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Die vollautomatische Wasserstoffzelle

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In der Freien-Energie-Szene sind viele große Worte zu hören, hinter denen sich oftmals nur heiße Luft verbirgt. Nur wenige Entwickler setzen ihre hoch gesteckten Ziele in die Tat um und sind in der Lage, funktionierende Geräte vorzustellen. Einer von diesen begnadeten Technikern ist Christoph Beiser. Zusammen mit Peter Salocher hat er die hier schon vorgestellte Wasserstoffzelle entwickelt, die man mittlerweile in regelmäßigen Workshops selbst nachbauen kann. Diese Zelle braucht jedoch im Betrieb noch viel Aufmerksamkeit und ist nicht für den Langzeiteinsatz ausgelegt. Es muss Wasser nachgefüllt werden, Druck und Temperatur müssen laufend kontrolliert werden.

Daher hat sich Christoph Beiser zum Ziel gesetzt, ein System zu entwickeln, welches zum einen die Bedienbarkeit vereinfacht, die Sicherheit maximiert und den Langzeitbetrieb ermöglicht. Dies wurde durch eine aufwändige elektronische Steuerung realisiert. Mit der vollautomatisierten Wasserstoffzelle ist es nun möglich, auf Knopfdruck Brown‘s Gas zu erzeugen, womit man ein Haus heizen oder ein Auto antreiben kann. Einfacher geht es nicht!

Nur wer selbst Ahnung von Technik hat, kann wirklich ermessen, wie viel Know-how, Fleiß und Beharrlichkeit dazu gehören, um so einen Prototypen zu bauen. Christoph Beiser wird nicht müde zu betonen, wie wichtig für ihn die Unterstützung durch den Verein Gaia Energy ist. Er bringt Menschen, Wissen und Kapital zusammen um gezielt Erfolg versprechende Projekte zu verwirklichen.

Leute wie Christoph Beiser, Peter Salocher und der Verein Gaia Energy leisten einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung alternativer Technologien, die uns dabei helfen, freier und unabhängiger zu werden. Ich würde mir wünschen, dass noch viel mehr Tüftler mit so viel Engagement und Zielstrebigkeit an ihren Projekten arbeiten, denn wir alle werden die Früchte ihrer Arbeit in Zukunft dringend brauchen. So kommen wir dem Goldenen Zeitalter Schritt für Schritt näher.

In diesem Video können Sie die vollautomatische Wasserstoffzelle in Aktion erleben:

HHO-Elektrolysezellen-Bauseminar

Natürlich gibt es auch wieder ein aktuelles HHO-Elektrolysezellen-Bauseminar. Alle Informationen dazu und das Anmeldeformular finden Sie in diesem PDF.

DVD-Set “Wasser statt Sprit”

Wer nicht persönlich zu einem HHO-Bauseminar kommen kann, für den dürfte das DVD-Set “Wasser statt Sprit” besonders interessant sein. In über zwei Stunden wird detailliert gezeigt, wie man seine eigene HHO-Zelle bauen kann.

Das DVD-Set beinhaltet:

  • eine DVD mit mehr als 135 Minuten Spieldauer
  • alle wichtigen Daten & Maße
  • alle Bauabschnitte detailliert erklärt
  • PAL 16:9, in deutscher Sprache
  • eine vollfarbige Anleitungsbroschüre
  • Erklärungen & Abbildungen
  • Maße & Daten
  • Links und Literaturquellen
  • Tipps & Tricks & Sicherheitshinweise

TIPP

Wenn Sie bei der Bestellung im Anmerkungsfeld den Code “Goldenes Zeitalter” angeben, bekommen Sie einen Gratis-Film dazu! Mit dem Kauf unterstützen Sie die Entwicklungsarbeit. Zur Bestellung geht es hier.

Hier der Trailer zum DVD-Set:

Verein GAIA Energy

Die umfangreiche Entwicklungsarbeit, die hier in den beiden letzten Jahren geleistet wurde, wäre mit Einzelkämpfermentalität schlicht und einfach unmöglich gewesen. Eine Vernetzung der Arbeitskraft, Fähigkeiten und Ressourcen war die Voraussetzung für das Gelingen des Projektes. Für diesen Zweck wurde der Verein Gaia Energy ins Leben gerufen. Mitglied kann jeder werden, der die Entwicklung neuer umweltfreundlicher und kostensparender Technologien unterstützen möchte. Der Verein hält regelmäßig öffentliche Informationsveranstaltungen ab. Mehr dazu finden Sie auf www.gaia-energy.org.

Mein besonderer Dank für die Entstehung der Interviews gebührt folgenden Menschen und Einrichtungen:

Christoph Beiser – Entwickler-Team
Peter Salocher – Entwickler-Team
L.O.V.E. Productions
Andreas Daniel – Videoschnitt
Stefan Wolf
Gaby Teroerde – Kamera
Verein GAIA Energy
T4L- Technologies for Life

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  1. 5. April 2012 um 00:32

    Benjamin

    Ich finde die Technik faszinierend, ein interessantes Bastel-Projekt. Nur die Zielsetzung erschließt sich mir nicht ganz: Die für die Gewinnung des HHO verwendete Energie ist Strom, mit dem gewonnenen Gas wird dann geheizt, ein Motor angetrieben oder wieder Strom erzeugt. Alles Dinge, für die ich mit ähnlicher oder höherer Effizienz auch direkt Strom verwenden kann. Wozu also der Zwischenschritt über den Wasserstoff? Selbst für mobile Anwendungen dürften moderne Akkus ähnlich leistungsfähig und weniger gefährlich sein. Oder soll hier suggeriert werden, dass die Energie aus dem Wasser kommt?

  2. 6. April 2012 um 19:37

    Martin

    Benjamin wird die Dinge anders sehen, sobald er das Buch von Ulrich Sackstedt “Brownsgas – die unerschöpfliche Energiequelle” gelesen hat. Neben den Möglickheiten, die Brownsgas im Energiebereich bietet, ist es Basis der zukünftigen Dekontaminierung strahlnder Abfälle. Bei einer Americiumprobe wurde eine Strahlung von 16.000 Curie pro Minute gemesssen. Nach einigen Minuten Erhitzung zusammen mit etwas Stahl und Aluminium hatte das Material nur noch eine Strahlung von 100 Curie pro Minute. (siehe oben genanntes Buch S. 159). Nicht nur die Firma B.E.S.T. aus Korea, sondern auch hiesige Firmen bieten Geräte an, die Brownsgas erzeugen und fantastische Schweißergebnisse erzielen.

  3. 7. April 2012 um 10:35

    Herbert

    Hallo, kann mir jemand Sagen wie Mann an so eine Vollautomatische Brennstoffzelle ran kommt und was sie kostet sie. Ich möchte sie an meinem BHKW anschließen und damit Sprit (Rapsöl) einsparen, dass es wieder Effektiver wird und noch Umweltfreundlicher.
    Ich bin aus Deutschland, Nürnberger Gegend
    Mit freundlichen Grüßen
    Herbert.

  4. 5. Mai 2012 um 07:45

    Yve Kupka

    wow – die is ja schick :-)

  5. 15. Mai 2012 um 14:28

    Jürgen

    Wer das hier liest, der denkt sicher, er ist im Sciencefiction- Roman gelandet.

    http://www.keshefoundation.com/en/applications/transportation

    keine Schwerkraft, Batterien die ewig halten, und und und. Veränderungen, wie, als wenn morgen heute wäre. Wer Englisch kann (oder auch nicht, es gibt ja Übersetzerprogramme) , bitte mal auf der Webseite umschauen.

    Viel Spaß dabei!

    Noch was dazu, das goldene Zeitalter steht vor der Tür, was ich mir vorher wünsche ist: “Kosumverhalten überdenken, mehr Erfurcht vor allen Leben und der Natur, und natürlich, das EGO an- und in sich selbst erkennen und transformieren.”

  6. 25. Mai 2012 um 13:22

    Rich

    Hallo, gibt es für diese vollautomatische Brenstoffzelle eigentlich schon eine Bauanleitung??

    • 25. Mai 2012 um 14:00

      Siegfried Trebuch

      Die könnte ein “normaler” Bastler niemals nachbauen. Vielleicht wird sie eines Tages in Serie gebaut.

  7. 30. Mai 2012 um 21:31

    Jules

    …und was machen wir Norddeutschen?Wird es es denn jemals hier so ein Seminar geben?

    • 30. Mai 2012 um 21:33

      Siegfried Trebuch

      Ich hoffe, wir sind nicht die Einzigen, die spirituelle Abende anbieten. Übrigens waren wir gerade eben Anfang Mai in Hamburg.

  8. 4. Juni 2012 um 07:57

    Friedhelm

    Hallo Wasserstoff Freunde,
    ich wohne zur Zeit in den Philippinen da ich aus finanziellen Gruenden meine Test’s WasserGas nicht in Europa durchfuehren konnte, ich habe eine Vollautomatische Testanlage fertig, diese laeuft seit 4 Monaten fehlerfrei, wer moechte kann ein Foto bekommen. Ich habe soviele Forum’s besucht und musste feststellen das sich da 99% Moechtegernkoenner herumtreiben, Beispiel – heizen mit Wasserstoff, HHO was eigenlich WasserGas ist, konnte keine technische Beschreibung finden, wer im Besitz einer solchen ist, den bitte ich Kontakt mit mir aufzunehmen. Was mich an allen Foren und sonstigen Webseiten stoert ist, das behauptet wird allen diese Technik zur Verfuegung zustellen, speziefische Anfragen werden nicht, oder mit dummen Antworten beantwortet, Danke.

  9. 4. Juni 2012 um 11:09

    Reinhild

    wie kann ich denn meine Gastherme durch eine Wasserstoffheizung ersetzen? Ich bin kein Technikfreak, wohl aber sehr interessiert am “weg von Gas und Öl”, abgesehen davon, dass die Gastherme inzwischen einfach zu viel kostet. Also – wer nimmt sich meine Gastherme vor???
    Wohne Nähe Köln

  10. 6. Juni 2012 um 00:15

    Elfred

    Kann man so was schon bald einmal kaufen und damit sein Haus heizen? Bin leider technisch und handwerklich nicht so begabt, um es mir anhand eines Films oder einer CD selber zu bauen.

    • 6. Juni 2012 um 00:18

      Siegfried Trebuch

      Die Zeit ist noch nicht reif, solche Geräte auf dem freien Markt anzubieten. Ich habe aber heute von Christoph Beiser erfahren, dass es im Herbst einen Workshop geben wird, in dem man sich diese vollautomatische Wasserstoffzelle bauen kann.

  11. 10. Juni 2012 um 03:48

    Dieter

    Hallo Friedhelm,
    was für eine Zelle hast du, gibts da mal ein paar Bilder und was für eine Leistung hat Sie? Es ist die Zeit Reif von ÖL und Gas wegzukommen.

  12. 10. Juni 2012 um 11:05

    Tom

    Hallo Herr Trebuch,
    durch welches “Medium” wird bei der vollautomatischen Wasserstoffzelle die Wärme abgegeben? – Ich heize derzeit ausschließlich mit einem Kachelofen, unterstützt von einer elektrisch betriebenen Flachpanelheizung, mein Haus… Keine Radiatoren mit Wasserkreislauf vorhanden!!!…Brauch ich da in jedem Raum eine vollautomatische Wasserstoffzelle? Wie funktioniert das (in meinem Fall)?…. Kernfrage :Wie bzw durch “was” wird die so gewonnene Wärme in der Wohnung /Haus verteilt sprich abgegeben ??? Braucht man für diesen Bau ein besonderes Wissen (Elektrotechnik etc.) oder kann sich ein jeder Laie dieser einzigartige Energiegewinnung (=vollautomatische Wasserstoffzelle) selber bauen? Kostenhöhe ?
    Bitte um Beantwortung meiner, doch sehr komplexen Fragen.
    Vielen Dank

  13. 14. Juni 2012 um 20:03

    Erdmann

    Holla, ich schließe mich Benjamin an, wozu das Ganze?
    Ohne Speichertechnologie erschließt sich mir der Sinn nicht, da es für Heizung und Transport effizientere Verfahren gibt. Das hat Benjamin schon erläutert. Zum Heizen nimmt man einen Tauchsieder (Wasser) oder Heizlüfter (Luft) (98 % Wirkungsgrad) und zum Antrieb Akku –> E-Motor (ca. 90 % Wirkungsgrad) anstelle der Brennstoffzelle. Wenn ich das energetisch überschlage kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
    @ Tom und Herbert: Was genau versprecht Ihr euch von dem Umstieg von (Raps)Öl und Flachpanelheizung auf oben benanntes Prinzip? Kosteneinsparung (Das geht aus dem Bauch heraus nach hinten los)? Verlagerung des Öl- und Kohle und Uranverbrauchs auf die Kraftwerke, die euch den Strom mit bescheidenem Wirkungsgrad für die Elektrolyse zur Verfügung stellen? Habt Ihr das mal durchgerechnet?
    @Martin: “Bei einer Americiumprobe…” Um welches Isotop handelt es sich bei dem Americum? Steht das in dem Buch? Es gibt Isotpe (Am 242^m2) das eine Halbwertszeit von 14 ms hat. Das wäre dann vermutlich, ohne Nachgerechnet zu haben, in dem Zeitraum von allein derart Strahlungsarm geworden…..

    Ich explodiere vor Neugier. Ich weiß, ich komm hier als Spielverderber rüber. Für mich ist (derzeit) lediglich interessant, wie einfach und Sicher das Prinzip Elektrolyse für das explosivste aller Gase umgesetzt werden kann. Jetz braucht es eine ebenso eigenbautaugliche Speichertechnologie damit die Photovoltaik sinnvoller genutzt werden kann. (Halbtagsspeicher bzw. Jahreszeitenspeicher).

  14. 3. Juli 2012 um 00:30

    Borik

    Hallo Zusammen,
    ich lese hier verschiedene Theorien und Aussagen von technisch versierten und weniger versierten Personen. Für mich stellt sich hier aber nur eine zentrale Frage. Wann bin ich nicht mehr abhängig von Öl und Gas das ich teuer bei einer mächtigen und skrupellosen Lobby einkaufen muss, oder anders gesagt, ist diese Technologie (Zelle von Christoph Beiser) schon soweit dass ich mir das Teil in den Keller meines Einfamilien Hauses stellen kann, denn alten russenden Kessel wegschmeisse und unbeschwert einem kalten Winter entgegensehen kann. “Wobei ich mich natürlich nicht in den finanziellen Ruin reiten will”!
    Freue mich auf interessante Feedbacks

  15. 6. August 2012 um 22:08

    Marc

    Im Zusammenhang, mit der Entwicklung der Wasserstoffzelle sehe ich auch die Entwicklung vom Daniel Dingel Auto. Eine weitere Alternative von Ort zu Ort zu kommen, wenn der Rohstoff Metall ausfällt gibt es hier…

    http://reset.to/blog/abgefahren-ein-fahrrad-aus-karton

    Gruß Marc

  16. 31. August 2012 um 16:07

    Waldemar

    Hallo,

    vorweg, ich bin kein Physiker, Wissenschaftler oder dergleichen und ich bin grundsätzlich kein Skeptiker, im Gegenteil. Ich bin vor ein paar Tagen über das Thema Kornkreis in Bayern auf die HP hier und auf das Thema Knallgas gestossen. Nach anfänglicher Begeisterung und Euphorie, die ich aus den Videos selbst aufgenommen habe, sind bei mir Fragen aufgekommen, auf welche ich bisher auch an anderen Stellen im I-Net keine konkreten Antworten gefunden habe. Leider. Ich habe auch den Eindruck, jeder kocht da sein eigenes Süpchen und hat dabei seine eigene Meinung.
    Da muss ich mich den anderen fragenden Teilnehmern hier anschliessen und die Sache auch hinterfragen. Und ich hoffe auf Antworten.

    Wenn man sich hier die Videos zum Thema anschaut oder an anderen Stellen im I-Net stöbert, bekommt man schnell den Eindruck, dass man mehr Energie aus dem Knallgas rausholt, als man für die Elektrolyse benötigt? Wenn das doch der Fall sein sollte, hätten wir es mit einem Wirkungsgrad von über 1 und somit mit einem Perpetum Mobile zu tun. Wir wissen aber alle, dass so etwas nicht existiert.

    Löten und heizen kann ich auch direkt elektrisch oder mit anderem Gas. Dies soll nicht abwetend sein, denn die Herstellung des Knallgases und dessen Wirkung ist schon sehr sehr faszinierend. Was mich noch irritiert ist, dass das Thema Knallgasherstellung hier und da als freie Energie bezeichnet wird. Frei ist da m.M.n. nichts, denn man benötigt eben dazu el. Energie. Selbst wenn man Energie aus PV gewinnt, ist das auch nicht frei, denn die Anlage muss erst hergestellt werden, ich muss sie erwerben und sie muss installiert werden. Das kostet alles Geld und Geld ist auch eine Energieform.

    Ich würde mich sehr sehr freuen, wenn ich mit meinen Überlegungen zum Thema DryCell falsch liegen würde und mir jemand konkrete Antworten auf meine und die Fragen anderer “Skeptiker” hier geben könnte.

    Vielleicht meldet sich Peter Salocher, aber ich weiss, dass er nicht mehr gegen Skeptiker kämpfen, sondern sich zurücklehnen möchte (frei zitiert). Ich möchte auch nicht kämpfen, ich möchte nur Klarheiten, weil mich das Thema sehr interessiert.

    Vielen Dank!

    Viele Grüße
    Waldemar

    • 13. September 2012 um 22:10

      Wilhelm

      Hallo Waldemar.
      Es gibt viele Skeptiker, und alle lieben den Energieerhaltungssatz. Das muss was tolles sein, wenn man Techniker ist. Doch viele Autofahrer sind eben keine Techniker, kennen den Energieerhaltungssatz nicht, bauen so ein Gerät in ihr Auto ein und sparen 10 bis 20 Prozent Treibstoff. Schade dass dies die Techniker nicht können, denn die haben ja ihren Energieerhaltungssatz von den Wissenschaftlern.

      Ja ich weiß, das ist keine “Freie Energie”, sondern der Treibstoff verbrennt effektiver und produziert fast keine schädlichen Abgase. Aber eine tolle Verwendung von HHO-Gas. Freie Energie gibt es sicher nicht, doch gibt es bestimmt Energiearten die wir noch nicht kennen. Könnten wir diese Energie nutzen, wäre das unsere heutige Freie Energie.Nur kurz zur Wissenschaft. Hätte man denen geglaubt, die meinten ein Zug könne nie schneller wie 38 Kilometer per Stunde fahren, da man sonst darin ersticken würde, gebe es heute vermutlich noch Pferdekutschen als Transportmittel. Alle paar Jahre revidieren Wissenschaftler einige „Gesetze“. Was werden die Leute in 100 Jahren über unser derzeitiges Wissen sagen?

      Zu Deiner Bemerkung: Löten und heizen kann ich auch direkt elektrisch oder mit anderem Gas. Das ist zum Teil richtig, aber da benötigt man schwere Gasflaschen, und erreicht die Temperatur eventuell auch nicht. Schweißen mit HHO-Gas ist wesentlich leichter, zumindestens vom Gewicht her. Aber nun zur Heizung. Da hast Du sicher Recht, das wird nicht wirklich funktionieren. Diese HHO-Flamme soll ja sehr heiß (bis 6000 Grad)werden, aber abhängig von dem Material welches erhitzt wird. Und da ist der Haken. Wie kann man 6000 Grad überreden, Wasser in einem Kupferrohr (oder einem anderen Material) ohne Verluste auf 80 Grad zu bringen? 20 Flammen mit 300 Grad wären super.

      Vernünftig wäre es, einen Motor zu bauen, der dieses Gas bestens verwertet. Da gibt es viele Versuche, aber alle mit herkömmlichen Motoren, die aber einen schlechten Wirkungsgrad haben. Trotz dem schlechten Wirkungsgrad gibt es auch einige Selbstläufer, die sich den benötigten Strom selbst erzeugen. Ein weiterer Vorteil eines Motors wäre, den erzeugten Strom benötigt man auch im Sommer, eine Heizung eher nicht. Unsere Energieprobleme werden wir ja nach dem 21. September sicher los sein, dank Keshe Foundation. Da freu ich mich schon darauf.

      Liebe Grüße von Wilhelm.

      P.S.: Mit Holz heizen ist sehr effektiv. Einen Tag Holz hacken, da benötigt man keine Heizung mehr. Den zweiten Tag mit dem gehackten Holz heizen. Dann wieder Holz hacken. 50% Ersparnis.

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