Heizen mit Wasserstoff
20. Mai 2010 von Siegfried TrebuchUm unsere Häuser im Winter zu heizen müssen die meisten von uns Heizöl, Gas oder Holz teuer kaufen. Dass das nicht notwendig wäre beweist der in Österreich lebende Schweizer Peter Salocher. Ich habe ihn im Februar mit unserem RTV-Kamerateam für die Sendereihe Zwischen Himmel und Erde zu Hause im tief verschneiten Waldviertel besucht. Salocher experimentiert seit über drei Jahren mit einer Wasserstoffzelle. Mit einer geringen Menge Strom erzeugt er Wasserstoffgas, welches bei extrem hohen Temperaturen verbrennt. In diesem Interview zeigt er mir, wie sein Generator funktioniert.
Peter Salocher entwickelt sein System ständig weiter. Seit der Aufzeichnung dieses Interviews hat sich einiges getan. Er hat einen Brenner gebaut, mit dem es möglich ist, sein ganzes Haus über die herkömmlichen Radiatoren zu beheizen. Mit nur 1400 Watt Leistung ist es ihm gelungen 11 Liter Wasserstoffgas pro Minute zu erzeugen. Somit kann er sein Haus zu einem Drittel der Kosten von Holz beheizen. Obendrein erspart er sich das schleppen von Holz und produziert mit seiner Wasserstoffheizung keinerlei schädliche Abgase. Alles was herauskommt ist sauberer Wasserdampf.
Noch verwendet Salocher Strom aus dem herkömmlichen Netz. Im nächsten Entwicklungsschritt wird er den Strom aus der hauseigenen Fotovoltaikanlage beziehen. Dann fallen nicht einmal mehr die Stromkosten an.
Das System ist einfach nachzubauen, wenn man weiß, wie es geht. Die Materialkosten belaufen sich auf wenige hundert Euro. Peter Salocher plant Workshops, wie man seinen eigenen Wasserstoffgenerator bauen kann. Derzeit gibt es drei Workshops, die alle ausgebucht sind. Wenn es einen neuen gibt, schicke ich einen Newsletter aus. Um über die nächsten Termine informiert zu werden, melden Sie sich bitte bei meinem kostenlosen Newsletter an.














Am 20. Mai 2010 um 22:36 Uhr
Hallo Siegfried,
Sehr gut, dass Du die Sendung veröffentlicht hast. Ich wurde eh schon die ganze Zeit gefragt ob die Sendung schon online zu sehen sei.
Der erste Workshop war super! 20 Leute, die einen Nachmittag lang wie die Wilden flexen, sägen, bohren, gewindeschneiden, löten und am Abend hatten wir das Material für 20 Zellen (540 Dichtungen, 520 Platten, 400 Gewindestangen usw.) bereits so vorbereitet, dass wir sie am nächsten Tag nur noch zusammenbauen mussten. Das war eine ganz tolle Energie!
Was mir so gefällt ist: wie wunderbar die Leute plötzlich zusammenarbeiten können! Was ein paar Menschen alles schaffen können, wenn sie ihre Energien bündeln, ist ganz toll!
Liebe Grüsse
Peter Salocher
Am 20. Mai 2010 um 22:56 Uhr
hallo peter, hallo siegfried!
gerne würde ich am nächsten workshop mitmachen. wo sind die termine zu erfahren? let´s do it!
besten gruß
gerhard
Am 20. Mai 2010 um 23:02 Uhr
Es gibt derzeit drei Workshops, die alle voll sind. Wenn es einen Neuen gibt, schicke ich einen Newsletter aus.
Am 20. Mai 2010 um 23:38 Uhr
Hallo ihr Lieben,
ganz herzlichen Dank an Peter Salocher, an die kühnen Entwickler dort draußen und an Dich Siegfried für diesen Beitrag. Ein Idee vielleicht noch: Wenn man diese Anlage mit einem Sterlingmotor koppelt läuft die Anlage von alleine – ein offenes System. Man kann auch mit selbstgebauten Granitöfen kochen und Heizen und das ohne Kaminanschluss. Interessant für die jenigen, die in Neubauwohnungen wohnen. Als Brennquelle Teelichter benutzen oder Heizelemente die es in jedem Conrad gibt und das wäre auch wieder zu koppeln mit Sterlingmotoren. Allerdings gibt es nur sehr bescheidene Sterlingmotoren meist als Bausatz so um die 100 Euro zu erwerben. Es wird aber die ein oder andere Firma geben die effiziente Sterlingmotoren baut.
Alles Liebe
Sven
Am 21. Mai 2010 um 08:47 Uhr
Man sollte den selbst erzeugten Wasserstoff für den Heimgebrauch sicher in Wasserstofftanks abspeichern können, dann hätte man sozusagen eine Batterie, also könnte man auf den durch die Fotovoltaikanlage erzeugten Wasserstoff zugreifen wenn man ihn benötigt also zb auch in der Nacht oder generell wenn gerade wenig Sonne scheint! Meiner meinung nach, wär das die perfekte Lösung, und wäre mit solch einem System komplett unabhängig! Leider besteht bei den Wasserstofftanks für den Heimgebrauch ein kleines Sicherheitsproblem, und ich weiß auch nicht ob das zulässig wäre?!
Jedenfalls wird dieses Konzept der Energiespeicherung in Form von Wasserstoffspeicherung mittlerweilen von großen Energiekonzernen mit Wind(Generatoren)parks genutzt:
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/neue_technologien/erneuerbare-energien-das-kraftwerk-der-zukunft_aid_391766.html
Das wär doch eigentlich auch die Lösung für den Heimgebrauch, wenn der Sicherheitsaspekt nicht wäre, oder nicht?
Am 21. Mai 2010 um 12:03 Uhr
grossartig ! phantastisch ! ein Quantensprung !
wenn sich die Anwender der Freien Energie vom System der Unterdrückung befreien können – die Zeit ist endlich reif
http://www.teslasociety.ch/
http://www.buch-der-synergie.de/
http://www.solarbundesliga.at/energiebauernhof/
etc
Am 21. Mai 2010 um 12:17 Uhr
Hallo ihr wunderbaren Menschen,
es freut mich besonders diesen Beitrag zu sehen. Danke an Siegfried Trebuch , Peter Salocher
Ich dachte schon ich bin der Einzige der die FREE ENERGY Beiträge
im Internet betrachtet.
Nun sehe ich Licht
…..viel Licht
…..viel helles herzerwärmendes Licht.
Ich würde mich besonders freuen wenn ich bei einem Selbstbautreffen teilnehmen darf
Alles unendlich Liebe
Franz
Am 21. Mai 2010 um 14:59 Uhr
Hallo Peter.
Laut meinen Recherchen fährt Daniel Dingel komplett mit Wasser. Den Bauplan hat er von innen auf die Motorhaube aufgezeichnet. (Verkauft sein Patent nicht… – Gott sei Dank!)
http://www.huna-vita.de/grafik/PDF-Datein/wasserauto.PDF
Auch Autobild beschäftigte sich mit dem Thema:
http://www.rolf-keppler.de/wasserauto.htm
(Siehe auch youtube.) Was mir auch nicht ganz klar geworden ist, wenn Knallgas implodiert, muss doch der Zündzeitpunkt im Auto anders eingestellt werden…?! Also nicht den Zylinder nach unten drücken, sondern ansaugen? Vielleicht gibt’s hier ein KFZ’ler, der sich damit schon beschäftigte…?
In meiner experimentierfreudigen Zeiten nahm ich ein offenes und geschlossenes System, in dem ich rostfreie Edelstahlgewindestäbe reinhielt. Gut, die Flächen waren zur Ausbeute gegenüber grossflächigen Platten etwas kleiner… Und ich arbeitete nur bis 12 V.
(http://cropfm.at/past_shows.htm?showid=ecawasser)
Was hast Du zur Verunreinigung des Wassers dazu gegeben? Wie ich’s mit Natriumchlorid versuchte gab’s ein giftigen Beigeschmack von Chlor.
Ich habs dann auch mit Zucker und Natriumhydrogencarbonat probiert. Stinkt dann nicht mehr so…
Gruß Marc
Am 21. Mai 2010 um 17:24 Uhr
Was ich da lese kann ich kaum glauben. Habe selbst ein Haus im Waldviertel, dass ich überwiegend am Wochenende nutze – ich hab mir vorige Woche um fast € 3000.– meinen Heizöltank füllen lassen. ich möchte unbedingt beim nächsten Workshop dabei sein!
auf dass wir den Scheichs ein Schnippchen schlagen:-)
Am 21. Mai 2010 um 23:56 Uhr
Hallo Peter Salocher
Ich finde super was du machst. Nicht aufgeben. Das sieht gut aus. Ich hoffe, dass das alles wirklich so toll ist. Ich habe eine Internetseite über Selbstversorgung http://www.SMON.de – da wäre es toll so eine Anleitung für alle bereit zu stellen. Gibst du diese Anleitung raus oder ist das “geheim”? Vielleicht kann ich auch einfach so werbung für dich machen – nimm einfach kontakt mit mir auf.
Mfg Simon Rauch
Am 22. Mai 2010 um 13:25 Uhr
Liebe Alternative-Energien-Interessierte,
sehr gern verfolge ich die Beiträge auf dieser Seite und mache nicht selten meinen Bekanntenkreis darauf aufmerksam. Da mein Vater gerade ein Passivhaus baut, habe ich ihm diesen Artikel weitergeleitet. Vor dem Hintergrund das Thema “Heizen mit Wasserstoff” von mehreren Seiten aus zu betrachten und nochmal auf Wirkung/Kosten-Nutzen zu sprechen zu kommen, finde ich es ganz passend seine Antwort hier weiterzugeben:
“Danke für deine Email, aber du weißt ja, dass dein Papa alles was so ‘phantastisch’ klingt, hinterfragt.
Es hört sich auf den ersten Blick gut an. Wenn ich aber den Energieinhalt von einem Liter H zu dem von Diesel bzw. Heizöl vergleiche kommt die Ernüchterung. Wenn man nur die Massen vergleicht hört sich das natürlich gut an, wenn man allerdings die Energieinhalte vergleicht sieht dieses nicht mehr so gut aus.
http://www.leifiphysik.de/web_ph08_g8/musteraufgaben/08en_versorg/energietraeger/energietraeger_l.htm
1 Liter Diesel 35.000 Kj/L rund 10 Kwh/Liter
1 Liter H 10,8 Kj/L rund 0,003 Kwh/Liter
Das bedeutet das Diesel (Heizöl) rund 3.500 mal soviel Energie enthält wie Wasserstoff.
Wenn ich von einem Passivhaus von 100 qm ausgehe, benötige ich bei einem Wirkungsgrad der Einfachheit halber von 100 Prozent eine Energiemenge (30 Kwh pro qm) von 3.000 Kwh entspricht 300 Liter Öl, Kosten ca. 180 €.
Nach der Berechnung auf der Internetseite: 11 Liter pro Minute bei 1.400 Watt, ergeben sich in einer Stunde 660 Liter Wasserstoff, der Energieaufwand beträgt 1,4 Kwh.
Um das gleiche Haus mit Wasserstoff zu beheizen sind natürlich ebenso 3.000 Kwh pro Jahr anzusetzen, daraus ergeben sich 1.000.000 Liter Wasserstoff.
Zur Herstellung von 1.000.000 Liter Wasserstoff benötige ich 2.221 Kwh (1.000.000 L *1,4 Kwh/660L) laut Angaben dieser Internetseite. Wenn ich den Preis von zur Zeit 0,22 Kwh Elektroenergie zugrunde lege komme ich auf Kosten von 488 € also mehr als das 2,5-fache.
Du siehst also, das man solche Sachen immer hinterfragen muss, Physik lässt sich nicht austricksen.
Jetzt könntest du ja sagen, dass die Verbrennung von Wasserstoff natürlich sehr umweltschonend ist, da ja nur Wasser bei der Verbrennung entsteht. Du darfst aber eines nicht vergessen: wie wird denn Elektroenerie gewonnen? Zum geringsten Teil durch alternative Energien. Außerdem hat die Elektroenergie die schlechteste Ausnutzung, da nur ca. 30 Prozent der eingesetzten Primärenergie beim Endkunden ankommt.”
Am 22. Mai 2010 um 17:17 Uhr
Hallo Peter Salocher
Ich Lebe in Deutschland (Niedersachsen) in einem 160 m2 großen schlecht gedämmten Fachwerkhaus. Ich habe vor 3 Jahren von Öl zentral auf Holz einzellöfen umgestellt wegen Kostenerspaarniss und weil ich Holz selbst Sägen kann. Meine Frage kann ich die Ölheizung mit dem Wasserstoffbrenner aufheizen? Gibt es eine Umrechnung wieviel Überschuß mann bekommt ( 1,4KW =11Liter Gas =wieviel KW wenn es vebrennt? Ich würde gerne die Anlage bauen, geben Sie Workshops in Deutschland? Oder Verschicken sie die Bauanleitung? Ich würde auch nach Österreich zum Workshop kommen. Soetwas muss verbreitet werden.Ich hoffe von ihnen benachrichtigt zu werden.
LG
Karsten Dietzel
Am 23. Mai 2010 um 10:10 Uhr
sehr feine sache!
DANKE
maya
Am 23. Mai 2010 um 10:33 Uhr
Hallo, lieber Siegfried,
Betrifft unser gestriges Gespräch bezüglich Wasserstoff, nur um Irrtümer zu vermeiden:
Heizwert von H2 ist 2,75kWh/m3.
Die Angabe Salochers besagt
1400 Watt für 11l H2/Minute, das sind also 660l/h.
Laut Heiztabellen sind das 1800Watt
D.h. in Worten: 1400 Watt setzen in einer Stunde 660l H2 frei die einen Heizwert von 1800 Watt haben(bei 100% Wirkungsgrad des Brenners)
Diese 28% Energiezuwachs können natürlich nicht die hohen Stromkosten wettmachen.
Besser wäre es gleich mit Stom zu heizen und den “MAXIMUS” der Fa. Fostac einzusetzen. http://www.fostac.ch
Liebe Grüsse
Gerhard Erlsbacher
Am 23. Mai 2010 um 12:26 Uhr
Sehr geehrter Herr Trebuch, sehr geehrter Herr Salocher,
ich bitte Sie mich für einen der nächsten WS vorzumerken und um eine entsprechende Info. Meine Intention ist es einen entsprechenden Schutzschirm (wie dieser aussehen kann steht zur Diskussion) über diese oder ähnliche Entwicklungen zu spannen. Ziel kann es nur sein unsere Erde zu entlasten und zu stärken. Ich sehe uns hier als Gäste. Weiteres Ziel für uns alle sollte es sein für eine sichere Ausbreitung auf breitester Basis zu sorgen. Ressourcen und Kontakte in verschiedene Richtungen sind vorhanden. Einfache und abgesicherte Konzepte sind hier gefragt.
Im Namen von …..
Das Beste
Adolf Apfelthaler
Am 23. Mai 2010 um 22:02 Uhr
servus freie menschen
hab von einer lieben freundin die empfehlung für eure seite bekommen. bin intressiert an dieser sache und habe den link meinem sohn nach australien. gemailt der sich schon mit 15 jahren in der garage mit kleinstmengen von wasserstofferzeugung versucht hat. bin gespannt was er zu sagen hat.
veränderung kommt von der basis
tom
Am 23. Mai 2010 um 23:21 Uhr
Hallo Siegfried
Schön das Video zu sehen, habe selbst schon etwas experiementiert, jedoch aus Zeitgründen wieder eingestellt. Hast du eine Bauanleitung für das Gerät ? Wann und wo wäre ein Workshop zum Selbstbau ? Könnte hier in Bayern etliche Freunde hierfür gewinnen.
Schönen Gruß und viel Erfolg
Georg
Am 24. Mai 2010 um 11:01 Uhr
Hallo,
im Beitrag wird gesagt, dass zur Erzeugung von 11l/min Knallgas = 660l/h eine Energie von 1.4KWH benötigt wird. Eine Recherche ergab, dass für die Erzeugung von 1m³ H2 + 0.5m³ O2 eine Energie von etwa 4.3KWh (Wirkungsgrad etwa 0.7) nötig sind.
Das sind also 2.8KWh pro m³ Knallgas. Es werden also 2.1KWh pro m³ Knallgas benötigt, was eine Verbesserung von 33% ergibt. Der Wirkungsgrad müsste als bei über 90% liegen. Das sind doch mal Zahlen, mit denen man sich auch was vorstellen kann.
Sucht man in Wikipedia nach dem Wirkungsgrad einer Wärmepumpe findet man den Begriff der Leistungszahl (COP). In diversen Datenblättern von Wärmepumpen werden COPs in Bereichen von COP=[2.7 ... 6.1] angegeben. Das obige Rechenbeispiel ergibt eine Leistungszahl von COP=(2.1+2.1*0.9)/2.1= 1.9.
Selbst mit 100% Elektrolyse-Wirkungsgrad kann maximal ein COP=2 erreicht werden!!
mfg
Hermann
Am 24. Mai 2010 um 12:35 Uhr
Sehr interessant!
Ich habe einmal den Versuch gemacht von http://www.net-publicity.de mit Wasser und Pottasche. funktioniert! Professor Kanarev Phillip aus Krasnodar hat auch so einen ähnlichen Reaktor, kann man unter Plasmaelektrolyse von Wasser unter guns.connect.fi finden!
glg Bernhard
Am 24. Mai 2010 um 13:57 Uhr
Allen, die so wunderbare, unterstützende Worte gefunden haben, möchte ich ganz herzlich dafür danken, auch das ist Freie Energie die wir ohne großen Aufwand verschenken können, und jeder der so was tut, leistet einen wichtigen Beitrag zum Ganzen! Auch wenn ich Euch nicht kenne, so nimmt meine Intuition doch den Menschen wahr, der hinter den Worten steht, und ich weiß, bei immer mehr von Euch ist das genauso. Also kennen wir uns doch und wir sind dabei, zusammen etwas zu schaffen, was keiner alleine kann! Die Welt muss endlich lernen, dass es nicht wichtige und unwichtige Menschen gibt, sondern dass jeder gleich wichtig und gleich wertvoll ist und dass jeder einen Beitrag leistet, ganz gleich ob wir ihn erkennen oder nicht.
Ich hatte mich in der Fernsehsendung betont vorsichtig ausgedrückt und ich möchte auch nicht der Welt vorgaukeln, dass die Lösung für Freie Energie schon da sei, aber ich bin mir sicher, dass wenn man sich dieses Themas auf breiter Basis ernsthaft annimmt, wenn auch die Forschungen über Wasserstoff, die z.B. vom Frauenhoferinstitut schon seit 30 Jahren gemacht wurden mehr öffentlich würden, dass wir dann der Lösung schon wesentlich näher kommen. Da wurde z.B. nach Materialien geforscht, mit denen sich die Zellspannung für die Elektrolyse auf unter 1 Volt senken lässt, womit sich die Effizienz dann um das Doppelte erhöht. Aber diese Materialien sind entweder unverschämt teuer, oder einfach nicht erhältlich.
Es war immer meine Devise, mit dem zu arbeiten was ich habe, dass heißt man kann immer etwas tun! So ist es mir gelungen, mit einfachsten Mitteln auf sehr effiziente Weise Wasser zu spalten und die daraus entstehende Energie zu verwenden. Dabei ist es mir egal was irgendwelche Fachleute über meine Versuche denken. Ich kämpfe nicht mehr und ich denke auch, dass die Zeit für Kämpfe nun definitiv vorbei ist. Es ist die Zeit sich zurückzulehnen, zu entspannen und sich die Welt in den schönsten Farben vorzustellen, wissend, dass sich all unsere Wünsche manifestieren werden, ganz egal, wieviel Chaos im Moment noch da draußen herrscht. Jeder hat das Recht zu glauben, was er glauben will und so hat der Verfechter einer Sache genau so sein Platz wie sein Kritiker und wir lernen, dass es beide braucht.
Mir geht es auch nicht darum, unbedingt günstiger heizen zu können, denn dafür würde ich sogar gerne noch etwas mehr zahlen, wenn ich damit etwas für unser Klima tun kann, und ich glaube das sehen viele andere Menschen ähnlich. Auch sollte man das Gefühl der Hoffnung auf Unabhängigkeit oder die Freude, doch vielleicht etwas tun zu können, als Energie, nicht unterbewerten, denn sonst wäre jede Form von Sport oder Hobby völliger Blödsinn. Diese Art von Energie, scheint leider in keiner Effizienzrechnung auf, jedoch gehört sie voll auch da hinein und könnte dann das Gesamtbild erheblich verändern. Es gibt leider noch keine Tabellen die aussagen, wieviel Energiewert eine Stunde Freude haben kann, ein paar Worte mutigen Zuspruchs oder eine Fernsehsendung über Wasserstoff:-)) und doch können manchmal schon drei Worte ein ganzes Leben verändern!
Ich sehe die ganze Energie Thematik gerne aus einer philosophischen Perspektive, wie etwa, ein mutiger, froher Mensch wiegt 100 deprimierte auf
) ! Vielleicht haben viele sich einfach zu sehr aufs konsumieren und nutzen beschränken lassen und dabei etwas vergessen, dass sie auch kreieren können. Man “nutzt” zuviel und gibt zuwenig von seiner Kreativität, vor allem auch der Natur. Das Leid von Milliarden Tieren die von uns verkonsumiert werden oder auch unter unserer Technik leiden, steht auch in keiner Effizienzrechnung!
Trotzdem, wenn ich dann daran erinnert werde, dass Elektroenergie die schlechteste Ausnutzung habe, muss ich dann schon darauf hinweisen, dass auch das Öl da nicht besser da steht. Denn auch da gehören schließlich die Kosten für Suchbohrungen, Förderung, Bohrinseln und letztlich dann die Kosten für Umweltzerstörung mit in die Berechnung hinein! Es dürfte da jedem einleuchten, dass die 8 Milliarden Dollar, die kurz nach dem Unfall der Bohrinsel im Golf von Mexiko, als “Schadenbehebungskosten” berechnet wurden da nie und nimmer ausreichend sein können.
Ja, und zum Pro und Kontra Wasserstoff-Dieselöl kann ich nur sagen, da muss man natürlich schon Gleiches mit Gleichem vergleichen. Da klingt so eine Aussage natürlich zunächst niederschmetternd, aber auf den zweiten Blick wird klar, dass da eher ein Apfelbaum mit einer Pflaume verglichen wird und dass der Apfelbaum dann 3500 Mal mehr Apfel hat ist jedem klar. Man kann den Energiegehalt eines Gases nicht mit dem chemischen Energieinhalt eines Erdölproduktes vergleichen, ohne die richtige Vergleichbasis zu haben. Warum denn so kompliziert??
Man kann doch einfach den Brennwert von einem Liter HHO mit dem elektrischen Input vergleichen. Also, wieviel Energie brauche ich um einen Liter Gas zu erzeugen, und wieviel Energiewert hat dann dieser Liter. Punkt aus. Zudem sollte man auch nicht vergessen, dass ich ja nicht mit Wasserstoff allein heize, sondern, dass da noch 33% reiner Sauerstoff mit dabei ist, der zwar miterzeugt wird, aber nicht zur Effizienzrechnung herangezogen wird. Die Hitze, die so eine Flamme erzeugen kann, kann bis 3600 Grad erreichen.
Die Kurse werden bald wieder stattfinden!
Am 24. Mai 2010 um 20:04 Uhr
Weiter so!
Auf Grund von Zukunftsprophezeiungen, die ich einige Zeit studierte, ist es wichtig, solche fortschrittlichen Denk.- und Handlungsweisen umzusetzen. Leider war das Bewusstsein, der Seher wohl selbst zu gebunden, und konnten sich deshalb wenig darauf einlassen, auch die positiven Entwicklungen einzusehen…
Es ist nicht abwegig, dass wir in naher Zukunft kein Erdöl mehr bekommen werden. (Was auch der politischen Weltlage entrspricht…?!)
Spannend bleibt es!
Gruß Marc
Am 24. Mai 2010 um 23:40 Uhr
Hallo, ihr Lieben!
Ich lese hier schon länger, und es ist `ne tolle Seite! Danke an Siegfried! Diese “Wasserstoffseite” hier ist einfach genial! Trotzdem macht mich was stutzig:
Er hält mit bloßen Händen einen Nagel bzw. einen Schaffotstein in den Händen und entflammt die echt heiße Flamme darauf, ohne eine Wimper zu zucken! Und nicht nur für ein paar Sekündchen! Leitet diese enorme Hitze nicht zu seinen Fingern und er müßte diesen Nagel bzw. diesen Schaffotstein schreiend vor Schmerz wegwerfen??? Das verstehe ich nicht! Bin ich “visuell doof” oder habe ich “ohrig” irgendwas nicht verstanden oder mitgekriegt? Wäre wirklich dankbar für allemöglichen Erklärungen!
Liebe Grüße aus dem hohen Norden
Marthe
Am 25. Mai 2010 um 09:11 Uhr
@ Marthe
Metall ist natürlich ein “guter” Wärmeleiter. Wie sich das mit der Platte verhällt, weiß ich nicht. Mit dem Stoff hab ich noch nicht gearbeitet. Dazu kommt, dass die Flamme durch den Druck wenig streut. Genau so, wie eine brennende Kerze die Hitze nach oben abgibt. (Im Weltall brennt eine Kerze andest als mit der uns gewohnten Flamme…)
Gruß Marc
Am 25. Mai 2010 um 09:42 Uhr
Nein Nein Liebe Marthe Du bist keineswegs doof!
Der Grund warum er das in der Hand halten kann ist, weil es ein Schamottstein ist der eine geringe Wärmeleitkapazität hat 0,3-0,48. Desweiteren ist das die Wärmeeinwirkung punktuell ist, nicht breitflächig. Schamott findest Du in fast jeden Ofen, die neueren Versionen sind Vermiculit Materialien. Ich hoffe ich konnte Dir helfen?
Liebe Grüße
Sven
Am 26. Mai 2010 um 15:05 Uhr
Hallo!
Bin als technischer Student auf diese Seite gestossen, und bin von der Maschine ein echter Fan. Diese Maschine ist unglaublich gut, allerdings kein Meilenstein auf der Suche nach freier Energie. Ich habs mir kurz durchgerechnet:
Zuallererst: Liter ist eine Volumseinheit( 1 dm^3). Daher ist es bei Gasen immer wichtig den Druck und die Temperatur dazu anzugeben.
Gehen wir von Normvolumen aus:
Das molare Normvolumen von Wasserstoff und Sauerstoff ist 22,4liter/mol
Wenn ich ein mol Wasser (H2O) zu einem mol Wasserstoff (H2) und einem halben mol Sauerstoff (1/2 O2) spalte ergibt sich:
H2O –> H2 + 0,5 O2 –> 22,4 liter/mol H2 + 0,5 * 22,4 liter/mol
Somit ergibt sich ein Verhältnis von H2/O2= 2/1 sprich im Knallgas befindet sich doppelt so viel Wasserstoff wie Sauerstoff. Wir lassen die Maschine eine Stunde laufen. Bei 660 liter/h Knallgas entstehen also 440 liter Wasserstoff und 220 liter Sauerstoff.. Ein liter Wasserstoff enthält 0,00275 kWh. Sauerstoff enthält keine Energie.
Somit: 440 liter H2 * 0,00275 kWh/liter = 1,21 kWh
Aus 1,4 kWh(1400 W * 1 Stunde) Strom macht diese Maschine also 1,21 kWh Wasserstoff.
Das ist zwar jetzt ein Wirkungsgrad von “nur” 86% wobei auch dieser für einen Elektrolyseur unglaublich gut ist.
Herr Trebuch ich biete Ihnen an mir die Maschine ganauer anzusehen und eine genauere wissenschaftliche Untersuchung durchzuführen.
LG
Am 26. Mai 2010 um 19:42 Uhr
Hallo, mich würde interessieren, in welcher Konfiguration sie Ihre Anlage Betreiben. Das wäre zB. Anzahl, Material und Abstand der Elektroden-Platten, Spannung zwischen den einzelnen Platten, und Strom bezogen auf die Plattenfläche bzw. Gesamtstrom und -Spannung an den Anschlüssen. Ich hab am Wocheende selbst etwas experimentiert. Dabei hab ich 5 Niro-Platten mit jeweils 350cm² in Serie an einen Gleichrichter an Netzstrom gehängt. Bei einer Leistung von etwa 2KW hab ich in erster Linie Warmwasser produziert. Aber es hat geklappt.
Es wäre für einen Nachbau interessant. Ich denke dass die Elektronik bestimmt den größten Teil der Kosten verursacht. Als Alternative für ein teueres Netzteil, das diese großen Leistungen bei relativ geringer Spannung liefert, kann ein handelsübliches Elektrodenschweißgerät vom Bauhaus durch eine relativ einfache Steuerung für die oben genannten Anforderungen angepasst werden. Dazu müsste man nur wissen, welche Last (Elektrodenplatten) betrieben werden soll.
mfg Hermann
Am 26. Mai 2010 um 20:35 Uhr
@linda
@Gerhard Erlsbacher
Bitte keine Birnen und Äpfel vergleichen! (natürlich sind sie beide süß, wenn grad kein saurer Apfel dabei ist *g)
Energiedichten: (nachzulesen in Wiki)
Wasserstoff: 33,3 kWh/kg
Erdgas: 13,9 kWh/kg
Benzin: 12,7 kWh/kg
Zur Herstellung von …. Wird auch die Wärmeenergie zur Erzeugung mitgerechnet. Das Gasgemisch sollte vorort gleich verbraucht werden!!! Das ist noch ein Faktor von 2!!
@Gerhard Erlsbacher
1400 Watt setzen in einer Stunde 660l (## H2 plus O2 ##) frei
Also 1800*2/3=1200W !!!
mfg Hermann
Am 27. Mai 2010 um 09:55 Uhr
@ Marc
Auch, wenn die Flamme durch den Druck wenig streut, so denke ich doch, daß der Nagel ziemlich heiß werden muß. Wie du schon sagst: Metall ist ein guter Wärmeleiter. Vielleicht habe ich den Zeitfaktor “vernachlässigt”. Vielleicht hat er (wohlwissentlich) früh genug die Flamme gelöscht, damit es nicht zu warm für die Finger wird! Ich danke dir für deine Antwort!
PS: Wie sieht denn eine Kerzenflamme im Weltall aus?
@ Sven
Auch dir danke ich für deine Antwort!
Die punktuelle Wärmeeinwirkung! Das leuchtet mir ein!
Danke für deine (Nach)hilfe!
LG
Marthe
Am 27. Mai 2010 um 11:44 Uhr
@ Marthe
Auf Grund der fehlenden Schwerkraft ist “warme Luft” nicht “leichter”, und will nach “oben”. So brennt die Kerze als Punkt, der leuchtet. Aber auch nur so lange, wie Sauerstoff örtlich zur Verfügung steht, wenn die kraft des Gasaustausches nicht ausreicht.
Gruß Marc
Am 27. Mai 2010 um 12:01 Uhr
Ja, @ KFA, vollkommen richtig, Temperatur und Druck gehören natürlich als Angaben unbedingt mit dazu, sonst ist jede Aussage über den Wirkungsgrad nur sehr schwammig. Also ich würde das Angebot, dass an der Zelle eine wissenschaftliche Untersuchung durchgeführt wird, sehr gerne annehmen und weiss das auch sehr zu schätzen. Es ist auch mir ein Anliegen, dass die Aussagen korrekt sind, und dass man sich nicht irgendwie selbst etwas vorlügt.
Allerdings denke ich schon, dass das ein Meilenstein für freiere Energie werden könnte. Der Ghandi hat ja mit seinem Marsch zum Indischen Ozean und der Gewinnung von einer handvoll Salz auch nicht wirklich dann effizientes Salz produziert. Es sollte vielmehr als Symbol wirken und das hat es auch, wir alle kennen den Verlauf der Geschichte.
Die Frage, ob das funktionieren kann oder nicht, habe ich mir selbst, auch ohne Formeln und Messungen, auf einfachste Weise selbst beantwortet. Ich habe ausgerechnet, wieviel Geld ich pro Tag ausgebe, um mit Holz zu heizen. Für diesen Betrag kann ich dann maximal Strom beziehen, um nicht teurer zu werden als mit dem Holz. Dabei ist allerdings die Energie, die ich brauche, um jeden Herbst, die 15 bis 20 Qubikmeter Holz in meine Scheune zu räumen, das sind einige Stunden harter Arbeit, wie auch die Energie, die ich drei bis vier mal täglich den ganzen Winter über aufwende, um dann den Ofen mit Holz zu befüllen, nicht eingerechnet.
Jedenfalls komme ich da auf ca. 38 kwh/Tag, die ich maximal Verwenden dürfte. Dass man den benötigten Strom dann vorzugsweise aus Photovoltaikpanelen beziehen sollte liegt auf der Hand. Durch die Einsparungen beim Heizkessel gehen sich schon mal etliche Panelen aus. Bisher habe ich maximal 5 kwh/Tag für meine Heizversuche gebraucht aber noch nicht bei wirklich kalten Temperaturen geheizt, dafür war einfach die Gasmenge zu wenig. Aber das lässt sich jetzt schon ungefähr abschätzen, wo ich dann effektiv landen werde, um auch die sehr kalten Tage abzudecken.
Für die technisch interessierten hier einige Angaben zu meiner Zelle:
Sie hat 25 Kammern mit einer aktiven Fläche von 500 cm2 und einem Plattenabstand von 1 mm Werkst.nr. 1.4571 Ab ca 60 Grad braucht jede Kammer nur noch 1,85 Volt Spannung um 16 Ampere zu ziehen. Also total 46,25 Volt mal 16 Ampere. Damit macht sie locker 5,5 Liter HHO Gas. Das Gas kommt mit maximal 200mB Druck aus dem Bubbler (bedingt durch die Wassersäule) und hat eine Temperatur von nicht mehr als 17 Grad. Dies immer vorausgesetzt, dass die Messwerte auch stimmen.
Am 27. Mai 2010 um 19:01 Uhr
OM
Ihr Lieben,
Zur Info:
Ich habe eine Person kennengelernt, dessen verstorberner Mann eine Turbine erfunden und patentiert hat, die aus jedem Bächlein soviel Strom produzieren kann, das man mit einer kleineren Version locker den gesamten Bedarf an Strom plus heizen eines Familienhauses abdecken kann. Diese Turbine ist in jeglicher Größe machbar. So wie ich es verstanden habe orientierte er sich an Victor Schauberger und seiner Theorie über die Schnellkraft der Forellen und hat das in seiner Turbine umgesetzt. Die Frau bemüht sich derzeit Investoren zu finden um diese wunderbare Sache umzusetzen und wird natürlich mit einer riesen Lobby konfrontiert. Wenn diese Sache konkretere Formen annimmt, geb ich die Infos natürlich hier weiter!
Alles Liebe
NAMASTE
Tanya
Am 27. Mai 2010 um 22:27 Uhr
@ Marc
…dann leuchtet für mich die Kerze hier unten auf der Erde schöner als da oben!
Danke für deine Erklärung, erst recht, weil wir hier ja etwas vom (Wasserstoff) Thema abkommen…
LG aus dem hohen Norden
Marthe
Am 28. Mai 2010 um 17:18 Uhr
Hallo Peter,
tolle Sache, finde ich. Ich habe auch schon damit etwas herumexperimentiert und schaue mir im Internet regelmäßig die Fortschritte gewisser “Forscher” an. Ich denke auch, dass es nicht schlecht ist, wissenschaftlich heranzugehen und physikalische Werte zu berücksichtigen. Aber ich finde das andererseits sehr hinderlich. Hinderlich deswegen, weil viele Ing. zuerst mal rechnen und dann ein solches Projekt abtun. Wie auch hier in der Diskussion werden Äpfel mit Birnen verglichen. Es ist in der Tat so, dass der Wirkungsgrad der Flamme alles schlägt, was man kennt. Und meines Erachtens bringt es nichts, wenn man den Wirkungsgrad von Heizöl nimmt und gegen den Wirkungsgrad von Braungas vergleicht. Die Frage ist doch eher, wie heiß wird eine Heizölflamme im Vergleich zu einer H2O-Flamme. Und dann kann man mal über einen Vergleich eines Wirkungsgrades nachdenken. Wobei der Zeitaspekt auch zu berücksichtigen ist.
Mit 12V oder 24 Volt-Batterien, nachgeladen von der Sonne oder dem Wind bringt zuerst mal einen Energievorteil, den ich nicht näher beschreiben kann. Denn setzt man herkömmliches Brennstoffe dagegen, darf man auch nicht außer acht lassen, wieviel Energie bereits verbraucht wurde, um diese Brennstoffe zu gewinnen, zu transportieren, aufzubereiten und noch mehrmals irgendwohin zu transportieren. Ich denke, dass ich an dieser Stelle sagen kann, ohne groß zu rechnen, dass dieses H2O den Effizienzvorteil schon heraus hat, bevor der erste Tropfen Öl aus seinem Ölfeld nach oben und in irgendeinen Tanker gepumpt wurde.
Diesen Punkt möchte ich jedem Ing. ans Herz legen, bevor er anfängt Energieeffizienzen zu vergleichen. Es muss der gesamte Energieaufwand herkömmlichen Energiesystemen hinzugeschlagen werden, bevor der erste Tropfen oder das erste Holzpellet überhaupt zur Energiegewinnung (Heizung) genutzt werden kann. Und diese Erzeugungskette ist sehr lang und sehr energiehungrig.
Wünsche weiterhin viel Erfolg und Spass mit H2O.
Am 29. Mai 2010 um 16:24 Uhr
hallo, heut hab ich versucht, mit einer Aquarium-Wasserpumpe einen Wasserkreislauf mit meinem Elektrolyse-Gerät aufzubauen. Am unteren Eingang des Elektrolysegerätes befindet sich die Zuleitung von der Pumpe, am oberen Ende ein etwa 2m langer Schlauch. Die Strömungsgeschwindigkeit ist sehr langsam eingestellt. Im Verlauf des langen Schlauches werden aus den vielen kleinen Bläschen wenige Große. Der Blubber-Behälter ist für den Ansaugteil der Pumpe und fängt das Wasser-Gas Gemisch aus dem langen Schlauch auf. Das entstandene Gas kann dann vom Blubber direkt abgenommen werden. Der Vorteil dieser Anordnung ist, dass die Elektrolyseplatten besser ausgenutzt werden. Ausserdem ersetzt der lange Schlauch zumindest einen Blubber-Behälter. Mein 5-Platten- Elektrolysator liefert wesentlich mehr HHO als mein erster Versuch am Netz.
Interessant, was man so alles machen kann.
mfg Hermann
Am 29. Mai 2010 um 21:24 Uhr
Herzliche Gratulation.
Diese Umsetzung könnte revolutionär sein, und es würde mich sehr interessieren an einem Workshop teilnehmen zu können. Ein wichtiges Detail für alle: Hiermit würden wir nachhaltig Frieden für Generationen schaffen! Wenn jeder selbst sich mit Energie versorgen kann, so verlieren die heutigen globalisierten Institutione an Macht. Niemand hätte gegen den Irak Krieg geführt, hätten diese kein Öl gehabt. Es wäre eine Möglichkeit die globalen Herrscherstrukturen Schritt für Schritt friedlich aufzulösen. Die ökologiesche Komponente ist natürlich ebenfalls hervorragend. Es bleibt mir nur zu wünschen, für uns alle, dass es möglich wird diese Technologie umzusetzen.
Danke
Erwin
Am 30. Mai 2010 um 10:49 Uhr
Gerade jetzt, wo so viele negative Tatsachen auf den Tisch kommen, ist es wichtig, nicht in Aggression und Hass auf die Eliten zu verfallen. Damit würde man diese Energien noch stärken und unsere sinnlos vergeuden. Jetzt geht es darum, unsere eigene Kreativität zu entfalten und neue Formen der Energieversorgung zu entwickeln. Es geht, wie Du richtig sagst, um eine friedliche Auflösung der gegenwärtigen Herrschaftsstrukturen. Jetzt ist die Zeit dafür, denn wir haben Rückenwind.
Am 31. Mai 2010 um 20:43 Uhr
Hallo, würde gerne bei einem Kurs mitmachen. Bitte um Kontaktaufnahme. Wir haben ein ähliches Konstrukt versucht zu bauen um im Auto eine Verbrauchssenkung zu erreichn. Hat uns immer die NIRO – Platten zerfressen. Würde mich interessieren welches Material verwendet wurde.
MfG.
M. Heckermann
Am 1. Juni 2010 um 00:00 Uhr
Sehr geehrter Herr Salocher
Ein Perpetum Mobile gibt es nicht, genausowenig wie eine Methode auf elektrochemischen Weg mehr Energie herauszubekommen als man hineingesteckt hat (Energieerhaltungssatz). Das Funktioniert nur durch Umwandlung von Materie in Energie (E=M.c²).
LG Werner Lauterer
Am 1. Juni 2010 um 11:15 Uhr
Danke für diese Wiedergabe von herkömmlichem Wissen. Zu allen Zeiten dachte die Menschheit, sie wüsste ganz genau, was Wahrheit ist. So dachte man im Mittelalter, dass die Erde das Zentrum des Universums wäre. Sie, Herr Lauterer, hätten uns das wahrscheinlich vor 600 Jahren auch vorgebetet. Vor 200 Jahren hätten Sie uns erzählt, dass der Mensch nicht fliegen kann, und vor 120 Jahren hätten Sie uns erzählt, dass Raum und Zeit konstant sind.
Heute wissen wir, dass alle diese Annahmen falsch waren. Wenn Sie von moderner Physik eine Ahnung hätten, dann wüssten Sie, dass der leere Raum voller Energie steckt und nicht, wie man früher dachte, energielos ist. Freie-Energie-Maschinen können auf diese Raumenergie zurückgreifen, ohne dass der Energieerhaltungssatz dabei verletzt wird. Unzählige Experimente beweisen das. Ihr Problem ist, dass Sie diese Energiequelle gar nicht sehen, von der die Quantenphysiker genau wissen, dass sie existiert.
Am 1. Juni 2010 um 12:34 Uhr
Hallo Herr Trebuch
Ich bin ganz ihrer Meinung, dass wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn unser Weltbild radikal verändert hat und dies immer noch tut. Wenn man die Workshops von Peter Salocher als gruppendynamische Erlebnisse sieht, ist dagegen auch nichts einzuwenden. Jedoch sollte nicht der Eindruck erweckt werden, dass es sich dabei um eine wissenschaftlich fundierte Theorie handelt, welche in dieser Form praktisch umgesetzt werden kann (siehe folgenden Link)
http://www.final-frontier.ch/Freie_Energie
LG Werner Lauterer
Am 1. Juni 2010 um 13:27 Uhr
Peter Salocher geht es gar nicht um wissenschaftliche Fundiertheit. Bevor er anfing zu basteln, ging er nicht zu den Wissenschaftlern um zu fragen, ob das überhaupt funktionieren könnte. Stattdessen setzte er seine Pläne einfach in die Tat um. Er sieht sich als Bastler, der auf dem mühseligen Weg von Versuch und Irrtum etwas gefunden hat, was in der Praxis funktioniert. Er kann und will es gar nicht wissenschaftlich bis ins letzte erklären. Was für ihn zählt ist, eine billige, umweltschonende und sichere Methode gefunden zu haben, um sein Haus zu heizen.
Am 1. Juni 2010 um 14:03 Uhr
OM Shanti
@Siegfried, lass Dich nicht provozieren!
Deine vorletztes Statement dazu brachte mich äusserst zum schmunzeln, supi. Nachdem Herr Lauterer auf diesen Seiten liest, ist er ja auf dem besten Weg dazu sein altes Weltbild ins schwanken zu bringen, auch wenn er es rational noch nicht wahrhaben möchte. Ausser er gehört zu den sogenannten Patentjägern, was wir ja nicht hoffen wollen.
NAMASTE
Tanya
Am 1. Juni 2010 um 18:57 Uhr
…eigentlich ist doch klar, wie alles funktioniert! Oder…?! Die frage ist doch, was machen WIR mit dem angefangenen Vormittag? Es gibt eine “Energieebene”, die unter ausschluss des Du’s deffiniert. Einhergehend mit festen Überzeugungen, die bei dem ein oder anderen als dekadente Haltung mit grosser Kraft zum Ausdruck kommt… (vergl. politische Systeme). Ein jeder neue Prozess bindet ja neues ein, läd ein zu experimentieren – kennen zu lernen, altes los zulassen, um für SICH weiter zu kommen. Könnte in dem Falle ja so oder so eine Bereicherung werden, mitzumachen und zu entdecken… Grins
Wenn alles immer nur hingenommen wird, was ein anderer (Obrigkeit) sagt, ohne zu hinterfragen sind wir Menschen genau so gute Maschienen…
http://www.youtube.com/watch?v=ZnyR-zDzknE
Was für ein Sinn macht das…?! Welche Wahrheit folgt man(n).
“…Sie stehen sich gegenüber und könnten Freunde sein…” Was anderes ist es zu sagen, ich hab mich damit beschäftigt, habe diese und jene Erfahrung / Erkenntnisse. Das ist für mich nicht mehr wichtig…?!
Gruß Marc
Am 1. Juni 2010 um 20:18 Uhr
Ja, Siegfried ist nur für mich in die Bresche gesprungen, eigentlich müsste ich mich ja provoziert fühlen aber das tue ich nicht im geringsten, denn ich habe ja niemals von einem Perpetuum Mobile gesprochen, nur von sauberer, günstiger Energie!
Wir werden das auch schaffen. Und die Betonung sehe ich auch auf dem WIR, das sollte uns allen klar sein. Ich bin nicht der Einzige, der an diesen Versuchen mit Wasserstoff arbeitet. Ich bin da auch nur einer, unter vielen, in einer Bewegung die sicher schon 20 Jahre zurückgeht. Wenn Menschen heute zum erstem Mal durch mich etwas davon erfahren, so ist das purer Zufall oder soll ich sagen Schicksal? Selbst wenn ich jetzt nicht mehr weiter machen würde, dann würden zig andere sofort die Lücke füllen. Wenn ich keine Kurse mache, machen das andere. Das geht weiter und ist jetzt nicht mehr zu stoppen.
Kritik ist an sich nicht schlecht, wenn sie denn konstruktiv ist, auf etwas anderes reagiere ich gar nicht mehr. Ehrlich Interessierten kommuniziere ich alle meine Erfahrungen ohne Angst vor finanziellen Verlusten. So habe ich in kurzer Zeit unglaublich viele tolle Menschen kennengelernt. Wir leben in einer Zeit in der es immer weniger ums Geldverdienen geht, aber immer mehr darum, dass wir unsere Welt möglichst sanft in eine neue Form von Sein hinübergleiten lassen.
Skeptiker erfahren von mir gar nichts. Ich habe mittlerweile mit vielen guten Technikern zu tun, manche arbeiten schon an Steuerungen oder elektronischen Teilen für die Sicherheitssensorik, konstruieren die Zellen noch besser usw. Also das wird schon noch ein paar Schritte brauchen, bis man dann ein Gerät hat, das auf Knopfdruck funktioniert. Ich habe auch niemandem etwas dergleichen versprochen, aber ich glaube an die Menschen.
Am 1. Juni 2010 um 21:33 Uhr
Sehr geehrter Lauterer,
ich möchte die Diskusion nicht weiter anfachen. Siegfried Trebuch hat schon einiges dazu gesagt. Aber ich habe eine Frage an Sie; haben sich sich schon ernsthaft und tiefgehend mit der Forschung von “Freier” Energie beschäftigt? Also sind sie in Werkstätten gewesen und haben sich die Forschungen angeschaut mit ihren eigenen Augen gesehen und meinet wegen auch mit wissenschaftlicher Herangehensweise? Bitte fahren Sie unter anderem in die Schweiz und schauen sich von Peter Bauman die Testatika an.
http://www.youtube.com/watch?v=vOWPJEq42l4
Viele sogenannte Wissenschaftler haben sich dort die Zähne ausgebissen und während viele der Wissenschaftler sagen das kann nicht funktionieren, läuft Sie trotzdem ohne die Anerkennung der Wissenschaftler. Schaue ich mir den Energieerhaltungssatz an so gilt er nur für geschlossene Syteme nicht jedoch für offene Systeme siehe nicht-Euklidische Geometrie. (Spirale/Eiform) Es gibt soviele Ansätze in der Forschung wie z.B. im Stirlingmotorenbau, Pyramidenenergie wie es z.B. Thomas Trawoeger aus Österreich gezeigt hat.
http://www.rexresearch.com/trawoeger/trawoeger.htm
In der Natur gibt es einige Beispiele für Kuriositäten wie z.Bsp. die Bachforelle, Hummel ect. Gemäß anerkannter flugmechanischer Gesetze kann eine Hummel aufgrund ihrer Gestalt und ihres Gewichtes im Vergleich zur Flügelfläche nicht fliegen. Nun sie tut es trotzdem! Das gilt nicht nur für die Hummel auch andere Insekten haben diese Diskrepanz. Wissenschaftler haben aber nun eine Antwort darauf sie fanden Wirbel(Spirale), die den Insekten Auftrieb gibt. Warum aber Wirbel Körpern Auftrieb geben, diese Erklärung bleibt uns die Schulwissenschaft schuldig.
Um es mit den Worten von Erich von Däniken zu sagen: “Die Erbsenzähler haben uns nicht in der Welt voran gebracht, sondern die Fantasten.” Und ich bin froh in dieser Zeit zu leben, denn diese Zeit ist die Zeit der Fantasten!
Liebe Grüße
Sven
Am 1. Juni 2010 um 21:35 Uhr
Hallo beisammen,
@ Werner Lauterer:
Sind sie offen für Unbekanntes/Neues, wird sich früher oder später ihr Horizont vergrößern. Sie können in vieler Hinsicht neue Erkenntnisse sammeln, die ihr Bewusstsein erweitern. Ist Mann/Frau im Voraus verschlossen, dreht man sich ständig im Kreis.
Beste Grüße,
Gerald
Am 1. Juni 2010 um 23:01 Uhr
Ich bin einfach ein wissenschaftlich interessierter Laie der sich zu neuen Ideen so seine Gedanken macht, dies jedoch auch mit einiger Skepsis! Einstein hat seine Theorien fast ausschliesslich gedanklich entwickelt und ein Großteil davon ist auch heute nach experimenteller Verifizierung noch gültig. Von Peter Higgs wurde das nach ihm benannte Higgs-Boson auch nur theorethisch postuliert und es wird nun am Cern versucht dieses mit dem LHC nachzuweisen. Was ich damit sagen will ist: Kreative Ideen finde ich gut, jedoch sollten sie einer fundierten wissenschaftlichen Überprüfung standhalten. Ich bin jedenfalls schon neugierig, welches Feedback die Workshopteilnehmer nach dem Einsatz ihrer selbst gebauten Geräte im eigenen Haushalt in Punkto Heizkostenersparnis geben werden
Gruß Werner
Am 2. Juni 2010 um 22:18 Uhr
…Auch hier geht es nicht unbedingt darum, “freie” Energie gleich bis zur maximalen Auskostung zu erklären. Sicherlich ist es doch wichtig, mit der jetzt schon freien Energie zu arbeiten. Dann geht es auch nicht mehr um Konkurrenz und Gewinnmaximierung. Hab da auch ein guten Hinweis bekommen:
http://www.leifiphysik.de/web_ph10/heimversuche/16_solarofen/solarofen.htm
Einfach, aber gut!
Gruß Marc
Am 3. Juni 2010 um 01:03 Uhr
Guten Tag Herr Lauterer,
ich denke wir haben beide die Relativitätstheorie nicht überprüft und daher sind wir beide auf Veröffentlichungen angewiesen. Daher möchte ich Ihnen das hier nicht vorenthalten: http://www.ekkehard-friebe.de/buch.pdf
Ansonsten halte ich das Projekt für extrem interessant. Danke, Siegfried!
Viele Grüße
Wolfgang
Am 3. Juni 2010 um 04:30 Uhr
so sehr man sich auch, mit recht und sinnhaftigkeit, kritisch und skeptisch mit den themen die siegfried hier auf seiner website behandelt beschäftigen mag, möchte ich auch einmal nicht nur siegfried sondern auch den zahlreichen hochkarätigen kommentar-postern danken, die es uns allen durch ihre meinungen und links ermöglichen sich tiefer und eingehender mit den einzelnen themen zu befassen! super sache! so kommen wir stück für stück voran.
ich selbst bin seit einigen jahren relativ arbeitsfrei und nehme mir mit großem vergnügen die zeit, besonders mit hilfe des internets, mich mit zahlreichen gebieten die auf keiner schule und (fast) keinen universitäten gelehrt werden zu beschäftigen. und ich will behaupten dass diese erlangung eines neuen ganzheitlichen weltbildes ein eigenständiges studium darstellt, in dessen verlauf man immer wieder auf fast unvorstellbares trifft. doch je mehr man sich dem öffnet, umso mehr schließt sich der kreis der erkenntnisse von wissenschaft über spiritualität bis hin zu wahrer selbsterkenntnis.
und das ist schließlich das worum es tatsächlich geht. man erkennt die absolute einheit in ihrer vielgestalteten ausdifferenziertheit in der welt der erscheinungen des einen bewusstseins, an dem wir alle teilhaben. wenn wir die erfahrung der liebe machen, erfahren wir uns in dieser einheit. und sie ist offene, kreative potenzialität. wenn wir die erfahrung von angst, ärger, ablehnung und verweigerung machen, erfahren wir die illusion des getrenntseins. dann erscheint uns vieles unmöglich und falsch.
es ist eine liebevolle, offene haltung dem leben gegenüber, die uns neues annehmen, betrachten und harmonisch integrieren lässt.
lange haben wir nein gesagt.
lange haben wir unmöglich gesagt.
lange haben wir nach dem vorteil für uns als vermeintlich getrennte wesen gesucht.
lange haben wir uns und die welt als einheit ignoriert.
nun ist es zeit sich dieser wahrheit zu öffnen, denn sie drängt bereits unweigerlich in die manifestaion.
das schöpfende erwacht in seiner schöpfung mit vollem bewusstsein mit uns als seinen teilhabenden.
guten morgen!
Am 3. Juni 2010 um 11:44 Uhr
Hallo und besten Dank an Siegfried und vor allem Peter!
Ich möchte hier ein paar Zusammenfassungen aus meinem eigenen Beobachtungsbereich geben. Auch ich habe mich mit der Thematik jetzt seit ca. 8 Jahren befasst. Nachdem dann lange nichts weiter voran ging in den vielen Diskussionsforen, habe ich ein wenig das Thema für ein paar Jahre aus den Augen verloren. Anfang 2010 habe ich dann durch Zufall wieder Kontakt gehabt und konnte fast nicht glauben, was ich sah und las: es gab Gas-Generatoren zu kaufen, es haben hunderte von Leuten diese in Fahrzeuge eingebaut (in den USA vornehmlich, weil es ja hier im “alten” Europa keine Normen und Vorschriften dazu gibt und somit solche Systeme im KFZ “nicht abnahme- / zulassungsfähig” also verboten sind) und diese Leute haben ca. 15-30% Benzin/Diesel eingespart oder sogar mehr, wie einige behaupten.
Das ist ganz toll, wenn man bedenkt, was Automobilhersteller tun müssen, um eine Einsparung von 5 % zu erreichen!! Schade, dass die 2 Beiträge im deutschen TV negativ waren: Myth-Busters haben kein Elektrolyt verwendet, sondern Wasser aus der Leitung und somit fast keine Gaserzeugung gehabt. In dem Beitrag aus einer Motor-Magazin-Sendung war ein alsolut unterdinemsionierter, einfacher und billiger Generator verwendet (den ich kenne), der nur ca. 1-2 l/min brachte und somit auch nur eine Ersparnis von 1 l auf 100 km. Ausserdem gab es hier noch einen Kommentar eines “blinden” TÜV-Beamten, der das System garnicht verstanden hatte und von der Gefährlichkeit der Anlage sprach. schließlich haben sie dann noch den Generator gesprengt und das als Beweis dafür angesehen. Die hatten nie von einem Bubbler etc. gegen Rückzündung gehört und auch keine weiteren Massnahmen gegen die automatische “Anfettung” des Gemisches unternommen, die durch die Lambda-Sonde erzeugt wird und somit die echte Ersparnis wieder zunichte macht.
Das Projekt von Peter für eine Heizung ist deswegen für mich so interessant, weil er autonom bleiben kann: von Solarzellen erzeugter Strom wird für die HHO-Spaltung genommen und damit heizt er; quasi wie eine “Insel” oder eine Berghütte, ohne in Abhängigkeit zu Strom- oder Kraftstoff-Monopolisten zu sein. Auch ich interessiere mich für einen Workshop – vornehmlich in Bayern oder auch in Graz, die Daten werden ja durch den newsletter kommen. Ich wünsche Euch zweien weiterhin viel Erfolg, laßt Euch durch die “erbsenzählenden Theoretiker” nicht verunsichern, denn nur Leute mit Phantasie haben in Zukunft eine Chance!
Ich hoffe, ich konnte etwas aus dem anderen Anwendungsgebiet von HHO beitragen.
Bis bald,
Werner
Am 3. Juni 2010 um 12:18 Uhr
Ich sehe schon, da habe ich noch viel zu lernen, wenn ich mich weiterhin mit Themen der Grenzwissenschaften auseinandersetzen will. Leider bin ich grundsätzlich ein ängstlicher Mensch und bin zur Zeit wegen einer generalisierten Angststörung mit Panikattacken in therapeutischer Behandlung. Meine Angst ist wahrscheinlich auch die Triebfeder dafür, an universellen Grundgesetzen festzuhalten, welche nach heutigem Stand der Wissenschaft unbestritten sind und mir dadurch ein Gefühl der Sicherheit und Verlässlichkeit vermitteln.
Danke für die vielen ineressanten Diskussionsbeiträge.
Gruß Werner
Am 3. Juni 2010 um 13:43 Uhr
Lieber Werner,
Ich möchte Dir in meinem Namen, im Namen meiner Kollegin Gaby und im Namen unserer Online-Community von ganzem Herzen gute und rasche Besserung wünschen!!!
Alles Liebe,
Siegfried
Am 3. Juni 2010 um 15:24 Uhr
Na klar, Siegfried! Fühl Dich getragen, Werner!
Mit Herzensgruß
Marc
Am 3. Juni 2010 um 22:49 Uhr
ANWENDERBERICHT:
Hier kommt nun mal der Bericht eines Wochenend-Kursteilnehmers für die vielen Interessierten an dieser Browns-Gas Anlage im Eigenbau-Seminar von Peter Salocher.
Vorab sah ch mir die von Peter (alias Woodpecker) im Youtube eingestellten Filme zu den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten an. Dabei ging es um so interessante Dinge wie z.B.:
Brennschneiden:
http://www.youtube.com/woodpecker1311#p/a/u/5/p3D043vcRPM
Stromgenerator:
http://www.youtube.com/woodpecker1311#p/a/u/1/kTFVW8w8bjI
Heizungsflamme:
http://www.youtube.com/woodpecker1311#p/a/u/2/UjXqNt37VoU
Motorrad 125 ccm:
http://www.youtube.com/woodpecker1311#p/a/u/6/YjcosQnp-rc
Anfertigung der Zelle:
http://www.youtube.com/woodpecker1311#p/u/8/Ej2nsCFVLkA
Beim mittlerweile 2. Baukurs (von vielen noch geplanten Kursen) waren ca. 20 Personen beim Veranstalter Claudius Kern in 4715 Dorf angekommen der für die Beistellung der Werkstatt, Übernachtungsmöglichkeiten (Interessant: Jurtenhütte!) samt vegetarischer Verpflegung sorgte. Die Materialkosten für das selbst angefertigte Gerät betrug 250 Eur, mit den Kurskosten samt Verpflegung und Unterkunft ergab sich ein Gesamtpreis von 480 €. Dafür bekommt man im Gegenzug eine Trockenzelle ca. 30×30 cm samt Elektrolytgefäss sowie einem Bubbler aus Plexiglas mit oberen und unteren Dichtplatten, diversen Verschraubungen sowie Schlauch mit einem Handgriff samt Schweißdüse mit integrierter Flammenrücklagsicherung.
Hinzu kommt allerdings noch die entsprechende Stromversorgung die auch nochmal mit ca. 400 Eur anzusetzen ist. Findige Leute wie ich probieren es da auch schon mal mit einem kostengünstigeren Elektroden-Schweißinverter (Richtpreis ca. 100 Eur) der jedoch von einem Elektro-Fachmann auf die entsprechend niedrigeren Ampere (ca. 15-20 A bei 48 V) mittels einstellbarer Regelung herunter reduziert werden muss. Die Trockenzelle wird vorerst im Kurs selber angefertigt und zusammen gebaut zum einfachen Transport, muß aber zuhause nochmal zerlegt und die Dichtungen mit Seifenlauge gereinigt werden. Die Nirosta-Platten werden mit 3%iger Natrium-Hydroxyd NOH ebenfalls sauberst gereinigt (dadurch entfällt das im Video gezeigte Schleifen der Platten). Achtung: ab hier Verätzungsgefahr, daher nur noch mit Plastik-Handschuhen arbeiten! Nach dem erneuten Zusammenbau werden die Platten mit 20 %-iger Zitronensäure durchspült und mit 24 V oder 48 V Strom im Halbstundentakt beaufschlagt. Durch dieses sogenannte Passivieren bei ca. 60° Gerätetemperatur entsteht ein entsprechender Rostschutz innerhalb der Platten.
Nach vollständiger Entleerung kommt nun das Elektrolyt-Wassergemisch mit 3 % Kaliumhydroxyd (36 g KOH auf ca. 1,2 Liter Wasser) in das Elektrolytgefäss und dadurch in die Zelle. Nach Anschluß der externen Stromversorgung (wahlweise 24 V mit ca. 15 A oder 48 V mit ca. 20 A) sollte sich nunmehr eine kleinere oder größere Gasmenge durch die Elektrolyse zwischen den Platten bilden und über die Schlauchverbindung in das Elektrolytgefäß und danach in den Bubbler als Sicherheitseinrichtung strömen. Das somit produzierte Brownsgas wird in weiterer Folge in ein Flammenrückschlagarrestor (Handgriff mit eingestopfter nicht leitender Stahlwolle) geführt und kommt mit einem Druck unter 200 mbar bei der vorderen Schweißdüse 0,8 mm heraus. Dort wird es sofort verbrannt, eine Zwischenlagerung ist in diesem System nicht vorgesehen sodaß aus Sicherheitsgründen immer nur eine sehr geringe Knallgasmenge im gesamten System verfügbar ist.
Alles in allem war es ein sehr interessanter Einstieg in das Thema der Freien Energie für verschiedenstartige Anwendungsfälle, auch ein anwesender Glasbläser konnte mit der Flamme problemlos arbeiten. Für alle einigermaßen handwerklich geschickte Leute besteht hier somit die Möglichkeit zu einem vernünftigen Preis ein interessantes Gerät nicht nur für Heizungszwecke selbst herzustellen. Erwähnen möchte ich hier noch die sehr kompetente Einführung samt Sicherheits-Unterweisung inklusive Vorführung des Gerätes durch Peter Salocher, ein wahrer Gewinn für die neue Zeit.
Lieben Gruß an alle interessierten Leute aus Wien von
HERBERT GLANTSCHNIG
Mein Beitrag zur positiver Energie für den Menschen: http://www.kristallheilung.at
P.S.: Eine FUNKTIONSSCHEMASKIZZE samt Foto-Darstellung der diversen Geräteteile habe ich vor kurzem angefertigt und Siegfried zur Veröffentlichung auf seiner Webseite zur Verfügung gestellt.
Am 3. Juni 2010 um 23:05 Uhr
Hier noch schnell was für die Techniker unter euch:
Verschiedene Geräte-Messdaten ergaben folgenden Betriebsdaten der Anlage:
Watt = Volt x Ampere
45,6 V x 15,8 A = ca. 720 Watt
48,4 V x 22,8 A = ca. 1100 Watt
Joule = Volt x Ampere x sek (sek. für Herstellung von 1 Liter Gas)
45,6 V x 15,8 A x 10,8 sek = 7.939 Joule Durchschnittswert
48,4 V x 22,8 A x 9 sek. = 9.957 Joule Höchstwert
1 Liter Brownsgas = 666 ml Wasserstoff (2/3) und 333 ml Sauerstoff (1/3)
Gaswert bei 25°C = Richtwert ca. 7.800 Joule
Das in der Trockenzelle hergestellte und über den Bubbler abgekühlte Gas hat eine durchschnittliche Temperatur von ca. 17°C, somit ca. 8.000 Joule.
Am 4. Juni 2010 um 11:24 Uhr
Herzlichen Dank für eure guten Wünsche !!! (es geht mir im Vergleich zum letzten Jahr schon bedeutend besser).
Nochmals zum Thema Heizen mit Wasserstoff. Da muss man meines Erachtens zwei Dinge unterscheiden:
1) Nutzung von freier Energie: diese Annahme ist nur dann gerechtfertigt, wenn die elektrische Leistung welche man zur Knallgaserzeugung aufwendet geringer ist als jene Wärme-Leistung, welche durch die Verbrennung des Knallgases entsteht. Sonst wäre es ja sinnvoller die elektrische Energie gleich direkt zur Heizung zu verwenden (Heizen mit Strom)
2) Energieumwandlung: Wie man aus den obigen Berechnungen von Herbert Glantschnig ersehen kann, stellt Peter Salochers Entwicklung eine höchst effiziente Methode zur Umwandung von elektrischer Energie (Strom) in chemische Energie (Knallgas) mit einem enormen Wirkungsgrad dar.
Ich werde dieses Thema hier in der Community mit Interesse und jetzt mit weniger Vorurteilen weiterverfolgen. Hier noch ein interessanter Link dazu:
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/energie/brennstoffzelle-heizen-mit-wasserstoff_aid_397286.html
Liebe Grüße
Werner
Am 4. Juni 2010 um 12:28 Uhr
Lieber Hubert,
wir sind ja, glaube ich, über drei Ecken eh schon miteinander im Gespräch. Ich habe vor Wochen schon mit Theo und Hans Jakob über den Aufbau des Brenners und die Anforderungen an eine Sicherheitstechnik kommuniziert, also da dürftet ihr sicher weiter kommen und sonst können wir ja weiter kommunizieren. Ganz egal, ob es sich da um eine Firma handelt, die natürlich Gewinn Erwirtschaften muss, oder um private, in dieser Sache ziehen wir alle an einem Strang und ich habe Respekt vor euerem Vorhaben in dieser Zeit ein serienreifes Produkt auf den Markt zu bringen.
Am 4. Juni 2010 um 21:10 Uhr
hi, falls ihr noch leute sucht die das teil nachbauen wollen, und ihr bereit seit, den bauplan unter eine freie lizenz zu stellen, die OpenSource Gemeinde würde sich freuen .. .
http://openfarmtech.org/weblog/
einfach mal konekten mit den leuten die sind überall auf der welt aktive so kann sich die technologie dezentral verbreiten ..
friedliche grüsse TS
Am 5. Juni 2010 um 01:12 Uhr
Sehr geschätzte und Energie- denkende Vereinigung,
Südwestlich vom RHEIN als franz.Architekt und Konzeptor exerzierend, Militant in Allem, was die Weltlobby in Energiefragen befürchtet und wozu Prof. ALLEGRE, als einsames Beispiel, ziemlich laut nicht gehört, möchte ich Nichts anders, als zu diesem, sich aufzwingenden Thema im XXI Jh., meinen Beitrag, in irgendeiner Form möglich leisten. Sonnenenergie gibt es hier bekanntlich reichlich, dafür ist die Stromvernetzung der EDF schlicht so morsch, dass sie öfter komplett zusammenfällt, geschweige, was sie schon verliert, wenn sie funktioniert. Nun habe ich als Aufgabe 1.300 m² zu heizen und kühlen auf 12.000 m² Grundstück als erstes Beispiel.
So ein “Notgebiet”, von Wohlhabenden bewohnt, gehört zu meinem Umschlageplatz, wo Eure Ideen sicherlich eine Anwendung finden könnten. Ich habe mir viele Beiträge gelesen, sicherlich nicht Alle, wo ursächlich das Gefühl sich verfestigt, dass all Eure Erfahrungen und Gedanken eher nicht in einem System vereint wurden. Von Formeln und physischen Gleichungen selber verfüttert, erfuhr ich, leider längst, dass allein die rein phantasierte aber reelle Umsetzung, der Machbarkeit entspricht. Ein Flugzeug 1 zu 1 schafft nicht, was ein Drohn 1 zu ca. 50 leistet, als einfaches Beispiel.
Ebenso simpel, kostet eine, in Serie gebaute Anlage, weniger als wenn Jeder an Einer herumprobiert. Daraus resultierend, muss man investieren, um alle konstruktiven Erfahrungen zu sammeln. Eine Einheit lässt sich parallel schalten, was sich dem Bedarf anpassen lässt; Wenn an einem derartigen Konzept ein Interesse besteht, höre ich gern von Euch und wenn deutsch meine Muttersprache wäre, hättet Ihr weniger franzeutsch umzusetzen.
Mit lateinischen Grüssen.
Clovis
Am 5. Juni 2010 um 12:27 Uhr
Hi Traumspinner,
ich bin seit Anfang an, im Open Source Bereich zu Hause. Meine erste Zelle, die ich auch nicht selbst erfinden musste, weil sie auch vonOpen Source Leuten ins Netz gestellt wurde, ist dann sofort von der Open Source Gemeinschaft:
http://www.panaceauniversity.org
Sitz in Australien, in ihren Lehrgang für Hydroxybooster aufgenommen worden. Leider ist diese hervorragende Organisation bei uns im deutschsprachigen Raum noch kaum bekannt. Ich kann nur empfehlen, da mal vorbeizuschauen!! Ich persönlich, bin nicht unbedingt ein Freund von Anleitungen, wenn ich koche, dann mache ich das spontan mit viel Kreativität. Genauso habe ich es auch bei den Zellen gehalten. Das Problem ist auch nicht so sehr der Bauplan, sondern vielmehr das ganze know how drum herum. (fett) (Man sollte diesem Gas mit grösstem Respekt begegnen, es ist pure Energie!) Energie kann immer potentiell gefährlich sein, das darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen und sich auch nicht viele Fehler erlauben.
Eine weitere Hürde für Anfänger ist dann die Frage, wo man die einzelnen Bauteile herkriegt. Stahlplatten und Gewindestangen in der Eisenwarenhandlung, Acrylplatten in Acrylzentren, aber wie kommt man zu den nötigen Dichtungen? Ich hatte für mich das Problem dadurch gelöst, dass ich mir einfach billige Teichfolie besorgt und die Dichtungen selbst zugeschnitten hatte. Das ist zwar nicht geeignet für einen Langzeitbetrieb, weil das PVC sich dann an der Wärme verformt, aber als Demonstrationszelle für Kurze Betriebszeiten, völlig ausreichend. Zudem gibt es auch Teichfolie aus dem Dichtungsmaterial EPDM. Also punkto Kommunikation, weiss ich nicht, was ich noch besser machen könnte. Es liegt jetzt ganz in der Hand meiner Mitmenschen, was und wieviel daraus wird.
Am 7. Juni 2010 um 01:30 Uhr
Hallo liebe Gemeinde.
Hat schon jemand mit Prof. K. Meyl Kontakt aufgenommen? Der beschäftigt sich nach meinem letzten Stand damit möglichst effizient Wasser aufzuspalten.Hier ein Link dazu:
http://www.youtube.com/watch?v=guc8vqUBqVc
Daniel Dingel hat es ja wohl geschafft. Von dem hört man ja seit dem nichts mehr. Meiner Meinung nach sollte man mit Frequenzen und warscheinlich Kathalysatoren die Ausbeute an Knallgas steigern können und somit freie Energie ins Spiel bringen. Ich persönlich glaube das dezentrale Lösungen bei der Energieerzeugung die Zukunft gehören sollten. Nur leider gefällt das einigen Mächtigen in der Welt nicht, da Unabhängikeit, Freiheit bedeutet und die gewärt man uns nicht . Und somit wandern erfolgversprechende Patente sofort in die Schubladen.
Wie ist es sonst möglich, daß Wasserstoffgeratoren in PkW,s die ja zweifellos Einsparungen bringen, nicht von der Autoindustrie weiterentwickelt werden. Sind wohl zu gefährlich, im Gegensatz zu unseren sicheren Atomkraftwerken. Brennstoffzellen, mit denen man dezentral Elekroenergie erzeugen könnte, spielen ja bisher auch keine Rolle. Warum wohl? Alles was den Menschen eine Unabhängikeit von zentralen Strukturen ermöglichen könnte, wird verhindert- so meine Überzeugung.
Deswegen wäre es genial diesen Machthabern ein Schnippchen zu schlagen.
Dank in die Runde
Ralf
Am 7. Juni 2010 um 19:14 Uhr
@ Ralf: Ich persönlich habe noch keinen Kontakt zu ihm und nach seinen Aussagen in diesem Youtube Beitrag glaube ich auch nicht, dass das uns etwas bringen würde. Da hat er nämlich etwas sehr vorsichtig geantwortet, oder antworten müssen, was die Effizienz bei der Elektrolyse betrifft. Wir sind ja schon als Laien bei über 90%.
Wir können ruhig davon ausgehen, dass uns ein Grossteil der neueren technischen Errungenschaften vorenthalten wird. Hochkarätige Wissenschaftler oder Techniker, die wissen doch alle, dass es funktioniert, aber sie halten sich bedeckt. In diesem Bereich gibt es Leute, die schweigen weil sie angst haben vor Konsequenzen, was man ihnen nicht verübeln kann, oder Leute, die schweigen, weil sie finanzielle Einbussen fürchten. Da bleibt nur eines, wir müssen die Wahrheiten selbst entdecken und zwar auf breiter Basis.
Dabei ist es eher hinderlich, wenn die Menschen ewig diesen freie Energie Sensationen hinterher jagen, weil sie dann nur all zu leicht das übersehen, was wir ja schon haben. Wenn wir mit 80- 90 % Effizienz völlig dezentral eine Energie erzeugen können, die absolut sauber ist, warum nicht das dann schon mal nutzen? Kleine Erfolge hin und wieder stärken die Motivation. Es wird viel leichter wenn wir die kleinen Schritte gehen, bevor wir uns an die grossen wagen.
Am 8. Juni 2010 um 10:15 Uhr
Ihr Lieben,
es ist so wundervoll, all diese guten Ideen hier zu sehen, lesen, hören! Ich danke Dir, lieber Peter, für all deinen Mut, die viele Zeit und Unermüdlichkeit.
Für mich ist es daher egal, ob das Ding nun 86% Effizienz hat oder sonstwieviel. Peter zeigte vor laufender Kamera, was mit einfachsten Mitteln möglich ist. Er verschenkt dieses synergetische Wissen. Weil es sein Anteil für eine bessere Welt ist, bewundere ich diesen Mut. Ja, Open Source ist etwas Wundervolles. Nein, ausgereift und fertig entwickelt ist es wohl noch nicht, aber diesen Anspruch hat auch niemand erhoben. Inmitten aller Technik habe ich doch diesen einen Gedanken verstanden: Man kann diese Wasserzelle niemals mit Erdöl und seinen Folgen vergleichen.
Nehmt Solarzellen oder Windkraft, ein wenig Wasser und milde Seifenlauge als Elektrolyt, und schon seid ihr hochgradig energieautark! Wer fragt denn da noch nach (Über)effizienz oder Geldersparnis? Wie effizient ist vergleichsweise ein Solarkocher? Egal, er funktioniert und macht autark. Er macht Spaß. Er ist simpel und umweltfreundlich. Wie effizient ist ein eigenes Gemüsebeet, wo es doch im Supermarkt ums Eck alles viel billiger gibt? Wie effizient sind Kinder?? Und doch: Bei der (vermutlich) größten Triebkraft des Universums, der Liebe, fragt wohl niemand nach Effizienz und konsequenter Geldersparnis. Auch wenn sie nicht gemessen werden kann und auf Universitäten nicht gelehrt wird, es gibt sie.
Egal, was von oben gelehrt wird. Wir erschaffen uns gerade unsere eigene Zukunft! Also, tun wir was! Für unsere Kinder und unseren lieben alten Planeten.
Danke, Peter. Danke!
Am 11. Juni 2010 um 11:04 Uhr
Hallo Herr Salocher
Bei den Beschreibungen für die HHO-Zelle fehlt die Dicke der Stahlplatten. Könnten Sie diese bitte mitteilen?
Danke
Matthias
Am 13. Juni 2010 um 10:59 Uhr
Hallo,
bezüglich der Energiebilanz würde mich interessieren, wie diese denn eigentlich komplett aussieht. Es ist ja nicht damit getan nur die Energie zu bilanzieren die bei der Verbrennung zu Wasserdampf anfällt. Was ist mit mit der Energie die frei wird, wenn atomarer Wasserstoff zu molekularem wird? (ca. 475 kJ/mol). Was ist mit der Energie die frei wird, wenn atomarer Sauerstoff zu molekularem wird? (ca. 500k/J/mol). Was ist mit der Volumenarbeit die in das Gas gesteckt werden muss, damit es gegen die Atmosphäre überhaupt expandieren kann. Was ist mit der Energie der Ionen im Elektrolyten? Stellen die nicht einen Akkumulator dar und müßte mit bilanziert werden? Kann mir das mal jemand von den Experten erklären/vorrechnen? Einfach nur den Gas-Output * 245 kJ/mol zuzüglich ca. 40 kJ/mol (Verdampfungswärme) zu rechnen erscheint mir unvolständig.
Grüße,
Sven
Am 14. Juni 2010 um 23:49 Uhr
Dieser Mann verwendet Wasserstoff in seinem VW-Bus:
http://www.youtube.com/watch?v=ThgwvIzaikc
VW selber ist auf diese Idee anscheinend noch nicht gekommen, oder aber sie machen es bewußt nicht.
Am 17. Juni 2010 um 12:35 Uhr
Hallo Siegfried
Den VW-Bus mit Wasserstoff finde ich sehr ineressant. Vor allem den extrem verbesserten Wirkungsgrad !!! Eine Frage habe ich dazu noch: wird der Wasserstoff einfach zusätzlich zum Dieselkraftstoff zugeführt ???
LG Werner
Am 17. Juni 2010 um 12:46 Uhr
Ja. Genau genommen ist es Knallgas welches in die Luftansaugung eingeleitet wird. In den Brennraum wird ganz normal Diesel eingespritzt, welcher zusammen mit dem Knallgas verbrennt.
Am 18. Juni 2010 um 01:15 Uhr
hallo peter,
wir kennen uns. war schon mal bei dir um die knallgasanlage zu besichtigen mit einem freund (schlosser). bin sehr gut damit im einsatz. ich habe bei der knallgaserzeugung auch weitergemacht und natürlich die lachhaftigkeit der umwelt für meine gedankenspiele erfahren dürfen. aber erst wenn man ein buch aufschlägt und beginnt zu lesen öffnet sich auch die welt die darin enthalten ist. ich habe ein kleines gerät wodurch man das knallgas oder wasserstoff dem jeweiligen medium (öl, diesel, benzin,… ) zuführen kann. 2 jahre so etwas gesucht nirgends etwas gefunden, auf einmal war es da.
ebenso ist die pulsierelektronik 24 volt, ah 20-40 fertig mit pc schnittstelle. jaja es hat sich einiges getan. die zelle kann ohne beaufsichtigung last, temp, druck gesteuert werden, somit kann jeder der sich seine zelle für seine bedürfnisse baut ohne netzgerät steuern, eben auch mit photovoltaik.
liebe grüsse
franz leopold
Am 19. Juni 2010 um 13:33 Uhr
Hier noch zwei Anregungen:
Scheinbar ist Rost ein Problem der Zelle. Ich bin selbst gerade dabei mich mit den Thema Rost auseinanderzusetzen und begegne dem Problem gerade mit EM, effektive Mikroorganismen in Keramikform. Die ersten Ergebnisse sind etwas erstaunlich, wenngleich sich noch nicht definitiv eine Lösung abzeichnet. Ich werde die Sache etwas beobachten müssen, die Richtung stimmt schon mal.
Mein Vorschlag:
EM Keramikröhrchen ins Wasser geben. Die Information der EM verhindert Oxidation, das ist belegt. Vielleicht ists ein weiterer Baustein, die Zelle effizienter, servicefreier oder langlebiger zu machen. Sollte das derzeit verwendete Plattenmaterial nur eine Notlösung sein um weitgehend Rost zu vermeiden, so könnte es durch den Einsatz von EM Keramik möglich sein, in Zukunft unedlere aber für die Elektrolyse passendere Materialen zu verwenden.
Nachtrag zu Global Scaling:
Soweit ich das verstanden habe, basiert Global Scaling auf universeller Mathematik (wie beim goldenen Schnitt) und der daraus resultierenden Frequenzen bzw Resonanzen.
Ich würde folgendes Experiment vorschlagen:
Eine kleine Menge Wassers auf seinen Widerstand prüfen. Wasser ist ja nicht unbedingt sehr leitfähig, daher sollte der Widerstand relativ hoch liegen. Nun das Wasser mit einem Tongenerator beschallen. Bei einer bestimmten Frequenz sollte der Widerstand einsinken. Nun ein Vielfaches der Frequenz nehmen und testen wieweit der Widerstand einsinkt. Ist der Effekt besser, dann stimmt die Marschrichtung, also ein weiteres Vielfaches testen, usw. bis man die optimale Frequenz erreicht hat. Das ist der Ansatz von Global Scaling. Das Wasser wird mit einer bestimmten Frequenz beschallt um den Widerstand sinken zu lassen. An diesem Resonanzpunkt müsste die aufgewendete Leistung auch geringer sein, um Gas zu erzeugen. Hat sich der Zusammenhang einmal bewahrheitet, schlage ich vor, die Zelle in Resonanz zur optimalen Frequenz aufzubauen. Also Platten neu ausrechen, zumindest jetzt schon im goldenen Schnitt, um die Zelle in die passende Eigenschwingung zu versetzen. Zusätzlich sollte man die Zelle mit der entsprechenden Frequenz beschallen.
Phew, ich hoffe die hier gegebenen Tips finden in die Workshops Eingang. Kosten verursachen sie in dem Sinne keine, es muss halt jemand die Zeit aufwenden, meine hier angestellten Vermutungen genauer zu untersuchen..
Am 28. Juni 2010 um 11:30 Uhr
Hier noch ein Aktueller Hinweis zu “freie Energie”…
Ich finde es schön zu beobachten, wie sich auch die “guten Energien” zum Ausdruck bringen.
http://wearechangeaustria.wordpress.com/2010/06/14/teslas-raumenergie-nachgewiesen/
Wie üblich spannend bleibt es!
Gruß Marc
Am 29. Juni 2010 um 22:10 Uhr
… Auf meinen Recherchen im Netz bin ich aktuell auf ein Kommentar gestoßen, so oder so ähnlich: “Und dann verschwinden die Patente…” Wie ich hier vor etwa einem Jahr schon Beiträge zum Thema schrib, (damals im Zusammenhang mit den bedingungslosen Grundeinkommen), schrieb ich damals auch verschiedene Personen an, deren Name im Zusammenhang mit freier Energie auftauchte. Zum Teil war ich sehr erstaunt, wie viele -auch studierte- Menschen sich mit dem Thema auseinander setzten. Einige channelten auch zu den Themen. Gut, für mich waren das zu viele Fachausdrücke, aber was sich da an positvem im Hintergrund, auch auf unkonventionelle Weise tut, ist mehr als erstaunlich…
Wie gesagt spannend bleibt es…
Marc
Am 30. Juni 2010 um 02:59 Uhr
Hallo,
ich interessiere mich auch sehr für diese Art von Energie und wollte mal ganz doof fragen wieviel Ampere ich denn für die 12 Volt Variante brauche (7 Platten?). Wollte heute anfangen die Trockenzelle zu bauen nachdem ich nun die Workshops gesehen hab. Scheint ja wirklich leicht zu sein.
Vielen lieben dank schonmal und weiter so!!
Am 3. Juli 2010 um 17:20 Uhr
UPS.- Hier giebt es wieder ein Durchbruch…
http://www.wahrheiten.org/blog/2010/06/30/sonderbare-energievermehrung-strom-aus-dem-nichts/
Gruß Marc
Am 10. Juli 2010 um 21:25 Uhr
Lieber Siegfried Trebuch,
lieber Peter Salocher,
nach den Ausführungen weiter oben müssen wir zwar davon ausgehen, dass wir es hier wahrscheinlich nicht mit einem sog. “Overunityeffekt” im streng physikalischen Sinn zu tun haben. Mir scheint aber, als hätten wir genau diesen Effekt auf einer angenehm menschlichen Ebene erreicht, indem sich plötzlich nicht wenige Menschen auf konstruktive Weise einer nützlichen Aufgabe widmen.
Das wirkt sehr ansteckend und deshalb möchte ich hier auch einen Hinweis technischer Art einbringen:
Unter
http://www.masaru-emoto.net/english/dr.emotos_message_2.html
ist zu bestaunen, wie es japanischen Forschern (um den hier wohl bekannten Prof. Masaru Emoto) gelungen ist das Ergebnis simpler Wasserelektrolyse zu revolutionieren: Bei dieser Form der Elektrolyse entsteht eine Kombination aus Wasserstoff- und Sauerstoffgas welches zusammen (!) gespeichert und dann wieder leicht verbrannt werden kann. D.h. der ansonsten sehr flüchtige Wasserstoff, der durch alles hindurchdifundiert, ist in einer noch unbekannten Form (sog. “Nano-Bubbles”) an den Sauerstoff gebunden und kann mit diesem zusammen praktisch verlustlos gespeichert werden. D.h. der bisherige Knackpunkt der Wasserstofftechnologie, nämlich die Speicherung desselben, wäre damit auf elegante Weise gelöst. Könnte man diese Form der Elektrolyse ebenfalls in einer gut handhabbaren, also technisch nicht zu anspruchsvollen Weise realisieren, wäre dies eine Sensation:
Mit jedem noch so primitiven Selbstbau-Windrad, mit jeder kleinen Photovoltaikfläche könnte man übers Jahr im Inselbetrieb (!!!) sauberen Wasserstoff für die enerigeintensivere Jahreszeit bequem sammeln und sicher abrufen.
Vielleicht kommen wir ja in dieser Richtung demnächst noch einen Schritt weiter.
Liebe Grüße
Friedemann
Am 22. Juli 2010 um 00:42 Uhr
gratulation an peter erstmal für seine Zivilcourage, find ich sehr gut, und hab da was gefunden, das die ganze Sache bestimmt noch effizienter macht, wenn man die Hefte, die ich übrigens auch gekauft habe und mich damit befasse, mit einbezieht, dann entsteht eine Inselanlage
Hefte Sonne 1+2, sowie Windkraft 1-4. Damit müsste doch auch für abgelegen wohnende Menschen das Problem vom Tisch sein, was Energieversorgung angeht.
Hier der Link dazu:
http://www.einfaelle-statt-abfaelle.de/
Da die Hefte viele sinnvole Infos enthalten, sowie, jeden Menge Anregungen, Tips und Anleitungen, kann ich diese nur jedem ans Herz legen.
Alles Liebe
ps.: ich bleibe auch dran an der Sache
WIR schaffen das !!!
Am 24. Juli 2010 um 19:04 Uhr
Hallo,
Die Thematik Freie Energie interessiert mich schon länger. Habe zwischenzeitlich so einiges aus dem Netz zusammengetragen. Meistenteils sind es Vorträge und Videos, die Hintergrundinformationen beinhalten. Vorträge sind z.B. von der Raumenergietechnik, über DGEIM, Dürr, Camelot Projekt, Tesla, Konstantin Meyl, …
Ihr findet die Vorträge unter folgendem Link:
http://energy.siteboard.eu/f45t2729-freie-energie-raum-bewusstsein-jetzt-zeit-wahrnehmung.html
Herzliche Grüße
Klaus
Am 1. August 2010 um 18:00 Uhr
Tanja schreibt:
Ich habe eine Person kennengelernt, dessen verstorberner Mann eine Turbine erfunden und patentiert hat, die aus jedem Bächlein soviel Strom produzieren kann, das man mit einer kleineren Version locker den gesamten Bedarf an Strom plus heizen eines Familienhauses abdecken kann. Diese Turbine ist in jeglicher Größe machbar. So wie ich es verstanden habe orientierte er sich an Victor Schauberger und seiner Theorie über die Schnellkraft der Forellen und hat das in seiner Turbine umgesetzt. Die Frau bemüht sich derzeit Investoren zu finden um diese wunderbare Sache umzusetzen und wird natürlich mit einer riesen Lobby konfrontiert. Wenn diese Sache konkretere Formen annimmt, geb ich die Infos natürlich hier weiter!
Ich habe heute zum erstenmal diese Homepage besucht, interessiere mich seit einigen Wochen für ” freie Energie “. Magnetmotoren haben mich bereits begeistert, nun sehe ich, dass nur in der Kombination eine sinnvolle Energieerzeugung sinnvoll ist. Sprechen Sie einmal mit der Witwe über das Vorhaben einen Investor zu finden. Wenn Sie sich mit der Person von Herrn Salocher beschäftigen, dann werden Sie eine gewisse “Melodie” in seinen Aussagen entdecken. Diese “Melodie” ist der Weg in eine Kriegsfreie Zukunft. Unser Welt wird nur friedlich werden, wenn wir alle lernen zu teilen. Motivieren Sie die Witwe das erlangte Wissen des Ehemannes an die Allgemeinheit zu verschenken.
Er wird sich sicherlich darüber freuen, von wo auch immer er uns zuschaut. Der Investor der dafür eine Summe zahlt wird das Wissen womöglich für sich behalten – nein ich bin mir sicher er wird es auf jeden Fall für sich behalten. Die Erfindung wird nie in Serie gehen. Es gibt viele und mächtige Kräfte die solche Entwicklungen verhindern.
Schauen Sie sich einmal die Erfinder an. Meine Erfahrung ist, dass die meisten keine guten Geschäftsleute sind, viele sind etwas “neben der Spur”. Bei Youtube sind nur wenige in der Lage eine Kamera länger als 1 Sekunde ruhig zu halten. Sie konzentrieren sich auf die Erfindung, finden keine Zeit mehr um Briefpost zu öffnen und kämpfen ständig mit der Not der Brotlosen. Oft werden sie von anderen ausgenutzt. Nun sind diese Typen oft so extrem ” neben der Spur ” das man sich schon fragen muss, sind die vieleicht normal und wird sind die ” falschen”.
Bekommen diese Erfinder Ihre Einfälle womöglich von ganz oben? Wenn es ein Geschenk von ganz oben ist, dann sollte man es auch an die Gesellschaft weiterverschenken und nicht auf das Patentamt gehen. Sicherlich eine schwierige Entscheidung, da auch Erfinder Rechnungen bezahlen müssen. Ich bin mir aber sicher, da die da ganz oben auch dafür sorgen, dass Rechnungen bezahlt werden. Zugegeben, es gehört eine große Portion Mut dazu. Die aktuelle Zeit lässt das aber zu. Wer teilt ist vorne. Energie für die Zukunft. Es geht nicht mehr um persönliches Ansehen und Reichtum, sondern um das Überleben der Menschheit.
Am 3. August 2010 um 04:11 Uhr
Echt schön…
http://www.youtube.com/watch?v=zFTWydUw0CU
Gruß Marc
Am 3. August 2010 um 14:40 Uhr
Der Ölpreis ist derart gestiegen, das ich über 3 Monatsrenten auf den Tisch legen müsste, um die Tanks wie immer zu füllen. Für 2000,00 € bekommt man schon einen Holzscheitkessel. Lieber verzichte ich auf Komfort, als diese horrenden Preise zu bezahlen. Eine andere Variante wäre, das Haus zuzuschließen und in einem südlichen Land zu überwintern, wie die Störche wegzufliegen… Mal ehrlich, wenn alle bei der Heizöelbestellung ein Limit setzen, über 60,00 € pro 100 Liter kein Heizoel abnehmen? Da sollte sich doch etwas bewegen lassen! Freie Energie würde uns noch unabhängiger machen.
Am 14. August 2010 um 21:36 Uhr
Hallo Peter Salocher,
Ein großes Lob auch von mir. Leider sind die Kurse so schnell belegt
Deshalb möchte ich die Zelle gerne nachbauen. Wäre es möglich, dass Sie den Stahllieferanten nennen, wo sie das Stahlblech der Werkstoffnummer 14571 bestellen (oder Internetseite?)
Lieben Gruß und weiter so,
tasterturcowboy
Am 16. August 2010 um 15:55 Uhr
Hallo. Peter und Siegfried,
die Kommentare sind erfrischend, mit Freude habe ich sie gelesen. Mit dem Wasser hat uns der Schöpfer ein edles Geschenk gemacht, auch wir bestehen zu 80% aus diesem Stoff. Wir spalten es und unter Energieabgabe wird es wieder WASSER- es geht nichts verloren. Eine kleine Anregung zur Nutzung des Wasserstoffs beim Heizen. Wenn Wasser auf ca.1600 Grad Cel. erhitzt wird, spaltet sich der Wasserdampf in H-H und O. Läßt man die Flamme auf hochhitzebeständigen Stahl oder Keramik prallen und sprüht Wasser darauf, spaltet dieses und man hat noch zusätzliches knallendes Gas zum Heizen.
Es grüßt Euch aus dem Land der Wikinger, Phil
Am 21. August 2010 um 15:21 Uhr
Hallo Peter Salocher,
habt Ihr schon Versuche mit energetisierten Wasser – z.B. Granderwasser – gemacht? Vielleicht wird duch kleinere Cluster die Ausbeute größer. Ein anderer Denkanstoß wäre basisches Wasser (das könnte ich Euch zur Verfügung stellen). Da soll der Sauerstaffanteil höher sein.
Liebe Grüße von Wilhelm 22
Am 23. August 2010 um 14:56 Uhr
Hallo Peter Salocher
Mit interesse habe ich die Videos angesehen, gerne würde ich an einem Kurs teilnehmen, doch bis dann mal seber eine Zelle nachbauen. Was ich in den Videos nicht gefunden habe ist wie Dick die Stahlbleche sein sollten – oder habe ich das übersehen?
Herzliche Grüsse
Paul
Am 23. August 2010 um 20:12 Uhr
Zitat
“2 jahre so etwas gesucht nirgends etwas gefunden, auf einmal war es da. ebenso ist die pulsierelektronik 24 volt, ah 20-40 fertig mit pc schnittstelle. jaja es hat sich einiges getan. die zelle kann ohne beaufsichtigung last, temp, druck gesteuert werden, somit kann jeder der sich seine zelle für seine bedürfnisse baut ohne netzgerät steuern, eben auch mit photovoltaik.
liebe grüsse
franz leopold”
Hallo Peter Salocher und Siegfried Trebuch,
mein Bekannter und ich sind gerade dabei die Trockenzelle mit Zubehör nach zubauen. Es macht richtig Spass, wenn man abends sieht was man geschafft hat. Ich hätte noch eine Bitte: Könnt Ihr Kontakt zu Herrn Franz Leopold herstellen mit dem Ziel der Nutzung seiner Pulsierelektronik inkl. PC-Schnittstelle? Es würde uns viel Zeit und Energie sparen und warum soll man das Fahrrad 2 mal erfinden?
Liebe Grüße und viel Erfolg Thomas
Am 24. August 2010 um 11:39 Uhr
…und hier was zu einer Bio / Algen -Lampe…
http://reset.to/blog/natuerliche-lichtquelle-die-algen-betriebene-kabellose-lampe
Gruß Marc
Am 24. August 2010 um 20:06 Uhr
Hallo Peter Salocher,
Sie sprechen immer von explosion noch Brown ist es aber eine Implosion. Browns Gas ist damit das ideale Gas, welches vollständig durch seinen eigenen Sauerstoffanteil verbrennt. Es zeigt seine einzigartige Qualität durch das Phänomen der Implosion. Dies kann man mit dem berühmten Experiment von Yull Brown beweisen. Er füllte einen Tank mit Wasser. Dieser Tank war durch einen Schlauch mit einem zweiten Tank verbunden. Dann drückte er Browns Gas in den wassergefüllten Tank. Das Wasser musste nun über den Schlauch in den zweiten Tank entweichen. Die Tanks wurden dann verschlossen. Als alles Wasser im zweiten Tank und der erste Tank nun voller Browns Gas war, zündete er sein Browns Gas an.
Jeder wartete nun auf eine Explosion. Man hörte jedoch nur ein leichtes “plim” und in diesem Moment schoss das Wasser aus dem zweiten Tank in den ersten zurück, denn in diesem war im Moment der Zündung ein Vakuum entstanden. Das Browns Gas war implodiert und aus seinem vorherigen Volumen von 1866 Liter Gas auf 1 Liter Wasser zurückgeschrumpft. Dies enrspricht dem natürlichen Verhältnis,, denn aus 1 Liter Wasser werden durch Elektrolyse 1866 Liter Browns Gas (Gemisch aus Wasserstoff und Sauerstoff). Dieser Versuch ist beleibig reproduzierbar.
Am 24. August 2010 um 20:23 Uhr
Anhang zum vorhergehenden beitrag:
Eventuelle möglichkeit des speicherns von browngas nach sicherheitsstandarts:Wasserstofferzeugung und -speicherung
Niederdruck-Metallhydridspeicher
Niederdruck-Metallhydridspeicher von Heliocentris ermöglichen die sichere und einfache Zwischenspeicherung größerer Mengen Wasserstoff in extrem kompakter Form. Besonders für Systeme mit begrenztem Bauraum sind Niederdruck-Metallhydridspeicher die ideale Lösung.
* Speicherkapazität (bei 17 barÜ Beladedruck): 60 | 250 | 760 Nl
*
Entladeleistung: 0,5 | 1,7 | 6 Nl/min
*
Gewicht: 0,8 | 2,3 | 6,5 kg
*
Größe: ø 51×200 | ø 64×365 | ø 89×420 mm
*
Beladedruck: 10 … 17 barÜ
* Beladezeit: ca. 1 h bei 20°C und aktiver Lüftung
hätte interesse mich mit ihnen auszutauschen. , beschäftige mich seit 2,5 jahren mit dieser materie.
mfg n.struckmeyer
Am 24. August 2010 um 23:32 Uhr
Cool, Marc!
Das gefällt mir sehr.
Meine Alge und ich, die perfekte Symbiose!
Geben und nehmen, so wie es sein soll.
Am 29. August 2010 um 13:49 Uhr
Hallo Peter Salocher.
wusstest du, das man das wasser mit einer hochspannung und einer frequenz von 13,56 MHz auch spalten kann?!
ich hätte noch eine frage:
beim zusammenbau deiner zelle weiß ich nicht was für eine aufgabe deine platten ohne stromanschluss haben. sie sind ja durch die dichtungen von den anderen platten getrennt und haben dadurch auch keinen kontakt zur spannungsquelle ,was ja auch sinn macht wegen kurzschluss. aber wozu sind sie denn da.normalerweise müssten sie alle einen anschluss im wechsel mit plus und minus haben oder? in deinem vidio ist das nicht erkennbar!
gruß norbert
Am 30. August 2010 um 21:11 Uhr
Guten Abend ich möchte einmal anfragen wie das System im Vertrieb verkauft wird. z.B an Heizungsbaufirmen und so weiter.
mfg Harald
Am 31. August 2010 um 19:24 Uhr
Hallo Peter Salocher,
Die Demonstration Ihrer Drycell hat mich sehr beeindruckt. Ich muss sagen, dass sich in den vergangenen Jahren in dieser Hinsicht einiges getan hat, doch leider Gottes, mehr im Privatbereich.
Doch nun zu meiner Frage.
Da u.a. das Elektrolyt bei einer Elektrolyse von entscheidender Bedeutung ist, frage ich mich, weshalb hier lediglich mit Laugen gearbeitet wird. Weshalb nimmt man kein verdünntes H2SO4? Soweit mir bekannt ist, ermöglicht verdünnte Schwefelsäure, bei gleicher Stromstärke, eine höhere Gasproduktion. Hat es vieleicht technische Gründe, da die, für die Drycell, verwendeten Materialien nicht säurebeständig sind, oder hat dies andere Gründe?
Viele Grüße
Manfred
Am 2. September 2010 um 10:16 Uhr
Hallo an alle!
Ich werde bald auf einzelne Fragen antworten, brauche nur etwas mehr Zeit. Aber hier mal vorab ein Video, das ein Kursteilnehmer anschliessend von der Zelle gemacht hat, die wir im Kurs gebaut haben. Ich finde er hat das sehr schön gemacht. Er bietet jetzt auch Baukurse an und zwar in Deutschland. Da seht ihr mal, wie die Zellen und das ganze drum und dran heute aussehen.
http://www.youtube.com/watch?v=SkkjEBagwPA
Liebe Grüsse
Peter
Am 7. September 2010 um 21:11 Uhr
Zitat
>Hallo Peter Salocher.
wusstest du, das man das wasser mit einer hochspannung und einer frequenz von 13,56 MHz auch spalten kann?!
ich hätte noch eine frage:
beim zusammenbau deiner zelle weiß ich nicht was für eine aufgabe deine platten ohne stromanschluss haben. sie sind ja durch die dichtungen von den anderen platten getrennt und haben dadurch auch keinen kontakt zur spannungsquelle ,was ja auch sinn macht wegen kurzschluss. aber wozu sind sie denn da.normalerweise müssten sie alle einen anschluss im wechsel mit plus und minus haben oder? in deinem vidio ist das nicht erkennbar!
gruß norbert<
Die "neutralen Platten" bauen durch das Spannungsgefälle im Elektrolyt eine eigene Spannung gegenüber der Nachbarplatte auf und produziert deshalb selbst HHO. Das mit der Hochspannung und den 13,56 Mhz interessiert mich sehr! Hat Norbert nähere Infos drüber und wie kommt man daran?
LG Thomas