Selbstbild und Fremdbild

5. Mai 2008 von Siegfried Trebuch
Die Sonne - Bedrohung und Chance

Kennen Sie sich gut? Kennen Sie die Menschen, die Sie tagtäglich umgeben? Kennen Sie Ihren Partner? Kennen Sie Ihre Eltern und Geschwister? Kennen Sie Ihre Kinder? Kennen Sie Ihren Chef? Wenn Sie guten Gewissens zustimmen können, beneide ich Sie. Ich kenne die Menschen um mich nämlich nicht so gut, wie ich es gerne hätte. Sie überraschen mich immer wieder aufs Neue. Meine Lebenspartnerin war, solange ich sie kenne, immer ein sehr häusliches Wesen, das sich so gut wie nie ins Nachtleben stürzte. Dann fing sie plötzlich an um die Häuser zu ziehen und konnte gar nicht genug davon kriegen.

Meine Mutter war immer ein recht bodenständiger Mensch mit einem scheinbar unveränderlichen Weltbild. Seit ein paar Wochen schwärmt sie von den verschiedensten esoterischen Theorien. Manche behaupten, alte Bäume ließen sich nicht verpflanzen. Sie feierte gerade ihren 75. Geburtstag.

Vor acht Jahren hätte ich mir nicht vorstellen können, jemals auf einer Bühne zu stehen. Dieses Jahr spiele ich meine dritte Hauptrolle in einer größeren Produktion.

Heute war ich wieder, wie jeden Montag, im Sportzentrum zum Schwimmtraining. In meiner Bahn schwimmt auch Claudia, mit der ich mich in letzter Zeit öfter zum Mittagessen getroffen habe. Wir unterhielten uns über Sport, Arbeit, Reisen und lernten uns dabei oberflächlich kennen. Anfänglich wusste sie noch nichts von meiner Website, bis ich ihr neulich einen Link schickte.

Sie hat sich durch ein paar Beiträge durchgeklickt. Als wir uns heute wieder in unserem Stammlokal zum Mittagessen trafen, sagte sie ganz erstaunt: „Ich hatte dich ganz anders eingeschätzt, ein ganz anderes Bild von dir gehabt. Das was du da schreibst, liegt ganz auf meiner Linie, aber ich hätte mir nicht gedacht, dass du auch so denkst.“

Claudia hat sich innerhalb weniger Begegnungen ein Bild von mir gemacht, das sie – nachdem sie einige meiner Texte las – gründlich revidieren musste. Wie konnte sie – eine Frau in den vierzig mit ausgeprägter Menschenkenntnis – mit ihrer ersten Einschätzung so weit daneben liegen?

Ich kenne das zur Genüge aus meiner eigenen Erfahrung. Wenn ich jemanden kennen lerne, mache ich mir ein Bild seiner/ihrer Person basieren auf den wenigen Daten, die zur Verfügung stehen (Aussehen, Verhalten, Mann oder Frau, Alter, erste Gespräche). Jeder von uns hat ein mehr oder weniger großes Repertoire an Menschenkenntnis. Wir komplettieren das noch unvollständige Bild mit dem Material aus unserem Repertoire.Lernen wir dann den Menschen besser kennen, stellen wir oft fest, dass unser Ersatzbild nicht mehr passt. Wir müssen es revidieren, weil wir mit unserer Einschätzung falsch lagen.

Nach all den Erfahrungen, die ich mit anderen Menschen und mit mir selbst gemacht habe, traue ich mich zu behaupten, dass Sie sich so gut wie überhaupt nicht kennen. Sie haben überhaupt keine Ahnung, was in Ihnen steckt, und auch nicht was in anderen steckt.

Um Ihnen das zu demonstrieren, möchte ich Ihnen ein kleines Spiel vorschlagen. Nennen wir es Selbstbild gegen Fremdbild, wobei Selbstbild das Bild ist, das Sie von sich selbst haben und Fremdbild, das Bild das jemand anderer von Ihnen hat.

Selbstbild - FremdbildKlicken Sie auf das nebenstehende Bild und drucken Sie das PDF-Dokument zwei Mal aus. Eines füllt jemand aus, den Sie sehr gut kennen, zum Beispiel Ihr Partner oder Ihre beste Freundin. Das andere füllen Sie selber aus. Denken Sie nicht zu lange nach. Wenn Sie fertig sind, tauschen Sie die Blätter aus und vergleichen Sie die Ergebnisse.

Sie werden erstaunt sein, dass es in einigen Punkten total widersprüchliche Wahrnehmungen gibt. Bei mir war es zum Beispiel so, dass ich mein Selbstvertrauen für eher durchschnittlich hielt, während mein Umfeld der Meinung war, dass ich ein ausgesprochen starkes Selbstvertrauen habe.

Wir brauchen ein Bild unserer Mitmenschen, damit wir mit ihnen überhaupt erst interagieren können. Jeder Mensch ist aber ein Individuum mit unendlich vielen Facetten, was zur Folge hat, dass wir nie jemanden vollständig kennen können. Besonders deutlich wird das bei Menschen, die wir schon lange „kennen“ wie unsere Eltern, Geschwister, die besten Freunde, unseren Partner oder unsere Kinder. Im Laufe der Jahre stellt sich nämlich die Illusion ein, wir würden unsere engsten Mitmenschen wirklich kennen.

Durch die starken Abweichungen in den Ergebnissen wurde mir bewusst, dass mein Selbstbild ein reines Konstrukt von mir selbst – ohne jegliche objektive Wahrheit – ist. Es entstand einfach über die Jahre durch die Vielzahl der Erfahrungen die ich sammelte. Andere Menschen machten sich ihr völlig eigenes Bild von mir, das von dem meinen teilweise beträchtlich abwich. Diese Erkenntnis hatte etwas sehr befreiendes, weil ich bemerkte, dass ich gar nicht so sein musste, wie ich immer war.

Identität ist nicht in Stein gemeißelt. Wie Sie in dem Spiel gesehen haben ist Ihre Identität ein sehr subjektives Konstrukt. Sie können es jederzeit verändern, wenn Sie nur wollen. Wenn Ihnen Ihre aktuelle Identität nicht gefällt, können Sie eine andere annehmen. Niemand kann Sie daran hindern, außer Sie selbst.

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11 Kommentare zu “Selbstbild und Fremdbild”

  1. beziehungsWEISE

    Also Siegfried, durch die vielen Diskussionsbeiträge die hier gepostet wurden (oder auch nicht) ersehe ich, dass sich in diesem Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen so gut wie niemand auskennt. Ich habe nun aber zirka 20 Jahre lang Selbsterkenntnis geübt, ohne dabei durch eine Beziehung zum anderen Geschlecht irgendwie beeinflusst zu werden. Da heraus hat sich nun ein Schriftwerk ergeben mit einem Umfang von etwa 3500 Seiten, es bezieht sich auf wortbezogene Weisheitssprüche, die das Verhalten der Geschlechter, zueinander, unmissverständlich aufdecken und die da herausentstehenden Folgen offensichtlich machen.

    Ich verknüpfe dabei sozusagen das Beziehungsverhalten von Mann und Frau mit der vorherrschenden Weltsituation, die sich aus dem harmonisch getarnten Machtgerangle und Hinterhältigkeiten, zwischen den Geschlechtern, sehr eindeutig ergibt. Mit solchen Offenbarungen treffe ich dann aber auch unmittelbar in das Hauptnervenzentrum der meisten Menschen, und die, die nicht über diese unumstößlichen Wahrheiten nachdenken möchten, weil sie um ihre, mit aller Gewalt aufrechtgehaltenen Harmonie fürchten, die geben sich bei dem von mir Geäußerten nur noch genervt.

    Also, es sollten nun alle einmal ein Blick, auf einen Auszug davon, werfen, aber unterlasst es bitte, im Fall, ihr habt zu schwache Nerven, dass ich übertreibe, das lässt sich Gott in mir nämlich nicht gern vorwerfen.
    http://home.arcor.de/uniperversum/html/download_buch.html

    beziehungsWEISE

  2. beziehungsWEISE

    Einiges zur menschlichen Beziehung:
    Eigentlich gibt es ja keine Ursache fürs Leben, deswegen sagen die, die gern Kriege führen: „In diesem Fall brauchen wir auch nicht daran zu kleben.“ Und alle andern sagen sich: „Dann lasst uns endlich leben.“
    Die Ursachen sind immer dann ungeklärt, wenn die Wissenschaft hoch wissenschaftlich mit dem Leben verfährt, denn schließlich muss ein Wissenschaftler darauf achten, dass seine Wissenschaft ihn noch auf lange Sicht ernährt.
    Das wäre ja noch schöner, wäre plötzlich alles schon geklärt.
    Die Masse der Menschen ist also darauf aus, dass sie möglichst viel Unwissenheit von den Wissenschaftlern erfährt, welche sie als Wissen auffasst und dann darüber ihre Überzeugung erklärt, ohne Beweis für die Ursache des Lebens, da glaubt das dumme Volk nämlich, dass es besser fährt.
    Durch die Wissenschaft und ihren Mangel an Beweisen freigesprochen, diesen Umstand feiern die Menschen ununterbrochen.

    beziehungsWEISE

  3. beziehungsWEISE

    Zu Obama und seinem fragwürdigen Handeln:
    Sofort bahnbrechend wird die Wahrheit niemals sein, sie muss erst einmal alle Lügner, ohne zu urteilen, in ihr Boot holen, um Überzeugungsarbeit zu leisten. Würde sie nämlich alle Lügner, ihrer strafbaren Lüge wegen, ertrinken lassen, so wäre sie vermittlungsunfähig und würde durch die Panikreaktion der Ertrinkenden selbst kentern.
    Wer im Boot der zu klärenden Verantwortlichkeiten sitzt, der wird sich nicht selbst durch Lüge und Verleugnung in den Rücken fallen (der Mensch wächst durch seine öffentliche Aufgabe).
    Die Wahrheit weiß, wer ausschließlich und ausschließende Fronten aufbaut, der will Krieg, und geht über Leichen für den Sieg. Lügner sind die, die lauthals verbreiten, was für sie die Wahrheit ist, die sich hinter den Kulissen an der ästetischen Gestalt des Todes bemisst, sie versuchen nämlich die zu töten, für die ihre Wahrheit nicht logisch ergreifen und nicht einleuchtend ist.

    beziehungsWEISE

  4. Marc

    Tja, wenn ich die Liste durchschaue, kann ich zu den einzelnen Themen im Selbstbild keine eindeutige zuordnungen geben. Je nach Situation, Entwicklungszyklus, Erwartungen, Funktionen, Notwendigkeiten ändern sich die Parameter, um dies auszufüllen. Ich könnte mir einen Idealzustand vorstellen, doch dazu braucht es eine Stabile Umgebungsvariable. Die Frage ist für mich, was bleibt übrig, wenn die Einschätzungen weg fallen?

    Die Identifikationen, mit z.B. einem schnellen Auto, vielleicht nach / in der Systemwandlung wenn man sieht, dass man Reichtum nicht essen kann…
    Also, die Grundfrage, was macht ein Mensch im Grundansatz aus? Ich hatte mal ein Gespräch, mit einem älteren Herrn. Er setzte alles auf “Die Renten sind sicher”, Sparte ein Leben Lang, alles war in Ordnung. Doch nun beginnt alles zu bröckeln (Inflation… da werd ichan dieser stelle nichts weiter schreiben…). Das bedeutet, alles, sein Leben lange “Konditionierungen” zerfallen. “Fühlt sich im Glauben ausgeliefert).
    Die Frage ist wer ist der, der Identitäten annimmt – also jeder, im ursprünglichen Sein?

  5. Kaja

    wir sollten einfach nie aufhören uns selbst und unsere mitmenschen kennenzulernen, denn sobald wir es tun, erkennen wir sie nicht wieder. warum? weil der mensch auch einfach in der lage ist sich stets zu “ändern” und zu “verändern” was wiederum meiner meinung nach zur entwicklung und zum fortschritt beiträgt. für mich sind menschen, die offen mit veränderungen (egal in welcher hinsicht) umgehen können z.B. deshalb so wichtig, weil ich in meiner erfahrung und in meinem leben (und ich bin erst 25!) die veränderung in mir, mit mir und mit allem anderen – allen anderen als das ziel (den weg) sehe. dies erfordert sehr viel (selbst-)reflexion, was mich immer wieder, in jeder lebenslage zu meinem frieden, meinem gleichgewicht bringen und mich zu dem ausgeglichenen menschen machen, die viele (weil sie vll. angst vor veränderungen haben) nicht einschätzen können. ich habe gelernt damit umzugehen und wundervolle menschen um mich, die mich nie enttäuschen könnten – da ich nichts erwarte. es geht für mich nicht um geben und nehmen, mehr um schenken und kriegen. alles kommt auf einen zurück – früher oder später… was meint ihr? :)

  6. Jana

    Lieber Siegfried,

    Du hast vollkommen Recht, wenn Du meinst, dass man niemanden wirklich kennt. Gerade die Mann/Frau-Beziehung ist ein Riesenthema fuer sich. (Buchempfehlung: Ron Smothemoon “Das Mann/Frau-Buch”)

    Wenn mein Mann mir etwas sagt, dann weiss ich, dass er immer 100 % Recht hat. Wenn ich etwas sage, dann weiss mein Mann, dass ich immer 100 % Recht habe. Ich habe das Glueck, vollkommen in die Sichtweise meines Mannes schluepfen zu koennen und so kann ich klar sehen, dass er von seiner Sicht aus vollkommen Recht hat, ob mir das nun gefaellt oder nicht. Umgedreht ist das genauso. Das ist eine grosse Gnade, die uns das Leben erwiesen hat.

    Aber genauso kann ich sehen, dass einfach JEDER Recht hat, denn jeder hat seine eigene Sichtweise. Und niemand will ungluecklich sein. Jeder tut was er tun muss um gluecklich zu werden, aus seinem Blickwinkel. So viele Menschen, so viele Wege, so viele Blickwinkel. Und niemand wird wirklich gluecklich. Nun, das Ego sonnt sich mal kurz in Erfolgen, aber schon steht der naechste Wunsch auf der Liste, ein Loch ohne Ende.

    Um jemanden wirklich kennenzulernen muss man kommunizieren. Aber wenn man sich jemandem wirklich zu erkennen geben wuerde, waere das eine Art Striptease des Egos. Es macht unglaublich verletzlich und niemand will verletzt werden. Also kommunizieren wir nicht wirklich, wir zeigen nicht wirklich, wer wir sind. Wir haben ein Selbstbild von uns. Das beinhaltet, wie wir gern gesehen werden moechten. Es beinhaltet, wer wir gerne waeren. Und wir tun dann so, als ob wir das waeren. Und darin sind wir so geuebt, dass wir es zu 100 % nicht merken. Wir sind eine persona = Maske. Auf dieser Basis leben wir unser Leben. Und das ist eine sehr unbewusste Basis. Aber eine Wahl haben wir nicht.

    Und dabei denken die Leute von uns was sie denken und nicht, was wir gern haetten, dass sie denken. Das ist extrem ernuechternd, aber darin liegt das Potenzial einfach zu sein, wer man ist und nicht, wer man gern sein moechte. Denn wenn die Leute sowieso denken, was sie denken, kann ich auch sein, wer ich bin. Aber festzustellen, wer man wirklich ist, das ist eine Lebensaufgabe!

    Liebe Gruesse
    Jana

  7. Carolin Curant

    Lieber Siegfried!
    Ich denke schon, dass ich Menschen erkennen kann. Ich habe ein sehr feines Gespür und spüre und erfasse oft mehr als andere. Natürlich hat nicht jeder dieses diese Gabe, dass sehe ich schon. Es ist für mich nicht immer leicht damit zu lesen, ich habe damit eine gewisse Verantwortung zu tragen. Weil ich auch manchmal Dinge spüre die die betreffenden noch gar nicht selbst wissen, weil es ihnen unbewusst ist. Was du am Anfang geschrieben hast hat wohl nichts mit dir zu tun, sondern mit den Menschen, sie haben sich einfach verändert. Also konnte es dir früher gar nicht auffallen. Deine Mutter ist aufgewacht und deine Lebenspartnerin hat wohl die “Welt da daußen” entdeckt. Und die bekommt man erst dann mit, wenn der Mensch sie offen zeit und lebt. Anders wäre es doch, wenn ein Mensch spirituelle ist und er es für sich selbst lebt und du merkst es nicht und eines tages merkst du es und dann wunderst du dich, das du es nie gemerkt hast.

  8. Mr. Logic

    Hääääääääää!?!?!?!? Ich verstehe nur Bahnhof! Ich denke, du solltest das noch einmal gründlich reflektieren, so dass es andere auch verstehen.

  9. Carolin Curant

    Ich habe es korigiert! Und umformoliert.

    Ich denke schon, dass ich Menschen erkennen kann. Ich habe ein sehr feines Gespür und spüre und erfasse oft mehr als andere. Natürlich hat nicht jeder diese Gabe, dass sehe ich schon. Es ist für mich nicht immer leicht damit zu leben, ich habe damit eine gewisse Verantwortung zu tragen. Weil ich auch manchmal Dinge spüre die die betreffenden noch gar nicht selbst wissen, weil es ihnen unbewusst ist. Was du am Anfang geschrieben hast hat wohl nichts mit dir zu tun, sondern mit den Menschen, sie haben sich einfach verändert. Also konnte es dir früher gar nicht auffallen. Deine Mutter ist aufgewacht und deine Lebenspartnerin hat die “Welt da daußen” entdeckt. Die Veränderungen der Menschen bekommt man erst dann mit, wenn der Mensch sie offen zeigt und lebt. Anders wäre es doch, wenn ein Mensch spirituell ist und du merkst es nicht und eines tages merkst du es und dann wunderst du dich, das du es nie gemerkt hast!

    Mfg Carolin

  10. Brigitte - Spirit

    Hallo beziehungsWeise,

    du hast mich völlig verblüfft. Ich habe noch nie dieses heiße Thema so gut aufgearbeitet erlebt, wie bei dir. Das zeigt mir, du hast mehr als tief geschürft :-) . Ich kann dir nur aus meinen Erfahrungen aus meiner Arbeit mit den beiden Geschlechtern im Tantra als auch der Selbst-Kenntnis durchaus beipflichten. Die Frauen nehmen darin eine entscheidende Rolle ein und die ist derzeit die eines Tyrannen, der Männer unsagbar quält. Diese Quälerei ist derzeit noch Balsam für ihre unersättliche Gier nach Macht durch ihre selbst erschaffene Minderwertigkeit im Gefüge des Systems. Hier wird es noch zu heftigen Zusammenstößen kommen, erwachen die Männer wieder aus ihrem Schlaf der Materie.

    Deine Analyse ist bewundernswert in ihrer Präzission. Danke.

    Liebe Grüße
    Brigitte-Spirit

  11. Jana

    Hola Brigitte-Spirit,

    ich komme leider bei “beziehungsWeise” nicht rein, um selbst mal nachzulesen. Was Du schreibst ueber das Geschlechterverhaeltnis zur Zeit, ist auch meine Sicht, wenn ich es auch nicht so krass ausdruecken wuerde. Wie bist Du zu dieser Sicht gekommen? Speziell meine ich, nicht so allgemein.

    Liebe Gruesse
    Jana

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