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Was ist Glück?

Siegfried Trebuch

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was Glück ist? Kann man es definieren, mit Worten fest machen? Das Wort Glück bedeutet für jeden Menschen etwas anderes, wie Freude, Gesundheit, Zufriedenheit, viel Geld zu haben, Liebe, Sex, Urlaub, Karriere. Das alles sind Umstände, die eine gute Basis für Glück bilden, sie machen aber noch nicht das Glück selbst aus. Obwohl wir alle mehr oder weniger bewusst auf der Jagd nach Glück sind, tun wir uns schwer, Glück zu definieren. Glück ist ein Gefühl, also etwas, was in uns ist und gar nicht so viel mit der Außenwelt zu tun hat. Die Glücksforschung verwendet als Arbeitsbegriff „subjektives Wohlbefinden“. Es ist also nicht objektiv messbar, sondern etwas, das nur jeder für sich selbst einschätzen kann. Die Glücksforschung hat eine einfache und treffende Definition für Glück gefunden:

Glücklich ist, wer zufrieden ist und mehr angenehme als unangenehme Gefühle hat.

Mit dieser Definition wird es recht einfach, festzustellen, wie glücklich Sie sind. Sie brauchen sich gar nicht damit auseinander setzen, was Sie haben oder brauchen, ein Blick auf Ihre Gefühle reicht und Sie wissen, ob Sie glücklich sind oder weniger glücklich sind. Die logische Schlussfolgerung aus dieser Definition ist, dass Sie nur nach Wegen suchen brauchen, die Ihnen positive Gefühle vermitteln und Sie werden automatisch glücklich. Mehr ist da nicht.

In meinem Soziologiestudium habe ich mich unter anderem intensiv mit Studien zum Thema Glück beschäftigt. Weltweit wurden groß angelegte Untersuchungen durchgeführt, indem man die Menschen nach ihrem Befinden gefragt hat. Eine Standardfrage lautet: „Würden Sie sagen, Ihr Leben ist im Augenblick a) ziemlich oder sehr unglücklich, b) ziemlich glücklich, c) sehr glücklich. Eine einfache Frage, die, wenn man sie tausenden Menschen rund um den Globus stellt, sehr aufschlussreiche Erkenntnisse liefert. Leider sind sie viel zu wenig bekannt. Die Wichtigsten will ich Ihnen hier vorstellen:

1. Weltweit sind die meisten Menschen glücklich.

Die Menschheit ist im Großen und Ganzen eine ziemlich glückliche Brut. Rund um den Globus gilt: Die meisten Menschen sind die meiste Zeit über zumindest ziemlich glücklich, vorausgesetzt, die Umstände sind nicht allzu schlecht. Dass wir uns des Lebens freuen, ist also normal, die Regel.

2. Der Einfluss unterschiedlicher Kulturen auf das Glück der Menschen ist groß.

Menschen in der westlich orientierten, individualistischen Kultur, deren Hauptaugenmerk auf dem Wohlergehen des Einzelnen liegt, sind glücklicher als Menschen in der fernöstlich asiatischen, kollektivistischen Kultur, deren Hauptaugenmerk auf dem Wohlergehen der Gruppe liegt.Erstaunlich oder? Bevor ich mir die Studie ansah, dachte ich mir, dass wir im Westen die Unglücklicheren seien. Die Forschungsergebnisse belegen aber eindeutig, dass es in kollektivistischen Kulturen weniger glückliche Menschen gibt. Offensichtlich ist für uns individuelle Freiheit so selbstverständlich geworden, dass wir uns ihrer Bedeutung fürs subjektive Wohlbefinden gar nicht mehr bewusst sind.

3. Schöne Menschen sind nicht glücklicher als der Durchschnitt.

Wie oft denken wir uns, „Ach wär ich doch auch so schön wie Heidi Klum oder Brad Pitt“. Warum eigentlich? Schönheit macht nachweislich nicht glücklicher, gleichgültig ob Mann oder Frau. Es ist genau anders herum: Glück macht schöner! Glückliche Menschen richten sich schöner her als unglückliche, haben eine bessere Ausstrahlung und werden von den Anderen als attraktiver wahrgenommen.

4. Je älter wir werden, desto glücklicher werden wir.

Mit zunehmendem Alter werden wir immer glücklicher, und die Glücklichsten sind die 65- bis 70-Jährigen! Hätten Sie sich das gedacht? Entgegen der weit verbreiteten Meinung sind nicht die Teens und Twens glücklicher als die älteren Menschen, sondern genau umgekehrt: Die Alten sind die Glücklichsten. Mit dem Älterwerden nimmt unser Glück und Wohlbefinden zu. Die Glücksforschung hat erkannt, dass wir uns nicht nur heute wohler fühlen als in unserem bisherigen Leben, sondern in Zukunft noch wohler fühlen und glücklicher sein werden, als wir es heute bereits sind. Das nenne ich eine gute Nachricht. Soviel zum Thema Angst vor dem Alter. Entspannen Sie sich und lehnen Sie sich zurück. Es wird immer besser.

5. Frauen und Männer sind ungefähr gleich glücklich.

In mehr als 200 Studien konnte zwischen Frauen und Männern kein bemerkenswerter Unterschied im Glück gefunden werden.

6. Mental gesunde Menschen sind glückliche Menschen. Und auch umgekehrt gilt: Glückliche Menschen sind mental gesunde Menschen.

2004 hat ein Forscherteam der Universität Genf eine Untersuchung mit mehr als 1 200 Studenten durchgeführt. Dabei wurde ein sehr hoher Zusammenhang (67%) zwischen mentaler Gesundheit und Glücksniveau festgestellt. Je mental gesünder man ist, desto glücklicher ist man. Die Wissenschaftler empfehlen deshalb Ärzten und Psychologen, ihre Patienten einfach nach ihrem Glück zu fragen, um damit schnell, kostensparend und ziemlich präzise ihre mentale Gesundheit zu diagnostizieren.

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  1. 4. Januar 2009 um 00:52

    Anna Tadeusz

    Lese unter http://www.anna-tadeusz.ch

    5.5.1. Das Glück

    Einer der menschlichen Mythen ist die Behauptung, dass der Mensch lebt, um glücklich zu werden.

    Dieser Mythos wird durch weitere Mythen unterstützt. Diese Mythen behaupten, dass man jung, stark, hübsch, gesund, und reich sein soll um glücklich zu werden. Dazu sollte man noch Macht besitzen. Um jung zu bleiben sollte man sich wie die Jugendlichen anziehen und sich wie die Jugendlichen verhalten. Um hübsch zu bleiben muss man verschiedene Kosmetika benutzen und nach Bedarf auch ein paar Schönheitsoperationen durchführen lassen. Um reich zu werden, sollte man entweder aus einer reicher Familie stammen, reich heiraten oder dann wenigstens eine Million gewinnen. Wenn man aber nicht reich ist, dann sollte man einem Reichen ähnlich sehen und wie ein Reicher leben. Mann sollte überhaupt immer einem gesunden Menschen ähneln. Um zu Macht zu kommen sollte man möglichst Politiker oder Manager werden. Eine Absurdität jagt die nächste, ein Trug folgt dem andern und am Schluss tritt anstelle des Glücks der Schmerz.

    All diese Mythen werden heute von der Werbung und dem Massenkultur unterstützt. In der Werbung lächeln alle, sind alle jung und zufrieden. Es genügt ein Schokoriegel zu essen, eine Spülmaschine einzuschalten oder einen Fernsehapparat zu kaufen und den Höhepunkt des Glücks zu erreichen.

    Die Verbreitung von falschen Realitätsdarstellungen ist zu einer Plage geworden. Diese Plage scheint nicht mehr überwindbar zu sein. Die Schizophrenie des menschlichen kollektiven Bewusstseins ist eine Tatsache geworden.

    An dieser Stelle folgt eine einfache Analogie: Wenn die Augen dem Menschen das Bild einer Wiese liefern, während er aber entlang der Strasse geht, wird dieser Mensch irgendwann von einem Auto angefahren. Vielleicht wird dieser Mensch – falls er nicht tödlich verletzt wird – hoffentlich merken, dass in seinem Kopf irgend etwas nicht stimmt.

    Anstatt die Mythen zu verbreiten und zu festigen, muss man sie bekämpfen. Das menschliche kollektive Bewusstsein braucht reelle Informationen über die Realität und keine Fiktionen um sich richtig zu entwickeln.

    Natürlich kann man eine gewisse Zeit im Rausch leben. Die Folgen sind aber immer dieselben: Unfall, Krankheit oder früherer Tod. Dasselbe erwartet das menschliche kollektive Bewusstsein, wenn es nicht aufhört „Drogen“ zu konsumieren.

    Das Bewusstsein kennt natürlich den Begriff des Glücks. Es ist die Freude, die Liebe oder die Zufriedenheit. Diese Zustände sind immer mit dem Anstieg des Bewusstseins verbunden und nicht mit dem Anstieg der Illusion. Die falschen Ideen führen schlussendlich immer zu Schmerz oder Tod. Natürlicherweise existiert ein Risiko der Harmonisierung der falschen Realitätsdarstellung. Davor beschützt sich das Bewusstsein mit Hilfe der Weisheit. Die falsche Realitätsdarstellung wird ohne Anstrengung aufgebaut. Sie beginnt mit einem berauschenden Glücksgefühl, endet aber im Schmerz. Die reelle Weltdarstellung wird langsam und mühsam aufgebaut. Das daraus entstehende Glücksgefühl ist schwach, berauscht nicht, führt aber auch nicht zu Schmerz.

  2. 4. Januar 2009 um 11:08

    Ramona

    Meine Erfahrung lehrt mich, dass ich glücklich bin, wenn ich liebe – was ist. Das Negieren der Realität verhindert das glücklich sein und entfernt mich innerlich davon. Das gelingt mir verstärkt, seit ich mir dessen bewusst geworden bin. Vorher war das gar nicht möglich.
    Folglich ist glücklich “Sein” nur möglich, wenn man mit seiner Aufmerksamkeit im Jetzt, in der Gegenwart, präsent ist. Also keinen illusorischen Gedanken nachhängt.
    Dass das eine Übungssache ist, die eine ziemlich große Herausforderung darstellt, habe ich dabei auch erfahren. Sind wir doch alle darauf konditioniert, aus dem Vergangenen zu lernen und dann vorplanen zu müssen, um nicht möglicherweise wieder dieselben Fehler zu machen.
    Wo und wann ist da Raum um in der Gegenwart zu sein? Die Vergangenheit kann mich nicht mehr glücklich machen und die Zukunft auch nicht, weil ich nie Morgen, sondern nur Jetzt leben kann.. Nur die Gegenwart birgt diese Möglichkeit.

    Habt ihr schon mal gehört von “The work” von Byron Katie? Das ist meines Erachtens ein besonderer und vor allem sehr effektiver, einfacher Weg um wieder im glücklich Sein (der Gegenwart) anzukommen. Es gibt darüber reichlich Information im Netz.

    Herzlichst
    Ramona

  3. 22. März 2009 um 02:56

    jeremias

    Gute Autoren zu diesem Thema: — (3 von sehr Vielen…)

    Louise L. HAY
    Brandon BAYS
    Deepak CHOPRA

    jeremias

  4. 9. Juni 2009 um 07:25

    patrick

    Hier beantwortet mir keiner die Frage “Was ist Glück?”….

    • 9. Juni 2009 um 08:53

      Siegfried Trebuch

      Hallo Patrick,
      Die Definition von Glück steht fett im Beitrag nach dem ersten Absatz: “Glücklich ist, wer zufrieden ist und mehr angenehme als unangenehme Gefühle hat.” Genauer geht es leider nicht. Aber denke einfach einmal zurück an einen glücklichen Moment in deinem Leben, dann weißt du, wie sich das anfühlt.

  5. 10. Juni 2009 um 22:42

    Miranda

    Hallo Patrick, Du fragst was Glück ist ! Ich denke Glück kann man nicht genau definieren. Glück kann sein wenn man sieht wie eine Blume blüht, Glück kann sein, wenn man sich wohl in seinem Schaukelstuhl fühlt.
    Es ist wenn man denkt, angekommen zu sein. Für den einen ist glücklich sein am morgen wieder wach zu werden. Für den anderen bedeutet es um die Welt zu reisen. Wieder für andere heißt Glück eine Famillie zu haben.
    Glück ist wie “angekommen” zu sein. Keine Steigerung zu kennen und zu wollen. Absolute Zufriedenheit !! Das würde ich als Glück definieren.
    LG
    Miranda

  6. 31. Juli 2009 um 05:24

    Tonton

    Glück ist für mich wie ein Wunder, etwas Unerwartetes zu seiner Gunsten, etwas zur entdecken die man nicht suchte, etwas verdient ohne Leistung mühe und können, Glück ist davonkommen ohne oder geringe Schaden, Glück ist zur passende Zeit und ort zu sein, entscheiden, handeln, verändern, verpassen, erwischen, mitmachen usw. oder das ganze umgekehrt. Glück hat mit Ort, Zeit und Zufall zutun. Je schneller die Bewegungen und weränderungen in seiner leben, hat man mehr Glück aber auch Unglück. Die Masse von Glück und Unglück hängt von betrachter.Manche haben mehr kleine oder hohe Glück und manche mehr kleine oder hohe unglück.Beispiel: der Jenige unerwartet 1 Million gewinnt aber sowieso 500 Million besitzt, ist es für ihn kein Glück aber für den der nichts gehabt hat hohe Glück. Oder bei einem Topmodell bekommt ein Pickel im Gesicht was für ein Unglück. Lieber fast keine glück dafür ohne Unglück mit frieden zu leben. Glücklich sein hat etwas andere Bedeutung für mich.

    Tonton.

  7. 1. November 2009 um 19:00

    Edmund

    Hallo alle miteinander,

    Glück ist Liebe und es ist das was ist,zu wissen das man ist. Glück ist auch, an dem Spiel teilzuhaben, bevor man sich wieder in dem Seinszustand zurückzieht, um dann, wenn man will, wieder mit einem neuen Spiel beginnt.

    In liebe für euch
    Edmund

  8. 8. Dezember 2009 um 18:39

    Marco

    Hallo ihr Lieben,

    erst einmal vielen Dank für Deine Seite Siegfried :-)

    Meine Frage: Seit ich denken kann ist mir aufgefallen das ich wenn ich in gewalttätige Konfrontationen geraden bin immer von physischer Gewalt verschont geblieben bin wärend es andere in meinem Umfeld anders getroffen hat. Auch wenn mein gegenüber auf gut deutsch gesagt mir noch so gerne eine auf´s Maul gehauen hätte keiner hat es bis jetzt getan oder hat es aus irgendeinem Grund geschafft. Wieso ist das so? Ich bin weder geistig noch körperlich eingeschränkt.
    Ich habe dieses Phänomen auch schon bei Freunden angesprochen aber die meinten ich bin halt nur noch nicht an den richtigen geraden aber das glaub ich nicht denn in so einer eben oben genannten Situation wo ich in eine verbale Konfrontation mit einem sehr gewalttätigen Individuum geraden bin hat mein Freund der nur anwesend war und mit der Auseinandersetzung nix zu tun hatte die ganze physische Gewalt abbekommen die ich hätte eigentlich abbekommen sollen. Ich konnte den Typen leider nicht davon abhalten aber ich bin wieder verschont geblieben.

    Warum? Hat ich bis jetzt einfach nur Glück? Umgibt mich irgendeine Aura? Werde ich beschützt? Ich find es schon irgendwie unheimlich

    Ich selber denke und lebe absolut gewaltfrei.

    Ganz viele liebe Grüße an alle!

    Marco

  9. 2. März 2010 um 11:54

    Tanita

    ich bin der meinung, dass glück sehr viel mit erfolg zu tun hat. wenn man erfolg (in liebe, freundschaften, beruf, gesundheit usw) durch das erreichen selbsgesteckter ziele verspürt, macht dies kurz oder langfristig glücklich. jedoch denke ich, dass mit der aussage: ich bin glücklich sehr einfach um sich geschmissen wird, ohne es WIRKLICH zu sein.viel mehr sollte man sich dazu entscheiden, eine grundzufriedenheit, mit möglichst vielen glücklichen momenten aufzubauen.wenn diese grundzufriedenheit und die glücklichen momente, in allen bereichen dauerhaft und langfristig bestehen, erst dann würde ich anfangen zu denken ICH BIN GLÜCKLICH =)

  10. 2. März 2010 um 21:08

    Oliver

    Hallo Marc…

    Gut das du mal diesen Gedankengang erwähnst “gewalttätige Konfrontationen“ Darüber habe ich auch schon oft nach gedacht, warum ich da immer Glück hatte, oder vielleicht steht das bloß nicht in meinen Lebensplan, dass ich nicht auf den Munde bekommen soll bzw. die Erfahrung machen muss.. Ich denke aber eher, dass es die Anziehung ist, wenn ich mit der Faust im Gedanken wohin gehe und darauf aus bin, dann bekomme ich sie auch wieder zurück..huhu. Kann aber auch sein, das wir wirklich einen Schutz haben, oder einfach nur andere Menschen sind und anders Denken usw.

    LG

  11. 6. März 2010 um 13:53

    Jenny

    Ich bin die schönste im ganzen Land.
    Dass ist ein coole Website.

    • 6. März 2010 um 14:37

      Siegfried Trebuch

      Du machst mich neugierig, Jenny. Bitte stell mal ein Foto von dir rein.
      Siegfried ;-)

  12. 29. März 2010 um 19:15

    Rainer

    glück ist gebraucht zu werden, und der weg dazu – sich nicht missbrauchen zu lassen.

  13. 30. März 2010 um 21:41

    Patrick

    Interview mit Roland Düringer

    Interessantes Radio-Interview auf Ö3 vom 28.03.2010 („Frühstück bei mir“) mit den bekannten Kabarettisten der seine Sichtweisen mit österreichischen „Schmäh“ einem breiten Publikum erzählt hat.

    Vorab gesagt, „Hutab“ es gibt noch nicht viele bekannte Persönlichkeiten die Ihren „Bewusstseinswandel“ so direkt aussprechen.

    Hier der Link zum Bestof (Dauer ca. 25min.):

    http://static.orf.at/podcast/oe3/oe3_fruehstueck.xml

  14. 4. Mai 2010 um 12:22

    Juna Pietsch

    Glück ist ein Moment voller Harmonie!
    Glück ist positiv denken und man muß das Glück immer festhalten!
    Glück ist lieben und geliebt zu werden!
    Glück ist füreinander da zu sein in guten und in schlechten Zeiten!
    Glück ist zu leben! Glück ist ein lächeln!
    Glück ist euch das hier alles zu schreiben!
    Wünsche Euch alles Glück der Welt und bleibt alle gesund!

  15. 3. August 2010 um 03:18

    Jana

    Hola,

    ich moechte an dieser Stelle auch mal dem Unglueck Beifall zollen, denn ohne dieses wuerden wir das Glueck gar nicht wahrnehmen. Wie man liest, tun sich auch so viele schwer damit, wahrscheinlich weil sie noch nie richtig ungluecklich waren? In diesem Zusammenhang kann auch das Einschalten einer Waschmaschine gluecklich machen, wenn sie vorher wochenlang kaputt war und man mit der Hand schruppen musste…

    In diesem Sinne

    Viel Glueck

  16. 5. August 2010 um 12:25

    Lisa

    Glück kann man nicht jagen, nicht besitzen. Glücklich kann man nur sein. Glück ist ein Zustand des Bewußtseins, der Seele, weshalb man auch von”Glückseligkeit” spricht. Glück ist völlig unabhängig von der Außenwelt. Glück wächst dort, wo der Mensch in Harmonie mit der Welt kommt. Glück wächst dort, wo der Mensch sich seiner Aufgabe bewußt wird und die Gnade erkennt, dienen zu dürfen.

    in Liebe
    Lisa

  17. 9. Oktober 2011 um 17:47

    Johanna

    Worte können nicht beschreiben, was ich hierbei empfinde:
    http://www.youtube.com/watch?v=JuwSl4Alz2A

    Ich wünsche uns allen diese unbeschreiblichen Glücksmomente, wenn diese Einheit gespürt, dieser Tanz des Lebens getanzt wird.

    JOHANNA

  18. 1. Dezember 2011 um 10:20

    Ralph

    Glück ist das Einzigste das sich verdoppelt wenn man es teilt….
    Kommt von Albert 1stein

  19. 1. Dezember 2011 um 12:56

    Gerald

    “Nicht Glück macht zufrieden, sondern Zufriedenheit macht glücklich.“ (…aus „Gernstl unterwegs“)

  20. 12. Januar 2012 um 23:32

    Verena

    Glück hat etwas mit bewusster Wahrnehmung zu tun! Die Sonne die durch Wolken bricht, der erste blühende Krokus nach dem Winter, ein Kinderlachen, etc. Die Welt um mich herum bewusst wahr zu nehmen ist für mich Glück…

    http://www.anleitungzumglueck.com/

  21. 4. September 2012 um 09:21

    Marc

    Wer hat mehr Glück…? Bei der Rentenversicherungs – “Anstalt”:
    S’ Omale meint: “Erst hab ich meine Kinder groß gezogen, dann die drei Enkel, dann hab ich mich um Obdachlose gekümmert, und schließlich mein alten Vater bis zu letzt gepflegt.” Und unser System, ausgeführt durch unsere – in Sicherheit gewogenen?! – Beamten: “Sie haben also nicht gearbeitet!?”
    Wer hat da wohl mehr von was…?! (Glück, Geld, Sicherheit, seelische Verbindungen im Sinne von Liebe, und Seelenbegegnungen, oder doch lieber stupiedes Ausführen von digitalen Anweisungen…?! ) Und “diese” werden immer wieder aufs neue gewählt…!?! ;-) Zeit fürs bedingungslose Grundeinkommen?! Oder doch dem System den Rücken kehren?!

    Gruß an alle “Mitarbeiter” – im sinne der inneren Auseinandersetzung!

    Herzliche Sonnengrüße
    Marc

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Siegfried Trebuch

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