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Lichtnahrung – 3½ Jahre ohne Essen

Siegfried Trebuch
Gaby vor Weinlaub

Am 7. Mai veröffentlichte ich den Beitrag “Der Lichtnahrungsprozess“. Kurz darauf meldete sich “Gaby” in einem Kommentar, den sie mit folgenden Worten einleitete. “Erstmal danke für deine schöne und wichtige Webseite. Ich lese schon seit einiger Zeit und dies ist das erste Mal, dass ich mich auch zu Wort melde. Das Thema Lichtnahrung spricht mich ganz besonders an, denn seit 3½ Jahren ernähre ich mich davon.”

Ich kenne andere Menschen, die bis zu zwei Jahren von Prana lebten, aber jemand, der das schon seit 3½ Jahren praktiziert, ist mir noch nie untergekommen. Nachdem ich Gabys Kommentare ausgesprochen klar und authentisch fand, entschloss ich mich, sie zu fragen, ob sie bereit wäre, ein Interview zu geben. Es dauerte ein paar Tage bis ich eine positive Antwort bekam. Gaby brauchte Bedenkzeit, wie sie mir später verriet. Dann lud sie mich zu sich nach Hause ein. Mit mobilem Aufnahmegerät ausgerüstet machte ich mich auf den Weg. Ich war schon sehr gespannt. Wie sieht jemand aus, der 3½ Jahre praktisch nichts isst? Wie sieht ihr Alltag aus? Was sagen ihre Angehörigen dazu?

Was mich sehr positiv überraschte war, dass Gaby in keinster Weise “abgehoben” daher kam.  Im Gegenteil: Ich lernte eine total bodenständige Frau kennen. Sie ist verheiratet und Mutter von drei Söhnen. Körperlich macht sie einen völlig gesunden Eindruck. Sie ist weder abgemagert, noch sind sonst Anzeichen ihrer außergewöhnlichen Lebensweise zu erkennen. Beruflich arbeitet sie als selbständige Buchhalterin und engagiert sich auch noch politisch in ihrer Gemeinde. Von mangelnder Erdung konnte also keine Rede sein. Aber wie schafft sie das alles ohne zu Essen?

Nachdem Gaby mich mit ihren köstlichen Mehlspeisen verwöhnt hatte, begannen wir mit dem Interview. Sie erzählte, dass das schwierigste nicht der Prozess selbst war, sondern die soziale Dynamik, die dadurch entstand. “Wenn man von Lichtnahrung lebt, dann hat man kein Problem, aber man ist plötzlich ein Problem”, sagte sie.

Eine Frage, die sich bei manchen Hörern und Lesern natürlich aufdrängen wird ist, ob denn das alles wahr sein kann. Laut Umfrage glaubt etwa ein Drittel meiner Leser, der Mensch könne nicht von Lichtnahrung leben. Es ist zugegebener Maßen schwierig sich vorzustellen, dass jemand jahrelang ohne nennenswerte Nahrungsaufnahme überleben kann.

Noch dazu, wo Biologie und Medizin uns etwas komplett anderes lehren. Ich muss dazu sagen, dass Gaby ja nicht behauptet, absolut nichts zu sich zu nehmen. Aber ich behaupte, dass Kleinigkeiten wie gelegentlich ein Cappuccino, Gummibärchen oder ein Stück Schokolade nicht in die Kategorie Nahrung sondern Genussmittel fallen. Laut Ernährungstheorie reichen diese Mengen jedenfalls bei weitem nicht zur Erhaltung des Körpers aus. Ich hatte natürlich nicht die Möglichkeit zu überprüfen, wie viel Gaby wirklich isst. Aber abgesehen davon, dass ich solche Untersuchungen pietätlos finde, gibt es für mich auch noch so etwas wie Vertrauen. Gaby hat sich mit dieser Fähigkeit nie gebrüstet und bildet sich auch nicht viel darauf ein. Im Gegenteil: Sie versuchte sie geheim zu halten.

Erst durch meinen Artikel sah sie sich aufgerufen, zum Thema Prananahrung öffentlich Stellung zu nehmen. Für mich war alles was sie sagte absolut glaubwürdig. Aber wie ich immer wieder betone: Hören Sie sich alles an und machen Sie sich ihr eigenes Bild!

Ein aktuelles Videointerview finden Sie auf Gaby Teroerdes Website:
Lichtnahrung – 4 Jahre ohne Essen

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  1. 6. Juni 2009 um 21:41

    Miranda

    Ich finde diesen Beitrag sehr interessant, obwohl ich zu dem Drittel zähle, das sich nicht vorstellen kann ohne nennenswerte Nahrung auszukommen. Ich muß aber auch zu meiner Verteidigung erwähnen, das ich es sehr genieße bei einem guten Essen und einem guten Glas Wein in geselliger Runde zu sitzen. Bei aller Hochachtung Gaby gegenüber, so würde es mich sehr interessieren warum sie freiwillig darauf verzichtet. Ich kann hier wieder nur für mich sprechen, denn ich denke das es auch ein Stück Lebensqualität ist (zumindest für mich), ab und an etwas gutes zu genießen. Natürlich muß jeder für sich selbst entscheiden was das beste ist.
    Liebe Grüße
    Miranda

  2. 7. Juni 2009 um 05:22

    Rudolf

    In der Tat ist es vermutlich viel schwieriger sich mit dieser Idee in der Gesellschaft zu bewegen, als seinen Körper auf Prana umzustellen. Es prallt einfach viel zu sehr gegen die Meinung der Masse. Leider nimmt sich dementsprechend auch die Wissenschaft dieses Thema nicht wirklich vor. Wer Forschungsgelder haben will, muss “bodenständiges” im Sinn haben. Von daher ist auch die Wissenschaft leider nicht frei.

    Umso mehr schätze ich den Mut von Gaby: nach vorne zu kommen und sich zu zeigen. Nur dies kann Veränderung und einen Bewusstseinswechsel in der Gesellschaft bewirken.

    “Never doubt that a small group of thoughtful, committed people can change the world. Indeed, it is the only thing that ever has.” …. Margaret Mead

    Hier gibt es auch noch ein paar Informationen über Lichtnahrung:
    http://ipbblog.blogspot.com/2005/11/lichtnahrung.html

  3. 7. Juni 2009 um 12:44

    Gaby Teroerde

    Liebe Miranda,

    du fragst dich warum ich “verzichte”. Diesen Begriff benutze ich gar nicht, denn verzichten muss ich nur, wenn etwas sehr notwendig für mich wäre. Essen gehört nicht in diese Kategorie, ich habe gelernt, dass ich das nicht brauche. Auch Genuss hat in meinem Leben sehr wohl seinen Platz, ich genieße nur vielleicht andere Dinge. Ich habe auch täglich so viel mit Essen zu tun, weil ich leidenschaftlich gerne koche und meine Männer ja ganz normal essen. Und dabei kann ich auch genießen, z.B. habe ich heute für meinen Mann eine After-Eight-Torte zum Geburtstag gemacht und dabei schlecke ich schon den Rührlöffel ab, dadurch habe ich auch den Geschmack und fühle mich überhaupt nicht, als ob ich verzichte und Askese betreibe. Das ist vielleicht schwer nachvollziehbar, aber der Hunger ist ja vollständig weg, nur hin und wieder diese Lust auf Geschmack. Jeder der mich kennt, würde bestätigen, dass es mir nicht an Lebensqualität fehlt :o ) Es gibt auch andere Punkte, die mein Leben seit der Umstellung auf Lichtnahrung bereichern, z.B. dieses Gefühl der Leichtigkeit und Klarheit, mein Geist fühlt sich viel frischer an. Kein Absacken der Energie mehr nach den Mahlzeiten, wo ich mich nur auf der Couch wohlfühlte…, es ist als ob ich viel Schwere und Unbeweglichkeit abschütteln durfte.

    Zu dem Punkt des “freiwilligen Verzichts”, ich habe den Hinweis der Nahrungsumstellung in einer Meditation erhalten von einer Wesenheit, der ich vorbehaltlos vertraue. Da war es für mich keine Frage, diesen Rat in die Tat umzusetzen, zumindest mein Bestes zu geben. Die Ängste und Vorbehalte kamen nachher… :o ), ich kann nun im Nachheinein sagen, dass es für mich einen enormen Wachstumsprozess bedeutete, weil eben immer wieder mal mein Vertrauen gefragt war.
    Das Vertrauen ist jetzt gefestigt, die Tatsache dass ich immer noch lebe hat mich dann doch überzeugt ;o)

    Lieber Rudolf,
    ich bin ganz deiner Meinung, dass ein kleiner Teil der Menschheit oft viel bewirken kann, und das war auch der Grund, warum ich mich hier meldete. Mut? Ich schätze die Anonymität sehr, denn ich hatte mit der vollständigen Bandbreite von menschlichen Reaktionen zu tun, und das Schlimmste waren nicht die” Verurteiler”, sondern die “Verheiliger”. Mir ist bewußt, dass dieses Thema Lichtnahrung erst in das vorhandene Gedankengut integriert und mit Bekanntem abgeglichen werden muss, und da bieten sich halt die christlichen Mystiker und indischen Heiligen an.
    Es ist schön, hier eine Plattform gefunden zu haben, wo Menschen offen für Vieles sind, und auch danke an Siegfried, dass er die Möglichkeit schafft, das Thema ein Stück mehr bekannt zu machen. Ich erinnere mich, als ich das erste Mal von Lichtnahrung hörte, dachte ich: Das könnte ich nie!

    Gaby (setzt sich jetzt gleich an die Kaffeetafel in geselliger Runde ;o)

  4. 8. Juni 2009 um 21:18

    Miranda

    Liebe Gaby,
    Ich danke Dir für den Beitrag. Ich wollte Dir ganz sicher nicht zu nahe treten (ich hoffe Du hast es nicht so verstanden). Es ist für mich einfach nur schwer vorstellbar fast nichts zu essen und sich dabei noch wohlzufühlen. Ich habe ja schon des öftern mal eine “Diät” gemacht, besonders nach Feiertagen, wenn das Hüftgold leuchtete. Ich muß aber auch sagen, das es stets eine Qälerei war wochenlang zu hungern, eben diese Diät durchzuhalten.

    Aber ich glaube wenn man sich etwas verbietet, in dem Fall einer Diät eben zu essen, dann ist das eigentlich schon vergebene Mühe. Denn Du sagtest in einem Deiner ersten Beiträge das Du ja essen kannst wenn Du willst, also ist schon dieser Zwang (ich DARF nicht) nicht gegeben. Vielleicht geht man dann auch ganz anders an diese Sache heran. Du schreibst, das Du den Begriff “Verzicht” nicht für Dich benutzt. Inzwischen ist es für Dich vielleicht keiner mehr. Mich würde interessieren, wie war das für Dich am Anfang? Ist es Dir sofort leicht gefallen mit dem essen “aufzuhören”? Ich habe noch so unendlich viele Fragen aber ich freue mich in dem Interview mit Dir und Siegfried Antworten zu bekommen.

    Ganz herzliche Glückwünsche noch für Deinen Mann zum Geburtstag!
    Gruß
    Miranda

  5. 9. Juni 2009 um 07:57

    Gaby Teroerde

    Liebe Miranda,
    ja, ich glaube, einige deiner Fragen werden beim Interview beantwortet. :o ) Ich glaube, es ist gedanklich nicht richtig, Lichtnahrung mit Diät gleichzusetzen, das erlebte ich natürlich schon bei vielen Menschen bisher. Bei einer Diät verzichte ich zeitweise auf einen bestimmten Anteil meiner üblichen Nahrung, bleibe aber grundsätzlich meinen Ernährungsgewohnheiten treu.

    Aber der Punkt bei Pranaernährung ist, dass ich glaube, der Körper wird rein von diesen Photonen/Lichtpartikeln ernährt, vollständig und ganz. Wie das geschehen kann, dass z.B. Blut ohne Eisenzugabe entstehen kann ist mir selber schleierhaft. Wenn ich da also noch zusätzlich feste Nahrung dazugeben würde, dann würde ich mich “doppelt” ernähren. Wer einmal gefastet hat, weiß, dass der Hunger am 3. oder 4. Tag vollständig aufgehört hat, so war es auch bei mir.
    Ich freue mich sehr über dein Interesse, und dass es so aufgeschlossene Menschen gibt.

    Danke dafür,
    Gaby

  6. 14. Juni 2009 um 14:03

    Franz und Heidi

    Es ist schon einige Jahre her da machte ich eine 8-tägige Fastenkur. Was mir besonders auffiel ist dass ich nach dem 4. Tag keinen Hunger mehr verspürte und der Durst immer weniger wurde ich konnte auch arbeiten und ich war nicht müde und hatte genug Energie (was ich selber kaum glaubte-ich war Krankenschwester auf der Internen und da ist genug zu tun) Es verändert sich die Sichtweise so lag ein Stück Fleisch auf dem Teller und mir graute plötzlich und ich dachte mir -wir Menschen sind Kannibalen. Wenn ich damals schon etwas über Lichtnahrung gewußt hätte, ich hatte es noch länger ausprobiert
    Aber es gibt nichts was es nicht gibt, das häufigste ist häufig und das seltenste ist selten.
    Liebe Grüße Heidi

  7. 16. Juni 2009 um 13:06

    Savier

    Hallo Gaby

    Da ich in zwei Wochen mit meinem eigenen Lichtnahrungsprozess anfangen möchte, habe ich was rumgesurft und diese Seite gefunden. Es ist schön deine Gedanken zu lesen. Momentan werde ich schon mit negativen Vorwürfen etc. meiner Familie überhäuft und muss ganz klar meinen Fokus bekräftigen. Der innere Drang die Lichtnahrung zu machen ist inzwischen so stark geworden, dass ich dies einfach machen muss. Schon vor 8 Jahren hatte mich der Gedanke fasziniert, doch war damals der richtige Zeitpunkt wohl noch nicht da. Leider habe ich niemand in meiner Umgebung (Schweiz) gefunden der sich von Prana ernährt…wäre manchmal auch so praktisch zu wissen, grad während dem Prozess. Deswegen freut es mich, hier von dir zu lesen.
    Liebe Grüsse
    Savier

  8. 17. Juni 2009 um 08:35

    Gaby Teroerde

    Lieber Savier,
    ich wünsch dir ganz viel Mut und Durchhaltevermögen bei deinem Prozess! Wenn der innere Drang so stark ist, dann sind das beste Voraussetzungen, um auch durchzuhalten. Mir ging es so wie dir, dass ich mich sehr stark im Internet umgesehen habe, um “aufbauende Vorbilder” zu finden, um quasi einen Gegenpol zu finden. Es ist nicht leicht, nicht nur die “alten” Glaubenssätze deiner Familie, sondern auch deine eigenen außer Kraft zu setzen und durch neue zu ersetzen.Da hab ich bei meiner Umstellung wirklich mit allen Mitteln und auf allen Ebenen gearbeitet, mit Visualisationen und Affirmationen, habe meinem Körper so lange eingebläut, dass er von Licht lebt, bis er es geglaubt hat :o ) und habe dadurch auch meine eigenen aufkommenden Ängste beschwichtigt.

    Ich kann dir nur sagen, es ist es alles wert. Du wirst dich neu entdecken. Schade, dass du in deiner Umgebung niemanden hast um dich auszutauschen, aber falls dir die Decke auf den Kopf fällt, Siegfried hat meine Kontaktdaten…
    Viele liebe Grüße von
    Gaby

  9. 18. Juni 2009 um 00:39

    Miranda

    Liebe Gaby und Savier,
    Ich spiele auch mit dem Gedanken es zu versuchen, habe jedoch Angst nicht durch zu halten! Ich bin immer noch in dem Glauben, das vorallem Flüssigkeit von Nöten ist um die Nieren eines jeden Menschen am Leben zu erhalten. Ich denke auch das der Magen des Mensches überflüssig wäre, wenn wir nicht essen sollen.
    Ganz zu schweigen der Arbeit des Darmes….!
    Belehrt mich eines besseren !!
    LG Miranda

  10. 18. Juni 2009 um 01:37

    Uli

    Spannendes Thema!!!
    - Habe inzwischen bei vielen Mitmenschen den Eindruck, das der sog. “Lichtkörperprozess” voll im Gange ist. Die DNA verändert sich, aber die Leute essen fröhlich weiter. Folge: Überall quillts über.
    - Ich mache jedes Jahr eine Reinigung. Dieses Jahr habe ich eine Woche “MasterCleanser”, also die altbekannte Limonadendiät gemacht. Mir gings absolut super und ich hatte Power ohne Ende. Allerdings schien in dieser Woche die Sonne und das machte es einfach leichter. Ich glaube, dass die Sonne uns alles Nötige geben kann. Der Weg dahin: VERTRAUEN (auf die dahinter stehende göttliche Kraft)
    In diesem Sinne,

    Licht und Liebe!
    Uli

  11. 18. Juni 2009 um 07:51

    Gaby Teroerde

    Liebe Miranda,
    hier muss niemand eines besseren belehrt werden :o ) Jeder darf das leben, was für ihn stimmig ist.
    Auf dieser Website geht es um “Bewusstseinsentwicklung” und um “Dimensionssprünge”, weil sich eben so viel tut im Innen und Außen.

    Was du ansprichst, die Organe, die wir mitbekommen haben, unterliegen meines Erachtens den gleichen Veränderungen. Bisher waren sie nötig in einer überwiegend physisch ausgerichteten Welt, in Zukunft denke ich, dass sich auch in diesem Bereich viel verändern wird. Im Goldenen Zeitalter werden andere Gesetze, auch andere Naturgesetze gelten-vielleicht verändern sich dann ja auch körperliche, organische Strukturen. Ich denke, auch der menschliche Körper unterliegt einer Evolution, wenn sich die äußeren Umstände so verändern (rasanter Schwingungsanstieg auf der Erde).

    Lassen wir uns überraschen. Wir leben in interessanten Zeiten!

    Gaby

  12. 19. Juni 2009 um 17:55

    Christine

    Hallo Gaby,
    es ist ein gutes Gefühl deine Berichte und die Komentare der anderen Interessierten zu lesen. Ich glaube ganz feste , dass Lichtnahrung möglich ist, und die Personen, die sich diesem Prozes anvertrauen, spüren dies genau ob Lichtnahrung für sie in Frage kommt. Du hast recht, wir sind im Umbruch, so viel Veränderungen,von der Materie zum Feinstofflichen, so das nur noch Information aus dem Licht notwendig ist um zuleben.Denn letztentlich ist oder besteht alles aus Information.Wir glauben nur, wir brauchen Materie um etwas in den Händen zu halten.

    Seit Jahren faste ich einmal pro Jahr, etwa 7 bis 14 Tage im Frühjahr. Und jedesmal habe ich in dieser Zeit so viel Kraft und einen so freien Kopf, da fragten sich viel wie ich ohne Nahrung so viel Arbeiten kann und auch noch toll aussehe, nicht blass und eingefallen. Die meiste Nahrung entzieht unserem Körper die Energie und macht uns nach dem Essen müde. Es gibt auch lichtvolle Nahrung die uns mehr Energie gibt als sie zum Verstoffwechseln benötigt aber dennoch bin ich festem GLaube das Leben ohne ESSEN und TRINKEN möglich ist, es ist nur ganz wichtig mit der URZENTRLSONNE (Gott oder wie auch immer wir diese Energie nennen möchten ) verbunden zu sein, denn nur wenn wir mit dieser Energie genährt werden bekommen wir alles was wir benötigen. Leider sind die Menschen in unserem Umfeld das größte Problem auf dem Wege der Umstellung, und so bin ich sehr froh, über das Internet Gleichgesinnte zu finden um mich auszutauschen.

    Liebe Gaby, dir und allen anderen wünsche ich viel Kraft und die Anbindung an Licht und LIEBE.
    Gruß Christine

  13. 19. Juni 2009 um 22:52

    Miranda

    Liebe Gaby,
    ich hoffe Du siehst mir meine “Bedenken” die ich habe nach. Das alles ist für mich Neuland, aber ich bin bereit zu versuchen und auszuprobieren. Natürlich ist es für mich ersteinmal völlig neu zu erfahren, das man auch gut ohne nennenswerte Nahrungsaufnahme leben kann. Auch die bisher von mir gekannten schulmedizinischen Aspekte von Ernährung spielen dabei natürlich eine Rolle. Daher auch die Fragen die sich mir in dieser Richtung stellen. Inzwischen habe ich auch verstanden, das diese Ernährung nichts mit Diäten und dergleichen gemein hat. Ich danke Dir für Deinen Beitrag und freue mich schon auf das Interwiew.

    Liebe Grüße
    Miranda

  14. 21. Juni 2009 um 11:29

    Antonie

    Liebe Gaby,

    ich habe die Kommentare zu diesem Thema mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Seit längerem habe ich immer wieder Probleme mit der Verdauung, mit dem damit zusammenhängenden Wohlbefinden und dem Gewicht. Dadurch habe ich mehrere Ernährungsformen ausprobiert. Auch wenn mir die eine oder andere gut getan hat, das Wohlbefinden sich verbesserte und auch das Gewicht sich einpendelte hielt ich diese nicht auf Dauer durch. Einige würde ich nicht mehr machen, da mir das was ich dabei essen dürfte einfach anwidert. Die mir am besten gefallen hat, tja..da ist der Arbeitseinsatz recht hoch.

    Was mir allerdings bei all dem aufgefallen ist, ist dass der Mensch wohl viel viel, ja sehr viel weniger an Ernährung bräuchte, als er zu sich nimmt (mich eingeschlossen). Und auch immer mehr von dieser herkömmlich gebräuchlichen Nahrung immer weniger verträgt. Für mich habe ich festgestellt, dass es viel weniger der Hunger ist, der zu überwinden ist, als die Gewohnheit, etwas essen zu wollen. Die Zeit anders zu nutzen und sich nicht durch das Essen abzulenken (zu beruhigen??). Dass man sich rein von Lichnahrung oder wie immer man es nennen will, ernähren kann, bin ich fest davon überzeugt – vorausgesetzt diese Anbindung wie Du sie beschreibst ist gegeben. Freue mich auch schon auf das Inteview. Mich zieht das Thema magisch an, warum wird sich wohl irgendwann zeigen. Wer weiß, vielleicht kommt es in Zukunft auch für mich in Frage.

    Herzliche Grüße
    Antonie

  15. 22. Juni 2009 um 10:01

    Solve

    Liebe Antonie!
    es ist eben der Hunger, der hierbei zu überwinden ist, der als kollektives Muster über uns liegt, in den Lichtnahrungsprozessen wirst du von diesem Muster befreit und nimmst Prana als Nahrung zu dir, du kannst dennoch nach Belieben essen, wenn du einfach Lust dazu verspürst, dann ist Essen der pure Genuss als das es ursprünglich gedacht war, Essen als Sinneserfahrung, nicht als Bedürfnisnotwendigkeit. Stellt euch vor wie frei und wirtschaftlich unerpressbar die Menscheit ohne Hunger werden wird! Eine Welt in Sattheit spiegelt dann eine Menschheit, die alles in sich selbst findet ohne im Außen danch zu hungern. Freude!
    in ELEXIER Solve

  16. 22. Juni 2009 um 11:47

    Savier

    Hallo Gaby

    Lieben Dank für deine Antwort. Seit gestern faste ich, also ich trinke nur noch frischgepresste Frucht- und GEmüsesäfte. Beim Insbettgehen kam mir in den Sinn dass ja Sommersonnenwende war gestern. Was für ein erfreulicher Zufall. Dann habe ich meine Agenda aufgeschlagen und nachgerechnet, dass wenn ich am 2. Juli mit dem 21-Tageprozess beginne, just am Tag der längsten totalen Sonnenfinsternis im 21.-Jahrhundert fertig werde. Ist das nicht genial? Gestern Abend war ich etwas aufgewühlt mit Emotionen. Einerseits die Angst vor dem Unbekannten, was so auf mich zukommt, und andererseits eine irgendwie noch unerklärliche Aufregung vor Vorfreude auf das was kommen wird….
    Liebe Grüsse
    Savier

  17. 22. Juni 2009 um 21:27

    Antonie

    Danke Solve für diese Erklärung.
    Klingt wirklich gut

  18. 22. Juni 2009 um 22:51

    Gaby Teroerde

    Hallo an alle,
    erstmal muss ich sagen, dass ich überwältigt davon bin, dass so viele Interesse an Lichtnahrung haben, egal ob in aktiver oder passiver Form :o ) Es ist für mich ein neues Gefühl, so positive Resonanz zu erhalten und dafür möchte ich euch danken! Ich finde es auch sehr mutig, sich allein mit dem Thema auf geistiger Ebene auseinanderzusetzen, ohne es gleich in die Tat umsetzen zu müssen. Allein dadurch verändert sich schon das globale Energiefeld bezüglich des Themas Lichtnahrung.

    Ich bin nämlich fest davon überzeugt, dass alles zusammenhängt. Jeder, der seine bisher vorhandenen Denkstrukturen verändert und auch alternative Denkmöglichkeiten zuläßt trägt dazu bei, ein kollektives Feld zu verändern. Dann wird es vielen Menschen leichter fallen, sich an Veränderungen anzupassen.
    Ich muss, glaube ich, nicht erwähnen, dass ich die Forschungen von Rupert Sheldrake gut finde :o ) Wenn nicht vor mir schon so viele Menschen den Lichtnahrungsprozess durchgeführt hätten, wäre es mir sicher nicht so relativ leicht gefallen. Da waren Vorreiter notwendig, das ist wie die Geschichte mit dem hundertsten Affen. Plötzlich kippt etwas und Veränderung wird etabliert.

    Das ist ein schöner Gedanke für mich, denn ich sehe es so wie Solve, es entsteht unwahrscheinlich viel Freiheit, wenn man nicht mehr essen muss. Wer diese Freiheit leben darf, wird sich auch sonst nicht mehr unfrei machen lassen und sich vielleicht auch von anderen Dingen befreien können. Wie Antonie glaube auch ich, dass vieles in unserem Leben Gewohnheit ist, das Essen zählt hier auch darunter. Ich habe doch tatsächlich am Anfang meiner Umstellung manches Mal vergessen, dass ich nichts mehr esse und mich sozusagen schon kurz vor dem Mund eingebremst, wenn ich erkannt habe, dass ich mir jetzt völlig gedankenlos was einverleibt hätte.

    Gaby

  19. 23. Juni 2009 um 13:09

    Savier

    Hallo Gaby
    Du hast mir geschrieben dass du einen ganz eigenen Umstellungsprozess hattest. Ich habe durch mein höheres Selbst keinen “persönlichen” erhalten sondern den “klassischen” 21-Tage-Umstellungsprozess gewählt. 7 Tage ohne zu trinken braucht es wohl irgendwie um meinen zweifelnden Verstand zu überzeugen. AUch nach dieser Umstellung gedenke ich – für eine gewisse Zeit zumindest – ohne zu Trinken auszukommen. Hauptsächlich des Verstandes wegen, der sehr kritisch und zweifelnd ist. Wahrscheinlich brauche ich so etwas ;-)

    Wie ist es bei dir? Da ich mich ja mit fasten vorbereite (2. Tag fasten) bin ich momentan sehr damit konfrontiert, das Essen zu vermissen. Da ich das Essen sehr geniesse frage ich mich, ob dieses Verlangen danach mit der Lichtnahrung langsam verschwindet oder dann immer so bleibt. Ich hoffe nicht, denn sonst hätte ich das Gefühl verzichten zu müssen und das soll ja so nicht der Fall sein. Andererseits erfreue ich mich sehr bei dem Gedanken, nicht mehr etwas verschlingen zu müssen was mir eigentlich widerstrebt (Sandwich etc.) nur um den Hunger nicht mehr zu spüren. Wie war das so bei dir?
    Danke fürs Antworten, Gruss Savier

  20. 23. Juni 2009 um 13:12

    Savier

    Hallo Solve
    Wenn du nach dem Lichtnahrungsprozess dann trotzdem wieder isst der Sinneserfahrung wegen, ist es doch so, dass sich der Magen wieder ausdehnt, die Verdauungsorgane wieder mit Ausscheiden beschäftigt sind und folgedessen du wieder Hunger verspüren kannst. Ist das korrekt??
    Danke Gruss Savier

  21. 24. Juni 2009 um 08:08

    Gaby Teroerde

    Liebe Savier,
    natürlich vermisst du jetzt das Essen. Warte ein wenig und der Hunger wird ausbleiben. Die Lust auf Essen hat bei mir glaube ich etwas länger gedauert, bis sie geschwunden ist, da war am Anfang tatsächlich Durchhaltewillen vonnöten. Ich finde es wichtig, wenn du einen konkreten Grund hast, warum du das Ganze durchziehst. (Leichtigkeit, Unabhängigkeit etc.) Das gibt Halt und ist der Silberstreif am Horizont, auf den du dich zubewegst.

    Ein Punkt, den ich bei mir unwahrscheinlich erleichternd empfunden habe war der, dass ich mich vollständig ausklinken konnte, welche Ernährung jetzt die Beste ist, was man meiden oder an Zusatzstoffen zu sich nehmen sollte. Das war wirklich cool zu sehen, dass das alles egal sein kann. Am Ende brauchen wir GAR NICHTS, alles wird plötzlich ganz einfach. Wenn ich mit meiner Freundin bergwandern ging, brauchte ich gar nichts. Quellwasser rinnt überall von Berg :o )
    Halte dir solche Dinge vor Augen.

    Die Lust am Essen wird schwächer, aber du musst sie nicht mit Gewalt verlieren, es ist ein Prozess, und wenn du hinterher von Prana lebst und dich in dieser Lebensweise stabil fühlst, dann kannst du problemlos ein Stück feste Nahrung genießen, nur um des Geschmacks und des Genusses willen, ohne es zu brauchen. Dabei entsteht nicht sofort wieder ein Hungergefühl und es muss auch keinen “Rückfall” bedeuten. Auch deine Verdauungsorgane werden weiterhin voll funktionsfähig sein, wenn sie benötigt werden (der Körper scheidet, auch wenn du nur reines Wasser zu dir nimmst, noch abgestorbene Zellen und tote Blutkörperchen aus, nur eben wenig und selten). Du wirst immer ein voll funktionierender Mensch sein.

    Liebe Grüße,
    Gaby

  22. 25. Juni 2009 um 07:35

    Solve

    Liebe Savier!

    Gaby hat schon alles sehr schön beschrieben, so wie ich es auch empfinde, kein zwang, kein müssen, nur noch dein wille, der auf deiner eigenen entscheidung sich gründet, der möglicherweise schwierige prozess ist der der loslösung von unseren gedanken- und verhaltensmustern, das dauert bei macnhen länger, bei anderen gehts schnell, je nachdem wie bewusst du die dinge erfährst, bitte geissle dich nie, es kommt alles zu deiner für dich richtigen zeit, habe geduld mit dir, folge deinem rhythmus, das finde ich ganz wichtig, um diesen prozess auch geniessen zu können und um rückschläge zu vermeiden! manch essen eben gerne und dann sollen sie das eben auch dürfen … aber ohne bindung an hunger … unsere entscheidung

    das ferne ziel ist irgendwann wieder zurückzukehren und übertragen gesehen nichts mehr zu müssen, nur noch zu sein, dann erübrigt sich sogar das atmen, das ist für uns noch schwer vorstellbar, aber nimm das bild eines engels, er ist einfach ;-)

    für jetzt sind wir schon auf einem sehr schönen weg in die bewusstheit und ich sehe einer tollen zukunft der menschheit entgegen

    viel kraft bei euren prozessen
    Solve

  23. 29. Juni 2009 um 16:39

    Savier

    Hallo liebe Gaby und Solve
    Lieben herzlichen Dank für Eure Antwort die ich erst jetzt lesen konnte. In der Zwischenzeit habe ich ja gefastet. Ich glaube ich hatte noch nie so extremen Gluscht auf “ungesundes” Essen wie in dieser Zeit. Nachdem ich mit starken Schwindelanfällen, Uebelkeit etc. zu kämpfen hatte kaufte ich mit ein Elektrolytpulver in der Apotheke. Danach war es besser. Ich frage mich natürlich schon, wie die ersten 7 Tage des Prozesses sein werden (wo man ja nichts trinken darf) wenn ich sogar schon beim fasten in die Schnitz falle…:-) Nach 7 Tage fasten mit ununterbrochenem quälendem Hunger habe ich gestern etwas gemacht was geübte Faster die Hände über dem Kopf lässt zusammenschlagen: Ich habe eine halbe gegrillte Cervelatwurst, 3 Brotscheiben mit scharfer Currysauce und Salat gegessen. Nach einer Weile beim essen sagte eine innere Stimme : “So jetzt hast du genug gegessen” und ich hörte auf! Aber heute, einen Tag danach fahre ich weiter mit fasten. Einfach weil ich heute nicht so hungrig bin.

    Es ging mir danach und auch heute ausgezeichnet, sogar viel besser! Ich sagte mir einfach, dass alles eine Frage der Gedanken sind und wenn ich daran glaube, dass mein Magen rebellieren wird dann tut er es auch…..am Donnerstag fange ich mit dem Prozess an. Ich habe mir 3 Wochen Urlaub im Bett verschrieben :-) und hoffe sehr, dass ich durchhalten werde und es nicht so leidensvoll wird. Wie ihr geschrieben habt, stelle ich mir vor frei zu sein danach. So dass ich nicht mehr auf die Eiweisse, Vitamine etc. schauen muss und ohne schlechtes Gewissen auch mal ungesunde Nahrungsmittel schlemmen kann. Auch haben wir demnächst mal Familienplanung und ich bin überzeugt, dass dies für das Kind nur positive Auswirkungen hat da das Kind immer die richtige Nährstoffversorgung hat.
    Frage an Solve: Hast du den 21-Tage-Prozess gemacht und wie schlimm waren die 7 Tage ohne Trinken für dich? Wenn ich nach dem Prozess wieder vollständig zu essen anfange, bekomme ich dann immer noch Lichtnahrung und nehme ich dann an Gewicht zu weil ich doppelt esse??

    Ganz liebe Grüsse savier

  24. 5. Juli 2009 um 11:44

    Petra

    Hallo liebe Gaby und liebe Forumteilnehmer!

    Ich finde dieses Forum sehr interessant! Schon seit längeren geht mir dieses Thema Lichtnahrung nicht mehr aus dem Kopf, so hab ich mir gedacht ich google jetzt einfach mal nach! Ich habe total viele Fragen und bin schon sehr gespannt auf das Interview von Gaby!

    Ich bin 24 Jahre und beschäftige mich viel mit Energiearbeit, Entspannungsmethoden usw.!
    Auch das Thema Ernährung hat mich schon immer interessiert, aber bis jetzt habe ich noch nichts befunden, was mich zufrieden sein lässt! Meine Ernährung ist absolut nicht normal und irgendwie fühl ich mich damit meist nicht wohl- esse ich nichts geht’s mir relativ gut (fühle mich nur etwas müde), kommt dann der Riesenhunger stopfe ich mich so voll, dass mir nachher wieder schlecht ist. Dabei ernähre ich mich in Prinzip großteils “gesund?”!

    Irgendwie komm ich aus dem Kreislauf nicht heraus und darum würde mich interessieren: wie fängt man an? Muss man die erste Zeit ohne Nahrung durchhalten um wirklich die Lichtnahrung empfangen zu können? Es ist bei mir nicht so, dass ich jetzt das Ziel habe gleich damit anzufangen, da möchte ich schon auf meinen inneren Impuls warten. Es ist für mich jetzt einfach mal informell.

    Ich bin in meiner Freizeit sportlich sehr aktiv (bestimmt ein Großteil dazu um meinen Verstand zu beruhigen). So taucht bei mir diese Frage auf, hat man dann überhaupt noch die Kraft zum Sport (Laufen, Walken, Radfahren,…..) oder braucht man den dann gar nicht mehr?
    Zusätzlich wende ich auch sehr gerne Techniken wie Yoga, Feldenkrais,…… an. Ich hätte gerne eine Sicht der Erfahrenen: Wird das alles unnötig oder wie kann ich das sehen?

    Ich merk nur, ich stresse mich oft so mit Ernährung oder Fasten, Sport usw. und möchte mich langsam aus diesem destruktiven Verhalten lösen um mein Leben einfach zu genießen und nicht immer tun zu müssen.

    Weiters Respekt, dass dieses tolle Forum aufgebaut wurde liebe Miranda und Gaby und an alle Mitwirkenden. Ich glaube, es gibt immer mehr Menschen die sich in dieser Richtung interessieren, aber in ihrem Umkreis nur wenige Leute haben mit denen sie sich über dieses Thema austauschen können.

    Ich hab schon vor Jahren mit einer “Lichtarbeiterin” über dieses Thema gesprochen und es damals irgendwie als etwas abgehoben empfunden, als sie gesagt hat sie hat jetzt wochenlang nichts zu sich genommen- hat sich für mich nach Askese angehört. Jetzt bin ich mittlerweile der Überzeugung, dass es bestimmt was bringt. Gerade jetzt, in Zeiten des Überfluss haben wir Menschen Mangelerscheinungen, das kann ja wohl nicht normal sein?!

    Ich bin gespannt auf alle Impulse die ich hierzu noch bekomme und freue mich auch Feedback,
    Liebe Grüße,
    Petra

  25. 5. Juli 2009 um 22:09

    Gaby Teroerde

    Liebe Petra,
    danke für dein Interesse. Ohne dem Interview vorgreifen zu wollen, kann ich sagen, dass es bestimmt mehr als nur einen Weg gibt, um sich von Prana allein zu ernähren. Soweit ich weiß, hat Jasmuheen erst den 21 Tage Prozess bekannt gemacht, aber sie hat dann auf einen sanften Weg umgeschwenkt, der einen längeren Vorbereitungszeitraum miteinschließt. Mein Weg war wieder ganz anders, ich habe zum Beispiel nie aufgehört zu trinken, weil meine “Anweisungen” das gar nicht gefordert haben. Ich hatte ganz klare Vorgaben, wie mein Körper zu reinigen wäre, das hab ich alles gemacht und so ging es los.

    Sport habe ich schon vorher gehasst und da kam mir der Gedanke ganz recht: Wenn mein Körper allein von Prana gesund erhalten wird, dann kann er auch von Prana fit gehalten werden. :o ) Es funktioniert, meine Gesundheit ist bestens. Kondition habe ich nicht besonders viel, ich denke, die müsste man ganz normal aufbauen, wenn man denn wollte :o ).

    Ich glaube also, liebe Petra, solltest du dich dazu entschließen, von Lichtnahrung zu leben, dann wären die nervigen Punkte in deinem Leben erledigt, -keine Gedanken mehr über falsche oder richtige Ernährung und Sport. Du würdest nur noch machen, wozu du Lust hast und nicht mehr aus einem schlechten Gewissen heraus handeln.

    Beste Voraussetzungen hast du meines Erachtens schon, weil du dich jetzt schon in so jungem Alter mit Energiearbeit und Entspannung beschäftigst. So ging es bei mir auch los, dadurch habe ich meinen Körper regelmäßig mit Prana “gesättigt” und habe mich gewundert, dass ich trotz normalem Essen immer mehr zunahm. Das war halt doppelte Ration. :o )

    Die Mangelerscheinungen, die du erwähnst, kommen meines Erachtens von der minderwertigen Nahrung, die immer weniger Lichtphotonen enthält, das könnte man aber wieder mit Energiearbeit und Visualisationen ausgleichen. Ich weiß nicht, ob das den Rahmen hier sprengen wird, aber ich habe von meinen geistigen Freunden eine wunderschöne Möglichkeit durchgegeben bekommen (ich bin Channelmedium), die ich mit euch teilen möchte, dadurch kann man JEDE Nahrung energetisch aufwerten:

    Frage:
    Unsere Lebensmittel haben sich sehr verändert durch Gentechnik, sie werden zu stark gespritzt, vor allem das Obst und Gemüse. Wie wirkt sich das allgemein auf unseren Körper aus?

    Hathoren:
    “Du hast etwas sehr Wichtiges erkannt. Diese schädlichen Behandlungen der Lebensmittel, die eigentlich Leben erschaffen sollten, wirken sich natürlich hinderlich und beschwerend auf eure Energiekörper aus.

    Alles was ihr in euer Aurafeld hineinbringt teilt euch die Schwingung mit. Wenn diese Schwingung niedrig schwingend ist, kostet es euren Energiekörper sehr viel Energie, den Status Quo zu erhalten und also nicht energetisch abzusacken.

    Deshalb ist es sehr wichtig, auf die Qualität, auf die Schwingung der Lebensmittel zu achten, wo es geht. Manchmal geht es nicht und deshalb werden wir euch eine Übung beibringen, die es euch gestattet, diese Lebensmittel energetisch aufzuwerten. Diese Übung geht wie folgt:

    Stellt euch dieses Lebensmittel, dieses Getränk, was auch immer, vor, auch Essen in Restaurants fallen darunter, die euch die Schwingung des Kochs zusätzlich noch mitteilen möchten.

    Stellt euch dieses Nahrungsmittel vor euch hin, haltet eure Hände darüber wie in einer segnenden Geste und öffnet eurer Kronenchakra weit, lasst göttliches Licht durch euch hindurchfließen, aus euren Handchakras austreten, in das Nahrungsmittel fließen. Stellt euch vor, es funkelt und leuchtet in glitzernden Lichttönen, in Pastelltönen, in glitzernden weißen Lichtfunken.

    Wenn ihr dieses Funkeln erahnen könnt, dann ist es geschehen! Dieses Nahrungsmittel wurde umgewandelt in Licht und Liebe. Bittet darum, dass göttliches Licht in dieses Lebensmittel fließen möge und es ist sogleich geschehen. Wenn ihr dann dieses Lebensmittel zu euch nehmen werdet, werdet ihr reines göttliches Licht zu euch nehmen!

    Es ist auch möglich, diese Übung mit Getränken durchzuführen, stellt euch flüssiges Licht vor, das durch eure Kehlen rinnt und ihr werdet euch energetisch etwas Gutes tun, Energiezufuhr holen, wo vorher Energieabbau zu erwarten gewesen wäre.”

    Euch allen liebe Grüße,
    Gaby

  26. 6. Juli 2009 um 20:00

    Petra

    Hallo ihr Lieben!

    Danke Gaby für deine Antwort und dein Channeling.Das stimmt, ich bin für mein Alter in Prinzip auch wirklich schon sehr weit, nur manchmal glaube ich muss noch viel weiter sein!

    Das mit der Idee, Essen und Getränke aufzuwerten habe ich zum Teil schon praktiziert, aber in Gesellschaft traue ich mich das nicht so (hab Angst die erklären mich für …..)! Ich werde jetzt wieder etwas bewusster probieren, diese Visualisierung zu integrieren, aber so dass es keiner merkt *g*.

    Was ich mir für mich irgendwann mal vorstellen kann ist eine Zeit (ein paar WO oder Monate) mal nichts zu essen, aber ohne Trinken glaube möchte ich nicht! Für mich hat Trinken so etwas mit innerer Reinigung zu tun und ein bischen Geschmack hat man dabei auch!

    Ein Leben lang nie wieder etwas zu essen, das möchte ich nicht, außerdem grenzt man sich dadurch ja total von der Gesellschaft ab, oder? Bzw. ich finde es ein schönes Ritual miteinander zu essen, da schmeckt es mir mehr als wenn ich alleine esse. Und wir sind ja auch auf der Erde um das “Materielle” (im positiven Sinne) auch zu leben und genießen sonst wären wir ja irgendwo körperlos geboren worden, oder?

    Bzgl. zunehmen, ich glaube jetzt hab ich die Antwort bekommen, die schon lange in meinem Kopf herum schwirrt. Ich glaube ich “ernähre” mich wirklich seit einiger Zeit doppelt (eigendlich ja kein Wunder dass ich etwas zugenommen habe, hab mir ja bewusst des öfteren Licht zugefügt-hab aber nicht mit dem Ausmaß gerechnet, dass der Körper zunimmt)! Habe gedacht mein Körper wird einfach dadurch lichtvoller! Möchte nebenbei erwähnen, habe bei 167cm jetzt 59kg Körpergewicht- eigendlich nicht dragisch, aber vor einem Jahr hatte ich noch 53kg und hab relativ gleich gegessen wie jetzt.

    Was ich jetzt aber nicht verstehe, wenn ich mich in Prinzip schon doppelt ernährt habe, warum habe ich dann trotzdem immer noch zu Naschsachen und Mehlspeisen gegriffen? Habt ihr eine Erklärung für mich?

    Was sagt ihr zu den Artikel über die Todesfälle, wo Menschen die sich mit Lichtnahrung versorgt haben verstorben sind? Haben sie irgendetwas falsch gemacht oder wie kann man das verstehen? Will nicht skeptisch sein, bin einfach nur neugierig!

    lg, Petra

  27. 7. Juli 2009 um 13:16

    Sascha

    Seit dieses Thema hier diskutiert wird, beschäftige ich mich intensiv mit dem Lichtnahrungsprozess, zumal in meinem Freundeskreis diese Theorie seit Jahren wieder aufflammt. Zunächst möchte ich anmerken, im Vergleich zu den vergangenen Jahren, bin ich doch recht offen für sowas geworden, aber man sollte dennoch objektiv bleiben!

    Selbst die zweifelhafte Schulmedizin räumt ein, dass ein Leben ohne Nahrungsmittel für mehrere Wochen bzw. sogar Monate möglich sei. Aber nicht ohne Flüssigkeitszunahme!! Vermehrt entnehme ich hier, dass einige hier schon mehrere Wochen ohne Essen ausgekommen sind, jedoch auf Wasser nicht verzichten wollen/ können.

    Jedes Lebewesen, vor allem Pflanzen brauchen Wasser, um nicht zu vertrocknen. Dass Licht auch ein Bestandteil ihrer Photosynthese ist, dass weiß ich seit der 2.Grundschulklasse…bin aber keine Pflanze (Das selbe gilt auch für Tiere)

    Klar hat die Sonne auch Einfluß auf den Menschen. Mit Ihr fühlen wir uns wohler und sie gibt Wärme.
    Zuviel davon aber und wir trocknen von Innen aus und benötigen wieder Wasser usw.

    Selber bin ich nie ein großartiger Esser gewesen. Ernähre mich auch viel zu unregelmäßig und vielleicht auch zu einseitig. Am Tag nehme ich eine Mahlzeit zu mir, an anderensogar gar nix (vor allem im Sommer). Funktioniere dennoch in der Arbeit, schaffe es mich weiterzubilden (befinde mich in einer Ausbildung) und treibe viel Sport. Dennoch, ohne Wasser und hin und wieder nen Hapen wäre schnell game over.

    Aus meiner Erfahrung heraus kann ich nur eins feststellen:
    Wir essen def. zu viel und das Falsche (mich mit eingeschlossen), aber ganzlich ohne Nahrung scheint eher eine Utopie bzw. Wunschtraum zu bleiben. Bei Leuten, die unter Mangel auf Grund von Hunger leiden, fallen z.B. die Zähne aus (und die will ich eigtl. behalten).

    Sollte das je möglich sein, wäre ich dabei, aber das scheint zu unplausibel!

    Gruß Sascha

    P.S. Hab mal vor Jahren im TV ne Doku über eine Frau aus Asien gesehen. Sie nimmt seit 15 Jahren keine Nahrung zu sich und gilt als ein medizinisches Wunder. Jedoch kann diese sich nicht mehr aus dem Bett bewegen. Der Körper kann sich an viele Extreme gewöhnen, aber für was fürn Preis?

  28. 7. Juli 2009 um 17:51

    Gaby Teroerde

    Hallo,
    jetzt fühl ich mich aber herausgefordert. Ich kann dir versichern, lieber Sascha, ich hab noch alle meine Zähne und auf die würde ich auch ungern verzichten :o ). Ich persönlich fühle mich auch nicht als medizinisches Wunder und liege auch nicht den ganzen Tag im Bett. Ganz im Gegenteil, habe ich jetzt VIEL mehr Energie und Tatendrang als jemals zuvor.

    Ich weiß, es verlangt einem viel ab, wenn man sein Denken so verändern soll, gegen jegliche schulmedizinische Meinung und gegen das ganze Wissen, was sich in der jahrtausendealten Geschichte angesammelt hat über das Verhungern. Es freut mich, dass du dich trotzdem dem Thema gegenüber geöffnet hast und vielleicht magst du dich ja noch ein bisschen darüber informieren. Hier z.B.:
    http://www.secret.tv/artikel4979125/Lichtnahrung_Dr_Michael_Werner (ich glaube, leider gebührenpflichtig)
    ich finde, er hat eine sehr humorvolle Art, über seine Erfahrungen mit der Pranaernährung zu sprechen.

    Was ich definitiv auch noch weiss, ist dass Pranaernährung nichts mit Photosynthese zu tun hat. “Lichtnahrung” ist vielleicht irreführend dahingehend, dass es assoziiert, dass man nur “von Licht und Liebe” lebt. Es geht da um andere Lebensbausteine, dem Prana(Chi) nämlich, das sowohl in weiblicher Form (Erdprana) als auch in männlicher Form (Luftprana) zugänglich ist. Diese Energien kann man auch fühlen, wer möchte kann das gerne mal versuchen mit dieser Meditation:
    http://www.aliasinfo.ch/Spirituelle%20Einsichten/die%20einheitsatmung%20nach%20sri%20yukteshwar%20und%20drunvalo%20melchizedek.htm

    Liebe Petra,
    das mit den Todesfällen sehe ich persönlich so: ich glaube, dass der Todeszeitpunkt von jedem Menschen schon lange feststeht, den haben wir wahrscheinlich sogar mitplanen dürfen vor unserer Inkarnation. Auch Jesus (mein größtes Vorbild) sagte schon: Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? Ich denke, wenn der Zeitraum abgelaufen ist, dann ist es so. Meiner Meinung nach war es eher ein natürlicher Tod, denn den Prozess haben schon Tausende weltweit gemacht und sind gesund und lebendig geblieben.

    Liebe Grüße,
    Gaby

  29. 7. Juli 2009 um 19:49

    Alfons

    Liebe Leute,
    Wenn man darüber nachdenkt, das wir nur elektromagnetische Schwingungen sind, wie auch jeder Stein, Pflanze usw. nur in verschiedenen Dichten. Ist es eigentlich logisch das wir uns durch Übung die Schwingungen nicht mehr aus dem Essen nehmen, sondern sie uns aus der Schwingung der Sonne oä.holen können. Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert. Vieleicht ist das auch unser Weg in Zukunft um auf den Artiken (wie lange gibt es den Euro noch?) zu verweisen.

    Hesekiel 7
    Ihr Silber werden sie auf die Straßen werfen, und ihr Gold wird ihnen als Unrat gelten; denn ihr Silber und ihr Gold vermag sie am Tage des göttlichen Zorns nicht zu retten: ihren Hunger werden sie damit nicht zu stillen und ihren Leib damit nicht zu füllen vermögen; denn es ist für sie der Anstoß (oder: Anlaß) zu ihrer Verschuldung gewesen.

  30. 10. Juli 2009 um 19:02

    Savier

    Hallo zusammen!
    Ich befinde mich gerade bei Tag 9 des 21. Lichtnahrungsprozesses. 7 Tage ohne Essen und Trinken habe ich also überstanden. Bis jetzt war es eine äusserst intensive Zeit, zuerst körperlich (minus 10 kg) , jetzt in der Heilungswoche emotional. Eigentlich sollte ich mich strengstens vom PC fernhalten, doch ich “musste” unbedingt mal reinschauen ob ich schon eine Antwort auf meine Frage oben bekommen habe. Leider noch nicht? Bekomme ich die noch? Würde mich gerne freuen…
    Liebe Grüsse savier

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