Kategorien: Freie Energie

Heizen mit Wasserstoff

20. Mai 2010 von Siegfried Trebuch
Die Sonne - Bedrohung und Chance

Um unsere Häuser im Winter zu heizen müssen die meisten von uns Heizöl, Gas oder Holz teuer kaufen. Dass das nicht notwendig wäre beweist der in Österreich lebende Schweizer Peter Salocher. Ich habe ihn im Februar mit unserem RTV-Kamerateam für die Sendereihe Zwischen Himmel und Erde zu Hause im tief verschneiten Waldviertel besucht. Salocher experimentiert seit über drei Jahren mit einer Wasserstoffzelle. Mit einer geringen Menge Strom erzeugt er Wasserstoffgas, welches bei extrem hohen Temperaturen verbrennt. In diesem Interview zeigt er mir, wie sein Generator funktioniert.

Peter Salocher entwickelt sein System ständig weiter. Seit der Aufzeichnung dieses Interviews hat sich einiges getan. Er hat einen Brenner gebaut, mit dem es möglich ist, sein ganzes Haus über die herkömmlichen Radiatoren zu beheizen. Mit nur 1400 Watt Leistung ist es ihm gelungen 11 Liter Wasserstoffgas pro Minute zu erzeugen. Somit kann er sein Haus zu einem Drittel der Kosten von Holz beheizen. Obendrein erspart er sich das schleppen von Holz und produziert mit seiner Wasserstoffheizung keinerlei schädliche Abgase. Alles was herauskommt ist sauberer Wasserdampf.

Noch verwendet Salocher Strom aus dem herkömmlichen Netz. Im nächsten Entwicklungsschritt wird er den Strom aus der hauseigenen Fotovoltaikanlage beziehen. Dann fallen nicht einmal mehr die Stromkosten an.

Das System ist einfach nachzubauen, wenn man weiß, wie es geht. Die Materialkosten belaufen sich auf wenige hundert Euro. Peter Salocher plant Workshops, wie man seinen eigenen Wasserstoffgenerator bauen kann. Derzeit gibt es drei Workshops, die alle ausgebucht sind. Wenn es einen neuen gibt, schicke ich einen Newsletter aus. Um über die nächsten Termine informiert zu werden, melden Sie sich bitte bei meinem kostenlosen Newsletter an.

ACHTUNG: AKTUELLES WASSERSTOFFSEMINAR IN SALZBURG! (PDF)

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282 Kommentare zu “Heizen mit Wasserstoff”

  1. Peter Salocher

    Hallo Siegfried,

    Sehr gut, dass Du die Sendung veröffentlicht hast. Ich wurde eh schon die ganze Zeit gefragt ob die Sendung schon online zu sehen sei.

    Der erste Workshop war super! 20 Leute, die einen Nachmittag lang wie die Wilden flexen, sägen, bohren, gewindeschneiden, löten und am Abend hatten wir das Material für 20 Zellen (540 Dichtungen, 520 Platten, 400 Gewindestangen usw.) bereits so vorbereitet, dass wir sie am nächsten Tag nur noch zusammenbauen mussten. Das war eine ganz tolle Energie!

    Was mir so gefällt ist: wie wunderbar die Leute plötzlich zusammenarbeiten können! Was ein paar Menschen alles schaffen können, wenn sie ihre Energien bündeln, ist ganz toll!

    Liebe Grüsse
    Peter Salocher

  2. Gerhard

    hallo peter, hallo siegfried!
    gerne würde ich am nächsten workshop mitmachen. wo sind die termine zu erfahren? let´s do it!
    besten gruß
    gerhard

  3. Siegfried Trebuch

    Es gibt derzeit drei Workshops, die alle voll sind. Wenn es einen Neuen gibt, schicke ich einen Newsletter aus.

  4. Sven

    Hallo ihr Lieben,

    ganz herzlichen Dank an Peter Salocher, an die kühnen Entwickler dort draußen und an Dich Siegfried für diesen Beitrag. Ein Idee vielleicht noch: Wenn man diese Anlage mit einem Sterlingmotor koppelt läuft die Anlage von alleine – ein offenes System. Man kann auch mit selbstgebauten Granitöfen kochen und Heizen und das ohne Kaminanschluss. Interessant für die jenigen, die in Neubauwohnungen wohnen. Als Brennquelle Teelichter benutzen oder Heizelemente die es in jedem Conrad gibt und das wäre auch wieder zu koppeln mit Sterlingmotoren. Allerdings gibt es nur sehr bescheidene Sterlingmotoren meist als Bausatz so um die 100 Euro zu erwerben. Es wird aber die ein oder andere Firma geben die effiziente Sterlingmotoren baut.

    Alles Liebe
    Sven

  5. Butterfly

    Man sollte den selbst erzeugten Wasserstoff für den Heimgebrauch sicher in Wasserstofftanks abspeichern können, dann hätte man sozusagen eine Batterie, also könnte man auf den durch die Fotovoltaikanlage erzeugten Wasserstoff zugreifen wenn man ihn benötigt also zb auch in der Nacht oder generell wenn gerade wenig Sonne scheint! Meiner meinung nach, wär das die perfekte Lösung, und wäre mit solch einem System komplett unabhängig! Leider besteht bei den Wasserstofftanks für den Heimgebrauch ein kleines Sicherheitsproblem, und ich weiß auch nicht ob das zulässig wäre?! :o

    Jedenfalls wird dieses Konzept der Energiespeicherung in Form von Wasserstoffspeicherung mittlerweilen von großen Energiekonzernen mit Wind(Generatoren)parks genutzt:

    http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/neue_technologien/erneuerbare-energien-das-kraftwerk-der-zukunft_aid_391766.html

    Das wär doch eigentlich auch die Lösung für den Heimgebrauch, wenn der Sicherheitsaspekt nicht wäre, oder nicht?

  6. Peter

    grossartig ! phantastisch ! ein Quantensprung !
    wenn sich die Anwender der Freien Energie vom System der Unterdrückung befreien können – die Zeit ist endlich reif
    http://www.teslasociety.ch/
    http://www.buch-der-synergie.de/
    http://www.solarbundesliga.at/energiebauernhof/
    etc

  7. Franz Schneider

    Hallo ihr wunderbaren Menschen,
    es freut mich besonders diesen Beitrag zu sehen. Danke an Siegfried Trebuch , Peter Salocher
    Ich dachte schon ich bin der Einzige der die FREE ENERGY Beiträge
    im Internet betrachtet.
    Nun sehe ich Licht
    …..viel Licht
    …..viel helles herzerwärmendes Licht.
    Ich würde mich besonders freuen wenn ich bei einem Selbstbautreffen teilnehmen darf
    Alles unendlich Liebe
    Franz

  8. Marc

    Hallo Peter.

    Laut meinen Recherchen fährt Daniel Dingel komplett mit Wasser. Den Bauplan hat er von innen auf die Motorhaube aufgezeichnet. (Verkauft sein Patent nicht… – Gott sei Dank!)
    http://www.huna-vita.de/grafik/PDF-Datein/wasserauto.PDF
    Auch Autobild beschäftigte sich mit dem Thema:
    http://www.rolf-keppler.de/wasserauto.htm
    (Siehe auch youtube.) Was mir auch nicht ganz klar geworden ist, wenn Knallgas implodiert, muss doch der Zündzeitpunkt im Auto anders eingestellt werden…?! Also nicht den Zylinder nach unten drücken, sondern ansaugen? Vielleicht gibt’s hier ein KFZ’ler, der sich damit schon beschäftigte…?
    In meiner experimentierfreudigen Zeiten nahm ich ein offenes und geschlossenes System, in dem ich rostfreie Edelstahlgewindestäbe reinhielt. Gut, die Flächen waren zur Ausbeute gegenüber grossflächigen Platten etwas kleiner… Und ich arbeitete nur bis 12 V.
    (http://cropfm.at/past_shows.htm?showid=ecawasser)
    Was hast Du zur Verunreinigung des Wassers dazu gegeben? Wie ich’s mit Natriumchlorid versuchte gab’s ein giftigen Beigeschmack von Chlor.
    Ich habs dann auch mit Zucker und Natriumhydrogencarbonat probiert. Stinkt dann nicht mehr so…

    Gruß Marc

  9. Harti

    Was ich da lese kann ich kaum glauben. Habe selbst ein Haus im Waldviertel, dass ich überwiegend am Wochenende nutze – ich hab mir vorige Woche um fast € 3000.– meinen Heizöltank füllen lassen. ich möchte unbedingt beim nächsten Workshop dabei sein!

    auf dass wir den Scheichs ein Schnippchen schlagen:-)

  10. Simon Rauch

    Hallo Peter Salocher

    Ich finde super was du machst. Nicht aufgeben. Das sieht gut aus. Ich hoffe, dass das alles wirklich so toll ist. Ich habe eine Internetseite über Selbstversorgung http://www.SMON.de – da wäre es toll so eine Anleitung für alle bereit zu stellen. Gibst du diese Anleitung raus oder ist das “geheim”? Vielleicht kann ich auch einfach so werbung für dich machen – nimm einfach kontakt mit mir auf.

    Mfg Simon Rauch

  11. Linda

    Liebe Alternative-Energien-Interessierte,

    sehr gern verfolge ich die Beiträge auf dieser Seite und mache nicht selten meinen Bekanntenkreis darauf aufmerksam. Da mein Vater gerade ein Passivhaus baut, habe ich ihm diesen Artikel weitergeleitet. Vor dem Hintergrund das Thema “Heizen mit Wasserstoff” von mehreren Seiten aus zu betrachten und nochmal auf Wirkung/Kosten-Nutzen zu sprechen zu kommen, finde ich es ganz passend seine Antwort hier weiterzugeben:

    “Danke für deine Email, aber du weißt ja, dass dein Papa alles was so ‘phantastisch’ klingt, hinterfragt.

    Es hört sich auf den ersten Blick gut an. Wenn ich aber den Energieinhalt von einem Liter H zu dem von Diesel bzw. Heizöl vergleiche kommt die Ernüchterung. Wenn man nur die Massen vergleicht hört sich das natürlich gut an, wenn man allerdings die Energieinhalte vergleicht sieht dieses nicht mehr so gut aus.

    http://www.leifiphysik.de/web_ph08_g8/musteraufgaben/08en_versorg/energietraeger/energietraeger_l.htm

    1 Liter Diesel 35.000 Kj/L rund 10 Kwh/Liter

    1 Liter H 10,8 Kj/L rund 0,003 Kwh/Liter

    Das bedeutet das Diesel (Heizöl) rund 3.500 mal soviel Energie enthält wie Wasserstoff.

    Wenn ich von einem Passivhaus von 100 qm ausgehe, benötige ich bei einem Wirkungsgrad der Einfachheit halber von 100 Prozent eine Energiemenge (30 Kwh pro qm) von 3.000 Kwh entspricht 300 Liter Öl, Kosten ca. 180 €.

    Nach der Berechnung auf der Internetseite: 11 Liter pro Minute bei 1.400 Watt, ergeben sich in einer Stunde 660 Liter Wasserstoff, der Energieaufwand beträgt 1,4 Kwh.

    Um das gleiche Haus mit Wasserstoff zu beheizen sind natürlich ebenso 3.000 Kwh pro Jahr anzusetzen, daraus ergeben sich 1.000.000 Liter Wasserstoff.
    Zur Herstellung von 1.000.000 Liter Wasserstoff benötige ich 2.221 Kwh (1.000.000 L *1,4 Kwh/660L) laut Angaben dieser Internetseite. Wenn ich den Preis von zur Zeit 0,22 Kwh Elektroenergie zugrunde lege komme ich auf Kosten von 488 € also mehr als das 2,5-fache.

    Du siehst also, das man solche Sachen immer hinterfragen muss, Physik lässt sich nicht austricksen.
    Jetzt könntest du ja sagen, dass die Verbrennung von Wasserstoff natürlich sehr umweltschonend ist, da ja nur Wasser bei der Verbrennung entsteht. Du darfst aber eines nicht vergessen: wie wird denn Elektroenerie gewonnen? Zum geringsten Teil durch alternative Energien. Außerdem hat die Elektroenergie die schlechteste Ausnutzung, da nur ca. 30 Prozent der eingesetzten Primärenergie beim Endkunden ankommt.”

  12. Karsten

    Hallo Peter Salocher

    Ich Lebe in Deutschland (Niedersachsen) in einem 160 m2 großen schlecht gedämmten Fachwerkhaus. Ich habe vor 3 Jahren von Öl zentral auf Holz einzellöfen umgestellt wegen Kostenerspaarniss und weil ich Holz selbst Sägen kann. Meine Frage kann ich die Ölheizung mit dem Wasserstoffbrenner aufheizen? Gibt es eine Umrechnung wieviel Überschuß mann bekommt ( 1,4KW =11Liter Gas =wieviel KW wenn es vebrennt? Ich würde gerne die Anlage bauen, geben Sie Workshops in Deutschland? Oder Verschicken sie die Bauanleitung? Ich würde auch nach Österreich zum Workshop kommen. Soetwas muss verbreitet werden.Ich hoffe von ihnen benachrichtigt zu werden.

    LG
    Karsten Dietzel

  13. Maya

    :) superst! ich will auch so ne anleitung für das teil… oder zumindest möcht ich zum workshop… hab da einige, die das interessiert ! weiter sooooo… das gehört verbreitet und i bin da a scho dabei ;)

    sehr feine sache!
    DANKE
    maya

  14. Gerhard Erlsbacher

    Hallo, lieber Siegfried,

    Betrifft unser gestriges Gespräch bezüglich Wasserstoff, nur um Irrtümer zu vermeiden:
    Heizwert von H2 ist 2,75kWh/m3.
    Die Angabe Salochers besagt
    1400 Watt für 11l H2/Minute, das sind also 660l/h.
    Laut Heiztabellen sind das 1800Watt

    D.h. in Worten: 1400 Watt setzen in einer Stunde 660l H2 frei die einen Heizwert von 1800 Watt haben(bei 100% Wirkungsgrad des Brenners)
    Diese 28% Energiezuwachs können natürlich nicht die hohen Stromkosten wettmachen.
    Besser wäre es gleich mit Stom zu heizen und den “MAXIMUS” der Fa. Fostac einzusetzen. http://www.fostac.ch

    Liebe Grüsse
    Gerhard Erlsbacher

  15. Adolf Apfelthaler

    Sehr geehrter Herr Trebuch, sehr geehrter Herr Salocher,
    ich bitte Sie mich für einen der nächsten WS vorzumerken und um eine entsprechende Info. Meine Intention ist es einen entsprechenden Schutzschirm (wie dieser aussehen kann steht zur Diskussion) über diese oder ähnliche Entwicklungen zu spannen. Ziel kann es nur sein unsere Erde zu entlasten und zu stärken. Ich sehe uns hier als Gäste. Weiteres Ziel für uns alle sollte es sein für eine sichere Ausbreitung auf breitester Basis zu sorgen. Ressourcen und Kontakte in verschiedene Richtungen sind vorhanden. Einfache und abgesicherte Konzepte sind hier gefragt.
    Im Namen von …..
    Das Beste
    Adolf Apfelthaler

  16. Tom

    servus freie menschen

    hab von einer lieben freundin die empfehlung für eure seite bekommen. bin intressiert an dieser sache und habe den link meinem sohn nach australien. gemailt der sich schon mit 15 jahren in der garage mit kleinstmengen von wasserstofferzeugung versucht hat. bin gespannt was er zu sagen hat.

    veränderung kommt von der basis
    tom

  17. Georg

    Hallo Siegfried
    Schön das Video zu sehen, habe selbst schon etwas experiementiert, jedoch aus Zeitgründen wieder eingestellt. Hast du eine Bauanleitung für das Gerät ? Wann und wo wäre ein Workshop zum Selbstbau ? Könnte hier in Bayern etliche Freunde hierfür gewinnen.
    Schönen Gruß und viel Erfolg
    Georg

  18. Hermann

    Hallo,
    im Beitrag wird gesagt, dass zur Erzeugung von 11l/min Knallgas = 660l/h eine Energie von 1.4KWH benötigt wird. Eine Recherche ergab, dass für die Erzeugung von 1m³ H2 + 0.5m³ O2 eine Energie von etwa 4.3KWh (Wirkungsgrad etwa 0.7) nötig sind.

    Das sind also 2.8KWh pro m³ Knallgas. Es werden also 2.1KWh pro m³ Knallgas benötigt, was eine Verbesserung von 33% ergibt. Der Wirkungsgrad müsste als bei über 90% liegen. Das sind doch mal Zahlen, mit denen man sich auch was vorstellen kann.

    Sucht man in Wikipedia nach dem Wirkungsgrad einer Wärmepumpe findet man den Begriff der Leistungszahl (COP). In diversen Datenblättern von Wärmepumpen werden COPs in Bereichen von COP=[2.7 ... 6.1] angegeben. Das obige Rechenbeispiel ergibt eine Leistungszahl von COP=(2.1+2.1*0.9)/2.1= 1.9.
    Selbst mit 100% Elektrolyse-Wirkungsgrad kann maximal ein COP=2 erreicht werden!!

    mfg
    Hermann

  19. Bernhard Hörlezeder

    Sehr interessant!

    Ich habe einmal den Versuch gemacht von http://www.net-publicity.de mit Wasser und Pottasche. funktioniert! Professor Kanarev Phillip aus Krasnodar hat auch so einen ähnlichen Reaktor, kann man unter Plasmaelektrolyse von Wasser unter guns.connect.fi finden!

    glg Bernhard

  20. Peter Salocher

    Allen, die so wunderbare, unterstützende Worte gefunden haben, möchte ich ganz herzlich dafür danken, auch das ist Freie Energie die wir ohne großen Aufwand verschenken können, und jeder der so was tut, leistet einen wichtigen Beitrag zum Ganzen! Auch wenn ich Euch nicht kenne, so nimmt meine Intuition doch den Menschen wahr, der hinter den Worten steht, und ich weiß, bei immer mehr von Euch ist das genauso. Also kennen wir uns doch und wir sind dabei, zusammen etwas zu schaffen, was keiner alleine kann! Die Welt muss endlich lernen, dass es nicht wichtige und unwichtige Menschen gibt, sondern dass jeder gleich wichtig und gleich wertvoll ist und dass jeder einen Beitrag leistet, ganz gleich ob wir ihn erkennen oder nicht.

    Ich hatte mich in der Fernsehsendung betont vorsichtig ausgedrückt und ich möchte auch nicht der Welt vorgaukeln, dass die Lösung für Freie Energie schon da sei, aber ich bin mir sicher, dass wenn man sich dieses Themas auf breiter Basis ernsthaft annimmt, wenn auch die Forschungen über Wasserstoff, die z.B. vom Frauenhoferinstitut schon seit 30 Jahren gemacht wurden mehr öffentlich würden, dass wir dann der Lösung schon wesentlich näher kommen. Da wurde z.B. nach Materialien geforscht, mit denen sich die Zellspannung für die Elektrolyse auf unter 1 Volt senken lässt, womit sich die Effizienz dann um das Doppelte erhöht. Aber diese Materialien sind entweder unverschämt teuer, oder einfach nicht erhältlich.

    Es war immer meine Devise, mit dem zu arbeiten was ich habe, dass heißt man kann immer etwas tun! So ist es mir gelungen, mit einfachsten Mitteln auf sehr effiziente Weise Wasser zu spalten und die daraus entstehende Energie zu verwenden. Dabei ist es mir egal was irgendwelche Fachleute über meine Versuche denken. Ich kämpfe nicht mehr und ich denke auch, dass die Zeit für Kämpfe nun definitiv vorbei ist. Es ist die Zeit sich zurückzulehnen, zu entspannen und sich die Welt in den schönsten Farben vorzustellen, wissend, dass sich all unsere Wünsche manifestieren werden, ganz egal, wieviel Chaos im Moment noch da draußen herrscht. Jeder hat das Recht zu glauben, was er glauben will und so hat der Verfechter einer Sache genau so sein Platz wie sein Kritiker und wir lernen, dass es beide braucht.

    Mir geht es auch nicht darum, unbedingt günstiger heizen zu können, denn dafür würde ich sogar gerne noch etwas mehr zahlen, wenn ich damit etwas für unser Klima tun kann, und ich glaube das sehen viele andere Menschen ähnlich. Auch sollte man das Gefühl der Hoffnung auf Unabhängigkeit oder die Freude, doch vielleicht etwas tun zu können, als Energie, nicht unterbewerten, denn sonst wäre jede Form von Sport oder Hobby völliger Blödsinn. Diese Art von Energie, scheint leider in keiner Effizienzrechnung auf, jedoch gehört sie voll auch da hinein und könnte dann das Gesamtbild erheblich verändern. Es gibt leider noch keine Tabellen die aussagen, wieviel Energiewert eine Stunde Freude haben kann, ein paar Worte mutigen Zuspruchs oder eine Fernsehsendung über Wasserstoff:-)) und doch können manchmal schon drei Worte ein ganzes Leben verändern!

    Ich sehe die ganze Energie Thematik gerne aus einer philosophischen Perspektive, wie etwa, ein mutiger, froher Mensch wiegt 100 deprimierte auf :-) ) ! Vielleicht haben viele sich einfach zu sehr aufs konsumieren und nutzen beschränken lassen und dabei etwas vergessen, dass sie auch kreieren können. Man “nutzt” zuviel und gibt zuwenig von seiner Kreativität, vor allem auch der Natur. Das Leid von Milliarden Tieren die von uns verkonsumiert werden oder auch unter unserer Technik leiden, steht auch in keiner Effizienzrechnung!

    Trotzdem, wenn ich dann daran erinnert werde, dass Elektroenergie die schlechteste Ausnutzung habe, muss ich dann schon darauf hinweisen, dass auch das Öl da nicht besser da steht. Denn auch da gehören schließlich die Kosten für Suchbohrungen, Förderung, Bohrinseln und letztlich dann die Kosten für Umweltzerstörung mit in die Berechnung hinein! Es dürfte da jedem einleuchten, dass die 8 Milliarden Dollar, die kurz nach dem Unfall der Bohrinsel im Golf von Mexiko, als “Schadenbehebungskosten” berechnet wurden da nie und nimmer ausreichend sein können.

    Ja, und zum Pro und Kontra Wasserstoff-Dieselöl kann ich nur sagen, da muss man natürlich schon Gleiches mit Gleichem vergleichen. Da klingt so eine Aussage natürlich zunächst niederschmetternd, aber auf den zweiten Blick wird klar, dass da eher ein Apfelbaum mit einer Pflaume verglichen wird und dass der Apfelbaum dann 3500 Mal mehr Apfel hat ist jedem klar. Man kann den Energiegehalt eines Gases nicht mit dem chemischen Energieinhalt eines Erdölproduktes vergleichen, ohne die richtige Vergleichbasis zu haben. Warum denn so kompliziert??

    Man kann doch einfach den Brennwert von einem Liter HHO mit dem elektrischen Input vergleichen. Also, wieviel Energie brauche ich um einen Liter Gas zu erzeugen, und wieviel Energiewert hat dann dieser Liter. Punkt aus. Zudem sollte man auch nicht vergessen, dass ich ja nicht mit Wasserstoff allein heize, sondern, dass da noch 33% reiner Sauerstoff mit dabei ist, der zwar miterzeugt wird, aber nicht zur Effizienzrechnung herangezogen wird. Die Hitze, die so eine Flamme erzeugen kann, kann bis 3600 Grad erreichen.

    Die Kurse werden bald wieder stattfinden!

  21. Marc

    Weiter so!

    Auf Grund von Zukunftsprophezeiungen, die ich einige Zeit studierte, ist es wichtig, solche fortschrittlichen Denk.- und Handlungsweisen umzusetzen. Leider war das Bewusstsein, der Seher wohl selbst zu gebunden, und konnten sich deshalb wenig darauf einlassen, auch die positiven Entwicklungen einzusehen…
    Es ist nicht abwegig, dass wir in naher Zukunft kein Erdöl mehr bekommen werden. (Was auch der politischen Weltlage entrspricht…?!)

    Spannend bleibt es!
    Gruß Marc

  22. Marthe

    Hallo, ihr Lieben!
    Ich lese hier schon länger, und es ist `ne tolle Seite! Danke an Siegfried! Diese “Wasserstoffseite” hier ist einfach genial! Trotzdem macht mich was stutzig:
    Er hält mit bloßen Händen einen Nagel bzw. einen Schaffotstein in den Händen und entflammt die echt heiße Flamme darauf, ohne eine Wimper zu zucken! Und nicht nur für ein paar Sekündchen! Leitet diese enorme Hitze nicht zu seinen Fingern und er müßte diesen Nagel bzw. diesen Schaffotstein schreiend vor Schmerz wegwerfen??? Das verstehe ich nicht! Bin ich “visuell doof” oder habe ich “ohrig” irgendwas nicht verstanden oder mitgekriegt? Wäre wirklich dankbar für allemöglichen Erklärungen!
    Liebe Grüße aus dem hohen Norden
    Marthe

  23. Marc

    @ Marthe
    Metall ist natürlich ein “guter” Wärmeleiter. Wie sich das mit der Platte verhällt, weiß ich nicht. Mit dem Stoff hab ich noch nicht gearbeitet. Dazu kommt, dass die Flamme durch den Druck wenig streut. Genau so, wie eine brennende Kerze die Hitze nach oben abgibt. (Im Weltall brennt eine Kerze andest als mit der uns gewohnten Flamme…)

    Gruß Marc

  24. Sven

    Nein Nein Liebe Marthe Du bist keineswegs doof!

    Der Grund warum er das in der Hand halten kann ist, weil es ein Schamottstein ist der eine geringe Wärmeleitkapazität hat 0,3-0,48. Desweiteren ist das die Wärmeeinwirkung punktuell ist, nicht breitflächig. Schamott findest Du in fast jeden Ofen, die neueren Versionen sind Vermiculit Materialien. Ich hoffe ich konnte Dir helfen?

    Liebe Grüße
    Sven

  25. KFE

    Hallo!

    Bin als technischer Student auf diese Seite gestossen, und bin von der Maschine ein echter Fan. Diese Maschine ist unglaublich gut, allerdings kein Meilenstein auf der Suche nach freier Energie. Ich habs mir kurz durchgerechnet:

    Zuallererst: Liter ist eine Volumseinheit( 1 dm^3). Daher ist es bei Gasen immer wichtig den Druck und die Temperatur dazu anzugeben.
    Gehen wir von Normvolumen aus:
    Das molare Normvolumen von Wasserstoff und Sauerstoff ist 22,4liter/mol
    Wenn ich ein mol Wasser (H2O) zu einem mol Wasserstoff (H2) und einem halben mol Sauerstoff (1/2 O2) spalte ergibt sich:

    H2O –> H2 + 0,5 O2 –> 22,4 liter/mol H2 + 0,5 * 22,4 liter/mol

    Somit ergibt sich ein Verhältnis von H2/O2= 2/1 sprich im Knallgas befindet sich doppelt so viel Wasserstoff wie Sauerstoff. Wir lassen die Maschine eine Stunde laufen. Bei 660 liter/h Knallgas entstehen also 440 liter Wasserstoff und 220 liter Sauerstoff.. Ein liter Wasserstoff enthält 0,00275 kWh. Sauerstoff enthält keine Energie.

    Somit: 440 liter H2 * 0,00275 kWh/liter = 1,21 kWh
    Aus 1,4 kWh(1400 W * 1 Stunde) Strom macht diese Maschine also 1,21 kWh Wasserstoff.
    Das ist zwar jetzt ein Wirkungsgrad von “nur” 86% wobei auch dieser für einen Elektrolyseur unglaublich gut ist.
    Herr Trebuch ich biete Ihnen an mir die Maschine ganauer anzusehen und eine genauere wissenschaftliche Untersuchung durchzuführen.

    LG

  26. Hermann

    Hallo, mich würde interessieren, in welcher Konfiguration sie Ihre Anlage Betreiben. Das wäre zB. Anzahl, Material und Abstand der Elektroden-Platten, Spannung zwischen den einzelnen Platten, und Strom bezogen auf die Plattenfläche bzw. Gesamtstrom und -Spannung an den Anschlüssen. Ich hab am Wocheende selbst etwas experimentiert. Dabei hab ich 5 Niro-Platten mit jeweils 350cm² in Serie an einen Gleichrichter an Netzstrom gehängt. Bei einer Leistung von etwa 2KW hab ich in erster Linie Warmwasser produziert. Aber es hat geklappt.

    Es wäre für einen Nachbau interessant. Ich denke dass die Elektronik bestimmt den größten Teil der Kosten verursacht. Als Alternative für ein teueres Netzteil, das diese großen Leistungen bei relativ geringer Spannung liefert, kann ein handelsübliches Elektrodenschweißgerät vom Bauhaus durch eine relativ einfache Steuerung für die oben genannten Anforderungen angepasst werden. Dazu müsste man nur wissen, welche Last (Elektrodenplatten) betrieben werden soll.

    mfg Hermann

  27. Hermann

    @linda
    @Gerhard Erlsbacher

    Bitte keine Birnen und Äpfel vergleichen! (natürlich sind sie beide süß, wenn grad kein saurer Apfel dabei ist *g)

    Energiedichten: (nachzulesen in Wiki)
    Wasserstoff: 33,3 kWh/kg
    Erdgas: 13,9 kWh/kg
    Benzin: 12,7 kWh/kg

    Zur Herstellung von …. Wird auch die Wärmeenergie zur Erzeugung mitgerechnet. Das Gasgemisch sollte vorort gleich verbraucht werden!!! Das ist noch ein Faktor von 2!!

    @Gerhard Erlsbacher
    1400 Watt setzen in einer Stunde 660l (## H2 plus O2 ##) frei
    Also 1800*2/3=1200W !!!

    mfg Hermann

  28. Marthe

    @ Marc
    Auch, wenn die Flamme durch den Druck wenig streut, so denke ich doch, daß der Nagel ziemlich heiß werden muß. Wie du schon sagst: Metall ist ein guter Wärmeleiter. Vielleicht habe ich den Zeitfaktor “vernachlässigt”. Vielleicht hat er (wohlwissentlich) früh genug die Flamme gelöscht, damit es nicht zu warm für die Finger wird! Ich danke dir für deine Antwort!
    PS: Wie sieht denn eine Kerzenflamme im Weltall aus?

    @ Sven
    Auch dir danke ich für deine Antwort!
    Die punktuelle Wärmeeinwirkung! Das leuchtet mir ein!
    Danke für deine (Nach)hilfe!

    LG
    Marthe

  29. Marc

    @ Marthe

    Auf Grund der fehlenden Schwerkraft ist “warme Luft” nicht “leichter”, und will nach “oben”. So brennt die Kerze als Punkt, der leuchtet. Aber auch nur so lange, wie Sauerstoff örtlich zur Verfügung steht, wenn die kraft des Gasaustausches nicht ausreicht.

    Gruß Marc

  30. Peter Salocher

    Ja, @ KFA, vollkommen richtig, Temperatur und Druck gehören natürlich als Angaben unbedingt mit dazu, sonst ist jede Aussage über den Wirkungsgrad nur sehr schwammig. Also ich würde das Angebot, dass an der Zelle eine wissenschaftliche Untersuchung durchgeführt wird, sehr gerne annehmen und weiss das auch sehr zu schätzen. Es ist auch mir ein Anliegen, dass die Aussagen korrekt sind, und dass man sich nicht irgendwie selbst etwas vorlügt.

    Allerdings denke ich schon, dass das ein Meilenstein für freiere Energie werden könnte. Der Ghandi hat ja mit seinem Marsch zum Indischen Ozean und der Gewinnung von einer handvoll Salz auch nicht wirklich dann effizientes Salz produziert. Es sollte vielmehr als Symbol wirken und das hat es auch, wir alle kennen den Verlauf der Geschichte.

    Die Frage, ob das funktionieren kann oder nicht, habe ich mir selbst, auch ohne Formeln und Messungen, auf einfachste Weise selbst beantwortet. Ich habe ausgerechnet, wieviel Geld ich pro Tag ausgebe, um mit Holz zu heizen. Für diesen Betrag kann ich dann maximal Strom beziehen, um nicht teurer zu werden als mit dem Holz. Dabei ist allerdings die Energie, die ich brauche, um jeden Herbst, die 15 bis 20 Qubikmeter Holz in meine Scheune zu räumen, das sind einige Stunden harter Arbeit, wie auch die Energie, die ich drei bis vier mal täglich den ganzen Winter über aufwende, um dann den Ofen mit Holz zu befüllen, nicht eingerechnet.

    Jedenfalls komme ich da auf ca. 38 kwh/Tag, die ich maximal Verwenden dürfte. Dass man den benötigten Strom dann vorzugsweise aus Photovoltaikpanelen beziehen sollte liegt auf der Hand. Durch die Einsparungen beim Heizkessel gehen sich schon mal etliche Panelen aus. Bisher habe ich maximal 5 kwh/Tag für meine Heizversuche gebraucht aber noch nicht bei wirklich kalten Temperaturen geheizt, dafür war einfach die Gasmenge zu wenig. Aber das lässt sich jetzt schon ungefähr abschätzen, wo ich dann effektiv landen werde, um auch die sehr kalten Tage abzudecken.

    Für die technisch interessierten hier einige Angaben zu meiner Zelle:

    Sie hat 25 Kammern mit einer aktiven Fläche von 500 cm2 und einem Plattenabstand von 1 mm Werkst.nr. 1.4571 Ab ca 60 Grad braucht jede Kammer nur noch 1,85 Volt Spannung um 16 Ampere zu ziehen. Also total 46,25 Volt mal 16 Ampere. Damit macht sie locker 5,5 Liter HHO Gas. Das Gas kommt mit maximal 200mB Druck aus dem Bubbler (bedingt durch die Wassersäule) und hat eine Temperatur von nicht mehr als 17 Grad. Dies immer vorausgesetzt, dass die Messwerte auch stimmen.

  31. Tanya

    OM
    Ihr Lieben,
    Zur Info:
    Ich habe eine Person kennengelernt, dessen verstorberner Mann eine Turbine erfunden und patentiert hat, die aus jedem Bächlein soviel Strom produzieren kann, das man mit einer kleineren Version locker den gesamten Bedarf an Strom plus heizen eines Familienhauses abdecken kann. Diese Turbine ist in jeglicher Größe machbar. So wie ich es verstanden habe orientierte er sich an Victor Schauberger und seiner Theorie über die Schnellkraft der Forellen und hat das in seiner Turbine umgesetzt. Die Frau bemüht sich derzeit Investoren zu finden um diese wunderbare Sache umzusetzen und wird natürlich mit einer riesen Lobby konfrontiert. Wenn diese Sache konkretere Formen annimmt, geb ich die Infos natürlich hier weiter!

    Alles Liebe
    NAMASTE
    Tanya

  32. Marthe

    @ Marc
    …dann leuchtet für mich die Kerze hier unten auf der Erde schöner als da oben!
    Danke für deine Erklärung, erst recht, weil wir hier ja etwas vom (Wasserstoff) Thema abkommen…

    LG aus dem hohen Norden
    Marthe

  33. Carlo

    Hallo Peter,

    tolle Sache, finde ich. Ich habe auch schon damit etwas herumexperimentiert und schaue mir im Internet regelmäßig die Fortschritte gewisser “Forscher” an. Ich denke auch, dass es nicht schlecht ist, wissenschaftlich heranzugehen und physikalische Werte zu berücksichtigen. Aber ich finde das andererseits sehr hinderlich. Hinderlich deswegen, weil viele Ing. zuerst mal rechnen und dann ein solches Projekt abtun. Wie auch hier in der Diskussion werden Äpfel mit Birnen verglichen. Es ist in der Tat so, dass der Wirkungsgrad der Flamme alles schlägt, was man kennt. Und meines Erachtens bringt es nichts, wenn man den Wirkungsgrad von Heizöl nimmt und gegen den Wirkungsgrad von Braungas vergleicht. Die Frage ist doch eher, wie heiß wird eine Heizölflamme im Vergleich zu einer H2O-Flamme. Und dann kann man mal über einen Vergleich eines Wirkungsgrades nachdenken. Wobei der Zeitaspekt auch zu berücksichtigen ist.

    Mit 12V oder 24 Volt-Batterien, nachgeladen von der Sonne oder dem Wind bringt zuerst mal einen Energievorteil, den ich nicht näher beschreiben kann. Denn setzt man herkömmliches Brennstoffe dagegen, darf man auch nicht außer acht lassen, wieviel Energie bereits verbraucht wurde, um diese Brennstoffe zu gewinnen, zu transportieren, aufzubereiten und noch mehrmals irgendwohin zu transportieren. Ich denke, dass ich an dieser Stelle sagen kann, ohne groß zu rechnen, dass dieses H2O den Effizienzvorteil schon heraus hat, bevor der erste Tropfen Öl aus seinem Ölfeld nach oben und in irgendeinen Tanker gepumpt wurde.

    Diesen Punkt möchte ich jedem Ing. ans Herz legen, bevor er anfängt Energieeffizienzen zu vergleichen. Es muss der gesamte Energieaufwand herkömmlichen Energiesystemen hinzugeschlagen werden, bevor der erste Tropfen oder das erste Holzpellet überhaupt zur Energiegewinnung (Heizung) genutzt werden kann. Und diese Erzeugungskette ist sehr lang und sehr energiehungrig.
    Wünsche weiterhin viel Erfolg und Spass mit H2O.

  34. Hermann

    hallo, heut hab ich versucht, mit einer Aquarium-Wasserpumpe einen Wasserkreislauf mit meinem Elektrolyse-Gerät aufzubauen. Am unteren Eingang des Elektrolysegerätes befindet sich die Zuleitung von der Pumpe, am oberen Ende ein etwa 2m langer Schlauch. Die Strömungsgeschwindigkeit ist sehr langsam eingestellt. Im Verlauf des langen Schlauches werden aus den vielen kleinen Bläschen wenige Große. Der Blubber-Behälter ist für den Ansaugteil der Pumpe und fängt das Wasser-Gas Gemisch aus dem langen Schlauch auf. Das entstandene Gas kann dann vom Blubber direkt abgenommen werden. Der Vorteil dieser Anordnung ist, dass die Elektrolyseplatten besser ausgenutzt werden. Ausserdem ersetzt der lange Schlauch zumindest einen Blubber-Behälter. Mein 5-Platten- Elektrolysator liefert wesentlich mehr HHO als mein erster Versuch am Netz.
    Interessant, was man so alles machen kann.

    mfg Hermann

  35. Erwin Fasching

    Herzliche Gratulation.

    Diese Umsetzung könnte revolutionär sein, und es würde mich sehr interessieren an einem Workshop teilnehmen zu können. Ein wichtiges Detail für alle: Hiermit würden wir nachhaltig Frieden für Generationen schaffen! Wenn jeder selbst sich mit Energie versorgen kann, so verlieren die heutigen globalisierten Institutione an Macht. Niemand hätte gegen den Irak Krieg geführt, hätten diese kein Öl gehabt. Es wäre eine Möglichkeit die globalen Herrscherstrukturen Schritt für Schritt friedlich aufzulösen. Die ökologiesche Komponente ist natürlich ebenfalls hervorragend. Es bleibt mir nur zu wünschen, für uns alle, dass es möglich wird diese Technologie umzusetzen.
    Danke
    Erwin

  36. Siegfried Trebuch

    Gerade jetzt, wo so viele negative Tatsachen auf den Tisch kommen, ist es wichtig, nicht in Aggression und Hass auf die Eliten zu verfallen. Damit würde man diese Energien noch stärken und unsere sinnlos vergeuden. Jetzt geht es darum, unsere eigene Kreativität zu entfalten und neue Formen der Energieversorgung zu entwickeln. Es geht, wie Du richtig sagst, um eine friedliche Auflösung der gegenwärtigen Herrschaftsstrukturen. Jetzt ist die Zeit dafür, denn wir haben Rückenwind.

  37. Manfred Heckermann

    Hallo, würde gerne bei einem Kurs mitmachen. Bitte um Kontaktaufnahme. Wir haben ein ähliches Konstrukt versucht zu bauen um im Auto eine Verbrauchssenkung zu erreichn. Hat uns immer die NIRO – Platten zerfressen. Würde mich interessieren welches Material verwendet wurde.
    MfG.
    M. Heckermann

  38. Werner Lauterer

    Sehr geehrter Herr Salocher
    Ein Perpetum Mobile gibt es nicht, genausowenig wie eine Methode auf elektrochemischen Weg mehr Energie herauszubekommen als man hineingesteckt hat (Energieerhaltungssatz). Das Funktioniert nur durch Umwandlung von Materie in Energie (E=M.c²).
    LG Werner Lauterer

  39. Siegfried Trebuch

    Danke für diese Wiedergabe von herkömmlichem Wissen. Zu allen Zeiten dachte die Menschheit, sie wüsste ganz genau, was Wahrheit ist. So dachte man im Mittelalter, dass die Erde das Zentrum des Universums wäre. Sie, Herr Lauterer, hätten uns das wahrscheinlich vor 600 Jahren auch vorgebetet. Vor 200 Jahren hätten Sie uns erzählt, dass der Mensch nicht fliegen kann, und vor 120 Jahren hätten Sie uns erzählt, dass Raum und Zeit konstant sind.

    Heute wissen wir, dass alle diese Annahmen falsch waren. Wenn Sie von moderner Physik eine Ahnung hätten, dann wüssten Sie, dass der leere Raum voller Energie steckt und nicht, wie man früher dachte, energielos ist. Freie-Energie-Maschinen können auf diese Raumenergie zurückgreifen, ohne dass der Energieerhaltungssatz dabei verletzt wird. Unzählige Experimente beweisen das. Ihr Problem ist, dass Sie diese Energiequelle gar nicht sehen, von der die Quantenphysiker genau wissen, dass sie existiert.

  40. Werner Lauterer

    Hallo Herr Trebuch
    Ich bin ganz ihrer Meinung, dass wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn unser Weltbild radikal verändert hat und dies immer noch tut. Wenn man die Workshops von Peter Salocher als gruppendynamische Erlebnisse sieht, ist dagegen auch nichts einzuwenden. Jedoch sollte nicht der Eindruck erweckt werden, dass es sich dabei um eine wissenschaftlich fundierte Theorie handelt, welche in dieser Form praktisch umgesetzt werden kann (siehe folgenden Link)

    http://www.final-frontier.ch/Freie_Energie

    LG Werner Lauterer

  41. Siegfried Trebuch

    Peter Salocher geht es gar nicht um wissenschaftliche Fundiertheit. Bevor er anfing zu basteln, ging er nicht zu den Wissenschaftlern um zu fragen, ob das überhaupt funktionieren könnte. Stattdessen setzte er seine Pläne einfach in die Tat um. Er sieht sich als Bastler, der auf dem mühseligen Weg von Versuch und Irrtum etwas gefunden hat, was in der Praxis funktioniert. Er kann und will es gar nicht wissenschaftlich bis ins letzte erklären. Was für ihn zählt ist, eine billige, umweltschonende und sichere Methode gefunden zu haben, um sein Haus zu heizen.

  42. Tanya

    OM Shanti

    @Siegfried, lass Dich nicht provozieren! ;-)
    Deine vorletztes Statement dazu brachte mich äusserst zum schmunzeln, supi. Nachdem Herr Lauterer auf diesen Seiten liest, ist er ja auf dem besten Weg dazu sein altes Weltbild ins schwanken zu bringen, auch wenn er es rational noch nicht wahrhaben möchte. Ausser er gehört zu den sogenannten Patentjägern, was wir ja nicht hoffen wollen.
    NAMASTE
    Tanya

  43. Marc

    …eigentlich ist doch klar, wie alles funktioniert! Oder…?! Die frage ist doch, was machen WIR mit dem angefangenen Vormittag? Es gibt eine “Energieebene”, die unter ausschluss des Du’s deffiniert. Einhergehend mit festen Überzeugungen, die bei dem ein oder anderen als dekadente Haltung mit grosser Kraft zum Ausdruck kommt… (vergl. politische Systeme). Ein jeder neue Prozess bindet ja neues ein, läd ein zu experimentieren – kennen zu lernen, altes los zulassen, um für SICH weiter zu kommen. Könnte in dem Falle ja so oder so eine Bereicherung werden, mitzumachen und zu entdecken… Grins

    Wenn alles immer nur hingenommen wird, was ein anderer (Obrigkeit) sagt, ohne zu hinterfragen sind wir Menschen genau so gute Maschienen…
    http://www.youtube.com/watch?v=ZnyR-zDzknE
    Was für ein Sinn macht das…?! Welche Wahrheit folgt man(n).
    “…Sie stehen sich gegenüber und könnten Freunde sein…” Was anderes ist es zu sagen, ich hab mich damit beschäftigt, habe diese und jene Erfahrung / Erkenntnisse. Das ist für mich nicht mehr wichtig…?!

    Gruß Marc

  44. Peter Salocher

    Ja, Siegfried ist nur für mich in die Bresche gesprungen, eigentlich müsste ich mich ja provoziert fühlen aber das tue ich nicht im geringsten, denn ich habe ja niemals von einem Perpetuum Mobile gesprochen, nur von sauberer, günstiger Energie!

    Wir werden das auch schaffen. Und die Betonung sehe ich auch auf dem WIR, das sollte uns allen klar sein. Ich bin nicht der Einzige, der an diesen Versuchen mit Wasserstoff arbeitet. Ich bin da auch nur einer, unter vielen, in einer Bewegung die sicher schon 20 Jahre zurückgeht. Wenn Menschen heute zum erstem Mal durch mich etwas davon erfahren, so ist das purer Zufall oder soll ich sagen Schicksal? Selbst wenn ich jetzt nicht mehr weiter machen würde, dann würden zig andere sofort die Lücke füllen. Wenn ich keine Kurse mache, machen das andere. Das geht weiter und ist jetzt nicht mehr zu stoppen.

    Kritik ist an sich nicht schlecht, wenn sie denn konstruktiv ist, auf etwas anderes reagiere ich gar nicht mehr. Ehrlich Interessierten kommuniziere ich alle meine Erfahrungen ohne Angst vor finanziellen Verlusten. So habe ich in kurzer Zeit unglaublich viele tolle Menschen kennengelernt. Wir leben in einer Zeit in der es immer weniger ums Geldverdienen geht, aber immer mehr darum, dass wir unsere Welt möglichst sanft in eine neue Form von Sein hinübergleiten lassen.

    Skeptiker erfahren von mir gar nichts. Ich habe mittlerweile mit vielen guten Technikern zu tun, manche arbeiten schon an Steuerungen oder elektronischen Teilen für die Sicherheitssensorik, konstruieren die Zellen noch besser usw. Also das wird schon noch ein paar Schritte brauchen, bis man dann ein Gerät hat, das auf Knopfdruck funktioniert. Ich habe auch niemandem etwas dergleichen versprochen, aber ich glaube an die Menschen.

  45. Sven

    Sehr geehrter Lauterer,

    ich möchte die Diskusion nicht weiter anfachen. Siegfried Trebuch hat schon einiges dazu gesagt. Aber ich habe eine Frage an Sie; haben sich sich schon ernsthaft und tiefgehend mit der Forschung von “Freier” Energie beschäftigt? Also sind sie in Werkstätten gewesen und haben sich die Forschungen angeschaut mit ihren eigenen Augen gesehen und meinet wegen auch mit wissenschaftlicher Herangehensweise? Bitte fahren Sie unter anderem in die Schweiz und schauen sich von Peter Bauman die Testatika an.

    http://www.youtube.com/watch?v=vOWPJEq42l4

    Viele sogenannte Wissenschaftler haben sich dort die Zähne ausgebissen und während viele der Wissenschaftler sagen das kann nicht funktionieren, läuft Sie trotzdem ohne die Anerkennung der Wissenschaftler. Schaue ich mir den Energieerhaltungssatz an so gilt er nur für geschlossene Syteme nicht jedoch für offene Systeme siehe nicht-Euklidische Geometrie. (Spirale/Eiform) Es gibt soviele Ansätze in der Forschung wie z.B. im Stirlingmotorenbau, Pyramidenenergie wie es z.B. Thomas Trawoeger aus Österreich gezeigt hat.

    http://www.rexresearch.com/trawoeger/trawoeger.htm

    In der Natur gibt es einige Beispiele für Kuriositäten wie z.Bsp. die Bachforelle, Hummel ect. Gemäß anerkannter flugmechanischer Gesetze kann eine Hummel aufgrund ihrer Gestalt und ihres Gewichtes im Vergleich zur Flügelfläche nicht fliegen. Nun sie tut es trotzdem! Das gilt nicht nur für die Hummel auch andere Insekten haben diese Diskrepanz. Wissenschaftler haben aber nun eine Antwort darauf sie fanden Wirbel(Spirale), die den Insekten Auftrieb gibt. Warum aber Wirbel Körpern Auftrieb geben, diese Erklärung bleibt uns die Schulwissenschaft schuldig.

    Um es mit den Worten von Erich von Däniken zu sagen: “Die Erbsenzähler haben uns nicht in der Welt voran gebracht, sondern die Fantasten.” Und ich bin froh in dieser Zeit zu leben, denn diese Zeit ist die Zeit der Fantasten!

    Liebe Grüße
    Sven

  46. Gerald

    Hallo beisammen,

    @ Werner Lauterer:
    Sind sie offen für Unbekanntes/Neues, wird sich früher oder später ihr Horizont vergrößern. Sie können in vieler Hinsicht neue Erkenntnisse sammeln, die ihr Bewusstsein erweitern. Ist Mann/Frau im Voraus verschlossen, dreht man sich ständig im Kreis.

    Beste Grüße,
    Gerald

  47. Werner Lauterer

    Ich bin einfach ein wissenschaftlich interessierter Laie der sich zu neuen Ideen so seine Gedanken macht, dies jedoch auch mit einiger Skepsis! Einstein hat seine Theorien fast ausschliesslich gedanklich entwickelt und ein Großteil davon ist auch heute nach experimenteller Verifizierung noch gültig. Von Peter Higgs wurde das nach ihm benannte Higgs-Boson auch nur theorethisch postuliert und es wird nun am Cern versucht dieses mit dem LHC nachzuweisen. Was ich damit sagen will ist: Kreative Ideen finde ich gut, jedoch sollten sie einer fundierten wissenschaftlichen Überprüfung standhalten. Ich bin jedenfalls schon neugierig, welches Feedback die Workshopteilnehmer nach dem Einsatz ihrer selbst gebauten Geräte im eigenen Haushalt in Punkto Heizkostenersparnis geben werden :-)

    Gruß Werner

  48. Marc

    …Auch hier geht es nicht unbedingt darum, “freie” Energie gleich bis zur maximalen Auskostung zu erklären. Sicherlich ist es doch wichtig, mit der jetzt schon freien Energie zu arbeiten. Dann geht es auch nicht mehr um Konkurrenz und Gewinnmaximierung. Hab da auch ein guten Hinweis bekommen:
    http://www.leifiphysik.de/web_ph10/heimversuche/16_solarofen/solarofen.htm

    Einfach, aber gut!
    Gruß Marc

  49. Wolfgang Künzel

    Guten Tag Herr Lauterer,
    ich denke wir haben beide die Relativitätstheorie nicht überprüft und daher sind wir beide auf Veröffentlichungen angewiesen. Daher möchte ich Ihnen das hier nicht vorenthalten: http://www.ekkehard-friebe.de/buch.pdf

    Ansonsten halte ich das Projekt für extrem interessant. Danke, Siegfried!

    Viele Grüße
    Wolfgang

  50. der stan

    so sehr man sich auch, mit recht und sinnhaftigkeit, kritisch und skeptisch mit den themen die siegfried hier auf seiner website behandelt beschäftigen mag, möchte ich auch einmal nicht nur siegfried sondern auch den zahlreichen hochkarätigen kommentar-postern danken, die es uns allen durch ihre meinungen und links ermöglichen sich tiefer und eingehender mit den einzelnen themen zu befassen! super sache! so kommen wir stück für stück voran.

    ich selbst bin seit einigen jahren relativ arbeitsfrei und nehme mir mit großem vergnügen die zeit, besonders mit hilfe des internets, mich mit zahlreichen gebieten die auf keiner schule und (fast) keinen universitäten gelehrt werden zu beschäftigen. und ich will behaupten dass diese erlangung eines neuen ganzheitlichen weltbildes ein eigenständiges studium darstellt, in dessen verlauf man immer wieder auf fast unvorstellbares trifft. doch je mehr man sich dem öffnet, umso mehr schließt sich der kreis der erkenntnisse von wissenschaft über spiritualität bis hin zu wahrer selbsterkenntnis.

    und das ist schließlich das worum es tatsächlich geht. man erkennt die absolute einheit in ihrer vielgestalteten ausdifferenziertheit in der welt der erscheinungen des einen bewusstseins, an dem wir alle teilhaben. wenn wir die erfahrung der liebe machen, erfahren wir uns in dieser einheit. und sie ist offene, kreative potenzialität. wenn wir die erfahrung von angst, ärger, ablehnung und verweigerung machen, erfahren wir die illusion des getrenntseins. dann erscheint uns vieles unmöglich und falsch.

    es ist eine liebevolle, offene haltung dem leben gegenüber, die uns neues annehmen, betrachten und harmonisch integrieren lässt.
    lange haben wir nein gesagt.
    lange haben wir unmöglich gesagt.
    lange haben wir nach dem vorteil für uns als vermeintlich getrennte wesen gesucht.
    lange haben wir uns und die welt als einheit ignoriert.
    nun ist es zeit sich dieser wahrheit zu öffnen, denn sie drängt bereits unweigerlich in die manifestaion.
    das schöpfende erwacht in seiner schöpfung mit vollem bewusstsein mit uns als seinen teilhabenden.
    guten morgen!

  51. Werner Quickert

    Hallo und besten Dank an Siegfried und vor allem Peter!

    Ich möchte hier ein paar Zusammenfassungen aus meinem eigenen Beobachtungsbereich geben. Auch ich habe mich mit der Thematik jetzt seit ca. 8 Jahren befasst. Nachdem dann lange nichts weiter voran ging in den vielen Diskussionsforen, habe ich ein wenig das Thema für ein paar Jahre aus den Augen verloren. Anfang 2010 habe ich dann durch Zufall wieder Kontakt gehabt und konnte fast nicht glauben, was ich sah und las: es gab Gas-Generatoren zu kaufen, es haben hunderte von Leuten diese in Fahrzeuge eingebaut (in den USA vornehmlich, weil es ja hier im “alten” Europa keine Normen und Vorschriften dazu gibt und somit solche Systeme im KFZ “nicht abnahme- / zulassungsfähig” also verboten sind) und diese Leute haben ca. 15-30% Benzin/Diesel eingespart oder sogar mehr, wie einige behaupten.

    Das ist ganz toll, wenn man bedenkt, was Automobilhersteller tun müssen, um eine Einsparung von 5 % zu erreichen!! Schade, dass die 2 Beiträge im deutschen TV negativ waren: Myth-Busters haben kein Elektrolyt verwendet, sondern Wasser aus der Leitung und somit fast keine Gaserzeugung gehabt. In dem Beitrag aus einer Motor-Magazin-Sendung war ein alsolut unterdinemsionierter, einfacher und billiger Generator verwendet (den ich kenne), der nur ca. 1-2 l/min brachte und somit auch nur eine Ersparnis von 1 l auf 100 km. Ausserdem gab es hier noch einen Kommentar eines “blinden” TÜV-Beamten, der das System garnicht verstanden hatte und von der Gefährlichkeit der Anlage sprach. schließlich haben sie dann noch den Generator gesprengt und das als Beweis dafür angesehen. Die hatten nie von einem Bubbler etc. gegen Rückzündung gehört und auch keine weiteren Massnahmen gegen die automatische “Anfettung” des Gemisches unternommen, die durch die Lambda-Sonde erzeugt wird und somit die echte Ersparnis wieder zunichte macht.

    Das Projekt von Peter für eine Heizung ist deswegen für mich so interessant, weil er autonom bleiben kann: von Solarzellen erzeugter Strom wird für die HHO-Spaltung genommen und damit heizt er; quasi wie eine “Insel” oder eine Berghütte, ohne in Abhängigkeit zu Strom- oder Kraftstoff-Monopolisten zu sein. Auch ich interessiere mich für einen Workshop – vornehmlich in Bayern oder auch in Graz, die Daten werden ja durch den newsletter kommen. Ich wünsche Euch zweien weiterhin viel Erfolg, laßt Euch durch die “erbsenzählenden Theoretiker” nicht verunsichern, denn nur Leute mit Phantasie haben in Zukunft eine Chance!

    Ich hoffe, ich konnte etwas aus dem anderen Anwendungsgebiet von HHO beitragen.

    Bis bald,
    Werner

  52. Werner Lauterer

    Ich sehe schon, da habe ich noch viel zu lernen, wenn ich mich weiterhin mit Themen der Grenzwissenschaften auseinandersetzen will. Leider bin ich grundsätzlich ein ängstlicher Mensch und bin zur Zeit wegen einer generalisierten Angststörung mit Panikattacken in therapeutischer Behandlung. Meine Angst ist wahrscheinlich auch die Triebfeder dafür, an universellen Grundgesetzen festzuhalten, welche nach heutigem Stand der Wissenschaft unbestritten sind und mir dadurch ein Gefühl der Sicherheit und Verlässlichkeit vermitteln.
    Danke für die vielen ineressanten Diskussionsbeiträge.
    Gruß Werner

  53. Siegfried Trebuch

    Lieber Werner,

    Ich möchte Dir in meinem Namen, im Namen meiner Kollegin Gaby und im Namen unserer Online-Community von ganzem Herzen gute und rasche Besserung wünschen!!!

    Alles Liebe,
    Siegfried

  54. Marc

    Na klar, Siegfried! Fühl Dich getragen, Werner!

    Mit Herzensgruß
    Marc

  55. Herbert Glantschnig

    ANWENDERBERICHT:
    Hier kommt nun mal der Bericht eines Wochenend-Kursteilnehmers für die vielen Interessierten an dieser Browns-Gas Anlage im Eigenbau-Seminar von Peter Salocher.
    Vorab sah ch mir die von Peter (alias Woodpecker) im Youtube eingestellten Filme zu den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten an. Dabei ging es um so interessante Dinge wie z.B.:
    Brennschneiden:
    http://www.youtube.com/woodpecker1311#p/a/u/5/p3D043vcRPM
    Stromgenerator:
    http://www.youtube.com/woodpecker1311#p/a/u/1/kTFVW8w8bjI
    Heizungsflamme:
    http://www.youtube.com/woodpecker1311#p/a/u/2/UjXqNt37VoU
    Motorrad 125 ccm:
    http://www.youtube.com/woodpecker1311#p/a/u/6/YjcosQnp-rc
    Anfertigung der Zelle:
    http://www.youtube.com/woodpecker1311#p/u/8/Ej2nsCFVLkA

    Beim mittlerweile 2. Baukurs (von vielen noch geplanten Kursen) waren ca. 20 Personen beim Veranstalter Claudius Kern in 4715 Dorf angekommen der für die Beistellung der Werkstatt, Übernachtungsmöglichkeiten (Interessant: Jurtenhütte!) samt vegetarischer Verpflegung sorgte. Die Materialkosten für das selbst angefertigte Gerät betrug 250 Eur, mit den Kurskosten samt Verpflegung und Unterkunft ergab sich ein Gesamtpreis von 480 €. Dafür bekommt man im Gegenzug eine Trockenzelle ca. 30×30 cm samt Elektrolytgefäss sowie einem Bubbler aus Plexiglas mit oberen und unteren Dichtplatten, diversen Verschraubungen sowie Schlauch mit einem Handgriff samt Schweißdüse mit integrierter Flammenrücklagsicherung.

    Hinzu kommt allerdings noch die entsprechende Stromversorgung die auch nochmal mit ca. 400 Eur anzusetzen ist. Findige Leute wie ich probieren es da auch schon mal mit einem kostengünstigeren Elektroden-Schweißinverter (Richtpreis ca. 100 Eur) der jedoch von einem Elektro-Fachmann auf die entsprechend niedrigeren Ampere (ca. 15-20 A bei 48 V) mittels einstellbarer Regelung herunter reduziert werden muss. Die Trockenzelle wird vorerst im Kurs selber angefertigt und zusammen gebaut zum einfachen Transport, muß aber zuhause nochmal zerlegt und die Dichtungen mit Seifenlauge gereinigt werden. Die Nirosta-Platten werden mit 3%iger Natrium-Hydroxyd NOH ebenfalls sauberst gereinigt (dadurch entfällt das im Video gezeigte Schleifen der Platten). Achtung: ab hier Verätzungsgefahr, daher nur noch mit Plastik-Handschuhen arbeiten! Nach dem erneuten Zusammenbau werden die Platten mit 20 %-iger Zitronensäure durchspült und mit 24 V oder 48 V Strom im Halbstundentakt beaufschlagt. Durch dieses sogenannte Passivieren bei ca. 60° Gerätetemperatur entsteht ein entsprechender Rostschutz innerhalb der Platten.

    Nach vollständiger Entleerung kommt nun das Elektrolyt-Wassergemisch mit 3 % Kaliumhydroxyd (36 g KOH auf ca. 1,2 Liter Wasser) in das Elektrolytgefäss und dadurch in die Zelle. Nach Anschluß der externen Stromversorgung (wahlweise 24 V mit ca. 15 A oder 48 V mit ca. 20 A) sollte sich nunmehr eine kleinere oder größere Gasmenge durch die Elektrolyse zwischen den Platten bilden und über die Schlauchverbindung in das Elektrolytgefäß und danach in den Bubbler als Sicherheitseinrichtung strömen. Das somit produzierte Brownsgas wird in weiterer Folge in ein Flammenrückschlagarrestor (Handgriff mit eingestopfter nicht leitender Stahlwolle) geführt und kommt mit einem Druck unter 200 mbar bei der vorderen Schweißdüse 0,8 mm heraus. Dort wird es sofort verbrannt, eine Zwischenlagerung ist in diesem System nicht vorgesehen sodaß aus Sicherheitsgründen immer nur eine sehr geringe Knallgasmenge im gesamten System verfügbar ist.

    Alles in allem war es ein sehr interessanter Einstieg in das Thema der Freien Energie für verschiedenstartige Anwendungsfälle, auch ein anwesender Glasbläser konnte mit der Flamme problemlos arbeiten. Für alle einigermaßen handwerklich geschickte Leute besteht hier somit die Möglichkeit zu einem vernünftigen Preis ein interessantes Gerät nicht nur für Heizungszwecke selbst herzustellen. Erwähnen möchte ich hier noch die sehr kompetente Einführung samt Sicherheits-Unterweisung inklusive Vorführung des Gerätes durch Peter Salocher, ein wahrer Gewinn für die neue Zeit.

    Lieben Gruß an alle interessierten Leute aus Wien von
    HERBERT GLANTSCHNIG

    Mein Beitrag zur positiver Energie für den Menschen: http://www.kristallheilung.at

    P.S.: Eine FUNKTIONSSCHEMASKIZZE samt Foto-Darstellung der diversen Geräteteile habe ich vor kurzem angefertigt und Siegfried zur Veröffentlichung auf seiner Webseite zur Verfügung gestellt.

  56. Herbert Glantschnig

    Hier noch schnell was für die Techniker unter euch:
    Verschiedene Geräte-Messdaten ergaben folgenden Betriebsdaten der Anlage:

    Watt = Volt x Ampere
    45,6 V x 15,8 A = ca. 720 Watt
    48,4 V x 22,8 A = ca. 1100 Watt

    Joule = Volt x Ampere x sek (sek. für Herstellung von 1 Liter Gas)
    45,6 V x 15,8 A x 10,8 sek = 7.939 Joule Durchschnittswert
    48,4 V x 22,8 A x 9 sek. = 9.957 Joule Höchstwert

    1 Liter Brownsgas = 666 ml Wasserstoff (2/3) und 333 ml Sauerstoff (1/3)

    Gaswert bei 25°C = Richtwert ca. 7.800 Joule
    Das in der Trockenzelle hergestellte und über den Bubbler abgekühlte Gas hat eine durchschnittliche Temperatur von ca. 17°C, somit ca. 8.000 Joule.

  57. Werner Lauterer

    Herzlichen Dank für eure guten Wünsche !!! (es geht mir im Vergleich zum letzten Jahr schon bedeutend besser).
    Nochmals zum Thema Heizen mit Wasserstoff. Da muss man meines Erachtens zwei Dinge unterscheiden:
    1) Nutzung von freier Energie: diese Annahme ist nur dann gerechtfertigt, wenn die elektrische Leistung welche man zur Knallgaserzeugung aufwendet geringer ist als jene Wärme-Leistung, welche durch die Verbrennung des Knallgases entsteht. Sonst wäre es ja sinnvoller die elektrische Energie gleich direkt zur Heizung zu verwenden (Heizen mit Strom)
    2) Energieumwandlung: Wie man aus den obigen Berechnungen von Herbert Glantschnig ersehen kann, stellt Peter Salochers Entwicklung eine höchst effiziente Methode zur Umwandung von elektrischer Energie (Strom) in chemische Energie (Knallgas) mit einem enormen Wirkungsgrad dar.

    Ich werde dieses Thema hier in der Community mit Interesse und jetzt mit weniger Vorurteilen weiterverfolgen. Hier noch ein interessanter Link dazu:

    http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/energie/brennstoffzelle-heizen-mit-wasserstoff_aid_397286.html

    Liebe Grüße
    Werner

  58. Peter Salocher

    Lieber Hubert,
    wir sind ja, glaube ich, über drei Ecken eh schon miteinander im Gespräch. Ich habe vor Wochen schon mit Theo und Hans Jakob über den Aufbau des Brenners und die Anforderungen an eine Sicherheitstechnik kommuniziert, also da dürftet ihr sicher weiter kommen und sonst können wir ja weiter kommunizieren. Ganz egal, ob es sich da um eine Firma handelt, die natürlich Gewinn Erwirtschaften muss, oder um private, in dieser Sache ziehen wir alle an einem Strang und ich habe Respekt vor euerem Vorhaben in dieser Zeit ein serienreifes Produkt auf den Markt zu bringen.

  59. TraumSpinner

    hi, falls ihr noch leute sucht die das teil nachbauen wollen, und ihr bereit seit, den bauplan unter eine freie lizenz zu stellen, die OpenSource Gemeinde würde sich freuen .. .
    http://openfarmtech.org/weblog/

    einfach mal konekten mit den leuten die sind überall auf der welt aktive so kann sich die technologie dezentral verbreiten ..

    friedliche grüsse TS

  60. Clovis

    Sehr geschätzte und Energie- denkende Vereinigung,

    Südwestlich vom RHEIN als franz.Architekt und Konzeptor exerzierend, Militant in Allem, was die Weltlobby in Energiefragen befürchtet und wozu Prof. ALLEGRE, als einsames Beispiel, ziemlich laut nicht gehört, möchte ich Nichts anders, als zu diesem, sich aufzwingenden Thema im XXI Jh., meinen Beitrag, in irgendeiner Form möglich leisten. Sonnenenergie gibt es hier bekanntlich reichlich, dafür ist die Stromvernetzung der EDF schlicht so morsch, dass sie öfter komplett zusammenfällt, geschweige, was sie schon verliert, wenn sie funktioniert. Nun habe ich als Aufgabe 1.300 m² zu heizen und kühlen auf 12.000 m² Grundstück als erstes Beispiel.

    So ein “Notgebiet”, von Wohlhabenden bewohnt, gehört zu meinem Umschlageplatz, wo Eure Ideen sicherlich eine Anwendung finden könnten. Ich habe mir viele Beiträge gelesen, sicherlich nicht Alle, wo ursächlich das Gefühl sich verfestigt, dass all Eure Erfahrungen und Gedanken eher nicht in einem System vereint wurden. Von Formeln und physischen Gleichungen selber verfüttert, erfuhr ich, leider längst, dass allein die rein phantasierte aber reelle Umsetzung, der Machbarkeit entspricht. Ein Flugzeug 1 zu 1 schafft nicht, was ein Drohn 1 zu ca. 50 leistet, als einfaches Beispiel.

    Ebenso simpel, kostet eine, in Serie gebaute Anlage, weniger als wenn Jeder an Einer herumprobiert. Daraus resultierend, muss man investieren, um alle konstruktiven Erfahrungen zu sammeln. Eine Einheit lässt sich parallel schalten, was sich dem Bedarf anpassen lässt; Wenn an einem derartigen Konzept ein Interesse besteht, höre ich gern von Euch und wenn deutsch meine Muttersprache wäre, hättet Ihr weniger franzeutsch umzusetzen.

    Mit lateinischen Grüssen.
    Clovis

  61. Peter Salocher

    Hi Traumspinner,
    ich bin seit Anfang an, im Open Source Bereich zu Hause. Meine erste Zelle, die ich auch nicht selbst erfinden musste, weil sie auch vonOpen Source Leuten ins Netz gestellt wurde, ist dann sofort von der Open Source Gemeinschaft:

    http://www.panaceauniversity.org

    Sitz in Australien, in ihren Lehrgang für Hydroxybooster aufgenommen worden. Leider ist diese hervorragende Organisation bei uns im deutschsprachigen Raum noch kaum bekannt. Ich kann nur empfehlen, da mal vorbeizuschauen!! Ich persönlich, bin nicht unbedingt ein Freund von Anleitungen, wenn ich koche, dann mache ich das spontan mit viel Kreativität. Genauso habe ich es auch bei den Zellen gehalten. Das Problem ist auch nicht so sehr der Bauplan, sondern vielmehr das ganze know how drum herum. (fett) (Man sollte diesem Gas mit grösstem Respekt begegnen, es ist pure Energie!) Energie kann immer potentiell gefährlich sein, das darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen und sich auch nicht viele Fehler erlauben.

    Eine weitere Hürde für Anfänger ist dann die Frage, wo man die einzelnen Bauteile herkriegt. Stahlplatten und Gewindestangen in der Eisenwarenhandlung, Acrylplatten in Acrylzentren, aber wie kommt man zu den nötigen Dichtungen? Ich hatte für mich das Problem dadurch gelöst, dass ich mir einfach billige Teichfolie besorgt und die Dichtungen selbst zugeschnitten hatte. Das ist zwar nicht geeignet für einen Langzeitbetrieb, weil das PVC sich dann an der Wärme verformt, aber als Demonstrationszelle für Kurze Betriebszeiten, völlig ausreichend. Zudem gibt es auch Teichfolie aus dem Dichtungsmaterial EPDM. Also punkto Kommunikation, weiss ich nicht, was ich noch besser machen könnte. Es liegt jetzt ganz in der Hand meiner Mitmenschen, was und wieviel daraus wird.

  62. Ralf

    Hallo liebe Gemeinde.
    Hat schon jemand mit Prof. K. Meyl Kontakt aufgenommen? Der beschäftigt sich nach meinem letzten Stand damit möglichst effizient Wasser aufzuspalten.Hier ein Link dazu:

    http://www.youtube.com/watch?v=guc8vqUBqVc

    Daniel Dingel hat es ja wohl geschafft. Von dem hört man ja seit dem nichts mehr. Meiner Meinung nach sollte man mit Frequenzen und warscheinlich Kathalysatoren die Ausbeute an Knallgas steigern können und somit freie Energie ins Spiel bringen. Ich persönlich glaube das dezentrale Lösungen bei der Energieerzeugung die Zukunft gehören sollten. Nur leider gefällt das einigen Mächtigen in der Welt nicht, da Unabhängikeit, Freiheit bedeutet und die gewärt man uns nicht . Und somit wandern erfolgversprechende Patente sofort in die Schubladen.

    Wie ist es sonst möglich, daß Wasserstoffgeratoren in PkW,s die ja zweifellos Einsparungen bringen, nicht von der Autoindustrie weiterentwickelt werden. Sind wohl zu gefährlich, im Gegensatz zu unseren sicheren Atomkraftwerken. Brennstoffzellen, mit denen man dezentral Elekroenergie erzeugen könnte, spielen ja bisher auch keine Rolle. Warum wohl? Alles was den Menschen eine Unabhängikeit von zentralen Strukturen ermöglichen könnte, wird verhindert- so meine Überzeugung.
    Deswegen wäre es genial diesen Machthabern ein Schnippchen zu schlagen.

    Dank in die Runde
    Ralf

  63. Peter Salocher

    @ Ralf: Ich persönlich habe noch keinen Kontakt zu ihm und nach seinen Aussagen in diesem Youtube Beitrag glaube ich auch nicht, dass das uns etwas bringen würde. Da hat er nämlich etwas sehr vorsichtig geantwortet, oder antworten müssen, was die Effizienz bei der Elektrolyse betrifft. Wir sind ja schon als Laien bei über 90%.

    Wir können ruhig davon ausgehen, dass uns ein Grossteil der neueren technischen Errungenschaften vorenthalten wird. Hochkarätige Wissenschaftler oder Techniker, die wissen doch alle, dass es funktioniert, aber sie halten sich bedeckt. In diesem Bereich gibt es Leute, die schweigen weil sie angst haben vor Konsequenzen, was man ihnen nicht verübeln kann, oder Leute, die schweigen, weil sie finanzielle Einbussen fürchten. Da bleibt nur eines, wir müssen die Wahrheiten selbst entdecken und zwar auf breiter Basis.

    Dabei ist es eher hinderlich, wenn die Menschen ewig diesen freie Energie Sensationen hinterher jagen, weil sie dann nur all zu leicht das übersehen, was wir ja schon haben. Wenn wir mit 80- 90 % Effizienz völlig dezentral eine Energie erzeugen können, die absolut sauber ist, warum nicht das dann schon mal nutzen? Kleine Erfolge hin und wieder stärken die Motivation. Es wird viel leichter wenn wir die kleinen Schritte gehen, bevor wir uns an die grossen wagen.

  64. Marie Courage

    Ihr Lieben,

    es ist so wundervoll, all diese guten Ideen hier zu sehen, lesen, hören! Ich danke Dir, lieber Peter, für all deinen Mut, die viele Zeit und Unermüdlichkeit.

    Für mich ist es daher egal, ob das Ding nun 86% Effizienz hat oder sonstwieviel. Peter zeigte vor laufender Kamera, was mit einfachsten Mitteln möglich ist. Er verschenkt dieses synergetische Wissen. Weil es sein Anteil für eine bessere Welt ist, bewundere ich diesen Mut. Ja, Open Source ist etwas Wundervolles. Nein, ausgereift und fertig entwickelt ist es wohl noch nicht, aber diesen Anspruch hat auch niemand erhoben. Inmitten aller Technik habe ich doch diesen einen Gedanken verstanden: Man kann diese Wasserzelle niemals mit Erdöl und seinen Folgen vergleichen.

    Nehmt Solarzellen oder Windkraft, ein wenig Wasser und milde Seifenlauge als Elektrolyt, und schon seid ihr hochgradig energieautark! Wer fragt denn da noch nach (Über)effizienz oder Geldersparnis? Wie effizient ist vergleichsweise ein Solarkocher? Egal, er funktioniert und macht autark. Er macht Spaß. Er ist simpel und umweltfreundlich. Wie effizient ist ein eigenes Gemüsebeet, wo es doch im Supermarkt ums Eck alles viel billiger gibt? Wie effizient sind Kinder?? Und doch: Bei der (vermutlich) größten Triebkraft des Universums, der Liebe, fragt wohl niemand nach Effizienz und konsequenter Geldersparnis. Auch wenn sie nicht gemessen werden kann und auf Universitäten nicht gelehrt wird, es gibt sie.

    Egal, was von oben gelehrt wird. Wir erschaffen uns gerade unsere eigene Zukunft! Also, tun wir was! Für unsere Kinder und unseren lieben alten Planeten.

    Danke, Peter. Danke!

  65. Matthias

    Hallo Herr Salocher
    Bei den Beschreibungen für die HHO-Zelle fehlt die Dicke der Stahlplatten. Könnten Sie diese bitte mitteilen?
    Danke
    Matthias

  66. Sven Lustig

    Hallo,

    bezüglich der Energiebilanz würde mich interessieren, wie diese denn eigentlich komplett aussieht. Es ist ja nicht damit getan nur die Energie zu bilanzieren die bei der Verbrennung zu Wasserdampf anfällt. Was ist mit mit der Energie die frei wird, wenn atomarer Wasserstoff zu molekularem wird? (ca. 475 kJ/mol). Was ist mit der Energie die frei wird, wenn atomarer Sauerstoff zu molekularem wird? (ca. 500k/J/mol). Was ist mit der Volumenarbeit die in das Gas gesteckt werden muss, damit es gegen die Atmosphäre überhaupt expandieren kann. Was ist mit der Energie der Ionen im Elektrolyten? Stellen die nicht einen Akkumulator dar und müßte mit bilanziert werden? Kann mir das mal jemand von den Experten erklären/vorrechnen? Einfach nur den Gas-Output * 245 kJ/mol zuzüglich ca. 40 kJ/mol (Verdampfungswärme) zu rechnen erscheint mir unvolständig.

    Grüße,
    Sven

  67. Siegfried Trebuch

    Dieser Mann verwendet Wasserstoff in seinem VW-Bus:

    http://www.youtube.com/watch?v=ThgwvIzaikc

    VW selber ist auf diese Idee anscheinend noch nicht gekommen, oder aber sie machen es bewußt nicht.

  68. Werner Lauterer

    Hallo Siegfried
    Den VW-Bus mit Wasserstoff finde ich sehr ineressant. Vor allem den extrem verbesserten Wirkungsgrad !!! Eine Frage habe ich dazu noch: wird der Wasserstoff einfach zusätzlich zum Dieselkraftstoff zugeführt ???
    LG Werner

  69. Siegfried Trebuch

    Ja. Genau genommen ist es Knallgas welches in die Luftansaugung eingeleitet wird. In den Brennraum wird ganz normal Diesel eingespritzt, welcher zusammen mit dem Knallgas verbrennt.

  70. Franz Leopold

    hallo peter,
    wir kennen uns. war schon mal bei dir um die knallgasanlage zu besichtigen mit einem freund (schlosser). bin sehr gut damit im einsatz. ich habe bei der knallgaserzeugung auch weitergemacht und natürlich die lachhaftigkeit der umwelt für meine gedankenspiele erfahren dürfen. aber erst wenn man ein buch aufschlägt und beginnt zu lesen öffnet sich auch die welt die darin enthalten ist. ich habe ein kleines gerät wodurch man das knallgas oder wasserstoff dem jeweiligen medium (öl, diesel, benzin,… ) zuführen kann. 2 jahre so etwas gesucht nirgends etwas gefunden, auf einmal war es da.
    ebenso ist die pulsierelektronik 24 volt, ah 20-40 fertig mit pc schnittstelle. jaja es hat sich einiges getan. die zelle kann ohne beaufsichtigung last, temp, druck gesteuert werden, somit kann jeder der sich seine zelle für seine bedürfnisse baut ohne netzgerät steuern, eben auch mit photovoltaik.

    liebe grüsse
    franz leopold

  71. Harald

    Hier noch zwei Anregungen:

    Scheinbar ist Rost ein Problem der Zelle. Ich bin selbst gerade dabei mich mit den Thema Rost auseinanderzusetzen und begegne dem Problem gerade mit EM, effektive Mikroorganismen in Keramikform. Die ersten Ergebnisse sind etwas erstaunlich, wenngleich sich noch nicht definitiv eine Lösung abzeichnet. Ich werde die Sache etwas beobachten müssen, die Richtung stimmt schon mal.
    Mein Vorschlag:
    EM Keramikröhrchen ins Wasser geben. Die Information der EM verhindert Oxidation, das ist belegt. Vielleicht ists ein weiterer Baustein, die Zelle effizienter, servicefreier oder langlebiger zu machen. Sollte das derzeit verwendete Plattenmaterial nur eine Notlösung sein um weitgehend Rost zu vermeiden, so könnte es durch den Einsatz von EM Keramik möglich sein, in Zukunft unedlere aber für die Elektrolyse passendere Materialen zu verwenden.

    Nachtrag zu Global Scaling:
    Soweit ich das verstanden habe, basiert Global Scaling auf universeller Mathematik (wie beim goldenen Schnitt) und der daraus resultierenden Frequenzen bzw Resonanzen.
    Ich würde folgendes Experiment vorschlagen:
    Eine kleine Menge Wassers auf seinen Widerstand prüfen. Wasser ist ja nicht unbedingt sehr leitfähig, daher sollte der Widerstand relativ hoch liegen. Nun das Wasser mit einem Tongenerator beschallen. Bei einer bestimmten Frequenz sollte der Widerstand einsinken. Nun ein Vielfaches der Frequenz nehmen und testen wieweit der Widerstand einsinkt. Ist der Effekt besser, dann stimmt die Marschrichtung, also ein weiteres Vielfaches testen, usw. bis man die optimale Frequenz erreicht hat. Das ist der Ansatz von Global Scaling. Das Wasser wird mit einer bestimmten Frequenz beschallt um den Widerstand sinken zu lassen. An diesem Resonanzpunkt müsste die aufgewendete Leistung auch geringer sein, um Gas zu erzeugen. Hat sich der Zusammenhang einmal bewahrheitet, schlage ich vor, die Zelle in Resonanz zur optimalen Frequenz aufzubauen. Also Platten neu ausrechen, zumindest jetzt schon im goldenen Schnitt, um die Zelle in die passende Eigenschwingung zu versetzen. Zusätzlich sollte man die Zelle mit der entsprechenden Frequenz beschallen.

    Phew, ich hoffe die hier gegebenen Tips finden in die Workshops Eingang. Kosten verursachen sie in dem Sinne keine, es muss halt jemand die Zeit aufwenden, meine hier angestellten Vermutungen genauer zu untersuchen..

  72. Marc

    Hier noch ein Aktueller Hinweis zu “freie Energie”…
    Ich finde es schön zu beobachten, wie sich auch die “guten Energien” zum Ausdruck bringen.
    http://wearechangeaustria.wordpress.com/2010/06/14/teslas-raumenergie-nachgewiesen/

    Wie üblich spannend bleibt es!
    Gruß Marc

  73. Marc

    … Auf meinen Recherchen im Netz bin ich aktuell auf ein Kommentar gestoßen, so oder so ähnlich: “Und dann verschwinden die Patente…” Wie ich hier vor etwa einem Jahr schon Beiträge zum Thema schrib, (damals im Zusammenhang mit den bedingungslosen Grundeinkommen), schrieb ich damals auch verschiedene Personen an, deren Name im Zusammenhang mit freier Energie auftauchte. Zum Teil war ich sehr erstaunt, wie viele -auch studierte- Menschen sich mit dem Thema auseinander setzten. Einige channelten auch zu den Themen. Gut, für mich waren das zu viele Fachausdrücke, aber was sich da an positvem im Hintergrund, auch auf unkonventionelle Weise tut, ist mehr als erstaunlich…

    Wie gesagt spannend bleibt es…
    Marc

  74. Matze

    Hallo,

    ich interessiere mich auch sehr für diese Art von Energie und wollte mal ganz doof fragen wieviel Ampere ich denn für die 12 Volt Variante brauche (7 Platten?). Wollte heute anfangen die Trockenzelle zu bauen nachdem ich nun die Workshops gesehen hab. Scheint ja wirklich leicht zu sein.

    Vielen lieben dank schonmal und weiter so!!

  75. Marc

    UPS.- Hier giebt es wieder ein Durchbruch…
    http://www.wahrheiten.org/blog/2010/06/30/sonderbare-energievermehrung-strom-aus-dem-nichts/

    Gruß Marc

  76. Friedemann

    Lieber Siegfried Trebuch,
    lieber Peter Salocher,

    nach den Ausführungen weiter oben müssen wir zwar davon ausgehen, dass wir es hier wahrscheinlich nicht mit einem sog. “Overunityeffekt” im streng physikalischen Sinn zu tun haben. Mir scheint aber, als hätten wir genau diesen Effekt auf einer angenehm menschlichen Ebene erreicht, indem sich plötzlich nicht wenige Menschen auf konstruktive Weise einer nützlichen Aufgabe widmen.

    Das wirkt sehr ansteckend und deshalb möchte ich hier auch einen Hinweis technischer Art einbringen:

    Unter

    http://www.masaru-emoto.net/english/dr.emotos_message_2.html

    ist zu bestaunen, wie es japanischen Forschern (um den hier wohl bekannten Prof. Masaru Emoto) gelungen ist das Ergebnis simpler Wasserelektrolyse zu revolutionieren: Bei dieser Form der Elektrolyse entsteht eine Kombination aus Wasserstoff- und Sauerstoffgas welches zusammen (!) gespeichert und dann wieder leicht verbrannt werden kann. D.h. der ansonsten sehr flüchtige Wasserstoff, der durch alles hindurchdifundiert, ist in einer noch unbekannten Form (sog. “Nano-Bubbles”) an den Sauerstoff gebunden und kann mit diesem zusammen praktisch verlustlos gespeichert werden. D.h. der bisherige Knackpunkt der Wasserstofftechnologie, nämlich die Speicherung desselben, wäre damit auf elegante Weise gelöst. Könnte man diese Form der Elektrolyse ebenfalls in einer gut handhabbaren, also technisch nicht zu anspruchsvollen Weise realisieren, wäre dies eine Sensation:

    Mit jedem noch so primitiven Selbstbau-Windrad, mit jeder kleinen Photovoltaikfläche könnte man übers Jahr im Inselbetrieb (!!!) sauberen Wasserstoff für die enerigeintensivere Jahreszeit bequem sammeln und sicher abrufen.

    Vielleicht kommen wir ja in dieser Richtung demnächst noch einen Schritt weiter.

    Liebe Grüße
    Friedemann

  77. Anna

    gratulation an peter erstmal für seine Zivilcourage, find ich sehr gut, und hab da was gefunden, das die ganze Sache bestimmt noch effizienter macht, wenn man die Hefte, die ich übrigens auch gekauft habe und mich damit befasse, mit einbezieht, dann entsteht eine Inselanlage ;-)
    Hefte Sonne 1+2, sowie Windkraft 1-4. Damit müsste doch auch für abgelegen wohnende Menschen das Problem vom Tisch sein, was Energieversorgung angeht.
    Hier der Link dazu:
    http://www.einfaelle-statt-abfaelle.de/
    Da die Hefte viele sinnvole Infos enthalten, sowie, jeden Menge Anregungen, Tips und Anleitungen, kann ich diese nur jedem ans Herz legen.

    Alles Liebe

    ps.: ich bleibe auch dran an der Sache ;-)
    WIR schaffen das !!!

  78. Klaus

    Hallo,

    Die Thematik Freie Energie interessiert mich schon länger. Habe zwischenzeitlich so einiges aus dem Netz zusammengetragen. Meistenteils sind es Vorträge und Videos, die Hintergrundinformationen beinhalten. Vorträge sind z.B. von der Raumenergietechnik, über DGEIM, Dürr, Camelot Projekt, Tesla, Konstantin Meyl, …

    Ihr findet die Vorträge unter folgendem Link:
    http://energy.siteboard.eu/f45t2729-freie-energie-raum-bewusstsein-jetzt-zeit-wahrnehmung.html

    Herzliche Grüße
    Klaus

  79. Werner W

    Tanja schreibt:

    Ich habe eine Person kennengelernt, dessen verstorberner Mann eine Turbine erfunden und patentiert hat, die aus jedem Bächlein soviel Strom produzieren kann, das man mit einer kleineren Version locker den gesamten Bedarf an Strom plus heizen eines Familienhauses abdecken kann. Diese Turbine ist in jeglicher Größe machbar. So wie ich es verstanden habe orientierte er sich an Victor Schauberger und seiner Theorie über die Schnellkraft der Forellen und hat das in seiner Turbine umgesetzt. Die Frau bemüht sich derzeit Investoren zu finden um diese wunderbare Sache umzusetzen und wird natürlich mit einer riesen Lobby konfrontiert. Wenn diese Sache konkretere Formen annimmt, geb ich die Infos natürlich hier weiter!

    Ich habe heute zum erstenmal diese Homepage besucht, interessiere mich seit einigen Wochen für ” freie Energie “. Magnetmotoren haben mich bereits begeistert, nun sehe ich, dass nur in der Kombination eine sinnvolle Energieerzeugung sinnvoll ist. Sprechen Sie einmal mit der Witwe über das Vorhaben einen Investor zu finden. Wenn Sie sich mit der Person von Herrn Salocher beschäftigen, dann werden Sie eine gewisse “Melodie” in seinen Aussagen entdecken. Diese “Melodie” ist der Weg in eine Kriegsfreie Zukunft. Unser Welt wird nur friedlich werden, wenn wir alle lernen zu teilen. Motivieren Sie die Witwe das erlangte Wissen des Ehemannes an die Allgemeinheit zu verschenken.

    Er wird sich sicherlich darüber freuen, von wo auch immer er uns zuschaut. Der Investor der dafür eine Summe zahlt wird das Wissen womöglich für sich behalten – nein ich bin mir sicher er wird es auf jeden Fall für sich behalten. Die Erfindung wird nie in Serie gehen. Es gibt viele und mächtige Kräfte die solche Entwicklungen verhindern.

    Schauen Sie sich einmal die Erfinder an. Meine Erfahrung ist, dass die meisten keine guten Geschäftsleute sind, viele sind etwas “neben der Spur”. Bei Youtube sind nur wenige in der Lage eine Kamera länger als 1 Sekunde ruhig zu halten. Sie konzentrieren sich auf die Erfindung, finden keine Zeit mehr um Briefpost zu öffnen und kämpfen ständig mit der Not der Brotlosen. Oft werden sie von anderen ausgenutzt. Nun sind diese Typen oft so extrem ” neben der Spur ” das man sich schon fragen muss, sind die vieleicht normal und wird sind die ” falschen”.

    Bekommen diese Erfinder Ihre Einfälle womöglich von ganz oben? Wenn es ein Geschenk von ganz oben ist, dann sollte man es auch an die Gesellschaft weiterverschenken und nicht auf das Patentamt gehen. Sicherlich eine schwierige Entscheidung, da auch Erfinder Rechnungen bezahlen müssen. Ich bin mir aber sicher, da die da ganz oben auch dafür sorgen, dass Rechnungen bezahlt werden. Zugegeben, es gehört eine große Portion Mut dazu. Die aktuelle Zeit lässt das aber zu. Wer teilt ist vorne. Energie für die Zukunft. Es geht nicht mehr um persönliches Ansehen und Reichtum, sondern um das Überleben der Menschheit.

  80. Marc

    Echt schön…
    http://www.youtube.com/watch?v=zFTWydUw0CU

    Gruß Marc

  81. Anett C. Wagner

    Der Ölpreis ist derart gestiegen, das ich über 3 Monatsrenten auf den Tisch legen müsste, um die Tanks wie immer zu füllen. Für 2000,00 € bekommt man schon einen Holzscheitkessel. Lieber verzichte ich auf Komfort, als diese horrenden Preise zu bezahlen. Eine andere Variante wäre, das Haus zuzuschließen und in einem südlichen Land zu überwintern, wie die Störche wegzufliegen… Mal ehrlich, wenn alle bei der Heizöelbestellung ein Limit setzen, über 60,00 € pro 100 Liter kein Heizoel abnehmen? Da sollte sich doch etwas bewegen lassen! Freie Energie würde uns noch unabhängiger machen.

  82. tasterturcowboy

    Hallo Peter Salocher,

    Ein großes Lob auch von mir. Leider sind die Kurse so schnell belegt :-( Deshalb möchte ich die Zelle gerne nachbauen. Wäre es möglich, dass Sie den Stahllieferanten nennen, wo sie das Stahlblech der Werkstoffnummer 14571 bestellen (oder Internetseite?)

    Lieben Gruß und weiter so,
    tasterturcowboy

  83. Philipp

    Hallo. Peter und Siegfried,
    die Kommentare sind erfrischend, mit Freude habe ich sie gelesen. Mit dem Wasser hat uns der Schöpfer ein edles Geschenk gemacht, auch wir bestehen zu 80% aus diesem Stoff. Wir spalten es und unter Energieabgabe wird es wieder WASSER- es geht nichts verloren. Eine kleine Anregung zur Nutzung des Wasserstoffs beim Heizen. Wenn Wasser auf ca.1600 Grad Cel. erhitzt wird, spaltet sich der Wasserdampf in H-H und O. Läßt man die Flamme auf hochhitzebeständigen Stahl oder Keramik prallen und sprüht Wasser darauf, spaltet dieses und man hat noch zusätzliches knallendes Gas zum Heizen.

    Es grüßt Euch aus dem Land der Wikinger, Phil

  84. Wilhelm 22

    Hallo Peter Salocher,
    habt Ihr schon Versuche mit energetisierten Wasser – z.B. Granderwasser – gemacht? Vielleicht wird duch kleinere Cluster die Ausbeute größer. Ein anderer Denkanstoß wäre basisches Wasser (das könnte ich Euch zur Verfügung stellen). Da soll der Sauerstaffanteil höher sein.

    Liebe Grüße von Wilhelm 22

  85. Paul

    Hallo Peter Salocher
    Mit interesse habe ich die Videos angesehen, gerne würde ich an einem Kurs teilnehmen, doch bis dann mal seber eine Zelle nachbauen. Was ich in den Videos nicht gefunden habe ist wie Dick die Stahlbleche sein sollten – oder habe ich das übersehen?

    Herzliche Grüsse
    Paul

  86. Thomas

    Zitat
    “2 jahre so etwas gesucht nirgends etwas gefunden, auf einmal war es da. ebenso ist die pulsierelektronik 24 volt, ah 20-40 fertig mit pc schnittstelle. jaja es hat sich einiges getan. die zelle kann ohne beaufsichtigung last, temp, druck gesteuert werden, somit kann jeder der sich seine zelle für seine bedürfnisse baut ohne netzgerät steuern, eben auch mit photovoltaik.

    liebe grüsse
    franz leopold”

    Hallo Peter Salocher und Siegfried Trebuch,

    mein Bekannter und ich sind gerade dabei die Trockenzelle mit Zubehör nach zubauen. Es macht richtig Spass, wenn man abends sieht was man geschafft hat. Ich hätte noch eine Bitte: Könnt Ihr Kontakt zu Herrn Franz Leopold herstellen mit dem Ziel der Nutzung seiner Pulsierelektronik inkl. PC-Schnittstelle? Es würde uns viel Zeit und Energie sparen und warum soll man das Fahrrad 2 mal erfinden?

    Liebe Grüße und viel Erfolg Thomas

  87. Marc

    …und hier was zu einer Bio / Algen -Lampe…
    http://reset.to/blog/natuerliche-lichtquelle-die-algen-betriebene-kabellose-lampe

    Gruß Marc

  88. Norbert

    Hallo Peter Salocher,
    Sie sprechen immer von explosion noch Brown ist es aber eine Implosion. Browns Gas ist damit das ideale Gas, welches vollständig durch seinen eigenen Sauerstoffanteil verbrennt. Es zeigt seine einzigartige Qualität durch das Phänomen der Implosion. Dies kann man mit dem berühmten Experiment von Yull Brown beweisen. Er füllte einen Tank mit Wasser. Dieser Tank war durch einen Schlauch mit einem zweiten Tank verbunden. Dann drückte er Browns Gas in den wassergefüllten Tank. Das Wasser musste nun über den Schlauch in den zweiten Tank entweichen. Die Tanks wurden dann verschlossen. Als alles Wasser im zweiten Tank und der erste Tank nun voller Browns Gas war, zündete er sein Browns Gas an.

    Jeder wartete nun auf eine Explosion. Man hörte jedoch nur ein leichtes “plim” und in diesem Moment schoss das Wasser aus dem zweiten Tank in den ersten zurück, denn in diesem war im Moment der Zündung ein Vakuum entstanden. Das Browns Gas war implodiert und aus seinem vorherigen Volumen von 1866 Liter Gas auf 1 Liter Wasser zurückgeschrumpft. Dies enrspricht dem natürlichen Verhältnis,, denn aus 1 Liter Wasser werden durch Elektrolyse 1866 Liter Browns Gas (Gemisch aus Wasserstoff und Sauerstoff). Dieser Versuch ist beleibig reproduzierbar.

  89. norbert

    Anhang zum vorhergehenden beitrag:
    Eventuelle möglichkeit des speicherns von browngas nach sicherheitsstandarts:Wasserstofferzeugung und -speicherung

    Niederdruck-Metallhydridspeicher

    Niederdruck-Metallhydridspeicher von Heliocentris ermöglichen die sichere und einfache Zwischenspeicherung größerer Mengen Wasserstoff in extrem kompakter Form. Besonders für Systeme mit begrenztem Bauraum sind Niederdruck-Metallhydridspeicher die ideale Lösung.

    * Speicherkapazität (bei 17 barÜ Beladedruck): 60 | 250 | 760 Nl
    *
    Entladeleistung: 0,5 | 1,7 | 6 Nl/min
    *
    Gewicht: 0,8 | 2,3 | 6,5 kg
    *
    Größe: ø 51×200 | ø 64×365 | ø 89×420 mm
    *
    Beladedruck: 10 … 17 barÜ

    * Beladezeit: ca. 1 h bei 20°C und aktiver Lüftung
    hätte interesse mich mit ihnen auszutauschen. , beschäftige mich seit 2,5 jahren mit dieser materie.
    mfg n.struckmeyer

  90. Gaby Teroerde

    Cool, Marc!

    Das gefällt mir sehr.
    Meine Alge und ich, die perfekte Symbiose!
    Geben und nehmen, so wie es sein soll.

  91. Norbert

    Hallo Peter Salocher.

    wusstest du, das man das wasser mit einer hochspannung und einer frequenz von 13,56 MHz auch spalten kann?!

    ich hätte noch eine frage:
    beim zusammenbau deiner zelle weiß ich nicht was für eine aufgabe deine platten ohne stromanschluss haben. sie sind ja durch die dichtungen von den anderen platten getrennt und haben dadurch auch keinen kontakt zur spannungsquelle ,was ja auch sinn macht wegen kurzschluss. aber wozu sind sie denn da.normalerweise müssten sie alle einen anschluss im wechsel mit plus und minus haben oder? in deinem vidio ist das nicht erkennbar!

    gruß norbert

  92. Harald

    Guten Abend ich möchte einmal anfragen wie das System im Vertrieb verkauft wird. z.B an Heizungsbaufirmen und so weiter.
    mfg Harald

  93. Manfred

    Hallo Peter Salocher,

    Die Demonstration Ihrer Drycell hat mich sehr beeindruckt. Ich muss sagen, dass sich in den vergangenen Jahren in dieser Hinsicht einiges getan hat, doch leider Gottes, mehr im Privatbereich.

    Doch nun zu meiner Frage.

    Da u.a. das Elektrolyt bei einer Elektrolyse von entscheidender Bedeutung ist, frage ich mich, weshalb hier lediglich mit Laugen gearbeitet wird. Weshalb nimmt man kein verdünntes H2SO4? Soweit mir bekannt ist, ermöglicht verdünnte Schwefelsäure, bei gleicher Stromstärke, eine höhere Gasproduktion. Hat es vieleicht technische Gründe, da die, für die Drycell, verwendeten Materialien nicht säurebeständig sind, oder hat dies andere Gründe?

    Viele Grüße
    Manfred

  94. Peter Salocher

    Hallo an alle!
    Ich werde bald auf einzelne Fragen antworten, brauche nur etwas mehr Zeit. Aber hier mal vorab ein Video, das ein Kursteilnehmer anschliessend von der Zelle gemacht hat, die wir im Kurs gebaut haben. Ich finde er hat das sehr schön gemacht. Er bietet jetzt auch Baukurse an und zwar in Deutschland. Da seht ihr mal, wie die Zellen und das ganze drum und dran heute aussehen.

    http://www.youtube.com/watch?v=SkkjEBagwPA

    Liebe Grüsse

    Peter

  95. Thomas

    Zitat
    >Hallo Peter Salocher.

    wusstest du, das man das wasser mit einer hochspannung und einer frequenz von 13,56 MHz auch spalten kann?!

    ich hätte noch eine frage:
    beim zusammenbau deiner zelle weiß ich nicht was für eine aufgabe deine platten ohne stromanschluss haben. sie sind ja durch die dichtungen von den anderen platten getrennt und haben dadurch auch keinen kontakt zur spannungsquelle ,was ja auch sinn macht wegen kurzschluss. aber wozu sind sie denn da.normalerweise müssten sie alle einen anschluss im wechsel mit plus und minus haben oder? in deinem vidio ist das nicht erkennbar!

    gruß norbert<

    Die "neutralen Platten" bauen durch das Spannungsgefälle im Elektrolyt eine eigene Spannung gegenüber der Nachbarplatte auf und produziert deshalb selbst HHO. Das mit der Hochspannung und den 13,56 Mhz interessiert mich sehr! Hat Norbert nähere Infos drüber und wie kommt man daran?

    LG Thomas

  96. Bernhard

    1/4
    Sehr geehrter Herr Salocher!

    Nach Betrachtung der hier geposteten Filme und Kommentare zu Ihrer Apparatur zur Erzeugung von Wasserstoff mittels Elektrolyse aus Wasser mit Strom und nach einiger Zeit des Nachdenkens stellt sich mir die Frage: Welchen Nutzen hat Ihre Apparatur?
     
    Betrachten wir die oben beschriebene Anwendung mit nachgeschaltetem Brenner als Heizung für Ihr Haus:
    X kWh Strom kann mittels konventioneller Stromheizung direkt in X kWh Heizleistung umgewandelt werden. Wohingegen man mit X kWh Strom, aus Ihrer Apparatur Wasserstoff mit einem Heizwert von weniger als X kWh gewinnen kann (“KFE”, siehe weiter oben, kommt auf einen Elektrolysewirkungsgrad von 86%)
    –> Ich erhalte also eine höhere Heizleistung, wenn ich mit dem für Ihre Apparatur benötigten Strom direkt eine Stromheizung betreibe.
     
    –> Außerdem gibt es keine Betriebskostenersparnis im Vergleich zu einer leistungsäquivalenten Stromheizung.

  97. Bernhard

    2/4

    –> Weiters ergibt sich mit Ihrer Apparatur ein höherer Wartungsaufwand im Vergleich zu einer leistungsäquivalenten Stromheizung.

    Der Strom für den Betrieb Ihrer Apparatur aus dem Netz wird zum Großteil aus nicht erneuerbaren Energieträgern gewonnen. Würden Sie Solarzellen dafür verwenden, wäre die Bilanz auch nicht besser, denn die Produktion der Solarzellen erfordert mehr Energie, als diese in ihrer Lebenszeit produzieren können, und diese Produktionsenergie kommt ebenfalls zum Großteil aus nicht erneuerbaren Energieträgern. Laut Ihrer Erfahrung ist Holz als Heizungsrohstoff für Ihr Haus teurer, ist aber als nachwachsender Energieträger wesentlich umweltfreundlicher als Strom. (Man muß ja in Bezug auf die Umweltfreundlichkeit eine Gesamtbilanz betrachten, und nicht nur z.B. die Schadstoffproduktion rund um Ihr Haus.)
    –> Somit ist der Betrieb Ihrer Apparatur gleich umweltfreundlich wie eine leistungsäquivalente Stromheizung, und weniger umweltfreundlich als eine Holzheizung.

  98. Bernhard

    3/4

    Für mich zeigt Ihre Apparatur dagegen jedoch folgendes:
    o) Wie leicht und sicher es ist zu Hause selbst Wasserstoff zu erzeugen.
    o) Wie man leicht eine sehr heiße Flamme erzeugen kann.

    Fazit:
    Aus meiner Sicht stellt eine mit Ihrer Apparatur betriebene Heizung keine effizientere, billigere, einfachere oder umweltfreundlichere Heizmethode als mit Direktstrom dar. Sie ist bei Betrachtung der Gesamtbilanz deutlich weniger umweltfreundlich als eine Holzheizung. Wenn es jedoch darum geht, zu Hause eine extrem heiße Flamme, die sogar Stahl schmelzen lässt, zu erzeugen, dann ist Ihre Apparatur zielführend. Falls ich hier falsche Schlußfolgerungen gezogen habe, bitte ich Sie und die Leser um Korrektur: Ich freue mich auf jeden konstruktiven Diskussionsbeitrag.

  99. Bernhard

    4/4

    Für mich ist Ihr Projekt dennoch sehr interessant, da es mich zum Nachdenken und zum Wiederholen der physikalischen Grundlagen angeregt hat. Außerdem finde ich derartige Projekte grundsätzlich sehr inspirierend.

    Ich wünsche Ihnen jedenfalls alles Gute weiterhin und viele neue Ideen!

    Schließlich möchte ich noch Ihnen und Hrn. Trebuch danken, dass Sie Ihr Projekt hier frei zugänglich so offen und klar präsentieren, somit ist es für einen Außenstehenden wie mich möglich, es auch im Detail nachzuvollziehen und dadurch seine eigenen Schlußfolgerungen ziehen zu können. Ich denke, dass nur Offenheit und sachliche Diskussion zu Weiterentwicklungen führt.

    Mit freundlichen Grüßen, Bernhard

  100. Marc

    Hallo Bernhard.

    Spannend finde ich Daniel Dingel, der mit seinem Auto schon seit Jahren nur mit Wasser fährt.
    http://www.wasserauto.de/html/daniel_dingel.html
    Dies hier seh ich nur als Anfang. Und da es auf merkwürdiger Weise hier nix gesperrt wird, ist es weiter ein Beweis dass es in die richtige Richtung geht! Du weisst ja, die wirklich guten Erfindungen landen in der Schublade oder im Museum…
    http://www.heise.de/autos/artikel/Piechs-Ein-Liter-Auto-nun-im-Museum-Autovision-418303.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/VW_1-Liter-Auto

    Gruß Marc

  101. Thomas

    Hallo Peter Salocher,
    hier ist ein Link über den man auch Pulselektronik 12/24V 30A kaufen kann.

    http://www.plushhogas.com/product.php?id_product=14

    Es tut sich wieder etwas. Liebe Grüße und viel Erfolg

    Thomas

  102. Michael

    Hallo Famile :-)

    also ich bin gerad aus nem Traum erwacht – da ging es um folgendes. Ein Motor wird ja angetrieben, indem ein Benzin/ gas gemisch mit einer Zündkerze entzündet wird. So – wie ich hörte (habe hier alles nur theorethisch verfolgt bis jetzt, habe keine Praxiserfahrung und kann aus mir allein heraus mir z.Z. leider auch keine schaffen) kommt es ja zu einer ex oder implosion, sobald wasserstoff an sauerstoff gerät. Ich weiß leider auch da nix über die kraft die frei wird, allerdings hörte ich nur vorsicht und so … Nun zum Gedanken: Ich lasse Wasserstoff in einen Kolben – und dann würde ja die Zündkerze funken. Die war im Traum weggelassen, dafür eine getimte (Zündzeitpunkt) Sauerstoff menge eingespritzt.

    Das war alles – ich wurde wach und hatte den gedanken geht und schreib es hier rein – da findet sich der richtige zum Testen …
    Ja – einen Guten Morgen dann – Hallo neuer Tag :-)

    Alles Liebe euch – die Wahrheit hat schon gewonnen
    Michael

  103. Jo

    Bernhard schrieb:

    “Würden Sie Solarzellen dafür verwenden, wäre die Bilanz auch nicht besser, denn die Produktion der Solarzellen erfordert mehr Energie, als diese in ihrer Lebenszeit produzieren können,…” Richtig ist, dass moderne Module in ca. 1,5 Jahren die Energie selbst erzeugen, welche für ihre Produktion aufgewendet wurde. Schon in den nächsten Jahren, soll die “energetische Amortisation” deutlich unter einem Jahr liegen!

    http://www.havel-solar.de/index.php?option=com_content&view=article&id=10%3Aerfordert-die-herstellung-einer-pv-anlage-nicht-mehr-energie-als-sie-waehrend-ihrer-lebensdauer-erzeugt&catid=7%3Aphotovoltaik&Itemid=192&lang=de

    LG Jo

  104. Andi

    Hallo Leute!

    Bin selbst seit Jahren mit dem Thema Alternativenergie/Freie Energie beschäftigt. Ich hab mit meiner Gruppe schon erfolgreiche Versuche mit Paul Pantones GEET Reaktor gemacht ( geschlossenes System mit Wasser und Olivenöl als Treibstoff), will mich aber wieder mehr dem Thema Wasserauto und Elektrolyse widmen. Die Drycell kommt mir da gerade sehr gelegen, da ich nach weniger erfolgreichen Versuchen mit der Wetcell wieder aufgehört habe damit zu experimentieren… Da die Workshops ja über längere Zeit ausgebucht sein werden, möchte ich selbst zur Informationsverbreitung dieser Technik beitragen. Doch zuvor wäre eine Stückliste der verwendeten Materialien und deren Bezugsadressen (in Ö) sehr hilfreich! Die diversen Feinheiten wie zb das Reinigen und “Einlaufen lassen” der Platten und ebenso deren Oberflächenbehandlung sind mir wohl bekannt, lediglich am Material ists bisher gescheitert – bitte um Hilfe um meinen Beitrag leisten zu können!
    LG

  105. Andi

    Hallo, nochmals ich!

    Wer hat schon Zellen gebaut und weiß woher man alle nötigen Teile bekommt? Vielleicht können wir uns ja treffen und unsere Erfahrungen und Ideen austauschen, eigene Projekte vorführen usw… Ich glaube, dass dies im Sinne der “Erfinder” ist und diese Sache wird sich ohnehin wie ein Lauffeuer ausbreiten! Zum Thema Effizienz sei gesagt, dass mit gepulster Gleichspannung wesentlich mehr zu erreichen ist, als mit DC.

    Bin aus dem Raum Wr. Neustadt und würde mich über Feedback sehr freuen!
    LG

  106. Hartmut

    Hallo Ihr Tüfftler,
    Um Wasser elektrolytisch zu spalten muss man dieses leitfähig machen – entweder mit Salz oder Säuren.Bei diesem Vorgang gibt es immer eine Opfer-Anode – d.h. der oder die Pluspole lösen sich langsam aber sicher auf ! Habt Ihr das Problem gelöst? Theorethisch wäre eine Graphit-Anode möglich- zerfällt nicht, aber es könnte Clor-Gas (CI-giftig! ) entstehen!

    mfG

  107. Marc

    Ja, Hartmut!
    Mit einer Beimengung von NaCl tritt dies als Nebenprodukt auf – riecht dann nach Schwimmbad… Im Text werden aber noch andere Zusätze beschrieben. Einer davon wäre Backpulver… Da gibt es dieses Nebenprodukt nicht.

    Gruß Marc

  108. Rosamund

    Werner,

    Schauberger finde ich extrem spannend. Kann ich denn mit Tanja in Kontakt kommen?

    Danke, Rosamund

  109. Hartmut

    Hallo Ihr Tüfftler, ( sorry, ich verwende diese Anredeform .. Ihr seid nun einmal echte Tüfftler! ) Ein eventuell brauchbarer Typ: für Füllstands-Messungen (z.B. blankes H2O oder Sudkessel von Brauereien) werden Metallstäbe (V4A) als Tauchsensoren eingesetzt. Dafür wird ein symetrischer Rechteckgenerator verwendet – symetr. deshalb, weil Anode und Kathode mit einer Frequenz von ca. 250 Hz bis ca. 1 KHz wechseln..(deshalb gibt es dabei keine Opfer-Anode) Leider lässt sich die Elektrolyse damit nicht im Gang setzen, aber als Halbwelle ( in Rechteckform ) können Sie damit mehrere Meg-Ohm überwinden- auch blankes H2O ! Bei Motoren-Öl funktioniert das nicht, weil der Ohmsche-Widerstand dieser Flüssigkeit weit über 15 Meg-Ohm liegt ! Aber Achtung: Bei einer Rechteck-Stromversorgung der Anoden “rauchts” im Kasten…. ob das bei einer nur mit Diode gerichteten Wechselspannung ( Sinusform) auch so ist,
    vermag ich nicht zu sagen!
    Merke: Nur Allwissende glauben an nichts !! mfG.

  110. Erwin

    Hallo !
    Es müßte möglich sein mit der Hitze einen Sterlingmotor zu betreiben und mehr Strom zu erzeugen als man hineinsteckt.

    LG.

    Erwin

  111. Claudius

    Bitte wendet euch doch an Peter Salocher persoenlich, wenn Ihr als Experimentatoren Anschuss finden wollt. Ich hab auch noch Stahlplatten fuer etwa 6-10 Zellen, die derzeit in Slowenien bei einem Freund lagern. Ganz schoen teures Material leider!, aber haelt sich insges. in Grenzen. Vielleicht steigt dieses Jahr noch ein Workshop, hoffe es, aber kann ihn selber nicht mehr organisieren (wie die 3 letzten), weil ich im Sueden unterwegs sein moechte… Die ganze Sache funktioniert echt toll, nur am Waermetauscher zur Raumheizung muss noch mehr gefeilt werden. Peter ist da selber dran und will diesen Winter sein ganzes Haus nur noch damit heizen. Ist ja viel einfacher und auch billiger als Holz schleppen, putzen, warten etc.

  112. Marc

    Hier Ausschnitte einer Mail, die gerade bekam:
    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

    Gerne senden wir Ihnen im Anhang das Programm zum Kongress “Energie, Information, Zeit und Raum” vom 6./. Nomember in Zürich. Die Veranstaltung wird vom OK Freie Energie Schweiz in Kooperation mit Dr. Andreas Hellmann und dem Jupiter-Verlag Zürich durchgeführt. An diesem Kongress werden mehrere Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Russland ihre neuesten Forschungsergebnisse präsentieren. Die teilweise revolutionären Erkenntnisse aus Theorie und Praxis werden wesentliche Auswirkungen auf die weitere Entwicklung im Bereich der Umwelt- und Energiesituation der nächsten Zukunft haben.

    So demonstriert z.B. Prof. Dr. Claus Turtur seine jüngsten Erkenntnisse zur Konversion von Raumenergie, welche die Grundlage für alle energetischen Vorgänge im Makro- und Mikrokosmos bildet Es wird aufgezeigt und praktisch demonstriert, wie Raumenergie über Resonanzkopplung in realen Maschinen in andere Energieformen umgewandelt werden kann. Andererseits hatte schon 1946 der russische Astrophysiker Nikolai Kozyrev die These aufgestellt, dass die Quelle der Energie in Fixsternen nicht durch thermonukleare Reaktionen, sondern durch einen kontinuierlichen Zustrom einer unbekannten Energie aus den Weiten des Kosmos bedingt ist. Hochinteressant sind seine Forschungsarbeiten zum Einfluss negentropischer Zeit-Energie auf verschiedene physikalische und biologische Systeme. Sein Sohn, der Biologe Dr. Fyodor Kozyrev wird diese Arbeiten kompetent am Kongress präsentieren.

    Die Themen der weiteren Referenten finden Sie im angehängten Programm und/oder auf folgenden Links:
    http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0710S39-42.pdf
    http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0910S37-40.pdf

    Am Kongress werden auch aktuelle Bücher zu den präsentierten Themen sowie praktische Geräte zur Konversion von Raum-Energie bzw. Zeit-Energie ausgelegt bzw. vorgestellt. Es wird auch genügend Zeit in den Pausen zur Verfügung stehen, um mit den Referenten Gespräche zu führen und weitere interessierte Teilnehmer kennenzulernen.

    Jetzt ist es doch die ganze Mail geworden… :-)
    Gruß Marc

  113. Hartmut

    Hallo Ihr Tüfftler, Hallo Erwin,
    Habe soeben mal wieder “hier nei geschaut”! Ich glaube auch (bin ja nicht allwissend!) , daß man sehr viel mit einem Sterlingmotor machen kann… heizen, kühlen und natürlich etwas antreiben ! Aber mehr Energie heraus holen als man hinein steckt ??? Wenn beim Sterling-Motor der Wirkungsgrad ähnlich wie bei anderen Wärmekraftmaschinen (Motoren) bei ca.50-65% liegt, macht nur die direkte Wärmenutzung per Stirlingmotor einen Sinn.. aber mit minus 35-50% Verlust !!
    mfG Hartmut
    Merke: nur Allwissende glauben an nichts !!

  114. Marc

    @Hartmut

    Eckert von Hirschhausen sagte:”…Schopenhauer noch ein großer deutscher Denker- sagte: Glück ist Unglück was man nicht hat. Das ist so Lebensbejahend wie: Ich habe keine Freunde, aber ich kenne auch nicht alle die ich nicht leiden kann…”

    mfG Marc

  115. Marc

    UPS…?!
    Schon wieder so ne Meldung…: http://www.xinos.net/2010/10/20/das-wasserauto-eine-sensation-die-keine-ist/
    Und das 1-Liter Auto ist ja auch besser im Museum aufgehoben…?! (-> Google “1 liter auto vw”)
    ;-)

    Spannend?
    Gruß Marc

  116. Andreas

    Hallo!
    Erstmal danke für die veröffentlichten Videos. Ist nicht selbstverständlich so einfach erklärt zu bekommen, wie man ohne großen Aufwand seine eigene DryCell bastelt. Da ich von der Uni täglich hirngewaschen werde und mit Thermodynamik regelmäßig gegeißelt werde und Thesen an den Kopf geschmissen bekomme, wie: In einem System kann weder Energie erzeugt noch vernichtet werden, die Summe aller Energien im System=die Anfangsenergie. Reibungsverluste sind nicht umkehrbar… etc. Wegen dem kommen dann auch so fragen, was die ganze DryCell eigentlich bringen soll, weil ja ohnehin jede Menge “hochwertige elektrische Energie” verwendet werden muss. Um die Elektrolyse anwenden zu können. D.h. lt der Physik geht mehr Energie für das Betreiben der DryCell drauf, als vorne bei der Flamme rauskommt.

    Also direkte Frage von mir: Wieviel Betriebsspannung/Stromstärke wird für die DryCell aufgewendet.

    Übrigens halte ich von der Energietechnik soviel wie von einem Poppel :D Ich meine natürlich die Energietechnik im öffentlichen Diskurs, und die Energietechnik auf den Universitäten und Schulen. Also ich bin für jegliche Innovation offen, also wenn wer behauptet er kann fliegen oder aus einem System das dreifache der reingesteckten Energie rausholen, oder er tankt sein Auto nur mit Wasser. Jeder Gedanken und jede Innovation hat seinen Platz…

    Nur meine Meinung (die musste ich mal loswerden)…

    lg Andreas

  117. Hartmut

    Hallo Andreas,
    Die Techn.Daten hat der Tüftler Herbert Glantschnig in Versuchen ermittelt und als Listen zusammengefasst! Bitte weiter OBEN in diesem Kommentar-Block suchen !!!
    mfG. Hartmut

  118. VeriTass

    Hallo Ihr lieben,

    echt toll wie Ihr Euch hier ins Zeug legt! Spannend, wird´s wenn ich bedenke, dass dieses ganze Material wieder erst teuer, umweltzerstörend hergestellt werden muss. Mir wäre es lieber, wenn es zum Heizen einen gewaltigen noch NIe da gewesenen Schritt geben würde. So quasi PENG! Habe gelesen, dass es einen gewissen Ton gibt, den man überhaupt nicht hört, der aber so schwingt, dass man mit ihm ein ganzes Grosshaus heizen kann. Viel schöner wäre, wenn die Aussentemperatur konstant bleibt, 25-30 Grad, und so mit vieles einspart. Lieber Siegfried, könntest Du dich mal schlau machen, die Mächtigen Wesenheiten mal über diesen Ton ausquetschen? Sie sagen ja immer, dass sie sich nicht gegen unseren freien Willen handeln würden. Sie würden uns aber helfen, wenn wir sie in der Not “anrufen” würden. Nun sind nicht nur wir in Not, sondern auch die Mutter Erde. Es wäre uns allen geholfen, wenn wir alles über diesen Ton wissen würden, sollte es ihn tatsächlich geben.
    glg VT

  119. VeriTass

    noch besser wäre es natürlich, wenn wir statt Wasserautos ENdlich Ufo´s hätten. KEINE PARKGEBÜHREN MEHR, Keine Autosteuer!!!! Davon träume ich seit meinem 18Lebensjahr. Mann, was haben mich die roten Ampel gestört, alle naslang eine!! Ich weiß sehr wohl, dass man mit einem Ton kein Auto starten kann. Wir reden ja mitunter auch über Alternativen zum Heizöl.
    OMAR TA SATT
    VeriTass

  120. Siegfried Trebuch

    So lange die Kräfte mit negativen Absichten hier auf der Erde das Sagen haben, bekommen wir keinen Zugang zu diesen revolutionären Technologien, weil sie sofort von den Eliten missbraucht werden würden. Sobald ein reinigendes Gewitter die Erde von diesem Geschmeiss gereinigt hat, ist der Weg frei für umweltschonende und billige Technologien. Im Untergrund wird schon emsig daran gearbeitet. ;-)

  121. VeriTass

    Vielen Dank für Dein Feedback, lieber Siegfried, das sind in der Tat seeehr gute Nachrichten. Ich hatte schon gedacht, es liegt an meinem visionieren! Puh, da kommt wieder Freude auf!!!!!!!
    Auf kurzen Strecken würde ich Pferde/Mullis sogar besser finden! Man kann ja die Radwege benutzen….:-)) Wenn Benzinpreise noch mehr ansteigen sollten, wäre das ein glatter Schlag den BP´s ins Gesicht. Vor dem Rathaus würde dauernd ein IA IA ertönen dauernd würde ich davor hin und herreiten, hihi, dieser Gedanke beflügelt mich!!! Das reinigende Gewitter läßt aber lange auf sich warten lol hier schneit´s nämlich …

    Allet jut
    VeriTass

  122. Peter

    Hallo,
    bemerkenswert, dass ein Bastler aus einer Elekrolyse-Anlage eine vollständige Heizung baut, aber ich verstehe die Bewunderung für dieses Projekt nicht. Energetisch gesehen ist dieses Verfahren extrem ineffizient, etwa in dem Verbrauchsbereich einer Nachtstromheizung oder eines Durchlauferhitzers. Jede ordniäre Gastherme ist effizienter und billiger, selbst jede Ölheizung. Eine Wärmepumpe hat auch Strom als Eingangsenergie, vebrauchtt aber bei gleicher Heizleistung nur 1/3 bis 1/4 soviel Strom wie dieses Gerät hier. Jeder Heizungsfachmann kann das problemlos vorrechnen, wer ein bisschen googelt oder in der Wikipedia nachliest, schafft das vielleicht sogar selbst. Wer das hier vorgestellte Verfahren einsetzt, kann leicht seine Heizkosten vedreifachen.

    Nachgerechnet
    Hier noch schnell was für die Techniker unter euch:
    Verschiedene Geräte-Messdaten ergaben folgenden Betriebsdaten der Anlage:

    Watt = Volt x Ampere
    45,6 V x 15,8 A = ca. 720 Watt
    48,4 V x 22,8 A = ca. 1100 Watt

    Joule = Volt x Ampere x sek (sek. für Herstellung von 1 Liter Gas)
    45,6 V x 15,8 A x 10,8 sek = 7.939 Joule Durchschnittswert
    48,4 V x 22,8 A x 9 sek. = 9.957 Joule Höchstwert

    1 Liter Brownsgas = 666 ml Wasserstoff (2/3) und 333 ml Sauerstoff (1/3)

    Gaswert bei 25°C = Richtwert ca. 7.800 Joule
    Das in der Trockenzelle hergestellte und über den Bubbler abgekühlte Gas hat eine durchschnittliche Temperatur von ca. 17°C, somit ca. 8.000 Joule. Bei Eingangsleistung von 7939-9957 Joule bekommt man Wasserstoffenergie in Höhe von 7800 Joule (warum das kältere Gas eine höher Joulezahl haben soll, erschliesst sich nicht). Die Ausgangsleistung ist also niedriger als die Eingangsleistung. Bei einem Durchlauferhitzer ist sie in etwa gleich, das System ist schlechter!

  123. Reiner

    Liebe Experimentiergemeinschaft….

    …es ist schön am Stück zu lesen, wie es sich so über den ganzen Zeitraum entwickelt hat. Mir gefällt die “Knallgasapparatur”, die wirklich gefahrlos funktioniert. Das ist schon eine gute bastlerische Leistung. Aber das Eregebnis ist halt “nur” eine Art Schweißgerät, von welchem ich allerdings als 13 jähriger nur geträumt hätte, als ich aus Aluminiumoxid, Rubine “erschmelzen”, und dadurch unermesslich reich werden wollte. Meine Wasserstoffapparatur schaffte es nur zur Explosion, allerdings war diese auch nicht elektrolytisch, sondern ich betrieb die Gewinnung mittels Zinkblech und Salzsäure.

    Zum Kern:
    Es ist und bleibt ein sehr gutes Schweißgerät (patentgercht, wenn es nicht schon eines dafür gibt (hat ja auch Yulle Brown schon erfunden)). Die Wasserelektrolyse selbst ist ein “so alter Hut”. Sie ist ein Einstiegsexperiment in jeden Chemiegrundkurs für Elektrochemie, da sind auche keine neuen Erkenntnisse mehr zu erwarten, das Gebiet ist schon vollkommen erforscht.

  124. Reiner

    Details:
    -Flamme:
    Die Flamme brennt sehr heiß (ca. 2.800 °Kelvin), das ist richtig und zwar bis 500° K heißer als eine „normale“ durch Gasflaschen erzeugte Wasserstoffflamme. Dies ist auch verständlich, weil eine absolut stöchiometrisch zusammengesetzte Gasmischung vorliegt (resultiert aus dem geschlossenen System der Anlage). Also ergibt dies die idealste Verbrennung überhaupt (deshalb auch ein super Schweißgerät). Kann man übrigens leicht durch die anfängliche Gelbfärbung der Flamme erkennen, da sie zu Beginn kälter brennt, weil sich das Gas im Bubblerzylinder und im Schlauch etwas entmischt hat, und eine „stöchiometrische Verbrennung“ nicht gewährleistet ist.

    -Energiebilanz:
    Die Hitze einer Flamme hat nichts mit ihrer tatsächlichen Wärmeleistung zu tun. Ein guter Vergleich ist z.B. ein Weidezaun: Gut 50.000 Volt….aber keine Leistung. Genau so verhält es sich mit der Wasserstoffflamme, liegt schon daran, dass Wasserstoffgas mit den niedrigsten Heizwert (2,75 kWh/m³) aller brennbaren Gase hat (sogar Kohlenmonoxid hat mehr Heizwert (3,24kWh/m³)). Man muss Energie zur Molekularzerlegung des Wasser hineinstecken., elektrische, denn ohne Ladungswanderung (übrigens ein Ampere sind 6,24 * 10(hoch18) elektrische Ladungen pro Sekunde (die da wandern)) kann man keine elektrolytisch Zerlegung (genaue Rechnungen kann ich auf Wunsch vorlegen) vornehmen. Dass der Wirkungsgrad immerhin schon bei tollen 86 oder gar 90 % liegt, liegt in der Natur der Sache selbst, also keine besondere Leistung der „Erfinder“. Nur die restlichen zehn Prozent Steigerung sind nicht durch 10% „mehr Anstrengung“ zu überwinden. Die „Aufwandskurve“ von hineingestecktem Aufwand zur Erreichung von 100 %, steigt nämlich potentiell an (das ist ohne Supraleitung des gesamten elektronischen Anteils und der Verwendung von Platinelektroden eh nicht zu schaffen).

    -Sonstige Effekte:
    Richtig ist, dass in einer Wasserstoffflamme eigenartige Phänomene auftreten können, dies trägt aber weder dazu bei, dass ich ein „Perpetuum-Mobile“ erhalte, noch dass da spezielle kernphysikalische Reaktionen ablaufen. Fakt ist, egal was ich valenzelektronisch spalte (wenn Ionen erzeugt werden), brauche ich genau soviel Energie, wie wieder herauskommt, wenn es sich wieder zu einem Molekül zusammenfindet (oder umgekehrt: Im Idealfall bekomme ich das zurück was ich investiere). Also im valenzelektronischen Bereich kann KEINE zusätzliche, oder freie (unbekannte ?) Energie gewonnen werden, das geht tatsächlich nur über kernphysikalische Vorgänge gemäß E=m*c². Das ist schon längst nachgewiesen, und nach diesem Prinzip funktioniert die Energiegewinnung aus Kernspaltung. War übrigens schon zu meiner Schulzeit (12.Klasse) eine beliebte Hausaufgabe zur Kernchemie: Die Berechnung wie viel Energie sich z.B. aus 1 kg Uran 235 gewinnen lässt.

    Es taucht immer wieder mal die Rede von H+ „Ionen“ auf, die sich da irgendwo frei im Brownschen Gas befinden und die Quelle von geheimen Energiezuwächsen sind. Liebe Leute, seid froh dass dem nicht so ist, denn H+ ist ein reines Proton….sehr radikal reduktiv wirkend…und ich glaube nicht, dass jemand einen Kern-Teilchenstrahler im eigenen Keller konstruieren will ..oder ? Keine Angst…denn Elektrolyse greift nicht in Bereiche der Kernphysik/-chemie ein…deshalb ist diese Apparatur auch keine Lösung von Energieprobleme im eigenen Haus, da kein Energiezuwachs stattfindet (kein E=m*c²)…sie ist nur ein zusätzlicher Energieverbraucher …also folgender Appell: nutzt den Strom aus der Steckdose sinnvoller.

    Weiterhin viel Spaß beim basteln….ich kann mal einen Kurs über Berechnungen von elektrochemischen Gleichungen oder Energiebilanzen geben, wenn Bedarf besteht, diese habe übrigens Gültigkeit in UNSEREM System, in einer anderen Galaxie oder Paralleluniversum, da können durchaus andere Gesetzmäßigkeiten gelten (Stephen Hawking) aber HIER müssen sich alle nach den „Gesetzen“ richten….wie dies schon durch unzählige Wissenschaftler in hunderten von Universitäten nachgewiesen und manifestiert wurde.

  125. Marion Nawroth

    Mit Sicherheit stimmen Deine Annahmen in Deiner Vorstellung und für einen bestimmten Gültigkeitsbereich. Da wir aber überall von freier Energie umgeben sind, braucht es einen Zugang dazu, ob Wasserstoff, Gravitation, über fossile Brennstoffe oder unsere Ausscheidungen…. Wenn wir das Problem der Speicherung/Erhaltung der Sonnenenergie oder der Gewitterblitze lösen, könnte das die nebenwirkungsfreieste frei verfügbare Energieform werden. Viele Wege sind möglich in Zukunft. Es stimmt, der Energieerhaltungssatz ist allgemeingültig, aber bezogen auf EINE Welt, einen Kosmos, also unendliche Potenz! Begrenztes Denken ist schon längst veraltet. Nun bin ich keine technische Spezialistin, auch wenn ich das mal früher studiert habe. UND übrigens gilt letztlich immer das höhere Gesetz :-) das muss auch so sein, damit die Ordnung und Harmonie des Ganzen nicht gestört wird. Aaaalsooo sind unsere Erdengesetze den kosmischen untergeordnet. Unser Fokus bestimmt, was wir erreichen wollen. M.

  126. Christoph

    Hallo an alle,
    woher kann ich zu vernünftigen Preisen eine regelbare Gleichstromquelle (Lieferfirmen?) bekommen (24V 30A oder 48V 25A oder 48V 15A oder 50V 30A)? Was ist der beste Aufbau für eine 25 Platten-DryCell (Minus NNN… Plus)? Ich kenne verschiedene Möglichkeiten. Ich verwende für meine Versuche KOH als Elektrolyt. Es soll das beste Elektrolyt sein. Stimmt das? Mein Motor am Stromerzeuger läuft nach Versuchen gut mit HHO, aber noch etwas hart. Ich werde den Zündzeitpunkt verändern. Ich freue mich auf die Beantwortung meiner Fragen und auf gute Infos. Ergebnisse werde ich gern bei einem Workshop vorstellen, falls das gewünscht ist. Hoffentlich ist die Fahrstrecke von hier nach Österreich nicht zu weit. Allen ein Gruss und beste Erfolgswünsche.
    Christoph

  127. Reiner

    Liebe Marion !

    Weißt Du das mit den freien Energien ist immer so ne Sache. Es wird nur davon geredet, aber noch nie habe ich eine funktionierende Lösung gesehen. Natürlich gibt es um uns herum viel Energie, z.b. elektromagnetische Wellen, Druckwellen, Molekularschwingung usw.. Nur lassen sich solche Energien allzuoft nicht wirtschaftlich gewinnen, man benötigt immer mehr Energie als herauskommt. Es wird doch niemand glauben, daß z.B. die Atomlobby noch mit Atomkraftwerken hantieren würde, wenn es echte Alternativen geben würde, die eine ähliche Effizienz hätten. Nicht vergessen: Die Welt ist nur ein Teil eines “Fliegenschißes” in unsrem Universum, das wiederum nur ein “Fliegenschiß” ist, und da gelten im nicht singulärem Raum eben mal die physikalischen Gesetze. Wie Du schon richtig sagst: Nicht über die Gewinnung von Energie den Kopf zerbrechen,sondern um die Speicherung, wird haben ja schon das Problem, daß zuviel Sonnenstrom für die bestehende Versorgungsnetze produziert wird.

  128. Hartmut

    Hallo Ihr Tüfftler,( @ Reiner )
    Die hier betriebene Art der HHO Erzeugung ist natürlich kein PM, aber trotzdem mehr als ungewöhnlich ! Durch die Anordnung der Platten mit dem Isolator dazwischen ist jeweils eine Platte potentialfrei ! Auch von diesen Platten lösen sich Gasbläschen, warum ? Wird hier mittels der hohen Stromstärken ein kapazitiver Strom erzeugt ? ( Plattenabstand x Grösse x Elektr. Leistung ?) Vielleicht hat der Reiner dafür eine plausible Erklärung ?

    Was macht eigentlich die Versuchsreihe mit dem Power-Rechteck Anodenstrom ? Ich musste meine Versuche ( mit Rechteckstrom 300 Hz/ ca 20mA pro Anode ) wegen Clorgas-Entwicklung einstellen ! Habe versucht mein altes Haus durch Potential-Umkehrung (feuchtes Mauerwerk) trocken zulegen ! Also Erde statt + zum – werden zulassen ! Mit Graphit- Anoden funktionierte das auch über 10 Meter und mehr ( Graphit = keine Opferanode !) Nach ein paar Tagen roch es dann nach Clor ( giftig !! )

    bleibt am Ball ! mfG

  129. Reiner

    Hallo Hartmut !

    Ich hoffe die Frage richtig verstanden zu haben. Also die Platte (in diesem Aufbau die Elektrode) ist an sich natürlich potentialfrei, allerdings von Platte zu Platte herrscht ein Potential, sonst gäbe es ja keinen Elektronenfluß. Das Potential errechnet sich aus der angelegten Spannung geteilt durch die Anzahl der Platten (minus 1). Deshalb gibt es auch eine Gasentwicklung. Es handelt sich bei der Apparatur einfach um eine Reihenschaltung. Mal so überschlagen: Würde man eine Apparatur von ca. 100 Platten bauen, könnte man die Elektrolyse dirket mit gleichgerichtetem Steckdosenstrom betreiben können. ALLERDINGS.. bitte beachten…die Anlage ist ein nettes Experiment, aber KEINE Lösung für Energieprobleme, da ist und bleibt es sinnvoller, den Steckdosen-, Solarstrom…oder irgenwelchen Strom direkt in Wärmeenergie zu verwandeln. Wasserstoff macht nur Sinn, wenn man ihn einfach speichern könnte, geht aber nicht, sinnvoller ist es aus Solarstrom METHANGAS zu gewinnen.

  130. Wilhelm

    Hallo Reiner.
    Meinst Du wirklich, dass die Atomlobby nach logischen Überlegungen vorgeht? Das kannst Du aber nicht ernst meinen. Geldgier ist der Motor, sonst nichts. Die bauen sogenannte Endlager, erbringen aber keinen Beweis das wirklich radioaktivität abgebaut wird. Methoden die die Strahlung in kürzester Zeit fast auf null bringen wirden einfach ignoriert. Zur freien Energie, denk nur an Tesla und sein Wasserauto. Ferlustfreie Energieübertragung per Draht. Das sind nur zwei von sehr vielen. Das könnten wir alles haben, wären nicht geldgierige Konzerne gewesen. Weshalb fällt mir gerade jetzt die Atomlobby ein? Aber vielleicht glaubst Du auch noch das CO2 der Klimakiller ist? Dann solltest Du sofort alle Planzen vernichten, das erspart uns viel CO2. Wir haben ja zum Glück noch Gedankenfreiheit, noch. Einige Sachen würden mir noch einfallen, doch die Pflicht ruft.

    Liebe Grüße aus Wien

    P.S.: macht weiter, aber schreibt mehr was Ihr macht. Auch Misserfolge, die können andere vermeiden

  131. Reiner

    Es wird einfach immer viel Einzelwissen, das zum Großteil ungeprüft und unbewiesen ist, zusammengeworfen. Bin sicherlich kein Lobbyist, ganz im Gegenteil, denn ich kann Aktiengesellschaften nicht ausstehen, die gibt es nur um die “Menschheit” abzuzocken. Aber um richtige Lösungen zu finden, und um nicht auf Lügenmärchen hereinzufallen, sollte man immer die ganze Wahrheit in Betracht ziehen. Beispiel Vattenfall oder EON ( Anm.persönlich mag ich beide nicht): Beides AKW-Betreiber, Vattenfall ist einer der größten Stronerzeuger aus Wasserkraft in Europa und EON probiert laufend Projekte wie z.B. Strom aus Gezeitenkraftwerken. Die Konzerne halten nur an der AK fest, weil die einfach noch gute Gewinne bringt, aber genau das zeigt doch, daß viele Entwicklungen noch nicht wirklich effektiv sind. Ist aber unteranderem auch der Politik zu verdanken. Das schweift aber vom Thema ab. Mir geht es einfach darum in diesem Gebiet der “frei zugänglichen Energie” Scharlatanerie zu vermeiden.

  132. Reiner

    ..übrigens CO2..das ist ne Geschichte für sich. Es stellt sich die Frage ob überhaupt eine Klimarerwärmung in dem Maße wie sie propagiert wird sattfindet. Denn wir haben zur Zeit keine abnormale Warmzeit. Läßt sich leicht mit Fossilfunden belegen. CO2 ist auch so eine Verdummungspolitik um Schuldbewußtsein zu erzeugen, daß dann wieder von Konzernen ausgenutzt wird, um abzuzocken. Ist sowieso erschreckend was Frau “Dr.” Merkel als promovierte Physikerin diesbezüglich für einen “Schmarrn abläßt”. War noch ne Anmerkung. Übrigens würde mich interessieren, wie man den Kernzerfall stoppen kann (also Methode wie man Strahlung…auf null bringen kann).

  133. Marc

    @ Reiner Am 21. November 2010 um 14:51 Uhr:
    Ich schließe mich Wilhelm an! Die Energien zeigte schon sehr früh die Auswirkungen der Radioaktivität… (-> A-Bomben…, die womit wohl gebaut werden…? Tschernobyl… Und siehe Medien) Unsere “Demokratie” (->Politik) hat noch nicht begriffen, dass wenn alle Gegenenergien -> Kastor / Polizeieinsätze, gepaart mit mäßigere Einsatz von Energien, wir ein durchaus lebenswertes “Energie Leben” hätten…

    Eine weitere Idee ist, dass die Menschen die freie Energie nicht nutzen dürfen, da das Bewusstsein und der Wille zur Machtgewinnung noch zu groß ist. Wenn die Grundeinstellung wäre, dem ganzen mit seiner Umsetzung zu dienen, wäre weiteres möglich. “Dienen um mächtig zu sein” und “Mächtig sein, um zu dienen”. Ich glaube nicht, dass Nikola Tesla und “andereErfinder” die Motivation der Gier als Antrieb hatten. Hier geht es um ganz was anderes…

    Gruß Marc

  134. Christoph

    Ein fröhliches Hallo an Herr Salocher
    und ebenfalls ein fröhliches Hallo an alle Gleichgesinnten, ich bitte um Info, siehe meine Fragen oben vom 21.11.2010, insbesondere woher ich eine regelbare Gleichstromquelle (Lieferfirma) zu einem vernünftigen Preis beziehen kann und Metalltüllen und dazu passende Schlauchanschlussstücke aus Metall für Bubbler usw. Gebt mir bitte bald eine Nachricht und Info.

  135. Reiner

    So zurück zum Thema Wasserstoff-Heizen. Ich möchte mal wissen, wie Peter Salocher sein Haus mit dieser Methode wirklich beheizt. Wird immer nur geschrieben, daß er es tut, aber nicht wie. Nun einfach mal rechnerisch: Er benötigt 1,4 kW/h, bei einem aufgerundetem Wirkungsgrad von 90% erhält er eine Wärmeleistung von max.1,26 kW/h. Schon sehr wenig für ein normales Haus, oder ? Ich denke er hat es extrem gut gedämmt so daß er auf eine K-Wert von unter 0,2 kommt, dann könnte es funktionieren. Aber trotzdem empfehle ich Peter UND allen hier Interessierten sich eine Luft-Luft-Wärmepumpe zuzulegen. Die kommt locker auf einen Faktor zwischen 2 und 3 (nicht auf max. 0,9). D.h.: Mit einem Einsatz von 1,4 Kw/h erhalte ich eine Wärmeleistung zwischen 2,8 bis 4,2 kW/h. UND nun stellt Euch vor die 1,4 kW/h kommen von der eigenen P-Voltaikanlage auf dem Dach. Leute das sind Lösungen die es schon gibt. Man muß nicht immer Räder neu erfinden, die eh nicht rund laufen.
    In diesen Sinne !!

  136. Hartmut

    Hallo Ihr Tüfftler (@Reiner)
    Danke für den Hinweis bezügl. potentialfreie HHO Erzeugung ! ( hab es vermutet, nicht 100%tig gewusst , genauer gesagt könnte es “berührungslos” (keine Opfer-
    Anode ) heißen ! Der FROMME Wunsch , wie man mehr oder wenig strahlende Abfälle schnell auf ..0.. Stahlung bringen kann, dürfte wohl als solcher ohne Lösung bleiben ! Eine mögliche Lösung ( in ferner Zukunft ) den Atommüll in die Sonne abladen, wenn es dafür die entsprechenden Transporter ( Raumfahrzeuge ) gibt !
    mfG. Hartmut

  137. Reiner

    Hallo Wilhelm !

    Also der Text zum “radioaktiven” Abbau ist die Bits nicht wert, was er als Speicherplatz braucht. Also das ist ein Fake unbeschreiblichster Art. Übrigens Wilhelm, ich habe ein Verfahren wie man aus Aluminium Silber gewinnt, aber ich sag es nicht, aber es geht. Toll oder ? Allein textlich scheint dieser Herr ein Psychopat zu sein, muß ich jetzt mal so sagen, ganz zu schweigen von fehlenden Kompetenzen (wahrscheinlich hat er ja ein Faß radioaktiven Müll im Keller, wo er jeden Tag Messungen macht, um seine Behauptungen zu stützen). Durch solche Menschen wird leider echtes Interesse an der Forschung innerhalb eines Diskussionsforums ins lächerliche gezogen. Beipiel: Ein Nachbar von mir betreibt ein Fahrzweug mit Wasserstoffzufuhr durch Hochfrequenz. Er hat gerade heute gesagt, daß er sich von Diskussionsforen fernhält weil einfach falsche Kompetenzen vorgegaukelt werden, und diese Foren einen echten Interessierten nicht vorwärts bringen.

    Die Erde ist eine Scheibe

  138. Reiner

    Hallo Hartmut !

    Die Idee ist wirklich gut, nicht neu, aber eine echte Lösung. Übrigens ein Grund zum Auswandern, Geothermie stammt aus dem radioktiven Zerfall im Erdmantel. Also bedenken; jeder Vulkanausbruch wird von radioaktiven Zerfällen “verursacht”, die Dimensionen haben, die sich keiner vorstellen kann. Wir leben auf einem riesigen Kernkraftwerk, tja so ist das Leben auf diesem Planeten halt. Im übrigen, wem es interessiert: Wir haben hier in unserem Bergdorf in meiner Straße zwei Browngasgeräte (á la Salocher) und wie schon erwähnt ein Auto mit Wasserstoffzusatzproduktion.

  139. Reiner

    Hallo Marc !

    A-Bomben und A-Kraftwerke werden nicht mit Radioaktivität betrieben, sondern mit hoch instabilen Elementisotopen. Die Radioaktivität ist einfach ein übles “Nebenprodukt” beim Zerfall. Übrigens Marc, wenn Du mal nen Helium gefüllten “Luftballon” in der Hand hast, das sind Alpha-Teilchen in Reinform (Alpha-Strahlung)..bitte bedenken. Der Rest bringt uns nicht weiter, das hat philosophische Ansätze. Und daß uns Philosophie in Physik und Chemie nicht wirklich weiterbringt, hat nicht nur Stephen Hawking schon lange erkannt. Also Marc, nicht bubbeln (das macht der Bubbler), sondern Lösungen aufzeigen, und Erfolge präsentieren. Das wollen wir.

  140. Hartmut

    Hallo Ihr Tüfftler, hallo Reiner !
    Ziemlich harter Brocken für für Leute, die eigentlich nur das Beste für sich und ihre Umwelt wollen (keine A-Bomben usw ) Ich denke, daß Unwissenheit
    nicht mit Böswilligkeit einhergeht! Zum Thema GEO-Therme, dieses ist ein äußerst komplizierter Vorgang, wenn man den selben direkt- also ohne Wärmepumpen nutzen wollte ( könnte ? ) Bei uns in der Nähe ( Windischeschenbach) ist Deutschlands tiefste KTB… Kern-Tiefenbohrung !… aber ein Heizsystem hat dort noch Niemand installiert ! Das der Eisenkern wandert, sollte man spätestens bei der Boots-Führerschein-Prüfung wissen (zur Zeit realer Nordpol ?) obwohl in der Praxis nur noch Navi’s zum Einsatz kommen! Was St. Hawking angeht, bin ich der Meinung… 2 Bücher von Ihm, das reicht ! was jetzt noch kommt ist lauter Schwachsinn ( Perry Rhodan läßt schön grüssen !) Der Mann schreibt so etwas… um zu verkaufen, deshalb habe Er sich noch nicht offen zum Atheismus bekannt!
    soso !

  141. Thomas

    Hallo Reiner und alle Anderen
    “Also der Text zum “radioaktiven” Abbau ist die Bits nicht wert, was er als Speicherplatz braucht.” Dein Beitrag vom 23. November 2010 um 20:20 Uhr spricht mir vollkommen aus der Seele. Ich bin froh dass der Link auf diesen Text entfernt wurde. So einen Unsinn habe ich lange nicht gelesen. Da die abgebrannten Brennelemente in den Castorbehältern weiterzerfallen ist ein Radioaktivität und eine Wärmesrahlung ausserhalb der Castoren meßbar. Das sollte als Beweis des Zerfalls in hermetisch abgeschlossenen Behälter reichen.

    Also seid wachsam!

  142. Marc

    @ Reiner, 23. 11.2010, 20:43 Uhr
    Vielen Dank für Deine Rückmeldung. Ich muss zugeben, wissenschaftlich nicht auf dem neusten Stand zu sein. Deine Ausführungen stimmen aber trotzdem nur zum Teil für mich. Es gibt Hinweise, dass Bewusstsein Materie bestimmt (-> Film Bleep / Auftritte von D. Brörs und Goran). Es gibt also von der Betrachtungsweise gewisse Unterschiede im gebubble: Logische Folgen auf Grund von Strukturen im Außen, und die des Mitschöpfers. So wie ich sehe kann es nur die Strukturen im Außen geben? Von da her kann es auch für Dich sein, dass es freie Energie nicht geben kann? Es muss Spaltung herrschen? Wie der bubbler Stephen Hawking schon lange erkannt hat…?! Ich danke Dir auch für den Hinweis, Lösungen zu zeigen (Umzusetzen). Da werd ich mich wieder an die eigene Nase fassen!

    Es grüßt Marc – der gerne mal bubbelt! :-)

  143. Burkhard

    @Reiner:
    Verbreitetes Konkurrenzdenken, gepaart mit Beqemlichkeit, weshalb alternative Ansätze bei vielen den kürzeren ziehen. Wenn eine Energieform, die mit vielen Milliarden subventioniert worden ist, ohne das die Hersteller für die Folgekosten aufkommen mußten, deswegen den Markt dominiert, so kann man nur durch ignorieren dieses Angebots einen richtigen Neuanfang von Energieversorgung auf niedrigerem Level beginnen, und zwar auf der individuellen Ebene.

    Dann ist die Energiegewinnung bei den ersten Generationen von Wasserstoffheizungen eben geringer und weniger effizient als bei den voll entwickelten, aber eben monopolistischen und mit großen Folgeproblemen behafteten Energieformen. Es sei denn, man ist eine richtige Koryphäre auf dem Gebiet und kann es besser als diejenigen, die für E-On &co arbeiten.

  144. Burkhard

    Nimmt man diese Nachteile der Marktignoranz in Kauf, so ist man dafür aus dem Schneider (teilweise jedenfalls), wenn die Rohstoffpreise explodieren. Dafür lohnt es sich durchaus, ein paar Jahre “schlechter” mit Energie versorgt zu sein als die bequemeren Nachbarn. Ich für meinen Teil habe keine Wasserstoffheizung, sondern Solarwärme, und die geringere Energieausbeute gegenüber der früheren reinen Gasheizung wird bei mir aber mit einem Gefühl geringerer Abhängigkeit kompensiert. Außerdem: wenn man die Temperatur nicht immer konstant halten kann, sondern manchmal nur wenig heizen kann(immerhin besser als gar nicht), so fühlt sich aus meiner Sicht das Leben lebendiger an. Wir sind im Schnitt viel zu verwöhnt, was das angeht.

  145. Hartmut

    Hallo Ihr Tüfftler,
    Habe gerade mal von oben nach unten geblättert, dabei fiel mir ein Skript vom Michael
    (22 Sept.) auf ! Mit H2O werden mittlerweise eine Reihe von Versuchsfahrzeugen
    fahren ( von uns unbemerkt ), aber mit dem Gasgemisch, das in den Workshop’s
    erzeugt wird, könnte man einen sehr effizienten 2-Takter betreiben !
    WARUM ?
    Der 1ste. Arbeits-Takt ist : Gasgemisch ansaugen, von oben nach unten..
    hat der Kolben den Tiefpunkt erreicht, wird gezündet..( unten! )
    2te Arbeitstakt : was passiert bei dem Bumms ?
    das reine HHO-Gemisch verbrennt zu Wasserdampf..wobei sich
    das Volumen um das ca. 1800-fache verkleinert..d.h. es entsteht
    ein Vacuum, welches den Kolben (mit Kraft) zurück zieht ( nach oben )
    Jetzt wird mittels Ventilen a) Wasserdampf abgelassen, b) danach das
    Einlassventil geöffnet .. und der 1ste Arbeitstakt beginnt wieder !
    Solch einen Motor versuchsweise (event. Styrling-M.?) aufzubauen,
    geht nur mit dem HHO-Erzeuger !
    frohe Weihnachten von Hartmut

  146. Hartmut

    Hallo Ihr Tüfftler, ( Nachtrag zu oben )
    Bei der oben beschriebenen Variante eines Verbrennungs-Motors, der
    ja eigentlich ein Vacuum-Motor ist, wird die Arbeit von der Luft, (die wir einatmen)
    ausgeführt… also 1 bar ( oder 1Kg = 10 N ) gegen das Vacuum !
    Vereinfacht ausgedrückt, bei einem Kolben von z.B. 40mm Durchm. steht eine
    Fläche von 12,56 cm/Quadrat zur Verfügung. Dabei geht keine Kraft für eine
    Verdichtung des HHO-Gases verloren, echter 2 Takt ! Geht man von einem Wirkungsgrad
    von ca.75-85% aus (geschätzt), so stehen pro Hub ca.100 N an der Kurbelwelle !
    Die Kolbengeschwindigkeit wird dann von der freien Luftzufuhr bestimmt, drosselt
    man diese, läuft der Kolben langsam vom Luftdruck angetrieben nach oben !
    Das Problem der Kühlung und Schmierung ist dabei auch ein heisses Thema !
    nochmals .. alle Guten Wünsche von Hartmut !

  147. Markus

    Jetzt interessiert mich das aber. Das muss doch ein findiger ausrechnen können.

    Könnte man so autark einen Herd benutzen?
    Im Sommer macht es ja keinen Sinn, da kann man die direkt genutzte Sonnenenergie nutzen (evtl. sogar mit Vakuumröhren welche Wasser erhitzen und durch den Herd fließen???) ansonsten einfach ne PV und diese stellt die Leistung für den E-Herd zur Verfügung.

    Im Winter jedoch kann man dieses ja so vergessen, da ja nicht genug Leistung von der PV erzeugt wird. Der Herd wird aber das ganze Jahr über gebraucht. Um also völlig autark zu sein, braucht man hier eine Alternative für den Winter.

    Meint ihr demnach, es ginge, einen Herd dann mit der Sonnenwärme in Form von Wasserstoff im Winter durchzukriegen? Und wie groß müsste man dann dimensionieren?

    Gruß Markus

    PS: Habt ihr keine Art Forum in dem das diskutiert werden kann?

  148. horst

    hallo alle zusammen, hab mir jetzt so ein ding zusammengebaut, 15 platten 25/25 cm nirosta, kam auf ca. 2 liter bei ca. 600 w u. ca. 30 v, koh etwa 10%, hab dann zerlegt und platten geschliffen/gereinigt und mit zitronensäure behandelt, leider kaum besser (2,5ltr) bei ca. 2,3 v / zelle, dichtungen ca. 2,5mm, wo bleiben da die restlichen 2,5 ltr. :-) , was ich hier vermisse – wozu werden die platten geschliffen und wie wichtig ist der plattenabstand zueinander, gruß horst

  149. Claudius

    Hallo Horst,

    Zu Deinen Fragen (und darueber hinaus):
    Verschiedentlich wurde in diesem Forum gefragt, welchen Edelstahl man verwenden sollte. Peter hat zunaechst erfolglos versucht die Werkstoffnr. 1.4404 in 0,5 mm

    Stärke zu bekommen und ist statt dessen auf Werkstoffnr. 1.4571 ausgewichen, das gibt es wenigstens in 0,7 mm Stärke dünner kommt billiger, weil das Material nach Gewicht verrechnet wird. In Oesterreich ist es nur die Fa. Bogner-Edelstahl in Wels)Linz, die dieses Material (auf Bestellung) fuehrt. Die Platten sind 200 x 100 cm gross, damit geht sich eine Zelle ganz gut aus.
    Anfangs glaubten wir, die Bleche muessten geschliffen sein, war ein Trugschluss. Ausserdem, wenn Du sie mit normalem Schleifpapier schleiffst, also mit Silizium-Schleifmittel, dann hat das eine deutliche Reduktion der Energieausbeute zur Folge – interessanterweise. Du muesstest Korunschleifblaetter (die dunklen) nehmen, aber es ist ohnehin nicht noetig.

  150. Claudius

    Waschen kannst Du sie mit Natrium Hydroxid (für 1,2 Liter ca. 36 gr.).
    Passivieren mit Zitronensäure. 250 gr. reichen für 1,2 Liter ca. 20%ige Säure oder 200 g pro Liter Wasser (also bei 5 Liter Wasser = 1 Kg Zitronensäure). Auf mindestens 60°C mindestens 20 min. einwirken lassen. Platten wieder unter fließendem Wasser mit Gummilippe abziehen. Danach möglichst bald (bis halbe Stunde) die Zelle zusammenbauen.
    Elektrolyt: In 1 Liter destilliertes Wasser 30 Gramm Kaliumhydroxyd lösen und in den Elektrolytvorratsbehälter giessen. In einer grossen Zelle hat mehr Platz, etw 1,5 l. (kannst Dir selber ausrechnen).
    Das ist (recht grob gesagt) alles. Die optimale Betriebstemperatur liegt bei 60 Grad.

  151. Claudius

    Ich betreibe mein Geraet mit einem Inverter-Schweissgeraet (190 Euro) mit etwa 20 bis 22 Volt, die Amps lassen sich bequem einstellen. 15 waeren ideal, aber das gibt anfangs noch nicht so viel Gas (es wird mit der Zeit mehr – zu Deinem Trost). Meistens schalte ich auf 30 A. Hab die Gasmenge noch nicht gemessen, die sichtbare Flamme ist aber bei dem Wert ca 25 cm lang bei einer Schweissduese von 0,8mm.
    Viel Spass damit
    Claudius

  152. Claudius

    Ja, noch was zu Deinen Fragen:
    Der Abstand der Platten soll logischerweise so gering wie moeglich sein. 1,15mm EPDM-Folie (handelsuebliche Teichfolien) habwen sich dazu bewaehrt.

  153. horst

    hallo claudius, danke für die rasche antwort, ich werde jetzt die dichtungen erneuern – natürlich mit teichfolie, auch wenns nicht für die ewigkeit ist, aber ich muss es probieren, zerlegt hab ich`s schon, nochmals herzlichen dank und alles gute im neuen jahr und viel erfolg, horst melde mich in ein paar tagen

  154. horst

    hallo claudius und an alle interessierten, hab jetzt die dünnen dichtungen, mit ca.30 volt bei 14 zellen / 2,2 volt doch etwas mehr gas vom “sprudeln” her gesehen, hab dann auf ca. 1000 watt aufgedreht und ca. 3 liter gemessen, also wars auch nicht ganz so befriedigend aber doch wieder etwas mehr, wenn ich endlich einmal so eine zelle in kombination mit einem stromaggregat irgendwo im dauerlauf und mit verbrauchern sehen könnte wäre ich sehr glücklich, weil dann hol ich mir die platten vom bogner – weil wenns wirklich funktioniert darfs eh was kosten, jetzt warte ich voller hoffnung auf eine positive antwort, lg horst

  155. horst

    was ich noch sagen wollte, am anfang (vor ein paar wo) platten waren mit nitro gereinigt und mit spiritus gewaschen, da gabs eine schöne blaugelbe flamme, jetzt nach der “behandlung mit schleifen mit drahtwaschel und einlassen mit zitronensäure” schaut die flamme eher gelb bis orange aus, horst – der verzweifelte

  156. Oliver

    GRAVIFLIGHT … Exotische Experimente selber machen:
    http://www.graviflight.de/

  157. werner

    Sehr geehrter Herr Salocher,
    ich wohne in Bayern, bin nicht sonderlich betucht und würde herzlich gerne an einem Workshop teilnehmen. Alles wird immer teurer und man kann bestimmt in ein paar Jahren sein Haus mit fosilen Brennstoffen nicht mehr komplett heizen.Bitte melden Sie sich bei mir, ich würde auch gerne eine solche Heizung bauen. Technisch begabt bin ich.
    Liebe Grüsse
    Werner

  158. Thomas

    Hallo Horst,

    schau doch mal unter

    http://www.overunity.de/index.php?topic=917
    http://www.youtube.com/watch?v=cMlciNOyo_U

    LG Thomas

  159. Michael Goldhahn

    Hallo Herr Salocher, eine geniale Idee, Glückwunsch, und lassen Sie sich nicht von “Fachleuten” verunsichern. Ich wünsche mir, dass viele Personen dieses Konzept weiterentwickeln und Ihre Ideen einbringen. Bitte berichten Sie über Ihre Erfahrungen mit dem Wärmetauscher für die Heizung und den Stand der Dinge, den benötigten Strom mit Photovoltaik zu erzeugen. Wenn es dann noch gelingt, das Konzept möglichst vielen Menschen zur Verfügung zu stellen, ohne dabei nach Gewinn zu streben, dann geht die Menschheit wieder einen Schritt in die richtige Richtung. Liebe Grüße, Michael Goldhahn

  160. Herbert Glantschnig

    Zum Thema Stromversorgung für die HHO Zelle hier ein paar Möglichkeiten:

    1) RSP1500/48V um 340 € Gut aber teuer
    http://www.elpro.org/shop/_pdf_products/com_leistung:_1500_watt,_19_geeignet,_2he_enclosed_3_1154.pdf

    2) Gebrauchte Stromversorgungsgeräte schon ab 130 €
    http://www.connected24.de/product_info.php?products_id=135972&osCsid=77ef62ba1dc624286a33183eba6c9b0f

    3) Netzgerät McPower MRGN-150, 48,3 cm ( 19 Zoll )/2HE, 3 regelbare Bereiche 0-15V, 0-30V, 0-60V, 150W max. 10A schon ab 110 €, aber störungsanfällig
    http://business.lieske-elektronik.de/artikel_McPower-MRGN-150-Netzgeraet-19-2HE-3-regelbare-Bereiche-0-15V-30V-60V-150W-max-10A__650668.htm

    Hoffe das hilft euch weiter

  161. Michael

    @Peter Salocher

    Gratulation und nochmals Danke zu Ihren Workshop Videos. Da ich gerade beim Bau meiner Trockenzelle war konnte ich noch ein paar gute Ideen von Ihnen berücksichtigen.
    Schade das es nicht mehr von so selbstlos denkende Menschen wie Sie es sind gibt. Die Anwendung des Gases hat bestimmt schon viele Menschen (so wie mich) fasziniert. Bspw. Der Antrieb von Notstromgeneratoren mit Knallgas. Wäre es nicht möglich die Macht der Energiekonzerne durch den massenhaften Einsatz der jetzt verfügbaren Technik zu schwächen und die Menschen aus Ihrer Abhängigkeit zu befreien?
    PS: Es hat mich eben fast vom Stuhl gehauen als ich las das SIE der Woodpecker sind

    Hochachtungsvoll
    Michael

  162. Peter Salocher

    Kalte Fusion

    Es scheint, dass die Dinge sich jetzt doch langsam entwickeln:
    Andrea Rossi und Sergio Focardi haben an der Universität von Bologna einen Test publiziert. Es gab am 14 darüber eine Pressekonferenz wo das Ganze vorgeführt wurde. Die Massenmedien haben keine Notitz davon genommen.
    Der Prozess entwickle für jedes Teilchen Eingangsenergie 37 mal mehr Ausgangsenergie, könne aber auch bis 400 mal mehr sein, jedoch könne dies dann explosiv sein. Einen Reaktor hatten sie zwei Jahre lang im Dauerbetrieb. Aber nicht genug damit, sie seien bereits soweit solche Geräte in Verkauf zu bringen, in 2 – 3 Jahren könne die Massenproduktion starten.
    Wie zu Erwarten war, gibt es natürlich auch hier wieder Stimmen die das alles nicht wahr haben wollen.
    Es gibt drei Videos (leider in Italienischer Sprache)
    http://www.youtube.com/watch?v=z-0WvK2b7dU
    http://www.youtube.com/watch?v=u-Ru1eAymvE
    http://www.youtube.com/watch?v=dmHZrhTQhUc

  163. Peter Salocher

    http://peswiki.com/index.php/Directory:Andrea_A._Rossi_Cold_Fusion_Generator

  164. ulfederico

    Diese gebetsmühlenartige Ableierei des sogenannten Energieerhaltungssatzes hilft überhaupt nicht weiter. Dieser Satz sagt nur aus, daß man Energie nicht erschaffen und auch nicht vernichten kann.
    Bei Browns Gas / HHO kommt die zusätzliche Energie eben nicht aus der elektrischen Leistung der Elektrolyse (“input”), sondern aus dem Vakuumfeld (sog. Quantenenergie). Dieses Feld stellt Energie zur Verfügung und benötigt lediglich einen Input. Der Output ist deswegen höher, weil er eben nicht aus dem Input herrührt. Dieses Wissen ist inzwischen auch von Wissenschaftlern erarbeitet worden (z.B. Prof C.Turtur, FH Wolfenbüttel und Marcus Reid, München) und sowohl mathematisch als auch experimentell bewiesen. In USA und anderswo gibt es Firmen, die sich mit dieser Technologie befassen. (z.B. http://www.terawatt.com)
    Es wäre an der Zeit, sich mal zeitgemäß zu ninformieren und nicht mit dem Wissensstand von 1870 hier ewig und immer neu zu argumentieren.

  165. Siegfried Trebuch

    Liebe Freunde!

    Es tut mir leid, dass ich euch hier im Forum so im Stich lassen muss. Trotzdem, dass ich mit soviel Arbeit eingedeckt bin, möchte ich euch einen kurzen Statusbericht geben. Ich bin gerade dabei ein paar Projekte zum Abschluss zu bringen und dazu benötige ich vollste Konzentration. Das schon lange angekündigte Buch wird noch im Februar in Druck gehen. Dann habt ihr ordentlich was zu knabbern. ;-) Es ist vollgepackt mit Information, die der Diskussion im Forum eine völlig neue Richtung geben wird. Wir werden uns immer mehr damit beschäftigen, wohin der Zug fährt und was jeder Einzelne von uns tun kann. Begleitend zum Buch werden wir in den nächsten Monaten regelmäßige Fernsehsendungen produzieren. Ihr werdet sie gratis auf unseren Websites zu sehen bekommen. Wenn ich wieder mehr Freiraum habe, werde ich mich auch wieder aktiver auf der Website einbringen. Ihr solltet nur wissen, dass ich nicht untätig bin. ;-) Das Gegenteil ist der Fall.

    Wir haben noch Großes vor! :-)

  166. Marc

    Danke für die Rückmeldung!

    Ja, ich vermiss schon richtig was, aber gut ich bleib ja auch am Ball…
    Fühl Dich unterstützt, und ich für mich brauch gleich 2 Bücher, damit ich stereo lesen kann ;-) .

    Lieben Gruß Marc

  167. Lionel Rudolf

    Hallo alle zusammen,
    ich finde diese Wasserstoffheizung echt interessant und mache ein Referat darüber in der Schule.Ich verstehe davon noch nicht soviel deshalb wollte ich um eine kurze erklärung (der Skizze) bitten. Also wie das alles genau funktioniert da ich das wissen muss für mein Referat.
    Wäre echt nett.

    Liebe grüße!

  168. Erich

    @ Reiner / Beitrag vom 23. Nov. 13:07

    Hier muss ich einmal mit ein paar ganz groben Irrtümern aufräumen:
    Der Betrieb einer Luft-Luft-Wärmepumpe ist leider absolut unwirtschaftlich.
    Die Leistungszahl von 2,8 – 4,2 (hab jetzt nicht recherchiert, ob die stimmen) sagt eigentlich überhaupt nichts aus.
    In der Praxis kommt es auf viele Faktoren an (Lufttemperatur, Vorlauftemperatur, Heizsystem).
    Auf jeden Fall nimmt die Leistungszahl stark ab, wenn die Lufttemperatur sinkt und je höher die Vorlauftemperatur ist.
    So ergibt sich z.B. bei -10°C Lufttemperatur und 30° Vorlauftemp. ein COP von ca. 2,7.

    Aaaaber: Der benötigte Strom ist Spitzenstrom und wird in AKWs oder Kohlekraftwerken erzeugt.
    Die haben einen typischen Wirkungsgrad von 30-40%, dann noch ca. 15% Leitungsverluste weg – da bleibt netto nichts mehr übrig.
    Es ist besser, die Kohle direkt zu verheizen.

    Und mit einer PV-Anlage wirst du auch nicht weit kommen: Wenn du die maximale Leistung brauchst (Winter), hast du kaum Sonne.

    Erich

  169. Markus

    hallo zusammen
    habe mit grossem interesse die videos gesehen und die kommentare gelesen. zu beginn hat mich die anlage überzeugt, aber nach den div. berechnungen die angestellt wurden frage ich mich nun ganz einfach: stecke ich mehr energie hinein als rauskommt? gleich mit strom heizen kommt auf das selbe raus?
    grüsse markus

  170. LuisS

    @Markus
    so sehe ich das auch.
    Nach dem Energieerhaltungssatz kann man nicht mehr Energie erzeugen, als man hineinsteckt.

  171. Gerhard

    Widerspricht dieses Verfahren nicht dem Energieerhaltungssatz ?

  172. Siegfried Trebuch

    Nein, tut es nicht. Der Energieerhaltungssatz, den wir in der Schule lernen, geht von geschlossenen Systemen aus. Er berücksichtigt nicht die Möglichkeit der Nutzung von Raumenergie. Die moderne Physik weiß aber mittlerweile, dass der leere Raum nicht energielos ist. Wir wissen zwar noch nicht genau, wie es funktioniert, aber einige Maschinen greifen offenbar auf dieses unerschöpfliche Energiepotential zurück und sind somit als offene Systeme zu betrachten.

    http://www.borderlands.de/energy.intro.php3

  173. Gerhard

    Warum kommt dann Siemens mit seiner Elektrolysetechnologie
    nur auf einen Wirkungsgrad von ca. 70-80% ?
    http://www.now-gmbh.de/uploads/media/8__Waidhas__Siemens__Elektrolyse_aus_Sicht_Grossunternehmen_01.pdf

  174. Christian

    Meine Lieben passt zwar nicht ganz zum thema wasserstoff. müsste eigentlich eher kohlenstoff heissen .-) Zum Thema usa und die meldung die lechtzen schon wegen der Hohen benzinpreise kann ich nur lachen! Dort wird eine gallone bald 5 dollar kosten nun gut eine gallone ist 3,78 l. wenn mann dass umrechnet kommt man je liter auf 1,12 chf oder 92 €cent. den preis gabs bei uns vor 6 jahren! Ich kann mir manchmal nicht nur den Preis vorstellen was hier bezahlt wird sondern auch so manche dummheit von wegen wegen klimawandel und so……… wär toll es gäbe schon ein bazahlbares Wasserstoffauto dass ich per Elektrolyse mit SonnenStrom aus Regenwasser auftanke denn geht nicht nur so mancher ölmulti sondern auch jede Regierung bankrott und zwar noch ein bisschen schneller als derzeit! :-)

  175. Tobias

    Hallo Peter & Siegfried,
    ich bin Elektrotechnik-Student an der FH in Ingolstadt und interessiere mich schon seit langen für natürliche Energieerzeugung. Heute bekam ich die Idee ein Windrad im Garten aufzustellen und damit Wasserstoff zu erzeugen, um das Brauchwasser zu heizen. Beim Googl´n bin ich aus zufall auf diese Seite gestoßen. Ich würde mich sehr für das Seminar im juli interessieren und möchte unbedingt dran teil nehmen. Leider sind meine finanzellen Möglichkeiten durch das Studium begrenzt. Ist es möglich, einen Rabatt / Ermäßigung zu bekommen? Ich bedanke mich,
    mit freundlichen Grüßen,
    Tobias

  176. Martin

    Hallo Peter,
    ich plane ein Heizungssystem, bisher Holzvergaser und Solarthermie mit 50% Deckungsbeitrag, Rest des Daches mit PV und Strom ins Netz einspeisen. Ich könnte stattdessen das Dach voll PV packen und damit Wasserstoff produzieren und speichern und bei Bedarf damit Heizen. Die Regelung könnte über einen Fühler im Wasserpufferspeicher das Signal zum Brennen geben. Funktioniert die Speicherung? Funktioniert das automatische “Anspringen” der Wasserstoffheizung?
    Bin schon gespannt auf deine Antwort.
    Gruß
    Martin

  177. Heinrich

    Die Frage, ob es nicht besser wäre, gleich mit Strom zu heizen, kann nur dahingehend beantwortet werden, dass mit Wasserstoff ein Speichern der Energie möglich ist. Der Energieerhaltungssatz, den wir in der Schule lernen, gilt noch immer unangefochten! Denn “Raumenergie” gibt es zwar als (umstrittene) Theorie, niemand konnte aber bis heute zeigen, dass “aus dem Raum” Energie gewonnen werden kann; alle derartigen Behauptungen haben sich als falsch erwiesen. Insbesondere gibt es bei der Elektrolyse von Wasser keinen Energiezufluss sondern erwartungsgemäß einen Energieverlust.

  178. Birgit

    EPOS DEI – Die geheimnisvolle Ordnung hinter den Dingen
    http://www.youtube.com/watch?v=YYgVdBNAt3g

    LG, Birgit :-D

  179. Heinrich

    Hallo Birgit,
    in dem Video “EPOS DEI”, auf das du hingewiesen hast, tritt Prof. Turtur auf, der sich für die Raumenergie stark macht. Prof. Turtur hatte ein Experiment entwickelt, mit dem er Raumenergie nachweisen wollte. Nach der Veröffentlichung dieses Experimentes wies man ihm einen fundamentalen Fehler nach, der einem ernsthaften Wissenschaftler eigentlich nicht passieren sollte. Herr Turtur hat sein Experiment dann modifiziert, um diesen Fehler auszuschalten und glaubt dadurch, die Raumenergie nachgewiesen zu haben. Seine Ergebnisse sind jedoch höchst zweifelhaft, niemand konnte diese Experimente mit Erfolg reproduzieren. Wenn ich in einem früheren Posting geschrieben habe, dass sich alle bisherigen Behauptungen über die Existenz von Raumenergie als falsch erwiesen haben, dann hatte ich dabei u.a. auch an Prof. Turtur gedacht.

  180. Helge

    Verbesserungswürdig ist die Energie-Effizienz. Dank Komilitone Martin Bollig finden wir hier die Berechnung aus den Daten des Artikels:

    45 V * 15 A = 700 W ; 6 l HHO / min => 4 l h2 / min
    Energiedichte h2 = 1,2 MJ / Kg ; 4 l h2 / min = 1 / 3 g / min = 400 J / 60 s
    => 7 W ; 7 W / 700 W = 1 % Ausbeute

    Nimmt man die Chemische Energiedichte von 142 MJ / Kg (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Energiedichte) ergeben sich jedoch andere Werte:
    1/3 [g/min] * 142 [KJ / g] = 47,3 KJ/60s = 688,3 W

    688,3 W / 700 W = 98 % Ausbeute

    Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

    Ursache für die geringe Effizienz: Vermutlich eine vorzeitige Rekombination des Knallgases, da der Wasserstoff nicht vom Sauerstoff getrennt abgeleitet wird. Die getrennte Ableitung von O2 und H2 ist jedoch bei handelsüblichen Brennstoffzellen Standard, wie einfache Versuchsbaukästen zeigen.

    Weitere Infos: http//:h2.hsinform.de
    Ich hab Peter einen eigenen Artikel gewidmet. Danke für Euren Einsatz!!

  181. Norbert Volmer

    Guten Tag Herr Peter Salocher, Herr Siegfried Trebuch. Vielen Dank für Ihre veröffentliche Arbeit und Ihr Engagement in diesem wichtigen Forschungsbereich.
    Solche Foren sowie die Vernetzung der Erfahrungen und Informationen über das Internet, werden uns schlussendlich zum Ziel führen, ganz sicher. Ich selber untersuche und forsche ebenfalls – im Rahmen meiner Möglichkeiten – bereits seit mehr als 20 Jahren an einer Energiegewinnung ohne das System unser aller Existenz zu gefährden, ohne anfallende Altlasten, dezentral und für jeden Menschen realisierbar. Habe bereits vieles nachgebaut und weiterentwickelt, entdeckt und kombiniert. Sogar stabil in meinen Alltag integriert. In solchen Foren zum Gedankenaustausch war ich jedoch noch nie, und das aus vielen Gründen. Der wichtigste Grund ist jedoch stets gewesen, dass ich befürchte, dass Gedankengut in die falschen Hände gerät, oder die Menschheit mit unerschöpflicher Energie unverantwortlich umgeht. Überspannt gesagt, den Planeten Erde erst recht zum glühen bringt. Da der Entwicklungsprozess jedoch bereits soweit fortgeschritten ist, ehe nicht mehr aufzuhalten ist, und verhindert werden muss, dass entscheidende Informationen zurückgehalten werden könnten. habe ich mich entschlossen hier ein Paar vielleicht nennenswerte Gedanken zum Thema zu veröffentlichen. Ich kenne das Problem vom Energieertrag der bereits bestehenden Brown Gas Systeme ebenfalls und bin über ganz frühe Arbeiten und seltsame Umwege zu einer Lösung gelangt. Nach meinem Elektrotechnik-Studium habe ich mich lange in der Elektro-Chemie getummelt und bin über unzählige andere Ansätze (vorbehaltlos offen für Alles) doch in der Quantenphysik gelandet. Bedingt durch den soweit bekannten oder angenommen Aufbau der Atome, ist jedes Molekül, jede Materialisierung usw. zwingend als offenes System zu betrachten. Ohne die noch unbekannte Energetik die hinter allem zu stehen scheint, wäre kein “System” stabil, könnte sich überhaupt nicht manifestieren und erst recht nicht erhalten. Wird diese bildende Energie unterbrochen löst sich das System auf, wird sie in der Amplitude verstärkt, wird es “lebendiger” energiereicher. Wird die Frequenz verändert durch z.B. Überlagerungen verändert sich die Struktur. Wird jedoch über die Resonanz mit der exakten molekularen Schwingungsfrequenz des “Systems” ein nur kleiner Unterschied im Energieertrag – positiv wie negativ – eingebracht, treten sofort größtmögliche Veränderungen ein. Das Problem bei allen bereits vorhandenen Systemen ist daher, dass viel zu energiereich vorgegangen wird (weit ausserhalb des Wirkfensters), relativ geschlossene Systeme geschaffen werden, die Eigenfrequenz der verwendeten Elemente auf molekularer Ebene nicht berücksichtigt wird, mit nahezu invertierenden Frequenzen keine Resonanz erzielt wird (in Folge desen keine ausreichende Leistung zustande kommt oder fast nur “Verlustleistung” in Form von Wärme anfällt). Arbeiten Sie doch bitte einmal mit allen Eigenfrequenzen der verwendeten Elemente im Elektrolyseur und passen den Energieeintrag (Spannungspotential) sowie die Pulsfrequenz der Gleichspannung der Leistung in eV (Joule pro Mol) dem Wirkfenster der Elemente (Wasserstoff und Sauerstoff) an. Sie sollten zu einem ähnlich erfreulichen Ergebnis kommen wie ich. Elektronen wirken wie ein Kraftfeld, welche die eigentliche und wesentlich höhere Energie im Atomkern fixieren. Wird dieses Kraftfeld gezielt verändert, wird die Energie im Kern frei – freie zusätzliche Energie kann in den Prozess einfliessen. Vereinfacht gesagt; Nicht viel anderes passiert als Reaktion in der Kernspaltung. Wobei dies die wohl schlechteste “Lösung” unseres Energieproblems darstellt!
    Gruß an Alle
    Norbert

  182. Marc

    Hey Norbert!

    Deine Ausführungen entziehen sich leider meiner Logik. Ich bin da eher pragmatisch. Wenn freie Energie für den normalen Verbraucher nachvollziehbar und nachbaubar wird, bin ich mit dabei, freie Baupläne weiter zu geben…

    Marc

  183. Norbert Volmer

    Hallo Marc, und selbstverständlich auch alle anderen Interessierten.

    In der Tat, du hast Recht, wenn ich mir meine Zeilen nun noch einmal genauer ansehe fällt es mir auch auf. Zu viel aus zu vielen Bereichen aus dem Zusammenhang heraus gerissen geschrieben, und auch noch ohne genaue Angaben oder Quellen zu benennen, sorry. Das muss auf den ersten Blick unlogisch erscheinen. Ich selbst musste erst sehr mühsam alles erlernte aus 20 Jahren Schule und Studium sowie 25 Jahren Berufserfahrung leugnen, vergessen, verlernen, um vorbehaltlos neu anzufangen. Daher spreche ich heute leider oftmals eine Sprache die kaum noch ein Mensch auf Anhieb versteht. Ein Versuch der Korrektur mit Zahlen und Fakten; Das Energieerhaltungsgesetz aus der Thermodynamik ist nur einer unserer vielen Denkfehler, der auf einer komplett invertierten Lehr- und Denkweise von jeher beruht. Das Dilemma hat bereits mit Aristoteles angefangen. Aber das ist eine zu lange Geschichte und sprengt den Rahmen dieses Forums. Nur kurz im Zusammenhang zur Kernenergie. Nicht nur der relativ energieschwache “Funke” zur Zündung der Kernspaltungsreaktion steht im direkten Widerspruch zur Thermodynamik. Mich wundert nur, dass das nur so wenigen Menschen auffällt. Doch nun zu Zahlen und Fakten. Die leistungsfähigsten BR-Zellen werden bereits seit 1996 in kommerziell vertriebenen Schweißgeräten in Süd-Korea gebaut – im Dauerbetrieb 3W/h pro Liter BR-Gas. Wir arbeiten in unserer Werkstatt mit so einem Gerät von B.E.S.T. Korea Ltd., der Water Torch ER1200 aus den USA ist auch nicht schlecht, jedoch viel zu teuer. Nahezu alle mir bekannten Schweißgeräte mit BR-Gas arbeiten mit Nasszellen und gepulster Hochspannung (Gleichspannung). Bei einer Trockenzelle ist bauartbedingt das Risiko eines Funkenüberschlags unter Verwendung von Hochspannung viel zu groß. Um das Ganze zu verkürzen – aus zu vielen Gründen um hier aufgelistet zu werden – ist eine optimale Zelle eine Nasszelle, deren Platten aus mit Titan beschichtetem Stahl bestehen, an allen 4 Ecken einen Spannungsanschluss besitzen, wechselnd zwischen Plus- und Minuspol in der Zelle angeordnet sind, mit möglichst kurzen und dicken Kupferleitungen (mind. 25 Quadratmillimeter Querschnitt) direkt an der Spannungsquelle angeschlossen sind, mit 12 bis 24 Volt Gleichspannung versorgt werden und diese bitte mit einem PVM im oberen kHz-Bereich (genaue Frequenz ist stark Bauart abhängig) gepulst. Eine solche Nasszelle produziert mit nur 40W/h 1866 Liter BR-Gas in der Stunde, also über 30 Liter in der Minute! Ohne thermische Probleme (maximal 70 Grad Celsius) und maximal 30A an Stromstärke (Strangstrom). Optimal wäre die Plattenanzahl so zu wählen, dass eine paarige Anzahl vergleichbar einer gewöhnlichen Autobatterie zustande kommt und der Abstand der Platten maximal 1mm beträgt. Hierzu ist jedoch auf eine sichere Abstützung/Isolierung der Platten gegeneinander zu achten. Meine Heizung auf BR-Gas umzubauen war mir wegen der speziellen Modulierung der relativ kalten Flamme im Leerlauf stets zu aufwendig und unsicher (obwohl es selbstverständlich funktioniert). Habe mir nun ein Plasma-Schweißgerät (Multiplaz 3500) gekauft und damit meinen BR-Gas-Brenner ersetzt. Das Gerät kostet mit unter 1.500 Euro etwa soviel wie ein guter Ölbrenner und läuft mit Wasser (in meinem speziellen Fall mit 50 ml bei 20 Minuten Brenndauer) und hat eine Flammentemperatur von bis zu 8000 Grad Celsius. Ich fahre mit 3600 Grad Celsius Flammentemperatur nach dem kleinen Umbau (elektrische Anpassung als Heizungsbrenner). Der Netzschluss geht über einen 230 Volt Stecker und die maximale aufgenommene Leistung (Pzu) beträgt 3,5 k/W. Die Aufheizzeit und somit Brenndauer ist jedoch weniger als halb solange wie früher mit Öl. Daher kostet das Heizen nur ein wenig mehr als früher mein Brenner an Strom gebraucht hat. Kosten für Heizöl Null! Destilliertes Wasser im Baumarkt 5 Liter 1,49 Euro! Nach dem Winter bin ich schlauer, aber auf dem Papier sieht es aus wie 90% Ersparnis bei den Heizkosten.
    Gruß Norbert

  184. Marc

    Hey Norbert!

    Danke im Sinne aller interessierten Bastler! Ich selbst komm im Moment leider immer noch nicht hinterher, werde mich aber mal einarbeiten, da ich auch schon was für ein Benzinmotor, unterstützt mit Knallgas bastelte. Musste leider den Versuch abbrechen, da die Innereien des Knallgasgenerator zu heiß wurden… Darum hab ich auch keine Ergebnisse, über Sprittersparnis. Auf Deine Geschichte und Ergebnisse bin ich ja jetzt schon gespannt… Was mir dabei einfällt: Ich hab mal von einem Elektromotor gehört, der in der Rückumwandlung der Massenbewegung mehr Strom produzieren soll. Weiß jemand dazu was aktuelles…?

    Gruß Marc

  185. Rüdiger

    Hallo Norbert, und alle die mitlesen!

    Wir bauen gerade mit 4 Leuten 4 Zellen, etwas größer als DIN A4 mit 12 Platten und 1mm EPDM-Dichtungen. Die Effizienz mit Gleichspannung liegt aber ca. wieder bei 170W elektr. Eingangsleistung für ca. 1l/min Gas. Das ist noch im Rahmen der “normalen” Elektrolyse. Ein Energiegewinn aus einer noch genauer zu beschreibenen Quanten- oder Raumenergie findet also noch nicht statt. Die Lösung scheint in einem Resonanzbetrieb zu liegen. Hast du genauere Hinweise auf die benötigten Frequenzen? Das Team Anton, das im Netz ein funktionierendes System zeigt, betreibt die Zelle mit ca. 100Hz pulsierender Gleichspannung: 50Hz Wechselstrom über einen Brückengleichrichter gleichgerichtet. Und das Gas reicht für einen lausig schlechten Motor, der einen Generator antreibt, und damit die Zelle versorgt; ein Baustrahler läuft auch noch:
    http://www.youtube.com/watch?v=cMlciNOyo_U
    Grüße Rüdiger

  186. Peter Salocher

    Lieber Norbert,

    Die Resonanz in einer Zelle wär eine feine Sache, aber so weit ich weiss haben das bisher nur ganz wenige Menschen geschafft und brauchbare Informationen darüber sind so gut wie nicht vorhanden. Zehntausende weltweit, suchen seit Jahren danach. Manche hatten es sogar geschafft, sie für 10 Sekunden zu erreichen, aber danach war ihre ganze Elektronik zerschossen. Also wenn Du das wirklich geschafft haben solltest, reproduzierbar, mit nur 40 Watt 1866 Liter an Gas zu erzeugen wäre das eine Sensation! Das wären ja dann nur 0,0214 Watt pro Liter Gas. Was ich dabei aber ganz und gar nicht verstehen kann ist, warum du dennoch lieber 3500 Watt/h zum Heizen verschwendest, wenn du es doch auch mit 40Watt/h haben könntest. Was die Korea Best Gasgeneratoren betrifft konnte ich in ihrem Datenblatt nachlesen, dass diese für 10000 Liter Gas 37,5 kwh an Energie benötigen. Unsere selbst gebastelten Elektrolyzer brauchen aber für die selbe Menge an Gas nur zwischen 22 und 25 kwh an Energie, hinken also den teuren Geräten um nichts nach.

    Liebe Grüsse
    Peter

  187. Norbert Volmer

    Hallo Peter, Marc, Rüdiger und alle anderen Energieräuber :-) )

    Peter, ich habe ja geschrieben, dass die relativ kalte Flamme des BR einen hohen Aufwand verlangt um optimal genutzt zu werden. Aber das ist noch nicht das größte Problem, viel kniffeliger ist die Zelle, und dabei spielt es auch keine Rolle ob Trocken- oder Nasszelle. Mit der Betriebsdauer ändert sich der Leitwert in Abhängigkeit der Temperatur doch erheblich, und das nicht nur vom Wasser und den Platten, sondern auch der Verdrahtung sowie vom BG selbst. Das BG wurde in meinem System über eine exakt bestimmte Düse ausgestrahlt und durch einen Druckminderer kontrolliert. Nur habe ich einen 80 kW Kessel zu befeuern und brauchte eine starke lange Flamme. Dies war zumindest im Winter nicht steuerbar ohne eventuell eine Doktorarbeit darüber zu machen :-) ) war nicht mein Ding, brauche einfache, schnelle und stabile sowie sichere Lösungen. Darum habe ich den BG-Brenner zunächst einmal auf Eis gelegt. Sowie der Spaß auf Temperatur war, wurde die Flamme selbst mit Strombegrenzung zu lang und stark. Hat mir fast ein Loch in den Kessel gebrannt. Das System schien sich stets aufzuschaukeln. Heute habe ich eine Idee warum und arbeite an dem Problem. Es liegt wohl daran, dass das BG als Leiter im Hyperschallbereich fungiert. Dies würde auch erklären warum BG sich an alle Materialien beim Brennen/Schweißen anpassen kann. Die Geschichte läuft nach den letzten Erkenntnissen wahrscheinlich sogar mit 1,5-facher Lichtgeschwindigkeit ab. Träger ist wohl in erster Linie der Wasserstoff. Interessant ist daher für mich zurzeit auch zunächst einmal die Bindungsenergie der Wassermoleküle von im Mittel etwa 5,96 eV – sowie dann erst deren Schwingungsfrequenz im dichten (mit kleinen Clustern) Wasser von 10 hoch 15 Hz bei 20 Grad Celsius Ausgangstemperatur. (Rüdiger – 100 Hz Pulsfrequenz reichen vielleicht so gerade bei bereits sehr heißem Wasser unter Druck, das Wassermolekül spielt sehr seltsame Spielchen, auch die Bindungsenergien vom Wasserstoff zum Sauerstoff sind sehr schwer auf einen bestimmten Zustand festzulegen) Es sieht somit nach einer ganz kleinen Leistung aus die eingebracht werden muss Peter, nur ändert sich leider die Schwingungsfrequenz im Lösungsprozess (beim Übergang zum Gas) rapide – bis runter auf nur noch 10 Hz. Ehrlich gesagt habe ich noch keine Ahnung wie ich das Problem einfach, kompliziert, oder wie auch immer geregelt bekomme (Denke an Frequenzanpassung aus der Harmonielehre). Deine Zellen aus dem Work-Shop sind der Hit Peter, keine Frage, die Leistung ist Klasse im Verhältnis zum Aufwand. Meine ist vergleichbar. Die Zelle mit den 40 W/h hat der Daniel Dingels in seinem Toyota Corolla perfektioniert. Und ich sehe, dass es auf dem Papier möglich ist, deshalb arbeite ich am neuen Zellen-Typ. Ich will in den mA-Bereich um dem Temperaturanstieg zu entkommen. Die fertigen Schweißgeräte, die zum heizen taugen, haben zwar eine relativ lausige BG-Ausbeute, dafür arbeiten die Meisten jedoch Störungsfrei und ohne BumBum – 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr. Deshalb habe ich mich auch entschieden zunächst einmal den Plasma-Brenner einzusetzen. Ich rufe auch niemals die Leistung des Gerätes voll ab. Das Teil arbeitet wie die Hölle, mit sehr kurzen Heizphasen – also bemerkenswert effizient. Mein Öl-Brenner hatte eine Flammentemperatur von 360 bis 700 Grad Celsius je nach Trimmung und Flammenvolumen. Der Plasma-Brenner kann exakt auf welche Temperatur auch immer zwischen 450 und 8000 Grad eingestellt werden. Beim Volumen hat man leider wenig Spielraum. Ich habe mir eine Metallspinne vor die Flamme ins Zentrum des Brennraumes setzen müssen um mit hoher Temperatur und relativ kleinem Flammenvolumen fahren zu können. Leider gibt es kaum bezahlbare Temperaturmessgeräte in dem Bereich um bereits genaue Angaben zu haben. Hierzu habe ich mich am Schmelzpunkt der Metalle orientiert. Habe letzten Monat bereits ein amerikanisches Wohnmobil gesehen, welches mit BG seine Heizung und den Gasherd betreibt. Einfach bei Google Motorhome Brown Gas eingeben. Die Koreaner bieten auch Wasserboiler an. Schreibe sicher wieder wenn ich mit meiner Sensations-Zelle ) weiter bin Peter. Marc, ich kenne zurzeit nur etwas vergleichbares, den Keppe-Motor vom Professor Norberto da Rocha Keppe in Brasilien. Habe sein Buch über die invertierte Physik gekauft und auch die Baupläne für den Motor. Mein Fachgebiet war und ist noch immer E-Motore. Denke wenn ich das Ding am laufen habe verstehe ich hoffentlich auch die Eigenresonaz des Motors und Interaktion mit dem Erdmagnetfeld und/oder der Gravitation usw. – werde dann versuchen die Erkenntnisse auf konventionelle Motore zu übertragen (die ungenutzte induktive Rückspannung unserer Motore war mir schon immer ein Dorn im Auge). Auch hierüber werde ich dann sicher hier berichten. Mir liegt auch ein altes Buch (glaube 70 Jahre alt) mit Bauplänen zu einem Stromgenerator ohne bewegliche Teile vor, das Patent ist damals verkauft worden und verschwunden. Das Ding muss nur in einer bestimmten Vorgehensweise korrekt getrimmt werden und sollte dann bis zu einer bauartbedingten Grenze (Stärke der Permanent-Magnete) proportional zur entnommenen Leistung Strom erzeugen (Prinzip Selbstinduktion – Lastinduktion – Gegeninduktion usw.). Vielleicht interessiert sich ja dafür auch jemand. Habe leider selbst zuviel um die Ohren (ein Leben ist einfach zu wenig) und vernachlässige bereits stark meine Arbeit zur Unterhaltssicherung )
    Lieben Gruß an alle
    Norbert

  188. Michael

    Erfreulich zu lesen diese Rubrik. Zwischendrin immer mal wieder die Skeptiker die versuchen Sand ins Getriebe zu werfen. Da trifft mein Lieblingssatz zu: “Die die wissen wie es NICHT geht, sollen die nicht stören, die es bereits tun.” Evt. ein Tipp zum Verständnis der Raumenergie: Schaut mal auf die Seite http://www.genesis-enfowa.de . Es ist auf den ersten Blick vielleicht etwas unglaubhaft, kann aber helfen Denkblockaden zu überwinden. Wir sind durch überaltertes Schulwissen ziemlich Gefangene des Systems.

  189. Norbert Volmer

    Hallo Michael, Peter und alle anderen Freunde preiswerter umweltfreundlicher Energie!

    Danke, für den Link zur genesis-enforwa – zwar für mich nicht viel ganz Neues, bin wohl schon zu lange Suchender :-) ) – aber passt sehr gut ins Bild und macht das Mosaik noch deutlicher. Berührungsängste habe ich nicht mehr Michael, nur so bin ich weiter gekommen. Peter, ich bin dem Ingenieur Daniel Dingel wieder einen Schritt näher gekommen. Die Lösung liegt nicht alleine in der Leistungsamplitude der eingebrachten Energie ins Medium Wasser (Wassermolekül) aus korrekter Spannung und Stromstärke, richtig flott lässt sich die Bindungsenergie erst dann überwinden, wenn man mit der Eigenschwingung vom Wasser ran geht. Ich konnte dies sehr schön bei dem Plasma-Brenner beobachten. Der Plasma-Brenner überwindet mit sehr hohen Frequenzen zuerst die Bindungsenergie (Resonanzprinzip) wodurch das Wasser sogar unter Druck (ca. 1,2 Bar) sofort in Dampf übergeht, und erzeugt erst dann zwischen den Elektroden (Kathode und Anode) das BR. Das Prinzip erinnert stark in seiner Wirkweise an den offenen Schwingkreis von George Lakhowski. Daniel Dingel hat ganz offensichtlich eine Spule in seiner Nasszelle um die Platten gebaut. Es ist auf einem Video deutlich zu sehen, dass das Wasser nicht nur blubbert wegen der Gasproduktion, sondern auch kocht und Dampf erzeugt. Ich habe bereits Versuche mit Permanent-Magneten und auch mit speziell gepulsten elektromagnetischen Feldern gemacht (richtige Resonanzfrequenz leider noch nicht gefunden). Konnte bereits mit starken Neodym Magneten (Minus-Pol 110.000 Hz Molekular-Frequenz) gut sichtbar Chlor ausgasen. Der Schlüssel zur Effizienz liegt in der richtigen Frequenz Peter, daran habe ich kaum noch Zweifel. Mein nächster Versuch wird in Verbindung mit einem Magnetron aus einer Mikrowelle sein. Die Frequenz der Dinger von in der Regel um die 2,65 GHz erscheint mir jedoch nicht als optimal, da weder nahe an der molekularen Frequenz von Wasser noch im Bereich der nächst kleineren Potenz im Harmoniefenster. Ich denke an 427 GHz Peter.

    Gruß an alle – Norbert

  190. Daniel

    Hallo,

    zuerst einmal mein größtes Kompliment an Alle hier, ich bin doch sehr Beeindruckt und zugleich auch sehr gefesselt von diesem interessanten Thema hier, wobei mich zu Anfangs das Gebiet Wasserstoff überhaupt nicht interessierte. Nur durch Zufall bin ich beim recherchieren zu freier Energie eben mitunter auf diese Seite von Siegfried Trebuch gelandet, und habe dabei diesen interessanten Beitrag über Peter Salocher gesehen und auch gelesen, was mich völlig faszinierte. Mein größter Respekt zu Peter Salocher! Ein Quereinsteiger zu einem Bereich wo er heute so viel Fachwissen und eigene Praxiserfahrungen angeeignete, und dies wiederum dann sehr einfach und verständlich für jedermann weitervermittelte, wofür man nur große Bewunderung für so einen tollen Menschen hat. Ich für mich habe erkannt, dass in einer “Einfachheit” mitunter eine Lösung liegen kann.Nur bekommt man in einer heutigen Welt manchmal des öfteren den Eindruck vermittelt, alles “Neue” kann nur hauptsächlich über hochkomplexe Strukturen umgesetzt werden, die dann zuerst X Instanzen durchlaufen müssen, wozu ein Pioniergeist wirklich dazu erst gar nicht erst aufkommen kann, was gerade doch die Jugend so erstrebt, aber ihr nicht geboten wird. Nein es liegt nicht in der Einfachheit heute, sondern in der Komplexitität und Erschwerniss, wozu einem nur ständig Hürden in den Weg gelegt werden, wozu dann bei Erfolg zusätzlich komplexe Prozesse zugeworfen werden, womit man ein ganzes Leben nur damit belastet wäre.
    Deswegen finde ich all die Menschen hier so toll, ob Gesetz, Logik oder nach wissenschaftlicher Sicht doch so vieles unmöglich sein kann, gibt es auch hier diesen Pioniergeist egal warum auch immer.

    Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt
    (Quelle: http://vermutungenundbeweise.blogspot.com/2009/12/lichterscheinungen-uber-kirche-in-giseh.html)

    Und damit meine ich die alten verstaubten Gesetze wie altes Schulwissen, Lehren, Physik, etc. was doch nicht alles 100% nach heutiger Sicht so richtig sein mag. Auch neue andere Gedanken und neue andere Ansichten sind gerade doch heute gefragt, die man doch nicht verbieten soll. Ja und dazu beschäftigt mich eben erst seid geraumer Zeit über das Universum, unweigerlich dazu auch über die Freie Energie, Magnetismus, Zentrifugalkraft, Ultraschall, Frequenzen wie auch Mikrowellen, ja last not least jetzt auch Wasserstoff. Wenn man nur bedenkt was für Energiegewalten in einem Mikrowellenherd auf ein rohes Ei einwirkt und explosionsartig ausgeht, nicht zu glauben….. (bin erschrocken) Jetzt frage ich mich nur zu diesem Beispiel des Hühnerei, wo liegt wohl die Energie höher, in der kurzen Energiezufuhr des Mikrowellenherds oder in der Explosionsartigen gewaltigen Entladung?
    Keine Ahnung? HHO Produktion über Mikrowellen möglich?

    Liebe Grüße
    Daniel

  191. Daniel

    Hallo Norbert,

    zu Daniel Dingels … vielleicht liegst Du richtig mit deiner Auffassung was sehr interessant ist. Ich schätze diesen Daniel Dingels auch als einen sehr intelligenten Menschen ein, aber doch nicht so sehr weit ein, dass er sich schon damals im Jahre 2000 mit Molekular Frequenz, Resunanzfrequenzen geschweige denn mit gepulsten elektromagnetischen Feldern beschäftigt hätte. Er selbst behauptet doch immer in seiner Bescheidenheit, die Lösung zu seiner Idee wäre so Einfach, dass er mit allen Tricks durch Täuschungsmanöver wie diverse unnötige und zahlreiche zusätzliche Schläuche etc. arbeiten müsste, um viele Interessierte dabei zu irritieren, worauf man erst gar nicht erst auf seine Lösung dieser angeblich einfachen Idee kommen könnte. Und ich denke auch, in einer Einfachheit wird die Lösung liegen, wozu wir alle uns vielleicht dann nur wundern werden, falls wir je dies erfahren werden. Ja vielleicht spielt Hitze hier eine große Rolle.

    Norbert, dennoch sind deine Gedanken interessant, wozu auch meine ungefähr in diese Richtung laufen. Zum Beispiel dieser Plasma-Brenner, WIG-Schweißtechnik, oder aber auch Schweißgeneratoren/Umformer. Ich möchte hier jetzt nicht alles aufzählen was sicherlich den Rahmen sprengen würde, aber meine Gedanken liefen gerade dazu in Richtung zu andersartig genutzter Energie. Norbert, zu deinen Grundgedanken dieser Hochfrequenztechnik oder auf Plasmaebene habe ich einen interessanten Link bei Ebay entdeckt.

    http://www.ebay.de/sch/highvoltageshop_com/m.html?_trksid=p4340.l2562

    Damit könnte man doch schon etwas anfangen, oder etwa nicht?
    Zum Beispiel dieser Plasmaspeaker, Plasmatweeter, Plasmalautsprecher dessen Einsatzgebiete für:
    Plasmalautsprecher (für Stereowiedergabe werden 2 Module benötigt)
    Plasmaexperimente, Betrieb von Gasentladungsröhren
    Kirlianfotografie, Teslaexperimente
    Betrieb von Spannungsvervielfachern (Hochspannungskaskaden)
    Energetisierung von Wasser, Resonanzfrequenz Wasserspaltung
    Hochfrequente Hochspannungsquelle für Labor
    Erzeugung eines elektrischen Wechselfeldes
    Frequenzmedizin, alternative Therapiemethoden
    uvm…

    sehr geeignet wäre.

    Ich frage deshalb nach, weil alles doch eine Kostenfrage ist, und ein Plasma-Brenner wie Du ihn hast schon mehrere hundert Euro kostet, wozu dieses Teil doch recht günstig wäre. Oder ist dieses Teil nur „Spielzeug“ , wenn man es auch dementsprechend aufrüsten würde?

    Apropos, ich bin nicht Inhaber von diesem Ebay-Shop, und mache auch keine Reklame für irgend Jemanden dort.

    Viele Grüße Daniel

  192. Daniel

    Sorry,
    habe noch etwas wichtiges vergessen, wenn auch nicht ganz zu diesem Grundthema HHO passen sollte, sorry Peter! Dieses Experiment mit dem rohen Ei im Mikrowellenherd habe ich nochmals ausgeführt, aber diesmal unter einer Glasglocke zum Schutz wegen dieser Sauerei im Herd. Nicht zu fassen, das Ei explodierte samt der Glasglocke, wobei die Glasglocke nur darüber gestellt war, sich also kein Druck darin aufbauen konnte. Die gewaltsame Entladung des Ei übertrug sich auf die Glasglocke die in tausend Teile zersprang. Das Glas war ca. 3-4mm dick. Um ehrlich zu sein, faszinieren mich diese Explosion nicht all zu sehr, da ich mich jedes mal davor fürchte, aber diese gewaltige Energie/Entladung beeindruckt mich doch sehr. Ein harmloses Ei mit einer dünnen Kalkschale, was in einem Microwellenherd nach kurzer Zeit so eine Kraft erzeugen kann(Druck). Das erinnert mich irgendwie an Pflanzen-Samen, die dicksten und härtesten Beton sprengen können, wenn diese Samen anfangen, im Beton zu treiben.

  193. Norbert Volmer

    Hallo Daniel, ich kann dich in vielerlei Hinsicht bestätigen. Genau die Energie, die du bei der Explosion vom Ei in der Microwelle beschreibst, genau diese meine ich auch. Diese Energie muss nur mit viel weniger Eintrag zu realisieren sein. Zu deinem berechtigten Einwand, dass es auch einfacher und billiger gehen sollte kann ich nur sagen, ja. Aber es ist wie so oft im Leben, entweder man hat direkt den entscheidenden Einfall, oder, man muss den mühsamen und teuren Weg gehen. Um dann zu reduzieren, wenn man den Vorgang endlich verstanden hat. Ich bin fast 30 Jahre im Prozess und habe Unmengen an Lebensenergie, -zeit sowie Geld investiert. Da ist zuletzt der Plasma-Brenner mein kleinstes Problem. Ich bin Unternehmer und Vorstand unserer Stiftung, habe auch im operativen Geschäft zu werbezwecken unter anderem einen eBay-Shop (ganz anderes Segment). Würde jedoch nie hier Werbung für mich oder das Unternehmen machen. Das eine hat mit dem anderen nichts zutun. Der Einzelne kann den Impuls setzen Daniel, die Leistung jedoch nur vom Kollektiv erbracht werden. Daniel Dingels hat Recht, ich bin gestern drauf gekommen, es ist in der Tat lachhaft einfach. Ich bin nur leider am Wochenende in Polen und kann es noch nicht umsetzen. Doch selbst wenn es mir gelingt, was dann? Ich habe schon oft in all den Jahren die Hetze und Drohungen mit erleben dürfen, gegen Freigeister mit grenzenlosem Optimismus. Mir ist es 1998 sogar in den Anfangszügen einmal selbst passiert als ich mit dem Vorstand vom RWE über alternative Energien in Form eines reinen Magnet-Generators verhandelt habe. Ich wurde um es kurz zu machen aufgrund milliardenschwerer Investitionen in andere Energiequellen bedroht und vom Gelände gejagdt. Stadtrat und Landrat waren mit im Boot und haben ebenso scharf geschossen(Banken, Konzerne und Politik ist sicher vernetzt!). Daher plane ich heute die neue Technik mit einem Knall, ohne Vorankündigung, mit Hilfe solcher Foren hier und vielen interessierten Netzwerkbetreibern per Internet weltweit zu veröffentlichen. Nur so, gemeinsam, haben wir eine Chance Daniel, dass das Vorhaben auch tatsächlich umgesetzt wird. Ich gebe zu als Unternehmer auch den nicht unerheblichen wirtschaftlichen Aspekt zu sehen, und vieleicht aufgrund meiner jahrelangen Anstrengungen auch immer noch – in stark abgeschwächter Form – zu haben, aber das Wohl aller Menschen steht heute im Vordergrund. Ich werde nächste Woche meine Arbeit an der HHO-Zelle wieder aufnehmen und das Ding dann hoffentlich endlich zum Abschluss bringen dürfen. Es wird dann zwar auch eine Patentanmeldung (= Bauanleitung für findige Chinesen) geben (die wahrscheinlich jedoch wieder nicht erteilt wird), dies aber nur zum Schutz der Bauanleitung für Jedermann. Nur so, und in Verbindung mit Copyright auf einzelne Funktionen, werde ich hoffentlich verhindern können, dass das Projekt wieder in den vielzitierten Schubladen der Großkonzerne verschwindet, oder der “kleine Mann” bestraft wird, wenn er das Teil nachbaut. Oder, wir selbst noch nicht einmal mehr preiswerte Anleitungen, Informationen und Bausätze verbreiten dürfen. Das darf auf keinen Fall geschehen Daniel.

    Viele Grüße – Norbert

  194. Norbert Volmer

    Hallo lieber Peter Salocher,
    es geht auch mit einer Trocken-Zelle, aber es ist technisch viel aufwendiger und wird sich nur in der Großserienproduktion für einen Autokonzern oder Heizungs-Hersteller rechnen. Für Jedermann wird es die Nass-Zelle werden Peter. In ihr lassen sich die einzelnen Segmente am einfachsten und billigsten vereinen und bauen. Die Zelle hat wie bei Daniel Dingels die Größe einer gewöhnlichen Autobatterie (habe 6 mm Makrolon im Sinn für das Gehäuse, bin aber wegen der Temperatur noch nicht sicher) mit 12 gegeneinander isolierten Platten (5mm stark und 1 mm Isolierstrecke dazwischen) in abwechselnder Polarität an 12 Volt angeschlossen. Sie sollte den BR-Gasdruck von bis zu 8 Bar sicher standhalten können, mindestens 60 bis 70 Grad Celsius an Temperatur standhalten und alle Anschlüsse (bis auf den Wasservorlauf am Seitenrand – über der Bodenplatte des Gehäuses) an der Oberseite haben. Du solltest mit dem Ausgleichsbehälter (Bubbler) sicherstellen, dass auf der Füllstandshöhe der Zelle nur zu ca. 2 Drittel immer Wasser steht. Also vor allem die Zellplatten zu 2 Drittel nur mit Wasser bedeckt sind. Das letzte Drittel darüber ist der hochaktive Gasraum (die unteren 2 Drittel mit Wasser in noch flüssiger Form dienen der geheimnisvollen Vorbereitung). Aus dem Bubbler gehe ich zum ersten Flammrückschlagschutz und dann zur Sicherheit in einen zweiten Bubbler (Gastrockner mit viel weniger Wasser). Aus diesem mit einem Stahlflexschlauch auf ein zweites Druckmanometer (erstes Druckmanometer sitzt direkt auf der Zelle) mit Regelventil (um nicht immer die Düse bei sich änderndem Gasdruck bei den Versuchen mit stärkerem Stromfluss wechseln zu müssen). Von da geht es direkt auf die Brennerdüse. Die Platten der Zelle sind als komplettes Paket an allen Seiten der Gehäusewände schwingend abzustützen. Der Magnetron aus der Mikrowelle oder die Hochspannung ist nicht erforderlich. Bringt zwar auch einen kräftigen Energieschub, steht jedoch in keinem Verhältnis zum Energieeintrag Pzu! Die noch undefinierte fehlende Komponente werde ich dir benennen wenn ich aus Polen zurück bin und genaues sagen kann Peter. Habe wieder einmal neue Bauteile bestellt und werde alles mühsam durchtesten, probieren müssen. Da ich gegen die übliche Physik (inversiv) arbeiten muss gibt es leider in der hochgelobten Schulwissenschaft keine brauchbaren Informationen um dem langwierigen Probieren aus dem Weg zu gehen. Die stark schwankende Dissoziationsenergie des sogar reinen DD-Wassers (von Elektrolytzusätzen ganz zu schweigen!) bereitet mir dabei noch das größte Kopfzerbrechen.
    Gruß – Norbert

  195. Hans

    Hallo Norbert,
    habe begeistert deine Beiträge gelesen. Habe mir nun ebenfalls einen Multiplaz 3500 gekauft. Allerdings bekomme ich es nicht hin, mit dieser kleinen Flamme den Ölkessel (35000) aufzuheizen. Kannst du mir bitte hierfür Tipps geben?

    Danke und schöne Grüsse,
    Hans

  196. Daniel

    Guten morgen Forum, guten morgen Norbert.

    Norbert, ich habe soeben deine Antworten hier gelesen, wie immer hoch interessant. Eigentlich gibt es vorerst zu all dem nichts mehr hinzuzufügen, weil schon alles dazu gesagt worden ist.
    Nur nochmal zu diesen Patentvergaben bekomme ich meine Bauchschmerzen. Mal ehrlich …… kann man diesen “neutralen” Entscheidungsträger eines Patentamtes zu neuen interessanten Ideen eines “kleinen Mannes” (auch Frau) in einer heutigen Zeit überhaupt noch trauen? Ich habe von Fällen gehört, wo “kleine” Leute gute Ideen beim Patentamt einreichten, diese warum auch immer in sogenannte Schublade landen. Jahre später wurde aber genau zu diesen Ideen durch Großkonzerne weitflächig nun alles Real umgesetzt, und damit mit fremden Ideen riesen Gewinne eingefahren.
    Zum Beispiel hat einer dieser ursprünglichen Ideeninhaber so einen Großkonzern angeschrieben bezüglich seines Patents (Idee), was wiederum all diese Herren zuerst einmal nicht interessierte. Dieser Mann machte nun den Fehler Klage gegen diesen Konzern einzureichen, womit ein Alptraum für ihn begann. Dieser Großkonzern angaschierte Weltweit die besten Anwälte, wodurch dieser Prozess in die Millionen lief, und natürlich dieser Mann mit seinen Bescheidenen Mitteln keine reale Chance hatte und letztendlich den Prozess verlor. Er musste für alle Unkosten aufkommen, was sein finanzieller Ruin war, Pfändung seines Hauses, etc. Das heimtückische und schlitzäugige aber an der ganzen Sache war und ist doch, dass dieser “gutmütige” Großkonzern Bedingungen nun an diesen Mann stellte, er solle zukünftig auf alle seine Rechte verzichten, somit wären sie dann bereit alle diese Unkostenosten selbst zu tragen (Wow …. das muss sich aber rentieren). Diesem Herr blieb aber dennoch nichts anderes übrig als diesen ehrenwerten Herren nur zu zustimmen. Nicht zu fassen, früher hat man Leute an die Wand gestellt und erschossen, und heute sind gewisse Methoden eigentlich nicht viel anders, nur anders.

    Nun frage ich mich als dieser kleine Mann mit den bescheidenen Mitteln, worin liegt heute noch die Wahre Bedeutung einer Patentanmeldung, wenn darin im System es nur noch kränkelt, vermutlich mitunter auch noch verdeckte Korruption darin mitspielt? Kann man wirklich diesen Behörden noch trauen, wenn man als kleiner Mann sehr gute Ideen besitzt, und diese dort dann offen anvertraut? In einer Ensicht zu einem Patent können doch so findige und stark finanzielle unabhängige Machtinteressierte nur ein paar taktische Veränderungen dann auf eigene Patenten vornehmen, und schon hat man mitunter ein ursprüngliches fremdes Patent damit umgangen. Ich denke, heute liegt die Macht vollkommen n den Händen von finanzkräftigen Konzernen, die sehr großen Einfluss darauf haben, was geht und was nicht, womöglich auch auf solche Ämter.

    http://www.youtube.com/watch?v=DjrgH3qIJoQ

    http://www.youtube.com/watch?v=CK-bWpsp4Ls

    Jetzt sollte man sich nur Fragen, wie man so etwas umgehen kann. Und dazu Bewundere ich Peter Salocher mitunter auch, weil er sich anscheinend zuerst einmal einen Kamm drum schert, um solche Rechte, etc.. Wie er ja schon in seiner Bescheidenheit dazu selber immer behauptet hat, alles wäre dazu eigentlich nichts neues, alles ist auf eine gewisse Art und Weise schon bekannt. Dennoch hat er unheimlich sehr viel persönliche Energie investiert für diese Sache, und weiter geforscht, was viele hier sehr fasziniert und anspricht. Und dies zahlt sich doch letztendlich aus, für eine Offenheit was viele in einer kollektiven Gemeinschaft so nicht mehr kennen. Peter Salocher hat ja schon sehr angenehme Erfahrung damit machen dürfen, das sehr viel positive Resonanz zurückkam, wenn man Preis gibt, indem von allen Seiten nur noch Unterstützung und Hilfe kommt, ja wie Austausch vo Erfahrungen und so vieles mehr, was doch nur herrlich sein kann. ;-) Und dies alles nur über Internet, Kommunikationsaustausch was das “A” und “O” in einer heutigen sehr veränderten Zeit doch sein kann. Stellt euch mal vor, ich mach euch etwas tolles und dazu hieß es zum Beispiel dafür wohnste Mietfrei oder so, usw., ja da bräuchte man dieses doofe Zahlmittel nicht mehr, was doch eine völlig fiktive Erscheinung ist, da im Grunde genommen keinen Wert besitzt, weil es nur ein Stückchen Papier ist und wir uns nur in der Vorstellung darin einen Wert doch sehen was aber keinen Wert im eigentlichen Sinn doch hat.

    Ein völliges UMDENKEN zu alt gewordenen Gewohnheiten! Nur so könnte man die Macht auf alle sehr gerecht verteilen. Nun ja, dennoch gehört auch eine gewisse Flexibilität mitunter auch zu einem Leben dazu, um einen Zustand wie Extremismus wie auch immer in welcher Richtung zu umgehen, denn wie heißt es doch:
    Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt

    Viele Grüße Daniel

  197. Holger

    Hallo zusammen,
    und Respekt für die Leistungen. Habe mich in diesem Jahr wieder in das Thema HHO eingelesen. Nun gehts ans Umsetzen. Ich frage mich ob man nicht ein “Kochrezept” schreiben könnte, da alle an der z. Zt. besten Möglichkeit interessiert sind und alle (erstrecht gemeinsam) vorran kommen wollen. So könnten die Menschen, die erreichtwerden sollen auch schneller “Produktiv” werden (erwachen). Auch eine Aufstellung von guten und weniger guten “Zutaten” wäre nicht schlecht, damit nicht hunderte von energiereichen Stunden verschwendet werden müssen, sondern die Forschung für alle erfolgreich voran treiben können. Wie bei einer Karte kann man sehen wohin die Wege führen.
    Bauweise, Verbrauch, Produktion, Zundzeitpunkt, Vergaser, etc.

    Ich würde gern eine Art Kochrezept dazu haben oder mithelfen eines zu erstellen:

    Man nehme:
    Einen Schweißinverter regelbare Rechteckspannung (20V 100A)oder Ringtrafo (bei der Gelegenheit frage ich Dich nach einem geeigneten)
    Dazu 20 Platten 14571 33*33
    mit 5 Titanplatten vermischen und säubern
    Dann 30 Minuten mit 20% Zitronensäure unter mitterer Leistung aufkochen (60C).
    Nun ausspühlen, trocknen und über Nacht stehen lassen.
    Gut abgehangen mit der richtigen Dichtungsstärke schön geschichtet wird
    die Zelle zwischen Zwei Böden gepackt und dicht verschraubt.
    Nun noch an den Bubbler mit 3% KOH angeschlössen und fertig
    ist der erste Teile zu
    ” Wie back ich eine Zukunft.”

    Das mit Deiner/en Zelle klingt super, hast Du es schon mit Titan probiert?
    Wie sieht die Produktivität von Trennzellen aus?
    Ich hoffe auf fairnis, ,Infos und Unterstützung
    k.r.

    Holger

  198. Norbert Volmer

    Hallo, Hans, Daniel, Holger und alle …

    Hans, es ist in der Tat nicht einfach mit dem Plasma-Brenner, gebe ich zu, schrieb ich ja auch bereits … von wegen kleiner kalter Flamme. Ich habe mir hierzu ein Paket aus 22 mm Kupferrohr hartgelötet. In das mittige Rohr strahlt die Flamme ein. Auf Mode Löten für Kupfer mit der größten Düse (4mm), mit 170 Volt laut Anzeige. Das Rohr ist am Ende (Länge bestimmt Ihr Brennerraum und Leistung) mit einem Verteiler (flacher Kupferkörper rund oder eckig) mit allen (3 Lagen eng an einander) um das mittige Rohr liegend verbunden. Dadurch heizen sich alle Rohre mit bis zu ca. 240 Grad Celsius auf und blasen den heissen Wasserdampf an die Decke des Brennerraumes wo die Wasserleitung geführt wird/liegt. Wir blasen quasi die Flammenwärme und die Wärme aller sich erhitzenden Rohre an die Decke des Heizungsofens/Kessels. Bitte beachte, dass der Kaminabzug geschlossen werden muss (Schieber), ansonsten geht dir viel Wärme verloren. Abgase haben wir ja keine mehr. Das Gewinde auf dem Plasma-Brenner für die Wasserzufuhr ist 14×1,25 Feingewinde, das kennt man z.B. von Zündkerzen im Auto. Du musst ein Adapterstück selbst bauen um einen Stahlflexschlauch dicht anbringen zu können. Es kommt bis zu 1,5 Bar Druck auf und das Wasser wird heiss im Plasma-Brenner. Ich musste auch das Wasser im Vorratsbehälter vorwärmen um den Brenner im Dauerbetrieb am laufen zu halten, ansonsten schaffte es die Heizung im Brenner nicht Druck aufzubauen und es gab Störung Overheat nach 5 Minuten. Achte bitte auch darauf, dass der Vorratsbehälter (aus Stahl) nur wenig über der Höhe des Plasma-Brenners vom Multiplaz hängt, ansonsten wird der Druck zu hoch und das Wasser läuft vorne raus.

    Daniel, ich kann garnicht sagen wie sehr mich dieses “kleinmachen”, “dummhalten” und “kontrollieren” anwidert. Ich habe nicht umsonst ein gestörtes Verhältnis zu Patenten. Ich werde es daher auch wahrscheinlich mit einem Copyright versuchen. Soviel scheint sicher. Mich wundert nur immer wieder, wie vielen Menschen das (siorry) am Ars.. vorbei zu gehen scheint. Warum wirkt die Masse wie eingeschläfert? Ein Grund ist sicher das fehlende Eisen in unserem Trinkwasser, Mineralwasser und Lebensmitteln. Ein Skandal, such bitte hierzu einmal im Internet, es wird dir die Zornesröte ins Gesicht treiben. Ich versichere dir, ich werde Informationen liefern, mich austauschen und auch Anleitungen bekannt mache, keine Sorge.

    Holger, ja, es wird ein “Koch-Rezept” geben :-) ) Ich will nur noch nicht vorgreifen, weil ich noch ein paar Details klären muss und noch nichts zu Schwachstellen und vor allem Standfestigkeit sagen kann. Ich will einfach sicher sein.

    Lieben Gruß an alle – Norbert

  199. Marc

    Hallo Norbert,
    das hört sich ja gerade an, als ob du noch einen wasserspaltsüchtigen Entwickler brauchen könntest, der sich in Elektronik, Gasanalyse und Mikrocontrollerentwicklungen prima auskennt. Melde dich einfach unter h2(at)go4more(dot)de

    Mit Volldampf in die Zukunft

    Marc

  200. Daniel

    Hallo miteinander!

    Norbert nur ist dieses “kleinmachen”, “dummhalten” und “kontrollieren” eigentlich nichts Neues, wenn man mal doch ehrlich ist. Wir alle wissen schon längst diese negativen und sehr ärgerlichen Umstände. Und ich versteh dich wirklich, es kann doch wirklich nicht sein, das es einen Schlag von gewissen (schlauen?) Entscheidungsträgern dazu gibt, die einen völlig geistig eingrenzen zu neuen Gedankenansätze und Ideen, indem sie alles zum erliegen bringen durch Entscheidungen und Beschlüsse, weil dahinter gewisse andere Interessen stehen, aber nur aus deren eigenen Sicht. Und wir, die Allgemeinheit bekommen fast nichts davon mit, wie unsere Demokratie die eigene Meinungsfreiheit Stückchenweise auf ein zukünftiges Zeitfenster immer mehr abgebaut und demontiert wird falls wir nicht auf der Hut sind. Ja selbst ein Professor Turthur zu seinen neuen Thesen der Raumenergie nur mal als Beipiel hier, möchte man doch “kleinhalten ”, “dummhalten” etc., weil solche neue Gedanken nicht gerne von Lobbyisten in einer solchen Welt gesehen werden.
    Ja und da bekommt man allerdings ein gestörtes Verhältnis zu Patenten oder Rechte.

    Nun zum eigentlichen des Heizens. Interessant finde ich mitunter auch den Gedanken dieser Gedanken mit Plasmaenergie. Wenn man bedenkt dass diese kleine Flamme auch ca. 8000°C erreichen kann. Und wie war das nochmals? Bei einer Kernschmelze in einem Reaktor hält kein Material über 3500° – 4000°C mehr stand, falls ich mich jetzt doch dazu nicht irre. Wahnsinn was für Temperaturen wir da zuhause schon zur Verfügung haben. So wie ich jetzt Norbert dazu ungefähr verstanden habe, baut er mit Kupferrohren ( 22mm Querschnitt) einen Block zusammen worin in das mittige Rohr nun mit Plasmaenergie beheizt wird, und der Rest mit Wasser befüllt oder umgeben wird, was in einen Öelbrennerraum aber vorher passen soll. Diese Wasser verdampft und soll die Wasserleitungen/Spiralen im Brennerraum damit aufheizen. Wäre eine andere Alternative auch nicht möglich, das Wasser direkt aufzuheizen über eine Zirkulation einer Umwälzpumpe? Meine Gedanken belaufen sich dazu auf eine Eigenkonstruktion, z.B. einem Eisenkern wie auch immer worum sich diese Wasserleitungen im Querschnitt sehr dünn auf diesem Stück Eisenkern winden. In diesem Bereich werden nun diese entsprechende hohe Temperaturen einer Plasmaenergie gegeben, worauf der Eisenkern eine sehr hohe Hitze ausgesetzt ist ohne dabei zu schmelzen, und wiederum diesen primären Kreislauf (durch Pumpe) dessen gewissen Wasserdurchfluss damit gleich mit aufgeheizt würde.

    Nun meine Gedanken sind an für sich dazu gar nicht neu. Nur worin mag ein Unterschied in einem 4KW Elektroboiler oder einem Plasmabrenner liegen? Der E-Boiler bräuchte für eine komplette Wassererwärmung doch eine Leistung von ca. 4KW die Stunde, wobei die Heizspiralen eine eingestellte Temperatur von ca. 60° – 80°C abgeben. Der Plasma Brenner bräuchte eine Leistung von 3,5 KW also ungefähr das selbe, nur dass hier die Flamme wesentlich kleiner ist (negativ), aber mit einer unglaublichen Hitze bis zu 8000°C behaftet (positiv). Was ich jetzt wirklich nicht weiß, kann man mit Plasmaenergie einen Wasserboiler der selben Wassermenge wesentlich schneller aufheizen als mit einem ursprünglichen E-Boiler oder Oelbrenner? Es geht dabei um den elektrischen Verbrauch. Ich denke mir, dass bei einem Plasmabrenner diese unglaubliche hohe Energie bei der selben Leistung schon ein Vorteil haben könnte bei einer gewissen Konstruktion, auch wenn die Flamme sehr klein wäre. Nicht anders zu HHO, wo ja Peter Salocher ja dazu auch schon von seinen Erfahrungen berichtete, dass die Heizkörper sich sehr rasant erwärmten, wenn die Flamme hinzugefügt würde. Deswegen aber dieser Umlauf durch Umwälzpumpe mit angepassten entsprechenden Rohrleitungsquerschnitt. Ich denke mir, dass sich somit bei dieser sehr hohen Plasmaenergie die geringe Durchflussmenge sich wahnsinnig schnell erhitzt, und bei der Menge des Wassers dennoch Zeit eingespart werden könnte. Nur habe ich leider dazu keine praktische Erfahrungen, vielleicht kennt sich Norbert oder ein Mitglied hier besser aus auch in der Theorie was nicht gerade meine Stärke ist, was mich aber sehr interessieren würde.

    MFG
    Daniel

  201. Norbert Volmer

    Hallo Marc, Daniel und alle anderen …

    Marc, danke für dein Angebot, ich werde mich sicher bei dir melden. Kann nur noch nicht sagen wann, werde aber womöglich Hilfe bei den Feineinstellungen brauchen, ansonsten verlier ich womöglich noch ein paar Jahre kostbare Lebenszeit :-) ) Daniel, ja, du hast Recht. Doch leider muss ich hier feststellen, dass es noch unvorstellbar schlimmer ist, als die Meisten glauben, oder sich überhaupt vorstellen können. Heiße Themen werden von mir bereits seit Jahren nur persönlich mit meinen Partnern besprochen. Es erinnert in der Tat leider stark an Agentenfilme. In der Firma BRD Finanzagentur GmbH (mein geliebtes früheres “Deutschland”) ist seit den schrittweisen Umstrukturierungen in 1973, 1985, 1990 und 2005 nichts mehr so wie es sein sollte. Hier in “BRD-Land” wird inzwischen diktatorisch regiert, ein Polizeigewalt-Konstrukt, welches ohne rechtliche Handhabe seit der Weimarer-Republik (also nach Weltkrieg I und II) das Volk nicht mehr fragt und Bürger zu Handelsware degradiert wurden. Geführt durch die drei Mächte (USA, England und Frankreich) sowie korrupten Banken und Politiker. Das Internet ist also unsere letzte Chance überhaupt das Steuer noch einmal herumzureißen, nicht nur im Bezug auf Technologie mein Freund. Gebe bitte einmal bei google „Firma BRD GmbH“ ein, es wird deine Sicht radikal verändern. Ich bin bereits einer Gruppierung beigetreten. In Berlin, Leipzig und Dresden kommt bereits richtig Bewegung rein. 50 % der Polizei ist bereits auf unserer Seite und hat Probleme den Dienst auszuüben Daniel! Und damit keine Missverständnisse aufkommen, Ich spreche hier von “Wir sind das Volk”, und nicht von dummer Nazi-Propaganda. Ich habe Hoffnung Daniel, dass bald die “kritische (Volks-) Masse” – im wahrsten Sinne des Wortes erreicht wird. Doch nun wieder zu BG aus HHO. Das mit dem Rohrpaket um das Rohr mit der Flamme in der Mitte scheint nicht richtig herübergekommen zu sein. Ich habe es anders gemacht Daniel, aber so wie du es beschreibst geht es sicher auch. Nur ist es dann nicht in bereits bestehende Kessel-Systeme zu übernehmen. Auf HHOHHU (dot) com kann man fertige Heizungssysteme seit längerem kaufen. Diese arbeiten vergleichbar mit meinem Vorhaben. Die Geräte blasen mit einem zusätzlichen Lüfter Raumluft durch die erhitzen Rohre und heizen so Wohnungen bis 1.500 squarefeet (138 qm) mit nur 300 Watt Leistungsaufnahme auf. Der Preis ist zwar noch exorbitant hoch, ca. 2.500 USD, aber man kann auch Bauanleitungen für nur ca. 40 USD kaufen. Die Heizungen sind nicht größer als ein PC-Big-Towergehäuse. Wenn man die Heizung selbst baut, kostet es je nach Gehäuse und Anspruch etwa zwischen 350.- und 500.- Euro. Ich denke im nächsten Jahr einen kleinen Dieselmotor mit Drehstromgenerator über ein stufenloses Getriebe mit BR zu betreiben und damit meinen Strom selbst zu erzeugen. Dann bin ich auch unabhängig von Sonnen-, Wind- oder Wasserenergieerzeugung und habe die Spannung (Strom) um meinen HHO-Brenner an der bestehenden Heizung zu betreiben. Die anfallende Wärmeenergie (vom Kühler) des Verbrennungsmotors werde ich dann ebenfalls im System nutzen. Mein Plasma-Brenner nimmt in der derzeitigen Einstellung bei 230 Volt Netzspannung ca. 4,5 Ampere auf und braucht somit nur ca. 1.100 Watt (VA). Das geht zwar besser, ist aber im Moment akzeptabel, da ich eine schnelle Lösung brauchte. Das Rohrsystem mit Ventilen und Pumpen ist individuell anzupassen Daniel, sollte jedoch auch keine Hexerei sein. Hier kann man ebenfalls auf bereits bestehende konventionelle Heizungstechnik zurückgreifen was Volumen, Dimension und Leistungsfähigkeit angeht. Ich habe früher Steuerungen für Temperiermaschinen gebaut mit einer optimierten Hysterese (plus/minus 1 Grad Celsius), und denke zu wissen wie es geht :-) ) Theoretisch hält uns also nichts mehr davon ab unsere Ideen umzusetzen. Die Investition für ein komplettes System für eine Wohnung von ca. 150 qm dürfte ungefähr beim Preis für Heizöl von 2 bis 3 Jahren Heizperiode liegen, also etwa bei 5.000 bis 7.000.- Euro (ohne die Preisentwicklung 2012 zu berücksichtigen). 2012 kippt das ganze Förder- und Erzeugersystem der Mineralölgesellschaften, der expotentielle Anstieg vom Weltbevölkerungsverbrauch an Rohöl wird erstmalig die technisch mögliche zu fördernde Menge Rohöl überschreiten (siehe hierzu im Internet die aktuellen Graphiken). Ich habe eine klare Vorstellung davon, was das für unsere Energiekosten bedeutet. Nicht umsonst war 2011 bereits das teuerste Jahr der Energiekosten überhaupt.
    Gruß – Norbert

  202. Norbert Volmer

    Hallo lieber Peter Salocher, lieber Daniel und alle anderen …
    Nachdem ich mir die Idee von Daniel mit den Warmwasserspiralen noch einmal durch den Kopf habe gehen lassen, bin ich drauf gekommen. Peter wir sind praktisch schon am Ziel! Unabhängig davon, dass ich weiterhin an der Effizienz der Zelle arbeite (um Problemlos die Stromversorgung über ein Windrad oder Solarzellen zu sichern), kann ich behaupten, wir haben bereits alles was wir brauchen und können umstellen. Mein Nachbar ist Bezirksschornsteinfeger und hat mir den entscheidenden Tipp geben können. Wieso nehmen wir nicht einfach bereits im Handel befindliche Warmwasser-Boiler oder Brenner (Heizungen) die bereits für den Gas-Betrieb zugelassen sind!? Die Dinger erfüllen alle Zulassungsbestimmungen und entwickeln ja auch sehr wenig Schadstoffe im Abgas. Der Abzug ist ebenfalls bereits vorhanden, oder lässt sich mit Edelstahleinsetzen problemlos umsetzen, da im Handel erhältlich. Deine Zelle Peter, dürfte in den meisten Fällen bereits jetzt schon ausreichend sein um einen Betrieb zu sichern. Vielleicht sollte man deine Zelle (da Trockenzelle) mit einem Lüfter kühlen. Aber das wird der Betrieb zeigen. Es dürfte ein leichtes Spiel für uns sein die Gas-Geräte an deine BR-Zelle anzupassen Peter (der Druckminderer zur Flussmengensteuerung muss wohl wegfallen). Ein Relais dazwischen um die BG-Produktion der HHO-Zelle kurz vor der Piezozündung zu starten, Gas-Düse/n manuell an BG-Menge angepasst, Temperatur im Vorlauf und Rücklauf überwacht (wenn vorhanden elektrisch parallel abgreifen) zum Abschalten der HHO-Zelle, Füllstandsüberwachung des Wasserstands im Vorratsbehälter auf Ultraschall- oder Infrarotbasis in die Steuerung integriert und fertig! Die bereits vorhandene (oder neu zubauende) Gas-Brenner-Düse mechanisch an das BG anzupassen dürfte das kniffligste sein. Aber mit ein paar Versuchen sicher in kürzester Zeit zu realisieren. Lasst es uns umsetzen liebe Leute und schreibt bitte hier über eure Erfahrungen und Gedanken, vielen Dank.
    Gruß – Norbert

  203. Hans

    Hallo Norbert und alle Interessierten,
    Danke für Deine Ausführungen.Ich habe schon einiges ausprobiert,aber noch keinen Erfolg. Dadurch haben sich wieder Fragen ergeben wo ich mir unsicher bin.Soll das Cu.Paket senkrecht oder waagrecht in den Heizkessel.Bei senkrechtem Einbau müßte ich das mittlere Rohr mit einem 90 Grad Knie nach außen zum Plasmabrenner führen,oder bei waagrechtem Einbau mit dem Verteiler die Heißluft nach oben führen.Ich habe mit einer 2.2mm Düse probiert,es war keine 4mm dabei .
    Vielen Dank und herzliche Grüße Hans

  204. Norbert Volmer

    Hallo Hans

    Du hast Recht, es geht zwar auch mit dem 90-Grad Bogen, aber ich habe das Rohrsystem auch umbauen müssen. Ich habe mir nun ein rechteckiges Sammelgehäuse (in meinem Fall 300 x 400 x 100 mm B x L x H Aussenmass) aus 8 mm Gusseisen gebaut. Das Einstrahlrohr (in meinem Fall 550 mm lang, 22 mm aussen mit 4 mm Wandstärke) mit der Flamme, führe ich auf der Stirnseite (300 x 100 mm) ins Gehäuse ein (hartgelötet) und lasse es komplett durchlaufen bis gegen die Rückseite des Gehäuses, wo es als Abschluss 2 mm eingelassen ist. Im Gehäuseinneren habe ich das Einstrahlrohr kreuzweise mit 40 x 4 mm großen Bohrungen versehen (über diese kleinen Bohrungen heize ich den Innenraum stark auf). Auf der Oberseite des Gehäuses (lose aufliegender Deckel) habe ich 20 Stück 18 mm Bohrungen, wo dann die gleiche Anzahl 18 mm Kupferrohre mit entsprechender Länge eingesetzt wurden. Die Länge der Rohre sowie die Abmasse des Gussgehäuses bestimmt dein Kesselraum Hans. Ich habe das Gussgehäuse auf verstellbare Füsse gebaut um mich dem Raum und dem Plasma-Brenner besser anpassen zu können. Du solltes möglichst nahe an die Wasserrohre der Decke kommen, so ein bis zwei Finger breit ist optimal. Denk an den Schieber im Abzug (Kamin), und führe den heissen Wasserdampf irgendwie nach drausen. Habe bis jetzt mit einem flexiblen Schlauch einer Abzughaube aus der Küche gearbeitet (vom Wäschetrockner geht auch). Ohne diese Massnahmen wird alles sehr schnell sehr nass, Kamin, Raumwände usw. Ich brauche zur Zeit 5 bis 6 Liter Wasser in 24 Stunden, das ist ganz schlecht für Kamin und Heizungsraum wegen Feuchtigkeit und auch Rostbildung. Meine Frau hat mir heute ein Gerät, welches wir im alten Haus im Waschraum hatten in Erinnerung gebracht, einen Kondensat-Lufttrockner. Damit kann ich die noch warme Abluft wieder im Raum lassen und gleichzeitig das kondensierte Wasser wieder dem Kreislauf zuführen. Bin gespannt wie es sich entwickelt. Auf lange Sicht werden wir wohl die Abluft direkt durch einen Kondensator führen. Mein 22 mm Einstrahlrohr wird am Anfang (wegen der dickeren Wandstärke) nun über 400 Grad heiss, hat am Ende im Gussgehäuse immer noch 245 Grad, und an den Enden der 18 mm Kupferrohre messe ich immer mindestens 160 Grad Celsius. Du hast Recht Hans, die Düse ist 2,2 mm und nicht 4 mm, dafür reichte der Gasdruck/-produktion nicht. Bei den kommenden Versuchen mit einem Gas-Durchlauferhitzer werde ich nächste Woche sicher auch Probleme mit dem Wasser-Kondensat bekommen, bin einmal gespannt wie das dem Gerät gefällt. HHO, was vorne rein ein Segen ist, scheint hinten raus als Dampf garnicht so einfach zu händeln :-) )
    Gruß – Norbert

  205. Daniel

    Hallo!

    Norbert, die Idee mit Warmwasser-Boiler oder Brenner (Heizungen) die bereits für den Gas-Betrieb zugelassen sind finde ich nicht schlecht, zumal man auch keine Bedenken haben muss zu Schadstoffe in Abgase, da wir ja bei Verbrennung von HHO „keine“ Abgase vorliegen haben hi hi. Nur um ehrlich zu sein habe ich noch gewisse Bedenken zu einer optimalen Funktion von einem zentralen Standort einer Heizungsanlage von wo aus der gesamte Wasserkreislauf einer Heizungsanlage komplett beheizt werden soll, woran X Verbraucher (Heizkörper) sich befinden?
    Dazu wären die neuesten Erkenntnisse von Peter Salocher schon sehr interessant. Was wäre aber mit der Vorstellung wenn jeder Heizkörper für sich selbst seine eigene Versorgung hätte, zumindestens die gängigsten welche am häufigsten zu einem Haushalt genutzt werden (z.B. in einem Wohnzimmer)? Ich könnte mir vorstellen, diese Heizkörper hätten in sich eine gewisse Anordnung einer speziellen kompakten Bauweise, wozu alles schon integriert wäre und vollautomatisch abliefe, indem jeder Heizkörper für sich selbst seine eigene HHO Versorgung hätte, mit einem eigenen entsprechenden auf diesen Heizkörper zugeschnittenen kleinen Mini-Brenner.

    Im nu würde doch jeder einzelne Heizkörper ohne viel Aufwand seine eingestellte Temperatur erreichen wegen der viel geringeren Wassermenge und das Ganze wird über einen Temperaturregler geregelt (AUS/EIN). Was meint ihr dazu? Ich denke ich sollte mich demnächst mal wirklich an das Werk machen, um eben diese praktische Erfahrungen zu machen. Dazu hat man ja die tollen Hinweise von Peter Salocher dank Siegfried Trebuchs Interfiew. Nur nochmals zu dieser Stromversorgung von HHO Zellen, da habe ich 3 interessante Angebote bei Ebay entdeckt, wobei ich mir nur nicht ganz Sicher bin, ob diese Netzgeräte auch für dieses HHO-Systeme tauglich wären?

    http://www.ebay.de/itm/HHO-30AMP-DC-Stabile-Stromspannung-Kontrollgerat-/200645627812?pt=DE_Autoteile&hash=item2eb7694fa4

    oder aus England

    http://www.ebay.de/itm/12V-30-AMP-DUAL-DRY-WET-CELL-PWM-for-HHO-BROWNS-GAS-/190528645318?pt=UK_CarsParts_Vehicles_CarParts_SM&hash=item2c5c6468c6

    oder aus China

    http://www.ebay.de/itm/DC-12V-30A-Motor-Speed-Control-PWM-HHO-RC-Controller-/270831510609?pt=AU_B_I_Electrical_Test_Equipment&hash=item3f0ed0e451

    Kennt sich jemand zu dieser Spannungs/Stromversorgung aus, und können diese Gerätschaften auch mit den teuren Netzteilen mithalten, wozu HHO Zellen betrieben werden können? Peter Salocher Norbert und Marc, ihr als die alten “alte Hasen” hier in solchen Angelegenheiten, könnt ihr mir etwa dazu eine Antwort geben, bezüglich dieser günstigen Netzteile?

    Wäre toll von Euch …….

    Liebe Grüße
    Daniel

  206. Daniel

    Apropos,
    noch ein Nachtrag meinerseits des besseren Verständnisses zu meinen Gedanken. Diese Versorgung der einzelnen Heizkörper in einem Haushalt entspräche sozusagen ungefähr wie diesen Katalytöfen oder Gasöfen worin sich alles befinden könnte.

    http://www.ebay.de/itm/Katalytofen-Gasofen-Werkstattofen-/280751676090?pt=Kamine&hash=item415e1a9aba

    Nur war ich mir über diese Gasmenge/drücke nicht ganz im klaren? Wenn ich dort im Link aber von einem Verbrauch von nur ca. 220g / h – 3,0kw eines Gasofen dann lese, ja dann frage ich mich allemal ob eine Produktion von HHO laut Peter Salocher nicht voll und ganz dazu langen würde da unter1400 Watt E-Leistung ihm gelungen ist 11 Liter Wasserstoffgas pro Minute zu erzeugen, man Betone pro Minute 11 Liter Wasserstoffgas zu einem Verbrauch von hier nur 220g/h Gas was auch immer !!! Oder versteh ich hier nun etwas falsch? Vielleicht könnte man diese Öfen zu diesen Zwecken gerade mit Wasserstoffgas einsetzen, wobei ich aber dazu zuerst einmal mit meiner Aussage sehr vorsichtig sein möchte. Denn ich kenne die Aufbauweise dieser Gerätschaften nicht genau, was aber sicherlich leicht zu händeln wäre, auch durch gewisse entsprechende Umänderungsarbeiten unter Berücksichtigung von Sicherheitsmaßnahmen. Und einen Abzug wie über einen Kamin oder sonst noch was braucht man ja in diesem Falle dazu nicht, da wir HHO verbrennen *grins*

  207. Norbert Volmer

    Hallo Daniel

    Nur ganz kurz – da ich am testen bin – mit 220g/h an Verbrauch ist das Gasgewicht in flüssiger Form gemeint und nicht die molare Masse vom Gas pro Kubikmeter Raum. Wenn ich die 220g Butan/Propan in flüssiger Form mit 220g Wasser einmal schmerzfrei gleichsetzte, und dann von 220ml ausgehe, erhalte ich ca. 410 Liter BG in der Stunde, also ca. 6,8 Liter in der Minute. Wenn ich nun auch noch den besseren Wirkungsgrad von BG berücksichtige behaupte ich, ja, so eine kleine Gasheizung dürfte theoretisch mit der 11 Liter/min HHO-Zelle von Peter Salocher betrieben werden können. Nur ist da ein “kleines” Problem, oder vielleicht mindestens zwei “kleine” Probleme. A) Beim handelsüblichen Gas-Brenner ist strömungstechnisch stets ein bestimmter Zufluss von Sauerstoff aus der Luft zum verbrennen bautechnisch realisiert, der stört unsere BG-Flamme. B) Der anfallende Wasserdampf macht nach einer gewissen Zeit richtig Ärger und führt zu seltsamen thermischen Effekten und Korrosion in der Heizung. Beides gilt es abzustellen. Gas-Brenner strömungstechnisch anpassen und für eine geführte Kondensation sorgen ist angesagt. Nicht einfach, aber sicher machbar. Versuch es und berichte bitte, ich kann leider nicht alleine an allen Fronten “kämpfen” :-) )
    Nur so nebenbei – habe meinen Plasma-Brenner nun auf 100 Watt pro 1000 ml BG optimiert. Also schafft das Teil im direkten Vergleich die 11 Liter aus Peter Salocher`s Zelle mit nur 1.100 Watt. Ich weis nun auch warum. Das in der Vorkammer unter Druck erhitze Wasser verdampf vorne an der Spitze und lässt sich mit entsprechend geringerem Leistungsaufwand leichter und schneller spalten. 27 % mehr an Effizienz sind schon nicht schlecht. Und man hat keine Rückkopplung zu befürchten, da nur soviel Gas direkt im Prozess erzeugt wird wie tatsächlich implodiert. Es gibt kein Depot, welches im Rückwärtsgang knallen und Teile der Anlage zerstören könnte. Die Leistungsgeregelten Netzteile scheinen auf den ersten Blick brauchbar zu sein. Wie stabil diese sind sieht man jedoch weder auf dem Bild, Anzeigentext, noch auf dem Papier, das muss die Praxis zeigen Daniel.
    Gruß – Norbert

  208. Norbert Volmer

    Hallo lieber Hans, Nachtrag zu 04. Oktober. 2011, es handelt sich nicht um M14x1,25 Gewinde auf dem Plasma-Brenner des Multiplaz 3500 für den Wassereinfüllstutzen, sondern um M14x1,00 Gewinde. Ich habe mich die ganze Zeit gewundert warum ich Druckverlust hatte und das Gewinde vor dem Anschlag fest ging, klempte. Nun wissen wir es.

    MfG – Norbert

  209. Hans

    Hallo Norbert,

    Danke für Deine interessanten Informationen. Ich habe inzwischen sehr viel auspropiert,aber ich bekomme die 240 Grad im Verteiler(20x10x5cm) nicht über die Kupferrohre (11) heraus.Wenn ich oben ein Blech darüber halte bekomme ich gerade 30 Grad zusammen. Wenn ich an den einzelnen Cu Rohren messe habe ich sehr unterschiediche Werte,so als ob der Wasserdampf manche Rohre abkühlt. Es ist irgendwie eigenartig. Wie regelst Du eigentlich die Grade vom Heizkessel,oder läuft er durch?Beim abschalten muß man den Plasmabrenner ja immer mit Wasser abkühlen. Das Problem ist nun das keine Zeit mehr verbleibt weil es schon zum Heizen ist und ich mich für die Einlagerung von Holz oder und Öl entscheiden muß. Leider. Gestern habe ich eine, glaube ich, interessante Seite gefunden. Vielleicht kennt Ihr sie noch nicht.(www.new-energypedia.com).

    Wünsche allen ein schönes Wochenende,
    HG, Hans

  210. Marc

    Hallo Siegfried, Hallo Daniel
    Siegfried, ist es möglich, dieses Forum auf mehrere Seiten unterzubringen, damit nicht immer für neues bei langsamen DSL alles heruntergeladen werden muß. Danke für deine Bemühungen. Daniel, es ist aus den Links für Netzgeräte nichts zu entnehmen, wie die Platten für einen guten Wirkungsgrad aufgebaut werden müssen, welcher Elektrolyt rein muss usw., damit ein guter Wirkungsgrad mit den Netzteilen entsteht. Gerade das Zusammenspiel ist wichtig für Effizienz. Zudem sind auch kaum Infos über die Modulationsart und den Bereich vorhanden. Generell halte ich Wasserstoff zu erzeugen und zu verheizen dann sinnvoll, wenn der Wirkungsgrad von modernen Wärmepumpen überschritten wird. Bei kleineren Wirkungsgraden gibt es noch die Möglichkeit, über einen einfachen, langlebigen, leisen Linearmotor/generator zumindest dann die Abwärme für’s Heizen entweder lastabhängig zu nutzen oder gleich in’s Netz einspeisen. Erfolgreich ist das, wenn ich unter 1Wh/Liter BG komme, da dann eine Motor-Generator Einheit den BG selbst versorgen kann. Somit wird unabhängig vom Stromnetz Wärme erzeugt und alles was über diesem Wirkungsgrad arbeitet, kann als Wärme/Stromüberschuss benutzt werden. Bei 1100W und 11 Liter/min sind wir aber immer noch bei einem Energieaufwand von über 1,6Wh/Liter und somit zwar wesentlich besser als die klassische Wasserspaltung mit rund 4 Wh/L, aber zum Selbsterhalt eines Motors noch zu knapp. Mein Ziel ist wie bei Norbert dies mit möglichst wenig Ex-Volumen bei einfacher langlebiger Bauart zu erreichen – soweit es zeitlich neben der Arbeit geht.

  211. Daniel

    Hallo Norbert,
    meinen größten Respekt und Hochachtung vor dir. Es macht mir Freude mit dir, denn ja …. jetzt wo Du es hier erwähnst, dies habe ich dabei so nicht bedacht, dass dieses Gas in Flüssigform vorliegt. Mein Problem liegt darin dass all meine Gedanken dazu überwiegend wie in einem Film ablaufen. Und dazu habe ich eben auch mehrere Baustellen, wozu gerade jetzt vor kurzem auch dieses interessante Thema Wasserstoff hinzugekommen ist. Ich denke ich muss das Ganze jetzt wirklich in die Praxis einmal umsetzen, um eben diese praktische Seite … also diese Erfahrungen auch dazu zu sehen, um einfach dann besser darüber Urteilen zu können. Ich sprudle regelrecht vor neuen Gedanken und Ideen, und habe auch schon sehr viele technische Erfahrungen in meinem Leben sammeln dürfen, wozu ich aber erst jetzt seltsamerweise seid einiger Zeit zu altgewohnten Dinge nun auf einmal eine völlige neue Sichtweise dazu bekommen habe. Und das Schöne daran ist, ich mach es eigentlich zuerst einmal nur für mich selbst, ohne einen Drang eines Erfolgs dabei zu bekommen, was jetzt unbedingt sein muss. Das Resultat scheint wirklich egal zu sein, nur die “Neugierde” dazu ist sehr groß, was im Enddefekt dabei nun raus kommt. Und wie ich sehe befinden sich gerade hier einige solcher tollen Menschen mitten in solcher spannenden Prozesse mitten drin, welche ich ihnen diese tolle Stärke von ganzem Herzen weiterhin wünschen möchte.

    Ihr ALLE seid KLASSE & SPITZE ;-)

    Liebe Grüße Daniel

  212. Marc

    Hallo Norbert,
    das Problem beim Plasmagerät ist noch, dass die Kathode und Düse alle 20h gewechselt werden muß und für den Start mechanisch der Start-Button gedrückt werden muß. Ebenso muß nach dem Start die Spannung durch drehen geregelt werden. Welche Lösungsansätze hast du da gewählt, um das alles automatisch und verschleißfreier zu machen? Hast du schon mit einem Wärmemengenzähler den Output gemessen? Für eine automatische Nachfülltechnik unter Druck gibt es schöne Elektromagnetpumpen für kleine Dosiermengen bei
    http://eckerle.com/german/produkte-elektro-magnet-pumpen.php
    Hierbei ist natürlich das Problem, zu erkennen, wann das Wasser zur Neige geht. Vielleicht ist der Druck schon frühzeitig ein Indikator dafür.

    Gruß, Marc

  213. Holger

    Moin Moin allemann,
    1. Ok “peak-oil” ist wahrscheinlich erreicht. Als folge werden die Preise “explodieren”. ( VWL für Anfänger) ….. aber ist das eigentlich für uns überhaupt wichtig?
    - Ich bin mit dem Grundsatz: Nach dem Besten (nach wissen und Gewissen) streben und das Bestmögliche realisieren aufgewachsen, deshalb ärgert es mich ein bischen hunterte von Watt zu verschwenden (die die Umwelt, die es zu schützen gilt, belasten) um rumzuprobieren (forschen wäre schöner) wie eine Drycell richtig zum laufen gebracht wird. Die Unabhängigkeit fängt mit der möglichkeit zur Selbstversörgung an. Also Energie. Hier bräuchte ich Unterstützung. ( Erkenntnisse über Material (1.4571 oder Titan etc., Maße, Abstände, Spannungsversorgung (PWM etc.) und so weiter). Ich glaube das geht nicht nur mir so. Wenn man die “Kritisch (Bevölkerungs) Masse” erreichen will muß man den Menschen einen positiven Weg anbieten; eine Handlungsalternative. Menschen glauben das was Sie meinen zu sehen, also laßt Sie das richtige und die tollen neuen Möglichkeiten nicht nur sehen sondern auch fühlen er/anfassen und begreifen. Also erleben. Dafür braucht man nur ein fünktionierendes “Lebendes” Modell. Der Motorgenerator wäre nicht schlecht, wenn er würklich läuft. Meiner tut es leider noch nicht. (auch hier bräuchte ich Unterstützung um schneller voran zu kommen und nicht aufzugehen. Was glaube ich viele tun, weil sie an den Anfangshörden scheitern. … und dann häfig zu “Ablehnern” oder Negierern dieser Möglichkeiten werden. Klassisch sagt man 1 Positiver bringt vielleicht einen anderen, aber ein Negativer beeinflußt 10 weitere. …. Das kann einem zu denken geben. oder wieviel Zeit, Resoursen und Menschen die noch frei Denken meinen wir den haben wir noch? Mir fehlt meiden ein funktionierendes Modell, den zugang zu den Menschen kann ich zur Verfügung stellen.

    2. Heizen
    Solange wir den Strom noch auch der Steckdose ziehen muss man aufpassen, das es für die Umwelt nicht zur Milchmädchenrechnung wird. (Leitungsverlust ca. 50%, Großkraftwerke müssen 2Kw erzeugen damit eine beim Verbraucher ankommt.) Also s.o. Wegen des Brenners haben wir uns auch mal gedanken gemacht:
    Warum macht mann keinen “Tauchbrenner”. Mit HHO problemlos möglich.
    - keine Verluste durch Wärmeübergang, da wir direkt im Medium Wasser sind.
    - zusätzlicher Brennstoff nutzend, der bei der Flamme in/unter Wasser entsteht.
    - Mehrstrahlig für die Betriebssicherheit.
    Alles Äußerungen sind immer als “Fragend” zu verstehen.

    Liebe Grüße
    Pax et Lux

    Holger

    Ps.: Wie bekomme ich eigentlich an besten die Drycelles Winterfest?

  214. Marc

    Oh.-

    Hallo Marc. Vom Namen her mein Doppelgänger… Wie lange bist Du schon hier am Lesen / Schreiben…? Bei mir sind es sicherlich schon 2 Jahre…

    Gruß Marc

  215. Rüdiger

    Klasse,
    dieser Thread entwickelt sich: Wichtig ist, dass Kreative und Ingenieure – manchmal auch in einer Person vereinigt- an dem Thema konstruktiv zusammenarbeiten. Ein Kochrezept für ein open-source-Heizgerät wäre natürlich genial: Vielleicht können wir hier es weiterentwickeln, so dass jeder der etwas fundiertes, erprobtes beitragen kann, den alten Beitrag übernimmt und um seinen Beitrag ergänzt sowie diesen kennzeichnet. Und Kochrezept als Stichwort ist gut, dass kann dann nämlich jeder HausMENSCH nachmachen!

    Thema Status Autor
    ———————————————————————————————–
    3% KOH als Elektrolyt ausprobiert Rüdiger
    3% sind Gewichtsanteile: Also 97gr destiliertes Wasser und darin 3gr
    Kaliumhydroxid auflösen: http://de.wikipedia.org/wiki/Kaliumhydroxid
    NIE Andersherum!
    Als Frostschutz habe mal gelesen: Frostschutz aus dem Autokühlwasserbereich soll gehen, aufgrund der zahlreichen Additive wäre ich da vorsichtig: Für eine Heizung im warmen Keller ist das Thema ja nicht so wichtig.
    —————————————————————————————-
    Dichtungen: EPDM-Teichfolie 1mm Erprobt Rüdiger
    Zuschneiden mit Cutter
    ——————————————————————————————
    Endplatten: Plexiglas 10mm Erprobt Rüdiger
    Bohren mit HSS-Bohrer, Gewindeschneiden möglich

  216. Marc-H2

    Hallo Marc,

    du hast recht, als Doppelgänger nenne ich mich jetzt Marc-H2, damit es keine Verwechslungen gibt.

    Mit dem Plasmagerät ist das zum Heizen schon ein guter Ansatz, aber zur Stromerzeugung wird das wohl nur gehen, wenn der Plasmaprozess im schnellen Zykluswechsel in einem veränderbaren Volumen stattfinden kann. Gibt es da schon Ansätze?

    Gruß

    Mark-H2

  217. Norbert Volmer

    Hallo Daniel, Holger, Marc und alle anderen …
    Daniel, ja, auch ich habe diese Visionen, dies ist mein Antrieb seit 30 Jahren. Wie bereits schon einmal geschrieben, unsere ganze Menschheit ist invertiert, alles wurde auf Kosten der wahren Menschlichkeit auf den Kopf gestellt und die Wahrheit wurde stets – und wird immer noch – gezielt verschleiert und unterdrückt, der Masse vorenthalten. Heute aufgrund der modernen Medien perfider denn je. Das, was an die Öffentlichkeit gerät, ist nur das, was nicht mehr zu verheimlichen ist. Der Rest bleibt Schweigen und unterliegt der Kontrolle. Denke hierbei z.B. an die aktuelle Trojaner-Aktion der Regierung. Unabhängig davon kontrolliert die USA das „www.“. Mehr muss man nicht wissen, leider. Ich bin gespannt, ob und wann auch dieses Forum hier zum ersten mal gezielt untergraben wird. Wichtig ist jedoch nur, dass wir umschalten und trotzdem unbeirrt weiter machen.

    Marc, es ist beruhigend für mich zu lesen, dass Du die gleichen Probleme hast wie ich. Ich frage mich auch, woher der schwarze Russ an der Spitze her kommt, obwohl ich lupenreines doppelt destilliertes Wasser verwende. Es scheint nicht aus dem Wasser zu kommen, und es scheint nicht von Anode und Kathode zu kommen, ich bin mir fast sicher, dass es aus der Reaktion mit der Raumluft (Aerosole, Partikel) herrührt. Ich werde das aber noch absichern müssen. Dazu werde ich mir die Brenner in den Gasheizungen sehr genau ansehen. Ein anderer Ansatz kann der gute und logische Vorschlag von Holger sein, den Prozess direkt ins Medium (destilliertes) Wasser zu verlagern. Bin schon gespannt was dabei heraus kommt Marc. Mit dem regeln der Spannung habe ich bereits eine recht stabile Möglichkeit gefunden (zumindest für die Testphase). Ich justiere die Spannung mit der 2,2 mm Düse für Löten in Mode I auf Stufe 2 und Mode II Stufe 4 zwischen 160 und 170 Volt und lasse diese dann unberührt. Du hast mit dem Druck Recht Marc. Mit dem sich änderndem Druck, ändert sich auch die Spannung nach oben oder unten, und nach einer gewissen Zeit geht der Brenner ohne Eingriff aus, oder er geht aus und zeigt Overheat an (bei Spannungsverlauf nach unten). Meine ersten Versuche habe ich mit einer Gartenpumpspritze (Gardena) gemacht. Druckmanometer dazwischen, Druck soweit mit der Handpumpe erhöht bis das Wasser vorne an der Spitze herausströmt wie bei der mitgelieferten Spritze (Ventilstellung ganz offen). Mein Problem sind zurzeit noch die sich permanent änderten Druckverhältnisse, aber mit einer Magnetpumpe wie z.B. in deinen LINK vorgeschlagen, lässt sich das sicher lösen. Ich steuere den Brenner im Betrieb nur über den Druck. Marc, die Kunst wird sein, den Druck (ca. 1,5 Bar) so stabil zu halten, dass gleichzeitig die Durchflussmenge im Zulauf der Plasma-Brenner-Kammer exakt zwischen 240 und 250 ml Wasser in der Stunde liegt. Liege ich darunter, kommt wie gesagt „overheat“, liege ich darüber wird die Flamme unruhig und geht oft einfach aus. Das nervt mich im Moment noch ein wenig – groll ! Da ich beim Start die Einstellungen für den Dauerbetrieb beibehalte ist die Flamme zu Anfang unruhig, ändert sich jedoch in einen sehr ruhigen Lauf in ca. 2 Minuten (nachdem Druck und Temperatur in Anhängigkeit in der Kammer stimmen). Will ich gleich ruhig starten, muss ich im Dauerbetrieb leider nachregeln. Was ich nicht will, und auch für den Dauerbetrieb unglücklich wäre. Den Startknopf an der Brennerpistole steuere ich in Abhängigkeit der Vorlauf- und Rücklauftemperatur meines Heizungswassers über einen Druckzylinder (z.B. von Festo) später pneumatisch an. Zurzeit läuft der Brenner im Dauerbetrieb und nur mit Ausgleich über automatischen Mischschieber (3 Kreise inklusive warmem Brauchwasser). Das wird nur nicht bei allen Außentemperaturen gehen. Daher wird das noch geändert werden müssen. Aber das ist ein späteres Problem Marc.

    Holger, ich werde deine Überlegung gerne aufnehmen und die Flamme direkt ins Medium Wasser einbringen. Sehe nur jetzt bereits kleinere Probleme. Bei einem geschlossenen System wird es vielleicht zumindest Startprobleme oder thermische Probleme an der Spitze geben, und bei einem offenen System spritzt, sprudelt und dampft es wahrscheinlich wie über einem Hexenkessel. Bin trotzdem sehr gespannt auf das Ergebnis Holger. Den Einsatz für den Brennerraum werde ich – wenn das Teil perfekt funktioniert – auch genau beschreiben und Fotos im Netz mit Bauanleitung veröffentlichen.

    Das Problem mit der Dry-Cell im Winterbetrieb kenne ich auch. Eine abschließende Lösung habe auch ich nicht. Bis ca. 5 Grad Celsius Minustemperaturen hatte ich jedoch keine Probleme. Es gibt jedoch Temperatur-Erhaltungssysteme ähnlich einer Motorvorwärmung wie z.B. bei Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz, die leicht mit den 12 Volt der Batteriespannung das Zellenwasser über Null Grad halten können. Bei meiner Nass-Zelle wie bei Daniel Dingels habe ich das Problem nicht Holger. Und das obwohl noch viel mehr Wasser im Kreislauf ist und nachher keine Zusätze verwendet werden. Es liegt am ganzen System. Ich wälze das Wasser der Zelle permanent mit einer kleinen Pumpe um. Das Wasser wird wie bereits geschrieben sehr heiß in der Nass-Zelle, und wird daher im Betrieb unterhalb des Motorkühlers durch eine Kühlschnecke geführt bevor es in die Zelle einfließt. Zudem ist im Gehäuse der Nass-Zelle eine stromdurchflossene 12-Volt-Spule um einen Kristall-Schwingkörper gewickelt (später wahrscheinlich Piezo-Membran), die im MHz-Bereich pulst. Diese Spule in Verbindung mit der kleinen Wasserpumpe nutze ich bei Minusgraden um das Zellen-Wasser in Bewegung und über Null Grad Celsius zu halten. Die Energie dafür ist kaum der Rede wert. Bei einer Dry-Zell sollte das auch machbar sein, dafür liegen mir jedoch keine Erfahrungen vor. Denke jedoch, dass weil mit etwas höherem Druck durch die engen Platten gedrückt werden muss der Energieaufwand etwas höher sein dürfte. Bin für Anregungen stets offen. Viel Erfolg Freunde.
    Gruß – Norbert

  218. Marc-H2

    Hallo Norbert,

    bleibt noch das Plasmabrenner-Problem, nach dem Heizzyklus die Düse zu kühlen, vermutlich wegen der Lebensdauer der Innereien. Den Startknopf will ich über einen Schrittmotor und Spindel antreiben, so kann ich auch den Hochlaufvorgang besser regeln. So überlege ich mir, den kompletten Brenner anders selbst zu bauen und bestimmte Teile wasserführend zur Kühlung auszugestalten. Das ganze denke ich als Rippenrohrwärmetauscher Brenner zu gestalten. So kann der Einsatz leicht in einen Boiler eingebaut werden und der Brennerkasten als solcher entfällt komplett. Am Ende des Rohres sollte dann nur noch Kondensat rauskommen. Die Dinger haben bei einem Delta T von 20 Grad bereits eine Abgabeleistung von über 30kW. Das wird jetzt ein Weilchen dauern, bis das gebaut ist und funktioniert. Ich melde mich dann wieder und wenn’s funzt mit Plänen.

    Gruß Mark-H2

  219. Norbert Volmer

    Hallo Marc-H2,
    ich denke mit der Kühlung bist du auf der falschen Spur. Die Temperatur der Spitze habe ich eingehend überwacht. Sie ändert sich ebenfalls nur in Abhängigkeit vom Druck und der damit zusammenhängenden Wasserzuführung. Ist der Druck und damit die permanente Wasserzuführung gesichert, ändert sich die Temperatur der Spitze (ca. 65 bis 80 Grad) kaum, und der Brenner läuft ohne Störung durch. Ich habe die Spitze sogar wassergekühlt, doch ohne Wasserdruck ging der Brenner trotzdem aus. Das System kühlt sich vergleichbar wie bei einen Tintenstrahldrucker, wo die Tinte auch gleichzeitig der Kühlung der Membran dient. Fehlt Tinte, überhitzt die Membran und geht kaputt, dann hilft auch reinigen oder einlegen einer neuen Patrone nicht mehr. Es gibt noch viele vergleichbare Systeme, ich denke also ich kenne das Problem Marc. Bin gespannt auf deinen Eigenbau!
    Gruß Norbert

  220. Marc-H2

    Hallo Norbert,
    das mit der Kühlung meine ich nach dem ausschalten des Brenners. Die Betriebsanleitung schreibt da vor, paar cm paar Minuten ins Wasser zu stecken zur Abkühlung, wenn der Brenner aus ist. Das mit der schwarzen Spitze wird wohl Patina des Kupfers sein, geht schnell mit Hitze und Sauerstoff. Interessant wäre auch das ganze mit Wolfram Elektroden zu gestalten bzw. als Flächenbrenner mit außenliegendem Kupferohr als Anode und Wärmetauscher. Beim Schweißen kann man das nur nicht in der Fläche brauchen, da die Hitze auf einen Punkt konzentriert sein soll.

    Gruß Markus

  221. Holger

    Heilen
    Moin Moin allen Menschen,
    leider ist meine neues Material ( 1.4571; 250 x 250 x 1; 1,15mm Dichtungen) ist leider noch nicht da. Weiss einer noch besseres Material für die Drycell? Also habe ich mit meiner DC8000 weiter gemacht: Die DC8000 ( w(dot)hho-plus.com/product.php?id_product=23 ) scheint unbehandelte „L316“ Platten zu haben. Bis jetzt ist sie sehr unbefriedigend ( best: theoretisch 255 Wm/L bei output 1 L 11,5V). Habe die DC8000 zerlegt, gereinigt, bei 65 Grad in 20% Zitronensäure gebadet, zusammengebaut, mit 60% Zitronensäure bei 24V 1,8A versorgt, gespült und jetzt versuche ich Sie mit 1,98V pro Kammer und 2,5 A einzufahren. Zelle hat bis jetzt insges. 80 Stunden nun unter 12V gearbeitet. Habe ich das richtig gemacht? Wie genau habt Ihr Eure Zelle zur super Leistung gebracht?

    Multiplaz 3500:
    Es wurde geschrieben, dass das Gerät 1L/min bei 100 Watt/min geschafft hat. Ok, nichts ist unmöglich; Denken und Regressionen:
    In einer Welt, wo die Physik selbst zu der Erkenntnis gekommen ist, das Sie nur ca. 26 % der Materie des Universums erkannt hat ist genug Raum für Entdeckungen.
    Gängig berechnet:
    1 L H2 = ca. 180 W/min
    1 L „Peter“ = ca. 160 W/min
    1 L HHO = ca. 120 W/min chemische Energie
    1 L Multi = ca. 100 W/min elektrische Energie
    100 Watt über das gesamte System? Dann müsste der Generator auf jeden Fall laufen.
    Meine Experimente mit H2 ergaben:
    Einen OHC 198 ccm 3000 ( 3300 U/min, 6,5PS Herstellerangaben, 2500 Watt) habe ich. Müsste die kleinere Variante von Peter sein. Ohne umbauten verbraucht der Motor ohne Laster allerdings ca. 6 L/min reinen Wasserstoff aus der Flasche oder ca. 0.5 L Benzin pro Stunde. Das wären dann Theoretisch 9 L/min „HHO“. Der 297 ccm OHC Generator verbrauchte nur 8,06 L/min. Was mache ich falsch oder hat selbst erzeugtest „HHO“ mehr Power als H2 aus der „Dose“? Für 800 Watt Last braucht er ca. 5 L/ H2 mehr. Also 900 Watt chemische Energie um 800 Watt elektrische Energie plus Wärme zu erzeugen. Bei einen Generator mit einem Wirkungsgrad von ca. 20% bestenfalls ( Benzin (chemisch) zu Elektrisch) der mit auf HHO umgerüstet wurde! ….. Und selbst wenn der Selbstläufen (noch) nicht läuft, müsste es möglich sein einen extrem niedrigen Verbrauch, also eine Verbesserung des Wirkungsgrades schnell und sauber zu belegen. Also mal anders herum betrachten. Man baue einen Generator, der als Grundlast mit HHO versorgt wird. Dann gebe man ein bisschen Benzin“gas“ dazu um die Leistung zu erzeugen. Durch das HHO dürfte das Benzingas nahezu optimal genutzt werden. Schon kann ich mit meinen Strom selber günstiger erzeugen als fremd beziehen. Heizenergie wird aus der entstehenden Wärme gewonnen.

    Hierdurch könnte eine schnelle Verbreitung der Technik sinnvoll möglich sein.
    Folgen:
    - schnelle Schonung der noch vorhandenen Ressourcen (Öl, Gas, etc.)
    - schnelle Schonung der Umwelt ( Klina, .., egal ist immer gut)
    - Öffnung neuer Horizonte ( open minded)
    - Mehr Menschen die sich damit beschäftigen (mehr Fortschritte)
    - Keine Ablehnung von der „Wissenschaft“ mehr haltbar 
    - - etc.

    Leider reichen meine Forschungsergebnisse dafür noch nicht aus, aber mit ein bisschen Zusammenarbeit müsste das doch möglich sein. „Auf ein unbekanntes Land!“

    Pax et Lux
    Holger

  222. Daniel

    Hallo,

    mal eine ganz andere Frage zu heutigen aktuellen Energiekosten, wozu ich mich nicht ganz genau Auskenne. Heute habe ich ein Schreiben meines Stromlieferanten erhalten, wozu mir angekündigt wurde, das die Energiekosten also meine Stromkosten zum 01.12.2011 aus aktuellem Anlaß angehoben werden müßten. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, wäre dies eine Preisanhebung um fast 6 Ct./kWh, wobei unser Anbieter noch zu den günstigsten zählt. Meine Frage ist nun , liegt diese Ankündigung einer Preiserhöhung hier allgemein bei vielen schon vor, wozu die aktuellen kWh Preise schon längst bekannt sind? Ich frage deshalb nach, denn rechnet sich nicht allmählich so langsam eine Eigenproduktion von Energie wie auch immer, bei solchen hohen kWh Preisen? Leider fehlen mir noch diese Erfahrungswerte zu einer Eigenproduktion von Energie, was aber mit Sicherheit noch kommen wird, wie auch immer?

    Viele Grüße
    Daniel

  223. Holger

    Korrektur und Bericht:

    Moin Moin den Menschen,

    habe mit meinem 198 OHC Generator verschiedene Versuche gemacht. Jeweils 25 g Benzin zum „Starten“ verwendet. Anbei die gemittelten Daten: (Rechenfehler inkl., erster Shot)

    Versuch: o. Last 1000 Watt Last Mit H2
    L/min Mit HHO
    L/min U/min Lauf-Zeit
    Min. Verb.
    (in g / h) KWh chem. W- grad Eff. W- grad Temperatur Sprit spar (%)
    1 X 3400 3 500 6,2 400 0
    2 x 6 3400 4,30 333 4,1 330
    3 X 4 6 3400 5,30 3,6 290
    4 X 8 6 1700 Lauf 2,2 180
    5 X 17 3400 Lauf 3,1 190
    6 X 0 3400 2,10 750 8,2 11,3 400 0
    7 X 1 3400 2,30 600 7,6 13,5 13,3 350 17%
    8 X 2,5 3400 2,50 565 7,1 15 14 320 21%
    9 X 25 3400 Lauf 4,5 22 200
    10 X 13,5 1700 Lauf 2,45
    11

    Motor nicht weiter modifiziert. Der Motor verbraucht somit fast die hälfte der Treibstoffes zum Selbsterhalt, wenn er im „Optimum“ (ca. 2200watt) läuft. Pro 1000 Watt braucht er 1/3 der Menge die er zum Selbsterhalt braucht. Bei Benzin 250g, bei H2 9 L/min. HHO scheint reaktiver zu sein als der H2 Anteil vermuten läst.
    Zusammenfassung:
    Das Grundziel, die Steigerung des Systemwirkungsgrades eines Verbrennungsmotors unter Verwendung von Selbsterzeugtem HHO scheint möglich zu sein.
    Jedoch gibt dieses Modell noch nicht viel her. Für einen harten Beweis müsste das Testsystem stabiler laufen. Besserer Motor, Generator, Zellen. Da gehen einem alleine langsam die Möglichkeiten aus.

    Ergo, nun brauche ich Unterstützung und bitte um Mithelfe.

    Selbstläufer ohne größere Umbauten scheint mir aber nicht möglich, da die Wirkungsgrade der Grundsysteme zu schlecht sind. Interessant war diese Versuchsreihe allein schon um zu einfach und Schnell zu sehen ob an HHO etwas dran ist. Ich wurde sagen es ist. Das nächst mal nähme ich ein Auto, wenn ich eines hätte.
    Und um zu Erfahren die schlecht der Chinakracher wirklich ist.
    Interessant war auch das in diesem Versuch die effektive Wirkung von 1 L HHO fast gleich der von 1 L H2 war, obwohl von der Energie klassisch 1/3 Unterschied vorhanden ist.
    Ein anderes Motorsystem ( z.B. Doppelstufenkolben / Linear oder so etwas) wäre super, aber erstmal sollten die auf der Welt vorhandenen Motoren mit HHO modifiziert werden, den diese verbrauchen jetzt Rohstoffe die wir noch brauchen und vergiften die Umwelt. Da bin ich der Meinung jedes Prozent zählt ( sinnvoll und effizient natürlich). Es sollen gut leicht lebbare Rezepte in einem „Kochbuch“ sein.

    Hat eigentlich schon mal jemand effektive Heizwertberechungen auch bei Zufeuerung gemacht und den Abgasstrom Untersucht? Z.B. Holz / ÖL / Gasheizung mit Zusatz und Ohne oder Ganz HHO etc. Viel darüber gelesen, aber nur Stückchenweise. Wo sieht es da eigentlich nach ZDF (zahlen, Daten, Fakten) aus?

    Zurück zum Motor:
    Wäre Geet eigentlich eine gute Kombinationsmöglichkeit mit HHO?
    Was sollte ich als nächstes Umrüsten um weitere, ich hoffe gemeinsame, Ziele zu erreichen.
    Über Anregungen und Informationen freute ich mich sehr.

    pax et lux

    Holger

  224. Sebastian

    Hallo zusammen,
    habe vielleicht ein ganz banale Frage an euch: Warum sind manche Plattenreihenschaltung so aufgebaut +nnnnnn- und manche so +nnn-nnn+ ? Hängt das von der Anzahl der Platten ab und/oder der Spannungsversorgung? Kann mir da vielleicht mal jemand dringend “Nachhilfe” geben!..

    Vielen Dank für eure Hilfe

    Gruß, Sebastian

    PS: Macht weiter so…

  225. Daniel

    Hallo Freunde des Wasserstoffes, hallo Holger!

    Holger ich Staune immer wieder über diese wertvollen und kenntnisreichen Erfahrungen zu diesem ganzen Thema, mein voller Respekt an dich. Dazu kann ich leider nicht viel Beitragen, zu praktischen Erfahrungen, aber eventuell mit Grundsatzgedanken. Zum Beispiel zu den Motoren. Schau … ich habe mit sehr großem Interesse deine Forschungen zu diesem Verbrennungsmotor und zwar diesem Kolbenmotor gelesen, wozu Du auf diese Ergebnisse gekommen bist. Nur sollte man dabei auch nicht außer Acht lassen, gerade zu diesem interessanten Thema HHO, dass es gerade dazu auch noch andere Motorarten gibt, wozu mir gerade der Wankelmotor dazu einfällt?
    Denn bezüglich zu Wasserstoff soll sich doch gerade der Wankelmotor angeblich sehr gut dafür eignen.
    Die Vorteile in einem Wankelmotor liegen darin:
    - Hat nur wenige bewegliche Teile, meist zwei Läufer und eine Exzenterwelle, die durch ihre kompakte Bauweise einen vergleichsweise geringen Platzbedarf haben.
    - Die Gassteuerung kommt ohne Ventile und die zugehörigen Elemente wie Nockenwelle, Stößel, Ventilspielausgleich und Kipphebel aus, womit der Motor ein größeres Leistungs-Gewichtsverhältnis (Leistungsgewicht) als ein Viertakt-Hubkolbenmotor vergleichbarer Leistung besitzt.
    - Da sich alle beweglichen Teile nur um ihren Schwerpunkt drehen (Exzenterwelle) bzw. der Schwerpunkt auf einer Kreisbahn rotiert (Läufer), kann ein Wankelmotor vollständig ausgewuchtet werden. Die Folge ist ein weicher und vibrationsarmer Lauf auch bei nur einer Scheibe.
    - Durch die um 50 % längere Taktdauer besitzt der Motor ein gleichförmigeres Drehmoment als ein Viertakt-Hubkolbenmotor.
    - Da der Ein- und Auslassbereich vom Brennraum räumlich getrennt ist, eignet sich der Wankelmotor sehr gut für den Betrieb mit Wasserstoff.
    - Er ist besser für den Schichtladebetrieb als ein Hubkolbenmotor geeignet, da sich das Gemisch nicht homogenisiert. Er kann deshalb auch mit idealen Zündzeitpunkten betrieben werden, was den Wandwärmeverlust gegenüber Hubkolben-Schichtlademotoren reduziert. Hubkolben-Schichtlademotoren müssen wegen der drohenden Gemischhomogenisierung mit zu frühen und deshalb mit nicht-idealen Zündzeitpunkten betrieben werden.
    (Quelle: Wikipedia / http://de.wikipedia.org/wiki/Wankelmotor )

    Ja und die dazugehörigen Nachteile werden sich bezüglich zu HHO gerade dazu womöglich teils aufgehoben, wenn man hier dazu schon diese Vorteile zum Wasserstoff erkannt hat.
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffverbrennungsmotor#Anwendungsbeispiele Dazu gibt es zum Beispiel auch einen Rasenmäher mit Wankelmotor, was allerdings heute so nicht mehr auf dem Markt leider angeboten wird und somit eine große Rarität geworden ist, wo man nur mit viel Glück zum Beispiel bei Ebay sich dort einen ersteigern kann. Holger auf deine Frage hin, einer Steigerung des Systemwirkungsgrades in Verbindung zu HHO stelle ich die Frage hier an ALLE, sollte man sich dazu sich mit dem Gedanken befassen, zuerst einmal über Motorarten, wie zum Beispiel Hubkolbenmotor oder Rotationmotoren in Verbindung mit HHO? Ich denke … durch richtige Kombination und Zusammenstellung von bekannten Elementen, verbunden mit handwerklich technischem Geschick könnte man seinem Ziel schon sehr nahe kommen, vorausgesetzt man hat diese Geduld und die Mittel auch dazu.

    Wie ein Puzzle, wozu man aber die gegebenen richtigen Puzzleteile finden sollte, die ja überall schon vorhanden sind, und dazu diesmal daraus ein “neues Bild” kreieren sollte, und nicht das schon längst Vorgegebene :-) Nur stellt sich hier die Frage wann passt das „Bild“ … wenn überhaupt? ;-)

    Ich glaube aber fest daran!

    Liebe Grüße Daniel

  226. Sebastian

    Mich würde unter anderem auch brennend interessieren, ob eventuell schon jemand von euch einen Versuch zur “Implosion von Brown`s Gas” unternommen hat oder gar “den Versuch” von Yull Brown? Würde mich sehr über Antworten freuen!…

    Danke und Gruß Sebastian

  227. Gerhard W.

    Hallo an alle die mit HHO heizen wollen!
    Geht mal einen Schritt zurück – Jean Pain beschrieb in den 70ern eine Möglichkeit, mit seinem “Buschwerkkompost”-80m3-Haufen 18 Monate lang Warmwasser mit 60°C (etliche Liter/Min) zu erzeugen um damit zu heizen. Nebenbei erzeugt er mit einem alten Boiler in der Mitte des Haufens Biogas, mit dem er seinen 2CV sowie Generator betrieb. Als Abfall ergibt sich daraus Kompost für den “anderen Garten” den er ebenfalls in seinem Buch beschrieben hat, mit dem er ohne zu gießen bei durchschnittl. Temperaturen von 35° Wahnsinnsergebnisse erzielte. Selbstversorgung pur, durch intelligente Nutzung der Natur, ohne alles neu erfinden zu müssen.
    glg Gerhard

  228. Holger

    Hallo den Menschen,
    Hallo Sebastian,
    bei den Zellenaufbau hängt es von der Voltzahl die du verwendest ab, wie die Anschlüsse verteilt sind. +nnnnnn- ist eine 7 Kammerzelle, also ca. 14V. Damit liegen dann ca. 2Volt zwischen den Platten der jeweiligen Kammer an. +nnn- wären dann ca. 8Volt, wird aber auch gern mal bei 12Volt verwendet. Das sind dann 3 Volt pro Kammer. Hierdurch wird aber ein größerer Teil der Elektrischen Energie in Wärme und nicht in HHO gewandelt.
    Wg.: HHO Implosion:
    Hier mal schauen: http://www.youtube.com/watch?v=smugB3UNkh8
    Ein Teil der Energie wird durch die Expansion (= Druck auf den Kolben) an die Kurbelwelle abgegeben. Ein weiterer Teil geht in Form von Wärme über den Motorblock verloren (Kühler) und der Rest der Energie geht durch die Wärme im Abgas flöten.
    Das ist ungefähr jeweils 1/3 der Gesamtenergie (z.b. bei normalen kfz Motoren).

    Ein Vakuum gibt es dabei nie (höchstens im Bruchteil einer Sekunde). Außer wenn die gesamte Verbrennungsenergie sofort abgeführt werden könnte würde sich ein Vakuum bilden. Auch wenn es einen Vakuummotor gäbe, wäre er nicht sehr effektiv. Da das Vakuum im Motor maximal -1bar an Druck aufbauen könnte (bedingt durch Außendruck), im Gegensatz dazu die Explosion/expansion aber einen Druck von über 100bar ensteht.

    Hallo Daniel,
    vielen Dank für den Respekt. Ich verstehe das ganze Thema ungefähr so: „It’s a dirty job, bat someone has to do it.“ (hopefully some people, humankind).
    Bei den Motoren hast Du durchaus recht. Nur leider ist meine zur verfügungstehende Auswahl sehr begrenzt. Zusätzlich gehe ich zu bedenken, das die meisten Motoren auf der Welt ehr dem klassischen Typen (Otto/Diesel) entsprechen. Somit ist die schnelle Verbesserung für die Umwelt und die „soziale Integration“ einer Technologie durch Nachrüsten vermutlich schneller, besser und leichter zu erreichen.
    Auch dies zu bedenken gehört für mich zum Bewusstsein: „Be wusstes sein“: sich seiner eigenen Lage und der Auswirkungen seines Verhaltens in Interaktion mit seinem Umfeld im klaren sein (soweit wie möglich, wir sind nur Menschen).
    Motoren allgemein – Vermutung (abgeleitet aus der Chemie):
    Verbrennungen laufen am besten ab, wenn die Partner (Redoxreaktion) möglichst ideell dicht beieinander sind ( also Menge und Verteilung).
    Ist ja auch beim Verbrennungsmotor so, das man mit Sauerstoffüberschuss fährt. Trotzdem hat man es immer noch mit kleinsten Tröpfchen zu tun. Dies steht einer möglichst großen Reaktionsfläche im Weg, wodurch die Verbrennung. nicht Ideal und meist unvollständig ablaufen. HHO hilft zu optimieren, wie eine „große Zündkerze“.
    Nebengedanke:
    Meiner Meinung nach macht sicht das „GEET“ Prinzip genauso wie ein Holzvergasermotor dies, durch Vermeidung, zu nutze. Es wird ein „Kraftstoff“ mit besserer Durchmischung reaktionsbereit (vorgewärmt) erzeugt.
    Funktionsanalyse:
    Kraftstoff: Energie bereitstellen
    „Vergaser“: Energieträger vorbereiten
    Motor: Energieträger wandeln
    Generator: Energie transformieren
    (PS.: zur Analyse finde ich wissenschaftliche Methoden oftmals sehr zielführend)
    HHO funktionierte, bei meinen Versuchsaufbau vermutlich nur als Additiv, welches durch seine besseren und höheren Reaktionseigenschaften die Nachteile des Primärkraftstoffes reduzierte. Was aber auch schon eine Verbesserung des Systemwirkungsgrades zur folge hatte. Also positiv .
    Zum Thema Selbermachen:
    Zelle Selbstbau ca. 300,–€ ; Stromversorgung (jetzt würde ich erstmal Schweißgerät oder Labornetzteil) ca.: 100-200,–€; Motor ca. 100- 500,–€ (Generator oder Motorrad/Automotor); Verbindungen und Kleinkram ca.: 100- 200,– €. Rechne einfach mit eine Budget von 599,– (Kopfmarketing Preis) bis zum SOP (Start) plus 5 Manntage Minimum (2 Infos sortieren, 2 Realisieren (bauen), 1 Einstellarbeiten). Ich haben hier ehr das Maximum von allem gebraucht ( 30 Manntage), aber inkl. Versuchsreihen.
    Motivation (etwas zu tun):
    - Menschsein als qualitativer Lebensgedanke: Sich nicht mehr ohmächtig fühlen müssen. Ich kann selbstbestimmt mitmachen / mithelfen etwas für mich positiv zu verändern oder wenigsten Änderungen herbei zu führen. Dies geschied schon, wenn ich/wir nur mit meinen Mitmenschen über dieses Thema, positiv eingestellt, sprechen. Hierdurch denken mehr Menschen überhaupt wieder möglichst ohne Einschränkungen über „neue“ Themen nach. (im Zweifelsfall lass / (soll mir jemand) ich mir das Phänomen Wasser erklären.) Positiv ausgedrückt spielen wir: geht nicht gibt es nicht, alle Lösungsvorschläge werden erstmal zugelassen ein bisschen ausgesponnen auf Ihre Wirkungen und Folgen; und erst im dritten Schritt bewertet auf Realisierungsmöglichkeit. „Die Gedanken sind frei.“ (Das mach richtig Spaß!)
    Kleinster Gemeinsamer Nutzen aus „Mitmachen:
    - Es gibt viele Möglichkeiten, ist ziemlich leicht und macht dabei noch Spaß
    - Selbstbau befriedigt den menschlichen Spieltrieb /Forscher und Entwicklungsdrang bis hin zur Selbstverwirklichung (Maslovsch Bedürfnisspyramide).
    - Auch eine kleine Anlage ergibt schon ein prima Lötbrenner und man kann zu Sylvester ökonomisch und ökologisch besser „Köllern“ (Achtung, bitte erstmal nur theoretisch Betrachtet. Vorsicht und Rücksicht walten lassen, immer)
    - Einbau in eigenen Fahrzeugen zur Spritersparnis. Z.B.: wenn sie nur auf eigenem Grund und Boden benutzt werden. Auch hierbei sind evtl. Vorschriften zu berücksichtigen.
    - Aufbau einer Verbesserung des Bezuges der Wärmeenergie. Heizen halt. Hierzu sollte man sich auch mal ein kleines Wärmluftsystem zu direkten heizen betrachten. Damit könnte man schon größere Räume und kleinere Hütten mit „Grundwärme“ versorgen.
    - Ausarbeitung eines Systems bis hin zur Selbstversorgung zur Lösung des Energieproblems.
    - Sofortiger Nutzen für die Umwelt / das Umfeld: und wenn es nur die spielerische Befreiung des Geistes auf einen besonderen „Spielfeld des Lebens“ ist.

    Pax et Lux
    Holger

    Ps.: Wäre es nicht schön, wenn man die Aufgabe in Funktionsgruppe unterteilt auf Projektteams verteilt und mit einer „Priese“ crossover aus den jeweiligen Themengruppen würzte. Zt.: „Kein Mensch ist eine Insel“

    PPS.: Meine “Passivierungsversuche” waren noch nicht so richtig Erfolgreich. Wäre schön, wenn mir das nochmal jemand genau erklären könnte.

  229. Holger

    Hallo Gerhard,

    definitiv ein sauberer und auch eleganter Weg im Einklang mit der Natur zu bleiben. Eine zusammenfassen/Bauanleitung dafür wäre gut. Meine Ansatz geht aber davon aus, das viele Menschen in verdichtete Wohnanlagen untergebracht sind(Stadt). Diese sollen auch versorgt werden. Für Gebiete mit niedriger “Besatzdichte” klingt das super gut. Etwas mehr Informationen, wie geschrieben, wäre gut. Damit könnte das als Möglichkeit für ein “Neues Leben/Wohnen” mit in das “Kochbuch”. Was ist eigentlich aus den Multiplaz 3500 geworden und kann mir bitte jemand das mit der Passivierung erklären?

    Pax et Lux
    Holger

  230. Gerald

    HHO Workshop meeting 30th of September 2011

    http://www.youtube.com/watch?v=q8FrMccVVms

  231. Holger

    Moin Moin,

    Fragestellungen und Annahmen zum Zellen und Motorbau: Damit man heizen kann.
    ( Habe da mal eine Abgleich nötig  ):

    Mein Motor:
    6,5 PS / 3 KWh max. / 3400 U/min / 0,6 – 1,6 Liter / Stunde Benzin
    Noch nicht modifiziert. Die Daten habe ich ja schon zur Verfügung gestellt.

    China Motor:
    Motor komplett Überholen.?
    Ventile Einschleifen und einstellen.?
    Zündung Unbauen und einstellen (in Richtung OT 10-5 Grad vor)?
    ( Wie genau? Was ist zu beachten?)

    Meine Zellen (4 Stück): Spannung zwischen 1,9 und 3,5 Volt pro Kammer Tests
    Cellcat:
    11 Platten 90mm Durchmesser ( 2 symmetrisch Löcher für Gas und Flüssigkeit plus Schlitze)
    Mücke: Output max.: ca. 1,2 Liter/min
    Output opt.: ca. 190 Wmin/Liter ca. 0,3 Liter/min
    25 Platten 120mm Durchmesser (2 symmetrisch Löcher für Gas und Flüssigkeit plus Schlitze)
    Tiger: Output max.: ca. 2,5 Liter/min
    Output opt.: ca. 210 Wmin/Liter ca. 1 Liter/min
    Portugal Zelle:
    49 Platten 110mm Durchmesser ( 2 symmetrisch Löcher für Gas und Flüssigkeit)
    DC8000: Output max.: ca. 3,3 Liter/min
    Output opt.: ca. 250 Wmin/Liter ca. 1 Liter/min
    Wet- Cell von Greenfuel: (7 Platten):
    Bei der habe ich keine verwertbaren Daten zustande bekommen. Da brauche ich Tips oder die Fliegt raus.
    Zellenbau:
    (Direkt Zelle auf 60 Platten 240V 4mm Dichtung ) Wie errechne ich den Amperbedarf, Fläche, x?
    Grundmaße: 1.4404 1m x 2m x 0.8mm richtig? (ca.1.4571 100,-€; 1,4404 73,– 5,70 €/Kg ; Tafel 12,8 Kg) (Titan, einseitig Titanbeschichtetes V4A, Alternativen?) 1.4571 soll wg. Des Titananteiles gelegentlich Umgepolt werden. Wann, Wie oft?
    Zuschnitt: 333 x 250 x 0,8 mm oder 333 x 333 x 0,8 mm. was ist besser? (was kostet der Zuschnitt? (Goldener Schnitt?) Spielt die Geometrie eine Rolle? ( besser wegen des Gas und Flüssigkeitstransportes, so wie Auswirkungen auf die Produktion)
    Wie müssen die Platten vorbehandelt werden (schleifen (Womit), sandstrahlen, tempern, Zitronensäure, Alkohol, x?,)?
    Ausstellung: Quadrat oder Raute?
    Raute hat weniger Freiraum der durch die Gasproduktion entsteht?
    Löcher: (hängt von Aufstellung ab)
    Quadratisch: 2 x 10 mm Oben; 1 x 6,5 mm unten.?
    Raute: 1 x 12mm Oben; 1 x 4,5 mm unten ( versetzt unten)?
    (Flüssigkeitslöcher am Rand, so dass Sie Teilweise von der Dichtung abgeschirmt wird !?!)?
    Gibt es bessere Aufteilungen?
    Außenplatten: Plexiglas, HPL, HDPE ,PP, PE, Hart pvc ?
    (Vorrat für Flüssigkeit bereitstellen, Aussparrungen )?
    Maße und Bauform abgleichen.?
    Dichtungen: EPDM (Teichfolie, Gummimatten, ? )
    Stärke: 1,15; 1,52; 2; 3; 4; 5; ? (mm)?
    Abstand hängt mit Elektrolytkonzentration zusammen.?
    Welche Elektrolytkonzentration brauche ich wann?
    Anschlüsse ? Welche , Wie , wieviele?
    Habe ich etwas vergessen bei einer Zelle?
    Wenn die Zelle nicht ganz voll ist produziert Sie „aggressiveres Gas „ !?! ( Wie voll ist opt.)
    Aktive Pumpe?
    Passivierung: Wie genau geht das? Was bringt es?
    Wenn wir diese Fragen abarbeiten und unsere Erfahrungen zusammentragen haben wir die Möglichkeit „vielen“ zu helfen. Die Basis der ganzen „HHO“ Sachen ist die Zelle. Somit könnten die unterschiedlichen Zellbauten verglichen und die jeweils beste ermittelt werden .
    Hieraus folgt: Ein besserer Start. Erhöhung der Produktivität der Beteidigten. Kontinuierliche Verbesserung durch Weiterentwicklung. Das beste als Standart für die Massen, dann hat die Umwelt auch den größten und schnellstmöglichen Nutzen.
    Pax et Lux
    Holger

    PS.: Weiter oben waren auch noch Fragen und Antworten für so einiges was von Nutzen wäre.

  232. Markus

    Hallo, heute morgen So 13.11.
    09:00 – 09:45
    PHOENIX
    Wdh. um 15.00 Uhr lief “Unser Wissen ist ein Tropfen” in der Sendung wurde erząhlt, dass ein Hobbyerfinder in USA bei der suche nach einer Krebsbestrahlungsmethode, zufallig normales Salzwasser mit Radiowellen bestrahlt hat und das Wasser begann zu brennen. Sie bezeichnen es als Jahrhundertendeckung in der Wassererforschung. Die Sendung ist sehr empfehlenswert.
    Grusse an Alle

  233. Broos

    Die wunderbare Sendung gab es bereits auf 3Sat. Sie ist seit dem 09.04.2009 hier abrufbar.
    http://youtu.be/xHZGQdaIhts
    http://youtu.be/cBEMtZt1GMY

    Es lohnt sich!

  234. Gaby Teroerde

    http://www.youtube.com/watch?v=oksRXANUAtc

  235. Erwin

    Hallo!

    Hat schon wer Kauferfahrung in Österreich für das 1.4571 Edelstahlblech (Kosten und Versand, eventuell Selbsabholung). Ich hab sonst schon alles beisammen für den Zusammenbau.
    Vielen Dank im Voraus!!

  236. Siggi

    Hallo,

    wieso ist eine solche Heizung effizienter als eine direkte Elektroheizung? Beim direkten E-Heizen wird ja so gut wie 100% der elektrischen in Wärmeenergie gewandelt. (Ein wenig Magnetische und bei glühen vlt. etwas Licht) So wird Wasserstoff gespalten und später wieder verbrannt, es kann also wegen der Energieerhaltung keine Energie hinzukommen. Oder habe ich etwas übersehen?

    Gruß Siggi

  237. Thomas B.

    Hallo, Liebe frei denkenden Menschen,

    nun halte ich es einfach nicht mehr aus, und möchte auch mal etwas beitragen:

    http://www.youtube.com/watch?v=cMlciNOyo_U

    Ich bastele selbst seit Jahren mit einer feinen Truppe an Wassergasantrieben und könnte es auch nicht besser darstellen, als die Antons in ihrem Video. Bloß zum Heizen wäre mir (Energieberater) das Brownsgas ja viel zu schade. Ich finde, das gehört in einen Generator wo es Strom erzeugt… Erstmal allen für die Elektrolyse zum eigenen Antrieb erforderlichen nebst einem ordentlichen Überschuß und erst dann die Auspuffwärme zum Hausheizen. Peters Zellen sind dafür schon eine prima Basis, bei seinen Workshops fehlt für meinen Geschmack nur noch das Happening, bei dem alle da gebastelten Zellen zusammen ein richtiges BHKW aus dessen eigenem Strom antreiben !! Nur ein paar Zellen < 2 Wh/ltr wie Peters, was schon 2x Faradaymaximum bedeutet, dann einen möglichst hohen Browngasanteil welcher den 3,8 fachen Bums (mit echtem Überschallknall) eines normalen Knallgases hat, aus nicht ganz vollgefüllten Zellen und einen zugeklebten Normalomotor mit sauberen Zündfunken braucht es, damit es eben doch geht, was nur nicht darf und soll.

    Ich denke ja "Vasuch macht selba kluch" güldet mehr als ein olles Physikbuch!

    Mit freien energetischen Grüßen von Dipl.Ing.Scharlatan Thomas

  238. Holger

    Moin Moin den Menschen,

    habe mir ein paar hoffentlich konstruktive Gedanken gemacht wie man Vorgehen könnte:

    Aufbau „M“ eines Projektes: z.B.: “Northern Star“
    (…eines von vielen…)

    1. Notwendigkeit:
    Erkenne die Notwendigkeit und die Möglichkeiten etwas zu tun. Erkenne, dass Du es bist, der es tun kann und will. (Denn wer sollte es sonst tun für Dich, wenn Du es noch nicht einmal für Dich oder für andere Tust. ?!?)

    2. Motivation:
    Es ist Dein Wille und Deine Zukunft. Dabei ist es egal, ob Du etwas für Dich oder für andere tun willst. Wenn Du es bewusst machst dient es immer auch Deiner Umwelt; weil Du immer auch ein Teil Deiner Umwelt bist, und somit dient es (die Erkenntnis) allen.

    3. Zielfindung:
    Such Dir irgendein sinnvolles Projekt aus, das Dir aus Deinen Gründen die meiste Freude macht und das Du mit all Deinen Möglichkeiten realisieren und selbst nutzen kannst. Etwas was einen konkreten Nutzen für Dich bringt und somit Spaß und Freude.

    4. Informationsbeschaffung:
    Sammle Informationen. Bereite sie für Deine Zwecke auf. Spreche über Deine Erkenntnisse offen und unvoreingenommen, egal ob Sie positiv oder negativ erscheinen mögen, mit anderen. Erkenntnisse bringen einen immer einen Schritt weiter, das ist das schöne daran. Gleiche Deine Informationen mit anderen ab, viele sehen mehr, und finde Deinen Weg zu Deinem Ziel.

    5. Bau / Erschaffe:
    Baue Deinen Willen, nach besten Wissen und Gewissen. Teile Dein Vorhaben in kleine überschaubare Bereiche (Funktionsgruppen) auf. Bereiche lassen sich auch gut auf mehrere Beteiligte verteilen und die Bereichserfolge motivieren, da man sieht wie es Schritte Vorwerts geht. Dabei Arbeite neue Erkenntnisse in das Projekt mit ein und Erschaffe etwas.

    6. Nutzung:
    Nutze das Erschaffene und teile es mit anderen; verbreite es. Faszinier andere und nutze die Change neue „Werte“ „sehen zu lassen“, fühlen zu können. Die Freiheit zu spüren deine Zukunft mit gestalten zu können/dürfen/wollen. Es steht Dir Frei und ist Dein Recht.

    Fazit:
    Niemand muss Ohnmächtig daneben „stehen“. So man zum Beispiel lies lesen und verstehen konnte ist man Wach.
    Wach ist ein Gegenteil von Ohnmacht.
    ….Also macht was daraus und habt viel Spaß dabei. Wach erlebt man einfach mehr und erleben kommt von Leben. ….

    „Wer Werte in seiner Umwelt haben möchte, muss nur eines tun: Werte erschaffen.“

    Pax et Lux
    Holger
    PS.: …und dann Durchlebe und genieße die nächste Stufe in der Erkenntnis das Du und jeder etwas tun kann. Immer.

    Anbei ein paar Infolinks:
    Wasser und was wir „wissen“
    Die wunderbare Sendung gab es bereits auf 3Sat. Sie ist seit dem 09.04.2009 hier abrufbar.
    http://youtu.be/xHZGQdaIhts
    http://youtu.be/cBEMtZt1GMY
    http://www.youtube.com/watch?v=2Jhya5MMJCo&feature=related
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/788682/
    http://www.youtube.com/watch?v=4Y5lvOgyojc&feature=related

    Es lohnt sich!
    http://www.youtube.com/watch?v=oksRXANUAtc
    http://www.youtube.com/watch?v=zmN4s3hiQFY
    http://www.youtube.com/user/TEDxTalks
    http://www.ted.com
    http://www.ted.com/talks/lang/de/harald_haas_wireless_data_from_every_light_bulb.html
    http://www.oilendgame.com/
    http://www.integrityresearchinstitute.org/

    Mobiles:
    http://www.youtube.com/watch?v=287qd4uI7-E

    cars:
    http://www.ted.com/talks/amory_lovins_on_winning_the_oil_endgame.html

    spark:
    http://www.youtube.com/watch?v=UMJ3eCHZtGY

    Schweißen, Multiplaz 3500
    http://www.youtube.com/watch?v=oWzZFz3iStA
    http://www.youtube.com/watch?v=6ohP4_pG76w

    Generator:
    http://www.sternen-motoren.de/
    http://www.youtube.com/watch?v=5U5iV6kMm6g&feature=related

    Übertragung Tesla:
    http://www.etzs.de/go/index.php?dir=10_Home&page=1&sublevel=0
    http://www.youtube.com/watch?v=eB_HsLke4Vo

    Alternativen:
    Kompost:
    http://www.youtube.com/watch?v=H_tSQ_ibnXA
    http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=1MP5wI132u4
    http://www.youtube.com/watch?v=SrVC4XKR2s4
    http://www.youtube.com/watch?v=NRuBRG5xiFM
    http://www.youtube.com/watch?v=qvTuvdD1X4Y
    http://www.youtube.com/watch?v=YJAOSo0NQpM
    http://www.youtube.com/watch?v=Fcd4_UZ7hus
    http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=94St_tRXbP4
    http://www.youtube.com/watch?v=sTIMqYJBqRk
    http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=yiWYF92YKZE

    Wärmetauscher: Eis
    http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=123M9rb3-a0
    http://www.youtube.com/watch?v=trLIrMtaLK4

    wolmarkt! Green work’s:
    http://www.ted.com/talks/john_doerr_sees_salvation_and_profit_in_greentech.html

    ein paar Anregungen…. Es muß nicht erst auf overunity gewartet werden.

  239. Holger

    Ergänzen könnte man noch hier. Allgemein oder Mathematisch.

    http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-11/usa-klimaforschung-lobby
    http://www.mathematik.tu-darmstadt.de/~bruhn/Meyliana.html

    ein Bild aus “wirklich ALLEN” -Informationen sollte sich jeder selbst machen und dann auch mit eigenen Erfahrungen und Experimenten abgleichen. Damit er frei seine eigene “Selbst” – Erkenntnis hat, von der aus man sich unvoreingenommen weiter bewegen kann.

    Pax et Lux
    Holger

  240. Monika

    Hallo, an alle die sich mit der neuen Energie befassen. Was würdet ihr mir raten, wir haben ein Haus (1974 gebaut, mit einer Dachgeschoßwohnung 80 qm und im Erdgeschoss 100 qm) mit einer Elektrospeicherheizung, für die es ja ca. 2019 keinen Nachtstrom mehr geben soll. Wie könnte man jetzt schon, -vielleicht in Stufen- (je nach Geldbeutel) umrüsten. Wer von Euch kennt sich einwenig damit aus und hat gute Vorschläge in welche Richtung man umrüsten sollte?
    Ich wünsche allen eine besinnliche Adventszeit in dieser Umbruchzeit.
    Herzliche Grüße
    Monika

  241. Holger

    Bisherige Beobachtungen beim Zellenaufbau „Drycell“:

    Baugruppen und Funktionen:

    1. Deckplatte
    Dichten der Platten und Dichtungsverbund, zur Verfügung stellen benötigter Anschlüsse (Gas, evtl. Flüssigkeit, Wartung). Nicht leitend mechanisch Verbunden.
    Gleichmäßige Druckverteilung. Gewährleistung eines gleichmäßigen Plattenabstandes ( z.B. über Drehmoment der Schrauben und Bolzen) Möglichkeiten der Bevorratung (Tank, Flüssigkeiten) oder anbringen von Sensoren (Temperatur, Flüssigkeitsstand, Druck,…). Ableiten von Wärme (schlecht wenn benötigt)
    Material: PP, PVC, Plexiglas, Teflon, V2A, V4A, ?

    2. Platten
    Verteilung der Ladung über Flächen für die Elektrolyse. (möglichst ohne selbst zu reagieren) Ausreichende Stabilität des Materials zur Gewährleistung eines gleichmäßigen Plattenabstandes über die gesamte Fläche auch unter Belastung (Betrieb, Umwelt,..)
    Anschluss für die Versorgung (Spannung).
    Material: V2A, V4A, elektrisch leitende Kunststoffe?,…

    3. Dichtung
    Druckdichtigkeit des Verbundes unter den Betriebsbedingungen ( Gas, Elektrolyt, Temperatur,…)
    Gewährleistung eines gleichmäßigen Platten-Abstandes über den Verbund. (klandriertes Material, Homogene Stärken und Dehnungsverhalten )
    Evtl.: Regelung der Gas und Flüssigkeitsströme (Trennzellen, Kurzschlußströme / Brücken an den Flüssigkeitsübergabepunkten (Wasserlöcher mit direkter Isolation auf den Platten))
    Material: EPDM 1,15 – 6 mm, nicht leitende Kunststoffe 2-6mm, ?
    (Alle Materialen müssen Säure/Laugenbeständig, Temp. bis min. 80 C, Gas und Wasser dichtend auch unter Druck ( 2 bar)). Membran !?!?

    4. Abstand der Platten
    Der Abstand der Platten muss einheitlich sein. Hierüber werden die Ladungen möglichst gleichmäßig verteilt. Der Abstand steht in einem Verhältnis zum Elektrolyt. Je größer der Abstand, desto höher die Elektrolytkonzentration ( um die Ladung über die Strecke zu transportieren) Der Abstand regelt auch die mögliche Bevorratung von Flüssigkeit zwischen den Platten (Kammer), was für eine gleichmäßige Produktion von Bedeutung ist. Dies hat auch Auswirkung auf die Kühlung und Versorgung mit Flüssigkeit ( Pumpenintervall, Flüssigkeitstransport)

    5. Kammern und Platten
    Zwei Platten bilden eine Kammer. Drei Platten bilden 2 Kammern. ( Platten = n; Kammern = n – 1). A ist konstant. Volte verteilt sich über die Neutralenplatten (nicht direkt am „Strom“ angeschlossen). Z.B. 12V über 7 Platten = 6 Kammern, 12 : 6 = 2V zwischen den Platten einer Kammer. (jede neutrale Platte hat auf der einen Seite Plus und auf der anderen Seite Minus, ausgerichtet durch die Polung der Anschlussplatten)

    http://www.youtube.com/watch?v=loDtI2c8LXw
    http://www.youtube.com/watch?v=2WUhUFNZY3A
    Als Anregung und mit der Bitte um sinnvolle Ergänzung (Holger)

  242. Holger

    Energiesparen einfach:

    Wind:
    http://www.youtube.com/watch?v=T4pZ1CHBXGg
    http://www.youtube.com/watch?v=97b7MgyClxs
    http://www.youtube.com/watch?v=v7C2nY8u_Z8
    http://www.youtube.com/watch?v=LD1fdWiPQX8
    http://www.youtube.com/watch?v=z7IElMrUO9Q
    http://www.youtube.com/watch?v=Jov9k98HKvI
    http://www.youtube.com/watch?v=5RNcUNnnp3o
    http://www.youtube.com/watch?v=9QXUhv4nAvs

    Sonne:
    http://www.youtube.com/watch?v=sBAi_TVNaiM
    http://www.youtube.com/watch?v=zHdH4t8TNwM

    Frohes Erschaffen!
    Holger

  243. Gero

    Ich liege gerade krank im Bett und habe mit großem Interesse (und zum Bedauern meiner Frau) die letzten Stunden mit dem lesen der hier veröffentlichten Texte verbracht. Als begeisterter Bastler, der sich gerne von der Norm abhebt und täglich über Politik, Lobbyismus und die Mineralölkonzerne ärgert, bin ich hier glaube ich genau richtig.

    Nun mein Anliegen:
    Mir strebt ein BHKW auf Wasserstoffbasis vor. Die Diskussionen über Verbrennung von Wasserstoff und Nutzung der Wärme für die Heizung sind zwar kreativ, ich denke aber mit einem wasserstoffangetriebenem oder unterstützten Motor, der einen Asynchrongenerator antreibt wobei die Abwärme des Motors zum Heizen genutzt wird und ein Teil der Generatorleistung zur Gaserzeugung, hat man mit einfachsten Möglichkeiten ein perfektes Mittel um die Umwelt und das Portemonnaie zu schonen.

    Ich rufe alle Ingenieure, Elektrotechniker, Heizungsbauer, Physiker, Chemiker Tüftler und Bastler auf sich zusammenzutun und ein Volks-BHKW zu entwickeln, welches für jedermann zugänglich ist. Wir suchen gemeinsam einen Motor, einen Generator (ABB-Asynchronmotor 11KW/1480 U/min. z.B., ca 300,-), bauen die optimal angepasste Trockenzelle für den Motor und fertig.

    Ich selbst steuere gerne mein Wissen in der BHKW-Heiztechnik, Steuerungstechnische Lösungen (Siemens Logo), Bezugsquellen für Edelstahlplatten und meine Ideen bei. Befindet sich in diesem Forum jemand, der den Entwurf von Daniel Dingel geknackt hat? Ich denke seine Zelle wäre perfekt für dieses Vorhaben geeignet. Genial, überwältigend wäre es, wenn sich durch diesen Thread ein Team zusamenfindet, welches sich in Telefonaten und regem Emailverkehr austauscht und die Ergebnisse dann hier veröffentlicht. Und wenn ich in diesem Team sein dürfte ;-) Ich habe die Bauteile schon bestellt, die Edelstahlbleche kommen nächste Woche, dann lege ich los mit den versuchen. Ich würde mich sehr über die Kontaktaufnahme von den Profis unter euch freuen um das o.g. Projekt zu verwirklichen. Meine Email ist topwerbung(at)aol.com

    Let the dreams come true ;-)

  244. Holger

    Moin Moin Menschen,

    anbei ein paar sehr nützliche Links zu diesem Themen:

    http://mrinfokrieg.blogspot.com/2011/12/andreas-kalcker-mms-neue-energieformen.html super hörspiel viele Infos.
    http://magirus-deutz.blogspot.com/ praktische anleitungen
    http://www.overunity.de/1284/zellen-eigenbau-mechanische-fragen/new/#new mehr zur Basis Zellenbau. Infos und Kontakte.
    Wir beuer gerade 14 Zellen um Zuverlässigere Daten zu erhalten (bei der gelegenheit: Danke Peter und den anderen für Ihre Unterstützung) Über Heizen einfachnochmal nachdenken: Anregung …jeden Kraftwerk ist nur ein Warmwasserkocken… Unser Motor wir gerade fit gemacht. ..und “Löten” mach einfach Spaß, inkl Materialveränderungen bei der Anwendung und Kosten / Nutzen. Mehr s.o.

    Pax et Lux
    Holger

  245. Harald

    Hallo Gero,
    und ein Hallo an alle interessierten. Auch ich würde gerne aus all den hier gesammelten Informationen in einer Gruppe ein Jedermann-BHKW realisieren. Ich bin im Bodenseeraum ansässig und versuche gleichzeitig auch Kontakt mit Reiner Höhndorf aufzunehmen.
    Siehe dazu:
    http://www.rafoeg.de
    oder bereits unter der Rubrik “Warum das Elektroauto sterben musste”
    http://www.youtube.com/watch?v=svVNDk8ME00

    Ich finde das Ziel einer dezentralen kostenfreien Energieversorgung soll das Ziel sein, egal wie.

    Grüße

  246. Siegfried Trebuch

    Genau das ist das Ziel. Unabhängige, kostenfreie und schadstofffreie Energie ohne Abhängigkeit von Großkonzernen.

  247. Gero

    Hallo Harald und alle anderen,

    die Ausführungen von Reiner Höhndorf sind interessant, leider scheint dieser in Verbindung mit Peter Fitzek zu stehen, was dem ganzen wieder ein ganzes Stück Seriösität nimmt… Wenn Du die Kontaktdaten hast leite sie bitte an mich weiter, ich werde mich sehr gerne mit ihm unterhalten ;-) Ich habe in meinem letzten Beitrag meine Email angegeben, meld Dich doch mal. Ich habe heute ein BHKW bei ebay ersteigert welches ich morgen abhole. Werde dann eine Kombination aus GEET-Reaktor und Wasserstoffbetrieb mit minimalem Anteil an Pflanzenöl versuchen. Mir fehlt noch ein Aufbau um das Wasser mit ca. 13Mhz in Schwingung zu versetzen. Dies soll die Aufspaltung wesentlich effektiver machen. Ich freue mich über jede hilfreiche Kontaktaufnahme und gebe die Ergebnisse meiner Versuche gerne weiter!

  248. Holger

    Moin Moin Zusammen,

    In vielen Bereiche gebe ich Euch recht. In anderen Bereichen kann ich es noch nicht sagen, denn es sind, genau wie bei mir, nur Worte auf einem Bildschirm. Ich/Wir setzen uns schon geraume Zeit mit diesen Themen auseinander. Immer wieder geblockt, durch das, was man uns “Realität” nennen läßt. ….nun wenn das was uns “gesagt” wird die Realität ist und die, die dies uns sagen felsenfest für diese Realität einstehen, dann wäre es ein leichtes mit einem Beleg einer anderen Realität das Tor zu einer anderen Welt auszustossen.

    Mir/Uns hier fehlt nicht der glaube an die Machbarkeit, mir/uns fehlt nur (noch) der Beleg. Zum Aufwachen sind schon einige bereit, man muss den Menschen aber auch eine alternative als Handlungsmöglichkeit geben. ….denn sonst ist es vermutlich besser Sie “schlafen” zu lassen. (Oh welch gnadenvoller Tod)

    !!!!! STOP !!!!! mal bitte, das kann es ja wohl nicht sein.

    1. Jeder Mensch ist gleich an Rechten.
    2. Nicht jeder Mensch hat den gleichen Zugang zu Resoursen.
    bedeutet: Einige haben mehr, durch direkten oder indirekten verzicht anderer.
    OK kann man momentan nur schwer etwas machen. ….aber haben dann die, die verzichten (teilweise sogar auf Lebensjahre), nicht ein Recht darauf dieses (Erkenntnisse/Techniken) nicht wenigstens überhaupt kennen und nutzen zu dürfen? (Ich glaube nicht das Einstein oder Tesla noch lust (uberhaupt die Kraft) gehabt hätten Ihre Entdeckungen und Erfindungen zu machen, wenn Sie min. 85% des Produktiven Tages damit zubringen hätten müssen, “das Wildschwein” (die Kalorien für den erhalt des Körpers) zu jagen)
    Dies erkläre ich auch immer wieder meinen Schülern.

    Es ist schon klar:
    Ob Heilung oder Gift, es kommt immer auf die Konzentration an. und es ist schwer ein richtiges Maß zu finden, aber ich traue Mutter Natur. Man müss die Menschen nur spielerisch mit den Sachverhalten “groß werden lassen”. Wenn Sie nicht nur sehen sondern auch fühlen dürfen, selbst schaffen können, dann kann Ihnen keiner mehr einfach sagen “Ist so”. Das widerspräche Ihrer eigene Erfahrung. Denn “Ist so.” ist die abkürzung für “ICH SCHREI SONST!” Sogenannte Erwachsene die das zu Ihren Kindern oder Untergebenen sagen erdrosseln jegliches streben nach Erkenntnis. ….und wunder sich später warum sich nichts mehr ändert. Dann liebst Faust: “Denn alles was dort entsteht ist wert das es zugrunde geht”. Jedes Model hat nur die Gültigkeit seiner Zeit.

    Ich halte mich definitiv für nichts besonderes. Da ich nichts besonderes bin, stelle ich auch immer wieder fest, das die Menschen ähnlich denken. Wenn viele ähnlich denken und eine alternative haben muss es möglich sein. (macht man in der Wissenschaft auch nicht viel anders, klingt nur schön und komplizierter :-)

    Fühlen lassen, heißt wissen dürfen

    Pax et Lux
    Holger

    PS.: Denkt daran alle haben die Möglichkeiten Ihr Welt zu gestalten.
    PPS.: Auch die anderen, wenn es sie gibt. und die kennen die Tricks: “Die Heilung verkauft sich immer am Besten, wenn die Krankheit am Schlimmsten ist”. … Dies gilt es hier zu verhindern. wenigstens für die Kinder. http://www.overunity.de/1266/hho-event-vom-30-91-10-2011/30/

  249. Holger

    Allgemein Frau Kanzlerin:
    http://www.youtube.com/watch?v=Bnsy2HBuPs8
    Mathe lügt nicht, Menschen…
    http://www.youtube.com/watch?v=6zn2DBEfbkQ
    …viele Lösungsvorschläge.
    Es lohnt sich.

  250. Holger

    Wer noch Grunde brauch. …. (sollte handeln)
    wollmarkt! Green work’s:
    http://www.ted.com/talks/john_doerr_sees_salvation_and_profit_in_greentech.html
    ,….aber nicht genug.
    wer sich über “Alternativen”, die nicht sein sollten, gedanken macht:
    http://www.youtube.com/watch?v=pgK8Y2hHrw8
    der bracht sich nur umzuschauen. und es geht mir nur darum, das soetwas nicht wer…
    machen:
    http://magirus-deutz.blogspot.com/
    erklären:
    http://www.youtube.com/watch?v=6zn2DBEfbkQ
    http://www.overunity.de/917/erwachung-von-der-versklavung-think-different-the-power-of-hho/new/#new

    nicht suchen sondern finden dürfen.

  251. Holger

    …und allgemein für’s Denken.
    Vera: http://www.youtube.com/watch?v=XY60DBP4UQk
    Freiheit des Geistes oder Virus. …aber wenn Virus, dann Virus der Wahrheit.
    (..und das sind tools)

    Pax et Lux
    Holger

  252. Marius

    Hallo,

    nach langer, langer Bauzeit habe ich am Wochenende erstmals meine Trockenzelle in Betrieb genommen (+nnnnnnnnnnn-, 24V). Der Aufbau folgt streng der Anleitung von Peter Salocher. Leider ist eine Plexiglasplatte beim Zusammenbau gerissen, so dass die Zelle nicht mehr 100% dicht war. Abgesehen von diesem Problem, war die Stromaufnahme sehr gering (leider keine Messung, dafür aber Stromzähler beobachtet) und dem entsprechend auch die HHO Produktion. Immerhin ist es gelungen, dem Flammenarrestor ganz kurz einen Knall und eine ganz kurze Flamme zu entlocken. Einzige Abweichung beim Zellenbau war, dass ich die Platten nicht passiviert habe. Irgendwie habe ich das nicht verstanden. Sollen die Platten nach der Reinigung nun eifach mit Zitronensäure bestrichen werden oder soll die Zelle eine Weile mit dem 20%igen Säure/Wassergemisch betrieben werden? Ich währe so dankbar, wenn mir das jemand erklären könnte. Nach dem ersten Betrieb der Zelle (insgesamt ca. 2 Stunden) sind die Platten an der Oberkante (ca. 1 cm breit) leicht bräunlich verfärbt. Hat jemand die selbe Erfahrung gemacht? Was könnte die Ursache sein?

    Gruß und vielen Dank im Voraus

  253. Holger

    Moin Moin Zusammen:

    wegen der Plattenbehandlung:

    b. Plattenvorbehandlung:

    VA sollte völlig fettfrei sein:
    1. säubern! Handschuhe!
    2. entfetten (Alkohol, 3 % iger Natriumhydroxid ?)
    Man könnte aber auch einfach die Stahlplatten mit einem Bandschleifer schleifen, dann sind sie mit Sicherheit völlig Rückstandfrei. Aber Achtung: zum Schleifen nur Korrund Schleifpapier verwenden. Das normale Schleifpapier enthält Silizium das sich in die Oberfläche einbohren kann und die Elektrolyse stark behindert.
    3. abspülen (dest. Wasser, ?)
    4. behandeln ( 20 min in 20% Zitronensäure bei mindestens 60 Grad)
    5. abspülen (dest. Wasser, ?)
    6. verbauen
    7. konditionieren (Zelle langsam Stufenweise hochfahren (V/A/Elektrolyt)
    8. Reinigung/ Wartungsmäglichkeit: meine Zelle war innen silbergrau keine Ablagerungen kein rost. habe zuvor schwefelsäure durchgelassen ca. 3% und wechselstrom 12V 8A drauf ca. 5min. Dann zerlegt zum schaun. Absolut super weg seine Zellen zu säubern, dann spülen und neu befüllen. Nur sauber machen und Oberflächen widerstand geht zurück auf 0,0ohm

    Achtung: die Behandlung muss auf das Material abgestimmt sein!

    Ansonsten viele Tipps findest Du sonst noch bei den hinterlegten Links.

    Pax et Lux
    Holger

  254. Marius

    Hallo Holger,

    vielen Dank für die ausführliche Beschreibung! Heute Nacht (nach Durchführung Deiner Beschreibung) zweiter Test, mit neuen Plexiplatten und “sauberen” Elektroden. 5% KOH Elektrolyt. Wow: noch während des Konditionierens erste Erfolge. ca. 3 cm lange stabile Flamme. Das motiviert!

    Gruß Marius

  255. Holger

    Hallo Zusammen,

    das Thema „Erwachen“ („AUFWACHEN“) lässt mir keine Ruhe. Alles rufen nach Overunity. Brauchen wir die überhaupt? Haben wir die überhaupt verdient? Ich nehmen hier mal nur einen Punkt (von fast 100 Punkten, die mir schon alleine Einfallen) heraus. (über andere habe ich bereits an verschiedenen Stellen berichtet) Ich meine, wenn wir zu wissen meinen, das wir jeden Verbrennungsmotor
    mit ein bisschen Umrüstung und den Einsatz von HHO min. 10% effektiver machen können, warum tut es den „keiner“?

    Warum gehen wir den nicht hin und machen einfach, und Unterstützen die Menschen, die es nicht können?

    Warum bauen wir nicht gemeinsam, mit allen „Fachbereichen“ ein lebensgroßes, funktionierendes Modell und Stellen es zur Verfügung? Warum bauen wir nicht gezielt „Multiplikatoren“ auf, die im Kleinen, wie im Großem die Lösungen und Werte vermitteln (verteilen)?

    „….lasst es Sie fühlen, und Sie werden wissen.“

    Und schwierig oder kostenintensiv ist das auch nicht, wenn wir wirklich wollen.

    Nicht mein Liebling, aber ein Beispiel: Das Auto

    Altes Auto mit ca. 1 Jahr TÜV: max. 1.000,–
    Elektrolysezelle: max. 300,–
    PWM: max. 100,–
    Elektronik (Steuerung) max. 250,–
    Kabel: max. 50,–
    Schläuche: max. 50,–
    Sicherheitsgruppe max. 150,–
    Diverses ca. 200,–

    Summe: max. 2.000,–

    Information/Koordination: ? 2-6 Wochen
    (wenn der Wille da ist)
    Arbeitszeit eff.: ca. 100 Std.
    Materialbeschaffungszeit: ca. 4-6 Wochen

    Ziel:
    Nachgewiesene Verbrauchssenkung: größer 10% (ist schon die Hälfte der „Klimaziele“ 2020 auf diesem Sektor, und stabilere „Kraftstoffpreise“ für alle. Und Wir alle gewinnen vielleicht noch mal eine „Spielzeitverlängerung“, die wir dringend brauchen werden, wenn es nicht zu negativ chaotisch werden soll. …Aber viel wichtiger ist, das so dieses Denken und selber lenken zum Leben ERWACHT. Ein Nutzen den jeder versteht. )

    Nachweis über geringeren Verschleiß und Verbrauchsgüter (Motoröl). (Damit die Menschen endlich Ihre „geschulten Ängste“ verlieren dürfen. ….und wieder ERWACHEN. (Wenn eine „Seite“ mit Angst missbräuchlich „lenkt“, dann muss es in der Natur auch eine Gegenkraft geben.) Bewusstes sein = Bewusstsein)

    Dann:
    Einer wird vielleicht ein größeres Grundstück haben, in der Nähe einer größeren Stadt, wo man auf dem privatem Gelände die Menschen eigenverantwortlich auch fahren/erleben lassen könnte, oder …..

    Sonst bauen wir einfach ein BHKW daraus. Also wer macht mit? Ich /wir werden es JETZT angehen, und sind schon dabei. Wir können überall auf der Welt sein und trotzdem das gleiche Projekt
    Aktiv und Passiv unterstützen. Und wenn „ein Modell“ steht, bauen wir nach dem selbem Prinzip, aber mit den Erfahrungen, das Nächste… usw. Dann können die Menschen schneller in Ihrer Nähe Erfahren/Fühlen. (Verbreitung)

    Es gibt so viele Informationen, aber anscheinend noch mehr Desinformationen, da ist es nicht verwunderlich, wenn die Menschen etwas Abweichendes nur glauben (wollen/können), wenn man Sie fühlen/erfahren lässt. (Überzeugung)

    Ich/Wir wollen dies tun, und nicht warten, bis es vielleicht zu spät ist. Alle die wollen, mögen sich gerufen fühlen.

    „Time is now“
    Pax et Lux

    Holger

    PS.: Denn was sinnvoll, bewusst möglich ist, sollte endlich auch getan werden.

    PPS.: Dies sind nur meine Wünsche und Vermutungen. Denn vielleicht bin ich auch nur selbst der verwirrte Geisterfahrer. Wenn dies/ich/wir eine Gefahr sind, lasst es mich wissen,
    und ich werde hoffentlich verstehen dürfen. Aber wenn dies ERWACHEN ein Teil der Zukunft sein soll, lasst uns selbst beginnen Sie zu gestalten.

  256. Wilhelm22

    Hallo Holger.

    Die Idee mit dem Auto klingt ganz gut. Was mich davon abhält ist die aktuelle Gesetzeslage. Du bekommst einfach keine Zulassung für den Umbau an deinem Fahrzeug. Ist es nicht typisiert und Du hast einen Unfall hast Du auch keinen Versicherungsschutz. Die Politik hat kein Interesse dies zu ändern. Die Idee mit einem BHKW ist natürlich naheliegend. Um wirklich gute Ergebnisse zu erzielen müsste man meiner Meinung nach einen “eigenen” Motor bauen der diesen speziellen Gegebenheiten angepasst ist. Das kann aber auch parallel geschehen, da man mit modifizierten Motoren auch schon gute Ergebnisse erzielt. Leider gibt es kein wirkliches Miteinander. Fast jeder will sein eigenes Süppchen kochen.

    Liebe Grüße aus Wien
    Wilhelm22

    P.S.: Leider gibt es viele Geisterfahrer, aber Du bist sicher keiner.

  257. Thomas B.

    Nochmal Klartext:

    Mit einer Elektrolysezelle am deutschen Straßenverkehr teilzunehmen ist dank TÜV unmöglich. Auf amtsdeutsch hieß das bei mir fahren ohne Betriebserlaubnis und ohne Versicherungsschutz wegen Anbauteilen ohne ABE. Nicht mal eine AU Plakette habe ich bekommen mit der Begründung: es war kein Abgas meßbar!!! Übrigens war die Treibstoffeinsparung mit meiner ersten oberkläglichen 60 bis 90/h Liter Gaszelle über Internet aus Amerika bereits 25 bis 30% Treibstoff und nicht nur 10%! allerdings an einem beinahe fossilen Vergasergolf. Meine Antwort darauf war meine jetzige 200 Euro Karre (mit TÜV) die schon ohne jeden Umbau mit purem Bioethanol (E85) zu derzeit 99,9 ct prima fährt. Und man kann das noch bis fast 25% mit Wasser mischen (wie in Brasilien) ohne das man stehen bleibt oder eine illegale Elektrolysezelle an Bord hätte !! Einfach mit in den Tank gekippt und spart auch schon Holgers 10% für 2000E! Noch mit dem Vorteil das Leitungswasser schon dafür reicht statt destilliertem. Ich alter Verschwender habe in diesem Jahr ganze 17 ltr Benzin getankt auf ca. 12000 km (und nur als Starthilfe bei unter -10° oder mangels Ethanoltanke) Und den Motor zerstört sowas ja auch sofort – deshalb km Stand heute 237500

    Also weiter für ein heimisches Jedermanns-BHKW. Wir haben solche sowohl als kleine “Benziner” als auch als große “Diesel” mit 75 bis 80% Treibstoffeinsparung mittels Gas aus Wasser bereits 2009 fast jedes Wochenende öffentlich vorgeführt, zwar stets zum Staunen und der Begeisterung der Zuschauer, aber noch nie mit einem einzigen Cent Ergebnis um daran weiterarbeiten zu können. Nun haben wir unendlich mühsam und völlig auf eigene Kosten Zellen gebastelt, die echte M³ Browngas raushauen und Motoren für den alleinigen Wasserantrieb modifiziert, ich verrate hier auch schon fast alle entscheidenden Geheimnisse um Häuser alleinig Wasserzuheizen und Grundlaststromzuversorgen. (Mein Mail vom 26.11.) Aber diese kleine Wahrheit wird von Holgers Infoflut geradezu überspühlt.

    Soll ich Euch jetzt ernsthaft zu einem 10% Sparprojekt oder einer Zusammenarbeit mit Herrn Höhndorf alles Gute wünschen? Meine am besten funktionierenden Zellen sind übrigens nach einer Anleitung von Bob Boyce konditioniert, die Platten sind dann elegant Blaubroncefarben. Laßt bitte Schwefelsäure beim saubermachen weg und Vakuum gibt es doch. Implosion (Dingel?) ist das deshalb noch lange nicht ! Ich will Euch doch nur sagen, daß bei der Elektrolyse Gewalt (viel Strom) auch schon eine Lösung ist. Und lieber Holger, ich habe doch gar nichts gegen Dich, aber könntest Du Dich nicht ein ganz kleines bisschen mehr zusammenfassen?? Aber was Du Wildschwein jagen nennst, nenne ich das Hamsterrad. Da geht es längst nicht um existenzielles wie Ernährung, sondern die Leute verstrampeln ihre ganze Kraft für riesige Flachbildfernseher und überteuerte Spritschleuderautos nur um sich damit noch schlimmer medienmanipulierbar und mineralölabhangig zu machen. Und die Mehrheit macht das immer noch ohne Murren einfach so mit. Die Energie ist für ein großes Aufwachen wohl immer noch viel zu billig. Und Häuser zu dämmen ist eine Straftat, nämlich Abgabenverkürzung!

    Mit lieben Grüßen voller freien Energie,
    Thomas

  258. Friedrich

    Hi,

    ich habe eine Elektrolysezelle in meinem Ponti Trans Sport eingebaut, mit efie, pwm und maf-sensor. Einsparungen konnte ich noch nicht feststellen, jedoch eine Leistungssteigerung. Naja, wie schon in den Beiträgen erwähnt, will jeder sein eigenes Süppchen kochen. Bis dato haben sämtliche HHO-Visionäre eine Zusammenarbeit abgelehnt. Wahrscheinlich aus 2 Gründen, entweder haben sie schiss oder das mobile HHO-System funktioniert nicht…

    Liebe Grüße
    Friedrich

  259. Holger

    Moin Moin Zusammen,

    schade, das wir uns nicht mal persönlich kennen lernen, dann wäre es sicherlich einfacher “Missverständnisse” zu vermeiden und in Daten zu sprechen.

    Kann mich nicht erinnern von Wildschweinen im aktuellen Kontext gesprochen zu habe. Beispiele solten auch immer im Kontext stehen, sonst wird es schwer die eigentlich Aussage zu verstehen.

    Meine Hauptaussage ist:
    “MACHEN nicht nur Reden”

    Regeln, Gesetzt, etc. sind alles nur “Modelle” Ihrer Zeit. Die Menschheit braucht halt immer ein bisschen Zeit um zu verstehen, das die Erde wohl doch keine Scheibe ist. Dies geht aber nur, wenn einige beginnen und auch weiter machen. Gern würde ich meine Erfahrungen mit anderen Teilen und mit unseren gemeinsamen daten nach besten Wissen und Gewissen “neues Denken”
    weiter entwickeln. …damit ich die “Wahrheiten” richtig unterrichten kann! Das “Auto” ist nur ein Medium um eine Botschaft schnell zu transportieren.
    http://www.overunity.de/917/erwachung-von-der-versklavung-think-different-the-power-of-hho/90/topicseen/
    Die von Thomas angesprochenen Daten stehen halt nicht allen zur verfügung. ICH/ Wir hier in unserer Projektgruppe stehen für Wissensverbreitung (Allgemeingut). Die Geheimwissenshalter, kleinen Fürsten, etc. haben genug Schaden verursacht und Energie gekostet. …immer wieder muß das Wagenrad neu erfunden werden….. Was für eine Verschwendung.

    10% ist nur eine Stufe, die aber erreicht werden muß, denn die anderen Zahlen folgen nunmal erst nach der 10. ;-) Alles, was sinnvoll nach bestem Wissen und Gewissen getan werden kann, sollte auch getan werden. Informationssammlung ist der erste Schritt.

    Dies sollten und können auch wir tun.

    Jetzt.

    …wer nicht los/ weiter geht, wird nie mals ankommen können.

    Pax et Lux
    Holger

  260. Markus S.

    Hallo

    Ich habe mit einem Freund auch die Zelle von Peter nachgebaut. Klappte super. Brigt mit 1000 watt/h 6 liter/min. Ziel wäre es ein BHKW effektiver zu betreiben. Thomas kannst du uns da bitte weiterhelfen?

    Servus

  261. Holger

    Info aus 2003:
    http://www.wbgu.de/fileadmin/templates/dateien/veroeffentlichungen/hauptgutachten/jg2003/wbgu_jg2003_ex06.pdf

    …und wo sind die Ergebnisse?

    Grüße
    Holger

    PS: Das mit der Veränderung des Verbrauches bei deutschem Sprit müsste aber noch genauer erklärt werden, obwohl ich z.Zt. kein Auto fahren will.

  262. Georg

    Lieber Peter Salocher,
    Bei meinen Recherchen für meine Diplomarbeit, an der HTL Wien für Bautechnik bin ich auf Ihr hochstinteressantes Thema Heizen mit Wasserstoff gestoßen. Deswegen wollte ich fragen, ob es die Möglichkeit gebe an zusätzliche Material zu gelangen? Als Schüler (Matura steht an der Tür ;-) ) kann ich leider nicht an Ihrem Seminar teilnehmen und bitte Sie um eine Antwort.
    lg Georg

  263. Holger

    Sag es mit Musik. Aishah free Energie:
    http://www.youtube.com/watch?v=O2l5Z9T_x8A

    K-Now (Wissen jetzt. und etwas verändern zu können)

    Holger

  264. Holger

    2012
    Hallo Zusammen,

    Wieviele haben 2011 eine der Techniken, die hier aufgezeigt wurden wirklich
    und Forteilhaft genutzt?
    Wieviele haben die Wirkungsgrade Ihrer Anwendungen wirklich verbessert?
    Wurde beim streben nach OU vergessen, das der Weg über die 100%
    erstmal zuden 100% führen muß?
    Wer hat also wirklich Energie gespart? unter Verrechnung des benötigten
    Energieeinsatzen?

    Es sind immer die selben Fragen, die mal wirklich zu klären wären um
    effetkiv zu sein; und nicht immer wieder Eneergie zu verschwenden,
    um das “Wagenrad” wieder zu erfinden.

    Was hat unter welchen Vorraussetzungen den besten Wirkungsgrad?

    bedeutet:
    Was: also welche auswahl steht zur Verfügung.
    (Mit Daten)

    Welche Vorraussetzung: Welche Bedingungen sind gegeben?
    (Mit Daten)

    Dann die Möglichkeiten abwiegen und handeln.
    (Mit machen)

    …. das nur betrachten, was passiert ist hoffentlich für viele zu wenig.
    Der Geist der Zeit: http://www.myvideo.de/watch/3116271/Der_Anime_Zeitgeist
    Wikileaks:http://www.youtube.com/watch?v=pgK8Y2hHrw8&feature=related
    http://www.wikileaks.org/
    http://www.youtube.com/watch?v=YdbTs-WLhtA

    ….und es gibt Menschen die sich auch über Systeme gedanken machen und zumundest
    Versuche produzieren und nicht nur lamentieren.
    http://www.ted.com/talks/john_doerr_sees_salvation_and_profit_in_greentech.html
    3sat http://www.youtube.com/watch?v=wXqVxEhGQc0
    http://www.youtube.com/profile?src_vid=jOH_HP2XatA

    …und Menschen die über Angst gesteuert werden.
    Angst ist meist nur ein Zeichen, von empfundener Ausweglosigkeit.
    Übertragen wir diese Bild im Gedanken, bedeutet das,
    das einfach nur Wege aufzuzeigen sind
    um die Aufgabe zu lösen.

    K-Now

    Holger

    Ps.: Ich hoffe auf viele Produktive Taten. …und wenn’s über PM geht,
    hauptsache es geht richtig los. (einiges haben wir ja schon als Basis)

    PPS.: HHO Therme ist eine “Überbrennwerttherme” da durch den Verbrennungsprozeß keine Kontermination der Umgebung geschied und
    somit kein oder kaum Abgas, welches unter Wärme und Wirkungsgrad –
    Verlust abgeführt werden muß.

    PPPS.: Da waren “super Hypothesen”, aber keine Resultate bezüglich einiger
    BHKW und Auto sachen in den Oberen beiträgen. was soll man dann denken?
    (ZDF: Zahlen: ja, Daten: nein; Fakten: nein, stehen noch aus)

  265. Michael

    Energieerhaltungssatz völlig vernachlässigt. jede Elektroheizung läuft mit 100% weil der Strom ja ausschließlich in Wärmeenergie umgewandelt wird.
    Physikalisch betrachtet eine Sache fürs irrenhaus ;)
    Bitte um Feedback

  266. Siegfried Trebuch

    Immer wieder die alte Leier mit dem Energieerhaltungssatz kombiniert mit der Physik des 19. Jahrhunderts. Seit der Quantenphysik wissen wir, dass der leere Raum nicht energielos ist, wie man früher dachte. Er ist ein gewaltiges Energiereservoir, das angezapft werden kann. Der Energieerhaltungssatz wird dadurch nicht verletzt. Man muss eben die Raumenergie mit einkalkulieren.

    PS: “Irrenhaus” schreibt man groß.

  267. Greg

    Wir konnten auch eine Trockenzelle nach den Vorgaben von Peter Salocher nachbauen und uns selber von den Eigenschaften der Wasserstoffflame ein Bild machen. Sehr eindrücklich wie man mit Wasser feuer machen kann. Des weiteren konnten wir einen Elektogenerator(4T) nur mit unserm HHO gemisch über kurze zeit laufen lassen. Das Problem momentan ist lediglich die Zündung: Wir hatten immer wieder Rückzündungen durch den versorgungsschlauch weil vermutlich die Brennkammer nicht richtig geschlossen wurde und der Funke zurücksprang (vergasser wurde vorher abgeschraubt). Währe dankbar für Ideen bzw Anregungen für einstellungen oder anpassungen der Zündung :-)

  268. Harald

    S.g. Siegfried Trebuch,
    von Ihrem Innovationsgeist bin ich schlichtweg begeistert. Auch ich interessiere mich für alternative Energieerzeugung. Die aktuellen Abhängigkeiten sind auch mir ein Gräul. Falls es eine Möglichkeit gibt, würde ich gerne an Ihrem Selbstbau-Seminar teilnehmen. Bitte um nähere Infos.

  269. Siegfried Trebuch

    Danke für die Blumen!
    Gestern hatten Gaby und ich wieder ein Gespräch mit der Geistigen Welt. Es sollte in der kommenden Zeit meine Aufgabe sein, als Mittler für alternative Energietechnologien zu wirken. Entsprechende Kontakte bestehen bereits.

  270. Heinrich

    S. g. Herr Trebuch!

    @ “Immer wieder die alte Leier mit dem Energieerhaltungssatz kombiniert mit der Physik des 19. Jahrhunderts. Seit der Quantenphysik wissen wir, dass der leere Raum nicht energielos ist, wie man früher dachte. Er ist ein gewaltiges Energiereservoir, das angezapft werden kann. Der Energieerhaltungssatz wird dadurch nicht verletzt.”

    Ja, es gibt solche Theorien. Mit dem “Anzapfen” hapert es aber, das ist bis jetzt noch niemanden gelungen. Auch mit der Elektrolyse von Wasser kann man keine “Raumenergie” anzapfen. Wenn Sie eine Energiebilanz Ihrer Anordnungen machen, werden Sie den Energieerhaltungssatz perfekt bestätigt finden.

  271. Siegfried Trebuch

    “Mit dem “Anzapfen” hapert es aber, das ist bis jetzt noch niemanden gelungen.”

    Ich habe Dinge gesehen, die Anderes vermuten lassen.

  272. Franz

    Hallo Siegfried

    Das freut mich aber sehr, dass sie solche “DINGE” schon gesehen haben. Im Internet gibt es ja unzählige Anleitungen über Freie – und Alternative Energie und mann verliert sofort den Überblick. Und nirgens gib es so ein Gerät zum anschauen. Mein Ölbrenner ist ca. 20 Jahre alt und jetzt so kurz vor dem “Technischen Durchbruch” möchte ich auch keine Umweltfreundliche Pelletheizung mehr kaufen, ist auch noch sehr teuer. Da sie für mich eine 100 Prozentige Vertrauensperson in diesem großen Internet sind, werde ich jetzt noch auf diese “DINGER” warten. Vielleicht hält mein Beitrag auch andere Leser von einen Fehlkauf ab.

    Also vielen DANK nochmal für deine unermüdliche Arbeit.

    Franz aus Tirol

  273. Siegfried Trebuch

    Lieber Franz,

    Danke für Dein Vertrauen! Ich kann bestätigen, dass ich Geräte gesehen habe, bei denen mehr Energie herauskommt, als man hineinstecken muss. Angeschlossene Messgeräte konnten das klar belegen. (Ich habe einen Abschluss in Maschinenbau (Höhere Technische Lehranstalt Salzburg) mit “ausgezeichnetem Erfolg”. Ich kann mir ein ziemlich gutes Bild von Maschinen und Geräten machen.)

    Warum sieht man diese Geräte dennoch kaum? Ganz einfach, weil sich die Entwickler aus nachvollziehbaren Gründen zurückhalten. Die Zeit ist noch nicht reif, um damit vollkommen offen an die Öffentlichkeit zu gehen. Ich bekomme aber immer mehr Anfragen, als Vermittler zu fungieren, weil man mir vertraut.

    Was das Kaufen solcher Geräte betrifft, möchte ich jedoch einen ganz wesentlichen Punkt erwähnen: Nur die Maschine alleine wird niemanden über die Krisenphase bringen! Ohne die notwendigen Entwicklungsschritte auf Bewusstseinsebene ist jede technische Entwicklung nutzlos und sogar gefährlich. Ich werde einen reinen Technikkult definitiv nicht unterstützen! Wir können ja seit Jahrzehnten beobachten, welche Folgen zum Beispiel die Atomtechnologie in den Händen von verantwortungslosen Leuten hat. So etwas darf in Zukunft nicht mehr zugelassen werden. Die Bewusstseinsentwicklung hat Vorrang vor der technologischen Entwicklung.

  274. Uli

    hallo, hr. trebuch
    ich denke, daß sie das tun sollten. für jemand, der sich mit den problemen alternativer energie beschäftigt, ist ihre seite eine echte fundgrube. ideen können hinterfragt werden, erfahrungen und kritiken findet man. passt in die heutige welt. . . .
    danke dafür!

  275. Harald R.

    Hallo Thomas B.

    du bist wohl schon sehr lange in diesem Thema drin. Ich sehe mich als Anfänger in diesem Bereich, und würde auch gern mal staunen, wenn Du Deinen Wasserstoffmotor ( 80%) vorführst. Wo könnte eine Begenung stattfinden, und wie könnte deinerseits eine produktive Zusammenarbeit aussehen? Wie könnt ich direkt mit Dir Kontakt aufnehmen?

    Herzliche Grüße Harald R.

  276. Heinrich

    @ Siegried Trebuch: “Ich habe Dinge gesehen, die Anderes vermuten lassen.”

    Ok!

    Aber wie sieht es konkret bei Ihrer Elektrolyse aus? Denn da ist man ja nicht auf Vermutungen angewiesen sondern man kann das einfach messen. Ist Ihnen da Ihrer Meinung nach das “Anzapfen” schon gelungen oder arbeiten Sie eben noch daran?

  277. Siegfried Trebuch

    Es gibt in Salzburg eine Gruppe, die dieses System professionalisiert hat:
    http://www.gaia-energy.org/
    Mehr dazu folgt demnächst.

  278. Werner

    Hallo Ihr Alle,

    ich bin Ofenbaumeister und Bautechniker. Hobby / Leidenschaft gesundes Bauen und Wohnen. Und begeisterter Wutbürger. Mein berufl. Motto : Weg von den Styroporboxen Passivhaus etc. – wir sind hier auf dem völlig falschen Weg. Die Menschen werden krank in diesen “Häusern” Hin zu Ziegel ( Wandstärke 36 cm ) – Holzböden und Wandheizung.

    Ich bin berufsbedingt auf den Multiplaz 3500 gestoßen, weil wir in ganz dünne Schamotte – Rohre im Schornstein ( Schiedel Absolut ) – Löcher bohren müssen. Wir machen das beruflich seit 10 Jahren deutschlandweit für im Baumarkt gekaufte Kaminöfen. Aber das nur nebenbei. Ich heize mein Haus – 200 qm – mit einem Heizkamin mit Wasserteil 14 kw. Pufferspeicher 1000 l Jetzt zum Punkt: Wenn ich einen Wärmetauscher baue, und diesen mit dem Multiplaz erhitze – müssten eigentlich die erforderlichen 40 Grad für die Wandheizung dabei rumkommen. Der Wärmetauscher könnte ein Speckstein sein, der komplett mit 15 mm Bohrungen durchlöchert ist, in denen wiederum Kupferrohre laufen mit Heizwasser usw. Gut wäre sicherlich auch noch, mehrere anstatt nur eine Düse zu haben um eine größere Fläche zu erhitzen. Man müsste allerdings den Puffer auf 300 Liter verkleinern. Leistung wird dann abgerufen wenn sie gebraucht wird.

    Alles Gute – bis bald – Werner

  279. Thomas B.

    Liebe Leute,

    absolut jedem steht bereits alles Wissen, das ich auch nur habe, frei zur Verfügung, wenn er / sie es möchte. Die schönste mir bekannte Zusammenfassung zum Thema ist auf der Internetseite von Patrick J.Kelly http://free-energy-info.co.uk/ (im Kapitel 10 Vehicle Systems) zu finden. Wichtige Dinge der alten Version Automotive Systems sind jetzt zwar in den Bob Boyce Anhang D9 pdf oder so verschoben. Haben aber Platz gemacht für lauter neue interessante Sachen. Genau genommen, mit noch schöneren Daten als wir sie je erreicht haben. Gut, ein paar Bücher und E-books habe ich mir auch noch gekauft und gelesen. Wenn Ihr wollt, nenne ich sie Euch alle ! George Wisemans Browngaszeugs, Axel Schiffers Experimentatoren Guide zur Joe-Zelle und das Servicehandbuch Mensch von Dr. Irlacher zum Beispiel. Und dann haben wir einfach nur gebastelt und ausprobiert, was uns möglich schien. Auch Rückschläge im wahrsten Sinne des Wortes haben wir dabei erlebt, aber eben auch, daß es Overunity gibt und wie groß der offizielle Energiebeschiss in Wirklichkeit ist: Nämlich unendlich !!! Wir haben mangels Kameramann leider noch keine Videos (nur Fotos). Aber ein feines Video vom Treffen anderer Wasserbastelfreunde kann ich Euch hier einfach nicht vorenthalten: (am liebsten wäre ich da selbst dabei gewesen – feine Zellen aller Art und auch ein zarter Motor – so richtig nach meinem Geschmack – na vielleicht darf ich ja nächstes mal..)

    http://www.youtube.com/watch?v=JYxM6LzWs9U

    Aber 2465 Euro für eine Antonzelle?? Scheint mir wie von der Ölindustrie festgelegt, damit sich Wasser als Treibstoff möglichst niemals rechnet. Es senkt auch gleich meine Laune gegen 0 hier alles mühsam selbsterbastelte auszuplaudern, wenn mich dauernd ein Brechreiz über unersättliche Turbokapitalisten dabei überkommt. Liegt ein Preis von 650 etwa nicht auskömmlich genug über der Kalkulation von 290 aus 09?

    Aber die Monika kann ja nichts für den Wucherpreis einer Antonzelle, darum folgende Kompaktansage: @monika: erstmal ordentlich Dämmen das Loch, möglichst mit KFW 1,0, dann erst auf Niedertemperatur aus- gelegte Heizkörper an gedämmten Röhrchen aus einem Multikultipuffer-speicher. Ob Gas anliegt, das Grundstück Erdkollektoren hergibt und wie Ihr situiert seid und leben möchtet, weiß ich ja alles nicht. Öff Öff Waldmenschen haben da z.B. ganz andere Vorstellungen und Möglich-keiten als amtierende Chefärzte. Nur noch ein krasser Fakt am Rande: 3cm Dämmung halbieren schon die Heizkosten – egal welcher Art. (Beim normalen Durchschnittshaus aus 30 – 40 cm Vollziegeln und Maueratmung ist völlig Verzichtbar !!!) Ofenbaumeister (Werners) sehen das ja auch wieder ganz anders, mache also unbedingt was Du willst…Ich bin mit meiner Styroporkiste anno 1880 jedenfalls sehr glücklich und gesund und megawattsparend.(Ebenso meine inzwischen über 100 Bauherren in ihren 3ltr Häusern und Niedrigenergiedenkmalen) Ich habe aber auch überall Regelairfensterfalzlüfter in den Plastefen- stern = immer eine kleine Grundlüftung!! Als Tischler ? Ja, weil ich Licht sehr mag und Fenster streichen überhaupt nicht.

    So und jetzt noch ein paar meiner Gedanken zur Elektrolyse. Alle Elemente für ein echtes neues Kontratieff der Freien Energie sehe ich darin. Die ganze tolle Mikroelektronik (Computer, Handy Internet etc.) war nämlich kein solcher Zyklus, weil sie unterm Strich nur die oberen 5% noch fetter gemacht hat. Und ohne eine gerechtere Verteilung wird sich das mit der Freien Energie sogar noch verschärfen und auch wieder nichts. Wenn nur eine Hand voll Stromerzeuger es nutzt und uns trotzdem alle mit immer weiter steigenden Preisen abzockt. Alle Gesetze dafür gibt es schon. Erstmal werden sie ja nur dafür genutzt, uns selbstgebastelte Megawatt aus Kohlenstaub, Hackschnitzeln oder Deponiegas für 24,46 ct/kwh zu verkaufen, aber ein 6 MW Hybridkraftwerk mit Elektrolyse gibt es auch schon von Vattenfall, Total und Bahn AG. Keinem Normalverbraucher nutzt das aber was bei seinen Energiepreisen. Nur indirekt durch sauberere Luft und weniger schnell abtauende Polplatten. Gar kein stinkendes Kraftwerk bräuchte man nämlich noch. Ach Leute, was soll ich bloß machen?? Den Big Playern eine Elektrolyse zeigen, die jede Kohle- und Ölverbrennung sofort sinnlos macht und damit etwas die Welt rettet, obwohl sie nur Versorger und ein Paar Eisbären beglückt und keinen einzigen Verbraucher ? Oder wie der Peter es mit Workshops direkt an die geschundenen Verbraucher vermitteln und damit das asoziale System leise untergraben ?? Aber dauert das nicht leider viel zu lange, um so noch etwas ernsthaftes für unser blaues Kügelchen zu tun? Ich befürchte nämlich, noch bevor wir mit dezentraler Eigenversorgung den ersten Energieriesen in den verdienten Bankrott treiben, wird unser Klima nur noch eine riesige unumkehrbare Katastrophe sein. Also wie lautet Euer Rat? Soll ich der staatlich schwedischen Vattenfall nun anbieten, ihre Elektrolysezelle zu tunen, obwohl es mich so schon äußerst ankotzt, wie die deutsche Bodenschätze plündern dürfen ?? Oder würdet Ihr es besser finden, vor denen meine Klappe zu halten???

    Für jeden konstruktiv durchdachten und irgendwie sinnvollen Ratschlag wäre ich wirklich sehr dankbar… Auch individuell bzw. nicht öffentlich unter Wasserantrieb ät gmx. Das ich sowieso nur ganz übel spinne, wurde mir bereits höchstinstanzlich (u.a. Bundesforschungsministerium) mitgeteilt, bedarf also keiner nochmaligen Erwähnung. Auch das mir die Fachterminologie und Grundlagen der Physik fehlen.. Solche vernagel- ten Erhaltungssatzidioten lasse ich einfach nur noch labern ohne mich darüber echt aufzuregen. Könnte mir lieber mal jemand einen hochempfindlichen Heliumschnüffler ganz kurz leihen, um damit vielleicht etwas Kalte Fusion nachzuweisen? (das Kupfer auf den Nickelplatten ist nämlich schon da) Es könnte mir eventuell etwas erklären helfen, warum unsere Zellen an allen Erhaltungssätzen derart oberkrass vorbeifunzen.

    Bis bald, Euer offiziell Scharlatan genannter Thomas B

    PS: Übrigens ist mir gerade erstmalig gelungen, mit den 0,00 konventionellen Abgasen meines 20 Jahres Jungwagens einen TÜV zu erhalten. Bisher hieß das immer: Ein „erheblicher Mangel“ und nix Plaketti ! Danke auch meinen Schraubern für das Zaubern einer Bodenplatte und für die Schweller ohne Löcher ! Vielleicht ist ja sogar meine Bioethanol Wasser Mischung gar nicht soo schlimm das letzte?

  280. Marc

    …noch was zum Thema Magnetmotor / freie Energie…
    http://www.alleinklang.tv/themen/neue-technologie/test-emdr-magnetmotorgenerator-typ-1-erfolgreich.html

    Gruß Marc

  281. Erwin

    Hallo!

    Wir haben nun nach dem Video und den etlichen Eintragungen die Dry-Cell und den Brenner nachgebaut, mit edem Ergebnis, daß es auch super wie im Video funktioniert. 6 Zellen haben wir zuerst mit 12V und ca 4 A und es kam eine kleine Flamme aus einer 0,6 Stromdüse heraus (war ca. 4 cm lang), dann aber mit 24V 30A mit Stromdüse 0,8 kam ein mächtiger Strahl heraus mit dem wir Edelstahlblech , verz. Stahlblech und Alu zum Schmelzen brachten. Aber die Zelle war in ca. 10 min. sehr heiß. Hat wer erfahrung mit der Temp. der Zelle? Es ist eine tolle Erfahrung mit dem Bau und Testen des gesamten Gerätes. Auch wenn einige der Meinung sind man sollte den Strom gleich direkt zum Heizen verwenden, selber zusammen bauen und dann weiter tüfteln!

    Lg. an alle
    Erwin

  282. Holger

    Moin Moin Zusammen,

    beim bau der Dryzell kommt es auf die “Kammerstannung” an. Die Spannung zwischen den einzenlen Platten sollte zwischen 1,9 und 2,4 V liegen. Je mehr Spannung, desto mehr wärme, desto niedriger die effektivität der Zelle. …jedenfalls wenn man HHO-Gas produzieren will.
    7 Platten = 6 Kammern = 12V.
    13 Platten = 6 oder 12 Kammern = 12 / 24 V (12v wenn man außen, mitte, außen anschließt).

    Pax et Lux
    Holger

    PS.: Warten auf was? Erschaffen ist das! (was zählt). Man müß erstmal in die nähe von 100% kkommen, bevor man darüber hinaus kommen kann. Wir haben unserer ersten 10% schon real gemacht. Schritt für Schritt.

    PPS.: Ich habe mir von der Anton bis zur Mücke 6 Zellen gekauf und einige selbst gebaut. Von der Produktivität und dem Lehr und Lerneffekt her ist Anton die beste und als Lehrmittel einfach super, dadurch versuchen die Studenten beim selbstbau dem nachzustreben und geben sich viel mehr mühe. (200 x 200 x 0,8er Platten)
    …und gehen mit besseren Ergebnissen und Wissen nach Haus. Es kommt immer auf den Einsatzzweck an. ;-)

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