Was ist Glück?
18. Dezember 2007 von Siegfried TrebuchHaben Sie sich schon einmal gefragt, was Glück ist? Kann man es definieren, mit Worten fest machen? Das Wort Glück bedeutet für jeden Menschen etwas anderes, wie Freude, Gesundheit, Zufriedenheit, viel Geld zu haben, Liebe, Sex, Urlaub, Karriere. Das alles sind Umstände, die eine gute Basis für Glück bilden, sie machen aber noch nicht das Glück selbst aus. Obwohl wir alle mehr oder weniger bewusst auf der Jagd nach Glück sind, tun wir uns schwer, Glück zu definieren. Glück ist ein Gefühl, also etwas, was in uns ist und gar nicht so viel mit der Außenwelt zu tun hat. Die Glücksforschung verwendet als Arbeitsbegriff „subjektives Wohlbefinden“. Es ist also nicht objektiv messbar, sondern etwas, das nur jeder für sich selbst einschätzen kann. Die Glücksforschung hat eine einfache und treffende Definition für Glück gefunden:
Glücklich ist, wer zufrieden ist und mehr angenehme als unangenehme Gefühle hat.
Mit dieser Definition wird es recht einfach, festzustellen, wie glücklich Sie sind. Sie brauchen sich gar nicht damit auseinander setzen, was Sie haben oder brauchen, ein Blick auf Ihre Gefühle reicht und Sie wissen, ob Sie glücklich sind oder weniger glücklich sind. Die logische Schlussfolgerung aus dieser Definition ist, dass Sie nur nach Wegen suchen brauchen, die Ihnen positive Gefühle vermitteln und Sie werden automatisch glücklich. Mehr ist da nicht.
In meinem Soziologiestudium habe ich mich unter anderem intensiv mit Studien zum Thema Glück beschäftigt. Weltweit wurden groß angelegte Untersuchungen durchgeführt, indem man die Menschen nach ihrem Befinden gefragt hat. Eine Standardfrage lautet: „Würden Sie sagen, Ihr Leben ist im Augenblick a) ziemlich oder sehr unglücklich, b) ziemlich glücklich, c) sehr glücklich. Eine einfache Frage, die, wenn man sie tausenden Menschen rund um den Globus stellt, sehr aufschlussreiche Erkenntnisse liefert. Leider sind sie viel zu wenig bekannt. Die Wichtigsten will ich Ihnen hier vorstellen:
1. Weltweit sind die meisten Menschen glücklich.
Die Menschheit ist im Großen und Ganzen eine ziemlich glückliche Brut. Rund um den Globus gilt: Die meisten Menschen sind die meiste Zeit über zumindest ziemlich glücklich, vorausgesetzt, die Umstände sind nicht allzu schlecht. Dass wir uns des Lebens freuen, ist also normal, die Regel.
2. Der Einfluss unterschiedlicher Kulturen auf das Glück der Menschen ist groß.
Menschen in der westlich orientierten, individualistischen Kultur, deren Hauptaugenmerk auf dem Wohlergehen des Einzelnen liegt, sind glücklicher als Menschen in der fernöstlich asiatischen, kollektivistischen Kultur, deren Hauptaugenmerk auf dem Wohlergehen der Gruppe liegt.
Erstaunlich oder? Bevor ich mir die Studie ansah, dachte ich mir, dass wir im Westen die Unglücklicheren seien. Die Forschungsergebnisse belegen aber eindeutig, dass es in kollektivistischen Kulturen weniger glückliche Menschen gibt. Offensichtlich ist für uns individuelle Freiheit so selbstverständlich geworden, dass wir uns ihrer Bedeutung fürs subjektive Wohlbefinden gar nicht mehr bewusst sind.3. Schöne Menschen sind nicht glücklicher als der Durchschnitt.
Wie oft denken wir uns, „Ach wär ich doch auch so schön wie Heidi Klum oder Brad Pitt“. Warum eigentlich? Schönheit macht nachweislich nicht glücklicher, gleichgültig ob Mann oder Frau. Es ist genau anders herum: Glück macht schöner! Glückliche Menschen richten sich schöner her als unglückliche, haben eine bessere Ausstrahlung und werden von den Anderen als attraktiver wahrgenommen.
4. Je älter wir werden, desto glücklicher werden wir.
Mit zunehmendem Alter werden wir immer glücklicher, und die Glücklichsten sind die 65- bis 70-Jährigen! Hätten Sie sich das gedacht? Entgegen der weit verbreiteten Meinung sind nicht die Teens und Twens glücklicher als die älteren Menschen, sondern genau umgekehrt: Die Alten sind die Glücklichsten. Mit dem Älterwerden nimmt unser Glück und Wohlbefinden zu. Die Glücksforschung hat erkannt, dass wir uns nicht nur heute wohler fühlen als in unserem bisherigen Leben, sondern in Zukunft noch wohler fühlen und glücklicher sein werden, als wir es heute bereits sind. Das nenne ich eine gute Nachricht. Soviel zum Thema Angst vor dem Alter. Entspannen Sie sich und lehnen Sie sich zurück. Es wird immer besser.
5. Frauen und Männer sind ungefähr gleich glücklich.
In mehr als 200 Studien konnte zwischen Frauen und Männern kein bemerkenswerter Unterschied im Glück gefunden werden.
6. Mental gesunde Menschen sind glückliche Menschen. Und auch umgekehrt gilt: Glückliche Menschen sind mental gesunde Menschen.
2004 hat ein Forscherteam der Universität Genf eine Untersuchung mit mehr als 1 200 Studenten durchgeführt. Dabei wurde ein sehr hoher Zusammenhang (67%) zwischen mentaler Gesundheit und Glücksniveau festgestellt. Je mental gesünder man ist, desto glücklicher ist man. Die Wissenschaftler empfehlen deshalb Ärzten und Psychologen, ihre Patienten einfach nach ihrem Glück zu fragen, um damit schnell, kostensparend und ziemlich präzise ihre mentale Gesundheit zu diagnostizieren.











Am 4. Januar 2009 um 00:52 Uhr
Lese unter http://www.anna-tadeusz.ch
5.5.1. Das Glück
Einer der menschlichen Mythen ist die Behauptung, dass der Mensch lebt, um glücklich zu werden.
Dieser Mythos wird durch weitere Mythen unterstützt. Diese Mythen behaupten, dass man jung, stark, hübsch, gesund, und reich sein soll um glücklich zu werden. Dazu sollte man noch Macht besitzen. Um jung zu bleiben sollte man sich wie die Jugendlichen anziehen und sich wie die Jugendlichen verhalten. Um hübsch zu bleiben muss man verschiedene Kosmetika benutzen und nach Bedarf auch ein paar Schönheitsoperationen durchführen lassen. Um reich zu werden, sollte man entweder aus einer reicher Familie stammen, reich heiraten oder dann wenigstens eine Million gewinnen. Wenn man aber nicht reich ist, dann sollte man einem Reichen ähnlich sehen und wie ein Reicher leben. Mann sollte überhaupt immer einem gesunden Menschen ähneln. Um zu Macht zu kommen sollte man möglichst Politiker oder Manager werden. Eine Absurdität jagt die nächste, ein Trug folgt dem andern und am Schluss tritt anstelle des Glücks der Schmerz.
All diese Mythen werden heute von der Werbung und dem Massenkultur unterstützt. In der Werbung lächeln alle, sind alle jung und zufrieden. Es genügt ein Schokoriegel zu essen, eine Spülmaschine einzuschalten oder einen Fernsehapparat zu kaufen und den Höhepunkt des Glücks zu erreichen.
Die Verbreitung von falschen Realitätsdarstellungen ist zu einer Plage geworden. Diese Plage scheint nicht mehr überwindbar zu sein. Die Schizophrenie des menschlichen kollektiven Bewusstseins ist eine Tatsache geworden.
An dieser Stelle folgt eine einfache Analogie: Wenn die Augen dem Menschen das Bild einer Wiese liefern, während er aber entlang der Strasse geht, wird dieser Mensch irgendwann von einem Auto angefahren. Vielleicht wird dieser Mensch – falls er nicht tödlich verletzt wird – hoffentlich merken, dass in seinem Kopf irgend etwas nicht stimmt.
Anstatt die Mythen zu verbreiten und zu festigen, muss man sie bekämpfen. Das menschliche kollektive Bewusstsein braucht reelle Informationen über die Realität und keine Fiktionen um sich richtig zu entwickeln.
Natürlich kann man eine gewisse Zeit im Rausch leben. Die Folgen sind aber immer dieselben: Unfall, Krankheit oder früherer Tod. Dasselbe erwartet das menschliche kollektive Bewusstsein, wenn es nicht aufhört „Drogen“ zu konsumieren.
Das Bewusstsein kennt natürlich den Begriff des Glücks. Es ist die Freude, die Liebe oder die Zufriedenheit. Diese Zustände sind immer mit dem Anstieg des Bewusstseins verbunden und nicht mit dem Anstieg der Illusion. Die falschen Ideen führen schlussendlich immer zu Schmerz oder Tod. Natürlicherweise existiert ein Risiko der Harmonisierung der falschen Realitätsdarstellung. Davor beschützt sich das Bewusstsein mit Hilfe der Weisheit. Die falsche Realitätsdarstellung wird ohne Anstrengung aufgebaut. Sie beginnt mit einem berauschenden Glücksgefühl, endet aber im Schmerz. Die reelle Weltdarstellung wird langsam und mühsam aufgebaut. Das daraus entstehende Glücksgefühl ist schwach, berauscht nicht, führt aber auch nicht zu Schmerz.
Am 4. Januar 2009 um 11:08 Uhr
Meine Erfahrung lehrt mich, dass ich glücklich bin, wenn ich liebe – was ist. Das Negieren der Realität verhindert das glücklich sein und entfernt mich innerlich davon. Das gelingt mir verstärkt, seit ich mir dessen bewusst geworden bin. Vorher war das gar nicht möglich.
Folglich ist glücklich “Sein” nur möglich, wenn man mit seiner Aufmerksamkeit im Jetzt, in der Gegenwart, präsent ist. Also keinen illusorischen Gedanken nachhängt.
Dass das eine Übungssache ist, die eine ziemlich große Herausforderung darstellt, habe ich dabei auch erfahren. Sind wir doch alle darauf konditioniert, aus dem Vergangenen zu lernen und dann vorplanen zu müssen, um nicht möglicherweise wieder dieselben Fehler zu machen.
Wo und wann ist da Raum um in der Gegenwart zu sein? Die Vergangenheit kann mich nicht mehr glücklich machen und die Zukunft auch nicht, weil ich nie Morgen, sondern nur Jetzt leben kann.. Nur die Gegenwart birgt diese Möglichkeit.
Habt ihr schon mal gehört von “The work” von Byron Katie? Das ist meines Erachtens ein besonderer und vor allem sehr effektiver, einfacher Weg um wieder im glücklich Sein (der Gegenwart) anzukommen. Es gibt darüber reichlich Information im Netz.
Herzlichst
Ramona
Am 22. März 2009 um 02:56 Uhr
Gute Autoren zu diesem Thema: — (3 von sehr Vielen…)
Louise L. HAY
Brandon BAYS
Deepak CHOPRA
jeremias
Am 9. Juni 2009 um 07:25 Uhr
Hier beantwortet mir keiner die Frage “Was ist Glück?”….
Am 9. Juni 2009 um 08:53 Uhr
Hallo Patrick,
Die Definition von Glück steht fett im Beitrag nach dem ersten Absatz: “Glücklich ist, wer zufrieden ist und mehr angenehme als unangenehme Gefühle hat.” Genauer geht es leider nicht. Aber denke einfach einmal zurück an einen glücklichen Moment in deinem Leben, dann weißt du, wie sich das anfühlt.
Am 10. Juni 2009 um 22:42 Uhr
Hallo Patrick, Du fragst was Glück ist ! Ich denke Glück kann man nicht genau definieren. Glück kann sein wenn man sieht wie eine Blume blüht, Glück kann sein, wenn man sich wohl in seinem Schaukelstuhl fühlt.
Es ist wenn man denkt, angekommen zu sein. Für den einen ist glücklich sein am morgen wieder wach zu werden. Für den anderen bedeutet es um die Welt zu reisen. Wieder für andere heißt Glück eine Famillie zu haben.
Glück ist wie “angekommen” zu sein. Keine Steigerung zu kennen und zu wollen. Absolute Zufriedenheit !! Das würde ich als Glück definieren.
LG
Miranda
Am 31. Juli 2009 um 05:24 Uhr
Glück ist für mich wie ein Wunder, etwas Unerwartetes zu seiner Gunsten, etwas zur entdecken die man nicht suchte, etwas verdient ohne Leistung mühe und können, Glück ist davonkommen ohne oder geringe Schaden, Glück ist zur passende Zeit und ort zu sein, entscheiden, handeln, verändern, verpassen, erwischen, mitmachen usw. oder das ganze umgekehrt. Glück hat mit Ort, Zeit und Zufall zutun. Je schneller die Bewegungen und weränderungen in seiner leben, hat man mehr Glück aber auch Unglück. Die Masse von Glück und Unglück hängt von betrachter.Manche haben mehr kleine oder hohe Glück und manche mehr kleine oder hohe unglück.Beispiel: der Jenige unerwartet 1 Million gewinnt aber sowieso 500 Million besitzt, ist es für ihn kein Glück aber für den der nichts gehabt hat hohe Glück. Oder bei einem Topmodell bekommt ein Pickel im Gesicht was für ein Unglück. Lieber fast keine glück dafür ohne Unglück mit frieden zu leben. Glücklich sein hat etwas andere Bedeutung für mich.
Tonton.
Am 1. August 2009 um 19:55 Uhr
Hallo Leut!
Irgendwie passt dies auch zum Thema Glück…!
Während des Treffens von exopolitik, kam es am Rande zu einer Forführung eines Motors, der 80 / 20 % Wasser / Spritt (Öl) funktioniert. Mit einer Adresse im Netz, worauf sich jeder beziehen kann!
http://www.secret.tv/artikel5021260/3_Europaeischer_Exopolitik_Gipfel_in_Barcelona
(Leider kostenpflichtig)
Gruß Marc
Am 1. November 2009 um 19:00 Uhr
Hallo alle miteinander,
Glück ist Liebe und es ist das was ist,zu wissen das man ist. Glück ist auch, an dem Spiel teilzuhaben, bevor man sich wieder in dem Seinszustand zurückzieht, um dann, wenn man will, wieder mit einem neuen Spiel beginnt.
In liebe für euch
Edmund
Am 8. Dezember 2009 um 18:39 Uhr
Hallo ihr Lieben,
erst einmal vielen Dank für Deine Seite Siegfried
Meine Frage: Seit ich denken kann ist mir aufgefallen das ich wenn ich in gewalttätige Konfrontationen geraden bin immer von physischer Gewalt verschont geblieben bin wärend es andere in meinem Umfeld anders getroffen hat. Auch wenn mein gegenüber auf gut deutsch gesagt mir noch so gerne eine auf´s Maul gehauen hätte keiner hat es bis jetzt getan oder hat es aus irgendeinem Grund geschafft. Wieso ist das so? Ich bin weder geistig noch körperlich eingeschränkt.
Ich habe dieses Phänomen auch schon bei Freunden angesprochen aber die meinten ich bin halt nur noch nicht an den richtigen geraden aber das glaub ich nicht denn in so einer eben oben genannten Situation wo ich in eine verbale Konfrontation mit einem sehr gewalttätigen Individuum geraden bin hat mein Freund der nur anwesend war und mit der Auseinandersetzung nix zu tun hatte die ganze physische Gewalt abbekommen die ich hätte eigentlich abbekommen sollen. Ich konnte den Typen leider nicht davon abhalten aber ich bin wieder verschont geblieben.
Warum? Hat ich bis jetzt einfach nur Glück? Umgibt mich irgendeine Aura? Werde ich beschützt? Ich find es schon irgendwie unheimlich
Ich selber denke und lebe absolut gewaltfrei.
Ganz viele liebe Grüße an alle!
Marco
Am 2. März 2010 um 11:54 Uhr
ich bin der meinung, dass glück sehr viel mit erfolg zu tun hat. wenn man erfolg (in liebe, freundschaften, beruf, gesundheit usw) durch das erreichen selbsgesteckter ziele verspürt, macht dies kurz oder langfristig glücklich. jedoch denke ich, dass mit der aussage: ich bin glücklich sehr einfach um sich geschmissen wird, ohne es WIRKLICH zu sein.viel mehr sollte man sich dazu entscheiden, eine grundzufriedenheit, mit möglichst vielen glücklichen momenten aufzubauen.wenn diese grundzufriedenheit und die glücklichen momente, in allen bereichen dauerhaft und langfristig bestehen, erst dann würde ich anfangen zu denken ICH BIN GLÜCKLICH =)
Am 2. März 2010 um 21:08 Uhr
Hallo Marc…
Gut das du mal diesen Gedankengang erwähnst “gewalttätige Konfrontationen“ Darüber habe ich auch schon oft nach gedacht, warum ich da immer Glück hatte, oder vielleicht steht das bloß nicht in meinen Lebensplan, dass ich nicht auf den Munde bekommen soll bzw. die Erfahrung machen muss.. Ich denke aber eher, dass es die Anziehung ist, wenn ich mit der Faust im Gedanken wohin gehe und darauf aus bin, dann bekomme ich sie auch wieder zurück..huhu. Kann aber auch sein, das wir wirklich einen Schutz haben, oder einfach nur andere Menschen sind und anders Denken usw.
LG
Am 6. März 2010 um 13:53 Uhr
Ich bin die schönste im ganzen Land.
Dass ist ein coole Website.
Am 6. März 2010 um 14:37 Uhr
Du machst mich neugierig, Jenny. Bitte stell mal ein Foto von dir rein.
Siegfried
Am 29. März 2010 um 19:15 Uhr
glück ist gebraucht zu werden, und der weg dazu – sich nicht missbrauchen zu lassen.
Am 30. März 2010 um 21:41 Uhr
Interview mit Roland Düringer
Interessantes Radio-Interview auf Ö3 vom 28.03.2010 („Frühstück bei mir“) mit den bekannten Kabarettisten der seine Sichtweisen mit österreichischen „Schmäh“ einem breiten Publikum erzählt hat.
Vorab gesagt, „Hutab“ es gibt noch nicht viele bekannte Persönlichkeiten die Ihren „Bewusstseinswandel“ so direkt aussprechen.
Hier der Link zum Bestof (Dauer ca. 25min.):
http://static.orf.at/podcast/oe3/oe3_fruehstueck.xml
Am 4. Mai 2010 um 12:22 Uhr
Glück ist ein Moment voller Harmonie!
Glück ist positiv denken und man muß das Glück immer festhalten!
Glück ist lieben und geliebt zu werden!
Glück ist füreinander da zu sein in guten und in schlechten Zeiten!
Glück ist zu leben! Glück ist ein lächeln!
Glück ist euch das hier alles zu schreiben!
Wünsche Euch alles Glück der Welt und bleibt alle gesund!
Am 3. August 2010 um 03:18 Uhr
Hola,
ich moechte an dieser Stelle auch mal dem Unglueck Beifall zollen, denn ohne dieses wuerden wir das Glueck gar nicht wahrnehmen. Wie man liest, tun sich auch so viele schwer damit, wahrscheinlich weil sie noch nie richtig ungluecklich waren? In diesem Zusammenhang kann auch das Einschalten einer Waschmaschine gluecklich machen, wenn sie vorher wochenlang kaputt war und man mit der Hand schruppen musste…
In diesem Sinne
Viel Glueck
Am 5. August 2010 um 12:25 Uhr
Glück kann man nicht jagen, nicht besitzen. Glücklich kann man nur sein. Glück ist ein Zustand des Bewußtseins, der Seele, weshalb man auch von”Glückseligkeit” spricht. Glück ist völlig unabhängig von der Außenwelt. Glück wächst dort, wo der Mensch in Harmonie mit der Welt kommt. Glück wächst dort, wo der Mensch sich seiner Aufgabe bewußt wird und die Gnade erkennt, dienen zu dürfen.
in Liebe
Lisa