten die nie mehr auf, nur hinausschieben, aber aufhalten, niemals.

  16. Siegfried Trebuch

    Lieber Jürgen,
    Ich werde hier meinen Beitrag dazu leisten, dass diese Technologien in den nächsten Jahren zum Durchbruch kommen. Bevor es so weit ist, müssen jedoch noch die alten repressiven Strukturen zusammenbrechen. Dann wird es aber schnell gehen. Neue Entwicklungen werden wie Pilze aus dem Boden schießen. Das wird eine aufregende Zeit. Unterdrückung von Erfindern – nicht mehr lange! Das ist wie mit den Diktatoren: Eines Tages hat das Volk die Schnauze voll von ihnen.

  17. Peter

    Lieber Siegfried,
    seit einiger Zeit folge ich vielen deiner sehr interessanten Beiträge und möchte dir und Gaby dafür von Herzen danken. Auch dieser Beitrag über die Elektroautos hat mir wieder die Augen geöffnet. Wir können uns doch immer wieder fragen: „Wer profitiert (noch) davon, das dieses und jenes gemacht, bzw. nicht gemacht wird?“ Ich bin mir aber auch sicher, dass schnelle Veränderungen zum Guten kommen werden.

    Hier noch zwei ergänzende Links (die auch im obigen Video vorkommen) mit jeweils weiteren Links zum Thema:
    http://www.pluginamerica.org
    http://www.whokilledtheelectriccar.com

  18. Maria

    Für mich ist es so, dass wir erstmal die Realität spüren dürfen, was ja durchaus eine Menge an Gefühlen hochbringt. Diese Gefühle sind der Wegweiser, was wir noch auflösen dürfen. Und wenn wir selbst dann quasi frei schwingen, haben wir doch Zugang zu unseren eigenen freien Energien. Die scheinbar Bösen führen uns jetzt an unsere Blockaden und zeigen uns, was so alles in uns steckt. Ich vermute, wir brauchen – nach einiger Übergangszeit, denn erstmal werden wir uns an all das Neue gewöhnen dürfen – gar nicht mehr wirklich Hilfsmittel. Wir sind unser eigenes Universum und somit der beste Lieferant für freie Energie, den es geben kann….

  19. Robert

    Hallo Siegfried,

    Ich finde es sehr gut, dass dein Blog diese Richtung mehr verfolgen will, da ich besonders an diesem Thema interessiert bin. Nächstes Jahr (um und bei September) will ich ein Studium anfangen. Wenn es möglich wäre, würde ich “Freie Energien” studieren. Aber wie wir ja alle wissen, gibt es so einen Studiengang leider (noch) nicht und wird es bis dahin wohl auch noch nicht geben. Ich rätsel schon seit ein paar Monaten, was die beste Alternative wäre: Maschinenbau, Elektrotechnik, Energierechnik oder Erneuerbare Energien. Mein Favorit ist bisher letzteres, auch wenn es sich dabei nur um Übergangstechnologien handelt.

    Deinen Blog verfolge ich mittlerweile schon ein paar Jahre und möchte dir sagen, dass ich ihn großartig finde und er mir schon sehr oft weitergeholfen hat!

  20. Jürgen

    @Maria,
    deinen Beitrag finde ich sehr interessant, er geht in die Richtung, in die ich auch denke und fühle. Nach allem was ich in letzter Zeit gelesen und erfahren habe, bin ich der Meinung, dass wir keine Hilfsmittel mehr benötigen werden in naher oder ferner Zukunft. Eine spirituellere Menschheit, deren Geist frei ist, wird ohne Zeitverlust und ohne Nahrung (so wie wir sie kennen, siehe Lichtnahrung z.B.) sich überall hin bewegen können. Ich habe auch gelesen, aus einer mir sehr glaubhaften Quelle, es ist beschlossen, dass es so kommen wird. Wer bereit ist sich zu ändern wird transformiert, wer nicht, wird vergehen.

  21. Franz

    Nicht das ich gegen alternative Energiekonzepte wäre, aber die Frage muß schon erlaubt sein: und wie kommt der Strom in die Batterie? Wind-, Solar-, Gezeiten oder organische Verbrennungsenergie (Holz) haben einfach eine zu geringe Energiedichte um die benötigte Leistung ohne große Abstriche zu liefern. Die nötige Primärenergie würde die nutzbare Leistung unerschwinglich machen…. Die effektivste Energieform ist immer noch die eingesparte!

  22. Siegfried Trebuch

    Lieber Franz,
    Du hast vollkommen Recht. Es geht hier auch nicht darum, das Elektroauto als die Lösung aller Fortbewegungsprobleme zu propagieren. Viel mehr geht es darum zu zeigen, wie die aktuellen Machtstrukturen funktionieren. Mit wirklich revolutionären Energiealternativen werden wir uns hier demnächst beschäftigen.

  23. Torsten

    Hier in meiner Region hatte vor ein paar Jahren ein Betrieb versucht sein Geschäft mit einem von ihm patentierten eigentlich genialen Konzept zu eröffnen,es war in den Medien und dann…ja dann,war es weg und man hat hier nie mehr etwas davon gehört oder gelesen. Sie waren dort in der Lage aus den Pvc Sachen wie Tüten, Bechern und so etwas die Öle zu entziehen, zu einem absoluten Spotpreis…zwar kein Weg raus, aber zumindest wäre es zumindest nen Schritt in Recycling. Die Quali die dort erreicht wurde, war besser als die des “normalen” Diesels..nur,ist die Firma weg, den Eintrag gibt es nicht und man läuft ins Leere wenn man nachhakt.

    Schad schad

  24. Clemens

    Die ersten Schritte Richtung Raumenergie-Nutzung sind bereits gemacht:

    http://alpenparlament.tv/playlist/481-treibstoff-sparen-mit-raumenergie

    Der FuelSaver spart von 6% bis über 20% Treibstoff in allen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren; also Benzin, Diesel und LPG/Autogas. Seien es PKW, LKW, Busse, Motorräder, Traktoren, Generatoren etc. Und er reduziert die toxischen Abgase bis zu 90%! Michael Vogt hat diesen FuelSaver gestestet und kann diese Ergebnisse bestätigen…

  25. Hans-Peter

    Wasserauto- Umbausätze z.B. gibt es schon seit vielen Jahren mit bis zu 50% Kraftstoff- Ersparnis, benötigt zwar eine Zulassung, aber der Anfang ist gemacht.
    siehe:
    http://www.wasserauto24.net/
    http://www.hydroclubusa.com/
    http://www.water4gasmfg.com/

  26. Konstantin

    Ich arbeite mit einer Querdenker- Firma zusammen, die bereits vor 15 Jahren – unabhängig von der Autoindustrie – ein preiswertes E-Car entwickelt hat (2+2- Sitzer). Über 200 Fahrzeuge fahren bereits. Ideal für Pendler. Es hat eine Reichweite von ca. 300 km und kostet in der Serie nicht mehr als 19.000 EUR. Seit Jahren versuche ich einen Investor einzubringen, aber jeder hat Bedenken wegen der Lobby und machte schlussendlich einen Rückzieher. Wir brauchen nur 10 Mio. um mit der Produktion zu beginnen.

  27. zammelschnick

    Nun, daß es das Elektroauto nicht gibt, ist vielleicht nicht verkehrt, denn so dollig sind die Batterien nicht, die man dafür braucht. Ich schätze, mit “freier Energie” bzw. (auch Salz-)Wasser kann man bessere Antriebe bauen. Es kommt immer mehr raus, daß es dazu schon Prototypen gibt. Man braucht nicht extra Wasserstoff umständlich großtechnisch erzeugen mit Knallgasgefahr. Das geht wohl in klein, handlich, kraftvoll und für Autos oder Züge durchaus geeignet.

  28. Siegfried Trebuch

    Dieses Thema werde ich demnächst hier behandeln.

  29. sonnenstrahlkrieger

    Sicherlich, alles irgendwie korrekt, aber es fehlt eine ganz entscheidener Faktor.
    Tatsächlich ist es der Faktor nennen wir ihn “Batterie”. Wirklich gute sind aus Lithium, und Lithium ist auf diesem unserem Planeten begrenzt. Es gibt tatsächlich gerade mal soviel das es gerechnet auf durchschnittlich pro Kopf bei ca.6,5 Milliarden Menschen knapp 3, in Worten “DREI” kilogramm Lithium existieren. Und bekanntlich hat ein gutes E-Auto mindestens 300 Kilo davon im Gepäck um ein gutes wirtschaftlich tragfähiges Konzept darzustellen. Und Lithium für Batterien förmlich zu verschwenden ist aus ökomomischer und ökologischer Sicht extrem unvorteilhaft. Sicherlich sind sämtliche Konzerne wie bereits erwähnt auch nicht sonderlich interessiert daran auch aus den erwähnten Gründen, jedoch auch nicht wegen eines besonderen passus, er nennt sich “Kontrolle”. Traurig aber war ! Mit einem effizient agierenden Auto ist der “Sklave Mensch” schwerer zu Steuern, damit zu Kontrollieren, genauso als könntest “Du” den Autosprit selbst herstellen. Tatsächlich ist das sogar für Ottonormalverbraucher mit eigener Garage recht problemlos möglich, jedoch würde man damit nicht schneller als 90 oder 100 km pro Stunde schnell fahren können. Mein ehemaliges DDR-Auto fährt eh´ nicht schneller, fällt also nicht wirklich auf. Ich tanke für 60 Euro im Monat und fahre pro Tag 100 km. Damit bin ich schwerer Kontrollierbar als “Ihr”.
    Danke.

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