Wie Sie die Welt beherrschen
5. September 2008 von Siegfried TrebuchFür alle, die schon immer die Welt beherrschen wollten gibt es hier einen einfachen „10 Punkte Plan zur effizienten Ausbeutung eines Planeten mit halbintelligenten Lebensformen“. Sie lernen, was Sie tun müssen, um die angeborene Faulheit von Menschen zu überwinden. Wie die Geschichte uns lehrt, gibt es dazu nur zwei Wege: Entweder Sie halten dem faulen Pack eine Pistole an den Kopf und fordern sie zum Arbeiten auf, so wie es die Nazis in den Konzentrationslagern und alle anderen Diktaturen getan haben – oder Sie bauen ein System auf, in dem die halbintelligenten Lebensformen glauben, sie würden für ihren eigenen Vorteil arbeiten ohne zu merken, dass sie ihr Leben lang nur einer Karotte hinterher laufen, die sie nie erreichen können.
Traurig aber wahr, in genau so einem System leben wir heute. Wir verdienen mit normaler Lohnarbeit gerade soviel, dass wir die Kredite bedienen können, die wir aufnehmen müssen um lebensnotwendige Güter wie Wohnraum zu kaufen. Aufbau von Vermögen ist für den ehrlichen Durchschnittsverdiener und braven Steuerzahler ein illusorisches Ziel. Er muss froh sein, wenn die Bank seine Hypothek nicht vorzeitig fällig stellt. So arbeitet er Jahrzehnte seines Lebens um das über ihm schwebende Damoklesschwert nicht zum Fallen zu bringen.Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum wir uns nicht schon lägst materiell freigespielt haben? Warum müssen wir immer noch arbeiten wie die Tiere um unsere Existenz zu sichern, obwohl wir die effizientesten Maschinen aller Zeiten haben? Was ist mit unseren Fortschritten und Errungenschaften? Warum wird für uns das Leben nicht leichter sondern immer schwieriger? Warum mangelt es fast allen an Geld? Uns wird gesagt, dass es wirtschaftliche Zwänge gibt, denen man nicht entkommen könnte. Stimmt das oder könnte es sein, dass irgendjemand kontrolliert, wie viel Geld wir zur Verfügung haben und wieviel das Leben kostet?
Hier ein Film zum Schmunzeln und Nachdenken.
[Herzlichen Dank für den genialen Animationsfilm an Max von Bock www.maxvonbock.de]












Am 14. September 2008 um 23:14 Uhr
Wieder ein sehr interessanter Beitrag und ein furchtbar tolles Video.
Aber wie immer – ich glaube es muss dich schon nerven – was ist die Schlussfolgerung aus diesem Wissen?
Die Banken handhaben das so und machen ein dickes Geschäft. Kann man sie daran hindern? Nein!
Wäre es klug sein Geld abseits der Bank zu lagern, um kein Bargeld mehr zu Verfügung zu stellen? Wieder nein! Wenn auch nicht viel, aber die Zinsen gehen einen durch die Lappen.
Am 15. September 2008 um 12:03 Uhr
Liebe Lilly,
Wir als kleine Endverbraucher werden die Bankenpraxis nicht ändern können. Es wird ganz anders kommen: Die Banken werden sich durch waghalsige Kreditspekulationen selbst zerstören. Konkreter Fall: Eines der ältesten Geldhäuser der USA, die 1850 von deutschen Einwanderern gegründete Investmentbank Lehman Brothers, stellte heute Morgen Antrag auf Insolvenz. Es sieht so aus, als werde ihr noch etliche folgen.
Wenn im Laufe der nächsten Jahre unser gesamtes Finanzsystem den Bach runter geht, haben wir anschließend die Chance ein neues, gerechtes, auf Dauer funktionierendes System auf die Beine zu stellen.
Die Zeiten, in denen man mit Zinsen sein Geld vermehrt um Vermögen aufzubauen sind vorbei. Der Euro verliert zunehmend an Kaufkraft. Wir haben zwar mehr Euros, bekommen aber weniger dafür. Die Inflation frisst die Kapitalerträge auf. Im Beitrag Wie Sie sich vor der kommenden Weltwirtschaftskrise schützen gebe ich konkrete Hinweise was man in der gegenwärtigen Situation tun kann.
Am 23. Dezember 2008 um 16:13 Uhr
Erschreckend gut gemacht!
Liebe Grüße
Sven
Am 13. Februar 2010 um 16:20 Uhr
Hallo Siegfried..
Habe mir den Viedoklipp angeschaut, ist eine ganz tolle Sache… (10 Punkteplan für die Ausbeutung) Warum benützt ihr nicht mal in euren Chanalling diesen Videoklipp als Teil in euren Vorträgen…. Der Mensch ist ja dazu Veranlagt im Unterbewusstsein alles in Bildern zu sehen, wo die ganze göttliche Sprache darauf aufgebaut ist.. Der Buchstabe ist ja nur die äussere Form des Ausdruckes..
Viele Grüsse,
Wolfgang