Unheilbar krank?
4. April 2008 von Siegfried Trebuch
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Heute habe ich mit Judith, einer lieben Freundin von mir, eine kleine Wanderung unternommen. Judith leidet seit über 10 Jahren an Rheuma. Fast jeder zehnte wird heute in seinem Leben mit der Diagnose Rheuma konfrontiert. Außer oft schwer verträglichen Medikamentencocktails zur Linderung der Symptome hält die Schulmedizin wenig Hoffnung bereit: Rheuma gilt immer noch als unheilbar. Die Aussicht, den Schmerzen ein Leben lang hilflos ausgeliefert zu sein, lässt Betroffene häufig verzweifeln und die Krankheit zum Lebensmittelpunkt werden.
Um einigermaßen schmerzfrei zu sein, muss Judith alle acht Wochen ins Krankenhaus wo ihr eine Infusion mit dem Medikament Remicade verabreicht wird. Sie spricht darauf sehr gut an, wodurch sie ein relativ normales Leben führen kann. Allerdings kostet Remicade die astronomische Summe von 1700 Euro pro Infusion was (noch) von der Versicherung bezahlt wird.
Nächste Woche hat Judith wieder einen Termin bei Ihrem Rheumatologen. Er entscheidet, ob ihr Remicade wieder für ein Jahr verschrieben wird. Judith sagte, dass es da bestimmt wieder zu Diskussionen kommt. Auf meine Frage warum sagte sie, dass Remicade ja nicht nur einzeln verschrieben wird, sondern zusammen mit einer Reihe weiterer Medikamente, unter anderem Cortison, welches erhebliche Nebenwirkungen verursacht. Judith nimmt aber seit Jahren nur Remicade und lässt die anderen Medikamente weg, worüber ihr Rheumatologe natürlich überhaupt nicht erfreut ist.
Wenn es nach ihr geht, will sie die Infusionsintervalle verlängern um schließlich auch ohne Remicade auszukommen. Ihr Ziel ist also ganz klar Heilung. Ihr Arzt, wie die meisten Rheumatologen, ist aber davon überzeugt, dass Rheuma „unheilbar“ ist. Jedes Mal, wenn ich das Wort „unheilbar“ höre, regt sich Widerstand in mir. „Unheilbar“ würde bedeuten, dass alle, die an Rheuma erkranken, ausnahmslos bis zu ihrem Lebensende mit der Krankheit leben müssten und dass kein einziger Rheumatiker je wieder gesund werden könnte.
Es gibt keine unheilbaren Krankheiten
Nun ist aber bekannt, dass etliche Rheumapatienten wieder vollkommen geheilt wurden. Wie kommen also Ärzte dazu, zu behaupten, eine Krankheit wäre „unheilbar“ obwohl es genügend Beispiele für Heilung gibt? Ein einziger Heilungsfall reicht, um diese Aussage zu widerlegen und Heilungsfälle gibt es für jede angeblich „unheilbare“ Krankheit. Und warum sollte Judith nicht genau so ein Fall sein? Welcher Arzt weiß wirklich, welcher Patient geheilt wird und welcher nicht?
Die Hoffnung auf Heilung ist immer berechtigt
Judith trägt auch diese Hoffnung in sich. Sie will weg von den Medikamenten, sie will ein hohes Alter erreichen und ein aktives Leben führen. Sie will selbst die Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen und sich nicht willenlos der Schulmedizin ausliefern. Im Verlauf des Gesprächs sage sie dann etwas sehr Interessantes: „Im Grunde weiß ich, warum ich diese Krankheit habe. Ich habe zuviel Energie. Die Umwelt könnte mich nicht ertragen, wenn diese Energie ungehemmt heraus könnte. Deshalb brauche ich die Krankheit. Sie bremst mich.“
Diese tiefenpsychologische, fast schon „esoterische“ Erkenntnis hätte ich von Judith nicht unbedingt erwartet. Ich kenne Sie eher als sehr bodenständigen Menschen. Weiters sagte sie: „Aber ich bin nun einmal so. Das kann ich nicht ändern.“ Bei dieser Aussage fiel mir sofort auf wie ihre Krankheit mit ihrer Einstellung zusammen hängt: Sie glaubt, es sei „unmöglich“ sich zu verändern, folglich leidet sie an einer Krankheit, die „unheilbar“ ist.
Wenn sie es also schafft, diese „unmögliche“ Veränderung zu einer möglichen Veränderung zu machen, dann wird aus der „unheilbaren“ Krankheit automatisch eine heilbare Krankheit. Der Ball liegt bei ihr. Wenn sie lernt, mit ihren starken Energien auf eine natürliche, bewusste Weise umzugehen, wird die Krankheit als Bremse überflüssig. Der Weg zur Selbstheilung wird frei und der Körper kann seinen natürlichen, gesunden Zustand wieder einnehmen.
Dieses Prinzip gilt für jede Form von Krankheit. Der Körper zeigt uns, wo wir Widerstände in uns tragen. Diesen Widerstand aufzugeben und Veränderung zuzulassen, nimmt jeder Krankheit die Existenzgrundlage und führt unweigerlich zur Heilung.

Am 17. April 2008 um 21:36 Uhr
Ich bin heute auf Ihre Seite aufmerksam geworden und finde sie sehr gut. Besonders gerührt hat mich die Geschichte mit Judith. Da mir seid längerer Zeit sehr viel Glück und Gutes zuteil wird möchte ich was zurückgeben an das Leben.
Ich habe eine Energie-Medizinpraxis und helfe vielen Menschen die “unheilbar” zu sein scheinen. Ich würde gerne versuchen Judith Ihre Situation zu erleichtern. Kostenlos versteht sich. 1 Behandlung Dauer 14 Tage.
Wenn Sie interessiert ist, soll Sie mir ein Photo sowie Ihren Vor und Nachnamen, wenn verheiratet auch den ledigen Namen, Geburtsort und Geburtsdatum mailen. Vielleicht gelingt es mir Ihr zu helfen.
Herzliche Grüße,
Christiane
Am 17. April 2008 um 21:39 Uhr
Liebe Christiane,
Vielen Dank für Dein Angebot!!! Ich werde es weitergeben.
Herzliche Grüße,
Siegfried
Am 21. April 2008 um 20:25 Uhr
Liebe Christiane,
Hier Judiths Antwort auf Dein Angebot:
“..ich bin nicht der Mensch der diese Geschichte gern nach außen trägt da ich mich damit immer und immer wieder konfrontiert sehe und glaub mir es kostet eine menge energie! Aber danke für dein Gespräch und deine Anteilnahme!”
Siegfried
Am 21. April 2008 um 20:26 Uhr
Lieber Siegfried,
Danke für deine schnellen Antworten, die Einstellung von Judith kann ich gut verstehen, lieber vergessen und verdrängen als hinschauen das macht es zwar für das Ego erträglicher aber der Druck wird weiter in alle Knochen und Gelenke geschoben … usw. das macht die Beweglichkeit nicht besser geschweige denn weniger schmerzvoll.
Rheumatismus heißt: Fühlt sich schikaniert. Mangel an Liebe. Chronische Verbitterung. Groll.
Das neue Denkmuster wäre: Ich erzeuge meine Erlebnisse selbst. So wie ich mich und andere annehme und liebe, werden meine Erfahrungen besser und besser. Hintergrund ist oft ein Trennungskonflikt. Aus einer Trennung resultierend anderen Schmerz zufügen oder Trennung und selbst Schmerz erleiden.
Meist ist der Selbstwert sehr gering und aus Selbstschutz (nicht wieder oder noch mehr verletzt zu werden) entsteht diese Unflexibilität daraus wiederum noch mehr Steifheit! Und seien wir mal ehrlich; keinen belügt man so wie sich selbst. Oft ist durch dieses nicht be- oder verarbeiten auf geistigem Wege auch die Leber beteiligt wo all der Groll und die Wut über das eigene und das Unvermögen anderer hingeschoben werden.
Ich arbeite viel mit Menschen die irgendwo auf der Welt schon aufgegeben wurden, die haben gar nicht die Möglichkeit zu mir zu kommen. Aber ich kann nach Analyse ihrer Blaupause ( Matrix, ihrer Daten ) mit Informationsübertragung (Frequenzen für richtige Glaubenssätze, Liebe und Dankbarkeit, Flexibilität, Harmonie…usw.)via Biophotonen (in ihr Photo) senden.
Ihr Leben kann sich dahingehend verändern das sie die Ursache selber erkennt und darauf folgend sich ihr Körper selber helfen kann. Klingt sehr kompliziert ist es aber nicht. Es fühlt sich so an wie wenn einem plötzlich die richtige Lösung einfällt nach der man schon so lange gesucht hat oder wie wenn man einen Weg nicht findet und auf einmal fällt einem auf das man ja dahinten auch hätte abbiegen könne oder so.
Manchmal muss man jemand ein Stück weit tragen bis er wieder selber gehen kann.
liebe grüße
Christiane