Intensiv-Seminar

Neueste Channeling-CDs

Newsletter abonnieren

Gratis, unverbindlich, informativ!
Geben Sie bitte hier Ihre
E-Mail-Adresse ein:

Heizen mit Wasserstoff

Siegfried Trebuch
Peter Salocher und Siegfried Trebuch

Um unsere Häuser im Winter zu heizen müssen die meisten von uns Heizöl, Gas oder Holz teuer kaufen. Dass das nicht notwendig wäre beweist der in Österreich lebende Schweizer Peter Salocher. Ich habe ihn im Februar mit unserem RTV-Kamerateam für die Sendereihe Zwischen Himmel und Erde zu Hause im tief verschneiten Waldviertel besucht. Salocher experimentiert seit über drei Jahren mit einer Wasserstoffzelle. Mit einer geringen Menge Strom erzeugt er Wasserstoffgas, welches bei extrem hohen Temperaturen verbrennt. In diesem Interview zeigt er mir, wie sein Generator funktioniert.

Peter Salocher entwickelt sein System ständig weiter. Seit der Aufzeichnung dieses Interviews hat sich einiges getan. Er hat einen Brenner gebaut, mit dem es möglich ist, sein ganzes Haus über die herkömmlichen Radiatoren zu beheizen. Mit nur 1400 Watt Leistung ist es ihm gelungen 11 Liter Wasserstoffgas pro Minute zu erzeugen. Somit kann er sein Haus zu einem Drittel der Kosten von Holz beheizen. Obendrein erspart er sich das schleppen von Holz und produziert mit seiner Wasserstoffheizung keinerlei schädliche Abgase. Alles was herauskommt ist sauberer Wasserdampf.

Noch verwendet Salocher Strom aus dem herkömmlichen Netz. Im nächsten Entwicklungsschritt wird er den Strom aus der hauseigenen Fotovoltaikanlage beziehen. Dann fallen nicht einmal mehr die Stromkosten an.

Das System ist einfach nachzubauen, wenn man weiß, wie es geht. Die Materialkosten belaufen sich auf wenige hundert Euro. Peter Salocher plant Workshops, wie man seinen eigenen Wasserstoffgenerator bauen kann. Derzeit gibt es drei Workshops, die alle ausgebucht sind. Wenn es einen neuen gibt, schicke ich einen Newsletter aus. Um über die nächsten Termine informiert zu werden, melden Sie sich bitte bei meinem kostenlosen Newsletter an.

ACHTUNG: AKTUELLES WASSERSTOFFSEMINAR IN SALZBURG! (PDF)

Beitrag über Heizen mit Wasserstoff mit dem Seminarteilnehmer Martin Sauter auf TeleZüri:

Freie Energie

Aktuelle Termine

SEMINAR:
MEDITATION UND MEINE ANBINDUNG AN DIE GEISTIGE WELT

Die Fähigkeit, Kontakt mit der Geistigen Welt aufzunehmen, wohnt grundsätzlich jedem Menschen inne. Manchen ist sie in die Wiege gelegt, andere müssen sie sich erarbeiten. Die gute Nachricht ist: Mit Hilfe regelmäßiger spiritueller Übung können die Begabungen des Geistes zur Entfaltung gebracht werden.

Im Seminar "Meditation und meine Anbindung an die Geistige Welt" am 26. und 27. Juli 2014 stellen wir bewährte Meditationstechniken vor, die Ihnen dabei helfen, Ihre persönliche Anbindung an die Geistige Welt zu entdecken und zu intensivieren. Sie lernen, wie Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit steigern und Ihren Geist schärfen können. Dadurch kommen Sie mehr in Ihre Mitte und können den Alltag leichter bewältigen.

Mit direkt aus der Geistigen Welt inspirierten Visualisationsübungen werden Sie Ihr Leben lichtvoller und liebevoller gestalten können. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, sich zu konzentrieren oder das Gefühl haben, nicht voran zu kommen, so helfen wir Ihnen mit konkreten Tipps aus unserer jahrzehntelangen Meditationserfahrung.

Das Seminar wird von der Geistigen Welt begleitet. Schon zu Beginn werden wir in einem Channeling begrüßt. Während des Seminars stehen wir in ständigem Kontakt mit Ihren Helfern im feinstofflichen Bereich. Sie werden die Möglichkeit erhalten, in einem persönlichen Channeling St. Germain ganz konkrete Fragen zu Ihrer Meditationspraxis zu stellen.

Dieses Seminar wird Sie dabei unterstützen, eventuelle Blockaden aufzulösen und Ihre tägliche Meditation zu optimieren, damit Ihrer spirituellen Entwicklung nichts mehr im Weg steht.

Live-Channeling-Abend:
Dualseelen & Zwillingsseelen

Am Freitag, den 11. Juli verbinden wir uns in Salzburg medial mit Maria Magdalena um mit ihr über das Thema DUALSEELEN & ZWILLINGSSEELEN zu sprechen. Sie kennen das Gefühl: Sie begegnen einem Menschen, den Sie noch nie zuvor gesehen haben, aber es fühlt sich an, als ob Sie sich schon ewig kennen würden. Es gibt Seelenverbindungen, die so stark sind, dass sie alles überdauern. Wie erkennt man, ob man seiner Zwillingsseele oder Dualseele begegnet? Was ist der Unterschied? Welche Beziehungen können daraus entstehen?

Diesen und vielen weiteren Fragen wollen wir in einem Live-Channeling-Abend auf den Grund gehen.

Wie immer bei einem Live-Channeling werden Sie die Möglichkeit haben, weitere Fragen zum Thema zu stellen.

Gratis Bewusstseinsentwicklungs-Newsletter

Mit dem kostenlosen Bewusstseinsentwicklungs-Newsletter erhalten Sie regelmäßig Informationen, die Ihren Horizont erweitern und Tipps, wie Sie Ihr Leben erfolgreicher und glücklicher gestalten können. Ihre E-Mail-Adresse wird vertraulich behandelt und selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben. Sie gehen keinerlei Verpflichtungen ein und können den Newsletter jederzeit wieder abbestellen. Geben Sie bitte hier Ihre E-Mail-Adresse ein:
  1. 20. Mai 2010 um 22:36

    Peter Salocher

    Hallo Siegfried,

    Sehr gut, dass Du die Sendung veröffentlicht hast. Ich wurde eh schon die ganze Zeit gefragt ob die Sendung schon online zu sehen sei.

    Der erste Workshop war super! 20 Leute, die einen Nachmittag lang wie die Wilden flexen, sägen, bohren, gewindeschneiden, löten und am Abend hatten wir das Material für 20 Zellen (540 Dichtungen, 520 Platten, 400 Gewindestangen usw.) bereits so vorbereitet, dass wir sie am nächsten Tag nur noch zusammenbauen mussten. Das war eine ganz tolle Energie!

    Was mir so gefällt ist: wie wunderbar die Leute plötzlich zusammenarbeiten können! Was ein paar Menschen alles schaffen können, wenn sie ihre Energien bündeln, ist ganz toll!

    Liebe Grüsse
    Peter Salocher

  2. 20. Mai 2010 um 22:56

    Gerhard

    hallo peter, hallo siegfried!
    gerne würde ich am nächsten workshop mitmachen. wo sind die termine zu erfahren? let´s do it!
    besten gruß
    gerhard

    • 20. Mai 2010 um 23:02

      Siegfried Trebuch

      Es gibt derzeit drei Workshops, die alle voll sind. Wenn es einen Neuen gibt, schicke ich einen Newsletter aus.

  3. 20. Mai 2010 um 23:38

    Sven

    Hallo ihr Lieben,

    ganz herzlichen Dank an Peter Salocher, an die kühnen Entwickler dort draußen und an Dich Siegfried für diesen Beitrag. Ein Idee vielleicht noch: Wenn man diese Anlage mit einem Sterlingmotor koppelt läuft die Anlage von alleine – ein offenes System. Man kann auch mit selbstgebauten Granitöfen kochen und Heizen und das ohne Kaminanschluss. Interessant für die jenigen, die in Neubauwohnungen wohnen. Als Brennquelle Teelichter benutzen oder Heizelemente die es in jedem Conrad gibt und das wäre auch wieder zu koppeln mit Sterlingmotoren. Allerdings gibt es nur sehr bescheidene Sterlingmotoren meist als Bausatz so um die 100 Euro zu erwerben. Es wird aber die ein oder andere Firma geben die effiziente Sterlingmotoren baut.

    Alles Liebe
    Sven

  4. 21. Mai 2010 um 08:47

    Butterfly

    Man sollte den selbst erzeugten Wasserstoff für den Heimgebrauch sicher in Wasserstofftanks abspeichern können, dann hätte man sozusagen eine Batterie, also könnte man auf den durch die Fotovoltaikanlage erzeugten Wasserstoff zugreifen wenn man ihn benötigt also zb auch in der Nacht oder generell wenn gerade wenig Sonne scheint! Meiner meinung nach, wär das die perfekte Lösung, und wäre mit solch einem System komplett unabhängig! Leider besteht bei den Wasserstofftanks für den Heimgebrauch ein kleines Sicherheitsproblem, und ich weiß auch nicht ob das zulässig wäre?! :o

    Jedenfalls wird dieses Konzept der Energiespeicherung in Form von Wasserstoffspeicherung mittlerweilen von großen Energiekonzernen mit Wind(Generatoren)parks genutzt:

    http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/neue_technologien/erneuerbare-energien-das-kraftwerk-der-zukunft_aid_391766.html

    Das wär doch eigentlich auch die Lösung für den Heimgebrauch, wenn der Sicherheitsaspekt nicht wäre, oder nicht?

  5. 21. Mai 2010 um 12:17

    Franz Schneider

    Hallo ihr wunderbaren Menschen,
    es freut mich besonders diesen Beitrag zu sehen. Danke an Siegfried Trebuch , Peter Salocher
    Ich dachte schon ich bin der Einzige der die FREE ENERGY Beiträge
    im Internet betrachtet.
    Nun sehe ich Licht
    …..viel Licht
    …..viel helles herzerwärmendes Licht.
    Ich würde mich besonders freuen wenn ich bei einem Selbstbautreffen teilnehmen darf
    Alles unendlich Liebe
    Franz

  6. 21. Mai 2010 um 14:59

    Marc

    Hallo Peter.

    Laut meinen Recherchen fährt Daniel Dingel komplett mit Wasser. Den Bauplan hat er von innen auf die Motorhaube aufgezeichnet. (Verkauft sein Patent nicht… – Gott sei Dank!)
    http://www.huna-vita.de/grafik/PDF-Datein/wasserauto.PDF
    Auch Autobild beschäftigte sich mit dem Thema:
    http://www.rolf-keppler.de/wasserauto.htm
    (Siehe auch youtube.) Was mir auch nicht ganz klar geworden ist, wenn Knallgas implodiert, muss doch der Zündzeitpunkt im Auto anders eingestellt werden…?! Also nicht den Zylinder nach unten drücken, sondern ansaugen? Vielleicht gibt’s hier ein KFZ’ler, der sich damit schon beschäftigte…?
    In meiner experimentierfreudigen Zeiten nahm ich ein offenes und geschlossenes System, in dem ich rostfreie Edelstahlgewindestäbe reinhielt. Gut, die Flächen waren zur Ausbeute gegenüber grossflächigen Platten etwas kleiner… Und ich arbeitete nur bis 12 V.
    (http://cropfm.at/past_shows.htm?showid=ecawasser)
    Was hast Du zur Verunreinigung des Wassers dazu gegeben? Wie ich’s mit Natriumchlorid versuchte gab’s ein giftigen Beigeschmack von Chlor.
    Ich habs dann auch mit Zucker und Natriumhydrogencarbonat probiert. Stinkt dann nicht mehr so…

    Gruß Marc

  7. 21. Mai 2010 um 17:24

    Harti

    Was ich da lese kann ich kaum glauben. Habe selbst ein Haus im Waldviertel, dass ich überwiegend am Wochenende nutze – ich hab mir vorige Woche um fast € 3000.– meinen Heizöltank füllen lassen. ich möchte unbedingt beim nächsten Workshop dabei sein!

    auf dass wir den Scheichs ein Schnippchen schlagen:-)

  8. 21. Mai 2010 um 23:56

    Simon Rauch

    Hallo Peter Salocher

    Ich finde super was du machst. Nicht aufgeben. Das sieht gut aus. Ich hoffe, dass das alles wirklich so toll ist. Ich habe eine Internetseite über Selbstversorgung http://www.SMON.de – da wäre es toll so eine Anleitung für alle bereit zu stellen. Gibst du diese Anleitung raus oder ist das “geheim”? Vielleicht kann ich auch einfach so werbung für dich machen – nimm einfach kontakt mit mir auf.

    Mfg Simon Rauch

  9. 22. Mai 2010 um 13:25

    Linda

    Liebe Alternative-Energien-Interessierte,

    sehr gern verfolge ich die Beiträge auf dieser Seite und mache nicht selten meinen Bekanntenkreis darauf aufmerksam. Da mein Vater gerade ein Passivhaus baut, habe ich ihm diesen Artikel weitergeleitet. Vor dem Hintergrund das Thema “Heizen mit Wasserstoff” von mehreren Seiten aus zu betrachten und nochmal auf Wirkung/Kosten-Nutzen zu sprechen zu kommen, finde ich es ganz passend seine Antwort hier weiterzugeben:

    “Danke für deine Email, aber du weißt ja, dass dein Papa alles was so ‘phantastisch’ klingt, hinterfragt.

    Es hört sich auf den ersten Blick gut an. Wenn ich aber den Energieinhalt von einem Liter H zu dem von Diesel bzw. Heizöl vergleiche kommt die Ernüchterung. Wenn man nur die Massen vergleicht hört sich das natürlich gut an, wenn man allerdings die Energieinhalte vergleicht sieht dieses nicht mehr so gut aus.

    http://www.leifiphysik.de/web_ph08_g8/musteraufgaben/08en_versorg/energietraeger/energietraeger_l.htm

    1 Liter Diesel 35.000 Kj/L rund 10 Kwh/Liter

    1 Liter H 10,8 Kj/L rund 0,003 Kwh/Liter

    Das bedeutet das Diesel (Heizöl) rund 3.500 mal soviel Energie enthält wie Wasserstoff.

    Wenn ich von einem Passivhaus von 100 qm ausgehe, benötige ich bei einem Wirkungsgrad der Einfachheit halber von 100 Prozent eine Energiemenge (30 Kwh pro qm) von 3.000 Kwh entspricht 300 Liter Öl, Kosten ca. 180 €.

    Nach der Berechnung auf der Internetseite: 11 Liter pro Minute bei 1.400 Watt, ergeben sich in einer Stunde 660 Liter Wasserstoff, der Energieaufwand beträgt 1,4 Kwh.

    Um das gleiche Haus mit Wasserstoff zu beheizen sind natürlich ebenso 3.000 Kwh pro Jahr anzusetzen, daraus ergeben sich 1.000.000 Liter Wasserstoff.
    Zur Herstellung von 1.000.000 Liter Wasserstoff benötige ich 2.221 Kwh (1.000.000 L *1,4 Kwh/660L) laut Angaben dieser Internetseite. Wenn ich den Preis von zur Zeit 0,22 Kwh Elektroenergie zugrunde lege komme ich auf Kosten von 488 € also mehr als das 2,5-fache.

    Du siehst also, das man solche Sachen immer hinterfragen muss, Physik lässt sich nicht austricksen.
    Jetzt könntest du ja sagen, dass die Verbrennung von Wasserstoff natürlich sehr umweltschonend ist, da ja nur Wasser bei der Verbrennung entsteht. Du darfst aber eines nicht vergessen: wie wird denn Elektroenerie gewonnen? Zum geringsten Teil durch alternative Energien. Außerdem hat die Elektroenergie die schlechteste Ausnutzung, da nur ca. 30 Prozent der eingesetzten Primärenergie beim Endkunden ankommt.”

  10. 22. Mai 2010 um 17:17

    Karsten

    Hallo Peter Salocher

    Ich Lebe in Deutschland (Niedersachsen) in einem 160 m2 großen schlecht gedämmten Fachwerkhaus. Ich habe vor 3 Jahren von Öl zentral auf Holz einzellöfen umgestellt wegen Kostenerspaarniss und weil ich Holz selbst Sägen kann. Meine Frage kann ich die Ölheizung mit dem Wasserstoffbrenner aufheizen? Gibt es eine Umrechnung wieviel Überschuß mann bekommt ( 1,4KW =11Liter Gas =wieviel KW wenn es vebrennt? Ich würde gerne die Anlage bauen, geben Sie Workshops in Deutschland? Oder Verschicken sie die Bauanleitung? Ich würde auch nach Österreich zum Workshop kommen. Soetwas muss verbreitet werden.Ich hoffe von ihnen benachrichtigt zu werden.

    LG
    Karsten Dietzel

  11. 23. Mai 2010 um 10:10

    Maya

    :) superst! ich will auch so ne anleitung für das teil… oder zumindest möcht ich zum workshop… hab da einige, die das interessiert ! weiter sooooo… das gehört verbreitet und i bin da a scho dabei ;)

    sehr feine sache!
    DANKE
    maya

  12. 23. Mai 2010 um 10:33

    Gerhard Erlsbacher

    Hallo, lieber Siegfried,

    Betrifft unser gestriges Gespräch bezüglich Wasserstoff, nur um Irrtümer zu vermeiden:
    Heizwert von H2 ist 2,75kWh/m3.
    Die Angabe Salochers besagt
    1400 Watt für 11l H2/Minute, das sind also 660l/h.
    Laut Heiztabellen sind das 1800Watt

    D.h. in Worten: 1400 Watt setzen in einer Stunde 660l H2 frei die einen Heizwert von 1800 Watt haben(bei 100% Wirkungsgrad des Brenners)
    Diese 28% Energiezuwachs können natürlich nicht die hohen Stromkosten wettmachen.
    Besser wäre es gleich mit Stom zu heizen und den “MAXIMUS” der Fa. Fostac einzusetzen. http://www.fostac.ch

    Liebe Grüsse
    Gerhard Erlsbacher

  13. 23. Mai 2010 um 12:26

    Adolf Apfelthaler

    Sehr geehrter Herr Trebuch, sehr geehrter Herr Salocher,
    ich bitte Sie mich für einen der nächsten WS vorzumerken und um eine entsprechende Info. Meine Intention ist es einen entsprechenden Schutzschirm (wie dieser aussehen kann steht zur Diskussion) über diese oder ähnliche Entwicklungen zu spannen. Ziel kann es nur sein unsere Erde zu entlasten und zu stärken. Ich sehe uns hier als Gäste. Weiteres Ziel für uns alle sollte es sein für eine sichere Ausbreitung auf breitester Basis zu sorgen. Ressourcen und Kontakte in verschiedene Richtungen sind vorhanden. Einfache und abgesicherte Konzepte sind hier gefragt.
    Im Namen von …..
    Das Beste
    Adolf Apfelthaler

  14. 23. Mai 2010 um 22:02

    Tom

    servus freie menschen

    hab von einer lieben freundin die empfehlung für eure seite bekommen. bin intressiert an dieser sache und habe den link meinem sohn nach australien. gemailt der sich schon mit 15 jahren in der garage mit kleinstmengen von wasserstofferzeugung versucht hat. bin gespannt was er zu sagen hat.

    veränderung kommt von der basis
    tom

  15. 23. Mai 2010 um 23:21

    Georg

    Hallo Siegfried
    Schön das Video zu sehen, habe selbst schon etwas experiementiert, jedoch aus Zeitgründen wieder eingestellt. Hast du eine Bauanleitung für das Gerät ? Wann und wo wäre ein Workshop zum Selbstbau ? Könnte hier in Bayern etliche Freunde hierfür gewinnen.
    Schönen Gruß und viel Erfolg
    Georg

  16. 24. Mai 2010 um 11:01

    Hermann

    Hallo,
    im Beitrag wird gesagt, dass zur Erzeugung von 11l/min Knallgas = 660l/h eine Energie von 1.4KWH benötigt wird. Eine Recherche ergab, dass für die Erzeugung von 1m³ H2 + 0.5m³ O2 eine Energie von etwa 4.3KWh (Wirkungsgrad etwa 0.7) nötig sind.

    Das sind also 2.8KWh pro m³ Knallgas. Es werden also 2.1KWh pro m³ Knallgas benötigt, was eine Verbesserung von 33% ergibt. Der Wirkungsgrad müsste als bei über 90% liegen. Das sind doch mal Zahlen, mit denen man sich auch was vorstellen kann.

    Sucht man in Wikipedia nach dem Wirkungsgrad einer Wärmepumpe findet man den Begriff der Leistungszahl (COP). In diversen Datenblättern von Wärmepumpen werden COPs in Bereichen von COP=[2.7 ... 6.1] angegeben. Das obige Rechenbeispiel ergibt eine Leistungszahl von COP=(2.1+2.1*0.9)/2.1= 1.9.
    Selbst mit 100% Elektrolyse-Wirkungsgrad kann maximal ein COP=2 erreicht werden!!

    mfg
    Hermann

    • 24. Juni 2013 um 20:23

      Klardenker

      Die einbeziehung des Wirkungsgrades verbessert nicht das Ergebnis ihrer Rechnung sondern Verschlechtert es!

      Und bei der Auseinanderhaltung von Knallgas und Wasserstoff sollten sie auch acht geben, dadurch verbessern sie ihre Bilanz nämliche fälschlicherweise um 33%

      660L Knallgas enthalten aber nur 440 L Wasserstoff.

      Somit hat man aus 1,4 kWh Wasserstoff mit 1,32 kWh produziert. Das ist ein Wirkungsgrad von 94 %.
      Und selbst das wage ich zu bezweifeln!

      Wie setzten sich die 1400 Watt zusammen? Und wie wurden das produzierte Volumen ermittelt?

      Hallo Herr Salocher.

      Bitte geben Sie mal konkrete Daten an und wie diese ermittelt wurden. Dann werde ich das ganze mal nachrechnen und sie haben Überzeugende Werte als Nachweise in der Hand :-)

  17. 24. Mai 2010 um 12:35

    Bernhard Hörlezeder

    Sehr interessant!

    Ich habe einmal den Versuch gemacht von http://www.net-publicity.de mit Wasser und Pottasche. funktioniert! Professor Kanarev Phillip aus Krasnodar hat auch so einen ähnlichen Reaktor, kann man unter Plasmaelektrolyse von Wasser unter guns.connect.fi finden!

    glg Bernhard

  18. 24. Mai 2010 um 13:57

    Peter Salocher

    Allen, die so wunderbare, unterstützende Worte gefunden haben, möchte ich ganz herzlich dafür danken, auch das ist Freie Energie die wir ohne großen Aufwand verschenken können, und jeder der so was tut, leistet einen wichtigen Beitrag zum Ganzen! Auch wenn ich Euch nicht kenne, so nimmt meine Intuition doch den Menschen wahr, der hinter den Worten steht, und ich weiß, bei immer mehr von Euch ist das genauso. Also kennen wir uns doch und wir sind dabei, zusammen etwas zu schaffen, was keiner alleine kann! Die Welt muss endlich lernen, dass es nicht wichtige und unwichtige Menschen gibt, sondern dass jeder gleich wichtig und gleich wertvoll ist und dass jeder einen Beitrag leistet, ganz gleich ob wir ihn erkennen oder nicht.

    Ich hatte mich in der Fernsehsendung betont vorsichtig ausgedrückt und ich möchte auch nicht der Welt vorgaukeln, dass die Lösung für Freie Energie schon da sei, aber ich bin mir sicher, dass wenn man sich dieses Themas auf breiter Basis ernsthaft annimmt, wenn auch die Forschungen über Wasserstoff, die z.B. vom Frauenhoferinstitut schon seit 30 Jahren gemacht wurden mehr öffentlich würden, dass wir dann der Lösung schon wesentlich näher kommen. Da wurde z.B. nach Materialien geforscht, mit denen sich die Zellspannung für die Elektrolyse auf unter 1 Volt senken lässt, womit sich die Effizienz dann um das Doppelte erhöht. Aber diese Materialien sind entweder unverschämt teuer, oder einfach nicht erhältlich.

    Es war immer meine Devise, mit dem zu arbeiten was ich habe, dass heißt man kann immer etwas tun! So ist es mir gelungen, mit einfachsten Mitteln auf sehr effiziente Weise Wasser zu spalten und die daraus entstehende Energie zu verwenden. Dabei ist es mir egal was irgendwelche Fachleute über meine Versuche denken. Ich kämpfe nicht mehr und ich denke auch, dass die Zeit für Kämpfe nun definitiv vorbei ist. Es ist die Zeit sich zurückzulehnen, zu entspannen und sich die Welt in den schönsten Farben vorzustellen, wissend, dass sich all unsere Wünsche manifestieren werden, ganz egal, wieviel Chaos im Moment noch da draußen herrscht. Jeder hat das Recht zu glauben, was er glauben will und so hat der Verfechter einer Sache genau so sein Platz wie sein Kritiker und wir lernen, dass es beide braucht.

    Mir geht es auch nicht darum, unbedingt günstiger heizen zu können, denn dafür würde ich sogar gerne noch etwas mehr zahlen, wenn ich damit etwas für unser Klima tun kann, und ich glaube das sehen viele andere Menschen ähnlich. Auch sollte man das Gefühl der Hoffnung auf Unabhängigkeit oder die Freude, doch vielleicht etwas tun zu können, als Energie, nicht unterbewerten, denn sonst wäre jede Form von Sport oder Hobby völliger Blödsinn. Diese Art von Energie, scheint leider in keiner Effizienzrechnung auf, jedoch gehört sie voll auch da hinein und könnte dann das Gesamtbild erheblich verändern. Es gibt leider noch keine Tabellen die aussagen, wieviel Energiewert eine Stunde Freude haben kann, ein paar Worte mutigen Zuspruchs oder eine Fernsehsendung über Wasserstoff:-)) und doch können manchmal schon drei Worte ein ganzes Leben verändern!

    Ich sehe die ganze Energie Thematik gerne aus einer philosophischen Perspektive, wie etwa, ein mutiger, froher Mensch wiegt 100 deprimierte auf :-)) ! Vielleicht haben viele sich einfach zu sehr aufs konsumieren und nutzen beschränken lassen und dabei etwas vergessen, dass sie auch kreieren können. Man “nutzt” zuviel und gibt zuwenig von seiner Kreativität, vor allem auch der Natur. Das Leid von Milliarden Tieren die von uns verkonsumiert werden oder auch unter unserer Technik leiden, steht auch in keiner Effizienzrechnung!

    Trotzdem, wenn ich dann daran erinnert werde, dass Elektroenergie die schlechteste Ausnutzung habe, muss ich dann schon darauf hinweisen, dass auch das Öl da nicht besser da steht. Denn auch da gehören schließlich die Kosten für Suchbohrungen, Förderung, Bohrinseln und letztlich dann die Kosten für Umweltzerstörung mit in die Berechnung hinein! Es dürfte da jedem einleuchten, dass die 8 Milliarden Dollar, die kurz nach dem Unfall der Bohrinsel im Golf von Mexiko, als “Schadenbehebungskosten” berechnet wurden da nie und nimmer ausreichend sein können.

    Ja, und zum Pro und Kontra Wasserstoff-Dieselöl kann ich nur sagen, da muss man natürlich schon Gleiches mit Gleichem vergleichen. Da klingt so eine Aussage natürlich zunächst niederschmetternd, aber auf den zweiten Blick wird klar, dass da eher ein Apfelbaum mit einer Pflaume verglichen wird und dass der Apfelbaum dann 3500 Mal mehr Apfel hat ist jedem klar. Man kann den Energiegehalt eines Gases nicht mit dem chemischen Energieinhalt eines Erdölproduktes vergleichen, ohne die richtige Vergleichbasis zu haben. Warum denn so kompliziert??

    Man kann doch einfach den Brennwert von einem Liter HHO mit dem elektrischen Input vergleichen. Also, wieviel Energie brauche ich um einen Liter Gas zu erzeugen, und wieviel Energiewert hat dann dieser Liter. Punkt aus. Zudem sollte man auch nicht vergessen, dass ich ja nicht mit Wasserstoff allein heize, sondern, dass da noch 33% reiner Sauerstoff mit dabei ist, der zwar miterzeugt wird, aber nicht zur Effizienzrechnung herangezogen wird. Die Hitze, die so eine Flamme erzeugen kann, kann bis 3600 Grad erreichen.

    Die Kurse werden bald wieder stattfinden!

  19. 24. Mai 2010 um 20:04

    Marc

    Weiter so!

    Auf Grund von Zukunftsprophezeiungen, die ich einige Zeit studierte, ist es wichtig, solche fortschrittlichen Denk.- und Handlungsweisen umzusetzen. Leider war das Bewusstsein, der Seher wohl selbst zu gebunden, und konnten sich deshalb wenig darauf einlassen, auch die positiven Entwicklungen einzusehen…
    Es ist nicht abwegig, dass wir in naher Zukunft kein Erdöl mehr bekommen werden. (Was auch der politischen Weltlage entrspricht…?!)

    Spannend bleibt es!
    Gruß Marc

  20. 24. Mai 2010 um 23:40

    Marthe

    Hallo, ihr Lieben!
    Ich lese hier schon länger, und es ist `ne tolle Seite! Danke an Siegfried! Diese “Wasserstoffseite” hier ist einfach genial! Trotzdem macht mich was stutzig:
    Er hält mit bloßen Händen einen Nagel bzw. einen Schaffotstein in den Händen und entflammt die echt heiße Flamme darauf, ohne eine Wimper zu zucken! Und nicht nur für ein paar Sekündchen! Leitet diese enorme Hitze nicht zu seinen Fingern und er müßte diesen Nagel bzw. diesen Schaffotstein schreiend vor Schmerz wegwerfen??? Das verstehe ich nicht! Bin ich “visuell doof” oder habe ich “ohrig” irgendwas nicht verstanden oder mitgekriegt? Wäre wirklich dankbar für allemöglichen Erklärungen!
    Liebe Grüße aus dem hohen Norden
    Marthe

  21. 25. Mai 2010 um 09:11

    Marc

    @ Marthe
    Metall ist natürlich ein “guter” Wärmeleiter. Wie sich das mit der Platte verhällt, weiß ich nicht. Mit dem Stoff hab ich noch nicht gearbeitet. Dazu kommt, dass die Flamme durch den Druck wenig streut. Genau so, wie eine brennende Kerze die Hitze nach oben abgibt. (Im Weltall brennt eine Kerze andest als mit der uns gewohnten Flamme…)

    Gruß Marc

  22. 25. Mai 2010 um 09:42

    Sven

    Nein Nein Liebe Marthe Du bist keineswegs doof!

    Der Grund warum er das in der Hand halten kann ist, weil es ein Schamottstein ist der eine geringe Wärmeleitkapazität hat 0,3-0,48. Desweiteren ist das die Wärmeeinwirkung punktuell ist, nicht breitflächig. Schamott findest Du in fast jeden Ofen, die neueren Versionen sind Vermiculit Materialien. Ich hoffe ich konnte Dir helfen?

    Liebe Grüße
    Sven

  23. 26. Mai 2010 um 15:05

    KFE

    Hallo!

    Bin als technischer Student auf diese Seite gestossen, und bin von der Maschine ein echter Fan. Diese Maschine ist unglaublich gut, allerdings kein Meilenstein auf der Suche nach freier Energie. Ich habs mir kurz durchgerechnet:

    Zuallererst: Liter ist eine Volumseinheit( 1 dm^3). Daher ist es bei Gasen immer wichtig den Druck und die Temperatur dazu anzugeben.
    Gehen wir von Normvolumen aus:
    Das molare Normvolumen von Wasserstoff und Sauerstoff ist 22,4liter/mol
    Wenn ich ein mol Wasser (H2O) zu einem mol Wasserstoff (H2) und einem halben mol Sauerstoff (1/2 O2) spalte ergibt sich:

    H2O –> H2 + 0,5 O2 –> 22,4 liter/mol H2 + 0,5 * 22,4 liter/mol

    Somit ergibt sich ein Verhältnis von H2/O2= 2/1 sprich im Knallgas befindet sich doppelt so viel Wasserstoff wie Sauerstoff. Wir lassen die Maschine eine Stunde laufen. Bei 660 liter/h Knallgas entstehen also 440 liter Wasserstoff und 220 liter Sauerstoff.. Ein liter Wasserstoff enthält 0,00275 kWh. Sauerstoff enthält keine Energie.

    Somit: 440 liter H2 * 0,00275 kWh/liter = 1,21 kWh
    Aus 1,4 kWh(1400 W * 1 Stunde) Strom macht diese Maschine also 1,21 kWh Wasserstoff.
    Das ist zwar jetzt ein Wirkungsgrad von “nur” 86% wobei auch dieser für einen Elektrolyseur unglaublich gut ist.
    Herr Trebuch ich biete Ihnen an mir die Maschine ganauer anzusehen und eine genauere wissenschaftliche Untersuchung durchzuführen.

    LG

  24. 26. Mai 2010 um 19:42

    Hermann

    Hallo, mich würde interessieren, in welcher Konfiguration sie Ihre Anlage Betreiben. Das wäre zB. Anzahl, Material und Abstand der Elektroden-Platten, Spannung zwischen den einzelnen Platten, und Strom bezogen auf die Plattenfläche bzw. Gesamtstrom und -Spannung an den Anschlüssen. Ich hab am Wocheende selbst etwas experimentiert. Dabei hab ich 5 Niro-Platten mit jeweils 350cm² in Serie an einen Gleichrichter an Netzstrom gehängt. Bei einer Leistung von etwa 2KW hab ich in erster Linie Warmwasser produziert. Aber es hat geklappt.

    Es wäre für einen Nachbau interessant. Ich denke dass die Elektronik bestimmt den größten Teil der Kosten verursacht. Als Alternative für ein teueres Netzteil, das diese großen Leistungen bei relativ geringer Spannung liefert, kann ein handelsübliches Elektrodenschweißgerät vom Bauhaus durch eine relativ einfache Steuerung für die oben genannten Anforderungen angepasst werden. Dazu müsste man nur wissen, welche Last (Elektrodenplatten) betrieben werden soll.

    mfg Hermann

  25. 26. Mai 2010 um 20:35

    Hermann

    @linda
    @Gerhard Erlsbacher

    Bitte keine Birnen und Äpfel vergleichen! (natürlich sind sie beide süß, wenn grad kein saurer Apfel dabei ist *g)

    Energiedichten: (nachzulesen in Wiki)
    Wasserstoff: 33,3 kWh/kg
    Erdgas: 13,9 kWh/kg
    Benzin: 12,7 kWh/kg

    Zur Herstellung von …. Wird auch die Wärmeenergie zur Erzeugung mitgerechnet. Das Gasgemisch sollte vorort gleich verbraucht werden!!! Das ist noch ein Faktor von 2!!

    @Gerhard Erlsbacher
    1400 Watt setzen in einer Stunde 660l (## H2 plus O2 ##) frei
    Also 1800*2/3=1200W !!!

    mfg Hermann

  26. 27. Mai 2010 um 09:55

    Marthe

    @ Marc
    Auch, wenn die Flamme durch den Druck wenig streut, so denke ich doch, daß der Nagel ziemlich heiß werden muß. Wie du schon sagst: Metall ist ein guter Wärmeleiter. Vielleicht habe ich den Zeitfaktor “vernachlässigt”. Vielleicht hat er (wohlwissentlich) früh genug die Flamme gelöscht, damit es nicht zu warm für die Finger wird! Ich danke dir für deine Antwort!
    PS: Wie sieht denn eine Kerzenflamme im Weltall aus?

    @ Sven
    Auch dir danke ich für deine Antwort!
    Die punktuelle Wärmeeinwirkung! Das leuchtet mir ein!
    Danke für deine (Nach)hilfe!

    LG
    Marthe

  27. 27. Mai 2010 um 11:44

    Marc

    @ Marthe

    Auf Grund der fehlenden Schwerkraft ist “warme Luft” nicht “leichter”, und will nach “oben”. So brennt die Kerze als Punkt, der leuchtet. Aber auch nur so lange, wie Sauerstoff örtlich zur Verfügung steht, wenn die kraft des Gasaustausches nicht ausreicht.

    Gruß Marc

  28. 27. Mai 2010 um 12:01

    Peter Salocher

    Ja, @ KFA, vollkommen richtig, Temperatur und Druck gehören natürlich als Angaben unbedingt mit dazu, sonst ist jede Aussage über den Wirkungsgrad nur sehr schwammig. Also ich würde das Angebot, dass an der Zelle eine wissenschaftliche Untersuchung durchgeführt wird, sehr gerne annehmen und weiss das auch sehr zu schätzen. Es ist auch mir ein Anliegen, dass die Aussagen korrekt sind, und dass man sich nicht irgendwie selbst etwas vorlügt.

    Allerdings denke ich schon, dass das ein Meilenstein für freiere Energie werden könnte. Der Ghandi hat ja mit seinem Marsch zum Indischen Ozean und der Gewinnung von einer handvoll Salz auch nicht wirklich dann effizientes Salz produziert. Es sollte vielmehr als Symbol wirken und das hat es auch, wir alle kennen den Verlauf der Geschichte.

    Die Frage, ob das funktionieren kann oder nicht, habe ich mir selbst, auch ohne Formeln und Messungen, auf einfachste Weise selbst beantwortet. Ich habe ausgerechnet, wieviel Geld ich pro Tag ausgebe, um mit Holz zu heizen. Für diesen Betrag kann ich dann maximal Strom beziehen, um nicht teurer zu werden als mit dem Holz. Dabei ist allerdings die Energie, die ich brauche, um jeden Herbst, die 15 bis 20 Qubikmeter Holz in meine Scheune zu räumen, das sind einige Stunden harter Arbeit, wie auch die Energie, die ich drei bis vier mal täglich den ganzen Winter über aufwende, um dann den Ofen mit Holz zu befüllen, nicht eingerechnet.

    Jedenfalls komme ich da auf ca. 38 kwh/Tag, die ich maximal Verwenden dürfte. Dass man den benötigten Strom dann vorzugsweise aus Photovoltaikpanelen beziehen sollte liegt auf der Hand. Durch die Einsparungen beim Heizkessel gehen sich schon mal etliche Panelen aus. Bisher habe ich maximal 5 kwh/Tag für meine Heizversuche gebraucht aber noch nicht bei wirklich kalten Temperaturen geheizt, dafür war einfach die Gasmenge zu wenig. Aber das lässt sich jetzt schon ungefähr abschätzen, wo ich dann effektiv landen werde, um auch die sehr kalten Tage abzudecken.

    Für die technisch interessierten hier einige Angaben zu meiner Zelle:

    Sie hat 25 Kammern mit einer aktiven Fläche von 500 cm2 und einem Plattenabstand von 1 mm Werkst.nr. 1.4571 Ab ca 60 Grad braucht jede Kammer nur noch 1,85 Volt Spannung um 16 Ampere zu ziehen. Also total 46,25 Volt mal 16 Ampere. Damit macht sie locker 5,5 Liter HHO Gas. Das Gas kommt mit maximal 200mB Druck aus dem Bubbler (bedingt durch die Wassersäule) und hat eine Temperatur von nicht mehr als 17 Grad. Dies immer vorausgesetzt, dass die Messwerte auch stimmen.

  29. 27. Mai 2010 um 19:01

    Tanya

    OM
    Ihr Lieben,
    Zur Info:
    Ich habe eine Person kennengelernt, dessen verstorberner Mann eine Turbine erfunden und patentiert hat, die aus jedem Bächlein soviel Strom produzieren kann, das man mit einer kleineren Version locker den gesamten Bedarf an Strom plus heizen eines Familienhauses abdecken kann. Diese Turbine ist in jeglicher Größe machbar. So wie ich es verstanden habe orientierte er sich an Victor Schauberger und seiner Theorie über die Schnellkraft der Forellen und hat das in seiner Turbine umgesetzt. Die Frau bemüht sich derzeit Investoren zu finden um diese wunderbare Sache umzusetzen und wird natürlich mit einer riesen Lobby konfrontiert. Wenn diese Sache konkretere Formen annimmt, geb ich die Infos natürlich hier weiter!

    Alles Liebe
    NAMASTE
    Tanya

1 2 3 11

Hinweise zum Kommentieren auf SiegfriedTrebuch.com

Bitte verwenden Sie zum Kommentieren Ihren Vornamen und gegebenenfalls Nachnamen, aber keine Nicknames. Dadurch bleiben Sie noch immer anonym und die Community kann Sie beim Namen nennen. Bitte bemühen Sie sich, klar und fehlerfrei zu schreiben und achten Sie darauf, dass Ihr Kommentar zum Thema passt.

Wenn Sie Ihr Foto neben Ihrem Kommentar sehen wollen, dann können Sie es hier hochladen: Gravatar.com

Alles, was die Community bereichert, ist willkommen!

Siegfried Trebuch

Einen Kommentar schreiben

Sie müssen registriert und angemeldet sein, um einen Kommentar zu schreiben. Die Registrierung ist kostenlos und unverbindlich.
Jetzt registrieren
Wenn Sie bereits Mitglied sind und ein Passwort haben, melden Sie sich bitte an.
Anmelden

Ein Abend für die Seele

Meditations-CDs

Sonne Live

Klicken zum Vergrößern

Solar Activity Monitor

SONNENAKTIVITÄT Klicken für Erklärung
ERDMAGNETFELD Klicken für Erklärung