Das Gesetz der Anziehung in der Wirtschaftskrise
15. Oktober 2008 von Siegfried TrebuchDie Finanzkrise, die sich zunehmend zu einer Wirtschaftskrise auswächst hat bei vielen Lesern die Frage aufgeworfen, ob es denn nicht mit Hilfe des Gesetzes der Anziehung möglich wäre, die Wirtschaftskrise abzuwenden, oder zumindest sie heil zu überstehen. Welche Rolle spielt das Gesetz der Anziehung in einem negativen Umfeld? Kann man sich und seine Familie mit Hilfe des Gesetzes der Anziehung in Sicherheit bringen oder sind wir dem Lauf der Geschichte hilflos ausgeliefert?
Um diese Fragen präzise beantworten zu können, ist es wichtig zu verstehen, wie energetische Felder funktionieren. In „Das Gesetz der Anziehung“ habe ich davon gesprochen, dass jeder Mensch wie ein spiritueller Magnet funktioniert. Kurz gesagt erzeugen seine Gedanken Gefühle und diese Gefühle ziehen entsprechende Situationen und Menschen an. Das heißt, jeder Mensch kann seine individuelle Realität mit Hilfe seiner Gedanken steuern.
Nun sind wir aber nicht allein auf der Welt. Wir sind eingebunden in Kollektive wie Familie, Freunde, Firma, Kirche, Partei, Nation. Jedes dieser Kollektive hat ein verbindendes Element. Die Menschen in einem Kollektiv denken und fühlen (zumindest teilweise) in dieselbe Richtung. Dadurch werden ähnliche Gefühle generiert wodurch ein energetisches Feld entsteht.
Je einheitlicher das Denken und je stärker die Emotionen in einem Feld sind, desto stärker ist die Energie des Feldes wodurch es einen großen Einfluss auf die Realität erlangt. In der Politik sieht man das besonders deutlich: Es gibt verschiedene Parteien, mit jeweils einem Programm. In den Wahlen wird entschieden, wie stark jedes dieser Felder ist und die stärksten Parteien bestimmen dann die Richtung des Landes. Ob wir es wollen oder nicht, energetische Felder haben einen Einfluss auf uns.
Die Menschheitsgeschichte ist nichts anderes als ein Konkurrenzkampf vieler energetischer Felder. Die großen Felder werden als Ideologie wie zum Beispiel Kommunismus und Kapitalismus bezeichnet. Energetische Felder führen ein Eigenleben. Das ist sehr schön am Beispiel einer Firma zu sehen: Es gibt eine Firmenphilosophie, der sich alle Mitarbeiter verschreiben sollten. Der Mitarbeiter soll sich „mit dem Unternehmen identifizieren“. Passt ein Mitarbeiter nicht mehr in das energetische Feld einer Firma, wird er gefeuert. Das energetische Feld verhält sich dabei sehr unpersönlich. Es kümmert sich nicht um Einzelschicksale sondern nur um sein eigenes Wohlergehen.
Wenn wir also etwas über die Bedeutung des Gesetzes der Anziehung in der kommenden Wirtschaftskrise wissen wollen, müssen wir es auf zwei Ebenen betrachten: Erstens auf der Individuellen, zweitens auf der Kollektiven.1. Das Gesetz der Anziehung auf individuelle Ebene
Das Gesetz der Anziehung ist ein universelles Gesetz. Es gilt immer und überall und für alle Wesen ohne Ausnahme. Das heißt konkret, wenn sich ein Mensch das Gesetz der Anziehung zunutze macht um seine Realität nach seinen Vorstellungen zu gestalten, dann funktioniert das auch in der tiefsten Krise. Es können Bomben rund um ihn herum einschlagen, wenn er bei sich bleibt, wird ihm nichts passieren. Dazu ist sehr viel geistige Kraft und Disziplin notwendig, weil er sich dem negativen Feld um sich nicht öffnen darf.
Um auf die Frage, ob man durch die Befolgung des Gesetztes der Anziehung sich und seine Familie beschützen kann, eine Antwort zu geben: Ja, das kann man. Auch wenn die Krise noch so groß ist, brauchen sie mit der richtigen Einstellung keinen Schaden zu leiden. Im Gegenteil, die Menschen, die die Krise bewältigen, werden gestärkt aus ihr hervorgehen. Sie werden es sein, die die Zukunft gestalten werden.
2. Das Gesetz der Anziehung auf kollektiver Ebene
Wie Sie auch aus dem Film „The Secret“ wissen, tendiert die überwiegende Mehrheit der Menschen dazu, sich Ihre Realität vom Kollektiv bestimmen zu lassen. Sie erkennen ihre Macht nicht und liefern sich den energetischen Feldern um sich aus. Sie geben ihre Energie dem Unternehmen, dem Militär, der Partei, der Familie, der Kirche usw. und stärken dadurch diese Felder. Diese Menschen leben in der Matrix. Sie leben einfach vor sich hin und haben keine Ahnung von dem, was wirklich gespielt wird.
Auch unsere Politiker bis hinauf zu den Bundeskanzlern und Präsidenten leben in der Matrix. Bis vor wenigen Wochen hatten sie nicht den blassesten Schimmer einer Ahnung, dass eine Finanzkrise auf uns zukommen würde. Sie plappern nur das nach, was ihnen ihre „Berater“ sagen. Alles was sie tun können, ist reagieren. Regieren tun andere – eine handvoll sehr mächtiger Personen, in deren Händen alle Fäden zusammenlaufen. Die Politiker dienen ihnen als Marionetten auf der Bühne des Weltgeschehens. Diese dürfen sich über ein bisschen geliehene Macht freuen, aber mehr schon nicht.
In der Weltpolitik gibt es mächtige Felder, von denen viele gar nicht sichtbar sind. Sie wirken im Verborgenen, denn würden sie im Licht der Öffentlichkeit wirken, würden sie sofort massiven Widerstand erregen. Die Bilderberger sind so ein Eliteclub. Seit 1954 halten sie geheime Konferenzen ab. Erst in den letzten Jahren sind durch das Engagement einzelner couragierter Menschen vermehrt Informationen über die Bilderberger an die Öffentlichkeit gedrungen. Diese Felder haben unser derzeitiges Finanzsystem aufgebaut, das in erster Linie dazu dient, die Macht in ihren Händen zu konzentrieren.
Dieses Thema ist sehr komplex und umfangreich, so dass es den Rahmen dieses Beitrages sprengen würde. Mehr dazu später. Es ist wichtig zu erkennen, welche Bedeutung Emotionen in diesem Szenario haben. Bedenken Sie: Negative Emotionen wie Zorn, Hass und Wut stärken nur das, was man nicht haben will. Das ist also keine Lösung. Jeder muss, ganz für sich selbst, zur Überzeugung gelangen, dass wir nur durch Frieden, Harmonie, Liebe, Ehrlichkeit, Respekt und Toleranz zum Ziel einer besseren Welt gelangen. Wenn wir diese Werte leben und fühlen, wird sich die energetische Struktur dieser Erde ändern und dunklen Machtstrukturen wird der Nährboden entzogen. Vorraussetzung dafür ist, dass sich jeder von uns auf die Reise zu sich selbst macht, sein eigenes Potential entdeckt und nutzt.
Wenn wir das Gesetz der Anziehung praktizieren und unsere eigene Realität erschaffen, wird es keine orientierungslose Masse mehr geben, die sich einige Wenige gefügig machen können.











Am 14. Januar 2009 um 19:02 Uhr
Diese, gegenwärtig aus allen Richtungen geradezu herbeigesehnten, suboptimalen Zustände unserer Wirtschaft, geboostet durch Medien jedweder Couleur und Profession lassen die Manifestierung bewusst – für die Nutznießer des suboptimalen Zustandes- und unbewusst – für die über das der Gesetz der Anziehung uninformierte „Masse“ zu.
Als Selbstschutzmaßnahme empfehle ich jeden der nicht unbedingt muss, es gibt ja genug redliche Menschen die beruflich gezwungen sind Zeitungen, TV und derartige Verbreitungsmedien zu nutzen, dann aber auch „gefühlsneutral“ für sich selbst diese Informationen wie auch immer verwenden, diesen ganzen Schwanengesang sich weder anzuhören noch zu lesen.
Viel wichtiger ist es, – als sich die Meinung und Kommentare dieser „Experten“ zueigen zu machen, diese waren ja auch vor den suboptimalen Zuständen schon „Experten“ und haben es nicht verhindert- sich wirklich darauf zu konzentrieren und die Betonung liegt auf Konzentrieren, wie das eigene und das Leben seiner Familie optimal auszusehen hat und aussehen soll.
Mir hat es viel gebracht, als ich vor einigen Jahren mein Leben zur „Arschlochfeien Zone“ erklärt habe. Seitdem ist derartige Spezies weder in meinem privaten noch beruflichen Umfeld jemals wider aufgetaucht. Klasse statt Masse, Qualität statt Quantität, Reichtum statt Armut, Gesundheit statt Krankheit. Neider statt beneiden, denn Neid muss man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man geschenkt.
Wer umgibt sich in seinem privaten Umfeld schon gerne mit Menschen, die die dunkelste Nacht herbeisehen? Warum sollte man auf „Experten“ hören diese gar anhören und deren „geistige Ergüsse“ in seine Wahrnehmung einladen, „Experten“ die erst die Karre an die Wand gefahren haben und jetzt nichts Besseres zu tun haben als den Menschen Zuversicht, Lebenslust, Zukunftsglauben und Lebensfreude zu nehmen. „Experten“ ohne Lösungen, „Experten“ mit Angst und „vollen Hosen“ weil alles, was getan wird, hätte noch besser noch umfänglicher etc., etc. sein können. Dabei vergessen diese „Experten“ das Es an ihnen war zu verhindern was die suboptimalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hervorgerufen hat. Diese „Experten“ verschulden unsere Nachkommen und bürden diesen derart Lasten auf, dass diese Nachkommen nicht einmal unsere Gräber pflegen werden.
Ich kann Herrn Trebuch nur beipflichten lasst voller Toleranz zu aber überlege sorgfältig ein jeder ob und welche Emotionen er wirklich freisetzen mag. Mal zum drüber nachdenken. Wer nicht gehört (gelesen) wird, verliert die Lust zu reden (schreiben).
Am 17. Januar 2009 um 10:21 Uhr
Lieber Klaus und alle anderen Leser hier,
Das Gesetz der Anziehung wirkt nicht nur in den Kommentaren der Wirtschaftskrise, sondern überall. Das bedeutet für mich, dass JedeR, der kritisiert etwas zum Negativen beiträgt.
Für mich ist die derzeitige Wirtschaftslage und allgemeine Situation auf unserem Erdball das Ergebnis des Kollektiven Bewusstseins der Menschen. Und trotzdem, dass ich schon über 10 Jahre keine Zeitungen mehr lese oder Fernsehen konsumiere, kann ich mich davon nicht ausnehmen. Denn solange ich urteile bin ich ein Teil davon.
Darum liegt die große Wende meines Erachtens in der Achtsamkeit jedes einzelnen Menschen, seine Gedanken unter Kontrolle zu haben. Denn Kritik macht Druck und das löst im Normalfall Gegendruck aus.
Kritiklos zu sein ist das, worum ich mich bemühe. Seit mir das mehr und mehr gelingt, ziehe ich auch keine kritisierenden Menschen mehr in meine Welt. Ich erlebe das Funktionieren des Gesetzes der Anziehung (Resonanz) hautnah. Und das erfüllt mich mit Freude und dem Wissen, dass es nur an mir liegt. Darum will ich diese positiven Erfahrungen hier gerne mit anderen teilen.
Herzlichst
Ramona Anna Mayer
Am 17. Januar 2009 um 14:22 Uhr
Hallo,
dann passt dieses Zitat aus dem Talmut wie die “Faust aufs Auge”. Mit diesem Zitat ist eigentlich alles gesagt.
“„Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Deine Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Deine Gefühle.
Achte auf Deine Gefühle, denn sie werden Dein Verhalten.
Achte auf Deine Verhaltensweisen, denn sie werden Deine Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
Achte auf Dein Schicksal,
indem Du jetzt auf Deine Gedanken achtest.“
Kenne zwar den “Talmut” sonst überhaupt nicht, aber das gefällt mir und bestimmt den Lesern dieser Seite.
Liebe Grüße
Klaus
Am 17. Januar 2009 um 15:22 Uhr
Dass Jeder, der kritisiert etwas zum Negativen beiträgt, dem stimme ich nicht ganz zu.
Über konstruktive Kritik, ausgehend von Familie oder Menschen, die einem nahe stehen, bin ich überaus dankbar, sei es im privaten oder beruflichen Bereichen.
Denn ohne diese Kritiken wäre ich geistig noch lange nicht so weit wie jetzt und zur Selbstkritik kaum fähig.
Ohne Kritik und Hinterfragungen wären mir die vielen, vielen Missstände und Irrglauben innerhalb der Gesellschaft wohl weniger bewusst wie heute!
Denke, das gesunde Maß ist ausschlaggebend.
Natürlich ist niemandem geholfen auf Fehler der Vergangenheit “rumzuhacken”, sondern nach vorne zu schauen.
Im Bezug auf die Krise sehe ich die üblichen Vorgehensweisen wie Leitzinssenkungen und das Drucken von (Papier)Geld. Das ist Symptom- und keine Ursachenbekämpfung. Man macht die gleichen Fehler wie zuvor in vergangenen Zeiten. Und dass hatte bisher immer böse Konsequenzen.
Ohne konstruktive Kritik wird es dabei kaum gelingen, eine Bewusstseinsveränderung herbeizuführen.
Generell gilt (zumind.für mich): Du darfst kritisieren, aber nur, wenn man mit guten Beispiel voran geht und es besser macht!
Liebe Grüße
Sascha
Am 17. Januar 2009 um 19:14 Uhr
Naja, ich laufe da nicht ganz konform, mit allem was hier geschrieben ist…
“Jedes dieser Kollektive hat ein verbindendes Element. Die Menschen in einem Kollektiv denken und fühlen (zumindest teilweise) in dieselbe Richtung. Dadurch werden ähnliche Gefühle generiert wodurch ein energetisches Feld entsteht.”
Was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei?
Wenn ich mir ansehe, wie die “allgemeinen” Infos -zum Glück- immer mehr offen werden, da bildet sich doch ein “Feld” im Kollektivbewusstsein, das wir vorher nicht hatten. Dieses Versteckspiel des, ich nenne es hier mal des “Systems” dringt doch hier mal mehr an die Öffentlichkeit…
Ich denke es ist normal, dass Frust über die Verarsche kommt!
Überall bricht es auf!
(Was man auch durch die Demos gegen Israel sieht…)
Dieses ziehen die “Kabalen” durch die Resonanz / Anziehung auch an!
Gleichzeitig gibt es auch die Möglichkeit! eine neue Richtung einzuschlagen.
Aktiv!
“In den Wahlen wird entschieden, wie stark jedes dieser Felder ist und die stärksten Parteien bestimmen dann die Richtung des Landes.”
Dies halte ich für unwahr!
Ich würde eher so vormulieren: wir wählen nicht die Klasse (1a,1b,1c…), sondern die die Schule – also das System!
(Deshalb ist es auch so wichtig zu wählen!?)
Dieses “Schulsystem” lässt in Moment nur die Menschen an die Macht, die dem “Kabalen-System” dienen…
Erschreckende Wahrheiten…?
http://xinos.jimdo.com/2009/01/12/private-beamte-gesetze-ohne-geltungsbereich-amtstr%C3%A4ger-ohne-legitimation-willkommen-in-der-brd-wahrheiten-org
Unter mp3 auf:
http://www.scharlatanprodukte.de/
der Artikel: Menschenrechte in der BRD
Oder Hr. Schachtschneider / Hr. Gauweiler, die es geschafft haben, dass der Lissabonner Vertrag vor dem Bundesverfassungsgericht nicht zulässig ist, und dadurch abgelehnt wurde!
BRD GmbH?
Ist die Übergangsregelung der Alleierten ausgelaufen?
Und was bedeutet dies?
http://www.lebensinsel-andreasburg.org
Schon spannend, was da läuft!
Macht euch kundig!
“Mitarbeiter nicht mehr in das energetische Feld einer Firma, wird er gefeuert. Das energetische Feld verhält sich dabei sehr unpersönlich. Es kümmert sich nicht um Einzelschicksale sondern nur um sein eigenes Wohlergehen.”
Es fragt sich, wie das Energetische Feld ist, im Betrieb! Auf Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren…? – DANN IST ES SEHR PERSÖNLICH!
Hinzunehmen, daß z.B. ein Altenpfleger im Standard 12 Menschen abens ins Bett bringen soll – Für jeden Mensch 10 min, im Durchschnitt, wenn alles glatt läuft. (Ohne Arzt, ohne Schüleranleitung, ohne Gespräch mit Angehörige…)
-> Claus Fussek – Pflegekritiker…
Oben:”…plappern nur das nach, was ihnen ihre „Berater“ sagen…”
Ja, die Gespräche die ich hatte mit Menschen, die den Geldhahn abdrehen, in der Pflege – zumindest ihn nicht adäquat anpassen – sind TATSÄCHLICH der Meinung, die Qualität wäre immer noch gegeben, trotz Sparmaßnahmen (was ja auch Personalabbau bedeutet).
@Ramona
Du schreibst:
Kritiklos zu sein ist das, worum ich mich bemühe. Seit mir das mehr und mehr gelingt, ziehe ich auch keine kritisierenden Menschen mehr in meine Welt. Ich erlebe das Funktionieren des Gesetzes der Anziehung (Resonanz) hautnah.
Durch Kritiklosigkeit? Wenn kritiklosigkeit nicht auf fehlende unterscheidungsvermögen basiert, OK.
Ich denke, das Aufbauen des Wassemannzeitalters kann nur aktiv geschehen, durch Kritik an dem, was nicht gut läuft und dadurch eine gemeinsame Ausrichtung unserer Kräfte beinhaltet, über die Polarität hinauszuwachsen…
Eine weitere politische Ausrichtung ( Beitrag oben) sind die Violetten:
http://www.die-violetten.de/de.html
Die sind aktuell dabei Unterstützerunterschriften zu sammeln.
Gruß Marc
Am 20. Januar 2009 um 22:58 Uhr
Hallo Sascha,
zur Kritik möchte ich mitteilen, dass es einen wesentlichen Unterschied macht, ob jemand an der meinung, der Sicht oder dem Rat eines Anderen interessiert ist. Wenn dem so ist, ist der Interessierte von vornherein an der Antwort interessiert.
Wird jedoch ein Rat erteilt, nach dem Keiner gefragt hat, so verstehe ich das als Kritik.
Marc -
wenn ich Kritik übe mache ich gegen etwas Druck. Ist es deines Erachtens möglich Druck zu machen, ohne dass dabei kein Gegendruck entsteht?
Wenn ich sage: ich fühle mich in diesen Systemen nicht wohl, teile ich mich auch mit, doch es macht nicht automatisch Druck auf Andere. Trotzdem zeigt es, dass für mich etwas nicht passt.
Es ist eine Frage des Umgangs, was dem folgen wird.
Du kannst gerne auf der Homepage der Violetten von Österreich einen Text von mir nachlesen, der dieses Thema beinhaltet. Du findest ihn im Forum unter dem Titel: “Was ist dein Stimmenraum…..?”
Die Falle des Ganzen Dilemmas ist: solange wir nur auf die äußeren Dinge reagieren, werden wir das Nachsehen haben. Denn alles Bestehende ist lediglich die Auswirkung der Vergangenheit. Darum läuft man dabei ständig etwas nach, dessen Ursache vergangen ist. Man kämpft gegen das Vergangene. Doch das Vergangene ist nicht zu ändern.
Es geht darum eine neue Ursache zu setzen. Wenn am alten, bestehenden Zustand weitergemurkst wird, wird dadurch nur das Alte weiter genährt.
Die neue Ursache kann nur durch das Innere der Menschen entstehen, nicht durch das Alte Äußere. Denn das Außen ist immer der Spiegel des Inneren. Das Außen ist das Ende – der AUS-DRUCK des vergangenen inneren Zustandes.
Ich hoffe, dass es mir gelingt rüberzubringen, was ich meine. Das ist nämlich der Schlüssel zur Änderung.
Ich habe dazu gerade einen Text geschrieben, der erklärt wie es funktioniert.
Der ist aber fast 4 Seiten lang.
Ich bin dabei so vielen Menschen wie möglich an diesem Text teilhaben zu lassen, indem ich ihn an viele Menschen per email schicke. Die erste Rückmeldung dazu war: “Danke für diese wunderbaren, klaren Erkenntnisse, die mir Tränen der Freude und Hoffnung in die Augen trieben.”
Lieber Siegfried,
ich werde dir diesen Text per email zusenden. Wenn es für dich passt und du einen Sinn darin erkennen kannst, würde ich mich freuen, diese Erkenntnisse auch über deine website so vielen Menschen wie möglich zugängig zu machen.
Herzlichst
Ramona
Am 21. Januar 2009 um 08:25 Uhr
Ich freue mich auf Deinen Text, Ramona.
Am 21. Januar 2009 um 09:10 Uhr
Klasse, dank Dir, Ramona.
Am 25. Januar 2009 um 10:34 Uhr
Gerade jeztz in der “großen Krise” bekommen wir eine Menge an Negativ-Energie zu spüren. Es fällt schwer dabei -trotz Wissen um das Gesetz der Anziehung und den Glauben daran- zur Zeit, die Kraft aufzubringen. Die eigene Energie weiter positiv auf das Gewünschte zu richten, positiv zu bleiben.
Meine Frage: kann es sein, dass wir gerade alle in dieser Negativ-Matrix (er)leben, was wir nicht wollen, dass es -zumindest als Individuum- momentan schwierig ist, sich davon frei zu machen ? Natürlich glaube ich daran, dass man dennoch den Glauben und somit das Positive nicht verlieren darf. Aber man merkt, es kostet sehr viel Energie überhaupt dieses große Negativ-Feld zu überwinden… oder kann -je nach Stärke des Glaubens- man dennoch die Dinge um sich recht schnell wieder verändern ? Mal abgesehen davon, dass wir ALLE an einem Strang ziehen müssen, um wieder vermehrt ein positives Bild der Welt zu erschaffen…
Am 25. Januar 2009 um 10:44 Uhr
Die derzeitige Krise scheint zu zeigen, dass die Negativ-Matrix zur Zeit immer größere Formen annimmt. Kaum jemand scheint sich tatsächlich frei davon machen zu können.
Gibt es dennoch einen Weg, als Individuum so viel positive Energie frei zu setzen, sich quasi von dem ganzen Negativ-Sog vollends frei zu machen, um bald schon wieder etwas Positives zu erschaffen ? Ich meine, die Krise, welche hier gerade für uns alle ersichtlich ist, hat ja ihren Sinn. Sie soll und muss aufrütteln und acuh den Letzten dazu bringen, sich auf das Positive zu konzentrieren. Wieder das Wesentliche zu betrachten.
Was ich meine ist, dass es mir zumindest ein wenig schwer fällt momentan, die eigene Energie aufzubringen, kreativ und positiv zu denken. Kann die Negativ-Matrix überwiegen und -zur Zeit- doch die Oberhand gewinnen ?
Am 25. Januar 2009 um 14:14 Uhr
Meine Meinung dazu Maja:
das was überwiegt entscheidet jeder selber. Es ist eine Frage der Aufmerksamkeit.
Jeder, der positiv werden will, könnte sich mal eine Woche oder einen Monat Auszeit von allen diversen Medien und negativen Meinungen anderer Menschen zu diesen Themen nehmen und sich bewusst nur auf das konzentrieren, was er in jedem Moment tut.
Wenn trotzdem negative Gedanken da sind, so haben diese mit illusorischen Gedanken in die Zukunft zu tun. Denn alles was außerhalb des Jetzt ist ist Illusion. Im jetzt gibt es keinen Grund für Ängst und Negativität. außer man kämpft gegen das was ist.
Liebe Grüße
Ramona
Am 25. Januar 2009 um 16:51 Uhr
Es ist gerade das, was wir lernen sollten: In einem stark negativ geprägten Umfeld positive Energie zu generieren. Wir haben die Fähigkeit dazu. Wir brauchen nur unsere Gedankenkraft bewusst positiv und konstruktiv einsetzen. Wenn wir das tun, kann uns die negative Matrix nichts anhaben. Wenn sich genug Menschen daran beteiligen (kritische Masse), kommt es zur Auflösung der negativen Matrix. Ich denke, dass heute unsere Aufgabe gerade darin liegt.
Am 26. Januar 2009 um 23:10 Uhr
Ich habe mit großem Interesse die Beiträge gelesen. Nur kann ich nicht nachvollziehen, wie positive Gedanken die derzeitige Situation verändern sollten. Wenn ich z.B. für einen gewissen Zeitraum keine Medienberichte verfolge, was wäre die Konsequenz? Damit würde sich doch am derzeitigen Weltgeschehen nichts ändern. Ich hätte vielleicht für einige Zeit “Ruhe” in meine Gedanken gebracht, aber das Problem wäre dann doch am Ende das gleiche. Ich denke nicht dass man negative Gedanken abschalten kann wie einen tropfenden Wasserhahn. Und wo bliebe dann die Polarität? Dann könnte ich mich ja nicht zwischen beiden Seiten entscheiden (da ja nur meine Seite des Denkens existiert).Aber um mir eine (positive oder negative) Meinung bilden zu dürfen, muss ich wenigstens die Wahl haben können.
Liebe Ramona, alles was in Zukunft sein wird, ist illusorisch, da wir nicht in die Zukunft blicken können. Jeder Wunsch ist somit auch eine Illusion – da wir nicht wissen ob er in Erfüllung geht. Aber der Gedanke ist gegenwärtig! Und nur der Gedanke!
Ich denke auch im Jetzt gibt es Gründe für Ängste- egal welcher Art! Solange es Menschen gibt wird es auch Ängste geben. Mag man auch noch so positiv denken wollen.
Ich hoffe jeder weiß, dass ich mit diesem Beitrag niemanden zu nahe treten wollte.
Herzlichst
Miranda
Am 27. Januar 2009 um 10:49 Uhr
Liebe Miranda und ihr anderen lieben LeserInnen,
meine Sichtweise der Dinge entsprach lange Jahre der deinen Miranda. Irgendwann habe ich erkannt, dass es einen Unterschied macht ob ich mich als Opfer meiner Gedanken erkenne oder die Macht habe sie zu kontrollieren. Ich brauche mich nicht zwischen positiv und negativ zu entscheiden, sondern mir “nur” zu überlegen was ich will und was für mich richtig ist.
Als ich das erkannte war ich wie befreit! Es nahm mir den ganzen Druck, den ich aufgebaut und immer wieder genährt hatte – durch den Glauben mich zwischen den Meinungen der Anderen entscheiden zu müssen – zwischen gut und schlecht! Ich erkannte, dass ich eine eigene Meinung finden kann, die mit der der Anderen nichts zu tun haben muss. Ich folge dem, was für mich stimmt. Mit anderen Worten folge ich dem, was mir gut tut.
Eine weitere Erkenntnis, die mir einen neuen Umgang ermöglichte ist, dass alles mit allem verbunden ist. Jeder Gedanke wirkt also auf Alles! Das ist nachgewiesen. Doch abgesehen davon, ist das selber nachvollziehbar durch die einfache Tatsache, das wir alle die gleiche Luft atmen. Die Gefühle (ausgelöst durch die Gedanken) werden dem Atem mit der Luft mitgegeben. Klingt vielleicht sehr neu für manche Menschen. Überlegt mal wie das für Euch stimmt!?
Darum habe ich beschlossen mein Bestes dazu zu geben, um dem großen Ganzen nur mehr Gutes hinzuzufügen (Natürlich rutsche ich da auch noch manchmal raus!!). Das ist das Beste und einzig sinnvolle, was mir als Einzelperson jederzeit möglich ist. Ich habe erkannt, dass die zwei wichtigsten Polaritäten Liebe und Angst sind. ganz nach – “du kannst nicht zweier Herren dienen”, habe ich die Liebe gewählt.
Ich habe mich über 1 1/2 Jahre intensivst mit unserer Sprache beschäftigt. Eines der Ergebnisse daraus ist, dass ich erkannt habe – wenn ich in der Angst bin – kann ich nicht zugleich in der Liebe sein.
Die Folge dieser Beschäftigung ist ein Manuskript von ca. 260 Seiten, das ich gerne allen Menschen zur freien Einsicht geben möchte. Ich warte nur mehr auf die dazu benötigten Mittel.
Es gab, seit ich mich erinnern kann, immer Negatives in den Medien zu lesen, sehen und hören. Jetzt wo ich seit mindestens 9 Jahren nicht mehr fernsehe, Zeitung lese und Radio-Nachrichten höre habe ich eine unvergleichlich bessere Lebensqualität. Die negativen Informationen und Darbietungen in den Medien haben sich in der Zwischenzeit eher noch gesteigert. Mir hat das 9 Jahre mehr Frieden und Harmonie beschert, was sich in meiner Welt und meinem Umfeld erkennbar ausdrückt. Schon deshalb würde ich es wieder genauso wählen.
Was hätte es wohl geändert, wenn ich es anders gemacht hätte? Mit Sicherheit 9 Jahre lang noch mehr Negative Gedanken!!! Ich habe damals beschlossen, dass ich mich weigere, weiterhin mit meiner Gedanken-Energie diese negativen Dinge und die Welt damit zu nähren.
Und ja, mir wurde gesagt: “Man muss doch informiert sein” – oder – “das ist ja Hinterweltlerisch!” Ich erkenne in diesen Aussagen die Angst, weshalb sie an mir abprallen. Fakt ist, dass ich immer alles erfahren habe was für mich wichtig war!
Kein einziger Mensch wird die Welt da draußen ändern können, dadurch dass er sich ständig die aktuellen, negativen Informationen einverleibt. Doch würden alle Menschen das Negative in sich ändern (Gedanken), wäre die Änderung im Außen garantiert schneller erreicht!!!
Es ist auch für mich richtig, dass ich Gedanken nicht einfach abdrehen kann. Doch durch meinen Willen ist es möglich, mir ihrer immer mehr bewusst zu werden und sie zu überprüfen. Welchen Gedanken behalte ich und welchen lasse ich wieder fallen? Das ist Übungssache – genauso wie wir alle Laufen gelernt haben. Und ich kann jedeN nur ermutigen – es zahlt sich aus!
Eine Meinung ist grundsätzlich nicht von vornherein gut oder schlecht – sondern neutral. Erst durch die urteilenden Gedanken wird sie gut oder schlecht. Zu den Ängsten – und dass man nicht ohne sein kann? Dazu empfehlenswert und sehr befreiend sind die Video-Mitschnitte von Byron Katie in Israel.
Herzensgrüße
Ramona
Am 27. Januar 2009 um 21:54 Uhr
Sehr schön beschrieben, Ramona…
Das klingt sehr aufbauend, und ja, es macht Mut, weiter auf der positiven Schiene zu fahren.
Auch ich habe festgestellt, dass es sich lohnt, den Fernsehkonsum drastisch einzuschränken bzw. auf Null zu fahren. Auch Tageszeitungen spiegeln für mich Tag für Tag zu 80 Prozent Negativ-Gedanken…wie verrückt ! Und dann die ganzen Klatsch-Zeitschriften mit den Horrormeldungen der Stars (nur mal am Rande bemerkt
…). Es befreit ungemein… Neun Jahre ohne finde ich allerdings erstaunlich! Ich frage mich, ob das wirklich für alle möglich wäre…oder für viele. Denn -und das ist ja eigentlich auch so absurd, dieses zwangsweise genährt werden- in vielen Berufen sind ja die aktuellen Geschehnisse quasi Pflichtlektüre…was tun ?
Es ist da gerade etwas sehr Großes im Gange, was wir Menschen, die leider noch viel zu wenig von den “wirklichen Dingen” verstehen, nun gezwungen sind, zu “begreifen”… Keiner kann mehr wegsehen. Jeder ist betroffen. Und kann über seine weitere Einstellung nachdenken. Es ist schon absurd, denn scheinbar war es doch schon immer so: es musste immer erst wieder richtig “knallen”, bevor es wieder (gedanklich) bergauf ging… ich bin gespannt auf 2012
…! Der große Bewusstseinssprung, na hoffentlich!
Liebe Grüße
Maja
Am 27. Januar 2009 um 22:45 Uhr
Es geht dabei nur um eins:
Raus aus der Angst und rein in die Liebe. Die Aufmerksamkeit sollte dabei auf der Liebe und dem Vertrauen sein – und nur mehr darauf!! – dann wird die Angst von selber schwächer “Du kannst nicht zweier Herren dienen!”
Ich habe verstanden, dass die Liebe unsere innere Macht ist. Keiner kann sie kaufen. Womit wir bei der äußeren Macht wären – Geld. Je schneller wir uns der inneren Macht zuwenden, umso schneller verliert die Äußere an Gewicht.
Von Herzen
Ramona