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	<title>Siegfried Trebuch.com</title>
	<link>http://www.siegfriedtrebuch.com</link>
	<description>Das Portal für Persönlichkeitsentwicklung</description>
	<pubDate>Mon, 05 May 2008 22:09:31 +0000</pubDate>
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		<title>Selbstbild und Fremdbild</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 20:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Freiheit &#x26; Verantwortung]]></category>

		<category><![CDATA[Partnerschaft &#x26; Beziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Wahrheit &#x26; Weltbild]]></category>

		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>

		<category><![CDATA[Fremdbild]]></category>

		<category><![CDATA[Identität]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstbild]]></category>

		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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Kennen Sie sich gut? Kennen Sie die Menschen, die Sie tagt&#228;glich umgeben? Kennen Sie Ihren Partner? Kennen Sie Ihre Eltern und Geschwister? Kennen Sie Ihre Kinder? Kennen Sie Ihren Chef? Wenn Sie guten Gewissens zustimmen k&#246;nnen, beneide ich Sie. Ich kenne die Menschen um mich n&#228;mlich nicht so gut, wie ich es gerne h&#228;tte. Sie [...]]]></description>
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<p>Kennen Sie sich gut? Kennen Sie die Menschen, die Sie tagt&#228;glich umgeben? Kennen Sie Ihren Partner? Kennen Sie Ihre Eltern und Geschwister? Kennen Sie Ihre Kinder? Kennen Sie Ihren Chef? Wenn Sie guten Gewissens zustimmen k&#246;nnen, beneide ich Sie. Ich kenne die Menschen um mich n&#228;mlich nicht so gut, wie ich es gerne h&#228;tte. Sie &#252;berraschen mich immer wieder aufs Neue. Meine Lebenspartnerin war, solange ich sie kenne, immer ein sehr h&#228;usliches Wesen, das sich so gut wie nie ins Nachtleben st&#252;rzte. Dann fing sie pl&#246;tzlich an um die H&#228;user zu ziehen und konnte gar nicht genug davon kriegen.</p>
<p>Meine Mutter war immer ein recht bodenst&#228;ndiger Mensch mit einem scheinbar unver&#228;nderlichen Weltbild. Seit ein paar Wochen schw&#228;rmt sie von den verschiedensten esoterischen Theorien. Manche behaupten, alte B&#228;ume lie&#223;en sich nicht verpflanzen. Sie feierte gerade ihren 75. Geburtstag.</p>
<p>Vor acht Jahren h&#228;tte ich mir nicht vorstellen k&#246;nnen, jemals auf einer B&#252;hne zu stehen. Dieses Jahr spiele ich meine dritte Hauptrolle in einer gr&#246;&#223;eren Produktion.</p>
<p>Heute war ich wieder, wie jeden Montag, im Sportzentrum zum Schwimmtraining. In meiner Bahn schwimmt auch Claudia, mit der ich mich in letzter Zeit &#246;fter zum Mittagessen getroffen habe. Wir unterhielten uns &#252;ber Sport, Arbeit, Reisen und lernten uns dabei oberfl&#228;chlich kennen. Anf&#228;nglich wusste sie noch nichts von meiner Website, bis ich ihr neulich einen Link schickte.</p>
<p>Sie hat sich durch ein paar Beitr&#228;ge durchgeklickt. Als wir uns heute wieder in unserem Stammlokal zum Mittagessen trafen, sagte sie ganz erstaunt: „Ich hatte dich ganz anders eingesch&#228;tzt, ein ganz anderes Bild von dir gehabt. Das was du da schreibst, liegt ganz auf meiner Linie, aber ich h&#228;tte mir nicht gedacht, dass du auch so denkst.“</p>
<p>Claudia hat sich innerhalb weniger Begegnungen ein Bild von mir gemacht, das sie – nachdem sie einige meiner Texte las – gr&#252;ndlich revidieren musste. Wie konnte sie -  eine Frau in den vierzig mit ausgepr&#228;gter Menschenkenntnis - mit ihrer ersten Einsch&#228;tzung so weit daneben liegen?</p>
<p>Ich kenne das zur Gen&#252;ge aus meiner eigenen Erfahrung. Wenn ich jemanden kennen lerne, mache ich mir ein Bild seiner/ihrer Person basieren auf den wenigen Daten, die zur Verf&#252;gung stehen (Aussehen, Verhalten, Mann oder Frau, Alter, erste Gespr&#228;che). Jeder von uns hat ein mehr oder weniger gro&#223;es Repertoire an Menschenkenntnis. Wir komplettieren das noch unvollst&#228;ndige Bild mit dem Material aus unserem Repertoire.</p>
<p>Lernen wir dann den Menschen besser kennen, stellen wir oft fest, dass unser Ersatzbild nicht mehr passt. Wir m&#252;ssen es revidieren, weil wir mit unserer Einsch&#228;tzung falsch lagen.</p>
<p>Nach all den Erfahrungen, die ich mit anderen Menschen und mit mir selbst gemacht habe, traue ich mich zu behaupten, dass Sie sich so gut wie &#252;berhaupt nicht kennen. Sie haben &#252;berhaupt keine Ahnung, was in Ihnen steckt, und auch nicht was in anderen steckt.</p>
<p>Um Ihnen das zu demonstrieren, m&#246;chte ich Ihnen ein kleines Spiel vorschlagen. Nennen wir es Selbstbild gegen Fremdbild, wobei Selbstbild das Bild ist, das Sie von sich selbst haben und Fremdbild, das Bild das jemand anderer von Ihnen hat.</p>
<p><a href="http://www.siegfriedtrebuch.com/bilder/selbstbild-fremdbild.pdf" title="Selbstbild-Fremdbild Fragebogen" target="_blank"><img src="http://www.siegfriedtrebuch.com/bilder/selbstbild-fremdbild.gif" alt="Selbstbild - Fremdbild" align="right" border="0" hspace="6" vspace="6" /></a>Klicken Sie auf das nebenstehende Bild und drucken Sie das PDF-Dokument zwei Mal aus. Eines f&#252;llt jemand aus, den Sie sehr gut kennen, zum Beispiel Ihr Partner oder Ihre beste Freundin. Das andere f&#252;llen Sie selber aus. Denken Sie nicht zu lange nach. Wenn Sie fertig sind, tauschen Sie die Bl&#228;tter aus und vergleichen Sie die Ergebnisse.</p>
<p>Sie werden erstaunt sein, dass es in einigen Punkten total widerspr&#252;chliche Wahrnehmungen gibt. Bei mir war es zum Beispiel so, dass ich mein Selbstvertrauen f&#252;r eher durchschnittlich hielt, w&#228;hrend mein Umfeld der Meinung war, dass ich ein ausgesprochen starkes Selbstvertrauen habe.</p>
<p>Wir brauchen ein Bild unserer Mitmenschen, damit wir mit ihnen &#252;berhaupt erst interagieren k&#246;nnen. Jeder Mensch ist aber ein Individuum mit unendlich vielen Facetten, was zur Folge hat, dass wir <strong>nie</strong> jemanden vollst&#228;ndig kennen k&#246;nnen. Besonders deutlich wird das bei Menschen, die wir schon lange „kennen“ wie unsere Eltern, Geschwister, die besten Freunde, unseren Partner oder unsere Kinder. Im Laufe der Jahre stellt sich n&#228;mlich die Illusion ein, wir w&#252;rden unsere engsten Mitmenschen wirklich kennen.</p>
<p>Durch die starken Abweichungen in den Ergebnissen wurde mir bewusst, dass mein Selbstbild ein reines Konstrukt von mir selbst - ohne jegliche objektive Wahrheit - ist. Es entstand einfach &#252;ber die Jahre durch die Vielzahl der Erfahrungen die ich sammelte. Andere Menschen machten sich ihr v&#246;llig eigenes Bild von mir, das von dem meinen teilweise betr&#228;chtlich abwich. Diese Erkenntnis hatte etwas sehr befreiendes, weil ich bemerkte, dass ich gar nicht so sein musste, wie ich immer war.</p>
<p>Identit&#228;t ist nicht in Stein gemei&#223;elt. Wie Sie in dem Spiel gesehen haben ist Ihre Identit&#228;t ein sehr subjektives Konstrukt. Sie k&#246;nnen es jederzeit ver&#228;ndern, wenn Sie nur wollen. Wenn Ihnen Ihre aktuelle Identit&#228;t nicht gef&#228;llt, k&#246;nnen Sie eine andere annehmen. Niemand kann Sie daran hindern, au&#223;er Sie selbst.</p>

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		<title>Meditation</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 18:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fähigkeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Meditation]]></category>

		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

		<category><![CDATA[Kerzenmeditation]]></category>

		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>

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		<description><![CDATA[

Neulich wurde ich von einer lieben Freundin gefragt, wie ich es denn mache, dass ich immer so einen ausgeglichenen und heiteren Gem&#252;tszustand habe. „Du ruhst in dir selbst, scheinst keine gro&#223;en Gef&#252;hlsschwankungen zu kennen und machst immer einen ausgeglichenen Eindruck. Wie machst du das?“, fragte sie. Dazu muss ich sagen, dass das bei weitem nicht [...]]]></description>
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<p>Neulich wurde ich von einer lieben Freundin gefragt, wie ich es denn mache, dass ich immer so einen ausgeglichenen und heiteren Gem&#252;tszustand habe. „Du ruhst in dir selbst, scheinst keine gro&#223;en Gef&#252;hlsschwankungen zu kennen und machst immer einen ausgeglichenen Eindruck. Wie machst du das?“, fragte sie. Dazu muss ich sagen, dass das bei weitem nicht immer so war. In meinen Jugendjahren und auch noch in den 20igern fuhren meine Gef&#252;hle oft mit mir Achterbahn. Aber irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf das unkontrollierte auf und ab. Ich wollte mehr Kontrolle &#252;ber meine emotionalen Energien haben.</p>
<p>Auf der Suche nach geeigneten Methoden bin ich sehr schnell auf die L&#246;sung gesto&#223;en: Meditation! Ich holte mir ein paar B&#252;cher zu dem Thema und merkte schnell, dass Meditation genau das war, was ich suchte. Bald darauf nahm mich einen Studienkollegin in ihre buddhistische Meditationsgruppe mit. Sonderlich wohl gef&#252;hlt habe ich mich dort nicht. Ich fand die Leute dort etwas schr&#228;g, aber die Ausf&#252;hrungen des Meditationsleiters haben mich enorm weitergebracht.</p>
<p>Er hat uns erkl&#228;rt, dass unser Denken unser Sein bestimmt. „Was du heute denkst, wirst du morgen sein.“ zitierte er Buddha. Dieser Ausspruch traf mich wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Bisher war ich meinen Gef&#252;hlen immer relativ hilflos ausgeliefert. Wenn es mir aber gel&#228;nge, meine Gedanken zu kontrollieren, h&#228;tte ich auch meine Gef&#252;hle besser im Griff.</p>
<p>Von da an (es war im Jahr 1991) habe ich begonnen, regelm&#228;&#223;ig zu meditieren. Seither setze ich mich zwei Mal t&#228;glich, abgesehen von Unterbrechungen durch Krankheit oder Reise, f&#252;r jeweils eine halbe Stunde zur Meditation hin. Eine in der Fr&#252;h nach dem Aufstehen und eine vor dem Schlafengehen. Es ist mir inzwischen so zur Gewohnheit geworden, dass ich regelrechte Entzugserscheinungen bekomme, wenn ich l&#228;ngere Zeit nicht meditieren kann.</p>
<p>&#220;ber die Jahre habe ich viele Meditationsseminare in teilweise sehr renommierten Zentren besucht. In den anspruchsvollsten wurde &#252;ber neun Tage t&#228;glich zwischen acht und zehn Stunden meditiert. Eine echte Herausforderung f&#252;r Geist und K&#246;rper. Heute lege ich sehr viel Wert auf Regelm&#228;&#223;igkeit. Eine Stunde pro Tag reicht, aber die muss sein.</p>
<p>Ich habe so ziemlich alles an Techniken praktiziert, was es auf dem „Markt“ gibt und dadurch immens viel &#252;ber die Funktionsweise des menschlichen Bewusstseins gelernt. Wenn ich erz&#228;hle, dass ich regelm&#228;&#223;ig meditiere, ist die n&#228;chste Frage meistens, wie ich denn meditiere. Nun das ist nicht immer genau gleich. Es h&#228;ngt von meinem aktuellen Bewusstseinszustand ab, den ich nach zwei Kriterien einstufe.</p>
<p>Das Erste ist die Konzentration: Bin ich konzentriert oder zerstreut. Das Zweite ist die Gem&#252;tslage, die irgendwo zwischen euphorisch und depressiv liegt. (Wir haben hier wieder einmal eine Polarit&#228;t, die man bekanntlich ja &#252;berall findet.) Nach einer kurzen Einsch&#228;tzung meines aktuellen Bewusstseinszustandes entscheide ich mich f&#252;r eine Technik.<br />
Im Laufe der Jahre habe ich erkannt, dass sich die unz&#228;hligen Meditationstechniken im Grunde auf zwei Komponenten reduzieren lassen: Der Konzentration und dem Meditationsinhalt. Erst wenn beide Komponenten harmonisch zusammenspielen, kann Meditation ihre gewaltige Wirkung entfalten.</p>
<p><strong>Konzentration</strong><br />
Konzentration ist das Kriterium schlechthin. Ohne sie geht wirklich gar nichts. Das wei&#223; jeder aus der Alltagserfahrung. Was aber ist Konzentration eigentlich? Die Psychologie definiert Konzentration folgenderma&#223;en:</p>
<p><strong>Konzentration </strong>(lat. concentra = Zusammen zum Mittelpunkt) ist die willentliche Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte T&#228;tigkeit, einen Reiz oder &#196;hnliches. Fokussierung bedeutet, dass f&#252;r eine gewisse Zeit auf das momentan Ausge&#252;bte oder Empfundene geachtet wird, jedoch nicht auf Vorhergehendes oder Kommendes. Konzentration erfordert geistige Anstrengung und l&#228;sst mit der Zeit nach.</p>
<p>Mit anderen Worten: Man bleibt f&#252;r eine Gewisse Zeit bei einem Gedanken, ohne abzuschweifen. Wenn Sie sich schon einmal in Meditation versucht haben, werden Sie wissen, dass das gar nicht so einfach ist. Sie setzen sich an einem ruhigen Ort hin, entspannen Sich und beginnen mit einer Meditation Ihrer Wahl. Am Anfang gelingt es Ihnen vielleicht ganz gut zu fokussieren, aber schon nach wenigen Minuten schweifen Sie ab und sind mit Ihren Gedanken bei dem was heute im B&#252;ro war, bei dem was Sie noch zu erledigen haben, oder sonst irgendeinem Gedanken der nichts mit Ihrer Meditation zu tun hat. Vielleicht &#228;rgern Sie sich dann &#252;ber sich selbst. Dadurch sind Sie aufgew&#252;hlt, es kommen noch mehr Gedanken und die Konzentration ist komplett im Eimer. Tr&#246;sten Sie sich! Es geht nicht nur Ihnen so. Diese H&#252;rde muss jeder &#252;berwinden, der mit Meditation beginnt.</p>
<p>Die gro&#223;e Herausforderung besteht also darin, die F&#228;higkeit zu entwickeln, die Konzentration &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum aufrecht zu erhalten. Das ist reine &#220;bungssache. Ich will Ihnen hier eine einfache, aber sehr effektive Technik vorstellen, mit der Sie sukzessive Ihre Konzentrationsf&#228;higkeit ausbauen k&#246;nnen:</p>
<p><strong> Die Kerzenmeditation</strong><br />
Suchen Sie sich einen ruhigen Platz und nehmen Sie sich eine halbe Stunde Zeit. Setzen Sie sich in Ihrer bevorzugten Meditationshaltung hin und stellen Sie im Abstand von etwa einem Meter eine Kerze vor sich hin. Die Flamme sollte etwas unter Ihrer Augenh&#246;he liegen. Die &#220;bung besteht darin, einfach best&#228;ndig in das Kerzenlicht zu schauen ohne dabei zu denken. Wenn Sie in Gedanken abschweifen, oder bemerken, dass Sie wo anders hinschauen, kehren Sie wieder zur Flamme zur&#252;ck. Unterdr&#252;cken Sie Ihre Gedanken nicht. Lassen Sie sie kommen, vorbeiziehen und gehen.</p>
<p>Den Zeitrahmen f&#252;r die &#220;bung k&#246;nnen Sie selber festlegen. Wenn Sie noch wenig Meditationserfahrung haben, empfehle ich Ihnen nicht l&#228;nger als zehn Minuten am St&#252;ck zu &#252;ben. Mit wachsender &#220;bung k&#246;nnen Sie die Sitzungen schrittweise bis auf maximal 30 Minuten ausdehnen. L&#228;nger sollte es nicht sein, da auch der Geist – wie Muskeln – Entspannungsphasen braucht. Wenn Sie anfangen die angenehmen Effekte zu genie&#223;en, k&#246;nnen Sie, nach angemessenen Pausen, weitere Sitzungen anh&#228;ngen. Der gro&#223;e Vorteil dieser Technik liegt darin, dass Sie einen klar definierten &#228;u&#223;eren Anhaltspunkt haben, zu dem Sie immer wieder zur&#252;ckkehren k&#246;nnen. So k&#246;nnen Sie optimal kontrollieren, ob Sie bei der Sache bleiben. Bei Meditation mit geschlossenen Augen ist das Risiko gr&#246;&#223;er, von der &#220;bung abzuschweifen.</p>
<p>Ich wende diese Technik immer an, wenn ich aufgew&#252;hlt oder unkonzentriert bin. Oft benutze ich sie auch als Vorbereitung auf eine inhaltliche Meditation. Wenn Sie diese &#220;bung regelm&#228;&#223;ig praktizieren, werden Sie bald die positiven Effekte feststellen. Oft habe ich schon erlebt, dass ich w&#228;hrend der Meditation geniale Ideen hatte, oder mir die L&#246;sung zu einem aktuellen Problem einfiel. H&#228;ufig stellt sich ein Gef&#252;hl der Heiterkeit ein, welches den ganzen Tag anh&#228;lt. Die Arbeit f&#228;llt leichter und geht schneller von der Hand.</p>

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		<title>So schaffen Sie sich Ihre eigene Realit&#228;t</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 20:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Gesetz der Anziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Wahrheit &#x26; Weltbild]]></category>

		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>

		<category><![CDATA[Quantenphysik]]></category>

		<category><![CDATA[Realität]]></category>

		<category><![CDATA[Überzeugung]]></category>

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In diesem Beitrag m&#246;chte ich Ihnen einmal einen anderen Blick auf diese Welt geben, als den, den Sie vielleicht aus dem Alltag gewohnt sind. Vielleicht denken Sie, Sie sind „Sachzw&#228;ngen“ ausgeliefert, leben in einer „Realit&#228;t“, die Sie kaum ver&#228;ndern k&#246;nnen und die Ihr Leben bestimmt. In diesem Beitrag will ich Ihnen zeigen, dass man es [...]]]></description>
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<p>In diesem Beitrag m&#246;chte ich Ihnen einmal einen anderen Blick auf diese Welt geben, als den, den Sie vielleicht aus dem Alltag gewohnt sind. Vielleicht denken Sie, Sie sind „Sachzw&#228;ngen“ ausgeliefert, leben in einer „Realit&#228;t“, die Sie kaum ver&#228;ndern k&#246;nnen und die Ihr Leben bestimmt. In diesem Beitrag will ich Ihnen zeigen, dass man es auch ganz anders sehen kann.</p>
<p>Stellen Sie sich einmal vor, die Welt ist eine riesige Sandkiste in der viele Kinder spielen. Die einen bauen Burgen, die anderen Backen Kuchen, usw. Die Grundsubstanz ist immer dieselbe: Sand. Es k&#252;mmert ihn nicht, ob er gerade eine Burg oder ein Kuchen ist, oder ob er zusammengetreten wird und unf&#246;rmig herumliegt. Was aus ihm entsteht, existiert zuerst in den K&#246;pfen der Kinder.</p>
<p>Was wir aus dem Sand machen bestimmen wir mit unseren Gedanken, mit unserer Fantasie, mit unserer Vorstellungskraft. Alles was von Menschen je erschaffen wurde, hat zuvor schon in der Vorstellungswelt existiert. Der Stuhl auf dem Sie sitzen, das Auto das Sie fahren, die Wohnung in der Sie wohnen. Der Mensch ist ein kreatives Denkzentrum und kann Gedanken erzeugen. Jede Form, die der Mensch mit seinen H&#228;nden schafft, muss zun&#228;chst in seinen Gedanken existieren.</p>
<p>Er kann erst dann etwas in Form bringen, wenn er diese Sache vorher erdacht hat. Bevor ein Haus gebaut wird, entwirft ein Architekt zuerst einen Plan. Soweit ist das Ganze ziemlich einleuchtend. Jetzt will ich aber einen Schritt weiter gehen:</p>
<p>Bisher hat sich die Menschheit auf ihrer H&#228;nde Arbeit verlassen und die Formen manuell geschaffen oder bereits bestehende Formen ver&#228;ndert. Aber w&#228;re es vielleicht auch m&#246;glich, neue Formen durch das Einpr&#228;gen von Gedanken in die formlose Substanz zu erzeugen?</p>
<p>Die Quantenmechanik hat ganz klar bewiesen, dass unser Bewusstsein Materie beeinflussen kann (siehe <a href="http://www.siegfriedtrebuch.com/freiheit-verantwortung/wie-die-quantenphysik-ihr-leben-veraendert/">„Wie die Quantenphysik Ihr Leben ver&#228;ndert“</a>). Ich spreche hier noch gar nicht von L&#246;ffelverbiegen, Telekinese oder &#196;hnlichem. Mir geht es um viel wichtigere Dinge wie Gesundheit, Gl&#252;ck, Reichtum, Harmonie.</p>
<p>Wenn ich mir die Lebensl&#228;ufe von Menschen anschaue, die ich sehr gut kenne, dann f&#228;llt mir auf, dass Ihre Lebenssituation ein perfektes Abbild ihrer bisherigen Gedanken ist. Das gleiche stelle ich in meinem eigenen Leben fest. Jeder hat sich durch seine &#220;berzeugungen (siehe auch <a href="http://www.siegfriedtrebuch.com/einstellung/glaubenssaetze/">„Glaubenss&#228;tze“</a>) seine eigene Realit&#228;t geschaffen. Wenn das wirklich so ist, dann m&#252;sste es auch m&#246;glich sein, sich seine eigene Wunschrealit&#228;t zu erschaffen.</p>
<p>Die Quantenphysik geht noch einen Schritt weiter und behauptet, dass alle Realit&#228;ten (so genannte Parallelwelten) bereits existieren. Wir k&#246;nnen mit Hilfe unserer Gedanken zwischen den Realit&#228;ten hin und her springen.</p>
<p>Alle m&#246;glichen Versionen Ihrer Realit&#228;t existieren bereits. Tats&#228;chlich existieren sie gleichzeitig genau vor Ihrer Nase. In einer dieser Welten sind Sie arm wie ein Bettler, in einer anderen sind Sie reich wie Dagobert Duck. In einer leiden Sie an Krebs, in einer anderen sind Sie fit wie ein Turnschuh.</p>
<p>Alle diese Welten sind reale M&#246;glichkeiten. Welche davon tats&#228;chlich eintritt, h&#228;ngt ganz allein von Ihnen ab. Sie sind wie ein Radio, das verschiedene Frequenzen empfangen kann. Sie befinden sich in der Welt, auf die Sie Ihre Frequenz eingestellt haben. Wollen Sie in eine andere, m&#252;ssen Sie die Frequenz &#228;ndern. Die Frequenz &#228;ndern Sie, indem Sie Ihre Glaubenss&#228;tze &#228;ndern. Jeder Glaubenssatz aktiviert ein Gef&#252;hl und dieses Gef&#252;hl aktiviert die entsprechende Realit&#228;t.</p>
<p>Es ist wie mit einem Computer. Auf dem Bildschirm haben Sie eine Menge von Icons. Jedes ist mit einer anderen Realit&#228;t verbunden. Wenn Sie mit der Maus auf ein Icon fahren, richten Sie Ihre Aufmerksamkeit darauf. Mit dem Mausklick aktivieren Sie ein Programm, genau so, wie Sie mit einem Gef&#252;hl eine Realit&#228;t aktivieren.</p>
<p>Genau genommen erschaffen Sie sich Ihre Realit&#228;t nicht, Sie suchen sich eine aus und lassen sie zu. Es ist wie beim Fernsehen. Ein Fernseher erschafft das Programm auch nicht. Alle Programme sind bereits da, gleichzeitig, im selben Raum. Sie w&#228;hlen die Frequenz und der Fernseher macht eines der Programme sichtbar. So leicht ist es, Ihre Realit&#228;t zu kreieren/w&#228;hlen.</p>
<p>Soweit die Theorie, aber wie sieht es in der Praxis aus? Die meisten Menschen kennen diesen Mechanismus nicht. Anstatt dass sie ihre Realit&#228;t aktiv kreieren, &#252;bernehmen sie fremde Realit&#228;ten aus dem Fernsehen, von den Eltern, Nachbarn oder Freunden. Sie leben nicht, sondern werden gelebt. Nur ein geringer Teil der Menschheit kreiert aktiv. Wir nennen sie Architekten, Politiker, Produkt Designer, Ingeneure, K&#252;nstler, Erfinder, Vision&#228;re. Sie gestalten die Welt w&#228;hrende die Masse ihre Kreationen (Produkte) &#252;bernimmt (kauft).</p>
<p>Was aber, wenn Ihnen Ihre gegenw&#228;rtige Realit&#228;t nicht gef&#228;llt, Sie einfach nicht gl&#252;cklich macht. Nun dann ist es h&#246;chste Zeit, dass Sie sich eine andere Realit&#228;t aussuchen. Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Angenommen Sie sind krank. Ihr erkl&#228;rtes Ziel ist, dass Sie wieder gesund sein wollen.</p>
<p>Der n&#228;chste Schritt besteht darin, sich mit Ihrem Ziel zu synchronisieren. Das bedeutet, derart darauf zu fokussieren, dass Sie mit ihm verschmelzen, sich darin verlieren, darin baden, darin atmen, damit Eins werden.</p>
<p>Der Grund warum Sie sich damit synchronisieren m&#252;ssen ist einfach: Sie k&#246;nnen nur das wahrnehmen was Sie von vornherein sind. Sie k&#246;nnen nur etwas erleben mit dem Sie in energetischer Resonanz stehen. Denn gleiches zieht gleiches an. Ein Spiegel l&#228;chelt nicht bevor Sie l&#228;cheln. Sie m&#252;ssen zuerst in den Spiegel l&#228;cheln, damit er zur&#252;ckl&#228;chelt.</p>
<p>Sie m&#252;ssen selbst zu der Realit&#228;t werden die Sie sich w&#252;nschen. Sie m&#252;ssen Glauben bevor Sie sehen k&#246;nnen. Sie m&#252;ssen sich dem Hingeben und Vertrauen dass es bereits da ist, obwohl es noch nicht da ist. Das alles mag Ihnen vielleicht einleuchten, aber Sie werden auch schnell bemerken, wie schwer das ist.</p>
<p>Denkarbeit ist die h&#228;rteste Arbeit &#252;berhaupt. Dies gilt vor allem, wenn die momentane Realit&#228;t der Wunschrealit&#228;t widerspricht. Und genau da scheidet sich die Spreu vom Weizen. Das zu Denken, was rund um uns schon ist, f&#228;llt uns verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig leicht. Aber das Gegenteil von dem zu denken, was gerade ist, kommt einem heroischen Akt gleich.</p>
<p>An Gesundheit zu denken, wenn wir von Krankheit umgeben sind oder an Reichtum zu denken, wenn wir uns inmitten von Armut befinden, erfordert einen gewissen Kraftaufwand. Wer diese Kraft aufzuwenden in der Lage ist, wird Herr &#252;ber seine Gedanken.</p>
<p>Ein solcher Mensch kann das Schicksal bezwingen und alles haben, was er sich w&#252;nscht. Diese Kraft kann nur durch die Einsicht erworben werden, dass hinter allen Erscheinungen eine einzige Substanz steht, aus der alles geschaffen ist.</p>
<p>Sobald Sie das erkannt haben, verlieren Sie alle Zweifel und &#196;ngste, denn Sie wissen jetzt, dass Sie all das erschaffen k&#246;nnen, was Sie erschaffen wollen, dass Sie alles tun k&#246;nnen, was Sie tun k&#246;nnen und dass Sie alles sein k&#246;nnen, was Sie sein wollen.</p>
<h5>Es gibt NICHTS, was Sie nicht tun, haben oder sein k&#246;nnen.</h5>

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		<title>Ahnenforschung</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 21:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Partnerschaft &#x26; Beziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Ahnenforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Neulich war ich bei meiner Schwester wieder einmal zu einem k&#246;stlichen Essen eingeladen. Sie interessiert sich sehr f&#252;r Ahnenforschung und sagte, dass sie mir nach dem Essen etwas Wichtiges zu erz&#228;hlen habe. Ich war gespannt, weil ich sp&#252;rte, dass es dieses Mal um etwas ging, das keinen von uns kalt lassen w&#252;rde.
Nach dem Essen sagte [...]]]></description>
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<p>Neulich war ich bei meiner Schwester wieder einmal zu einem k&#246;stlichen Essen eingeladen. Sie interessiert sich sehr f&#252;r Ahnenforschung und sagte, dass sie mir nach dem Essen etwas Wichtiges zu erz&#228;hlen habe. Ich war gespannt, weil ich sp&#252;rte, dass es dieses Mal um etwas ging, das keinen von uns kalt lassen w&#252;rde.</p>
<p>Nach dem Essen sagte Sie, dass es um unsere Familie und um unsere Vorfahren geht und stellte mir eindringlich die Frage, ob ich wirklich alles wissen will. „Na klar, sagte ich. Ich will definitiv alles wissen.“ Darauf hin dr&#252;ckte sie mir einen Stapel kleiner Zettel und einen Kugelschreiber in die Hand.</p>
<p>Auf jeden Zettel sollte ich ein Familienmitglied mit Geburtsdatum und (falls schon verstorben) mit Sterbedatum notieren. Ich hatte mich nie intensiv mit dem Stammbaum meiner Familie besch&#228;ftigt. So schrieb ich alle auf, die mir bekannt waren und ordnete sie nach Generationen.</p>
<p>Meines Wissens besteht meine Generation aus zwei Schwestern und drei Br&#252;dern, von denen einer vor sieben Jahren mit 40 verstorben war. Nachdem ich alle mir bekannten aufgeschrieben hatte, meinte meine Schwester, dass da noch einige fehlen w&#252;rden. Ich wusste nat&#252;rlich nichts davon, aber ihre Nachforschungen ergaben, dass es au&#223;er uns f&#252;nf noch zwei Fehlgeburten gab, von denen nie gesprochen wurde.</p>
<p>Ich war sehr erstaunt dar&#252;ber und fragte mich, warum unsere Eltern uns nie davon erz&#228;hlt hatten. Als n&#228;chstes warfen wir einen Blick auf die Generation unserer Mutter. Ich wusste, dass meine Mutter zwei Br&#252;der hatte, von denen einer als Kleinkind bei einem Unfall ums Leben kam und der andere im zweiten Weltkrieg als Soldat fiel. Meine Schwester kl&#228;rte mich dann auf, dass es da noch einen dritten Bruder gab, der 1954 an einem unnat&#252;rlichen Tod starb.</p>
<p>Ein Blick in die Generation der Gro&#223;eltern ergab, dass es dort Zwillinge gab, die im Kindesalter verstarben. Diese Informationen sind von gro&#223;er Bedeutung f&#252;r meine Schwester, da sie selbst zwei Babys durch pl&#246;tzlichen Kindstod verloren hatte. Eines davon war ein Zwillingskind.</p>
<p>Sie sieht einen Zusammenhang zwischen diesen Todesf&#228;llen: Ein Potential von negativer, unaufgearbeiteter Energie wird von Generation zu Generation weitergetragen.</p>
<p>Nachdem ich ausgebildeter Reinkarnationstherapeut bin stellte sie mir die Frage, wie man das aufl&#246;sen k&#246;nnte. Eines ist klar: Was passiert ist, kann nicht mehr ungeschehen gemacht werden. Die Reinkarnationstherapie macht, wie viele andere Therapieformen auch, Unbewusstes bewusst. Insofern finde ich Ahnenforschung sehr sinnvoll, da man dadurch Licht ins Dunkel bringt, der Wahrheit ins Auge schaut und Zusammenh&#228;nge erkennt.</p>
<p>Viele Spannungen innerhalb der Familie werden dadurch besser verstanden. Das Bewusstmachen allein reicht aber nicht aus, um negative Energien aufzul&#246;sen. Diese Aufgabe muss schlie&#223;lich jeder selbst bew&#228;ltigen (Singularit&#228;t). Das geht aber nicht, indem wir an unserem Beziehungsverhalten gegen&#252;ber Anderen herumbasteln oder gar versuchen die Anderen zu &#228;ndern. Diese Strategien sind immer zum Scheitern verurteilt.</p>
<p>Unser Verhalten nach Au&#223;en muss sich mit den Gef&#252;hlen im Inneren decken. Die Aufl&#246;sung findet also im Innen statt und nicht im Au&#223;en. Sind die inneren Spannungen und Widerspr&#252;che gel&#246;st, l&#246;sen sich die &#228;u&#223;eren Spannungen ganz von selbst. Wenn es uns also gelingt, dass jeder f&#252;r sich die Altlasten ablegt, die seit Generationen mitgeschleppt werden, dann brauchen unsere Kinder und Enkelkinder sie nicht weiterschleppen.</p>
<p>Der erste Schritt ist, endlich alle Formen von Schuldzuweisungen fallen zu lassen. Ihre Eltern oder Gro&#223;eltern sind nicht schuld an Ihren Problemen. Schlie&#223;lich haben Sie es selbst in der Hand Ihre Gedanken und somit Ihre Gef&#252;hle zu bestimmen. Niemand zwingt Sie, negative Denk- und Verhaltensweisen von Ihren Eltern zu &#252;bernehmen. Jedem steht es frei sich seine eigene Realit&#228;t in Form von Glaubenss&#228;tzen zu schaffen.</p>
<p>Wenn Sie sich nicht wohl f&#252;hlen im morphogenetischen Feld Ihrer Familie, dann l&#246;sen Sie sich heraus, indem Sie alte Gedanken nicht unreflektiert &#252;bernehmen und sich stattdessen Ihre eigenen zurechtlegen. Im Kopf und im Herz sind Sie frei. Sie sind nicht hilflos den Energien Ihrer Vorfahren ausgeliefert. Nutzen Sie diese Freiheit!</p>

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		<title>Unheilbar krank?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 12:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit &#x26; Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Körper]]></category>

		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>

		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstheilungskräfte]]></category>

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Heute habe ich mit Judith, einer lieben Freundin von mir, eine kleine Wanderung unternommen. Judith leidet seit &#252;ber 10 Jahren an Rheuma. Fast jeder zehnte wird heute in seinem Leben mit der Diagnose Rheuma konfrontiert. Au&#223;er oft schwer vertr&#228;glichen Medikamentencocktails zur Linderung der Symptome h&#228;lt die Schulmedizin wenig Hoffnung bereit: Rheuma gilt immer noch als [...]]]></description>
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<p>Heute habe ich mit Judith, einer lieben Freundin von mir, eine kleine Wanderung unternommen. Judith leidet seit &#252;ber 10 Jahren an Rheuma. Fast jeder zehnte wird heute in seinem Leben mit der Diagnose Rheuma konfrontiert. Au&#223;er oft schwer vertr&#228;glichen Medikamentencocktails zur Linderung der Symptome h&#228;lt die Schulmedizin wenig Hoffnung bereit: Rheuma gilt immer noch als unheilbar. Die Aussicht, den Schmerzen ein Leben lang hilflos ausgeliefert zu sein, l&#228;sst Betroffene h&#228;ufig verzweifeln und die Krankheit zum Lebensmittelpunkt werden.</p>
<p>Um einigerma&#223;en schmerzfrei zu sein, muss Judith alle acht Wochen ins Krankenhaus wo ihr eine Infusion mit dem Medikament Remicade verabreicht wird. Sie spricht darauf sehr gut an, wodurch sie ein relativ normales Leben f&#252;hren kann. Allerdings kostet Remicade die astronomische Summe von 1700 Euro pro Infusion was (noch) von der Versicherung bezahlt wird.</p>
<p>N&#228;chste Woche hat Judith wieder einen Termin bei Ihrem Rheumatologen. Er entscheidet, ob ihr Remicade wieder f&#252;r ein Jahr verschrieben wird. Judith sagte, dass es da bestimmt wieder zu Diskussionen kommt. Auf meine Frage warum sagte sie, dass Remicade ja nicht nur einzeln verschrieben wird, sondern zusammen mit einer Reihe weiterer Medikamente, unter anderem Cortison, welches erhebliche Nebenwirkungen verursacht. Judith nimmt aber seit Jahren nur Remicade und l&#228;sst die anderen Medikamente weg, wor&#252;ber ihr Rheumatologe nat&#252;rlich &#252;berhaupt nicht erfreut ist.</p>
<p>Wenn es nach ihr geht, will sie die Infusionsintervalle verl&#228;ngern um schlie&#223;lich auch ohne Remicade auszukommen. Ihr Ziel ist also ganz klar Heilung. Ihr Arzt, wie die meisten Rheumatologen, ist aber davon &#252;berzeugt, dass Rheuma „unheilbar“ ist. Jedes Mal, wenn ich das Wort „unheilbar“ h&#246;re, regt sich Widerstand in mir. „Unheilbar“ w&#252;rde bedeuten, dass <strong>alle</strong>, die an Rheuma erkranken, ausnahmslos bis zu ihrem Lebensende mit der Krankheit leben m&#252;ssten und dass <strong>kein einziger</strong> Rheumatiker je wieder gesund werden k&#246;nnte.</p>
<h5>Es gibt keine unheilbaren Krankheiten</h5>
<p>Nun ist aber bekannt, dass etliche Rheumapatienten wieder vollkommen geheilt wurden. Wie kommen also &#196;rzte dazu, zu behaupten, eine Krankheit w&#228;re „unheilbar“ obwohl es gen&#252;gend Beispiele f&#252;r Heilung gibt? Ein einziger Heilungsfall reicht, um diese Aussage zu widerlegen und Heilungsf&#228;lle gibt es f&#252;r jede angeblich „unheilbare“ Krankheit. Und warum sollte Judith nicht genau so ein Fall sein? Welcher Arzt wei&#223; wirklich, welcher Patient geheilt wird und welcher nicht?</p>
<h5>Die Hoffnung auf Heilung ist immer berechtigt</h5>
<p>Judith tr&#228;gt auch diese Hoffnung in sich. Sie will weg von den Medikamenten, sie will ein hohes Alter erreichen und ein aktives Leben f&#252;hren. Sie will selbst die Verantwortung f&#252;r ihre Gesundheit &#252;bernehmen und sich nicht willenlos der Schulmedizin ausliefern. Im Verlauf des Gespr&#228;chs sage sie dann etwas sehr Interessantes: „Im Grunde wei&#223; ich, warum ich diese Krankheit habe. Ich habe zuviel Energie. Die Umwelt k&#246;nnte mich nicht ertragen, wenn diese Energie ungehemmt heraus k&#246;nnte. Deshalb brauche ich die Krankheit. Sie bremst mich.“</p>
<p>Diese tiefenpsychologische, fast schon „esoterische“ Erkenntnis h&#228;tte ich von Judith nicht unbedingt erwartet. Ich kenne Sie eher als sehr bodenst&#228;ndigen Menschen. Weiters sagte sie: „Aber ich bin nun einmal so. Das kann ich nicht &#228;ndern.“ Bei dieser Aussage fiel mir sofort auf wie ihre Krankheit mit ihrer Einstellung zusammen h&#228;ngt: Sie glaubt, es sei „unm&#246;glich“ sich zu ver&#228;ndern, folglich leidet sie an einer Krankheit, die „unheilbar“ ist.</p>
<p>Wenn sie es also schafft, diese „unm&#246;gliche“ Ver&#228;nderung zu einer m&#246;glichen Ver&#228;nderung zu machen, dann wird aus der „unheilbaren“ Krankheit automatisch eine heilbare Krankheit. Der Ball liegt bei ihr. Wenn sie lernt, mit ihren starken Energien auf eine nat&#252;rliche, bewusste Weise umzugehen, wird die Krankheit als Bremse &#252;berfl&#252;ssig. Der Weg zur Selbstheilung wird frei und der K&#246;rper kann seinen nat&#252;rlichen, gesunden Zustand wieder einnehmen.</p>
<p>Dieses Prinzip gilt f&#252;r jede Form von Krankheit. Der K&#246;rper zeigt uns, wo wir Widerst&#228;nde in uns tragen. Diesen Widerstand aufzugeben und Ver&#228;nderung zuzulassen, nimmt jeder Krankheit die Existenzgrundlage und f&#252;hrt unweigerlich zur Heilung.</p>

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		<title>Ein idealer Gatte</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 17:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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Um den vielen Nachfragen bez&#252;glich meiner schauspielerischen Aktivit&#228;ten (danke f&#252;r das gro&#223;e Interesse!) Rechnung zu tragen, habe ich mir die Zeit genommen, ein paar Videos von Auftritten online zu stellen. Seit 2002 bin ich Mitglied in einer Improtheatergruppe. Zwei Jahre sp&#228;ter begann ich dann mit dem klassischen Theater. Seither wirke ich bei ein bis zwei [...]]]></description>
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<p>Um den vielen Nachfragen bez&#252;glich meiner schauspielerischen Aktivit&#228;ten (danke f&#252;r das gro&#223;e Interesse!) Rechnung zu tragen, habe ich mir die Zeit genommen, ein paar Videos von Auftritten online zu stellen. Seit 2002 bin ich Mitglied in einer Improtheatergruppe. Zwei Jahre sp&#228;ter begann ich dann mit dem klassischen Theater. Seither wirke ich bei ein bis zwei Produktionen im Jahr mit. Im Sommer 2006 spielte ich die Rolle des Lord Goring in Oscar Wilde’s „Ein idealer Gatte“. Auff&#252;hrungsort war die Waldb&#252;hne in Aigen bei Salzburg.</p>
<p class="MsoNormal">Die Rolle des eingebildeten und arroganten Lords hat, trotz der 31 Seiten Text, m&#228;chtig Spa&#223; gemacht. Hier eine meiner Lieblingsszenen, mit dem pr&#228;chtigen Satz: „Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.“</p>
<p><br /><img src="http://www.siegfriedtrebuch.com/videos/idealer-gatte-lebenslange-romanze.jpg"><br />
[Das Video finden Sie im Beitrag]</p>
<p>Lord Goring widersteht den Verf&#252;hrungsversuchen seiner Ex-Geliebten:</p>
<p><br /><img src="http://www.siegfriedtrebuch.com/videos/idealer-gatte-chevely.jpg"><br />
[Das Video finden Sie im Beitrag]</p>
<p>In Wirklichkeit schl&#228;gt sein Herz f&#252;r Miss Mabel:</p>
<p><br /><img src="http://www.siegfriedtrebuch.com/videos/idealer-gatte-mabel.jpg"><br />
[Das Video finden Sie im Beitrag]</p>
<p>Schlussapplaus:</p>
<p><br /><img src="http://www.siegfriedtrebuch.com/videos/idealer-gatte-finale.jpg"><br />
[Das Video finden Sie im Beitrag]</p>
<p><!--noadsense--></p>

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		<title>Wie Sie mit Kritik umgehen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 20:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Einstein]]></category>

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		<category><![CDATA[Relativitätstheorie]]></category>

		<category><![CDATA[Träume]]></category>

		<category><![CDATA[Überzeugung]]></category>

		<category><![CDATA[Vision]]></category>

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„Eine jede neue Idee durchl&#228;uft bis zu ihrer Anerkennung drei Stufen: Zuerst wird sie als l&#228;cherlich denunziert, sodann vehement bek&#228;mpft, um dann letztlich von jedermann als selbstverst&#228;ndlich bezeichnet zu werden.“
Arthur Schopenhauer
Einer der gr&#246;&#223;ten Hemmschuhe f&#252;r pers&#246;nliche Entwicklung und Fortschritt ist der leichtfertige Umgang mit dem Wort „unm&#246;glich“. Wenn ich so in allt&#228;gliche Gespr&#228;che hineinh&#246;re, scheint [...]]]></description>
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<blockquote>„Eine jede neue Idee durchl&#228;uft bis zu ihrer Anerkennung drei Stufen: Zuerst wird sie als l&#228;cherlich denunziert, sodann vehement bek&#228;mpft, um dann letztlich von jedermann als selbstverst&#228;ndlich bezeichnet zu werden.“<br />
Arthur Schopenhauer</p></blockquote>
<p>Einer der gr&#246;&#223;ten Hemmschuhe f&#252;r pers&#246;nliche Entwicklung und Fortschritt ist der leichtfertige Umgang mit dem Wort „unm&#246;glich“. Wenn ich so in allt&#228;gliche Gespr&#228;che hineinh&#246;re, scheint es mir, als seien die einfachsten Dinge der Welt „unm&#246;glich“. Kein Wunder, es ist ja auch sehr bequem: Wenn etwas von vornherein „unm&#246;glich“ ist, braucht man erst gar nicht mit der Umsetzung beginnen.</p>
<p>Albert Einstein wurde einmal gefragt, wie er die Relativit&#228;tstheorie entdeckt habe. Er antwortete: „Ich habe einen unumst&#246;&#223;lichen Grundsatz in Frage gestellt und in Zweifel gezogen“. Bis zur Entdeckung der Relativit&#228;tstheorie ist man ganz selbstverst&#228;ndlich davon ausgegangen, dass Raum und Zeit absolute Gr&#246;&#223;en sind. Niemand kam auf den Gedanken, warum das nicht so sein sollte. Als Einstein aber &#252;ber die Eigenschaften des Lichts nachdachte, entdeckte er, dass Raum und Zeit dehnbar sein m&#252;ssen, weil es sonst zu unl&#246;sbaren Widerspr&#252;chen k&#228;me.</p>
<p>H&#228;tte Einstein die allgemeinen &#220;berzeugungen der damaligen Zeit einfach &#252;bernommen, dann w&#228;ren wir in Physik und Technik nicht da, wo wir heute sind. Es g&#228;be keine Handys, keine Computer und kein GPS. Ich gebe Ihnen einen guten Rat: Streichen Sie das Wort „unm&#246;glich“ aus Ihrem Wortschatz! Es bringt Ihnen sowieso nie was. Ganz objektiv betrachtet gibt es praktisch nichts, was wirklich unm&#246;glich w&#228;re, schon gar nicht im Bereich der pers&#246;nlichen Entwicklung.</p>
<p>Wenn Sie sich daran machen, Ihre Tr&#228;ume zu verwirklichen, werde Sie sehr bald mit Menschen zu tun haben, die Ihnen einreden wollen, dass Sie es besser bleiben lassen, weil es sowieso unm&#246;glich ist oder weil es unrealistisch ist. Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie auf Ihrem ehrgeizigen Weg bel&#228;chelt, kritisiert oder sogar attackiert werden. Erfolg erregt Neid, das war schon immer so.</p>
<p>Solange Sie in den &#252;blichen Bahnen der Gesellschaft wandeln, Ihrem mehr oder minder gut bezahlten Angestelltenjob nachgehen und brav die Schulden f&#252;r Ihre Wohnung oder Haus abstrampeln, wird man Sie kaum beneiden. Sie sind einer von vielen. Wenn Sie aber pl&#246;tzlich eine Lebensvision haben und diese noch dazu mit wachsendem Erfolg umsetzen, wird Ihnen auf einmal blanker Neid von Leuten entgegenschlagen, von denen Sie vielleicht dachten, sie geh&#246;ren zu Ihren besten Freunden.</p>
<p>Das kann Sie vielleicht schockieren, aber &#252;berraschen sollte es Sie nicht. Glauben Sie nicht, dass Sie die Erfolgsleiter hinaufklettern k&#246;nnen, ohne dass dabei Ihr soziales Umfeld umgekrempelt wird. Im Laufe Ihrer Entwicklung werden Sie jene vier typischen Phasen durchlaufen, wie sie jeder erfolgreiche Mensch durchl&#228;uft:</p>
<p><strong>1. Phase:</strong> Sie haben eine neue Idee, von deren Erfolg Sie &#252;berzeugt sind. Die Umsetzung befindet sich noch in den Anf&#228;ngen. Sie werden von Ihrer Umwelt bel&#228;chelt oder als Tr&#228;umer bezeichnet. Niemand glaubt, dass Sie es schaffen.</p>
<p><strong>2. Phase:</strong> Sie sind Ihrer Idee treu geblieben und haben die ersten H&#252;rden der Umsetzung erfolgreich genommen. Nun werden Sie misstrauisch und neidisch be&#228;ugt. Ihre Aktivit&#228;ten werden mit steigender Aufmerksamkeit verfolgt und man hofft insgeheim, dass Sie doch noch scheitern.</p>
<p><strong>3. Phase:</strong> Ihr Erfolg wird deutlich sichtbar. Sie kommen voran und Ihre Ziele werden immer greifbarer. Nun hat man Angst vor Ihnen. Man kritisiert und bek&#228;mpft Sie. Manchmal begegnet man Ihnen sogar mit Aggression. Wenn Sie stark bek&#228;mpft werden, ist das ein deutliches Indiz daf&#252;r, dass Sie kurz vor dem Durchbruch stehen.</p>
<p><strong>4. Phase:</strong> Sie haben alle Hindernisse &#252;berwunden und Ihren Traum verwirklicht. Ihre urspr&#252;nglich „unm&#246;gliche“ Idee ist Realit&#228;t geworden. Nun werden Ihnen all diejenigen, die Sie ausgelacht, beneidet und kritisiert haben, auf die Schulter klopfen und sagen: „Bravo! Ich hab’s ja gleich gewusst, Du schaffst es, aus Dir wird mal was!“</p>
<p>Halten Sie es mit Neid wie Wilhelm Busch, der sagte:</p>
<h5>Neid ist die aufrichtigste Art der Anerkennung</h5>
<p>Die Meinung anderer, insbesondere Kritik, sollte wenig Einfluss auf Ihre Einstellung und Arbeit haben. H&#228;ufig stehen dahinter, bewusst oder unbewusst, Manipulationsversuche. Au&#223;erdem, was bringen Ihnen Lob und Tadel? Nichts. Wenn Sie etwas gut gemacht haben, dann k&#246;nnen Sie das an Ihrem Erfolg selbst ablesen. Sie brauchen niemanden, der Ihnen das auch noch sagen muss. Wenn Lob und Tadel f&#252;r Sie entscheidend sind, ob und wie Sie weitermachen, sind Sie erst wieder abh&#228;ngig von Ihrer Umwelt und dass k&#246;nnen Sie f&#252;r k&#252;hne Vorhaben &#252;berhaupt nicht brauchen. Ihre Beigeisterung und Leidenschaft sind ausschlaggebend f&#252;r Ihren Erfolg. &#220;berlassen Sie Ihre Gef&#252;hle nicht anderen.</p>
<h5>Motivieren Sie sich selbst, sonst motiviert Sie keiner</h5>
<p>Gestern sah ich im Fernsehen eine Doku &#252;ber Margret Thatcher. Als sie 1979 Premierministerin von Gro&#223;britannien wurde, rief sie die weltbesten &#214;konomen zusammen um eine L&#246;sung f&#252;r die wirtschaftliche Misere zu finden, in der sich das Land damals befand. Das alte Wirtschaftssystem funktionierte nicht mehr. Die Arbeitslosigkeit war hoch und die Wirtschaft befand sich in einer Rezession. Thatcher entschloss sich f&#252;r einen radikalen Wandel in der Wirtschaftspolitik. Staatliche Betriebe wurden verkauft und der freie Markt gef&#246;rdert.</p>
<p>Ihre &#220;berzeugung stand gegen jene Ihrer Partei und gegen das ganze Land. Trotzdem zog Sie Ihre Entscheidung durch. Die ersten Jahre waren hart und ihre Kritiker sahen sich best&#228;tigt. Doch als ihre Ma&#223;nahmen zu greifen begannen wendete sich das Blatt. Die Wirtschaft erlebte einen unerwarteten Boom. Ihre Politik war derart erfolgreich, dass sie von Reagan in den USA &#252;bernommen wurde und sich bald darauf auf den ganzen Globus ausbreitete.</p>
<p>K&#252;mmern Sie sich nicht allzu sehr um Ihre Kritiker. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Ziele und wenn Sie kritisiert werden, denken Sie daran:</p>
<h5>Kritikern hat man noch nie ein Denkmal gebaut,<br />
den Kritisierten dagegen schon oft.</h5>

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		<title>Lebensvision</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 00:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>

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		<category><![CDATA[Glück]]></category>

		<category><![CDATA[Ziele &#x26; Zukunft]]></category>

		<category><![CDATA[Beharrlichkeit]]></category>

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		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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Was ist Ihr Ziel? Warum sind Sie hier? Wohl kaum deshalb, um Ihren Lebensunterhalt zu verdienen, die Zeit totzuschlagen und Tag f&#252;r Tag immer die gleiche Sache zu tun. Es gibt etwas Tieferes, Gr&#246;&#223;eres, Besseres. Doch wenn Sie von fr&#252;h bis sp&#228;t immer das gleiche tun, werden Sie es nicht finden. Sie k&#246;nnen es aber [...]]]></description>
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<p>Was ist Ihr Ziel? Warum sind Sie hier? Wohl kaum deshalb, um Ihren Lebensunterhalt zu verdienen, die Zeit totzuschlagen und Tag f&#252;r Tag immer die gleiche Sache zu tun. Es gibt etwas Tieferes, Gr&#246;&#223;eres, Besseres. Doch wenn Sie von fr&#252;h bis sp&#228;t immer das gleiche tun, werden Sie es nicht finden. Sie k&#246;nnen es aber finden, wenn Sie dar&#252;ber nachdenken.</p>
<p>Alle Menschen, die in ihrem Leben erfolgreich waren oder sind, hatten oder haben zwei Dinge gemeinsam: Sie hatten einen Traum und waren ausdauernd genug, diesen Traum auch umzusetzen. So hatte Walt Disney die Idee von seinem Vergn&#252;gungspark. Alle Leute, auch sein Bruder Roy, hielten ihn f&#252;r verr&#252;ckt. Er jedoch war sich sicher: „Ich werde diesen riesigen Vergn&#252;gungspark bauen. Leute aus der ganzen Welt werden kommen, um in diesem Park etwas zu erleben.“ Man hielt ihn f&#252;r v&#246;llig verr&#252;ckt. Auch die Banken glaubten nicht an seine Idee. Er bekam 301 Absagen, bis schlie&#223;lich die 302. Bank zu seinem Vorhaben „ja“ sagte.</p>
<p>Halten Sie Walt Disney f&#252;r verr&#252;ckt? Ich sch&#228;tze, die meisten w&#252;rden antworten: „Ja“, denn muss nicht ein Mensch schon sehr „verr&#252;ckt“ sein, wenn er &#252;ber dreihundert Banken abklappert, ehe er sein Ziel erreicht? Woher nahm er die Energie daf&#252;r? 100 Banken w&#228;ren doch auch schon genug gewesen um aufzugeben. Was w&#228;re gewesen, wenn die 400. Bank „nein“ gesagt h&#228;tte. W&#228;re Disney dann zu weiteren 400 Banken gelaufen?</p>
<p>Ein derartiges Ma&#223; an Beharrlichkeit entwickelt der Mensch nur, wenn er von seiner Vision v&#246;llig &#252;berzeugt ist und gar keine andere Alternative mehr in Erw&#228;gung zieht! Das hat er n&#228;mlich schon vorher getan! Disney hat sich sehr gut &#252;berlegt, in welchen Traum er seine Energie steckt. Dabei hat er alle Alternativen seiner Lebensvision abgew&#228;gt, bis nur mehr die Eine &#252;brig blieb. Er wusste, dass er nur dann Erf&#252;llung fand, wenn er diese eine Vision verwirklicht. Mit dieser gewaltigen &#220;berzeugung ist es dann vergleichsweise leicht, eine derartige Beharrlichkeit zu entwickeln.</p>
<p>H&#228;ufig h&#228;lt uns die „Vernunft“ von unserer gro&#223;en Lebensvision ab. Die Vernunft tut nichts anderes als zu beobachten, was die Masse tut. Nur tut die nie was besonderes, weil sie keine Visionen hat. Folgedessen bezeichnet die Masse Menschen, die ihre Visionen leben als unvern&#252;nftige Spinner. Dabei wird die Welt geformt von unvern&#252;nftigen Frauen und M&#228;nnern. Sie sind es, die Autos, Flugzeuge und Computer erfinden. Sie sind es, die zum Mond fliegen oder einen Weltkonzern auf die Beine stellen.</p>
<p>Wenn es aber die Lebensvision ist, die uns Motivation, Freude und Erf&#252;llung bringt, warum haben dann so wenige Mensche eine Lebensvision? Haben Sie sich diese Frage schon einmal gestellt? Die Ursache ist bei der Vorstufe zur Vision, den Zielen, zu finden. Was passiert mit einem Mitarbeiter, der sich das Ziel gesetzt hat, bef&#246;rdert zu werden, und der die Stelle nicht bekommt? Oder was passiert mit jemandem, der sich vorgenommen hat, zehn Kilogramm abzunehmen, um eine tolle Figur zu bekommen, aber es nicht schafft? Die Antwort lautet: Er erlebt einen Misserfolg, er erntet eine Frustration. Da wir Menschen aber nach dem Prinzip der Schmerzminimierung leben, wollen wir Misserfolg vermeiden.</p>
<p>Wir alle haben uns in unserem Leben Ziele gesetzt, die wir nicht erreicht haben. Dass wir bei der Zielsetzung und auch bei der Durchf&#252;hrung Fehler begangen haben, die uns daran hinderten, das Ziel zu erreichen, liegt auf der Hand. Nur: Zu diesem Zeitpunkt war uns das nicht bewusst. Wir haben lediglich die Erfahrung gemacht, dass wir uns voller Hoffnung, voller Enthusiasmus, voller Begeisterung Ziele steckten, die wir dann nicht erreichten. Und dieses Nicht-Erreichen hat uns dann Schmerz verursacht.</p>
<p>Da wir bestrebt sind, Schmerz zu vermeiden, setzen wir uns auf diese Weise immer weniger Ziele. Unser Glaubenssatz geht dabei von folgender Pr&#228;misse aus: „Wenn ich mir keine gro&#223;en Ziele mehr setze, dann ist die Gefahr kleiner, nicht mehr entt&#228;uscht zu werden.“ Diese Folgerung erscheint logisch, sodass wir uns im Laufe der Zeit immer kleinere Ziele setzen und am Ende schlie&#223;lich &#252;berhaupt keine mehr haben. Nun k&#246;nnen wir zwar nicht mehr frustriert und entt&#228;uscht werden, andererseits k&#246;nnen wir auf diese Weise aber auch nicht mehr gl&#252;cklich und zufrieden sein, denn es fehlt das unb&#228;ndige Gl&#252;cksgef&#252;hl das wir erleben, sobald wir gesteckte Ziele erreicht haben.</p>
<h5>Wenn wir ein erf&#252;lltes Leben leben wollen, kommen wir nicht darum herum unsere Lebensvision zu finden und zu leben.</h5>
<p>Sie werden sehen: Sobald Sie Ihre Aufgabe gefunden haben, beginnen Sie sich zu ver&#228;ndern. Sie werden &#252;ber sich hinauswachsen. Die Lebensvision unterscheidet die Erfolgreichen von der dumpfen Masse der Menschen. So unterschiedlich die Erfolgsmenschen auch sein m&#246;gen, sie haben alle eines gemeinsam: eine klare Vorstellung, eine Vision ihres zuk&#252;nftigen Lebens. Diese Vision, der sie nachgehen, erm&#246;glicht es ihnen, ihr Leben in den Dienst einer Sache zu stellen, die gr&#246;&#223;er ist als sie, und die ihnen einen Sinn f&#252;r das Leben gibt.</p>
<p>Sie stellen die vier Prozent der Menschen, die etwas aus ihrem Leben machen. Sie sind die vier Prozent, die &#252;ber 64 Prozent des gesamten Einkommens verf&#252;gen. Ob auch Sie zu diesen vier Prozent geh&#246;ren, liegt ganz in Ihrer Hand. Das erste, was Sie auf dem Weg dort hin brauchen, ist Ihre ganz pers&#246;nliche Lebensvision.</p>

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		<title>Nie wieder zuwenig Zeit</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 22:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Gesetz der Anziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Stress]]></category>

		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[

Kommen Sie mit Ihrer zur Verf&#252;gung stehenden Zeit nie aus? Geraten Sie h&#228;ufig in Stresssituationen wegen Zeitmangel? Leidet Ihre Familie schon darunter, dass Sie zuwenig Zeit mit ihr verbringen? Vielleicht haben Sie schon das eine oder andere Zeitmanagementsystem ausprobiert, wobei sich der Erfolg allerdings in Grenzen gehalten hat.
Wenn Sie ein „chronisches“ Zeitproblem haben, wird das [...]]]></description>
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<p>Kommen Sie mit Ihrer zur Verf&#252;gung stehenden Zeit nie aus? Geraten Sie h&#228;ufig in Stresssituationen wegen Zeitmangel? Leidet Ihre Familie schon darunter, dass Sie zuwenig Zeit mit ihr verbringen? Vielleicht haben Sie schon das eine oder andere Zeitmanagementsystem ausprobiert, wobei sich der Erfolg allerdings in Grenzen gehalten hat.</p>
<p>Wenn Sie ein „chronisches“ Zeitproblem haben, wird das h&#246;chstwahrscheinlich an Ihrer Einstellung zur Zeit liegen. Geh&#246;ren Sie zu den Menschen, die zu sich oder zu anderen immer wieder sagen: „Ich habe nie genug Zeit. Ich stehe so unter Druck, dass ich gar nicht wei&#223;, wie ich das alles schaffen soll“? Dann d&#252;rfen Sie sich nicht wundern, dass Sie nie mit Ihrer Zeit auskommen.</p>
<p>Auch in Bezug auf Zeit gilt das Gesetz der Anziehung. Mit Ihren Worten, Gedanken und Glaubenss&#228;tzen schaffen Sie sich Ihre Realit&#228;t. Also sollten Sie sich lieber von vornherein sagen, dass Sie genau so viel Zeit haben, wie Sie brauchen. Sagen Sie sich in einer Situation, in der wieder einmal absolute Stressgefahr droht, lieber: „Ich habe so viel Zeit, wie ich brauche. Ich erledige alles in entspanntem und konzentriertem Zustand.“ Selbst wenn Sie es zuerst vielleicht nicht glauben, werden Ihre Worte und Gedanken diese Realit&#228;t bald tats&#228;chlich erschaffen.</p>
<h5>Das Gesetz der Anziehung gilt auch in Bezug auf Zeit:<br />
Wenn Sie in dem Bewusstsein leben, immer genug Zeit zu haben,<br />
werden Sie auch immer genug Zeit haben.</h5>
<p>Das Zeitempfinden ist eine extrem subjektive Angelegenheit. Wenn Sie zu einer langweiligen T&#228;tigkeit verdammt sind, scheint die Zeit endlos langsam zu vergehen und Sie f&#252;hlen sich dabei nicht unbedingt wohl. Wenn Sie hingegen Spa&#223; an Ihrer Aufgabe haben, sind Sie so in Ihre T&#228;tigkeit vertieft, dass Sie gar nicht merken, wie die Zeit vergeht. Die Arbeit geht locker und m&#252;helos von der Hand und wird zum reinsten Vergn&#252;gen.</p>
<p>Diese intuitive Form von Zeitwahrnehmung erfahren Sie, wenn Sie eins werden mit dem, was Sie gerade tun. Sie m&#252;ssen so davon gefangengenommen sein, dass Ihr Ich und Ihre T&#228;tigkeit durch keinerlei Grenzen mehr voneinander getrennt sind. Es ist, als h&#228;tten Sie Ihr Bewusstsein so erweitert, dass es Ihre T&#228;tigkeit miteinschlie&#223;t. Sie existiert nicht mehr au&#223;erhalb Ihrer selbst, sondern ist zu einem Teil von Ihnen geworden.</p>
<p>K&#252;nstler kennen diesen Zustand. Das sind die Augenblicke, in denen die Inspiration sie durchstr&#246;mt und die Zeit von ihnen abf&#228;llt. In diesem Zustand k&#246;nnen Sie die Arbeit von Stunden innerhalb von Minuten erledigen, denn Sie sind &#252;ber Ihre normale, lineare Zeit hinausgewachsen.</p>
<h5>Lernen Sie, ganz gegenw&#228;rtig zu sein und sich voll auf<br />
das zu konzentrieren, was Sie gerade tun</h5>
<p>Das ist auch die L&#246;sung f&#252;r jede Form von Zeitproblemen. Die meisten Menschen reagieren auf eine h&#246;here Arbeitsbelastung mit einem Mehraufwand an Zeit. Aber Zeit ist nun mal ein begrenztes Gut. Der Tag hat nur 24 Stunden. Von einer Handlung, die Sie nicht mit voller Aufmerksamkeit machen, sind Sie automatisch st&#228;rker getrennt. Vielleicht denken Sie w&#228;hrenddessen an etwas anderes. Wenn Sie mit dem, was Sie tun, nicht eins sind, dann arbeiten Sie in der linearen, chronologischen Zeit, und alles dauert l&#228;nger. Alles, was Sie nicht mit voller Aufmerksamkeit tun, macht normalerweise mehr Arbeit, muss noch einmal getan oder r&#252;ckg&#228;ngig gemacht werden und zieht unter Umst&#228;nden noch weitere zeitaufwendige Arbeiten nach sich.</p>
<p>Beobachten Sie doch einmal Menschen, die Sie bewundern unter dem Aspekt ihrer Konzentration. Schauen Sie sich ein Video von Ihrem Lieblingsk&#252;nstler an oder beobachten Sie einen Arbeitskollegen, der erfolgreich seiner T&#228;tigkeit nachgeht, oder schauen Sie einmal Ihrem Kind beim Spielen zu. Sie werden feststellen, dass sie alle Eins mit ihrer Besch&#228;ftigung sind und jede Handlung mit ungeteilter Aufmerksamkeit ausf&#252;hren. Da ist keine Spur von Zerstreuung oder Ablenkung.</p>
<p>Das ist der nat&#252;rlichste und beste Umgang mit Zeit. Unnat&#252;rlich hingegen sind alle Formen von Zerstreuung, Langeweile und Stress. Ihr Gef&#252;hl signalisiert Ihnen mit h&#246;chster Pr&#228;zision, ob Ihr Umgang mit Zeit passt, oder ob Sie was &#228;ndern sollten. Am Besten werden Sie sich f&#252;hlen, wenn Sie in Ihrer Aufgabe ganz aufgehen.</p>
<p>Lernen Sie, alles, was Sie tun, so intensiv zu erleben, dass Sie damit eins werden. Wenn es Ihnen gelingt, diesen Zustand im Alltag zum Normalzustand zu machen, werden Sie davon enorm profitieren. So macht die Arbeit und das ganze Leben mehr Spa&#223;, Sie n&#252;tzen Ihre Zeit viel effektiver und werden nie wieder unter Zeitmangel leiden.</p>

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		<title>Wozu Ziele?</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 23:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>

		<category><![CDATA[Glück]]></category>

		<category><![CDATA[Wahrheit &#x26; Weltbild]]></category>

		<category><![CDATA[Ziele &#x26; Zukunft]]></category>

		<category><![CDATA[Flow]]></category>

		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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Im Dezember sah ich im Fernsehen, wie in einer Fu&#223;g&#228;ngerzone eine Umfrage durchgef&#252;hrt wurde. Die Frage an die Passanten lautete: „Welche Ziele haben Sie f&#252;r das n&#228;chstes Jahr?“ Die Antworten darauf waren ern&#252;chternd: Vom Achselzucken und verlegenem L&#228;cheln &#252;ber „Ich wei&#223; nicht“ bis hin zu solch vagen &#196;u&#223;erungen wie: „Ich m&#246;chte gesund sein“ oder: „Ich [...]]]></description>
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<p>Im Dezember sah ich im Fernsehen, wie in einer Fu&#223;g&#228;ngerzone eine Umfrage durchgef&#252;hrt wurde. Die Frage an die Passanten lautete: „Welche Ziele haben Sie f&#252;r das n&#228;chstes Jahr?“ Die Antworten darauf waren ern&#252;chternd: Vom Achselzucken und verlegenem L&#228;cheln &#252;ber „Ich wei&#223; nicht“ bis hin zu solch vagen &#196;u&#223;erungen wie: „Ich m&#246;chte gesund sein“ oder: „Ich m&#246;chte, dass das Jahr gut wird“ reichten die Antworten. Keiner, wirklich keiner hatte ein konkretes Ziel f&#252;r das n&#228;chste Jahr genannt.</p>
<p>Die Statistik sagt, dass nur vier Prozent aller Menschen konkrete Ziele und dar&#252;ber hinaus nur ein Prozent aller Menschen ihre Ziele auch schriftlich formuliert haben. Bei diesen Zahlen ist es nicht verwunderlich, wenn circa 96 Prozent aller Menschen zu den Zuschauern und passiven Konsumenten z&#228;hlen.</p>
<p>In Seminaren habe ich h&#228;ufig Leute getroffen, die der Meinung waren, sie w&#252;rden keine Ziele ben&#246;tigen. Sie glauben, das Leben w&#252;rde sie schon dahin f&#252;hren, wo sie dann am richtigen Platz seien. H&#246;here M&#228;chte, die Seele oder der Heilige Geist w&#252;ssten schon, wohin sie einen f&#252;hren. Das ist ein sehr passiver Ansatz, den ich auch eine Zeit lang vertreten habe. Allerdings bin ich damit nicht weit gekommen und sonderlich gl&#252;cklich war ich damals auch nicht. Es ist eine Haltung die h&#228;ufig in Religionen vertreten wird. „Der da oben wird es schon richten“, sagt man. Dadurch gibt der Mensch seine Selbstverantwortung an eine „h&#246;here Ebene“ ab und geht durchs Leben in dem er nur mehr auf die Umst&#228;nde reagiert.</p>
<p>Ich glaube heute nicht mehr, dass Gott will, dass wir uns wie brave Sch&#228;fchen verhalten, die in passivem Vertrauen auf ihn durchs Leben taumeln. Ich bin davon &#252;berzeugt, Gott will, dass jeder von uns sein Potential umsetzt, seine F&#228;higkeiten im Dienst an der Allgemeinheit einsetzt und ein Leben in F&#252;lle, Gl&#252;ck und Reichtum lebt. Das Leben ist Entwicklung und Expansion – nicht Stillstand und Stagnation. Das Leben, Gott, die Seele, unser h&#246;heres Selbst, oder wie immer Sie es nennen wollen, teilt uns &#252;ber die Gef&#252;hle mit, was richtig und gut f&#252;r uns ist.</p>
<p>Wenn wir uns gl&#252;cklich f&#252;hlen, sind wir am richtigen Weg und gl&#252;cklich f&#252;hlen wir uns nur, wenn wir uns entwickeln, wenn wir expandieren. Das ist unsere Bestimmung und das ist die Bestimmung des ganzen Universums.</p>
<h5>Das Leben ist Expansion und Entwicklung.</h5>
<p>Vor einiger Zeit traf ich einen jungen Buddhisten der mir sagte, dass er kein Ziel zu haben als den Sinn seines Lebens ansieht. Er m&#246;chte nicht Zielen „nachlaufen“, sondern er m&#246;chte Gott, der „Erleuchtung“ n&#228;herkommen. Ich akzeptierte seine Meinung und fragte ihn, wie er sein Vorhaben „Ich m&#246;chte Gott und der Erleuchtung n&#228;herkommen“ denn erreichen will. Er dachte kurz nach, dann legte sich ein kleines L&#228;cheln &#252;ber sein Gesicht, denn er hatte verstanden: Auch f&#252;r Gott zu leben und Gott n&#228;herzukommen ist ein Ziel. Und wenn er dieses Ziel erreichen will, dann muss er einen bestimmten Weg einschlagen, um schlie&#223;lich dort auszukommen, wohin er m&#246;chte. Obwohl er doch „nur“ Gott erreichen will, ist trotzdem seine Initiative gefragt. Ohne geht gar nichts!</p>
<h5>Ziele bestimmen die Richtung der Entwicklung.</h5>
<p>Professor Mihaly Csikszentmihalyi von der Universit&#228;t Chicago hat eine Untersuchung durchgef&#252;hrt, welche die Frage beantworten sollte, wann und warum Menschen Gl&#252;ck versp&#252;ren. Er bezeichnete dabei das Gef&#252;hl, das wir in Momenten besonderen Gl&#252;cks empfinden, als Flow. Zu diesem Zweck notierten mehrere tausend Probanden die Momente, in denen sie Flow versp&#252;rten. Sie schrieben sich den Zeitpunkt auf, und sie schrieben auf, was sie gerade taten, welches Umfeld gerade vorherrschte, was gerade war. Es ging also darum, herauszufinden, was wir tun m&#252;ssen bzw. was passieren muss, damit wir dieses Gef&#252;hl des Gl&#252;cks, den Flow, versp&#252;ren. Das Ergebnis war ebenso eindeutig wie verbl&#252;ffend:</p>
<h5>Gl&#252;ck ist die unbeabsichtigte Nebenwirkung einer gro&#223;en Aufgabe, die man verfolgt!</h5>
<p>Mit anderen Worten: Es macht gl&#252;cklich seine hoch gesteckten Ziele zu verfolgen. Ist das nicht Grund genug, sich Ziele zu setzen?</p>

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		<title>Entscheidungen treffen</title>
		<link>http://www.siegfriedtrebuch.com/einstellung/entscheidungen-treffen/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 21:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

		<category><![CDATA[Fähigkeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>

		<category><![CDATA[Gandhi]]></category>

		<category><![CDATA[Misserfolg]]></category>

		<category><![CDATA[Versagen]]></category>

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„Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen zu treffen, als st&#228;ndig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird.“
Charles de Gaulle
Alles, was Sie heute sind, ist letztendlich darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, wof&#252;r oder wogegen Sie Sich entschieden haben. Die Qualit&#228;t Ihrer jetzigen Lebenssituation ist also abh&#228;ngig von der Qualit&#228;t der Entscheidungen, die Sie in der Vergangenheit getroffen [...]]]></description>
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<blockquote>„Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen zu treffen, als st&#228;ndig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird.“<br />
Charles de Gaulle</p></blockquote>
<p>Alles, was Sie heute sind, ist letztendlich darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, wof&#252;r oder wogegen Sie Sich entschieden haben. Die Qualit&#228;t Ihrer jetzigen Lebenssituation ist also abh&#228;ngig von der Qualit&#228;t der Entscheidungen, die Sie in der Vergangenheit getroffen haben. Das Niveau Ihrer zuk&#252;nftigen Lebensqualit&#228;t ist demzufolge abh&#228;ngig von den Entscheidungen, die Sie heute treffen. Sie sind, haben und tun all das, wof&#252;r Sie Sich entschieden haben.</p>
<p>So haben Sie Sich entschieden f&#252;r:<br />
• den Beruf, den Sie jetzt aus&#252;ben.<br />
• den Partner, den Sie jetzt haben.<br />
• den Sport, den Sie jetzt betreiben.<br />
• das Musikinstrument, das Sie jetzt spielen.<br />
• die Ausbildung, die Sie jetzt haben.<br />
• das Haus, in dem Sie jetzt wohnen.</p>
<p>Die Entscheidungen, die wir treffen, bestimmen den Verlauf unseres Lebens und noch viel mehr, wie dieses Beispiel zeigt:</p>
<p>In Indien entschloss sich ein kleiner zerbrechlicher Mann namens Mahatma Gandhi zusammen mit anderen Landsleuten, sich der britischen Herrschaft zu widersetzen. Aber er lehnte es ab, Gewalt einzusetzen, in denen viele Menschen ihr Leben lassen m&#252;ssten. Gandhi bevorzugte stattdessen den gewaltlosen Widerstand. Anfangs wurde er allgemein bel&#228;chelt. Das britische Weltreich schlagen, ohne einen einzigen Schuss abzugeben? Aber seine Anh&#228;nger und Gegner auf der ganzen Welt erkannten die Macht des Geistes in dem Mann, der sich weigerte, Gewalt anzuwenden. Mahatma Gandhis Feldzug f&#252;r einen gewaltlosen Wandel brachte seinem Land letztendlich die Freiheit und beeinflusste viele Menschen in der &#252;brigen Welt.</p>
<p>Jeder Mensch hat die Macht, Gro&#223;es zu bewirken, wenn er sich dazu entscheidet. Doch viele Menschen mutieren in unserer Zeit zu jenem sprichw&#246;rtlichen Kaninchen, das vor der Schlange erstarrt. Immer mehr Menschen werden handlungsunf&#228;hig, weil sie nicht mehr in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Menschen sind arbeitslos, aber sie treffen keine Entscheidungen, um sich von diesem Zustand zu l&#246;sen. Menschen sind ungl&#252;cklich und unzufrieden mit ihrer Arbeit, aber sie treffen keine Entscheidung, um diesen Zustand zu &#228;ndern. Menschen sind ungl&#252;cklich in ihrer Beziehung, aber sie treffen keine Entscheidung, diesen negativen Zustand in einen positiven zu verwandeln. Und was ist der Grund daf&#252;r, dass so wenige Menschen eine Entscheidung treffen? Ganz einfach: Sie haben Angst davor, es k&#246;nnte eine Fehlentscheidung sein, die ihnen eine Menge Nachteile bringt.</p>
<p>Hier kommen wir zu einer der zwei machtvollsten Antriebsfedern in unserem Leben: Der Mensch versucht immer, sich von Schmerz und Leid wegzubewegen. Wir alle haben die Erfahrung gemacht, dass wir eine falsche Entscheidung getroffen haben und dadurch einen Nachteil in Kauf nehmen mussten. Diese Erfahrung, mehrmals wiederholt, hat viele Menschen folgenderma&#223;en gepr&#228;gt: Immer dann, wenn sie vor einer Entscheidung stehen, z&#246;gern sie diese m&#246;glichst lange hinaus in dem Bestreben, keine Fehlentscheidung zu treffen. Sie glauben, dass keine Entscheidung besser sei als eine falsche Entscheidung.</p>
<p>Doch untersuchen wir einmal n&#228;her, ob es denn wirklich negativ ist, eine „falsche“ Entscheidung zu treffen. Nehmen wir einmal an, Sie stehen an einem bestimmten Punkt in Ihrem Leben, einer Kreuzung, und k&#246;nnen zwei Wege beschreiten. Sie haben jetzt drei M&#246;glichkeiten:</p>
<p>1. Sie w&#228;hlen Weg A<br />
2. Sie w&#228;hlen Weg B<br />
3. Sie w&#228;hlen keinen der beiden Wege</p>
<p>Wenn Sie die dritte Option w&#228;hlen und Sich &#252;berhaupt nicht entscheiden, und zwar aus Angst, den falschen Weg zu w&#228;hlen, bleiben Sie immer dort stehen, wo Sie Sich befinden, oder Sie m&#252;ssen den Weg zur&#252;ckgehen, aber ans Ziel werden Sie in Ihrem Leben nie kommen. Stagnation, Frust und Depression sind dadurch vorprogrammiert.</p>
<h5>Eine falsche Entscheidung zu treffen ist besser, als keine Entscheidung zu treffen.</h5>
<p>Treffen Sie aber eine Entscheidung zwischen Weg A und Weg B, und kommen sp&#228;ter zur Ansicht, dass es die falsche Wahl war, bereuen Sie vielleicht, die Entscheidung &#252;berhaupt getroffen zu haben.</p>
<p>Doch was passiert, wenn wir einen Misserfolg erleiden, bildhaft also in ein Loch fallen? Nun, wir haben eine Erfahrung gemacht. In diesem Fall eine negative Erfahrung. Sie war vielleicht schmerzhaft, aber wenn wir im Laufe unseres Lebensweges wieder an dieser gleichen Kreuzung ankommen, wissen wir jetzt ganz genau, sofort und ohne lange &#252;berlegen zu m&#252;ssen, welchen der beiden Wege wir gehen m&#252;ssen.</p>
<h5>Jede Entscheidung bringt Erfahrung.<br />
Mehr Erfahrung erm&#246;glicht bessere Entscheidungen.<br />
Bessere Entscheidungen bringen mehr Erfolg.<br />
Mehr Erflog bringt mehr Gl&#252;ck.</h5>
<p>Das bedeutet, dass wir vielleicht durch eine Fehlentscheidung kurzfristig Nachteile erleiden, aber durch die gewonnene Erfahrung auf die Dauer doch noch davon profitieren, und zwar weil dieser Erfahrungsschatz den Grundstock f&#252;r den Gesamterfolg bildet. Entscheidungen zu treffen ist also nie falsch. Legen Sie sich eine entscheidungsfreudige Grundhaltung zu.</p>
<p>Je mehr Erfahrungen Sie in Ihrem Leben sammeln, desto erfolgreicher werden Sie sein. Es gibt keine Fehlentscheidung, es gibt nur Entscheidungen, die uns positive oder negative Erfahrungswerte bescheren. Mit jedem Resultat, das Sie produzieren, werden Sie als menschliches Wesen reifen und Sich weiterentwickeln. Denn es ist die Erfahrung, die einen Menschen immer wertvoller macht.</p>
<p>K&#246;nnen und F&#228;higkeiten sind immer das Ergebnis aus Erfahrungen, auch schlechten Erfahrungen. Wenn Sie also aus einem Misserfolg etwas lernen, haben Sie ihn schon in einen Erfolg umgewandelt. Sie werden in Zukunft in der Lage sein, bessere Entscheidungen zu treffen. Handeln, aus den Resultaten lernen, neu handeln und nicht aufgeben, bis Sie Ihr Ziel erreichen, das ist enorm wichtig! Dadurch schlie&#223;en Sie jedes Versagen aus, von dem es nur zwei Formen gibt:</p>
<p>1. Nie anfangen!<br />
2. Aufgeben!</p>
<p>Ob einer der beiden F&#228;lle eintritt, h&#228;ngt ausschlie&#223;lich von Ihnen ab. Sie haben es also in der Hand, ob Sie versagen oder nicht. Es h&#228;ngt nicht von &#228;u&#223;eren Faktoren ab. Fehler macht jeder.</p>
<h5>Der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg liegt darin, ob Sie nach einer Niederlage weitermachen oder aufgeben.</h5>
<p>Diese F&#228;higkeit, trotz Hindernissen und Fehlschl&#228;gen weiterzumachen, ist eine Eigenschaft, die an erfolgreichen Menschen am meisten bewundert wird. Es ist der wichtigste Charakterzug nicht nur f&#252;r den Erfolg im Leben, sondern auch f&#252;r ein gl&#252;ckliches Leben.</p>
<h5>Es kostet genauso viel Energie, erfolgreich wie erfolglos zu sein.</h5>
<p>Dass Sie nicht erfolgreich sein wollen, weil es anstrengend ist, f&#228;llt als Argument flach. Auf der Strasse sitzen und betteln oder zum Arbeitsamt stempeln gehen ist emotionaler Stress und mindestens genau so anstrengend wie an seinem Lebensplan schmieden. Haben Sie schon mal einen gl&#252;cklichen Penner gesehen? Ich nicht. Das Leben ist immer mit Anstrengung verbunden, egal ob Sie aktiv oder passiv sind. Warum aber sollten Sie sich f&#252;r ein aktives erfolgreiches Leben entscheiden, anstatt f&#252;r ein passives erfolgloses? Diese Frage ist schnell beantwortet: Gl&#252;ck. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen ganz klar, dass Menschen, die Ihr Leben aktiv gestalten und erfolgreich ihren Weg gehen, die Gl&#252;cklichsten sind. Worauf warten Sie also noch?</p>

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		<title>Stress</title>
		<link>http://www.siegfriedtrebuch.com/beruf-karriere/stress/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 19:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf &#x26; Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit &#x26; Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Belastbarkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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Kennen Sie das? Sie setzen sich ein ambitioniertes Ziel, welches aber noch in scheinbar unerreichbarer Ferne liegt. Sie wollen zum Beispiel ein eigenes Unternehmen aufbauen und sehen den florierenden Betrieb schon vor Ihrem inneren Auge. Der Gedanke daran motiviert Sie unheimlich, Sie k&#246;nnen gar nicht erwarten, bis es so weit ist. Bis dahin haben Sie [...]]]></description>
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<p>Kennen Sie das? Sie setzen sich ein ambitioniertes Ziel, welches aber noch in scheinbar unerreichbarer Ferne liegt. Sie wollen zum Beispiel ein eigenes Unternehmen aufbauen und sehen den florierenden Betrieb schon vor Ihrem inneren Auge. Der Gedanke daran motiviert Sie unheimlich, Sie k&#246;nnen gar nicht erwarten, bis es so weit ist. Bis dahin haben Sie aber noch einen sehr sehr weiten Weg vor sich. Das wir Ihnen immer mehr bewusst und Ihr Blick schweift ab vom Ziel, hin auf den gewaltigen Berg an Arbeit, der vor Ihnen liegt.</p>
<p>Diesen Berg k&#246;nnen Sie unm&#246;glich an einem Tag, in einer Woche oder in einem Monat bew&#228;ltigen. Ihre Zeit und Energie sind beschr&#228;nkt. Der Tag hat nun mal nur 24 Stunden, auch wenn Sie sich w&#252;nschten, er h&#228;tte 48. Schlafen und Essen sollten Sie auch noch, f&#252;r Beziehungen, Sport und Gesundheit bleibt dann ohnehin nicht mehr viel Zeit &#252;brig.</p>
<p>Wenn Sie diese Grenzen ignorieren und versuchen, mehr zu leisten, als Sie k&#246;nnen, bekommen Sie Stress. Wenn Sie lange genug Stress haben, bekommen Sie gesundheitliche Probleme. (Eine Liste der h&#228;ufigsten Stress-Symptome finden Sie in den Downloads). Wenn Sie krank werden, nimmt Ihre Leistungsf&#228;higkeit ab, was zur Folge hat, dass Sie Ihre Ziele nur mehr schwer oder &#252;berhaupt nicht erreichen.</p>
<p>Sie bilden sich vielleicht ein, dass Sie viel leisten, weil Sie ja den Stress sp&#252;ren und Ihrer Umwelt vermitteln, dass Sie sehr besch&#228;ftigt sind. Das hei&#223;t aber noch lange nicht, dass Sie deswegen wirklich schneller oder effizienter arbeiten. Stress bringt also gar nichts. Die entscheidende Frage ist: „Wie k&#246;nnen Sie Stress vermeiden?“</p>
<p>Stress ist ein individuelles Ph&#228;nomen. Ab einem gewissen Punkt ist jeder &#252;berlastet, aber wann dieser Punkt f&#252;r den Einzelnen erreicht ist, h&#228;ngt von seiner individuellen Belastbarkeit ab. Das Gute am Stress ist, dass man ihn genau so schnell wieder loswerden kann, wie man ihn bekommt. Er ist ein Warnsignal des K&#246;rpers. Wenn man darauf angemessen reagiert, verschwindet Stress sehr schnell.</p>
<p>Da Stress durch eine &#220;berbelastung verursacht wird, helfen zwei Strategien:<br />
<strong><br />
1. Entlastung<br />
2. Steigerung der Belastungsf&#228;higkeit</strong></p>
<p>Kurzfristig hilft nur die erste Strategie. In dem Moment in dem Sie den Stressfaktor (Stressor) ausschalten l&#228;sst der Stress nach. Angenommen Sie haben einen Projekttermin, den Sie unm&#246;glich einhalten k&#246;nnen. Solange Sie versuchen den Termin zu halten, noch mehr arbeiten, noch weniger schlafen, wird der Stresspegel steigen. Ab dem Zeitpunkt, an dem Sie mit Ihrem Kunden einen sp&#228;teren Projekttermin vereinbart haben, wird der Stress rasch nachlassen.</p>
<p>Stress in Bezug auf Arbeit hat immer mit Zeit zu tun. Zu wenig Zeit verursacht Stress. Beste Abhilfe: Eine gute Projektplanung mit einem realistischen Zeitmanagement.</p>
<p>Wollen Sie generell Ihre Leistungsf&#228;higkeit steigern und Stressresistenter werden, kann es auf Dauer ratsam sein, Ihre Belastbarkeit zu trainieren.</p>
<h5>Stressbelastbarkeit l&#228;sst sich trainieren.</h5>
<p>Die Psyche ist wie ein Muskel, der durch regelm&#228;&#223;iges und vor allem angemessenes Training gest&#228;rkt werden kann. Nehmen wir einmal an, Sie legen seit vielen Jahren jede Entfernung, auch die kleinste, mit dem Auto zur&#252;ck. Wenn Sie das erste Mal wieder zu Fu&#223; gehen, kommen Sie schnell an eine Grenze. Sie liegt vielleicht bei f&#252;nfhundert Metern. Jeder weitere Meter geht &#252;ber Ihre Belastbarkeit und bereitet Ihnen Stress. Ihr K&#246;rper, Ihre Gef&#252;hle, Ihr Empfinden signalisieren Ihnen: „H&#246;r auf“ Je weiter Sie jetzt noch gehen, desto st&#228;rker werden die Stressreaktionen. Deshalb ist es am besten, sich zu entlasten, und f&#252;r dieses Mal aufzuh&#246;ren. Sie erholen sich und es geht Ihnen schnell wieder besser.</p>
<p>Jeden Tag k&#246;nnen Sie ein bisschen weiter gehen, ohne sich &#252;berlastet zu f&#252;hlen. Die Betonung liegt auf „ein bisschen“. Falls Sie Ihr Training &#252;bertreiben, f&#252;hlen Sie sich sofort wieder gestresst. Bei angemessener Steigerung der Trainingsdistanz nehmen Ihre Kr&#228;fte und damit Ihre Belastbarkeit stetig zu. Wenn Sie dieses Training fortsetzen, k&#246;nnen Sie irgendwann locker f&#252;nf oder zehn Kilometer gehen. Sie haben sich an die Belastung gew&#246;hnt.</p>
<p>Dasselbe gilt praktisch f&#252;r jede Erfahrung. Jemand, der sehr ruhig gelebt hat, braucht eine Weile, sich an den L&#228;rm und die Geschwindigkeit einer Gro&#223;stadt zu gew&#246;hnen. Am Anfang ist es ratsam, sich immer wieder zur&#252;ckzuziehen und sich Stille und Abgeschiedenheit zu g&#246;nnen. Es ist ein individuelles Wechselspiel von Belastung und Entlastung, das dazu f&#252;hrt, sich immer besser an ver&#228;nderte Umst&#228;nde anzupassen.</p>
<p>Belastbarkeit ist also keine pers&#246;nliche Konstante. Sie haben die Freiheit, Ihre Belastungsgrenze nach oben zu verschieben. Das erreichen Sie am besten durch eine optimale Kombination der beiden oben genannten Strategien: Gehen Sie regelm&#228;&#223;ig an Ihre Belastungsgrenze, aber &#252;berschreiten Sie sie nicht. Die Kunst liegt darin, die Balance zwischen gesunder Belastung und ungesunder &#220;berlastung zu finden. Lassen Sie Stress zu, aber nur in dem Ma&#223;, wie Sie ihn gut ertragen k&#246;nnen. Entziehen Sie sich dem Stressfaktor, sobald es zuviel wird. Das k&#246;nnen Sie nicht immer? Das sollten Sie aber lernen, denn wenn Sie es nicht tun, werden Sie eines Tages ernsthaft krank und das bringt niemandem etwas, weder Ihrem Arbeitgeber, Ihrer Familie noch Ihnen.</p>

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		<title>„Was hat er, was ich nicht habe?“</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 12:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf &#x26; Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Glück]]></category>

		<category><![CDATA[Ziele &#x26; Zukunft]]></category>

		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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Haben Sie klare Ziele? Wenn nicht, dann empfehle ich Ihnen sich &#252;ber Ihre Zielsetzungen Gedanken zu machen. Warum? Weil sich vage Ziele nicht realisieren lassen. Wenn Sie „etwas“ trinken wollen, m&#252;ssen Sie sich entscheiden, ob Sie Wasser, Tee, Kaffee oder Fruchtsaft trinken m&#246;chten, weil „etwas“ zu unkonkret ist. Jedes klare Ziel, das Sie sich setzen, [...]]]></description>
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<p>Haben Sie klare Ziele? Wenn nicht, dann empfehle ich Ihnen sich &#252;ber Ihre Zielsetzungen Gedanken zu machen. Warum? Weil sich vage Ziele nicht realisieren lassen. Wenn Sie „etwas“ trinken wollen, m&#252;ssen Sie sich entscheiden, ob Sie Wasser, Tee, Kaffee oder Fruchtsaft trinken m&#246;chten, weil „etwas“ zu unkonkret ist. Jedes klare Ziel, das Sie sich setzen, werden Sie erreichen. Aber warum setzen wir uns Ziele und warum wollen wir sie erreichen? Gibt es ein Endziel hinter allen Zielen? Ich sage ja:</p>
<h5>Das ultimative Ziel ist Gl&#252;ck.</h5>
<p>Seien Sie sich dar&#252;ber im Klaren: Bei allem, was Sie anstreben geht es letztlich darum, dass es <strong>Sie </strong>gl&#252;cklich macht. Nicht Ihren Partner, nicht Ihre Eltern, nicht Ihre Freunde und auch nicht Ihre Nachbarn. <strong>Sie </strong>m&#252;ssen gl&#252;cklich sein und nur Sie wissen, was Sie gl&#252;cklich macht. (Ich bezeichne dieses Prinzip als <a href="http://www.siegfriedtrebuch.com/freiheit-verantwortung/singularitaet-oder-die-kunst-aus-sich-selbst-zu-leben/">Singularit&#228;t</a>).</p>
<p>Viele Menschen sind durchaus erfolgreich, wenn es um das Erreichen von Zielen geht. Sind aber, wenn sie am Ziel angelangt sind, trotzdem nicht gl&#252;cklich. Kennen Sie das? Nehmen wir ein Beispiel: Angenommen Sie wollen beruflichen Erfolg. Wenn Sie dann oben auf der Karriereleiter angekommen sind, stellen Sie fest, dass Sie ungl&#252;cklich sind. Ihre Ehe ist kaputt, Sie haben keine echten Freunde und die Gesundheit haben Sie der Karriere geopfert. Sie haben aber genau das bekommen, was Sie angestrebt haben: beruflichen Erfolg. Kann es sein, dass Sie nur Karriere machen wollten, weil alle anderen das auch wollen? Kann es sein, dass Sie sich bei Ihrer Zielsetzung an den „Werten“ anderer orientiert haben statt an Ihren eigenen W&#252;nschen?</p>
<p>&#220;berlegen Sie sich gut, was die Motivation hinter Ihren Zielen ist. Tun Sie es, weil es Ihnen Spa&#223; macht, oder tun Sie es, weil es alle anderen auch tun? Kaufen Sie sich ein neues Auto, weil der Nachbar auch ein neues Auto hat, oder weil Sie dieses Auto schon immer haben wollten? Diese Frage entscheidet &#252;ber Gl&#252;ck und Ungl&#252;ck. So lange Sie sich mit jemandem anderen Vergleichen, sind Frust und Depression vorprogrammiert. Stellen Sie sich oft genug die Frage: „Was hat Sie, was ich nicht habe?“ um sich garantiert ungl&#252;cklich zu machen.</p>
<p>Die Werbung unternimmt viel, um uns einzureden, was wir zum Gl&#252;ck brauchen. Man verspricht uns Freiheit und Abenteuer und was bekommen wir tats&#228;chlich? Eine Schachtel Zigaretten, die uns fr&#252;her oder sp&#228;ter krank und damit garantiert ungl&#252;cklich machen. Wenn wir nicht selbst soviel sind, zu definieren, was wir zum Gl&#252;cklichsein brauchen, wird es die Werbung f&#252;r uns tun.</p>
<p>Nicht jeden macht Karriere automatisch gl&#252;cklich. Wer seinen Eltern zuliebe Karriere macht, obwohl er lieber um die Welt segeln m&#246;chte, macht sich ungl&#252;cklich. Wer seine Kollegen oder Freunde durch den Kauf eines Hauses beeindrucken m&#246;chte, obwohl ihm das Haus an sich nichts bedeutet, ist auf dem Holzweg. Wer sich dagegen ein Haus kauft, weil er es benutzen und gerne darin leben m&#246;chte, egal, was die anderen dazu sagen, hat beste Aussichten, sich mit dem Haus gl&#252;cklich zu machen.</p>
<p>Sind Ihre Ziele in &#220;bereinstimmung mit Ihren W&#252;nschen, werden Sie sich gl&#252;cklich f&#252;hlen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie auf Ihre pers&#246;nlichen Bed&#252;rfnisse achten. Jeder ist auf seine eigene Art gl&#252;cklich. Keine zwei Menschen sind gleich.</p>
<h5>Orientieren Sie sich nicht daran, was andere machen, sondern finden Sie selbst heraus, was Sie gl&#252;cklich macht.</h5>

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		<title>Wie Sie Lustlosigkeit &#252;berwinden</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 12:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[Mut &#x26; Zweifel]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstdisziplin]]></category>

		<category><![CDATA[Lustlosigkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Zweifel]]></category>

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Motivation ist keine Konstante, sondern schwankt. Das ist v&#246;llig normal. Es gibt Zeiten, in denen Sie sich lustlos f&#252;hlen werden, und andere, in denen Sie in Hochstimmung sind und vor Energie spr&#252;hen. Auf Zeiten der Motivation folgen Phasen der Lustlosigkeit. Das kann daran liegen, dass Ihre Erwartungen entt&#228;uscht wurden, es nicht so richtig weitergeht, Ihnen [...]]]></description>
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<p>Motivation ist keine Konstante, sondern schwankt. Das ist v&#246;llig normal. Es gibt Zeiten, in denen Sie sich lustlos f&#252;hlen werden, und andere, in denen Sie in Hochstimmung sind und vor Energie spr&#252;hen. Auf Zeiten der Motivation folgen Phasen der Lustlosigkeit. Das kann daran liegen, dass Ihre Erwartungen entt&#228;uscht wurden, es nicht so richtig weitergeht, Ihnen irgendjemand gesagt hat, dass Sie Ihr Ziel sowieso nicht erreichen werden, Sie &#252;berarbeitet und ersch&#246;pft sind. Ihr Ziel kann in solchen Zeiten vollkommen uninteressant wirken.</p>
<p>Sie wissen pl&#246;tzlich nicht mehr, weshalb Sie es sich &#252;berhaupt in den Kopf gesetzt haben. Sofern Sie Ihre Notizen hervorholen mit all den wunderbaren Tr&#228;umen und Aussichten, tut sich in Ihnen gar nichts. Sie lesen es, aber es l&#246;st keine Freude in Ihnen aus. Was ist passiert? Sie sind in einer Phase der Lustlosigkeit. Ihre Grundstimmung ist, warum auch immer, schlecht.</p>
<p>Wie k&#246;nnen Sie da wieder rauskommen? Die erste Antwort darauf ist, Sie m&#252;ssen da nicht unbedingt rauskommen, um weiterzumachen. Machen Sie Ihre Aktivit&#228;ten nicht von Ihren wechselnden Gedanken und Stimmungen abh&#228;ngig.</p>
<h5>Die richtige Einstellung besteht darin, ruhig und konzentriert die sorgf&#228;ltig ausgearbeiteten Pl&#228;ne umzusetzen und sich best&#228;ndig aufs Ziel zuzubewegen, egal, ob Sie ver&#228;rgert, lustlos, nerv&#246;s oder sonst etwas sind.</h5>
<p>Falls Sie meinen, Sie k&#246;nnten in solchen Zeiten nicht arbeiten, beweisen Sie sich das Gegenteil. Sie m&#252;ssen nicht hundertprozentig in Form sein, um weiterzukommen. Wenn Sie sich nur in guten Zeiten f&#252;r Ihre Ziele einsetzen, also wenn Sie sich danach f&#252;hlen, ist das in der Regel zu wenig.</p>
<p>Wenn es Ihnen dagegen gelingt, auch an schlechten Tagen weiterzumachen, werden Sie eine besondere Belohnung erfahren. Die Umsetzung Ihrer Pl&#228;ne wird so etwas wie der rote Faden in Ihrem Leben. Sie schaffen sich ein Element der Stabilit&#228;t, das Ihnen zus&#228;tzlichen Halt und Kraft gibt. Egal, was kommt, egal, was Sie denken und wie Sie sich f&#252;hlen, Sie machen einfach weiter.</p>
<h5>Ihre Ziele geben Ihnen Halt und Orientierung.</h5>
<p>Geben Sie dieser Strategie eine Chance. Probieren Sie aus, wie sie bei Ihnen funktioniert. Manchmal sagt man so etwas wie: „Ich kann da nicht hingehen“. Das entspricht aber nicht den Tatsachen. Wenn Sie einen Fu&#223; vor den anderen setzen k&#246;nnen, k&#246;nnen Sie auch da hingehen. Pr&#252;fen Sie ernsthaft, ob Sie nicht k&#246;nnen oder ob Sie nicht wollen; denn was man in solchen Momenten meint, ist meistens: „Ich will da nicht hingehen“. Das ist aber etwas v&#246;llig anderes. Wenn man schlechte Laune hat, kann man trotzdem an seinen Zielen weiterarbeiten, und oft wird man anschlie&#223;end feststellen, dass die schlechte Laune verflogen ist.</p>
<p>Es gibt aber noch eine andere Strategie: Finden Sie einen Weg, sich wohl zu f&#252;hlen. Ruhen Sie sich eine Weile aus, wenn Sie ersch&#246;pft sind. Erholen Sie sich. Machen Sie etwas Anregendes, wenn Sie sich langweilen. Bewegen Sie sich, wenn Sie zu lange gesessen und nachgedacht haben. Essen Sie etwas Leckeres, falls Sie noch nichts Vern&#252;nftiges zwischen die Z&#228;hne gekriegt haben. Fahren Sie ein paar Tage weg. Tun Sie irgendetwas, das dazu f&#252;hrt, dass Sie sich wieder wohl f&#252;hlen. Sobald Sie sich besser f&#252;hlen, strahlt Ihr Ziel in altem Glanz. Die urspr&#252;ngliche Motivation ist wieder da.</p>
<p>Ihre Grundstimmung, die im Wesentlichen von der Befriedigung Ihrer W&#252;nsche abh&#228;ngt, f&#228;rbt Ihre Welt so ein, wie Sie sich f&#252;hlen. Ist Ihre Stimmung grau, sieht die Welt f&#252;r Sie grau aus. Auch Ihre Ziele wirken dann blass und farblos. Andererseits, wenn Sie sich gut f&#252;hlen, strahlt auch die Welt, alles ist hell und wunderbar. Ihre Tr&#228;ume leuchten in den kr&#228;ftigsten Farben und Sie sind bereit, sie zu verwirklichen.</p>

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		<title>Wie Sie Gewohnheiten &#228;ndern</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 12:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Gesetz der Anziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit &#x26; Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstdisziplin]]></category>

		<category><![CDATA[Ziele &#x26; Zukunft]]></category>

		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>

		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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Neue Ziele erfordern manchmal neues Verhalten. Das ist an sich kein Problem. Wenn da nicht die alten Gewohnheiten w&#228;ren, die es einem schwer machen, sich zu &#228;ndern. Wenn Sie alte Gewohnheiten ablegen und neues Verhalten lernen wollen, m&#252;ssen Sie zun&#228;chst einmal eine klare Vorstellung davon haben, wie Sie sich in Zukunft verhalten wollen. Wenn Sie [...]]]></description>
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<p>Neue Ziele erfordern manchmal neues Verhalten. Das ist an sich kein Problem. Wenn da nicht die alten Gewohnheiten w&#228;ren, die es einem schwer machen, sich zu &#228;ndern. Wenn Sie alte Gewohnheiten ablegen und neues Verhalten lernen wollen, m&#252;ssen Sie zun&#228;chst einmal eine klare Vorstellung davon haben, wie Sie sich in Zukunft verhalten wollen. Wenn Sie sich zum Beispiel mehr bewegen wollen, m&#252;ssen Sie sich zun&#228;chst &#252;berlegen, was das konkret hei&#223;en soll. Sie k&#246;nnten beschlie&#223;en, in Zukunft an Stelle der Rolltreppen und Aufz&#252;ge immer die Treppen zu benutzen.</p>
<p>Am Anfang werden Sie es ab und zu vergessen, besonders wenn Sie in Gedanken sind und unbewusst in die alten Gewohnheiten zur&#252;ckfallen. Deshalb ist es notwendig, dass Sie eine Zeit lang, etwa drei bis sechs Wochen, auf den Weg achten und jedes Mal die Treppe benutzen, wenn Sie zu einem Aufzug oder eine Rolltreppe kommen. Sie lernen etwas Neues. Daf&#252;r brauchen Sie Aufmerksamkeit. Das Unterbewusstsein kann nur Gewohnheiten wiederholen, aber keine neuen Programme bilden. In etwa drei bis sechs Wochen haben Sie dann die neue Gewohnheit etabliert. Sie werden von da an automatisch die Treppen benutzen.</p>
<p>Im Prinzip ist es also relativ einfach, neues Verhalten zu erlernen. Aber Sie werden wissen, dass es manchmal wirklich schwer sein kann, sein Verhalten zu &#228;ndern, obwohl Sie sich aufrichtig bem&#252;hen. Manchen Menschen scheint es sogar absolut unm&#246;glich zu sein, sich anders als bisher zu verhalten. Woran liegt das?</p>
<p>Schwer wird es immer dann, wenn Sie keine Vorstellung davon haben, wie das neue Verhalten aussehen soll. Wenn Sie sich entscheiden, nicht mehr so viel herumzusitzen, ist noch nicht klar, was Sie an Stelle des Herumsitzens tun wollen. Wenn Sie keine konkrete Alternative haben, werden Sie so weitermachen wie bisher.</p>
<p>Da liegt das Hauptproblem. Sie sagen zwar: „So geht es nicht weiter“, bleiben aber trotzdem in den alten Gewohnheiten gefangen, bis Sie eine genaue Vorstellung von einem neuen Verhalten entwickelt haben. Es ist zwecklos, ja sogar kontraproduktiv, alte Gewohnheiten zu bek&#228;mpfen. Das geht aus dem Gesetz der Anziehung klar hervor. Erst wenn man Neues anzieht, verschwindet das Alte.</p>
<p>Raucher scheitern, wenn sie sich lediglich vornehmen, nicht mehr zu rauchen, Alkoholiker trinken weiter, wenn sie nur beschlie&#223;en, nicht mehr zu trinken. Die Frage, was sie in den Situationen, in denen sie bisher geraucht und getrunken haben, stattdessen tun wollen, bleibt n&#228;mlich unbeantwortet.</p>
<h5>Der einzige Weg, alte Gewohnheiten zu &#252;berwinden ist, sie durch neue zu ersetzen.</h5>
<p>Erst wenn Sie Handlungsalternativen aufbauen, zum Beispiel „Wenn ich angespannt bin, z&#252;nde ich mir keine Zigarette an, sondern achte ein paar Minuten auf meinen Atem, insbesondere darauf, dass ich langsam und tief atme“. „Wenn ich Probleme habe, greife ich nicht zur Alkoholflasche, sondern mache etwas, was mir Spa&#223; macht und mich ablenkt“, „Wenn ich wieder Lust auf Schokolade habe, gehe ich zuerst einmal eine halbe Stunde laufen“, erst dann sind Sie einen Schritt weiter.</p>
<p>Schwer wird es auch dann, wenn die Motivation, neue Gewohnheiten zu bilden, nicht aus Ihnen kommt. Es reicht nicht, dass Verwandte und Freunde Ihnen ins Gewissen reden. Sie fangen erst an sich zu &#228;ndern, wenn Sie aus eigenem Antrieb handeln. Der Ball liegt bei Ihnen! Is sind Ihre Gewohnheiten und nur Sie k&#246;nnen Sie &#228;ndern.</p>
<p>Gewohnheiten sind nichts anderes, als Verhaltensweisen, denen Sie in der Vergangenheit viel Aufmerksamkeit geschenkt haben. Deshalb sind sie m&#228;chtig. Sie ziehen Ihre Energie magnetisch an. Sie k&#246;nnen den Prozess aber jederzeit umkehren. Suchen Sie sich neue Gewohnheiten, schenken Sie diesen vermehrt Aufmerksamkeit und den alten weniger. Mit der Zeit werden die alten Gewohnheiten ihre Anziehungskraft verlieren. Gro&#223;e Willensanstrengung ist dazu nicht erforderlich. Es ist vielmehr ein Weg der kleinen Schritte. Ausschlaggebend f&#252;r den Erfolg ist Beharrlichkeit.</p>
<p>Das sch&#246;ne an Gewohnheiten ist, dass die guten genau so best&#228;ndig sein k&#246;nnen wie die, die man loswerden will. Sie k&#246;nnen sich bewusst die Gewohnheiten zulegen, die Sie haben wollen und sich somit das Leben frei nach Ihren Vorstellungen gestalten. Gewohnheiten sind dann nicht mehr Ihre Feinde, sondern Ihre treuen Freunde, die Sie sogar durch schwierige Zeiten bringen k&#246;nnen.</p>

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		<title>Anleitung zum Misserfolg</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 13:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

		<category><![CDATA[Humor]]></category>

		<category><![CDATA[Planung]]></category>

		<category><![CDATA[Misserfolg]]></category>

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Auf meiner Website ist viel die Rede davon, wie Sie sich Ziele setzen und wie Sie sie erreichen. Es ist auch die Rede von Polarit&#228;t, dem Prinzip das besagt, dass alles zwei gegen&#252;berliegende Pole hat. Der gegen&#252;berliegende Pol des Erfolges ist der Misserfolg. Machen wir doch ein kleines Experiment: Wenn ich im Beitrag „F&#252;nf Schritte [...]]]></description>
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<p>Auf meiner Website ist viel die Rede davon, wie Sie sich Ziele setzen und wie Sie sie erreichen. Es ist auch die Rede von Polarit&#228;t, dem Prinzip das besagt, dass alles zwei gegen&#252;berliegende Pole hat. Der gegen&#252;berliegende Pol des Erfolges ist der Misserfolg. Machen wir doch ein kleines Experiment: Wenn ich im Beitrag „F&#252;nf Schritte zum Ziel“ die Strategie zum Erfolg richtig beschrieben habe, dann m&#252;sste ich durch eine einfache Umkehrung der Prinzipien die Struktur des Misserfolgs erhalten. Hier das Ergebnis:</p>
<p>Um m&#246;glichst erfolglos zu sein, m&#252;ssten Sie Folgendes tun:</p>
<h4>1. Vermeiden Sie es, sich Ziele zu setzen!</h4>
<p>Lassen Sie alles auf sich zukommen. Lassen Sie die anderen bestimmen, was Sie beruflich und privat tun sollen. H&#246;ren Sie nicht auf Ihre innere Stimme, sondern auf die Meinung von Freunden, &#196;rzten, Politikern, Zeitungen und Nachbarn.</p>
<h4>2. Ruinieren Sie jede Motivation!</h4>
<p>Konzentrieren Sie sich auf die negativen Seiten Ihres Ihres Handelns. Finden Sie das Haar in der Suppe. Verderben Sie sich jede Freude, die Sie bei der Realisierung Ihres Ziels finden k&#246;nnten. Wenn Sie sich mutlos und niedergeschlagen f&#252;hlen, sind Sie auf dem richtigen Weg.</p>
<h4>3. Unterlassen Sie es zu planen!</h4>
<p>Falls Sie es in einem schwachen Moment doch tun, werfen Sie jeden Plan sofort wieder &#252;ber den Haufen. Handeln Sie jederzeit spontan. Dann werden Sie durchs Leben flippen wie eine Kugel im Spielautomaten, bald hierhin, bald dorthin, chaotisch und unberechenbar, allen Zuf&#228;llen und fremden Kr&#228;ften ausgeliefert. Wenn Sie Punkt 1 genau befolgen, besteht ohnehin keine Gefahr, dass Sie ins Planen kommen k&#246;nnten. Nur Ziele verleiten zum Planen.</p>
<h4>4. Bleiben Sie passiv!</h4>
<p>Schauen Sie den anderen zu. Finden Sie eine Ausrede, wenn Sie selbst handeln m&#252;ssten. Schauen Sie viel fern und schlafen Sie lange. Freuen Sie sich &#252;ber die Misserfolge der anderen und ignorieren Sie alle Menschen, die zielstrebig und erfolgreich ihre Pl&#228;ne verwirklichen.</p>
<h4>5. Machen Sie aus kleinen Hindernissen gro&#223;e und aus gro&#223;en Hindernissen riesige!</h4>
<p>Lehnen Sie jede Hilfe ab. Wo keine Probleme sind, erfinden Sie welche. Erkl&#228;ren Sie jedes Hindernis sofort f&#252;r un&#252;berwindlich und geben Sie auf. &#196;rgern Sie sich &#252;ber das kleinste Problem und pr&#228;gen Sie sich folgendes Motto ein: „Das Leben ist wie eine H&#252;hnerleiter: steil, kurz und beschissen“. Erkl&#228;ren Sie sich bei jedem Misserfolg zum ewigen Versager, gehen Sie ins Bett und ziehen Sie die Decke &#252;ber den Kopf. Warten Sie auf bessere Zeiten oder kaufen Sie sich Paul Watzlawicks Buch Anleitung zum Ungl&#252;cklichsein und befolgen Sie die dort angegebenen Ratschl&#228;ge genauestens.</p>
<p>Ich w&#252;rde sagen, das Experiment ist gegl&#252;ckt. Die Strategie des Misserfolgs funktioniert genauso gut wie die des Erfolgs. Damit w&#228;re auch wieder die G&#252;ltigkeit des Polarit&#228;tsprinzips bewiesen und ganz nebenbei f&#252;r ein bisschen Unterhaltung gesorgt. <img src='http://www.siegfriedtrebuch.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>

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		<title>Glaubenss&#228;tze</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 21:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

		<category><![CDATA[Gesetz der Anziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Wahrheit &#x26; Weltbild]]></category>

		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>

		<category><![CDATA[Überzeugung]]></category>

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Sie leben in der Welt, in der Sie glauben zu leben. Ich lebe in der Welt, in der ich glaube zu leben. Jeder lebt in der Welt, in der er glaubt zu leben. Die Glaubenss&#228;tze, die jeder Mensch hat, beeinflussen sein Leben ganz entscheidend. Dies gilt sowohl f&#252;r die positiven als auch f&#252;r die negativen [...]]]></description>
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<p>Sie leben in der Welt, in der Sie glauben zu leben. Ich lebe in der Welt, in der ich glaube zu leben. Jeder lebt in der Welt, in der er glaubt zu leben. Die Glaubenss&#228;tze, die jeder Mensch hat, beeinflussen sein Leben ganz entscheidend. Dies gilt sowohl f&#252;r die positiven als auch f&#252;r die negativen Glaubenss&#228;tze. Positive Glaubenss&#228;tze bewirken positive Ergebnisse, negative Glaubenss&#228;tze negative Ergebnisse.</p>
<p>Einmal angenommen, jemand m&#246;chte ein neues Unternehmen gr&#252;nden. Er hat sich aber fest vorgenommen, dies erst dann zu tun, wenn er wirklich alles, aber auch alles &#252;ber das Gesch&#228;ft wei&#223;, wenn er genau herausgefunden hat, was die Kunden, bis in alle Details, wirklich wollen, wenn er alle Konkurrenten genau analysiert hat und exakt wei&#223;, was jeder Konkurrent f&#252;r Vorteile, Nachteile, Schw&#228;chen und St&#228;rken hat, und wenn er herausgefunden hat, wie sich die Anforderungen in der Zukunft darstellen werden. Er hat sich also vorgenommen, erst dann, wirklich erst dann das Gesch&#228;ft zu er&#246;ffnen, wenn er alles &#252;ber das Gesch&#228;ft wei&#223;, was es zu wissen gibt.</p>
<p>Um ein erfolgreiches Gesch&#228;ft zu etablieren, werden wir uns auch Informationen beschaffen, aber der gr&#246;&#223;te Teil der Informationen, die wir ben&#246;tigen, werden wir nicht erhalten. Wir m&#252;ssen dem glauben, was uns beispielsweise Universit&#228;tsprofessoren gelehrt haben, dem, was wir den branchenbezogenen Fachzeitschriften entnehmen, und dem, was uns Fachb&#252;cher inhaltlich unterbreiten. Dar&#252;ber hinaus m&#252;ssen wir mit Menschen reden, die bereits Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht haben und ihnen Glauben schenken. Schlie&#223;lich m&#252;ssen wir Statistiken glauben, Marktforschungsinstituten, Zukunfts- und Trendb&#252;ros und was es in dieser Richtung sonst noch alles gibt. Wenn sich dann noch einzelne Informationen gegenseitig widersprechen, dann m&#252;ssen wir anfangen, der einen Information mehr zu glauben als der anderen und so weiter und so weiter &#8230;</p>
<p>Der hier zugrundeliegende Glaubenssatz lautet: Bevor man ein neues Gesch&#228;ft startet, muss man alles dar&#252;ber wissen. Das ist bestimmt eine gr&#252;ndliche Herangehensweise, doch ist es in der Praxis unm&#246;glich. Es ist zwar vollkommen richtig, m&#246;glichst viel &#252;ber ein Gesch&#228;ft herauszufinden, aber alles, wirklich alles &#252;ber ein Gesch&#228;ft und die zugeh&#246;rigen Umst&#228;nde zu wissen, geht einfach nicht. Also treffen wir die Entscheidung, ob wir ein Gesch&#228;ft gr&#252;nden, ob und wie wir es aufbauen und welche Strategien wir verwenden, nicht nur aufgrund unseres Wissens, sondern immer mehr aus dem Bauch. </p>
<p>Die Welt ist viel zu kompliziert und das st&#228;ndig zunehmende Wissen viel zu komplex, als dass wir alles &#252;berpr&#252;fen k&#246;nnten. Also m&#252;ssen wir das meiste glauben, um &#252;berhaupt Entscheidungen f&#228;llen und ins Handeln kommen zu k&#246;nnen.</p>
<h5>Je komplexer die Welt wird, umso wichtiger wird das Bauchgef&#252;hl.</h5>
<p>Als Kind haben Sie mehr oder weniger Ihren Eltern geglaubt, dass die Dinge, die Menschen und die Welt so sind, wie sie sie Dir vermittelt haben. Sie glaubten vielleicht an den Klapperstorch, Sie glaubten an den Nikolaus, an den Weihnachtsmann und an viele andere Dinge. Aber nicht nur Kinder verinnerlichen naive Glaubenss&#228;tze. Ganze V&#246;lker, ganze L&#228;nder ja die gesamte Menschheit h&#228;lt an so manchem Glaubenssatz fest, der sich im Verlauf der Geschichte als gro&#223;er Irrtum herausstellt.</p>
<p>Anfang des 17 Jahrhunderts verteidigte Galileo Galilei die Idee des Kopernikus, dass die Sonne der Mittelpunkt unseres Sonnensystems sei und nicht die Erde. Obwohl er diese Theorie den M&#228;chtigen der damaligen Zeit mittels eines neugebauten Teleskops beweisen konnte und obwohl die durch das Teleskop sehen konnten, dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt, war die Obrigkeit emp&#246;rt. Diese Vorstellung von Sonne und Erde war so revolution&#228;r, dass sie gegen das bestehende Weltbild verstie&#223;. Galileo wurde Folter angedroht, falls er an seiner Idee festhalten sollte.</p>
<p>Immer wenn ich diese Geschichte erz&#228;hle, um die Wirkungsweisen von Glaubenss&#228;tzen in der Praxis darzustellen, wird mir vorgehalten, das sei ja alles in fr&#252;heren Jahrhunderten geschehen, in Jahrhunderten, in denen die Menschen neuen Dingen gegen&#252;ber wenig aufgeschlossen waren. Heutzutage, so wird mir eindringlich versichert, sei das doch alles anders. Wir sind aufgekl&#228;rt und informiert. Wer das wirklich glaubt, der wird gewaltig staunen, bei dem was er in den n&#228;chsten Jahren so alles an grundlegenden Ver&#228;nderungen erleben wird.</p>
<p>Und wissen Sie warum? Zu allen Zeiten glaubten die Menschen immer aufgekl&#228;rt zu sein und alles zu wissen. Vor 150 Jahren h&#228;tte Sie noch jeder f&#252;r einen Irren gehalten, wenn Sie ihm erz&#228;hlt h&#228;tten, dass Menschen in naher Zukunft mit sogenannten Flugzeugen durch die Luft fliegen w&#252;rden. Wir laufen mit einer extremen Arroganz durch die Welt und kriegen immer wieder anschaulich pr&#228;sentiert, wie falsch wir doch liegen. Erst r&#252;ckblickend sind wir schlauer. Aber die Entwicklung geht weiter und dieser Kosmos hat noch gen&#252;gend &#220;berraschungen f&#252;r uns parat. Das garantiere ich Ihnen! Im Vergleich zu unserem Wissen und Weltbild in 10 oder 20 Jahren sind wir heute unwissende W&#252;rstchen.</p>
<p>Die Dynamik unserer Glaubenss&#228;tze, in der wir unbewusst unser Bild von der Welt aufrechterhalten, ist &#252;beraus m&#228;chtig. Die meisten Menschen wissen oft gar nicht, was sie glauben und warum sie es glauben. Aber sie vertreten ihre Meinung standhaft und verwirklichen ihre Glaubenss&#228;tze, koste es, was es wolle. Lieber gehen viele Menschen pleite, werden krank, sterben sogar, bevor sie ihre Glaubenss&#228;tze wechseln. Erstaunlich aber wahr. Ich beobachte dieses Ph&#228;nomen t&#228;glich aufs Neue und komme mir dabei vor wie Alice im Wunderland. Es ist frappierend, mit welcher Selbstverst&#228;ndlichkeit viele Leute mit total absurden &#220;berzeugungen durchs Leben gehen.</p>
<p>Um erfolgreich zu sein, ist es absolut erforderlich, keine sich widersprechenden Glaubenss&#228;tze in uns zu tragen. Wenn wir etwa glauben, f&#252;r etwas noch zu jung oder zu alt zu sein, f&#252;r etwas keine Begabung zu haben, daf&#252;r zu dumm zu sein, dann versuchen wir es erst gar nicht, eine bestimmte Sache anzugehen, um sie erfolgreich umzusetzen. Nehmen wir an, jemand glaubt &#252;ber sich, er sei in irgendeiner Hinsicht unzul&#228;nglich, er sei beispielsweise ein schlechter Verk&#228;ufer. Wenn er schon von vorneherein diese „Erfolgserwartung“ hat, wie viel von seinem Potential wird er dann wohl einsetzen? Nicht sehr viel. Mit wie viel Zuversicht, Energie und innerer &#220;berzeugung wird er wohl zum n&#228;chsten Kundenbesuch gehen?</p>
<p>Nach dem Gesetz der Anziehung wird er genau das ernten, was er innerlich glaubt: Er wird nichts verkaufen, da er innerlich glaubt, ein schlechter Verk&#228;ufer zu sein. Sein Handeln (Stimme, K&#246;rpersprache, Auftreten, Argumente usw.) werden nicht sein wirkliches Potential widerspiegeln, sondern seinen Glauben best&#228;tigen. Es ist schlicht und einfach unm&#246;glich, sein wahres Potential zu erschlie&#223;en und einzusetzen, wenn man sowieso davon &#252;berzeugt ist, keinen Erfolg zu haben?</p>
<p>Hat man also mit einem limitierten Glaubenssatz begonnen, der das hervorhebt, was man kann, zapft man dadurch nur einen begrenzten Teil seiner F&#228;higkeiten und seines K&#246;nnens an. Das Handeln ist dementsprechend z&#246;gerlich und halbherzig. Und mit diesen negativen, unbefriedigenden Ergebnissen beweist es sich wieder mal von neuem, was man ja bereits vorher schon wusste: „Ich bin einfach kein guter Verk&#228;ufer!“</p>
<p>Glaubenssatz ist nicht gleich Glaubenssatz. Je nach dem, wie viel Energie ein Glaubensatz erhalten hat und &#252;ber welchen Zeitraum er aufrechterhalten wurde, gibt es unterschiedliche Intensit&#228;ten. Ganz grob kann man sie in drei Gruppen einteilen:<br />
<strong><br />
1. Meinung<br />
2. Glaube (&#220;berzeugung)<br />
3. Verinnerlichung<br />
</strong><br />
Da Meinungen lediglich auf vor&#252;bergehenden Annahmen beruhen, sind sie leicht zu ver&#228;ndern. &#220;berzeugungen sind schon wesentlich st&#228;rker, weil Sie durch h&#228;ufige Erfahrungen mit starken emotionalen Empfindungen verbunden sind. Aber auch Sie k&#246;nnen ver&#228;ndert werden. Es ist jedoch mehr emotionale Energie &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum notwendig.</p>
<p>Die dritte Ebene ist die intensivste: die Verinnerlichung. Sie ist mit so vielen Gef&#252;hlen untermauert, dass der Mensch, der daran glaubt, sich nicht nur sicher ist, sondern sich damit geradezu identifiziert. Wenn man solche Punkte in einer Diskussion in Frage stellt kann das beim Gegen&#252;ber Wut, ja sogar offene Aggression ausl&#246;sen. Der Betroffene reagiert dann beispielsweise in Diskussionen nicht mehr rational, sondern nur noch gef&#252;hlsm&#228;&#223;ig, ja geradezu blind. Verinnerlichungen bestimmen den Verlauf unseres Lebens. Positive Verinnerlichungen k&#246;nnen unglaubliche Kr&#228;fte und Energien verleihen, negative dagegen zerst&#246;ren. Fragen Sie sich einmal, welche Ihre st&#228;rksten Glaubenss&#228;tze sind und &#252;berlegen Sie sich, ob Sie Ihnen wirklich dienlich sind. Wenn ja, wunderbar! Wenn nicht, machen Sie sich ans Werk sie durch kraftvolle positive Glaubenss&#228;tze zu ersetzen.</p>

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		<title>Die Erfolgsspirale</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 23:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

		<category><![CDATA[Gesetz der Anziehung]]></category>

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		<category><![CDATA[Realität]]></category>

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&#8220;Was du heute Denkst, wirst du morgen sein.&#8221;
Buddha
Beim Gesetz der Anziehung geht es im Prinzip nur darum, dass alles, was Sie denken und glauben, im Laufe der Zeit auch Realit&#228;t wird. Denn: Jeder Gedanke hat die Tendenz, sich zu verwirklichen. Die Materie, also die &#228;u&#223;ere Realit&#228;t, folgt immer dem Geist, also unseren Gedanken, unseren Ideen. [...]]]></description>
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<blockquote><p>&#8220;Was du heute Denkst, wirst du morgen sein.&#8221;<br />
<em>Buddha</em></p></blockquote>
<p>Beim Gesetz der Anziehung geht es im Prinzip nur darum, dass alles, was Sie denken und glauben, im Laufe der Zeit auch Realit&#228;t wird. Denn: Jeder Gedanke hat die Tendenz, sich zu verwirklichen. Die Materie, also die &#228;u&#223;ere Realit&#228;t, folgt immer dem Geist, also unseren Gedanken, unseren Ideen. Das sollte Ihnen bewusst sein: Alles, was Sie heute sind, ist das Resultat Ihrer Gedanken und Ihres Verhaltens in der Vergangenheit. Demnach ist alles, was Sie morgen sein werden, das Resultat dessen, was Sie heute denken und wie Sie heute handeln.</p>
<p>Alles, was heute existiert, war zun&#228;chst einmal nur eine Idee. Diese Website war zun&#228;chst einmal nur eine Idee, ehe Sie dann zur „elektronischen Realit&#228;t“ wurde. Der Stuhl, auf dem Sie sitzen, war zun&#228;chst einmal nur die Idee eines Menschen, bevor er in die Produktion ging. Das Auto, das Sie fahren, war zun&#228;chst einmal nur eine Idee. Es existierte lediglich im Kopf, also im Denken eines Menschen. Auch das Unternehmen, f&#252;r das Du t&#228;tig bist, ist kraft der Idee des Menschen entstanden, der diese Firma gegr&#252;ndet hat und an deren Erfolg glaubte.</p>
<p>Gedanken haben wahre Verwirklichungskr&#228;fte. 2007 war ich auf einer zweimonatigen Reise durch die USA. Dort sah ich unz&#228;hlige Beispiele f&#252;r die gewaltige Kraft des Menschen, quasi aus dem Nichts etwas Gro&#223;artiges zu machen. Eines davon ist Las Vegas. Wenn Sie um 1860 in der s&#252;dlichen W&#252;ste von Nevada stehen w&#252;rden, w&#228;re um Sie herum nichts als Sand, ein paar Kakteen und gl&#252;hende Hitze. Kein vern&#252;nftiger Mensch k&#228;me je auf die Idee hier eine Stadt zu gr&#252;nden. Der Boden ist kaum fruchtbar, Wasser muss von weit her transportiert werden, das Klima ist nicht besonders menschenfreundlich. Und trotz aller Widrigkeiten steht heute hier eine Stadt mit 1,7 Millionen Einwohnern, Tendenz steigend.</p>
<p>Ich habe gro&#223;en Respekt vor dem Schaffensgeist des amerikanischen Volkes. Innerhalb von wenigen hundert Jahren haben die Menschen eine gewaltige Nation aufgebaut. Nat&#252;rliche Ressourcen allein reichen dazu nicht aus. Dazu braucht es mehr. Nur durch Kreativit&#228;t, Innovationskraft, Flei&#223; und Ausdauer sind gro&#223;e Ziele erreichbar. Alles Qualit&#228;ten, die in den K&#246;pfen der Menschen Ihren Ursprung haben.</p>
<h5>Leben ist verwirklichtes Denken.</h5>
<p>Darum habe ich schon vor langer Zeit aus meinem Wortschatz verschiedene W&#246;rter gestrichen. So kommt in meinem Wortschatz unter anderem das Wort Misserfolg nicht mehr vor. Denn alles, was in meinem Leben existiert, ist ein Erfolg. Erfolg kommt von „Er-folgen“. Alles, was ich heute bin, ist eine Folge meiner Gedanken. </p>
<p>Viele flei&#223;ige Menschen leben in dem Bewusstsein, sie h&#228;tten den Erfolg nicht verdient. Und was passiert? Sie haben tats&#228;chlich keinen Erfolg und sind dadurch ein lebendiges Beispiel daf&#252;r, dass das Gesetz der Anziehung auch andersherum wie ein schweizer Uhrwerk funktioniert. Sie befinden sich in einer Negativspirale. Die Realit&#228;t spiegelt st&#228;ndig das, was als Glaubenssatz verankert ist. Darum ist es auch so schwer, Menschen heraus aus der Negativspirale, hinein in die Positivspirale zu bringen. Sie haben sich so an ihre Misserfolge, an ihre Probleme, an ihre Sorgen, an ihren Kummer, an ihren finanziellen Missstand gew&#246;hnt, dass sie sich gar nicht mehr vorstellen k&#246;nnen, es k&#246;nnte anders sein.</p>
<p>Einige werden geradezu w&#252;tend, wenn man ihnen „gute Ratschl&#228;ge“ gibt. Ich habe mir es deshalb abgew&#246;hnt, mit Menschen &#252;ber Erfolg und Gl&#252;ck zu diskutieren. Es f&#252;hrt einfach zu nichts. Jeder Glaubt es besser zu wissen und mitreden zu k&#246;nnen, obwohl sich nur die wenigsten wirklich damit besch&#228;ftigen. Alles, was ich mache ist, dieses altbekannte Wissen zur Verf&#252;gung zu stellen.</p>
<p>Was wer daraus macht, liegt ganz bei ihm. Entweder glaubt es jemand, dann setzt er es auch um und wird dementsprechend Erfolg haben, oder er glaubt es eben nicht. Stellt sich der Erfolg ein und somit der Beweis, dass an diesem Wissen was dran ist, wird er sich intensiver damit besch&#228;ftigen und noch mehr Erfolg haben. Dieser gr&#246;&#223;ere Erfolg gibt ihm weitere Sicherheit, verst&#228;rkt den Glauben und so zieht er noch mehr Erfolg an. Er befindet sich in einer Erfolgsspirale. Das sind dann die Menschen, die landl&#228;ufig als Gl&#252;ckspilze bezeichnet werden. Alles geht ihnen m&#252;helos und leicht von der Hand, alles was sie anfassen, wird zu Gold. Da wollen wir hin! Fangen wir heute damit an!</p>

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		<title>Warum kommt die Manifestation nicht?</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 15:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Trebuch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>

		<category><![CDATA[Gesetz der Anziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Mut &#x26; Zweifel]]></category>

		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>

		<category><![CDATA[Erwartung]]></category>

		<category><![CDATA[Manifestation]]></category>

		<category><![CDATA[TheSecret]]></category>

		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>

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Wenn Sie den Film „The Secret“ gesehen haben und versucht haben, die darin pr&#228;sentierten Techniken anzuwenden, werden Sie sehr schnell auf ein Problem gesto&#223;en sein: Zweifel. Sie geben zwar Ihr bestes, glauben aber irgendwie nicht wirklich, dass es funktioniert. Sie sind zum Beispiel knapp bei Kasse und wollen manifestieren, dass Sie in einem Jahr Million&#228;r [...]]]></description>
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<p>Wenn Sie den Film „The Secret“ gesehen haben und versucht haben, die darin pr&#228;sentierten Techniken anzuwenden, werden Sie sehr schnell auf ein Problem gesto&#223;en sein: Zweifel. Sie geben zwar Ihr bestes, glauben aber irgendwie nicht wirklich, dass es funktioniert. Sie sind zum Beispiel knapp bei Kasse und wollen manifestieren, dass Sie in einem Jahr Million&#228;r sind. Aber Ihr Bewusstsein &#252;ber das Nichthaben ist viel st&#228;rker ausgepr&#228;gt, als &#252;ber das Habenwerden. Willkommen im Club! Wundert Sie das? Seit Jahren oder Jahrzehnten haben Sie Ihr Unterbewusstsein darauf trainiert an das Nichthaben zu glauben. Und das haben Sie jetzt auch.</p>
<p>Eines ist klar: Wenn sie in diesem Bewusstsein verharren, kann die Manifestation nicht kommen. Der Zweifel ist momentan noch st&#228;rker und kann nicht &#252;ber Nacht in totales Vertrauen verwandelt werden. Das ist ein Prozess der kleinen Schritte der Geduld und Beharrlichkeit verlangt. Eine Taktik ist, den Zweifel scheibchenweise abzutragen. Sie wollen schon lange, dass mehr Geld in Ihr Leben flie&#223;t, aber Sie zweifeln mehr daran dass es kommt, als das Sie daran glauben, dass es kommt. Schenken Sie dem Gedanken, dass es kommt einfach mehr Aufmerksamkeit. Somit haben Sie f&#252;r den Gedanken, dass es nicht kommt automatisch weniger Zeit, sodass er - wie eine Pflanze, die zu wenig gegossen wird - immer mehr verk&#252;mmert. Der Zweifel wird ein bisschen weniger und ein bisschen weniger und ein bisschen weniger - das Vertrauen wird ein bisschen gr&#246;&#223;er und ein bisschen gr&#246;&#223;er und ein bisschen gr&#246;&#223;er, bis es Ihnen leicht f&#228;llt, daran zu glauben, dass es kommt.</p>
<p>So funktioniert unser Unterbewusstsein. Es hat einen Hang zur Tr&#228;gheit, aber wenn es einmal auf ein Ziel programmiert ist, l&#228;sst es sich nicht mehr so leicht abbringen. Was uns oft passiert, ist, dass wir auf die scheinbar un&#252;berbr&#252;ckbare L&#252;cke zwischen dem, was wir haben und was wir haben wollen, starren.<br />
Das l&#246;st ein Gef&#252;hl der Mutlosigkeit aus. Sie haben zwar ein Ziel haben, aber es erscheint unerreichbar. Wie gehen Sie damit am besten um? Es gibt diese Gedankenfalle eine einfache und effiziente L&#246;sung: Machen Sie sich klar, dass es nicht um das Erreichen das Zieles geht.</p>
<h5>Der Weg ist das Ziel.</h5>
<p>Alles was notwendig ist, das Boot in Richtung des Zieles zu drehen und Sie werden sich sofort besser f&#252;hlen. Und nur darum geht es. Jetzt und sofort mit Ihrem Leben und eingeschlagenen Weg gl&#252;cklich zu sein. Denn nur mit diesem Gl&#252;cksgef&#252;hl kommen Sie weiter. Es i