Wie die Quantenphysik Ihr Leben verändert
14. Dezember 2007 von Siegfried TrebuchSie werden sich vielleicht sagen, mit Physik habe ich nichts am Hut und mit Quantenphysik schon gar nichts. Außerdem, was hat Physik mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun? Viel mehr als Sie denken. Die Physik ist die Wissenschaft, die sich mit dem Aufbau der Realität, also der Welt, in der Sie und ich leben, beschäftigt. Ich habe mich viele Jahre mit Physik intensiv beschäftigt und 1990 an der Harvard University Physik studiert.
Im Grunde war es wiederum meine Sehnsucht, die mich angetrieben hat, zu verstehen, was die Welt im Innersten zusammenhält. Die Physik hat mich auf dem Weg meiner persönlichen Entwicklung Riesenschritte weitergebracht.
Das steht für mich außer Zweifel. Ich will Sie aber hier nicht mit physikalischen Theorien langweilen. Ich möchte Ihnen aber eine zentrale Erkenntnis der modernen Physik näher bringen, die Ihr Weltbild etwas auf den Kopf stellen wird. Und das nur zu Ihrem Guten, denn es wird Sie von alten Ketten und Irrtümern befreien, die Sie bisher daran gehindert haben, ein unbeschwertes und befreites Leben zu führen.
Newtons Apfel
Es wird erzählt, dem großen englischen Physiker Sir Isaac Newton (1643-1727) sei ein Apfel auf den Kopf gefallen, als er grübelnd unter einem Apfelbaum saß. Das hat einen folgenschweren Gedankengang ausgelöst und ihn auf die Idee gebracht, die Bewegung der Planeten beruhe auf derselben Ursache, wie das Fallen von Äpfeln auf die Erde. Laut des französischen Dichters und Denkers Voltaire wollte er wissen, warum Äpfel überall auf der Welt immer gerade nach unten fallen – und nicht nach links, rechts oder schräg nach oben. Die Erde musste den Apfel und der wiederum die Erde anziehen.

Er begann die Gesetze der Gravitation zu ergründen. Die endgültige Formel vollendete Newton jedoch erst zwanzig Jahre nach seiner Zufallsentdeckung mit den Äpfeln. Er hat die Grundsteine der klassischen Mechanik, die drei Grundgesetze der Bewegung und die Konzepte von absoluter Zeit und absolutem Raum gelegt. Zusammen waren dies die wesentlichen Grundprinzipien der Physik seiner Zeit, und als solche bildeten sie die Basis des naturwissenschaftlichen Weltbildes vieler Generationen, bis Einstein kam und mit seiner Relativitätstheorie deutlich machte, das Newtons Weltbild nur eingeschränkt gültig ist.
Newton hat das gemacht, was wir heute immer noch machen. Er hat die Alltagswelt beobachtet und nach Erklärungen und Gesetzmäßigkeiten gesucht. Als Physiker hat er versucht, die Naturvorgänge möglichst allgemein zu beschreiben. Das bedeutet, dass die Gesetze so formuliert werden sollten, dass sie vom Standpunkt des Betrachters möglichst unabhängig sind. Die Physik soll also in Wien die gleiche sein wie in New York oder an jedem anderen Punkt im Weltraum. Und ganz wichtig: Die Naturgesetze sollten unabhängig vom Beobachter, also vom Menschen sein. Mit anderen Worten heißt das, es ist egal, ob Ihnen oder mir ein Apfel auf den Kopf fällt, es gelten die gleichen Gesetze. Unser Bewusstsein, unsere Gedanken und Einstellung haben keinen Einfluss auf die uns umgebende Welt. Das klingt durchaus einleuchtend und ist auch bis heute die weit verbreitete Ansicht geblieben. Doch hat die Physik im 20. Jahrhundert erkannt, dass das so nicht stimmt.
Die Quantenmechanik behauptet etwas ganz anderes, nämlich, dass es nicht egal ist, ob Sie oder ich unter dem Baum sitzen. Sie behauptet, dass Ihnen zwar ein Apfel auf den Kopf fallen kann, wenn aber ich zur selben Zeit unter demselben Baum sitze, mir deswegen noch lange kein Apfel auf den Kopf fallen muss. Es spielt eine Rolle, wer unter dem Baum sitzt. Das wird für Sie vielleicht etwas befremdlich klingen, in der Physik ist das aber seit mehr als einem halben Jahrhundert klar. Tatsache ist, dass die Vorstellung mit der wir täglich durch die Welt gehen, physikalisch längst überholt ist. Unser Weltbild hinkt den wissenschaftlichen Fakten hinterher. Um das zu verdeutlichen möchte ich Ihnen gerne die berühmte Geschichte von Schrödingers Katze erzählen.
Schrödingers Katze

In der Physik teilt man die Welt, je nach Größe, in drei Bereiche ein. Die Welt der Planeten, Sterne und Galaxien nennt sie den Makrokosmos (die große Welt). Die Welt des ganz Kleinen, also Atome und noch kleiner, bezeichnet sie als Mikrokosmos (die kleine Welt). Dazwischen liegt unsere Alltagswelt, der Mesokosmos. Die Quantenmechanik beschäftigt sich mit dem Mikrokosmos. Auch wenn die Physiker heutzutage Atome sichtbar machen können, interessiert uns doch eigentlich, was die Quantenmechanik für alltägliche Gegenstände wie zum Beispiel ein Auto oder eben eine Katze bedeutet.
1935 hat der österreichische Physiker Erwin Schrödinger (1887–1961) folgendes Gedankenexperiment vorgestellt: In einer geschlossenen Kiste befindet sich ein instabiler Atomkern (Mikrokosmos), ein Geigerzähler zur Messung von Radioaktivität, eine Kapsel mit Giftgas und eine Katze (Mesokosmos). Der Atomkern zerfällt innerhalb einer bestimmten Zeit mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit wodurch Radioaktivität freigesetzt wird. Sobald der Geigerzähler Radioaktivität detektiert, wird Giftgas freigesetzt, was die Katze in der Kiste tötet. Ein makaberes Experiment, zugegebener Maßen. Aber alle Tierliebhaber, zu denen ich mich auch zähle, seien beruhigt. Es handelt sich um ein Gedankenexperiment und hat somit noch keiner Katze auch nur ein Haar gekrümmt. Spannend wird das Ganze dadurch, dass man nicht sagen kann, ob die Katze in der Kiste lebt oder tot ist. Nach der Quantentheorie befindet sich der Atomkern nach Ablauf der Zeitspanne im Zustand der Überlagerung, das heißt noch nicht zerfallen und schon zerfallen. Demnach sollte, wenn die Quantenmechanik auch auf den Mesokosmos anwendbar wäre, sich auch die Katze im Zustand der Überlagerung (gleichzeitig lebendig und tot) befinden. Erst wenn ein Mensch die Kiste öffnet und nachschaut (Messung), entscheidet sich, ob die Katze tot oder lebendig ist. Das heißt, das Ergebnis hängt vom Menschen ab. Newton würde sich im Grab umdrehen.
Während der letzten drei- bis vierhundert Jahre tendierte die Wissenschaft dazu, strikt zwischen Subjekt und Objekt zu trennen. Die Erforschung der subatomaren Welt im 20. Jahrhundert hat gezeigt, dass Energie und Materie nicht länger getrennte Einheiten sind und die Trennung zwischen Beobachter und dem, was beobachtet wird, aufgehoben ist.
Das macht auch Einsteins berühmte Formel E=m.c² deutlich. Sie besagt, dass die Energie eines jeden Gegenstandes bestimmt werden kann durch Multiplikation seiner Masse mit dem Quadrat der Lichtgeschwindigkeit (die ein konstanter Wert ist). Jeder endliche Gegenstand kann deshalb direkt als eine endliche Menge an Energie ausgedrückt werden.
Materie ist nichts anderes als eine feste Form von Energie.
Da es also Bewusstseinsunabhängiges nicht geben kann, sind Bewusstsein und Natur notwendigerweise gleichzusetzen. Folglich gehört schon deshalb der Beobachter selbst zum Beobachteten, ist selbst Teil der Versuchsanordnung, die einen Ausschnitt der Raumzeit darstellt. Der Beobachter beeinflusst also nicht nur das Geschehen in Raum und Zeit, sondern ist ein Teil der Raumzeit und damit des Geschehens. Das beobachtende Subjekt steht nicht Objekten in Raum und Zeit gegenüber, sondern ist selbst Objekt und bildet mit allen anderen wechselwirkenden Objekten die Raumzeit. Subjekt und Objekt lassen sich nur scheinbar trennen. Unser Bewusstsein ist eine nichtmaterielle Form von Energie. Die Physik hat bewiesen, dass unser Bewusstsein Materie direkt beeinflusst. Nachdem wir unser Bewusstsein mit Hilfe der Gedanken steuern können, haben wir über Gedankenkraft Einfluss auf die materielle Welt.
Wir glauben also nicht, was wir sehen, sondern wir sehen, was wir glauben.
Die Mehrheit der Menschheit lebt noch immer in einer Opfermentalität. Sie glaubt, sie sei der wirtschaftlichen und sozialen Umwelt hilflos ausgeliefert und fristet ein unfreies, sklavenhaftes Dasein. Die Wissenschaft hat längst bewiesen, dass wir gewaltigen Einfluss auf unsere Umwelt haben, ja dass wir sie nach Belieben gestalten können. Es hängt nur davon ab, ob wir uns dessen bewusst werden. Es wird Zeit, dass alle wie aus einem langen Traum Aufwachen und realisieren, dass wir nicht Opfer sondern Schöpfer sind.











Am 9. September 2008 um 07:58 Uhr
Hallo Herr Trebuch,
ich würde gerne mehr über Quantenphysik erfahren, doch jedesmal wenn ich ein Buch finde, stelle ich sehr schnell Fest das der Autor mich in drei Sätzen fünfmal abhängt. Können Sie ein Buchempfehlung geben, wo einem solche Dinge leicht verständlich rübergebracht werden? Ohne das sich der Autor einer Therminologie bedient die nur studierte Physiker verstehen. Oder zumindest wenn diese schwer verständlichen Begriffe benutzt werden, sie auch erklärt werden was damit gemeint ist?
Ich wäre Ihnen sehr Dankbar
lieben Gruß
Am 9. September 2008 um 12:29 Uhr
Lieber Klaus,
und What the Bleep Do We (K)now?! (3-Disc Premium Edition)
.
Ich habe am Ende des Beitrags meine Empfehlungen für Bücher und DVDs zum Thema Quantenphysik eingefügt. Als Nicht-Physiker ist es natürlich nicht so einfach, in diese Materie einzutauchen. Manche Autoren wie Brian Greene, Michio Kaku und Amit Goswami ist es jedoch ganz gut gelungen, dieses komplexe Thema einigermaßen verständlich darzustellen. Wärmstens empfehlen kann ich die DVDs Das elegante Universum
Aufwendige Computeranimationen veranschaulichen die Thematik sehr gut und bilden einen optimalen Einstieg. Die Bücher gehen noch viel mehr ins Detail.
Liebe Grüße,
Siegfried Trebuch
Am 12. September 2008 um 19:14 Uhr
Ein sehr schönes, wirklich gut erklärtes Buch zum Thema Quantenphysik ist “Skurrile Quantenwelt” von Silvia Arroyo Camejo, einer sehr jungen, aber absolut begeisterten Autorin.
Grüße
Am 12. Dezember 2008 um 22:47 Uhr
Lieber Herr Trebuch,
es gibt ja wie man weiß für alles eine Gegenstück;Ying und Yang,gut und böse,
Leben und Tod u.s.w..
Sie schreiben, das Materie nichts anderes als eine feste Form von Energie ist.Was ist dann Antimaterie ?
Gruß Miranda
Am 12. Dezember 2008 um 23:56 Uhr
Die Physik steht in ihrem Verständnis der Antimaterie erst am Anfang. In Teilchenbeschleunigerreaktionen zeigt sich, dass reine Energie (Photonenstrahlung, Bewegungsenergie …) immer paarweise zu gleichen Mengen in Materie und Antimaterie umgewandelt wird. Auch nach den bisher gefundenen theoretischen Gesetzen gibt es in der Natur keinen prinzipiellen Unterschied zwischen der Existenz oder dem Verhalten von Materie und Antimaterie. Antimaterie ist somit auch ein Form von Energie.
Am 14. Dezember 2008 um 13:05 Uhr
Sehr interessant ist hierbei die Theorie der “Dunklen Energie”, die Einstein als eine “spukhafte Fernwirkung” bezeichnete.
Auf folgenden Seiten wird die dunkle Energie behandelt:
http://www.weltderphysik.de/de/4085.php
oder
http://www.g-o.de/index.html
(Auch ansonsten eine sehr empfehlenswerte Seite für Personen, die sich für die neuesten Erkenntnisse im Bereich Wissenschaft, Technik, Evolution und Medizin interessieren.)
Schöne Grüße
Am 19. Dezember 2008 um 21:19 Uhr
Sehr geehrter Herr Trebuch,
ich möchte mich schon im Voraus für ihr Engagement bedanken, das Sie den Leuten aus dem Dornröschenschlaf auf helfen. Sie scheinen ein sehr lieber Mensch zu sein, dass kann ich jedenfalls ihrer Schreibweise entnehmen. Auch ich hatte schon seit meiner Kindheit eine tiefe Verbundenheit mit der Natur, musste mich aber immer wieder irgendwie der Menge anpassen und hatte nie die “Zeit” mich näher mit mir und der Umwelt zu befassen. Ich hatte aber schon immer eine gewisse Intuition, dass da draußen noch mehr ist. Im März diesen Jahres, habe ich mir beim Sport ein Kreuzband gerissen und ich wusste nichts mit der “Zeit” anzufangen da habe ich einfach im Internet ein wenig gesurft, was mir so vorbei kam. Ich habe auf einmal so einen innerlichen Drang verspürt nach allem zu forschen, was nicht in die Welt, die ich kenne passt. Ich stieß auf so unglaubliche Sachen, angefangen mit den Ufos dann Aliens und bin dann ziemlich schnell in der Physik hängen geblieben, da mich dieser Antrieb von diesen Ufos unheimlich faszinierte. Ich schreibe ihnen jetzt einfach mal ein paar Namen auf, dass sie so ungefähr wissen wo ich alles vorbei geschlittert bin. Viktor Schauberger, Nikola Tesla, John Hutchison, David Brown, Johannes Keppler, James de Meo, Wilhelm Reich, Albert Einstein, Silvio Gesell, Erich von Däniken, Pythagoras von Samos, Masaru Emoto, Erdogan Ercivan, Christian Reiland und viele weitere. Momentan befasse ich mich gerade mit der Stringtheorie (Gravitation und Anti-Gravitation). Am meisten fesselte mich jedoch die Arbeit von Viktor Schauberger, Masaru Emotu und Johannes Keppler. Wenn erst einmal die Informationen ordentlich Verdaut sind, bleibt man am Ende bei zwei Wörtern hängen: LIEBE und DANKE ! Ich hätte niemals daran gedacht, dass es so einfach ist, wenn man erst die Zusammenhänge verstanden hat. Auch glaube ich seitdem an Gott (früher nie!) nein ich weis es, dass es ihn gibt. Ich habe seit den Filmen Zeitgeist und Endgame daran gezweifelt, weil ich alles nur für eine Lüge gehalten hatte, aber spinnt man den Gedanken einfach weiter, wird der Glaube zum Wissen. Allerdings sind mir auf dem Weg zur Erkenntnis immer wieder Fragen aufgetaucht, vielleicht können Sie, sie mir ja beantworten. Das würde mir sehr weiterhelfen glaub ich.
Reinkarnieren wir nur in Menschen bzw. irdische Materie oder auch in andere Zivilisationen (außerirdich)? Wie viele davon benötige ich um die 7. Bewusstseinsstufe zu erreichen? Und damit selbst zu bestimmen, wo ich reinkarniere. Die Definition Bewusstsein: Heißt das, dass ich mir meines unbewussten bewusst werde und daraus Handlungen ableite kann? Oder sie sogar steuern kann? Unendliches Universum: heißt das nun wirklich, dass alles nur ein Schleife ist und das, dass Universum immer wieder die Selbe Serie spielt, nur eine andere Folge? Warum wird bei String wenn sie auf einen Ereignishorizont treffen ein binärer Code (Faltung/Verdrillung) aufgezeichnet und für welchen Zweck?
Ich hoffe nicht, dass ich ihnen zuviel geschrieben habe.
Vielen lieben Dank im Voraus für ihre Bemühungen.
Mit freundlichen Grüßen
Sven Calmon
- Panta rhei-
Am 19. Dezember 2008 um 22:26 Uhr
Lieber Sven,
Du hast ja schon eine ganze Menge Information durchgeackert. Viele Menschen durchleben gerade den Prozess des Erwachens und beginnen sich mit Themen zu beschäftigen, von denen sie bisher keinen Schimmer hatten. Das ist ein deutliches Zeichen für den gigantischen Bewusstseinswandel, der sich auf der Erde gerade vollzieht. Die Vorboten von 2012 lassen Grüßen.
Zu Deinen Fragen: Die Mehrheit der Menschen inkarniert nur auf der Erde. Sie machen eine mühsame Entwicklung über Leiden und Lernen durch. Um sie dabei zu unterstützen, inkarnieren auch Seelen aus lichteren Welten auf der Erde. Die Inkarnationen haben einen sinnvollen Zusammenhang. Man inkarniert also nicht mal da, mal dort.
Die Anzahl der Inkarnationen allein garantiert Dir nicht das Erreichen einer bestimmten Bewusstseinsstufe. Das ausschlaggebende Kriterium ist die Geschwindigkeit Deiner Bewusstseinsentwicklung. Du kannst tausende von Inkarnationen auf derselben Stufe verbringen, oder aber innerhalb weniger Inkarnationen deutliche Fortschritte machen.
Bewusstsein ist das, wessen Du Dir bewusst bist. Unterbewusstsein ist das, wessen Du Dir (noch nicht) bewusst bist. Unser Bewusstsein wächst, indem Teile des Unterbewusstseins durch Erfahrung bewusst werden. Je größer Dein Bewusstsein ist, desto weiter ist das Spektrum Deiner Fähigkeiten und Möglichkeiten. Daher macht es Sinn, sich um die Bewusstseinsentwicklung zu kümmern.
Die Entwicklung des Universums verläuft spiralförmig, durch Überlagerung einer Kreisbewegung mit einer linearen Bewegung. Vieles scheint sich zu wiederholen (Inkarnationen), aber es wiederholt sich nicht sinnlos. Nichts im Universum ist umsonst. Alles hat einen Zweck und Zeit spielt keine Rolle.
Die letzte Frage richte bitte an einen Hardcore-Physiker.
Alles Liebe und Gute!
Siegfried