Das vierte universelle Prinzip ist das für Ihr praktisches Leben wichtigste. Das Gesetz der Anziehung bestimmt den Verlauf Ihres Lebens. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie sich dessen bewusst sind oder nicht.
Es besagt, dass Sie wie ein Magnet sind. Sie ziehen in Ihrem Leben das an, woran Sie glauben. Jeder Gedanke erzeugt eine Schwingung, die eine dazu passende Schwingung anzieht. Mit anderen Worten: Gleiches zieht Gleiches an. Wenn Sie Ihr Radio einschalten und den Empfänger auf 98,0 MHz einstellen, werden Sie nicht die Musik hören, die gerade auf 104,0 MHz gesendet wird. Die Frequenzen müssen überein stimmen. Genau so zieht Ihre persönliche Stimmung Erfahrungen, Situationen und Menschen an, die zu eben dieser Stimmung passen. Das gilt sowohl für angenehme, wie auch für unangenehme Erfahrungen. Das Gesetz der Anziehung wirkt immer und überall. Da gibt es keine Ausnahme. Es ist universell.
Wenn Sie Ihre Gedanken auf ein bestimmtes Thema richten, werden durch das Gesetz der Anziehung mehr und mehr Gedanken derselben Art angezogen, bis sie sich schließlich so verdichten, dass entsprechende Situationen oder Personen in Ihr Leben treten. Wenn Sie in einem frühen Stadium bemerken, dass Sie Ihren Fokus auf einen Gedanken richten, den Sie nicht wollen, können Sie ihn leicht ändern und auf einen positiven Gedanken umlenken. Wenn Sie sich dieses Vorganges nicht bewusst sind, kann es passieren, dass Sie den immer gleichen negativen Gedanken wiederkäuen, bis er sich schließlich als ungewolltes Ereignis in Ihrem Leben manifestiert.
Ein einfaches Beispiel: Menschen, die immer von Krankheit reden (und häufig daran denken), sind ständig krank. Ein Blick in Ihre Umgebung wird Ihnen diese Beobachtung bestätigen. Andererseits gibt es Menschen, von denen man den Eindruck hat, sie befinden sich immer auf der Schokoladenseite des Lebens. Sie sind gesund, erfolgreich und ihnen fließt das Geld wie von alleine zu. Wie kommt das? Gibt es wirklich Glückspilze und Pechvögel? Auf den ersten Blick vielleicht schon, aber wenn man genauer hinschaut, entdeckt man dahinter ein klares Prinzip: das Gesetz der Anziehung. Menschen, die ihre Gedanken unentwegt auf Gesundheit, Erfolg und Wohlstand richten, ziehen eben diese Aspekte magisch an. Das universelle Gesetz der Anziehung wirkt, ob sie es wissen oder nicht. Der Masse ist dieses Prinzip nicht bewusst. Die meisten Menschen bezeichnen Krankheit oder Unfall als Schicksal, das den einen ereilt und den anderen verschont.
Sie leben in den Tag hinein und wissen nicht, warum sie erfahren, was sie erfahren. Sie haben scheinbar keine Kontrolle über ihr Leben und bezeichnen das, was ihnen begegnet als Schicksal. Sie werden vom Leben hin und her geworfen wie ein Schiff auf dem Meer ohne Kapitän.
In Wirklichkeit sind Sie es, die Ihr Leben mit Ihren Gedanken steuern. Wenn aber die Gedanken ziellos sind, ist es kein Wunder, wenn Sie ein zielloses Leben leben. Es ist zwar ein Steuer auf dem Schiff vorhanden, aber kein Kapitän, der es in die Hand nimmt und ein klares Ziel verfolgt.
Aber das muss nicht sein. Sie können das Steuer Ihres Lebensschiffes übernehmen, wenn Sie wollen. Sie brauchen nicht länger dem „Schicksal“ ausgeliefert sein und können als Kapitän bestimmen, wohin die Reise gehen soll. Sie sind ein Energiesystem und Ihr Energiesystem verfügt über ein hervorragendes Steuerinstrument: Ihre Gedanken. Worauf immer Sie Ihre Gedanken richten, dahin fließt Ihre Energie, und Sie stärken damit eben diesen Aspekt Ihres Lebens. Sie können den Fluss der Energie nicht stoppen, aber sie können ihn in die Richtung leiten, die für Sie wünschenswert ist. Die Herausforderung liegt darin, dass Sie Ihre Gedanken
bewusst wahrnehmen und sie in die Richtung leiten, in die Sie sich entwickeln wollen. Wenn Sie zum Beispiel mehr Gesundheit wollen, richten Sie Ihre Gedanken darauf und Sie werden noch mehr Gedanken anziehen, die dazu passen. Ihre Gedanken haben Gefühle im Schlepptau, die wie Botschaften an das Universum wirken. Sie lösen Schwingungen aus, die dazu führen, dass sich früher oder später Ihre Wünsche manifestieren müssen. Es geht gar nicht anders. Das Gesetz der Anziehung bringt die Schwingungen Ihrer Wünsche mit den Schwingungen des Universums in Einklang, und Ihr Wunsch manifestiert sich. So geschieht Schöpfung.
Gehen Sie daher sorgsam mit Ihren Gedanken um. Seien Sie sich bewusst, dass wenn sie GEGEN etwas sind, es genauso stärken wie wenn Sie dafür wären. Warum, glauben Sie, hat der „Krieg gegen Terrorismus“ den Terrorismus noch gestärkt, anstatt ihn endlich auszuradieren? Warum schreit ein Kind noch lauter, obwohl man ihm schon mindestens hundert Mal gesagt hat, dass es still sein soll? Verschwenden Sie daher Ihre Energie nicht im Kampf gegen etwas. Sie stärken dadurch nur das Ungewollte. Wenn Sie ihm die Energie entziehen, wird es ganz von selbst verschwinden. Nichts kann ohne Energie existieren. Die ungewollten Dinge in Ihrem Leben gibt es nur, weil Sie sie nicht wollen.
Der Rest erledigt sich von selbst. Das Gesetz der Anziehung gilt immer und überall, ohne Ausnahme. Ob Sie sich danach richten oder nicht, spielt keine Rolle. Es wirkt so oder so. Wenn Sie das Gesetz nicht kennen wirkt es, wenn sie es ignorieren wirkt es. In Wirklichkeit ist es so, dass Sie alles was in Ihr Leben tritt, selbst angezogen haben und zwar durch Ihre vergangenen Gedanken. Sie werden nicht gerne hören wollen, dass Sie diesen Autounfall oder diese Entlassung oder diese Krankheit angezogen haben. Es ist aber, wie es ist. Das Gesetz der Anziehung tut seinen Dienst. Aber das hat auch sein Gutes. Egal wo Sie gerade stehen, Sie können sich das Gesetz der Anziehung ab sofort zu Nutze machen und damit Menschen, Dinge und Situationen in Ihr Leben ziehen, die Sie sich wünschen. Alles, was Sie dazu brauchen, ist die Kraft Ihrer Gedanken.
Ihre ganze Welt ist Ihre Kreation. Fühlen Sie Dankbarkeit für das, was Sie schon haben und schätzen. Und dann beginnen Sie, alles das in Ihr Leben zu ziehen, was Sie sich noch wünschen.
Felix
Sehr schöne Zusammenfassung. Im Film “The Secret” werden noch einige Anwendungshinweise für das Gesetz der Anziehung beschrieben. Zum Beispiel soll man sich einen ruhigen Ort suchen und dort, ähnlich wie im Mentaltraining, die Erfüllung der Wünsche ganz bewusst mental erleben. Je mehr Sinne dabei einbezogen werden, desto besser. So entsteht eine innere Sicherheit, dass man das Gewünschte wirklich bekommt. Auf dieser Grundlage kann man auch die Dankbarkeit in sich aufbauen, die nötig ist.
Uwe
Sehr geehrter Herr Trebuch,
Dass das Gesetz der Anziehung funktioniert, glaube ich.
Ich bin aber so negativ gepolt, dass ich seit Kindheit Angst vor Krankheit, vor dem Sterben und vor dem Alleinsein habe. Ich denke nur an diese Sachen und gebe diesen Sachen Energie.
Ich glaube jetzt, wenn ich weiter so denke, werde ich relativ rasch krank und sterbe. Wie kann ich das Gesetz d. A. anwenden, dass ich aus dem Dilemma raus komme?
Uwe
Siegfried
Lieber Uwe,
Dass Du das Gesetz der Anziehung verstehst und damit was anfangen kannst ist der erste wichtige Schritt. Du weißt jetzt, dass Dein Denken Deine Realität bestimmt. Aber das Allerwichtigste ist, dass Du jetzt auch weißt, dass Du selbst Deine Realität total verändern kannst. Dazu brauchst Du nur, Schritt für Schritt, Dein Denken in eine neue Richtung lenken. Das klinkt zugegebener Maßen einfacher als es ist. Der menschliche Geist ist wie ein Tanker auf dem Ozean. Durch langjähriges negatives Denken hast Du einen Kurs eingeschlagen, den Du jetzt nicht mehr fahren willst. Ein paar zaghafte positive Gedanken allein reichen da nicht, um den Kurs zu wechseln. Dazu ist der Tanker zu träge. Aber wenn Du beharrlich am Ruder ziehst, wird sich der Tanker langsam, aber sicher in eine neue Richtung bewegen. Ist er erst einmal auf einem neuen, positiven Kurs, so brauchst Du gar nicht mehr soviel zu tun, um ihn zu halten.
Bei Dir heißt es jetzt die ersten Schritte zu tun. Frag Dich doch einmal, was Dir die ganzen negativen Gedanken gebracht haben. Wahrscheinlich nicht viel Angenehmes. Also warum versuchst Du es nicht einmal ganz anders? Es passiert Dir nichts, wenn Du Deine alten Gedanken loslässt. Das schlimmste, was Dir passieren kann ist, dass Du ein neuer, glücklicher Mensch wirst. Um Deine negativen Gedanken zu denken, brauchst Du Zeit und geistige Energie. Du kannst diese Zeit und Energie mit anderen Aktivitäten füllen, anstatt an Angst und Krankheit zu denken. Ich kenne Dich zu wenig, aber wie wär’s mit einem Hobby, das Dir Spaß macht und Dich auf andere Gedanken bringt? Vielleicht magst Du die Natur, dann verbring mehr Zeit im Grünen (mache ich sehr gern). Tritt einem Verein Deines Interesses bei. Kauf Dir ein Buch über ein Thema, das Dich positiv anspricht. Wenn Du Dich darin vertiefst, kommst Du auf andere Gedanken, welche positive Gefühle auslösen, welche wiederum eine positive Realität anziehen. Das ist gar keine große Kunst. Fang einfach mal damit an. Auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist, tu ihn einfach.
Siegfried
Markus
Sehr geehrter Herr Trebuch,
ich möchte ihnen erstmal meinen Dank für die wundervolle Seite aussprechen; ich selber beschäftige mich seit einiger Zeit mit Persönlichkeitsentwicklung und es ist eines der spannendsten Themen die es gibt, wie ich finde. Ihre Seite hat mir durch einige Artikel regelrecht “die Augen geöffnet”!
Doch wie es so ist sind Menschen dazu geneigt Dinge zu hinterfragen und erst einmal kritisch zu betrachten…
Ich habe keine Zweifel mehr am Gesetz der Anziehung und wende es auch erfolgreich an. Aber das Thema wurde und wird noch immer sehr in die länge gestreckt, was zu gewisser Verwirrung führen kann. So behaupten manche Quellen: “Ja, man kann sich wünschen was man möchte, doch nur was in seinen “Lebensplan” auch hineinpasst” daraus kann man schließen, dass jedem Menschen ein gewisser Rahmen vorgesetzt wird, in dem man die volle Kontrolle hat. Das jedoch ist wie ich finde ein Widerspruch mit Sätzen wie “Der Glaube kann Berge versetzen” welche oft als Leitspruch für das “Gesetz der Anziehung” verwendet werden. Jedoch, man nehme mal an es ist wirklich so, sich ein Mensch eine Million Euro wünscht, sein geistlicher “Lebensplan” aber besagt, dass diese Million nicht in seinen Rahmen passe, würde der Mensch Unmengen von Energie in diesen Wunsch stecken und am Ende noch enttäuscht werden.
1.) Mich würde interessieren, wie sie das sehen? Gibt es diesen vorgegebenen Rahmen, oder ist der Mensch wirklich völlig Frei?
Meine zweite Frage bezieht sich auf das Alter eines Menschen bei der Realitätsgestaltung. Ich habe oft darüber diskutiert, doch kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen dass ein Kleinkind schon für sein Leben selbst verantwortlich ist.
2.) Wird dieser Part bis zu einem gewissen Alter nicht von den Eltern übernommen?
Beste Grüße,
Markus
Siegfried Trebuch
Lieber Markus,
Es freut mich, dass Dir meine Website gefällt und dass Sie „Augen geöffnet“ hat. Somit erfüllt sie ihren Sinn. Wir leben in einer Zeit in der mit Verwirrung und Täuschung gearbeitet wird. Es braucht wieder Stimmen, die für Klarheit sorgen. Dazu will ich meinen Beitrag leisten.
Zu Deiner ersten Frage:
Zuerst die gute Nachricht: Ja, Du bist absolut frei! Die einzigen Mauern, an die Du stoßt, sind in Dir. Es liegt an Dir, welche Du davon abbauen willst und welche Du stehen lassen willst. Niemand schränkt Dich ein, außer Du selbst. Aber: Du hast Angst vor manchen Erfahrungen, die hinter diesen Mauern stehen. Es brauch einen gewisse Stärke, neue Realitäten in sein Bewusstsein zu integrieren. Innere Mauern schützen uns davor, Erfahrungen zu machen, die wir noch nicht verarbeiten können. Einerseits schränken sie also scheinbar unsere Freiheit ein, andererseits habe sie aber auch schützende Funktion.
Den Persönlichkeitsentwicklungsprozess kann man als kontinuierliches Abbauen innerer Mauern und fortschreitender Integration neuer Realitäten sehen. Das macht jeder nach seinem eigenen Tempo, je nachdem wie viel er ertragen kann. Es gibt aber keinen Rahmen, der Dich definitiv einschränkt. Lass Dir nicht einreden, dass etwas nicht in Deinen „Lebensplan“ passt. Es gibt keinen Lebensplan. Den machst Du Dir selbst. Zum Thema Erwartung und Enttäuschung ließ bitte: „Warum kommt die Manifestation nicht?“
Zu Deiner zweiten Frage:
Kinder sind Neuankömmlinge aus einer geistigen Welt. Als Erwachsene wissen wir nicht wirklich, was in Ihnen vorgeht. Sie leben noch mehr drüben als herüben. Ihre Wahrnehmung der physischen Realität ist eine ganz andere, als die eines Erwachsenen. Es muss die Regeln der physischen Welt erst lernen und dazu sind die Eltern da. Hier auf Erden geht alles langsamer und zäher. Eine neue Realität zu manifestieren braucht mehr spirituelle Energie und dauert länger als in der geistigen Welt.
Was die ökonomische Realität eines Kindes betrifft, wird sie natürlich von den Eltern kreiert. Die Eltern sind auch für sein körperliches Wohlergehen verantwortlich. Was aber das Kind in seiner Wahrnehmung daraus macht, liegt ganz bei ihm. So gesehen kreiert es seine Realität selbst. Mit zunehmendem Alter wächst der Verantwortungsradius. Als Erwachsener sollte er dann bei 100% liegen, was aber nicht immer der Fall ist.
Liebe Grüße,
Siegfried
Klaus
Das Gesetz der Anziehung funktioniert, ohne Wenn und Aber. Dazu die nachfolgende wahre Geschichte im Stil eines Märchens.
Es war einmal eine kleine glückliche Familie. Vater, Mutter und Kind waren fleißige Leute und gingen, zur Wahrung des Lebensunterhaltes und für weitere schöne, Dinge dieser Welt ihrer Arbeit und Ausbildung nach. Alle, selbst das Kind waren allzeit bereit ihr Bestes zu geben. Niemand, in dieser Familie, wollte seine Zeit und Kraft ineffektiv spenden. Jedoch nahm das Leben, vor allem die Erfüllung von Wünschen und Zielen, nicht so recht Fahrt auf. Da begab es sich in den ersten Wochen des Jahres 2008, dass Mutter von einem „geheimen Buch“ erfuhr. Sie lies nicht locker um Vater zu drängen dieses Buch zu kaufen. Er erstand es, noch auf der Fahrt nach Hause begann er darin zu lesen und konnte nicht aufhören, bis er es auf einen Schlag durchgelesen hatte. Begeistert berichtete er Mutter über den Inhalt.
Von da an änderte sich Maßgebliches.
Urlaubsplanung stand an und Mutter hatte den Traum von einem Appartment mit „private Pool“, in einer Hotelanlage im Süden Europas, zur Ferienzeit. Es war ein Traum, der die schulischen Leistungen des Kindes würdigen sollte. Es schien ein Traum zu bleiben, bestand doch ein eklatantes Missverhältnis zum Urlaubsbudget. Folglich wurde eine offensichtlich sehr schöne Hotelanlage, welche weitestgehend die Wünsche zu berücksichtigen schien, gebucht. Dennoch hatte Mutter andauernd „private Pool“ vor Augen. Beinahe manisch.
Die Abreise zum gebuchten Hotel fand in aller Früh statt und nach 3 Stunden Flugzeit, einer weiteren Stunde Busanreise, erreichten sie das Urlaubsdomizil. Ermüdet, ein wenig genervt, von der Anreise kam die Überraschung. Nichts hatte sich so dargestellt, wie es angeboten war. Die allgemeine Enttäuschung der kleinen, glücklichen Familie, war riesig. Das Kind war derart ermüdet, dass es sofort auf dem Bett einschlief. Vater suchte sich einen Liegestuhl um darauf, über einen „Weg“ die Enttäuschung des Kindes zu mildern, nachzudenken. Mutter versuchte zwischenzeitlich, an der Rezeption, ein anderes Zimmer zu bekommen. Hochsaison, ausgebucht! Sie begab sich zurück in das ungeliebte Zimmer und dort traf sie eine Angestellte bei der Reinigung des Zimmers. Ungewöhnlicherweise sprach diese deutsch und sagte zu Mutter: „Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen, dies ist kein Zimmer für drei Personen und schon gar kein Zimmer der von Ihnen gebuchten Kategorie.“ Sie solle doch mit dem Geschäftsführer des Hotels sprechen.
Mit dieser Botschaft ging sie zu Vater, der zwischenzeitlich auf der Liege ein wenig eingenickt war. Vater griff diese Information sofort auf und wandte sich an den Geschäftsführer des Hotels. Nach einigem hin und her konnte er persönlich mit ihm sprechen. Dieser Geschäftsführer entschuldigte sich für die erlittenen Umstände und bot der kleinen, glücklichen Familie eine Alternative an. Gemeinsam gingen, der Geschäftsführer, Mutter und Vater zu dieser Alternative. Dies war eine echte Alternative und übertraf sogar das gebuchte Zimmer, beim Hinausgehen bemerkte der Geschäftsführer in einem Nebensatz, dass diese Zimmer über einen private Pool verfüge.
Mutter und Vaters Freude wurde nur noch übertroffen von der Freude des Kindes. Mutter transportierte das schlafende Kind in das neue Domizil, legte es zu Bett, wo es unvermindert weiterschlief. Drei Stunden später konnten Mutter und Vater derart überraschte, ungläubige und strahlende Kinderaugen sehen, wie es wahrscheinlich selten widerholbar sein wird.
Und sodann verlebte diese kleine, glückliche Familie einen wunderschönen Urlaub. Und da sie nicht gestorben sind, das „Geheimnis“ kennen, leben sie glücklich und zuversichtlich bis ans Ende ihrer Tage. It works!
Liebe Grüße
Klaus
Siegfried
Danke für diese schöne Geschichte!
Tanja
Lieber Siegfried,
Ich habe vor kurzem ein schlimmes Erlebnis gehabt und überlege seitdem ob ich daran schuld bin oder nicht. Ich habe mir mit der Kraft der Anziehung einen lang ersehnten Traum ermöglicht – ein Pferd gekauft. Doch dann vor cirka drei Wochen mußte ich ihn einschläfern lassen weil wir beim ausreiten schwer gestürzt sind und er sich eine irreparable Fraktur zuzog. Darüber bin ich natürlich sehr traurig und überlege, obwohl ich weiß und wußte vom Gesetzt der Anziehung ob ich diesen Sturz herbeigedacht habe. Denn manchmal und unbewußt schlich sich doch ein unschöner Gedanke, an einen möglichen Sturz, ein. meine Frage ist: Ist es möglich ein anderes Lebewesen auf diese Art zu schädigen. Kann man ein Lebewesen egal ob Mensch oder Tier in sein Leben ziehen auch wenn es das selbst vielleicht gar nicht will – ich denke da zum Beispiel auch an eine Liebesbeziehung.
Danke für Ihre Hilfe lg
Siegfried Trebuch
Das Gesetz der Anziehung arbeitet nach dem Resonanzprinzip. Wenn Du einen starken Wunsch nach einem Pferd hast, dann wirst Du in Kontakt mit einem Pferd kommen, welches sich eine Besitzerin wie Dich wünscht. Die Schwingungen des Pferdes stehen in Resonanz mit Deinen Schwingungen. Ihr seid sozusagen auf einer Wellenlänge. Es gibt aber auf beiden Seiten auch unbewusste Schwingungen, die ebenfalls wieder zusammen passen. Das heißt, wenn Du ein unbewusstes Bedürfnis nach der Erfahrung des Verlustes in dir trägst und Dir dieses Pferd dabei hilft, genau diese Erfahrung zu machen, so wird es geschehen.
Schuld am Tod Deines Pferdes bist Du also gewiß nicht. Das Resonanzprinzip kennt keine Schuld. Dinge geschehen, aber egal was passiert, es geschieht immer in einem schwingungsmäßigen Einverständnis. Schmerzvolle Erfahrungen sind ein natürlicher Bestandteil der Entwicklung. Der Tod ist keine Schädigung eines Lebewesens. Er ist nur ein Wechsel von einer Existenzebene zur anderen. Für Dich ist jetzt wichtig, dass Du Dich emotional von Deinem Pferd verabschiedest und Dich dann wieder auf Deine positiven Wünsche konzentrierst. Es gibt noch viele Pferde, die schöne Erfahrungen mit Dir machen wollen.
Tanja
Vielen lieben Dank
) Danke nochmals und weiterhin viel Erfolg glg Tanja
für die rasche Antwort, bin jetzt auch erleichtert und sehe dieses Geschehen mit anderen Augen. Bin vorgestern auf deine Seite gestossen und muss sagen ich konnte erst gar nicht aufhören zu lesen. Hoch interessant. Nach the secret hab ich nach solch einer Seite gesucht und endlich fündig geworden. (oder angezogen
Svenny
Lieber Siegfried,
ich wollte mal eine Meinung zu der Novelty Theorie von Terence McKenna hören, was sagst Du dazu das sich so ziemlich alle großen Ereignisse der Welt von 1989 wiederfinden lassen, auch die Wirtschaftskise, Mauerfall und 11.09.2001?
Viele liebe Grüße
Svenny
Siegfried Trebuch
Terence McKenna meint, dass sich die Geschichte in Fraktalen wiederholt. So sollte der Nationalsozialismus ein “Echo” der Pharaonenkultur sein. Die Ähnlichkeit der Worte “Führer” und “Pharao” deutet laut McKenna darauf hin. Meine Meinung: Die Novelty Theory ist wirklich sehr weit hergeholt. Mit wissenschaftlichen Beweisen geht da gar nix mehr. Sie regt jedenfalls zum Denken an.
Spannend finde ich, dass seine “Zeitwelle” am 21.12.2012 bei Null ankommt.
Toni
Hallo Siegfried,
wie ist das von dir gemeint, dass der Tod keine Schädigung eines Lebewesens ist, sondern ein Wechsel von einer Existenzebene zur anderen? Kannst du das bitte ausführen, und auch erklären woher du das weißt?
Siegfried Trebuch
Lieber Toni,
Wenn du meinst, dass ich dir jetzt einen Beweis für ein Leben nach dem Tod liefere, muss ich dich enttäuschen. Der materiell orientierten Wissenschaft entzieht sich diese geistige Kernfrage. Ich habe mich vor etwa 20 Jahren sehr mit ihr beschäftigt. Durch das Studium von Nahtoderfahrungen, Reinkarnation und vielen persönlichen außerkörperlichen Erfahrungen ist für mich schon lange sonnenklar, dass das Bewusstsein auch ohne physischen Körper existiert. Darüber hinaus gibt es viele Bewusstseinsebenen. Diese Frage kannst du nur durch eigenes Suchen und Erfahren für dich selbst beantworten.
Miranda
Toni, der Tod trennt – aber nur in unseren Gedanken- wir -die Energie in uns bleibt — sie geht über in eine andere Existenz. Soll heißen–nichts was in uns ist wird gehen – wir sind existent-immer — !!
Miranda
Toni
Danke für eure Antworten. Tja, jetzt habe ich weder Erfahrungen gemacht die die Reinkarnation stützen würden, noch erscheint mir das ganze logisch plausibel. Gibt es da irgendwelche Buchempfehlungen, die mir das ganze näher bringen könnten?
Siegfried Trebuch
Sehr gute Bücher zu dem Thema hat Michael Newton geschrieben: “Die Reisen der Seele” und “Die Abenteuer der Seelen”. Zur Reinkarnationstherapie kann ich das Buch meines Ausbilders Mathias Wendel empfehlen: “Maskenball der Seele”.
Svenny
Vielen lieben Dank für deine Antwort Siegfried!
Also wenn Terence McKenna recht hat, wird es eine erhöhte Ereignissdichte an folgenden Monaten geben: 04/2009, 11/2009, 05/2010, 12/2010, 06/2011, 01/2012, 07/2012. Die Zeit wird es Zeigen!
Ich habe auch mal gehört, dass er, nachdem er im Regenwald einwenig von haluzinogenen Pilzen genascht hat ihm ein Geistwesen erschien ist und er diese Formel für seine Theorie von diesem Wesen bekommen hat. Wer weiß???;-)
Liebste Grüße
Svenny
Siegfried Trebuch
Terence McKenna hat viel von halluzinogenen Pilzen genascht und sogar ein eigenes Buch darüber geschrieben: “Speisen der Götter”. Ich bin gespannt, wie viel an den Theorien von Terence McKenna dran ist. Ich denke aber, wir können in den nächsten Jahren generell von einer sehr hohen Ereignisdichte ausgehen.
Miranda
“Es gibt ein Leben nach dem Tod – Beweise für das Weiterleben unserer Seele” von Arthur Ford.
“Das Licht von drüben – Neue Fragen und Antworten”
von Raymond A. Moody
“Über den Tod und das Leben danach”
von Elisabeth Kübler-Ross
Randolf Westphal
Ich beobachte die Thematik schon seit Jahren und wenn ich das, was ich “sehe” auf einen Punkt bringen müsste, dann ist es “Tat Tvam Asi” – DAS BIST DU.
@Siegfried Das Sie/Du gerade McKenna erwähnen – die Wahrnehmung unter psychedelischen Drogen bringt die Ich-bin-alles-, Alles-ist-ich-Grundlage ja zu tage.
Psychedelisch bedeutet übersetzt in etwa “die Seele offenbarend”.
Ich sehe es auch so: Die Welt ist ICH, es gibt zwar sicher tausend Dinge, die mir daran nicht gefallen, aber dies bin ich. – Tat tvam asi.
Banal gesagt, kann ich jetzt sagen: Wenn mir mein dicker Bauch nicht gefällt, kann ich Sport treiben und mich anders ernähren.
Wenn ich mir zu unwissend vorkomme, kann ich Bücher lesen und/oder Kurse besuchen.
Und wenn die Dinge, die “in der Welt” passieren, mir nicht gefallen, dann kann ich es ändern – indem ich MICH ändere.
Mir gefällt “die Welt” nicht, so, wie sie ist. – aber mit allem, was ich tue, erschaffe ich diese Welt.
Zwar glaube ich auch daran, dass mein Denken, meine Vorstellungen von der Welt, die Welt an sich beeinflussen, aber ich denke ausserdem, dass mein HANDELN immer noch einen grösseren Einfluss hat als mein Denken.
Beispiel: Ich will nicht, dass Hühner in Käfigen gehalten werden – reicht dabei nun mein moralisches Vorhaben? – Nein, ich denke, sicher nicht. – Ich denke, ich muss anders SEIN, anders HANDELN.
Also in dem Fall anders kaufen.
Hmm. Deshalb stehe ich dem Gesetz der Anziehung immer etwas skeptisch gegenüber.
Ich weiss im Moment garnicht, wie ich es formulieren soll.
Es geht ungefähr um dies: Wenn das, was ich anziehen will und das, was ich im Grunde meines Herzens glaube, nicht wirklich eins sind, dann funktioniert es nicht. – Und dies schliesst (meines Ermessens nach) auch aktives Handeln ein.
Ja, mir ist eben eine Art Eingebung gekommen….:
Mein SEIN muss sich ändern.
Weil mein SEIN mein HANDELN bestimmt.
(Es ist oft schwierig, zu formulieren, was ich sagen will, obwohl ich es intuitiv “fühle”, wahrnehme.)
Aber was ich zum Beispiel im Laufe der Jahre wahrgenommen habe: All das, was ich intuitiv als falsch oder richtig wahrgenommen habe, hat sich im Laufe der Zeit als falsch bzw. richtig herausgestellt.
Es scheint also (aus meiner Sicht) so etwas wie einen allgemein richigen Modus zu geben, so etwas wie eine “natürliche Moral”.
Ein komplexes Thema, auf das ich im Moment nicht eingehen kann.
barbie
als ich ein kleines mädchen war u das ist 40 jahre her spielte ich leidenschaftlich mit meiner barbie. damals gab es nicht so viele accessoirs wie heute. so schnitt ich aus katalogen die kleider aus die meine puppe besitzen sollte und aus zeitschriften bilder die mir gefielen – schöne häuser usw.
ich versetzte mich vollkommen in eine traumwelt wie das leben von barbie
aussehen sollte. sie sollte stewardess sein und in einem haus mit pool u
offenem kamin leben, sie hatte einen bildschönen ken geheiratet und 2 hübsche kinder die nach amerika reisten und tennis spielten. da ich auch ein
modellflugzeug besass sollte sie auch fliegen können.
nun mit 18 lernte ich fliegen, mit 21 wurde ich flugbegleiterin, mit 22 lernte
ich ken pool kennen, der ein traummann war aber leider keine kinder wollte.
mit 28 wurde der druck meinen “american dreamfamily” wunsch zu
erfüllen so groß, dass ich ihn verliess u ken hook heiratete. auch er hatte alles
was ich mir erträumte ausser geld. gottseidank kommen stierbarbies mit
bausparvertrag zur welt und so klappte das mit dem kamin auch noch.
baby-annabell und baby-björn wurden geboren und der traum gelebt.
leider hatte ich als kind nicht davon geträumt was ab 45 ist. als kind träumt
man nicht von faltigen, ergrauten barbies. tja und deshalb war der traum dann
auch zu ende…dafür lebe ich jetzt eine neue vorstellung. das gesetz der anwen-
dung klappt so gut, dass man aufpassen muss was man sich wünscht!
Du hast eine klasse seite Siegfried!
barbie
Svenny
Hallo Siegfried,
ich habe eine Frage an Dich in Hinsicht auf unsere wachsenden spirituellen Fähigkeiten in den nächsten Jahren. Wenn wir alle den Kundalini-Prozess vollziehen, der eine leichter, der andere schwieriger. Hat dann jeder die selben Fähigkeiten die da wären: Levitation von Subjekt und Objekt( Telekinese), De,-Materialisation, Telepathie( versenden von Bildern, Gerüchen, Worten, Gefühlen), Hellsichtigkeit, Hellfühligkeit, Hellriechen, Hellhörigkeit, Multidimensionales Wandern, Heilerfähigkeiten von Psyche und Physis, Zugang zu höherem Wissen/Verantwortung oder wird es wieder Klassenunterschiede geben?
Viele lieben Grüße
Svenny
Siegfried Trebuch
Nach all dem, was ich bisher in Erfahrung bringen konnte, werden wir langfristig alle diese Fähigkeiten wieder haben. Das ist unser Normalzustand. Derzeit sind wir noch heruntertransformiert. Es bleibt aber jedem einzelnen überlassen, ob er den Transformationsprozess mitmachen will. Keiner wird gezwungen.
Zu den Klassenunterschieden: Es wird keine Klassen im heutigen Sinn geben, wo eine Klasse die andere unterdrückt. Es wird aber Strukturen geben, wo jeder gemäß seiner Fähigkeiten und seines Willens einen Platz bekommt.
Svenny
Vielen Dank für die Information!
Ich hätte Da noch so viele fragen an Dich aber ich will Dich ja nicht durchlöchern aber vielleicht kannst Du mir noch eine Frage beantworten?
Ich habe mal ein Kurs in Auralesen mitgemacht ehrlich gesagt hat mich das nicht wirklich angetan. Aber wir hatten dann noch etwas gemacht und bis heute weiß ich nicht was das war und was da mit mir passiert ist? Vielleicht weißt Du es. So ging es: Man hatte einen Partner, saß sich gegenüber erdete sich atmete tief ein und fragte über das höhere Selbst den anderen in Form einer Rose wer er ist. Der andere musste aufschreiben was er dort sah. Das war echt super, da ich endlich verstand, warum wenn ich vertraut habe immer wieder entäuscht wurde und diesen Fehler immer und immer wieder begann.
Kurz gesagt ich liebe bedingungslos. Als ich das Fragen selbst probiert hatte sagte meine Partnerin haben sich meine Gesichtszüge zusammengekniffen und ich selbst kann mich noch erinnern habe meinen Körper als riesigen Wald gespürt und ich stand total hilflos in diesem Wald und schreite ich bin hier, ich will wieder heraus. Begleitet wurde diese Situation von unglaublich starken Emotionen die ich nicht kannte und ich wurde schweißnass. Ich habe aber noch was um mich herum einigermaßen wahrgenommen. Nach dem meine Partnerin wie paraIysiert dann irgendwie auf sich aufmerksam machen konnte bequemte sich almählich die Kursleiterin zu uns und ich spürte aufeinmal eine wahnsinnige Energie/wärme auf meiner linken Schulter sie hatte ihre hand dort aufgelegt und dann hatte Sie fragen gestellt, an die ich mich heute nicht mehr erinnern kann und ich fand zurück. Ich fühlte mich dan 3 Tage lang echt beschissen und hundeelend.
Weißt Du wie das heißt und eventuell was da passiert ist?
Vielen lieben Dank schon im Vorraus!
Svenny
Erich U.
Hallo Siegfried!
Ich möchte dir meine Erfahrung vom “Gesetz der Anziehung” erzählen. Bis zu einem bestimmten Punkt in meinem Leben lief alles einwandfrei. Glückliche Ehe, 2 Gesunde Kinder und Finanziell unabhängig. Meine Gefühlswelt war wie auf Wolke 7. Doch dann schlich sich unbewusster Weise eine art “Angst” ein, all das was ich aufgebaut habe zu verlieren. Ich musste was dagegen tun und fing an verzweifelt gegen meine Angst zu kämpfen. Ich wusste aber nicht das ich dadurch meiner Angst so viel Macht gegben habe. Es gab Tage wo ich so erschöpft war das ich nicht mal Arbeiten gehen konnte. Nach 3 Jahren Psychotherapie haben die Körperlichen Symptome die durch die Angst entstanden sind nachgelassen. Nun weiss ich was ich davon habe. Ich habe durch meine Angstgedanken die Angst angezogen und mein Verhalten der vermeidung von Angst angepasst.Ich habe gelernt meine Gedanken auf Positive Dinge zu richten. Es funktioniert. Doch einige Denkmuster der Angst sind noch geblieben.
Lieber Siegfried, was hat das zu bedeuten ?
MfG Erich U.
Celina
naja eigentlich hast du dir die Antwort ja selber schon gegeben..du hast Angst dein Glück zu verlieren..
Ich würde an deiner Stelle so weitermachen und die einigen negativen Denkmuster einfach bewusst erkennen und den Verstand in dem Moment beobachten..dann verliert es an Energie,weil du dir dessen “Bewusst” wirst..
Ich hatte vor 1 Monat auch immer wieder diese Angst Anfälle, weil ich diesen neuen Job unbedingt haben wollte…musste 1 Monat lang auf eine Antwort warten…ich habe versucht die Angst zu beobachten, manchmal war es sogar so heftig…dann habe ich zu mir selber immer wieder bewusst gesagt: das Leben ist ein Spiel, und ich spiele diesen Spiel..! Hey ich lebe…!!! Ist doch viel wichtiger wie die materielle Welt…
hab keine Angst, erkenne dass nunmal ALLES auf der Welt vergänglich ist! Versuch das zu akzeptieren, beobachte immer wieder dein negativen Verstand und lebe im jetzigen Moment…denn “Jetzt” ist doch noch alles in Ordnung bei dir..oder?
Ich hoffe du packst das..
PS: und den Job habe ich auch bekommen…!
Es funktioniert also doch..
PPS: und lieber Siegfried, VIELEN DANK für den spirituellen Arschtritt…hatte deinen Rat nämlich befolgt..
Du bist für mich ein Guru!
Siegfried Trebuch
Liebe Celina,
Danke für dein Feedback! Es freut mich sehr, wenn ich jemandem weiterhelfen kann. Zum Thema “Guru” habe ich einen eigenen Beitrag geschrieben: “Werden Sie Ihr eigener Guru“.
Goran
Hallo an alle
zum Thema “Gesetz der Anziehung” kann ich Siegfried nur zustimmen. Ich habe sehr positive Erfahrungen mit dem bewussten Manifestieren gemacht.
Ich war fast mein gesamtes Leben lang selbstständig tätig. Vor einigen Jahren stand ich vor dem Nichts. Ich musste wegen sinkender Einnahmen hoch verschuldet mein Gewerbe aufgeben, einen Antrag auf Insolvenz stellen und auf viele Annehmlichkeiten verzichten, die bis dahin selbstverständlich waren. Plötzlich hieß es: Kein Handy, keine Krankenversicherung, kein Auto, keine Wohnung, kein Fernseher, kein Internet. Eine schier aussichtslose Situation. Ich erkannte, dass Geld nicht alles ist, aber auch, dass man ohne Geld in der von uns geschaffenen Gesellschaft nicht weiterkommt. Und wenn das Geld erst einmal fehlt, dreht sich das ganze Leben auf einmal nur noch ums Geld.
Aber es kam noch schlimmer: Meine Eltern trennten sich und in meinem Heimatland, dem ehemaligen Jugoslawien, herrschte Krieg und es gab Tote in unserer Familie zu beklagen. So starb zum Beispiel die dreijährige Tochter meiner Cousine in einem parkenden Wagen, in den eine Handgranate geworfen wurde. Mein eigenes Leben hatte ich nicht im Griff, liebe Verwandte kamen ums Leben oder gerieten in Kriegsgefangenschaft, und meine Familie brach auseinander. Das war der Punkt, an dem ich wirklich und wahrhaftig weder ein noch aus wusste, und von den schlimmsten Existenzängsten geplagt wurde, die man sich nur vorstellen kann. Ich hatte niemanden der an mich glaubte (dazu zählte ich damals auch mich selbst). Es war alles psychisch sehr belastend, so dass es nicht weiter verwunderlich ist, dass mein Stimmungsbarometer auf „unter Null“ sank. Ich war mittellos, verbittert und ohne Perspektive, ich kroch auf dem Zahnfleisch. Dies führte mit der Zeit dazu, dass ich mich vor anderen Menschen immer mehr verschloss, meistens schlecht gelaunt war und nur noch Negatives in der Welt sah. Schimpftriaden auf das Leben waren an der Tagesordnung. Damals bekam ich die ganze Härte meiner destruktiven Gedanken zu spüren, denn plötzlich verschlossen sich auch andere Menschen vor mir und waren auch schlecht gelaunt. Das wirkte wie eine kalte Dusche auf mich. Ich bekam die Quittung für das, was ich ausgesandt hatte. Das Gesetz der Anziehung ist ehrlich, es gibt uns immer das, was wir ausgeschickt haben.
„Oft ist der Mensch sich selbst sein größter Feind.” (Marcus Tullius Cicero)
„Meine gegenwärtige Situation ist das exakte Spiegelbild meiner Glaubenssätze.“ (Anthony Robbins)
„In welcher Form Du geboren wurdest, ist das Geschenk des Lebens an Dich .Welche Qualität Du lebst, ist Dein Geschenk an das Leben.“ (Unbekannt)
„Lache und die Welt lacht mit Dir, weine und Du weinst allein.“ (Oldboy / Film)
Ich befand mich am Rande der Verzweiflung und war nervlich derart zermürbt, dass es mir immer schwerer fiel, einen klaren Gedanken zu fassen, und die Sorgen fraßen mich innerlich auf. Warum musste ausgerechnet mir das alles passieren? Ich hatte täglich Kopfschmerzen von der Größe eines Mondes, hing wie ein Schluck Wasser in der Kurve und fragte mich jeden Morgen, wenn ich aufwachte, warum ich eigentlich noch aus dem Bett stieg. Gelacht hatte ich schon lange nicht mehr, im Gegenteil, meine Miene war geradezu frostig. Ich entwickelte mich zu einem richtigen Nörgler, der an allem und jedem etwas auszusetzen hatte. Die finanzielle Krise in meinem Leben entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer SINN-Krise, so dass mir mein gesamtes Leben ohne Sinn vorkam. In meinen Augen war ich erfolglos und deshalb WERT-los. Es gab zahlreiche Momente, da hasste ich die ganze Welt und sah überall nur Feinde und Gegner, besonders wenn ich hin und wieder einen Job annahm, der mir missfiel. Es hat bei mir lange gedauert, bis ich meine Kindheit, die wirtschaftlichen Umstände, die politischen Verhältnisse und was weiß ich was sonst noch alles, nicht mehr als Rechtfertigung heranzog, dass in meinem Leben so viel schief ging.
Ich wohnte bei meiner Mutter, die mich bei sich aufnahm und sich damals große Sorgen um mich machte. Sie gab mir immer zu verstehen: „Was immer Du mit deinem Leben anfangen willst, es ist DEINE Entscheidung. Ich werde Dir mit Rat und Tat zur Seite stehen und wenn ich kann, dir aus der Klemme helfen.“ Das hat uns stark zusammengeschweißt. Von da an veränderte sich unsere Beziehung, denn das ist der Punkt, an dem man sagt: „Du bist meine Mutter, aber jetzt sind wir auch die allerbesten Freunde.“ Diese Erkenntnis gab mir etwas Energie, meinen Kopf nicht vollends in den Sand zu stecken. Denn wie sagt der Volksmund: „Steckst Du heute den Kopf in den Sand, knirschen nächsten Tag Deine Zähne.“
„Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, darf man den Kopf nicht hängen lassen.“ (Unbekannt)
„In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister.“ (Johann Wolfgang von Goethe)
Es war schon verrückt: Ich wollte einerseits mein gesamtes Leben schöner haben, aber andererseits trotzdem so weiterleben wie bisher. Es dauerte seine Zeit, bis ich die innere Bereitschaft aufbrachte, meinen Lebenszustand zu verändern.
„Ich weiß nicht, ob es besser werden wird, wenn es anders werden wird. Aber soviel ist gewiss, nämlich dass es anders werden muss, wenn es gut werden soll!” (Unbekannt)
Auf meinem bisherigen Lebensweg hatte ich damals ohne Zweifel einen katastrophalen Höhepunkt der Negativität erreicht, der eine Menge Fragen aufwarf, wie zum Beispiel, warum es so weit kommen musste. Es gab zwei Möglichkeiten darauf zu reagieren: Entweder diese Fragen zu beantworten oder sie zu ignorieren und so weiter zu leben wie bisher. Eine kleine innere Stimme flüsterte mir zu, ich solle versuchen, auf all die Fragen passende Antworten zu finden, weil ich nur so mein Leben ändern konnte. Man kann versuchen, die Dinge zu verbessern, oder man kann zu einem Menschen entarten, der sich mit allem abfindet. Für mich konkret bedeutete diese Weisheit, dass es aus jeder Krise zwei Auswege gab: Entweder man verlässt sie glücklicher oder unglücklicher, als man zuvor war.
„Gibt es wirklich keinen Ausweg – oder traust Du Dich nur nicht, ihn zu gehen?“ (Peter Hohl)
Um meine Lebenssituation effektiv verändern zu können, musste ich sie zunächst einmal verstehen. Ich entschloss mich also dazu, die Antworten auf die Fragen nach dem WARUM meiner Lebenssituation zu suchen und zu finden. Es war höchste Zeit das eigene Verhältnis zu mir selbst, zur Welt und zum Leben selbst zu hinterfragen. Einerseits weil ich von Natur aus ein wissbegieriger Mensch bin, andererseits weil mein Bauchgefühl mich vehement dazu gedrängt hatte. Ich hatte einfach kein Interesse mehr daran, die Ereignisse meines Lebens ohne Wissen um die Zusammenhänge durchzulaufen. Warum war mir dies und jenes passiert, wieso war mein Leben so, wie es war? Es waren MEINE Frage, also mussten auch die Antworten von mir kommen. Ich wollte nicht nur ein paar Textzeilen meines Lebensdrehbuches lesen, nein, ich wollte alles zu Gesicht bekommen. Und siehe da – ich sollte schon bald feststellen, dass es gar kein fertiges Drehbuch gab, sondern ich jeden Tag aufs Neue entschied, wie mein Leben zu sein hat.
Auch mein Bruder wollte mir helfen und so gab er mir immer wieder esoterische Bücher, welche zu positivem Denken aufriefen. Zu diesem Zeitpunkt wurde ich mit einem völlig neuen Weltbild konfrontiert, welches mir bis dahin fremd war.
Trotz der vorherrschenden Mutlosigkeit konnte ich mich dazu aufraffen, zu meditieren und meinen Körper zu trainieren. Das gab mir innerlich Ruhe und ein sportliches Ziel. Zu dieser Zeit hätte ich ohne Weiteres bei einer „Mr. Fitness-Wahl“ mitmachen können. Ich formte meinen Körper nach meinen Vorstellungen. Ja, das tat mir gut, denn es gab meinem Leben zumindest einen vorübergehenden Sinn und gab mir etwas, was ich als physisches Selbstbewusstsein bezeichne (was lange Zeit später durch Selbstliebe ersetzt wurde). Lange Zeit wusste ich nur, was ich nicht wollte, nämlich nicht solch ein Leben in Armut zu führen, wie es gerade der Fall war. Aber es dauerte recht lange, bis ich ein Gefühl dafür entwickelte, was ich eigentlich wollte. Nach einer Weile wurde ich nämlich auf Bücher, welche das Thema „Wunscherfüllungen“ behandelten, aufmerksam und verschlang sie regelrecht. Zu Beginn stand ich esoterischer Literatur mit gemischten Gefühlen entgegen, doch im Laufe der Zeit wurde ich immer offener und dachte mir mit verstohlenem Optimismus: „Was kann ich schon verlieren, wenn ich es mal ausprobiere mit diesem Gesetz der Anziehung? Vielleicht klappt es ja tatsächlich. Ich kann ja nur gewinnen dabei.“
„Mit der Hoffnungslosigkeit beginnt der wahre Optimismus.“ (Sartre, Jean-Paul)
Die Bücher, welche mein Bruder mir gab und die ich unbewusst in mein Leben zog, waren wie ein Geschenk des Himmels. Nach und nach nahm ich das Gelesene in mir auf. Was es als Literatur gab, verschlang ich. Auch bekam ich viele russische und jugoslawische Bücher in die Hände, die in Deutschland gänzlich unbekannt sind. Das Lesen all dieser Bücher stellte eine der damals seltenen Zeitphasen dar, in denen ich mich vollkommen wohl in meiner Haut fühlte. Durch sie gewann ich eine neue Sicht der Dinge, sie gaben mir Mut und die Aussicht, dass mein Leben sich immer noch zum Guten wenden könnte. Ich integrierte das angelesene Wissen in mir und fühlte mich innerlich gestärkt. Es lag auf einmal Veränderung in der Luft. In den folgenden Wochen fühlte ich mich trotz ärmlicher Verhältnisse gut und fühlte mich in meiner Lebensqualität kaum beeinträchtigt. Diese Unbeschwertheit machte mich im Denken wieder zu einem Kind. Ich träumte wie ein Vorschuljunge und kannte keine Grenzen, keine einschränkenden Sichtweisen, alles war möglich, nichts war unmöglich. Ja, ich griff nach den Sternen und es wurde Zeit, nicht mehr nur zu lesen und Wissen in sich aufzunehmen, sondern dieses auch anzuwenden. Dabei dachte ich immer wieder an meinen Körper: „Wenn ich meinen Körper verändern konnte, dann konnte ich auch mein Leben verändern!“
„Wer lange sinnt, beginnt nicht, und wer nicht beginnt, gewinnt nicht.“ (Arabisches Sprichwort)
Es war sehr wichtig, die Opfermentalität abzulegen, die zu dieser Zeit in mir vorherrschte. Dazu gab es ein Schlüsselereignis in meinem Leben. Auf den ersten Blick nichts Außergewöhnliches, doch auf einer tieferen Ebene bewirkte dieses Ereignis sehr viel in mir. Ich war damals mal wieder gezwungen, einen Job bei einer Zeitarbeitsfirma anzunehmen und begab mich zum Bahnhof, um mit dem Zug zu einer Tätigkeit zu fahren, die ich mit meinem ganzen Sein ablehnte. Am Bahnhof angekommen musste ich mich sputen, weil ich schon sehr spät dran war. Ich musste zu Gleis 14 rennen und kämpfte mich durch die überfüllte Bahnhofshalle. Jeder lief wie in Trance auf sein Ziel los und achtete nicht auf seine Mitmenschen. Es wurde gerempelt, geschubst und auf fremde Füße getreten. Stress pur. Inmitten dieser angespannten und hektischen Situation hielt ich inne und fragte mich selbst: „Will ich wirklich in Stress geraten und dadurch nervös werden? Ist es das wert? Will ich das? MUSS es so sein? Was bringt mir das?“ Allein schon diese Fragen führten mir vor Augen, dass nicht die Situation an sich stressig war, sondern dass ich sie stressig machte. Der Druck kommt nie von alleine, den machen wir uns selbst. Und mir wurde immer klarer, dass es nur an mir lag, was ich aus der Situation mache. Das Ganze war ein einfacher großer Witz, über den ich plötzlich nur noch lachen konnte. Wieso sollte ich hier wie ein aufgescheuchtes Huhn herumrennen, mich anrempeln lassen und dadurch schlechte Laune bekommen??? Was für ein SCHWACH-SINN (schwacher Sinn). Ich ließ meinen Zug davonfahren, setzte mich in das nächste Bistro und sah die ganzen umhereilenden Menschen, deren Gesichter vom Stress verzerrt waren. Diese Gesichtsausdrücke galten mir alle als abschreckende Warnung, also zog ich meine Aufmerksamkeit schnell weg von ihnen und richtete mein Augenmerk auf ein älteres Ehepaar, welches einen putzigen Dackel dabei hatte. Der Hund blickte auf all die umhereilenden Menschen, als würde er denken: „Mann, Leute, schaltet mal einen Gang runter. Hört auf mit dem Blödsinn und kommt wieder ins Leben zurück. Das, was ihr da tagein, tagaus macht, nenne ich nicht Leben, nein, es ist ein KAMPF. Und ein Kampf hat mit Leben nicht im Entferntesten etwas gemeinsam. Denn Leben bedeutet Glück, wohingegen Kampf für Unglück steht. Was sind wir Hunde euch Menschen im Glücklichsein doch weit voraus.“ Ich trank zwei stille Wässerchen und begab mich nach einiger Zeit gemütlich auf den Weg zu meinem Gleis. Seit diesem Tag habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, nicht zu hetzen. Ganz egal ob ich einen Zug verpasste, ich ging immer in einem ruhigen Tempo. Schließlich fahren noch mehr Züge. Ich erreichte meinen Zug und setzte mich in die zweite Klasse. Nach etwa 20minütiger Fahrt bemerkte ich eine junge Frau, die immer öfter hustete. Das merkten auch die anderen Zugpassagiere, aber sie blickten verstohlen in ihre Richtung, ohne zu merken, dass es der jungen Frau offenbar nicht gut ging. Alle waren sie beschäftigt mit ihren Zeitungen, Handys und Laptops, nur nicht mit dem Leben um sich herum. Ich stand als Einziger auf, ging zu ihr und fragte, ob alles okay sei. Sie hatte Tränen in den Augen und hustete weiter. Da bemerkte ich erst, dass neben ihr eine Freundin von ihr saß, die mir sagte, dass es sich um einen Asthmaanfall handelte. Ich erinnerte mich an die unzähligen Wunschbücher und wünschte mir, dass es ihr bald wieder so gut ginge, dass sie lächeln konnte. Praktische Erfahrungswerte hatte ich bis dahin keine, sondern nur Lesematerial, also dachte ich mir „probieren geht über studieren“. An der nächsten Station stiegen die zwei jungen Frauen aus. Ich folgte ihnen, obwohl das gar nicht meine Station war. Die asthmakranke Frau nahm auf einer Bank Platz, während ihre Freundin bereits ihre Eltern telefonisch verständigt hatte und zum Haupteingang des Bahnhofs lief, um sie dort in einigen Minuten zu empfangen. Ich selbst blieb bei der asthmakranken Frau, die einigermaßen wieder ruhig atmen konnte. Ihr was alles sehr peinlich und sie meinte beschämt, dass ich ihretwegen aus dem Zug ausgestiegen sei, könne sie nie wieder gut machen. Ich dachte mir, dass es schon schlimm genug war, dass sie kaum Luft bekam, aber nun noch peinlich berührt zu sein – und das meinetwegen – das durfte ich nicht zulassen. Schließlich wollte ich ihr helfen und sie nicht in Verlegenheit bringen. Also sagte ich ihr, dass es Dank genug sei, wenn sie einmal lächeln würde und was soll ich sagen? SIE LÄCHELTE! Und dieser Moment war einfach wahnsinnig SCHÖÖÖÖÖN!!! Da war eben jemand noch sehr traurig und dann bringe ich ihn zum Lächeln. Das war mehr wert als alles Geld der Welt. Da dachte ich die ganze Zeit nur darüber nach, dass mir jemand helfen sollte, weil ich mich für ein kleines, machtloses, armes Würstchen hielt – und durch diesen Zwischenfall wurde mir bewusst, dass ich nicht nur Hilfe bekommen konnte, sondern auch selbst Hilfe geben konnte. Also konnte ich doch unmöglich ein armes, kleines Würstchen sein. Das war der erste kleine Paukenschlag, der bei mir ein Umdenken in Gang setzte. Schließlich kam die Freundin der asthmakranken, jungen Frau und sagte, dass ihre Eltern vor dem Haupteingang auf dem Parkplatz im Wagen warteten. Ich begleitete die beiden jungen Frauen bis zum Haupteingang und dies war einer dieser magischen Momente in meinem Leben. Ich freute mich so sehr, dass ich der jungen Frau Mut machte, für sie da war und ihr zeigte, dass sie nicht allein war, dass sie keine Angst zu haben brauchte, dass ihr geholfen wird – und zugleich sah ich den Moment des Abschieds kommen. Ich kannte weder ihren Namen, noch ihre Wohnanschrift. Ich wusste absolut rein gar nichts von ihr, außer dass sie im Zug Hilfe brauchte. Und wenn es nur das Gefühl war, dass man ihre Not erkannte und für sie da war. Mein Wunsch hatte sich erfüllt, es ging ihr so gut, dass sie lächelte. Das war genau der Ansporn, den ich brauchte (nochmals vielen Dank, liebes Universum). Aber das war nur „ein kleiner Fisch“ im Vergleich zu dem, was sonst noch so alles an Wunscherfüllungen von mir angezogen werden sollte.
Kurz bevor sie und ihre Freundin in den Wagen stiegen, bedankten sich beide noch einmal bei mir und ich antwortete, dass kein Grund bestand, sich bei mir zu bedanken. Als sie davonfuhren, trafen sich wieder unsere Blicke und alle drei lächelten wir. Ich fühlte mich glückserfüllt und hielt den Blick so lange fest, wie ich nur konnte. Das war der Moment, an dem ich einige meiner gewohnten, schädlichen Muster durchbrach. Man sagt ja, dass man jeden Menschen immer zweimal im Leben trifft. Das wäre sehr schön.
Hurra! Mein persönlicher Durchbruch
Man sagt auch, dass alles mit einem Traum oder auch einem Wunsch beginnt. Meine eigene Rücksicht auf mein Selbstmitleid war endgültig vorbei und ich fasste mich. Irgendwann machte es einfach KLICK in mir und der Theorie (Bücher lesen) folgte die Praxis (das Gelesene in die Tat umsetzen). Ich habe anderen Menschen manchmal kluge Ratschläge gegeben, doch nun war es an der Zeit, diese Ratschläge selber zu leben. Vorbei waren die Zeiten, in denen ich mir etwas für mein Lebensglück vorgenommen hatte, aber mich dann lieber mit unwichtigen Dingen beschäftigte. Ich verfiel nicht länger der Ab-LENKUNG (man wird von seinem sich selbst vorgenommenen Lebensweg abgelenkt). Ich verschob die wirklich wesentlichen Dinge des Lebens nicht mehr ständig auf morgen, nein, es war SCHLUSS mit der „Aufschieberitis“!!! Es war Zeit, die lange vorherrschende Entscheidungsfaulheit endlich abzulegen und so traf ich seit langer Zeit endlich wieder eine Entscheidung. Und jede Entscheidung, die Du triffst, zeigt Dir an, wie weit Du in Deiner Bewusstseinsentwicklung bist.
„Nur eine bewusste Entscheidung für das Wichtige verhindert eine unbewusste Entscheidung für das Unwichtige.“ (Stephen R. Covey)
„Der schlimmste Weg, den man wählen kann, ist der, keinen zu wählen.“ (Unbekannt)
Ich beschloss die Probe aufs Exempel zu wagen und ging zur Praxis über. Und siehe da, es hat sich mehr als gelohnt. Aber immer schön der Reihe nach. Kommen wir zuerst zu meinen Wünschen, die ich ermittelte. Folgende Fragen stellte ich mir dazu:
Was will ich tun und was tue ich stattdessen? Wie fühle ich und wie will ich mich stattdessen fühlen? Was will ich denken und was denke ich stattdessen? Um was geht es in meinem Leben eigentlich??? Ich werde geboren, lebe eine bestimmte Anzahl an Jahren und verlasse diese Welt wieder. Jeder einzelne Augenblick ist also einzigartig und ungeheuer wertvoll. Da ich also nicht ewig hier bleibe, stellt sich doch die Frage, wie ich meine Zeit hier nutze, wie ich sie verbringe. Glücklich oder unglücklich? Wie lebe ich derzeit und wie könnte ich leben? Wer bin ich eigentlich? Was ist der Sinn und Zweck meiner Existenz? Wo in dieser Welt ist mein Platz? Warum beschäftige ich mich mit den Dingen, mit denen ich mich beschäftige? Was will ich? Wie soll mein Leben in ein, zwei, zehn, dreißig Jahren aussehen? Was würde mir so richtig Spaß machen? Was brauche ich, um mich richtig gut zu fühlen? Wie will ich mich fühlen, wenn ich morgens aufwache? Nachdem ich diese Fragen für mich innerhalb mehrerer Wochen restlos geklärt hatte, formulierte ich meine Wünsche.
1.)
Eine glückliche Partnerschaft, mit der Frau, die am Besten zu mir passt und mich glücklich macht, und die ich auch glücklich mache.
2.)
Einen schönen, entspannten Urlaub mit viel Sonne, Strand und Palmen.
3.)
Die finanzielle Möglichkeit, mich wieder meinem Krafttraining und meinen drei Kampfkunstarten widmen zu können.
4.)
Ein Auto, mit dem ich viele Alltagsarbeiten komfortabler erledigen kann.
Die ganze Aktion hielt ich geheim und meinen Wunschzettel versteckte ich an einem Platz, der nur mir zugänglich war. Ich wusste aus irgendeinem Grund auf Anhieb, dass mir das Gesetz der Anziehung viel bringen würde, auch wenn ich konkret nicht wusste, was auf mich zukommt. Druck machte ich mir überhaupt keinen, denn es konnte nur noch besser werden.
Zahlreiche Methoden, mein inneres Abbild meiner Wünsche zu verstärken, setzte ich ein, unter Anderem:
DIE WECKDIENST – Methode
Du solltest Dir bereits am Anfang des Tages die Voraussetzungen schaffen, um eine hohe, positive Schwingung zu erreichen. Aus diesem Grund benutze ich keinen Wecker, um morgens aufgeweckt zu werden. Diese Aufgabe übernimmt mein PC, der mich mit verschiedenen Videos zum Thema „Gesetz der Anziehung“ weckt. Anstatt das Radio einzuschalten, wo man mir wahrscheinlich Nachrichten über Mord und Totschlag serviert, werde ich gleich zu Tagesbeginn daran erinnert, wie das Leben funktioniert, welch fantastische Möglichkeiten sich mir bieten und was ich alles zu schaffen imstande bin. Dieses ständige Erinnern sorgt dafür, dass ich gleich am Anfang des Tages in die richtige Schwingung komme und mit meinen Gedanken und Gefühlen bewusst umgehe.
DER GUTEN MORGEN – BRIEF
Meine Lebenspartnerin und ich schreiben uns abends, kurz vor dem Schlafengehen, einen liebevollen Brief. Darin gehen wir auf alle Eigenschaften, Wesensmerkmale und Seiten unseres Partners ein, die uns erfreuen und glücklich machen. Wenn ich morgens aufwache und den Brief meiner Lebenspartnerin an mich lese, weiß ich sofort, dass ich geliebt und respektiert werde. Meine erste Schwingung des Tages ist die der Liebe, der Freude und des Glücks, welche noch mehr Glück anzieht, so dass die Wahrscheinlichkeit sich erhöht, dass der ganze Tag glücklich verläuft und ich erfolgreicher wünschen kann. Man gibt den positiven Gedanken schon am Tagesbeginn eine Chance, so dass man einen positiven Tag erntet. Übrigens ist es wissenschaftlich erwiesen, dass man sich jeden Morgen nur auf ein paar positive und freundliche Gesichter konzentrieren muss, um Negatives komplett auszublenden. Testpersonen produzierten durch diese Methode bereits nach einer Woche deutlich weniger das Stresshormon Kortisol.
DIE DUSCH – Methode
Da ich mich täglich dusche, habe ich mir überlegt, wie sich dieser Vorgang mit der Erhöhung meiner Grundschwingung kombinieren lässt. Erst dachte ich daran mir vorzustellen, dass der abgewaschene Schmutz für negative Lebensumstände steht, die ich loswerde. Aber das würde bedeuten, dass ich meinen negativen Lebensumständen Aufmerksamkeit schenken und sie damit stärken würde. Also stelle ich mir heute bei jedem Duschen vor, dass jeder einzelne Wasserstrahl, der mich trifft, mir Glück, Freude und Erfolg in allen Lebensbereichen gibt. Seitdem freue ich mich auf jedes Duschen und meine Grundschwingung steigt bereits beim bloßen Gedanken an das Duschen.
DIE TÜRSCHILD – Methode
Damit jeder Tag ein erfolgreicher Tag des Glücks und der Freude wird, habe ich mir ein Schild anfertigen lassen, welches ich innen an meine Haustür befestigt habe. Auf diesem Schild steht: „Sobald Du durch diese Tür trittst, bist Du mit Glück aufgeladen und ziehst nur noch glückliche Umstände an:“ Ich gehe mehrmals täglich durch die in Rede stehende Tür, dabei werfe ich immer einen Blick auf das Türschild und verinnerliche mir, dass mir an diesem Tag und von dem Augenblick an, sobald ich durch diese Tür gehe, etwas Glückliches widerfahren wird.
DIE ESSEN / TRINKEN – Methode
Wenn ich esse und trinke, stelle ich mir vor, dass ich Geld, Gesundheit, Freude usw. zu mir nehme. Jeder Bissen ist eine Einheit Geld, jeder Schluck eine Einheit Gesundheit. Der Phantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Auf manchen Tassen habe ich Wasser resistente Aufkleber angebracht, auf denen „Gesundheit“, „finanzieller Reichtum“, „glückliche Partnerschaft“ und Ähnliches steht. Damit verstärke ich meine Vorstellungskraft und das Imaginieren fällt mir leichter. Morgens trinke ich immer eine Tasse Milch, auf der ein Aufkleber mit dem Wort „Gesundheit“ angebracht ist. Da ich das bereits seit längerer Zeit praktiziere, ist es mittlerweile so, dass ich bei jedem Schluck Milch automatisch an meine Gesundheit denke (woran Du denkst, das ziehst Du an). Egal wo ich Milch trinke oder auch nur sehe, schon füttere ich meine Gesundheit mit meiner Aufmerksamkeit, und somit mit (Gedanken-) Energie. Für jeden Wunsch habe ich ein bestimmtes Getränk, welches ich täglich einmal oder mehrmals trinke. Mir persönlich würde es schwer fallen, ein Bier zu trinken (bin sowieso Nichtalkoholiker) und es mit Gesundheit gleich zu setzen, also habe ich Milch für meine Gesundheit ausgewählt, Tee für finanziellen Reichtum, stilles Quellwasser für geistiges Wachstum und frisch gepressten Orangen¬saft für eine glückliche Partnerschaft. Alles Getränke, die ich täglich zu mir nehme.
DIE AMPEL – Methode
Jeder kennt das Gefühl, dass es im Leben mal nicht weiter geht. Das sind die Momente, die uns unsicher werden lassen oder uns sogar in Verzweiflung und Angst stürzen. Ein effektiver Energie-Verstärker, seinem Unterbewusstsein zu suggerieren, dass Zeiten der Stagnation kein Grund dafür sind, den Glauben an sich zu verlieren, ist die sogenannte Ampel-Methode. Wenn Du mit dem Auto oder sonst wie unterwegs bist, kommt es aufgrund von Ampeln (oder auch Zebrastreifen, Stopp-Schildern usw.) immer wieder dazu, dass man seinem Weg für eine gewisse Zeit nicht weiter folgen kann und warten muss. In solchen Momenten ist es ideal, dies gedanklich und emotional auf das Leben und seinen Weg zum persönlichen Glück zu übertragen. Kommt es im Leben zu einem Rückschlag, zu Stagnation oder zu unerwarteten Schwierigkeiten, so bleibe innerlich ruhig und gelassen und vertraue fest darauf, dass es bald wieder aufwärts bzw. vorwärts geht. So, wie die Ampel bald wieder auf „Grün“ schaltet, so ist es auch im Leben. Die Bahn wird frei, man kann sich nach einer bestimmten Zeit, in der man die erforderliche Pause hatte, neu sammeln und mit neuem Antrieb Richtung Ziel bewegen. Eine rote Ampel, die für unerwünschte Lebensumstände steht, ist also kein Weltuntergang und auch kein Grund, wütend oder verärgert zu sein. Da fast jeder Mensch täglich öfters wegen einer roten Ampel oder anderer „Hindernisse“ seinen Weg zu einem bestimmten Ziel unterbrechen muss, kurz danach seinen gewünschten Weg aber weiter fortsetzt, erfolgt die Wirkung auf das Unterbewusstsein zwar in kleiner Dosis, aber dafür regelmäßig und beständig. Bei einer roten Ampel kann man sich gedanklich sagen „Ich gehe meinen Weg. Es mag zu kleinen Hindernissen kommen, aber ich bin unaufhaltsam. Es dauert nicht mehr lange und es geht wieder vorwärts.“ Jede Ampel und sonstige Hindernisse erinnern uns daran, dass alles gut wird und wir unserer Macht vertrauen können. Dein Lebensglück hat immer Vorfahrt!!!
DAS SELBSTREFLEXIONS – Buch
Die meisten Menschen leben unbewusst und kennen sich selbst nicht besonders gut. Schließlich denkt der Mensch täglich ca. 43000 (!!!) unbewusste Gedanken. Er denkt also etwas, fühlt dabei etwas, sendet eine Schwingung aus und merkt es bewusst nicht einmal. Dieses Phänomen betrifft uns mehr oder weniger alle. Deshalb ist es wichtig, sich selbst zu beobachten. Mit beobachten meine ich wirklich nur beobachten, auf keinen Fall bewerten und beurteilen. Beobachte Dich einfach ein oder zwei Wochen lang und notiere in Dein „Selbstreflexions-Buch“, in welcher Situation Du wie und warum genau so reagiert hast, wie es der Fall war. Manche Gründe verheimlicht der Mensch vor sich selbst und verdrängt sie ins Unterbewusstsein, gerade deshalb ist es wichtig, sich selbst besser kennenzulernen. Nachdem Du festgestellt hast, dass Du in bestimmten Situationen negativ geschwungen hast, gehst Du gedanklich und gefühlsmäßig noch einmal in dieselbe Situation und sprichst eine Affirmation, in der klar gesagt wird, wie Du Dich das nächste Mal in solch einer Situation fühlen willst. Wenn Du diese Übung täglich kurz vorm Schlafengehen praktizierst, bist Du bald nicht mehr der Spielball Deiner Gefühle, sondern Deine Gefühle werden zu Deinem Werkzeug, welches Du dann einsetzt, wenn Du es für richtig hältst. Auch hier ist die Beständigkeit ausschlaggebend.
DIE VERTRAGS – Methode
Viele Wünsche gehen niemals in Erfüllung, weil man sich nicht konsequent mit ihnen befasst. Tausend Ablenkungen täglich lassen uns vergessen, dass unser Lebensglück das wirklich Allerwichtigste in unserem Leben ist. Um mir immer wieder vor Augen zu halten, wie meine Prioritäten im Leben sortiert sind, habe ich bereits vor einiger Zeit einen Vertrag mit mir selbst geschlossen. In diesem Vertrag ist ausdrücklich festgehalten, dass ich mich dazu verpflichte, mich selbst glücklich zu machen und dass alles andere zweitrangig ist. Dieser Vertrag hängt an der Wand über meinem Schreibtisch, so dass ich ihn jeden Tag vor Augen habe.
DIE 12 TATSACHEN – Methode
Jeder echte, wahre, von Herzen kommende Wunsch hat es verdient, schriftlich formuliert zu werden. Das Aufschreiben steigert Deine innere Klarheit und verstärkt Deine Schwingung erheblich. Aber anstatt nur einen Wunsch aufzuschreiben, gehe ich bei dieser Methode noch einen Schritt weiter: Ich notiere 11 Sätze auf ein Blatt Papier, von deren Aussage ich absolut überzeugt bin. Zum Beispiel stehen dort Tatsachen wie „Paris ist die Hauptstadt von Frankreich“, „Portugal ist ein europäisches Land“ oder „Barack Obama ist der derzeitige US-Präsident“. Bei diesen Aussagen sind NULL Zweifel enthalten, wenn ich sie lese. Der Trick besteht darin, in der Mitte der Liste Deinen Wunschsatz aufzuschreiben (z. B.: „Ich lebe in einer glücklichen Beziehung.“). Dieses Blatt hängst Du gut sichtbar an der Wand auf, wo Du es täglich sehen kannst. Durch Deine Akzeptanz bezüglich aller anderen auf dem Blatt notierten Aussagen, hat es Deine Wunschformulierung jetzt wesentlich leichter, von Deinem Unterbewusstsein als wahr angenommen zu werden. So, wie es eine Tatsache ist, dass Paris die französische Hauptstadt ist, ist auch Deine Wunschformulierung eine unwiderlegbare Tatsache, ein Faktum, pure Realität, ohne den Hauch eines Zweifels. Das wirkt sich auf Deine Schwingung aus, die sich sofort ans Manifestieren begibt. Nicht vergessen: Bleibt ein Wunsch nur in Deinen Gedanken, hast Du ihn nicht ständig vor Augen. Schreibst Du hingegen etwas auf, kannst Du es Dir gut sichtbar an eine Stelle aufhängen, wo es ständig klar und deutlich auf Dich und Deine Schwingung einwirkt, ohne dass Du dafür ständig das geistige Bild in Deinem Inneren angestrengt aufrufen musst. Nein, Du bist locker und entspannt, und der aufgeschriebene Wunsch nimmt Dir einen Großteil dieser Aktivität ab. Das, was Du zu Papier gebracht hast, ist immer präsent, Tag und Nacht, ständig sendet es Deinem Unterbewusstsein die „frohe Botschaft“ zu, mit der das Unterbewusstsein arbeitet. Jeder aufgeschriebene Wunsch bleibt unverändert, während Gedanken sich immer hin und her bewegen und keine festen Grenzen haben. Nutze also die Macht der geschriebenen Worte. Natürlich müssen es nicht zwingend 12 Sätze sein, die Anzahl bleibt Dir überlassen.
DAS BUCH DER HARMONIE
Oft vermiest uns ein einziges Missgeschick oder ein falsches Wort den ganzen Tag. Das Buch der Harmonie ist für mich in den letzten Jahren zu einer großen Unterstützung geworden, die meiste Zeit positiv zu schwingen. Alles, was mich harmonisch stimmt, schreibe ich in dieses Buch, ausnahmslos ALLES. Ob ich nun einen Parkplatz ergattert habe, ob ich sportliche Fortschritte zu verzeichnen habe, ob sich ein Wunsch von mir erfüllt hat, ob mich mein Nachbar freundlich gegrüßt hat, ob mich gute Freunde besucht haben, ob ich gut gegessen habe usw. – all das bringt Harmonie in mein Leben und erhöht meine Lebensfreude. Wenn mir an einem Tag nichts oder kaum etwas Positives widerfahren ist, schreibe ich über eine Tätigkeit, einen Menschen oder einen Ort, die in mir positive Gefühle wecken. Das können meine liebe Mutter, meine Lebensgefährtin, meine Katzen, ein Hobby wie das Zeichnen oder ein Urlaubsort sein. Ich liste alles auf, was mir an der Person, der Tätigkeit oder dem Ort gefällt und erinnere mich dadurch selbst daran, was für liebe Menschen, unterhaltsame Tätigkeiten und schöne Orte mein Leben bereichern. Ebenso schreibe ich auch oft über mich, was mir an mir gefällt, über meine Talente und Fähigkeiten, auf die ich stolz bin, über mein freundliches Verhalten gegenüber anderen Menschen. Der tägliche Erfolg im alltäglichen Leben ist unsere seelische Nahrung, der Treibstoff für unsere Motivation. Es hat für mich einen sehr motivierenden Einfluss, wenn ich das Buch aufschlage und darin lese. Egal welche Seite ich aufschlage und lese, es stehen ausschließlich Berichte darin, die mich fröhlich stimmen, die mir die positive Seite meines Lebens zeigen. Durch das Lesen in meinem Buch macht sich ein Gefühl der Freude, der Zuversicht und des Tatendrangs in mir breit, man traut sich automatisch mehr zu, und Gedanken an Misserfolge entstehen erst gar nicht. Es ist einfach eine unbezahlbare Hilfe, um die eigene Schwingung zu erhöhen oder konstant zu halten. Nutz diesen Energie-Verstärker und den daraus entstehenden Motivationsschub als Sprungbrett, um noch glücklicher und erfolgreicher zu werden.
DIE NOTAR – Methode
Ein Bekannter von mir ist mit einem Notar befreundet. Er erzählte mir, dass der Notar ihm eine Vollmacht notariell beglaubigte. Nun ist die Vollmacht gültig und alle Behörden müssen sie anerkennen. Der Notar setzte seinen Stempel drunter und plötzlich war aus einem ganz gewöhnlichen Blatt Papier etwas ganz Besonderes geworden. „Na, wenn das nicht ein effektiver Energie-Verstärker ist“, schoss es mir durch den Kopf. Ich ließ mir kurz darauf einen Stempel anfertigen, mit dem ich „GENEHMIGT“ stempeln konnte. Dann erstellte ich mir am Computer eine Glücksurkunde, die mich dazu ermächtigt, im laufenden Kalenderjahr nur noch glücklich zu sein. Weitere Urkunden folgten, unter anderem eine Gesundheitsurkunde, eine Urkunde über einen bestimmten Geldbetrag und viele mehr. Alle wurden mit meinem neuen Stempel „genehmigt“. Die Urkunden sahen wie offiziell bestätigt aus. Damit bekam mein Glück quasi offiziellen Charakter und ich hatte die „Lizenz(en) zum Glücklichsein“ an meiner Wand hängen.
DIE KREIS – Methode
Ich habe manchmal bestimmte Wünsche, an deren Erfüllung Zweifel in mir aufkommen. Um die Zweifel auszuräumen, eignet sich die Kreis-Methode. Dazu nimmst Du ein leeres Blatt Papier und schreibst darauf Deinen Wunsch, z. B.: „Ich wünsche mir eine eigene Insel im Südpazifik.“ Sprich diesen Wunsch etwa drei Minuten lang laut vor Dich hin und zeichne dabei ununterbrochen einen Kreis um ihn. Wichtig dabei ist es, den Blick immer auf Deinen geschriebenen Wunsch ruhen zu lassen. Danach schreibe über Deine Wunschformulierung Folgendes hin: „Ich weiß, dass ich eine eigene Insel im Südpazifik haben werde.“ Nun machst Du dasselbe wie zuvor: Du sprichst etwa drei Minuten lang Deine neue Wunschformulierung laut aus und schaust dabei auf sie. Zugleich zeichnest Du drei Minuten lang einen größeren Kreis um die neue Formulierung UND die alte Formulierung. Nachdem Du dies getan hast, schreibst Du über die zweite Formulierung nun den Satz: „Ich habe eine eigene Insel im Südpazifik.“ Wieder dasselbe Spiel. Drei Minuten lang laut sprechen, dabei immer auf die neue Formulierung sehen und dabei ständig den Kreis zeichnen, der alle Formulierungen auf dem Blatt umfasst. Auf diese Weise näherst Du Dich Deinem Wunsch in langsamen Schritten an, machst ihn für Dich immer glaub¬würdiger, realistischer und greifbarer, bis er stimmig ist. Natürlich sind die Zeitangaben variabel, denn sie hängen stets von der eigenen inneren Überzeugung ab, wie etwas wie weit realistisch ist. Man kann das Ganze auch in mehrere Einzelschritte unterteilen. Beispielsweise kann man als zweiten Schritt zunächst die Formulierung „Es ist nicht unmöglich, eine eigene Insel zu besitzen“ aufschreiben. Wie viele Schritte man letztendlich benutzt, hängt von jedem selbst ab. Auf jeden Fall hat mir die Kreis-Methode oft dabei geholfen, etwas, was mir zuerst unrealistisch erschien, in etwas sehr Realistisches um¬zuwandeln.
DIE UHRZEIGER – Methode
Wohin wandert unser Blick im Laufe des Tages mehrmals? Zur Uhr. Die Uhrzeit ist etwas, worauf wir immer wieder unsere Aufmerksamkeit richten. Ich habe in meinem Arbeitszimmer eine große Uhr an der Wand hängen. Den großen Uhrzeiger habe ich mit der Aufschrift „ICH erschaffe mein Leben“ versehen. Auf diese Weise erinnert mich jeder Blick auf sie, dass ich bewusst auf meine Gedankengänge achten soll. Der kleine Zeiger trägt die Aufschrift „JETZT bin ich glücklich“. Egal, ob ich morgens, mittags oder abends auf die Uhr sehe, es wird mir immer die Botschaft übermittelt, dass ich genau dann glücklich bin. Alternativ kann man auch das Ziffernblatt der Uhr nach seinen Wünschen gestalten.
DIE POSTER – Methode
Ich schneide mich mit Bildbearbeitungsprogrammen oft in einen “Geld-Hintergrund” und lasse daraus ein Poster machen. Ich habe mehrere Poster in allen Zimmern gut sichtbar an den Wänden hängen. Die Poster sollten so aufgehängt werden, dass Du sie stets im Blick hast (über dem Fernseher, in der Küche, im Schlafzimmer an der Decke über dem Bett, über dem Computer). Wenn ich bewusst auf ein Poster sehe, bin ich sofort voller Freude – ob ich will oder nicht. Ich habe über meinem PC mein Lieblingsposter hängen, welches mich immer anschaut und obgleich ich am PC arbeite, bekommt mein Unterbewusstsein alles mit. Noch wirksamer ist es allerdings, wenn jemand Anderes die Bildbearbeitung übernimmt, damit die Bilder während der mühseligen Arbeit nicht ihre positive Wirkung verlieren, da man sie ständig vor Augen hat. Auch Texte kann man sich dazuschreiben, die hilfreich sind. Zum Beispiel nach Art der Sigillenmagie.
Durch den ständigen Blick auf die Poster, auf denen ich mit viel Geld abgebildet bin, sah ich es irgendwann als selbstverständlich an, dass Geld und meine Person fest zusammen gehören.
Ich lasse mich auch oft vor mein gewünschtes Haus an die Adriaküste kopieren. Ein Blick darauf und ich schwebe innerlich vor Glück. Dazu werden dann noch geliebte Menschen hinzu geschnitten und meine Glücksschwingung tanzt gleich ein paar Oktaven höher. Aus dem Internet kannst Du Dir die Bilder, die Deinem Wunsch entsprechen, auf Deinen Computer speichern und dann damit arbeiten (Häuser, Geldregen bzw. Geldnoten, Autos, Tiere, Urlaubsorte, schöne Landschaften usw.). Ich handhabe es so, dass ich mir sowohl “Einzelthemen-Poster” erstellen lasse (also nur ich und mein Haus, ich und mein Auto oder ich und Geld usw.), aber es gibt auch Bilder, auf denen ich mit drei, vier oder mehreren “Wünschen” zusammen abgebildet bin. Nutze diesen Energie-Verstärker so oft wie möglich. Er ist ungemein wirkungsvoll, da unser Unterbewusstsein vornehmlich in Bildern denkt.
DIE ZEITUNGSARTIKEL – Methode
Um eine Wunschvorstellung Wirklichkeit werden zu lassen, bedarf es, wie wir wissen, besonders der visuellen Vorstellungskraft. Diese kann man effektiv unterstützen durch bestimmte Bilder. Bilder sind aber nicht gleich Bilder. Je überzeugender ein Bild (Foto, Poster, Fenster¬bild, Zeichnung usw.) ist, desto schneller manifestiert sich der Wunsch. Besonders wirkungsvoll erwies sich bei mir ein selbsterstellter Zeitungsartikel mit dem Namen einer tatsächlich existierenden Zeitung, in dem in großen Buchstaben zu lesen war: „Gorans Buch ist ein Bestseller.“ (Habe nämlich meine Wunscherfolge sowie Wunschmethoden mittlerweile in Form von Büchern herausgebracht) Ach, wie schön!!! Was für ein Wohlgefühl!!! Und was soll ich sagen, schon bald darauf kam mein Buch in die Bestseller-Liste des verantwortlichen Verlages und das schon zwei Monate nach seiner Veröffentlichung. Durch den Zeitungsartikel entstand für mein Unterbewusstsein der Eindruck, dass der Wunsch mit der Bestsellerliste bereits ein realer Umstand war.
DIE SALZWASSERTANK – Methode
Irgendwann fordert der tägliche Stress seinen Preis und unsere Energiereserven sind leer. Diese gilt es aufzuladen und das geht am besten durch Tiefenentspannung. In einem Zustand der totalen Ruhe und Entspannung von Körper und Geist, entfaltet unsere Wunschschwingung seine volle Wirkung. Einige Wellness-Studios, verfügen über Salzwassertanks (floating tanks) – diese eignen sich perfekt für eine einzigartige Tiefenentspannung. In diesen Tanks bzw. Behältern ist Salzwasser mit einem so dichten Salzgehalt, dass man nicht untergeht, wenn man sich hineinlegt. Im Tank selbst kann man weder etwas sehen, noch etwas hören. Man hat absolute Ruhe und entspannt auf einer Ebene, die man zuvor für kaum möglich gehalten hat. Alle optischen und sonstigen Reize sind weg, man ist mit sich allein. Obwohl die Gedanken noch wild umherschwirren im Kopf, dauert es für gewöhnlich nicht lange, bis auch sie sich beruhigt haben, weil sie nichts haben, von dem sie sich ablenken lassen können. Die Muskeln entspannen sich ebenso wie das Gehirn und man schwebt im wahrsten Sinne des Wortes wie auf einer Wolke, schwerelos und leicht wie eine Feder. Falten lösen sich, Anspannungen verschwinden und Energie, Vitalität und Kraft durchströmen den gesamten Körper. Jeglicher Druck, Stress und jedwede innere Unruhe lösen sich einfach auf. In diesem Zustand spreche ich eine Affirmation etwa 10 Minuten lang und übergebe mich dann ganz und gar der entspannten Glückseligkeit, in der ich mich gerade befinde. Da nichts außer der Affirmation vorhanden ist, befasst sich mein Unterbewusstsein damit. Zugleich bin ich entspannt und voller Glückshormone, weil man in diesem Zustand gar nicht anders empfinden kann, so dass neben meiner Affirmation auch reine Glücksemotionen ihre Wirkung tun. Eine Salzwassertank-Session dauert in der Regel eine Stunde und kostet zwischen 45 und 60 Euro.
DIE T – SHIRT – Methode
Ich habe mehrere T-Shirts mit positiven Affirmationen bedrucken lassen. Diese T-Shirts trage ich täglich, ob bei der Arbeit, in meiner Freizeit und auch nachts, wenn ich schlafe – oft auch unter einem Hemd oder Pullover. Da ich jeden Tag ein solches T-Shirt anziehe, befasst sich auch mein Unterbewusstsein täglich damit. Ich stelle mir dabei immer vor, dass ich das „Glück“, die „Gesundheit“ oder den „finanziellen Reichtum“ berühre, auf meinem Körper spüre, direkten Kontakt habe. Ich nehme diese Energie in mir auf.
DIE HAUSTIER – Methode
Wer wünscht sich nicht mehr Geld, welches zu einem ins Leben kommt? Am liebsten wäre es uns allen doch, wenn wir einfach nur „Geld“, „Money“ oder „Reichtum“ rufen müssten und das Geld würde zu uns eilen. Nun, eine Methode eignet sich ganz besonders dazu, unseren Glauben daran zu festigen, dass das Geld ganz selbst¬verständlich zu uns kommt wenn wir es uns wünschen: nämlich die sogenannte Haustier – Methode (1). Wenn Du einen Hund oder eine Katze hast, oder mit dem Gedanken spielst, Dir welche anzuschaffen, dann solltest Du Dir etwas ausdenken, womit Du die Tiere mit dem Ruf „Geld“ oder „Money“ zu Dir kommen lässt. Wenn Du Dir die Tiere erst vor Kurzem angeschafft hast, dann kannst Du ihnen den Namen „Geld“ oder „Money“ geben. Wenn Du die Tiere bereits längere Zeit hast und sie andere Namen haben, dann bringe ihnen bei, zu Dir zu kommen, sobald Du „Geld“ oder „Money“ rufst.
DIE MARKEN – Methode
Jede Weltmarke hat einen eigenen Werbeslogan, der sich gut merken lässt. Ich beschloss meine eigene Marke zu werden, nämlich eine, die Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit ausstrahlt. Mein Slogan, den ich als Schlüsselanhänger stets bei mir habe, lautet: „Ich erschaffe mein glückliches Leben.“ Und wie jede andere Marke stehe auch ich zu meinem Slogan. Ich werde meinem Slogan gerecht, indem ich mir immer wieder verinnerliche, dass jeder einzelne Gedanke zählt, dass jedes Gefühl weitreichende Folgen hat. Und da ich mir das immer wieder vergegenwärtige, sorge ich bewusst dafür, dass es positive und angenehme Folgen sind. Da mein Slogan ständig mit mir unterwegs ist, fällt es mir leicht, kontinuierlich an ihn zu denken. Natürlich braucht man für diese Methode nicht unbedingt einen Schlüsselanhänger. Man kann sich seinen Slogan auch auf einen Armreif, einen Ring oder auf einem Amulett, welches man als Halskette trägt, gravieren lassen. Auf die Innen- oder auf die Außenseite, komplett ausformuliert oder als Sigille.
DIE FLASCHENPOST – Methode
Viele Menschen haben keine Probleme bezüglich ihrer Zielklarheit und der Überzeugung, dass der Wunsch bald erfüllt wird, können den Wunsch aber (gedanklich) nicht wirklich loslassen. Setzen wir den Wunsch mit einer Bestellungs-E-Mail gleich, ist es nicht weiter verwunderlich, dass unsere Wunschlieferung nie zu uns kommt, denn wir haben die E-Mail ja nie losgelassen, nie gesendet, nie abge¬schickt. Wenn wir einen Wunsch gedanklich nie loslassen, kann er auch nie in Erfüllung gehen. Das müssen wir aber, wenn wir unsere Wünsche Wirklichkeit werden lassen wollen. Auch ich kenne diese Problematik und mir half es sehr, als ich meinen Wunsch aufschrieb, den Wunschzettel danach in eine leere Flasche steckte und diese in einen Fluss warf, oder alternativ ins Meer (während des Urlaubs z. B., da man in Urlaubszeiten meistens wesentlich entspannter ist und höher schwingt). Damit verdeutlicht man sich selbst noch einmal, dass sich der Wunsch nun auf dem Weg der Erfüllung befindet und man nicht mehr an ihm kleben bleiben soll. Durch diese materielle Handlung war für mich und mein Unterbewusstsein klar, dass ich den Wunsch losgelassen habe und mich wieder anderen Dingen widmen konnte, in dem beruhigenden Gefühl, dass alles so sein wird, wie ich es will.
DIE PFLANZEN – Methode
Eine weitere Methode, um mein Unterbewusstsein in Bezug auf ein Leben in finanziellem Überfluss zu stimulieren, ist folgende: Ich habe mir eine Topfpflanze gekauft, die meinem Geschmack entsprach. Ich kaufte mir bewusst keine Pflanze mit Dornen oder gar einen Kaktus, weil diese Pflanzen mir persönlich ausladend statt einladend erscheinen. Wenn jemand aber nur Positives mit Kakteen und Dornen behafteten Pflanzen verbindet, so sollte er sich in diesem Falle einfach von seinen Gefühlen leiten lassen. Ich nahm dann mehrere Geldmünzen, wickelte diese in ein Tuch und grub sie in die Blumenerde ein. Diese Pflanze bekam einen Stammplatz in der Nähe meines Schreibtisches, so dass ich sie während meiner Arbeit ständig im Blick hatte. Jedes mal, wenn ich die Pflanze begoss, suggerierte ich meinem Unterbewusstsein damit, dass mein „Schatz“ oder „Samen des Reichtums“ ebenso wie die Pflanze wächst. Jedes Begießen mit dem Wasser bedeutet auch die Aufmerksamkeit auf den Wunsch des finanziellen Überflusses zu richten. Das Wasser sorgt dafür, dass die Pflanze wächst, während meine Aufmerksamkeit meine Manifestation wachsen lässt.
DIE ZEICHNEN – Methode
Ich zeichne für mein Leben gern und habe auch ein gewisses Talent dafür. Wer dies auch von sich behaupten kann, sollte regelmäßig seine geistigen Wunschbilder zeichnerisch und malerisch zu Papier bringen. Völlig egal, ob es sich um Gesundheit, Glück in der Liebe, Geld oder sonst etwas handelt. Wenn man einen Wunsch aufschreibt, ist die Konzentration durch diese Handlung, die nur wenige Sekunden in Anspruch nimmt, wesentlich höher. Stell Dir nur einmal vor, welche Aufmerksamkeit man seinen geistigen Wunschbildern widmet, wenn man sie stundenlang zeichnet und ausmalt.
DIE DUFT – Methode
Vor dem Schlafengehen nimmt man sich gedanklich ganz fest vor, an seinen Wunsch zu denken. Dazu besprüht man sein Kopfkissen mit einem für sich angenehmen Duft, den man gedanklich ganz fest mit seinem Wunsch gleichsetzt. Wenn man nachts seine Liegeposition ändert und dabei den angenehmen Duft wahrnimmt, wird man unterbewusst an seinen Wunsch erinnert.
Nachdem ich meine Wünsche also mehrmals täglich locker und lässig imaginierte, sie zeichnete und schrieb, unzählige Affirmationen sprach und vieles mehr, geschah Folgendes: Eines Tages begleitete ich einen meiner Kampfkunsttrainer, bei dem ich kostenlos weitertrainieren durfte, zu einer anderen Kampfkunstschule, in der wir unsere Kampfkunst vorführten. Dabei lernte ich meine heutige Lebensgefährtin kennen. Wir verliebten uns auf den ersten Blick ineinander und unternahmen in der Folgezeit viel. Sie wusste von meiner finanziellen Situation und wollte mir helfen. Ihre Art, mit den Dingen umzugehen und ihr Leben zu leben, beeindruckte mich sehr. Man sagt, dass ein einziger Wassertropfen einer Blume die nötige Kraft gibt, um sich wieder aufzurichten. Meine Lebensgefährtin gab mir diesen entscheidenden Wassertropfen in Form ihrer Liebe, so dass ich mich aufrichten konnte und wieder unbeschwert am Leben teilnehmen konnte. Sie war und ist mir auch heute ein Vorbild für Entschlossenheit, Willenskraft und Zuversicht. Ich war einfach nur glücklich mit ihr und hatte für meine Probleme gar keinen Platz mehr in meinem Kopf, ich schwebte auf Wolke sieben, hatte ich doch eine Liebe erfahren, die ich zuvor für unmöglich gehalten hatte. Meine Lebensgefährtin war finanziell abgesichert (war zuvor mit einem Juwelier verheiratet, der nun in Texas auf einer Ranch lebt), sie hatte genug Geld um ihren Sohn auf die Privatschule ISD in Düsseldorf zu schicken (wo auch Rudi Völlers Kinder waren), hat(te) weitreichende Beziehungen (Banken, Fernsehsender und Anwälten, wie z.B. dem Autor und Anwalt Ingo Heuel, der bei stern.tv wegen der Lichtensteinaffäre war) und war fest entschlossen, mir aus meiner Misere zu helfen. Mir selbst war das ganze Drumherum egal, denn meiner ASnsicht nach stammen wir alle aus derselben “Quelle”.
Und so kam es, wie es laut dem Gesetz der Anziehung kommen musste. Durch meine Gedanken und Gefühle gingen meine Wünsche in genau der von mir gewählten Reihenfolge in Erfüllung. Meine Lebensgefährtin lud mich nach Mauritius ein, wo wir eine wunderschöne Zeit verbrachten, schenkte mir Gutscheine mit einer Gültigkeit von über einem Jahr für meinen Kraftsport sowie für Privattraining in meinen Kampfkunstarten. Und zu guter Letzt erhielt ich, nachdem sie sich einen neuen Wagen kaufte, ihren Ford Mustang.
„Wer erkennt, dass er nur deshalb schwach ist, weil er die Hilfe außerhalb seiner Selbst gesucht hat, während doch alle Macht und Kraft in ihm ist, der wird sich nach innen wenden, sich auf eigene Füße stellen und von innen her wirken und Wunder tun.“ (Ralph Waldo Emerson)
Blitzartig fiel mir mein Wunschzettel ein. Ungläubig warf ich einen Blick auf ihn und dachte, mich tritt ein Elch. Meine Gedanken rasten. Ich erlebte etwas mit dem Herzen, was mein Verstand noch nicht zu begreifen imstande war. All die schönen Gedanken, die ich auf meinem Wunschzettel notiert hatte, wurden durch meine Gedanken und Gefühle zu meiner Wirklichkeit. Das war mir noch nie so klar gewesen, wie in jenem Moment. Es demonstrierte mir die Gültigkeit des Gesetzes der Anziehung. Die letzten Zweifel wurden wie von einem Wolkenbruch weggespült. Damit ersetzte WISSEN den Glauben. Ich war ebenso begeistert wie überrascht. Gleichzeitig fiel mir ein, dass ich erst wenige Wochen zuvor eine Zeitschrift gelesen hatte, die Werbung für Urlaub in Mauritius enthielt. Ein paar Seiten weiter las ich zudem einen Artikel über amerikanische Kult-Autos. Das war ein echtes „AHA-Erlebnis“!!! Meine Lebensgefährtin, das Auto, meine Urlaubsreise, meine Hobbys – ich begriff, dass ich alle meine Wünsche selbst erfüllte. ICH tat das und das geht mit ALLEM!
„Niemand weiß, was in ihm drinsteckt, solange er nicht versucht, es herauszuholen.“ (Ernest Hemingway)
Ich erhielt durch mich selbst eine zweite Chance und die gedachte ich zu nutzen. Das war das Unglaublichste und Phänomenalste, was ich jemals erlebt hatte. Vorbei waren die Orgien des Selbstmitleids. Es war wie ein Wunder. Diese Erkenntnis ist dermaßen gewaltig, dass es einem vor lauter Glück den Atem verschlägt. Meine Lebensfreude war wieder da – UND WIE!!!!!! Und auch mein Glauben machte einen regelrechten Quantensprung. Ich kann es mit Worten kaum beschreiben, was da geschah und immer noch geschieht. Heute betrachte ich jenen Tag als einen Neuanfang in meinem Dasein. Man kann sagen, dass ich ab diesem Tag das Kommando über mein Leben übernahm. Die Reise, die Gutscheine, der Wagen und meine Traumfrau waren keine Wünsche mehr, sie waren vollendete Tatsachen und sie blieben nicht ohne Wirkung auf mein Selbstbewusstsein, das kannst Du mir glauben.
DIE WIRKUNG WAR UNBESCHREIBLICH!!!
Von da an kann man ganz einfach nicht mehr so weiterleben wie bisher. Ich dachte ich fliege vor Leichtigkeit. Die richtig gewählten Gedanken, die daraus resultierenden Gefühle, ein klares Ziel vor Augen und der Glaube, dass es möglich ist, versetzten mich in die Lage, meine Wünsche wahr werden zu lassen. Es kostete mich keinen müden Cent und keine Sekunde Arbeit. Einfach so. Einfach irre! Und all das kam, als ich mit meinem Latein schon am Ende war.
„Es ist ein Gesetz im Leben: Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich dafür eine andere.“ (Andre Gide)
„Jeder Weg zur Oase führt durch die Wüste.“
Kennst Du das Gefühl, lieber Leser, wenn Du Dich vollkommen frei, unbeschwert und happy fühlst? Alles ist nur noch schön und positiv, so, als ob Du die Welt durch eine rosarote Brille betrachtest. Ich nehme an, so reagieren die meisten Menschen, deren Leben sich komplett zum Guten dreht. Dieses Gefühl umarmte mich und ich schwebte innerlich vor Freude und Zuversicht. Selbst meine Träume veränderten sich und wurden immer harmonischer. Auch mein Umfeld registrierte meine Freude.
„Wer sein Leben zu genießen weiß, ist auch selber zu genießen.“ (Dr. Peter Amendt)
Das Leben war nichts Ungewisses mehr, sondern es liebte mich von ganzem Herzen und es steckte voller Möglichkeiten, um jeden Tag noch glücklicher zu gestalten. Aus diesem Grund bekam ich mächtigen Antrieb und war von einer Sekunde auf die andere total verliebt in mein Leben. So viel Aufbruch hatte ich mein ganzes Leben lang nicht gespürt. Ich fand es einfach nur noch SUPER Goran Kikic zu sein, meine ganze Welt wurde neu geboren, alles erstrahlte in neuem Glanz. Da dachte ich vor nicht allzu langer Zeit noch, ich hätte keine Freude am Leben mehr und plötzlich zeigt mir das Universum, dass die Lebensfreude gerade erst anfängt. Ich musste nur anklopfen und schon öffneten sich mir die Türen zum Glück. Welch Ironie: Ich begann erst dann richtig zu leben, als ich dachte mein Leben sei im Eimer. Allein die Vorstellung, welch fantastische Möglichkeiten sich mir bei der Gestaltung meines Lebens durch mein neues Wissen um das Gesetz der Anziehung boten, ließ mich zwei aufeinander folgende Nächte kaum schlafen vor Glück. Wie mein alter Deutschlehrer immer zu sagen pflegte, galt ab sofort: „Winds of change“. Jedes Ende ist zugleich auch ein neuer Anfang. Ich beschloss fortan in der Gesamtheit meines Potenzials zu leben. Ich war der Vogel, der gerade daran erinnert wurde, dass er fliegen kann, ja, schon immer fliegen konnte und es auch sollte, weil es seine Natur ist. Und das würde ich auch tun, denn ich fühlte mich lebendiger als je zuvor, die Welt war nicht mehr groß genug für mich. Ich dachte nicht mehr an das, was ich nicht habe, sondern an das, was ich habe. Die letztere Einstellung ist es, die für das meiste Unglück auf Erden sorgt, doch damit war bei mir nun SCHLUSS! Und plötzlich traf ich auf immer mehr Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht hatten.
So ganz nebenbei verliert man im Laufe der Zeit immer mehr Ängste, was nicht weiter verwunderlich ist, da Angst aufgrund des Gefühls der Hilflosigkeit entsteht – man kommt sich als ein Opfer der Umstände vor. Weiß man aber erst einmal, wie der Hase läuft bzw. wie das Leben funktioniert, verschwindet die Angst automatisch.
Es ist sicherlich schwer, das Gefühl meiner Freude nachzuvollziehen, wenn man es noch nie selbst in einer solchen Intensität erlebt hat. Solch ein schönes Erlebnis lebt noch dann in der Erinnerung fort, wenn das Ereignis selbst seit vielen Jahren vorüber ist. Worte können dem Verstand etwas beschreiben, doch solange das Gefühl dabei fehlt, hat man es nicht wirklich verstanden. Eine Frau könnte einem Mann stundenlang erklären, wie man sich als Schwangere während des Geburtsvorgangs fühlt. Trotzdem wird der Mann nie in der Lage sein, es emotional nachzuvollziehen, und kann nur mutmaßen, nur spekulieren. Ich hoffe meine Worte können auch nur ansatzweise die unbeschreibliche Steigerung meiner Lebensfreude vermitteln, die ich damals erlebte. Das eigene Leben völlig selbstbestimmt zu kreieren, wie es ein Drehbuchautor mit einer Filmfigur macht, DAS ist es, was ich Freiheit nenne. Niemand redet Dir rein. Was Du von Herzen willst, bekommst Du. Und dabei war das erst der Anfang!!! Ich fing mit einem großen Hausputz an – sowohl im Haus, als auch in meinem Kopf. Alle Gegenstände (Fotos, Kalender, Zeitschriften usw.), an denen sich Erinnerungen an meine leidvolle Zeit knüpften, schmiss ich in den Müll. All diese Dinge machten sich auf negative Weise bemerkbar, wenn ich sie nur ansah. So, wie wenn man ein Gipsbein hat, es juckt und man kann nicht kratzen. Aber ich konnte etwas dagegen tun und entsorgte alles. Das waren alles Relikte aus einer nicht glücklichen Vergangenheit, also weg damit. Es dauerte nur eben eine Weile, bis ich mir dessen bewusst wurde, bzw. bewusst werden wollte. Ich musste viele gewohnte Sicherheiten zurücklassen, doch im Grunde waren es nur Scheinsicherheiten in meinem Kopf. Freunde verließen mich, aber wenn ich ganz scharf darüber nachdachte, wurde mir klar, dass es im Grunde nie meine echten Freunde waren. Also kein echter Verlust. Je mehr diese Relikte unser Denken und Fühlen negativ beeinflussen, desto mehr sollten wir uns davon distanzieren. Um frei für die Zukunft zu werden, müssen wir alles loslassen, was uns an unser altes Leben bindet. Dieser „Krisen-Abschnitt“ meines Lebens diente vor allem dazu, alles Schädliche und Überflüssige loszulassen, so dass das wirklich Schöne und Wichtige in mein Leben fließen konnte. Für alles Alte, was ich losließ, bekam ich etwas Neues, das viel schöner war. Ebenso betreibe ich seither Gedankenhygiene und bin überaus wählerisch, was ich mir anschaue (im Fernsehen z.B.), welche Musik ich mir anhöre, mit welchen Leuten ich verkehre und womit ich mich beschäftige.
Die ersten 28 Jahre meines Lebens hatte ich gar nicht begriffen, wie das Leben „funktioniert“. Niemand sagt einem, wie es wirklich läuft, weder in den Medien, noch in der Schule. Es dauert eine ganze Zeit, bis man die Wahrheit herausbekommt. Aber halt mal. Niemand sagt es einem? Das ist nicht ganz richtig. Vom ersten Lebensmoment an sagt die eigene Intuition es einem. Aber das System, in dem wir leben, hat uns umgepolt und uns darauf geschult, nur auf unsere Sinne und unseren Verstand zu hören. Aber was soll’s – jetzt wusste ich, worauf es ankommt und dieses Wissen löste einen Lernprozess aus. Und ich machte einen schriftlichen Vertrag mit mir selbst. In diesem Vertrag ist ausdrücklich festgehalten, dass ich mich dazu verpflichte, mich selbst glücklich zu machen und dass alles andere zweitrangig ist. Dieser Vertrag hängt an der Wand über meinem Schreibtisch, so dass ich ihn jeden Tag vor Augen habe.
Nachdem ich mir das Gesetz der Anziehung vergegenwärtigt hatte, führte dies nach und nach zu einem Wandel meines bisherigen Weltbilds, meine gesamte Sichtweise veränderte sich, ich überdachte mein komplettes Leben noch einmal neu und meine Grenzen dehnten sich immer weiter aus und ich wuchs in ein neues, glücklicheres und vor allem größeres Leben hinein. Glückliche Fortschritte im Leben kommen nicht von allein, sondern werden erst möglich durch Gedanken und Gefühle des Glücks und der Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen. Rückblickend erkannte ich, was mich so lange in einem Leben gefangen hielt, welches mir überhaupt nicht gefiel: Ein fehlendes Ziel, mangelnder Glaube an sich selbst und insbesondere falsche Gedanken und Gefühle. Von da an achtete ich immer mehr auf meine Gedanken und Gefühle, ich begann mich völlig umzuorientieren. Von nun an war das Wetter immer schön, nur die Kleidung manchmal unangemessen. Das Glas war immer halb voll, nicht halb leer. Ja, ich fühlte mich wohl in meiner Welt, ich war in meinen Gedanken ein echtes Glückskind, das Universum meinte es gut mit mir und alles war perfekt. Ich war sozusagen „erfolgreich gescheitert“ mit meinem Gewerbe, so dass ein neuer, positiver Lebensabschnitt beginnen konnte. Gott war nicht ungerecht, wie ich es mir in meinem Selbstmitleid lange Zeit selbst eingeredet hatte. Tatsache ist, dass ich neben dem fehlenden Ziel und dem mangelnden Glauben lange Zeit auch nicht die nötige Selbstdisziplin sowie die erforderliche, innere Entschlossenheit hatte, um mein Leben glücklich zu gestalten. Ich war selbst schuld, pardon, Schuld gibt es nicht, also auf ein Neues: Ich war selbst dafür verantwortlich, dass mein Leben nicht in die Gänge kam. Und als es nicht mehr weiter ging, als ich in einer Sackgasse gestrandet war, als es keinen Ausweg mehr gab, als nichts außer mir noch da war, da ging ich (unbewusst) in mich. Meine äußere Situation zwang mich regelrecht dazu, nach innen zu gehen. Man könnte im symbolischen Sinne sagen, dass ich (im Denken und Fühlen) neu geboren wurde und die Krise waren die Geburtswehen. Ich verlor meine Verbittertheit, machte nicht länger andere Menschen oder die Umstände dafür verantwortlich, was mir alles Schlechte widerfahren war und machte mir jeden Tag ein klein wenig mehr klar, dass nicht mein Leben mich formt, sondern dass ich mein Leben forme. Das vollständige Verinnerlichen des Gesetzes der Anziehung erfolgte nicht von heute auf morgen, sondern war ein Prozess, der Spaß machte und mehrere Wochen in Anspruch nahm, dafür aber umso gründlicher war. Heute ist mir klarer als jemals zuvor, dass Freiheit, Unabhängigkeit und grenzenloses Lebensglück meine größten Lebenswünsche sind, alles Materielle kommt erst danach. Es fühlte sich so gut an, das Leben zu leben, das ich immer leben wollte. Und dieses neue Wohlbefinden hält bis heute an.
Ich kenne mittlerweile Menschen aus den verschiedensten Ländern, Berufen und mit den unterschiedlichsten sozialen Hintergründen, denen Ähnliches widerfahren ist. Darunter sind Studenten, Handwerker, Künstler, Landwirte, Weltklasse-Sportler mit Welt- und Europameisterschaftstitel sowie Kontakten zum Shaolin-Kloster, hoch angesehene Staranwälte mit Kontakten zu Ministern, Buchautoren, Motivationstrainer, Menschen aus der Fremdenlegion und Millionäre. Uns alle verbindet der bewusste Umgang mit dem Gesetz der Anziehung, das Loslassen einschränkender Gedanken und das Erschaffen glücklicherer Lebensumstände.
Meine Erkenntnis aus alledem:
Es gibt gar keine Probleme!!!
„Nichts in der Welt ist schwierig. Es sind nur unsere Gedanken, welche den Dingen den Anschein geben.“ (Unbekannt)
„Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.“ (Jean Anouilh)
„Dort drüben, da ist die Situation, und hier, da sind die Gedanken und Gefühle darüber.“ (Unbekannt)
Oft ist es so, dass man eine Lebenssituation verdammt und verflucht, doch rückblickend stellt sich heraus, dass man ohne sie niemals den Weg eingeschlagen hätte, der einen letzten Endes glücklich gemacht hat. Das Leben selbst hatte mich durch eine finanzielle Pleite und andere Lebensumstände daran erinnert, dass es an der Zeit ist, mein Leben endlich in die richtigen Bahnen zu lenken.
„Auch Umwege erweitern unseren Horizont.“ (Ernst Ferstl)
Sagte nicht Jesus, dass man sich selbst verlieren muss, um sich zu finden? Selbst wenn uns etwas widerfährt, was uns absolut negativ vorkommt und uns so gar nicht in den Kram passt, kann es also sein, dass daraus doch etwas Schönes erwächst. Das Leben ist ein ganz neutraler Tanz und wir entscheiden, wie wir tanzen. Angst ist dabei völlig überflüssig und unbegründet, da hinter jeder Krise etwas steckt, was uns für unser weiteres Leben von Nutzen ist. Jede Krise ist womöglich nur ein Teilaspekt eines größeren Ganzen. Hinter dem negativen Ereignis ist vielleicht noch ein anderes Ereignis, welches Teil einer höheren Ordnung ist. In keiner anderen Zeit fasste ich so viele neue Entschlüsse wie während meiner Lebenskrise. Ich lernte meine Grenzen kennen, erfuhr, wie belastbar ich war, was ich wirklich wollte und was ich tun musste, um es zu erreichen. Ist schon komisch, was ich bis dahin von mir selbst noch nicht wusste.
Goran
Jacqueline
Vielen, vielen Dank für das Teilen Deiner herzergreifenden Erfahrungen lieber Goran! Und lieber Siegried Trebuch, Dir auch!!!!! Ich bin so dankbar dafür, diese Seite gestern Nacht entdeckt zu haben. Danke!
Goran
Hallo liebe Jacqueline,
es freut mich, wenn meine Erfahrungswerte anderen Menschen helfen.
Worauf ich besonders achte, das ist Folgendes: Ich will nicht nur mein Ego befriedigen, sondern vor allem glücklich sein. Ich wünsche mir also in erster Linie Glück. Was nützt ein erfüllter Wunsch, wenn er uns letztendlich doch nicht glücklich macht!? Was habe ich von der gewonnenen Urlaubsreise, wenn sie absolut disharmonisch verläuft? Deshalb wünsche ich mir immer, dass der erfüllte Wunsch mich glücklich machen möge.
LG
Goran
Goran
Das Gesetz der Anziehung besagt ja, dass alles, dem wir unsere Aufmerksamkeit schenken, dadurch wächst, dadurch zu unserer Wirklichkeit wird.
Vor diesem Hintergrund ist es interessant, dass es Filme gab, die lange vor dem 11.9. gezeigt haben, wie Passagierflugzeuge als Waffe eingesetzt werden. Es gab vor 20 Jahren einen Zeitungsartikel in der britischen Zeitung “The Sun”, in dem steht, dass man in absehbarer Zukunft der Bevölkerung unter dem Vorwand einer Schweinegrippeimpfung Nano-Chips implantieren werde (Link habe ich Dir gesendet, Siegfried
. Fast ein jeder Zukunftsfilm suggeriert uns, dass es in der Zukunft kaum noch Natur geben wird usw.
Fast alles, was sich in der Realität abgespielt hat, gab es zuvor in den Printmedien oder in Hollywood-Filmen zu lesen bzw. zu sehen.
Für gewöhnlich denkt man ja, dass etwas, was man im Geheimen plant, unter keinen Umständen vorher in die Öffentlichkeit kommen darf. Doch genau das Gegenteil ist oft der Fall. Und vor dem Hintergrund des Gesetzes der Anziehung macht es in gewisser Weise auch Sinn. Was wir aufnehmen, darüber denken wir (wenn auch nur unterbewusst), es bilden sich Gefühle darüber und wir manifestieren es. In diesem Zusammenhang ist es überlegenswert, ob die Aufschrift auf Zigarettenpackungen “Rauchen kann tödlich sein” oder “Rauchen kann Krebs verursachen” förderlich oder schädlich ist.
In einem Buch über das Gesetz der Anziehung steht, dass man nur das aussenden kann, was in einem drin ist, was man also täglich konsumiert. Konsumiert man jeden Tag Negatives, dann kann man kaum noch positiv schwingen. Wenn das menschliche Massenbewusstsein negativ schwingt (aggressive Talkshows, strafende Gerichtsshows, Gewaltfilme, Angst machende Nachrichten etc.), dann hält die Menschheit sich selbst in einer Realität gefangen, die man nicht gerade als glücklich bezeichnen kann.
Der Nebeneffekt solcher Hollywoodfilme ist ja, dass jeder Skeptiker Verschwörungen mit der Aussage abtut: “Hast wohl zuviele Hollywood-Filme gesehen.” Nichtsdestotrotz hat jeder Skeptiker den Film in sich aufgenommen und sein Unterbewusstsein, welches größtenteils seine Schwingung erzeugt (von 60.000 Gedanken sind ca. 43.000 Gedanken pro Tag unbewusst) und welches nicht zwischen Realität und Fiktion unterscheiden kann, macht sich gleich ans Manifestieren.
Auch die typische Jagd nach Schuldigen, die unser Mediensystem gerne praktiziert, nutzt das Gesetz der Anziehung. Es wird einem Politiker vorgeworfen, er sei korrupt oder habe Steuergelder verschwendet und sogleich sind mehrere Millionen Bürger, die sich klein, hilflos und ausgebeutet (“Mit uns kleinen Leuten kann man es ja machen”) fühlen, wütend, zornig, sauer. Doch da wir ja im Grunde alle eine Einheit darestellen (siehe Ozean: jede Welle hat eine individuelle Form, trotzdem bildet sie mit allen anderen Wellen eine Einheit und jede Bewegung einer einzigen Welle hat Einfluss auf das Aussehen des ganzen Ozeans), richtet sich jedes Gefühl immer auch auf uns selbst. Sind wir also sauer auf die Politiker, auf die Illuminaten oder auch nur auf unseren Nachbarn, schaden wir uns selbst. Die Medien, welche sich gerne als Richter, Geschworerer und Henker zugleich aufspielen, sind eine große Emotions-Lenk-Maschine; sie polarisieren nur, um uns zu negativen Emotionen zu verleiten (Angst, Wut, Sorgen, Neid usw.).
Goran
Marc
Hallo Goran.
Ich weiss ja nicht, ob in einer äusseren Umgebung und “reellen Möglichkeiten” solch eine Einstellung wandeln kann. Ein Apfelbaum trägt nur ein mal im Jahr; unser Geldsystem ist so ausgerichtet, dass die wenigen reichen immer reicher werden. Und die armen immer ärmer werden. In dem Moment wo “Defizite” in unserem, auch globalen System sind, kann man auch die Wut nehmen, um zu rebellieren! Sonnst läuft ja alles so weiter. Im 2. Schritt braucht es neue Ideen, die sich manifestieren können… So, ein neues System.
Wie will man dem System des Schuldners entkommen, wenn sich nichts neues materialisiert? Wie kann mann Mittleid haben mit Tieren im Tiertransport, und abens sein billiges Schnitzel essen…?! Es ist meiner Meinung eine Doppelmoral, in der Wissen, Erfahrung, und Mittgefühl nicht in Einheit sind! Du schreibst: “…Zukunft kaum noch Natur geben wird usw…” Wenn jemand diese Realität vermittelt, und das “Folk” Atomstrom kauft, wird dies zur Realität. Also muss eine gewisse Haltung abgelegt werden, als “Verbraucher” bequem im Sessel zu sitzen…? Oder? Wie kommen wir dann da raus, wenn Du schreibst: “…Was wir aufnehmen, darüber denken wir (wenn auch nur unterbewusst), es bilden sich Gefühle darüber und wir manifestieren es. …”
Gruß Marc
Marc
Hey Goran!
Zum Thema Filme: Ich sah gerade eine Komödie! Gelacht wie seit langem nicht mehr!!! Naja, bei diesen anstrengenten Themen (unter anderem hier)… Kurzum wenn alle nur noch Komödien sehen ist die Welt dann lustig? Und die Illuminaten machen weiter so…?!
Viel Spaß beim kreieren…
Marc
Goran
Hi Marc.
Ich weiß nicht ganz genau, worauf Du hinaus willst. Was mir nur aufgefallen ist, sind verschiedene mediale Vorgehensweisen, die mir zu denken geben und die hinterfragenswert sind.
Dass wir laut dem Gesetz der Anziehung Einfluss auf die sogenannte “reelle Umgebung” nehmen können, habe ich selbst erfahren können und ich denke mal, darum geht es auch in diesem Blog (“Gesetz der Anziehung”). Ich war, wie in meinem 1. Buch beschrieben, so arm, dass ich nicht mal Geld für eine Busfahrkarte hatte (Gewerbe pleite gegangen, Insolvenzantrag). Wochen danach lag ich in Mauritius am Strand, genoss einen kostspieligen Urlaub, gründete ein eigenes erfolgreiches Unternehmen und bekam einen Ford Mustang geschenkt. Ich wurde also reicher, obgleich ich nicht schon reich war, sondern das Gegenteil. Und das durch innere Harmonie, nicht durch Wut. Die Wut, die ich hatte, als ich pleite ging, schadete mir nur. Hass auf den Euro half mir auch nicht, auch er schadete mir nur, ebenso wie die Wut auf das Wirtschaftssystem. Wie sagte Henry Ford: “Ob Du glaubst, Du kannst was, oder ob Du glaubst, Du kannst was nicht – in beiden Fällen hast Du recht.” (=Jedem geschieht nach seinem Glauben)
Laut dem Gesetz d. A. können wir mit unserem Glauben unsere Wünsche manifestieren. Wenn wir glauben, manifestieren wir. Und die Medien erzählen uns gerne, was wir glauben sollen. Ein Beispiel zum Einfluss des Glaubens: Placebos. Wenn der Patient glaubt, dass er durch die Einnahme eines angeblichen Medikaments (welches im Falle eines Placebos oft nur Traubenzucker ist) gesund wird, bewirkt es reale Veränderungen im Körper des Menschen. Sobald sich das Denken verändert und unser Bewusstsein das Placebo als Heilmittel anerkannt hat, verändert sich dementsprechend auch der Gesundheitszustand des Menschen. Wissenschaftler des Instituts für medizinische Psychologie der Uni München fanden heraus, dass der Placebo-Effekt keine Einbildung ist. Es lassen sich eindeutig organische Veränderungen nachweisen, und zwar an den Organen, für das die Patienten durch die Einnahme des Placebos Genesung erwarteten. Es geht bei Placebos also im Grunde um den Glauben (nicht religiös gemeint) des Patienten. Mediziner würden von “Erwartungspsychologie” sprechen (was man erwartet, dass widerfährt uns). Das Gegenteil des Placebos ist der sogenannte Nocebo-Effekt. In diesem Fall ist die Erwartungshaltung des Patienten negativ. Neben Placebo-Pillen gibt es mittlerweile auch Placebo-Operationen sowie Placebo-Spritzen.
Ein anderes Bsp. wären indische Feuerläufer, die barfuß durchs Feuer gehen. Diese verinnerlichen sich, dass sie z.B. nicht übers Feuer laufen, sondern über feuchtes Moos, so dass man sich selbst innerlich überzeugt, dass man sich unmöglich verbrennen kann.
Ein weiteres Bsp. für den Einfluss der inneren Überzeugung ist der Fall des britischen Arztes Albert Mason. 1952 behandelte Albert Mason einen 15 Jahre alten Jungen mittels Hypnose gegen Warzen. Die Haut des jungen Patienten war ledern und ähnelte mehr der Haut eines Nashorns, als der eines Menschen. Dr. Mason versetzte den Jungen in eine hypnotische Trance und sagte ihm, dass zuerst sein Arm und später der ganze Körper eine normale menschliche Haut erhalten würden. Nur eine Woche danach war der Arm des Jungen wieder vollkommen gesund und nach weiteren Hypnosesitzungen heilte auch der restliche Körper. Später stellte sich heraus, dass der Hausarzt des Jungen eine Fehldiagnose gemacht hatte und der Junge überhaupt nicht an einer harmlosen Warzenbildung litt. Tatsächlich litt er an einer bis damals als unheilbar geltenden Krankheit namens “kongenitale Ichythose”. Das British Medical Journal berichtete über diesen Fall und er wurde damals zu einer Sensation. Mason behandelte in der Folgezeit zahlreiche andere Patienten mittels Hypnose, die an derselben Krankheit litten. Diesmal jedoch war er sich von vornherein darüber im Klaren, dass er es mit einer als unheilbar geltenden Krankheit zu tun hatte, und die Patienten ebenso. Eine Heilung gelang ihm nicht mehr, da, laut seinen eigenen Aussagen, sein Glaube und der Glaube der Patienten zu schwach war bzw. die eigene Skepsis einem im Weg stand. Zuvor glaubte er daran, seinen jungen Patienten gesund zu bekommen und sein junger Patient ebenso, und ihr Glaube “versetzte Berge”.
Oder noch ein Beispiel: In den USA haben Sportphysiologen aus Cleveland im Bundesstaat Ohio bewiesen, dass man Muskeln mittels bewusst eingesetzter Gedanken aufbauen kann. Dazu machten sie folgendes Experiment: 10 freiwillige Testpersonen trainierten 5 mal pro Woche ihren Bizeps, allerdings nur in ihrer Phantasie. Sie sollten sich glaubhaft vorstellen, dass ihr Bizeps stark beansprucht wird. Der Bizeps vergrößerte sich nach einigen Wochen um mehr als 13% und dieser Muskel blieb es auch noch bis zu drei Monate nach dem Experiment.
Dann gibt es noch das Würfelexperiment des Physikers und Psychologen Banks Rhine an der Duke Universität von North Carolina. Er ließ einfache Spielwürfel über einen längeren Zeitraum zu Boden fallen und jede der 6 Zahlen wurde ungefähr gleich oft gewürfelt. Eine Reihe von Testpersonen machte dasselbe Experiment, jedoch mit dem Unterschied, sich auf eine ganz bestimmte Zahl zu konzentrieren undfest daran zu glauben, dass sie gewürfelt wird. Bei diesem Experiment wurde die Zahl, aif die sich die Testpersonen kontentrierten, wesentlich öfter gewürfelt als die übrigen Zahlen.
Globale Konzerne nehmen all diese wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht auf die leichte Schulter. So hat BOEING z.B. den Physiker Helmut Schmidt eingestellt, damit dieser mit einem selbst konstruierten Zufallsgenerator untersuchen kann, inwieweit die Nervosität und die Angst der Flugpassagiere vor einem Flugzeugabsturz die Bordelektronik des Flugzeugs beeinflussen kann.
Auch Kasinounternehmer und Glücksspielbetreiber haben sich mit der Einflussmöglichkeit des menschlichen Glaubens bzw. der menschlichen Gedanken auseinandergesetzt und Untersuchungen in Auftrag gegeben, um den Einfluss menschlicher Gedanken auf Materie (Roulettekugeln, Spielautomaten, Black-Jack-Karten usw.) zu prüfen. 1998 fanden die 2 US-Wissenschaftler Radin und Rebman heraus, dass die ausgezahlten Gewinne bei Vollmond deutlich höher ausfielen, als es sonst der Fall war. Die These der Wissenschaftler war die, dass abergläubische Spieler bei Vollmond so sehr an einen Gewinn und ihr persönliches Glück glauben, dass sie mittels ihrer Gedanken tatsächlich Einfluss auf den Ausgang der Gewinnspiele nahmen.
Alle diese wissenschaftlichen Erkenntnisse hätten keine allzu große Wirkung auf mich gehabt, dass unsere innere Überzeugung tatsächlich äußere Umstände beeinflusst, wenn ich nicht selbst mein Leben bewusst und durch verschiedene Affirmationen (die längste über 10 Stunden, was aber noch wenig ist im Vergleich zu meinem chinesischen Trainer oder dem Erfolgsautor F. Dodson), Visualisierungen und Imaginationsübungen um 100% zum Guten gedreht hätte. Ich sehe unser Potential, Einfluss auf die Realität zu nehmen, als unendlich groß an. Es ist wie bei einem chinesischen Gong. Es kommt nicht auf den Gong an, wie stark er ertönt, sondern auf denjenigen, der ihn benutzt. Ob er ihn halbherzig oder vollherzig anstößt, entscheidet über den Klang.
Zum Thema Wut bin ich persönlich der Meinung, dass daraus wenig Gutes entstehen kann. Wut produziert Gegenwut, so wie Druck Gegendruck erzeugt. Das Echo kann nur das zu einem zurückbringen, was man von sich gegeben hat. Ursache-Wirkung. So wie das dritte newtonsche Axiom, welches besagt, dass Kraft= Gegenkraft ist. Egal wie kraftvoll ich z.B. mit meinem Rücken gegen eine Stuhllehne drücke, die Stuhllehne drückt mit derselben Kraft zurück. Gandhi löste politische Probleme vornehmlich mit Frieden, während die französische Revolution mit Wut durchgesetzt wurde und die zuvor Unterdrückten zum Teil zu “Unterdrückern ” wurden.
(Wie will man dem System des Schuldners entkommen, wenn sich nichts neues materialisiert?) Bin da voll Deiner Meinung. Worauf ich hinwies, ist, dass die Medien uns gerne eintrichtern wollen, was wir glauben bzw. manifestieren sollen. Als die CIA vor sechs Monaten prognostizierte, dass die Schweinegrippe innerhalb eines Jahres Millionen von Menschen befallen würde, hat das bei vielen Menschen Angst erzeugt, weil man diesen Worten Glauben schenkte. Und laut dem Gesetz der Anziehung zieht man das an, was man aussendet – in diesem Fall noch mehr Angst, was sicherlich nicht förderlich ist. Wenn uns die Medien z.B. sagen, dass es bald zu einem Krieg gegen den Iran kommt, dann glauben viele mediengläubige Menschen das und manifestieren es unbewusst. Die Wissenschaftler, allen voran die Werbepsychologen, haben erkannt, dass nur etwa zehn Prozent einer Population (Ort, Stadt, Land oder Welt) felsenfest von einer Sache überzeugt zu sein brauchen, damit der Rest diesen “Glaubenssatz” innerhalb von kürzester Zeit ebenfalls übernimmt. Dasselbe Phänomen wurde auch im Tierreich beobachtet. Es gibt da auch das Beispiel des hundertsten Affen. Japanische Wissenschaftler haben folgendes beobachtet: Auf mehreren, voneinander weit entfernten Inseln, lebten mehrere Affenpopulationen. Man fütterte diese Affen mit einer Art von Süßkartoffeln, die man am Strand in den Sand warf. Irgendwann kam einer der Affen auf der größten Insel auf die geniale Idee, diese Kartoffeln im Wasser zu waschen und somit vom Sand zu befreien. Das schmeckte natürlich besser und knirschte nicht so zwischen den Zähnen. Irgendwann fingen seine Artgenossen an, dieses Verhalten zu übernehmen. Ab einer gewissen Anzahl von Nachahmern (ca. 100) passierte das Erstaunliche: ohne dass jemand den Affen auf den anderen Inseln das Waschen der Kartoffeln gezeigt hätte, taten sie es plötzlich auch und zwar im selben Augenblick! Es wurde die “kritische Masse” erzeugt und die Information “Kartoffelwaschen ist gut” über die Verbindung allen Seins (man könnte sagen via kollektives Unterbewusstsein, oder den morphogenetischen Feldern des Rupert Sheldrake, oder auch durch Erklärung des holografischen Universums, in dem alle eins und eins alles ist), auf die anderen Inselpopulationen übertragen. Dieses Prinzip funktioniert laut verschiedenen Quantenphysikern auch bei uns Menschen.
(Wie kommen wir dann da raus, wenn Du schreibst: “…Was wir aufnehmen, darüber denken wir (wenn auch nur unterbewusst), es bilden sich Gefühle darüber und wir manifestieren es. …”)
Ich tue das, indem ich mich täglich durch Meditationen freimache von negativen Gefühlen wie Wut, Angst und Hass. Und dann, im Zustand innerer Ausgeglichenheit, ergeben sich automatisch förderliche Handlungen (so wie z.B. Siegfried und anderen Seiten, die aufklären, durch ein großes Online-Netzwerk viele neue Besucher zu vermitteln).
Dies ist meine persönliche Sichtweise und natürlich kann ich damit auch falsch liegen
Gruß
Goran
Marc
Hallo Goran.
Ich kann jetzt nur schreiben, was mir so spontan kommt. Wenn ich mir anschaue, dass der Reichtum so aufgeteilt ist: 20% der Menschen nutzen 80% der Ressourcen – und umgekehrt, so frag ich mich, ob die alle damit einverstanden sind? Bald wird sich das noch vorraussichtlich ändern, da durch den Zins ein Anspruch von vielleicht 0,1% der Menschen auf den Rest erhebt… So stellt sich mir die Frage, ob, wenn ich einem über die Rübe haue, einfach sagen kann, es ist so, und dadurch dass er da stand hab ich das Recht…?!
Sicherlich gibt es innerhalb vom System Variablen, um – ich sag mal: schnell reich und auch schnell arm zu werden. Dies ist aber nur eine Variable im System.
Natürlich gibt es “paranormale” Phänomene. Von denen ich viele erlebt hab…
Gruß Marc
Sonja
hallo goran,
ich bin von dem, was du schreibst wirklich beeindruckt! Ich meine, ich hab von all dem nicht zum ersten mal gehört, aber in deinen worten schwingt so viel überzeugung mit und es macht so viel sinn… wie gesagt, ich höre das nicht zum ersten mal, aber male zuvor kam bei mir nie so viel an.. ich hoffe das hört sich jetzt nicht bescheuert an, genau kann ich auch nicht sagen, warum ausgerechnet dein text für mich jetzt so stimmig war.
Eine Frage, deine affirmationen und visualisationen tätigst du während einer meditation? Womit beginnst du denn deine meditationen? Hörst du musik dazu? Ich frage, weil ich es schon sehr oft versucht habe, aber mich so richtig zu vertiefen schaffe ich nicht. Vielleicht könntest du mir ja einen Tipp geben?
Danke, grüsse
sonja