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Interview mit Armin Risi

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Es ist mir eine große Freude ankündigen zu können, dass ich den Schweizer Bestsellerautor Armin Risi für einen Vortrag in Salzburg gewinnen konnte. Am Montag, den 14. September wird er zum Thema seines brandneuen Buches »Der radikale Mittelweg – Überwindung von Atheismus und Monotheismus« sprechen. Wer unsere gesellschaftliche Entwicklung beobachtet, wird feststellen, dass wir uns in einen scheinbar unüberbrückbaren Zwiespalt manövriert haben. In der Einführung zu Risis neuem Buch ist zu lesen:

Der radikale Mittelweg„Atheismus und Monotheismus sind die beiden Seiten der Spaltung, die das gegenwärtige Zeitalter seit mehr als 2000 Jahren prägt. Mit der heutigen Wendezeit soll diese Spaltung jedoch überwunden werden – durch ein „radikal“ neues Bewusstsein mit revolutionären Erkenntnissen: die geistige Herkunft der Menschheit, die Realität des multidimensionalen Kosmos, der spirituelle Hintergrund der Materie.

Armin Risi durchleuchtet die heute vorherrschenden Weltbilder in aller Konsequenz: Was ist der spaltende Geist? Wie wirken die beiden Seiten? Wie kann die Spaltung überwunden werden? „Der radikale Mittelweg“ des Theismus ist nicht einfach eine neue Theorie oder Theologie, sondern eine Rückbesinnung auf das Urwissen der Menschheit und den gemeinsamen Kern aller Religionen.

Zeitloses Wissen, neuste Erkenntnisse: Beides zusammen führt zum Bewusstseinswandel, der von den Mysterienschulen der alten Kulturen für die heutige Zeit vorausgesehen wurde. Das vorliegende Buch ist ein Manifest dieses Paradigmenwechsels.“

Kurzrezensionen zum neuen Buch

»Die religiösen und materialistisch-wissenschaftlichen Fundamentalismen unserer Zeit sind nur friedlich aufzulösen, wenn über die höchsten Fragen des Menschseins ein weltweites philosophisches Gespräch geführt wird. Dafür bietet Armin Risi mit seinem neuen Buch mittels eines umfassenden, lange gereiften Wissens eine reiche, qualifizierte Grundlage.«
– Prof. Dr. phil. Hubert M. Spoerri

»In der Überwindung von Fundamentalismus einerseits und wissenschaftlichem und esoterischem Atheismus andererseits finden wir wieder Zugang zur direkten und mystischen Erfahrung der lebendigen Gottheit, die – wie die Schlüssel des Enoch sagen – das ›Viele und das Eine‹ einer höheren, polyvalenten Logik ist, welche die Grundlage aller Offenbarungsschriften bildet. Armin Risi zeigt in seinem Buch, wie der Kern der Heiligen Schriften wieder lesbar, verstehbar und erfahrbar werden kann.«
– Mag. Ulrike Granögger, Referentin,

Academy For Future Science (AFFS)
»Armin Risi zeigt auf, welche Weltbilder für die Probleme und Krisen der heutigen Menschheit verantwortlich sind. Mit Offenheit und Scharfsinn wagt er es, herrschende Ansichten der Wissenschaften und der Religionen zu hinterfragen. Ich habe aus diesem Buch einen Schatz an wertvollsten Erkenntnissen geschöpft.«
– Dr. Oliver Marc Wittwer, Physiker

»In der neuen Zeit werden Liebe und Gefühle mehr in den Vordergrund treten. Das neue Bewußtsein braucht eine Korrektur der Sichtweise, einen Paradigmenwechsel. Armin Risi trifft mit seinem Buch den Zeitgeist, klärt auf und regt zum Nachdenken an. Ein Muß für alle geistig interessierten Menschen.«
– Jana Haas, spirituelle Lehrerin und Buchautorin

»Mit diesem Buch berührt Armin Risi meisterhaft die ewigen Räume im Innern eines Menschen, wo es das Eine, das Absolute, wo es nur das Unendliche Sein gibt. Der ›radikale Mittelweg‹ erscheint genau zum richtigen Zeitpunkt. Denn die Zeichen werden immer deutlicher, daß Frieden nur möglich ist, wenn wir über die verschiedenen Einseitigkeiten des heutigen Zeitalters hinauswachsen.«
– Elisabeth Bond, spirituelle Lehrerin und Buchautorin

Über den Autor

Armin RisiGeboren 1962; Philosoph, Referent und Sachbuchautor; besuchte das lateinische Gymnasium in Luzern; gehörte im Alter von 18 Jahren zu den führenden Schach-Junioren der Schweiz; 1978-1980: erste Gedichtsammlung und ein Drama in 5 Akten; 1980/81: Reisen und Naturaufenthalte, Austritt aus dem Gymnasium direkt vor der Matura; lebte danach für achtzehn Jahre als Mönch in vedischen Klöstern in Europa und Indien; während dieser Zeit hauptsächlich als Übersetzer tätig; Mitarbeit bei der Übersetzung von 22 Werken der Sanskritliteratur (aus dem Englischen ins Deutsche); Studium der indischen und westlichen Philosophien; lebt seit 1998 als freischaffender Schriftsteller und Referent; gründete 2005 das Research Institute for the Science of Involution (RISI, Forschungsinstitut für die Wissenschaft der Involution)

Machtwechsel auf der ErdeMehr über Armin Risi finden Sie auf seiner Website:
www.armin-risi.ch

Ich selbst bin seit Jahren begeisterter Leser seiner Bücher. Besonders empfehlen kann ich den inzwischen zum Standardwerk avancierten Bestseller “Machtwechsel auf der Erde”. Ab 6. Dezember 2009 können Sie hier im Rahmen meiner Radiosendung Dimensionssprung ein Interview mit Armin Risi hören.

Armin Risi – Der radikale Mittelweg

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  1. 6. Dezember 2009 um 22:23

    Jan

    Hallo Siegfried Trebuch,

    vielen Dank für die spannenden und interessanten Interviews in deiner Sendung Dimensionssprung.

    Danke und Grüße
    Jan

  2. 7. Dezember 2009 um 23:54

    Johann

    Guten Tag Herr Trebuch,

    in diesem Interview wird kurz auf die Schweinegrippe eingegangen. Was halten Sie eigentlich von diesem Thema? Würden Sie sich Impfen lassen? Ich bin mir meiner Sache nicht so ganz sicher.

    LG
    Johann

  3. 12. Dezember 2009 um 22:29

    Adele

    Hallo,
    danke für das super Interview, der Herr Risi ist wirklich ein sehr gescheiter Mensch und ich habe selten so ein gutes Buch gelesen wie das, ich war ganz erstaunt wieviele Antworten ich auf meine Fragen erhalten habe dadurch. Von mir aus hätte ich ihm den Friedensnobelpreis verliehen! Kein Scherz.
    Adele

  4. 14. Dezember 2009 um 23:12

    Gerald

    Hallo beisammen,
    Seite gerade erst entdeckt, echt super, weiter so!!!
    Danke Herr Trebuch!!!
    Danke Herr Risi!!!

  5. 15. Dezember 2009 um 00:45

    Antonie

    Hallo zusammen,

    mich hat das Interview mit Armin Risi sehr beeindruckt. Eine klare Art Dinge zu benennen. In diesem Interview wurde wieder erwähnt, dass wegen dieser “Schweinegrippe” die Pandemie der Stufe 6 erklärt wurde. Herr Risi erklärte aufschlussreich, dass dadurch die nationalen Gesetze zwecks einer evtl. Zwangsimpfung ausgehebelt sind.
    Meine Frage dazu wäre:
    Betrifft diese Stufe 6 “nur” diese sogenannte Schweinegrippe oder bleibt diese einfach mal so. Dass z.B. später eine neue Grippe kommen kann und dazu alles vorbereitet ist. Oder ist die Stufe an diese Schweinegrippe (blöde Titulierung) gebunden? Wie ist das ?

    Hm..im Fernseher kommt gerade ein Film – hm Überwachungsstaat lässt grüßen. Gehört zwar jetzt nicht unbedingt hier her. Dennoch, diese vielseitige Technik, die uns ja nur “schützen” will – mir ist diese suspekt. Ich habe z.B. noch nicht gehört, dass durch eine Überwachungskamera eine Gewalttat verhindert wurde.

    Dennoch…..
    Euch Allen noch ein paar geruhsame und besinnende Adventstage
    Antonie

  6. 20. Dezember 2009 um 15:31

    Andrea

    Hallo Ihr alle!
    Armin Risis Bücher sind wirklich sehr erhellend. Unbedingt zu empfehlen sind auch seine anderen Bücher, z.b.Gott und die Götter. Seine sachliche Art lässt auch den Laien vieles verstehen oder in einem anderen (richtigen) Licht erkennen. Ich wäre auch für den Friedensnobelpreis für Ihn! Seine Gedanken sollten überall bekannt werden!

    Besinnliche Tage
    Andrea

    • 20. Dezember 2009 um 16:14

      Siegfried Trebuch

      Armin würde den Friedensnobelpreis garantiert mehr verdienen als Obama.

  7. 30. Dezember 2009 um 19:54

    Burkhard

    Ich schätze den Armin auch sehr. Seine Bücher haben mich dazu gebracht, meiner eigenen Wahrnehmung und Intuition wieder zu vertrauen, und mich von einem Großteil der alltäglichen Manipulations- und Einschüchterungsversuche zu emanzipieren. Besonders wichtig für mich waren seine Erläuterungen über das Zuviel und das Zuwenig: Luzifer, der schwärmerische Fundamentalist und Ahriman, der seelenlose Analytiker, als extreme Archetypen lehren, was man vermeiden sollte.

    Wir werden in die eine oder andere extreme Richtung gedrängt, wenn wir nicht aufpassen. 2012 sollten wir nicht zu schwärmerisch auslegen, und den Lichtnahrungsprozeß nicht zu fundamentalistisch betreiben. Niemanden verdammen, der seine Lebensgewohnheiten nicht so umstellt, wie wir uns das vorstellen. Und wenn jemand es geschafft hat, von Prana leben zu können, nicht heilig sprechen, denn wird das Ego zu groß, kann ein Mensch dadurch wieder von der Quelle getrennt werden, wie es eventuell Jamusheen passiert ist.

    Auf der anderen Seite der Versuchung widerstehen, diese Rettungsanker durch zu viel nüchternes Mißtrauen zerdenken und zerreden oder wegrationalisieren, wie es zum Beispiel der Zeitgeist-Film mit Religion an und für sich tut. Vielleicht fiel es auf, daß im Zeitgeist-Film das lineare Zeitdenken vertreten wird, daß die Erde sich schon immer im selben Rythmus wie in den letzten 5000 Jahren bewegt habe, und dies auch noch bis in alle Ewigkeit so weitertreiben würde, ohne 2012, und das die hohen Lichtwesen, die zur Wintersonnenwende Mensch wurden, um uns wieder mit der Quelle zu verbinden, angeblich nie gelebt haben, eben weil sie alle zur Wintersonnenwende geboren wurden, und sich ihre Biographien auch in weiteren Sternenkonstellationen widerspiegelten.

    Nach der “Logik” dürfte meine Cousine, die an einem 24. 12. geboren wurde, nur ein Mythos sein.

  8. 1. Februar 2010 um 11:57

    Robs b.

    Grüsse Dich
    Ich finde das toll, wie du dem Ganzen standhältst und etwas (viel) zum Umdenken vermittelst, da aber der meiste Teil der Gesellschaft so, jaa soooo blind ist hoffe ich dennoch, dass sie die Wahrheit erfahren! Zu meinem Teil bin ich in meiner, dieser Gesellschaft stigmatisiert (paranoider Psycho usw. dank der Volksdroge Internet)-( gib Schlechtes dann bist du was und hast Ansehen usw.) Gesellschaftsdroge! Was aber Fakt ist, du und Kollegen haben recht, und im meinem Teil brauch ich mich nicht zu schämen o. drüber nachzudenken wieso, weshalb, warum. Es ist so in unserer Gesellschaft… dazu weis ich aber, ich-ihr, habe ihnen viel voraus, denn es passiert jetzt!
    Licht und Liebe

  9. 6. April 2010 um 17:36

    Kim Heidi Baerfuss

    …………Wie schön ist es doch dass Es euch alle gibt…..ich Erleuchteten.. Ihr Lichtbringer….Ihr heilvollen Seelen in dieser ZEIT:-)) Was für ein Glück haben wir Doch uns durch dieses Medium miteinander zu verbinden. In dieser Zeit ….wo es so wichtig ist dass sich solche eminente Infomation verbreitet.
    Siegfried…..Danke Danke ….Danke ….Und Armin ….Dir sowieso…..Du bist mein Sternbringer. Und ich bin froh dass ich vor 13 Jahren zu Dir geführt wurde……mit wundervollen Erlebnissen an den Lesungen in Zürich. und dabei den grossen spirituellen Künstler Hans Georg Leiendecker kennenlernen durfte.

    Die violette Flamme gebe Euch den Schutz und die Energie der Transformation.

    With Love Kim Heidi Baerfuss

  10. 30. Mai 2010 um 18:29

    Burkhard

    Ein super Vortrag. Sowohl Darwinismus als auch Young Earth-Kreationismus bringen den Menschen dazu, seine eigene Geschichte zu vergessen. Beide führen dazu, Atlantis und andere Wurzeln zu verdunkeln. Vor 13000+x Jahren sei der Mensch entweder primitiv gewesen oder es habe damals noch überhaupt nichts gegeben. Brahman war zuerst da. Nicht die Bakterie.Andererseits: Genesis 1.1 beginnt mit B´reshit bara , B B, was soviel wie 2.2. heißt. Weder die Bakterie noch die Garten-Eden Geschichte(noch die Elohim-Schöpfung von Himmel und Erde) waren der ursprungliche Ur-Sprung.

    Mich überzeugt das.

    beste Grüße,
    Burkhard

  11. 19. Juni 2010 um 13:15

    Burkhard

    In Zusammenhang mit der Mayakultur und seiner Dekadenzphase, aus der der blutige Vorläufer des Fußballs hervorgegangen ist, habe ich mal versucht, folgendes Dilemma zu durchleuchten: Warum konnten „Sonnenkulte“ so entarten, daß man um des Sterns willen Blutopfer darbrachte? Ohne Kenntnis der Bücher von Armin Risi wäre es mir nicht möglich gewesen, dieses Phänomen so wahrnehmen zu können. Es handelt sich um ein kosmisches Mißverständnis. Auch, daß Monotheisten deswegen überall nach Symbolen der Sonnenverehrung Ausschau halten und dahinter das Böse wittern.

    Der Theologe Helmut Thielicke, kein fundamentalistischer Monotheist, sondern eher ein Theist, schrieb, daß die Sterne nicht aus eigener Kraft leuchten, sondern ihr Licht nur von Gott verliehen bekommen haben, um es an Planeten weiterzugeben. Die Sterne seien wie Diakone, die Gott im Universum eingesetzt hätte. Sie leuchten nicht eigenwillig, sondern dienen Gott. Wenn nun Opferpriester daherkommen, und aus der Sonne eine absolute Macht, über der es nichts weiteres gäbe, machen(oder aus dem Zentralgestirn der Galaxis, was auch noch nicht das Höchste ist), so werden die Menschen fatalistisch, und glauben auch an einen zornigen Gott, der mal zu viel, mal zu wenig Wärme und Licht spendet. Wenn diese Priester nun auch noch behaupten, daß dieser absolute Gott, dem die Menschen ausgeliefert seien, nur durch Blutopfer zu besänftigen sei, also etwas von den Menschen brauche, um richtig arbeiten zu können, so wird das ganze Prinzip, wofür die Sonne eigentlich steht, umgedreht. Der “umgedrehte Stern” könnte für dieses verkehrte Prinzip stehen. Auch der Mammon verlangt Opfer, daher findet man vor der EZB ein €-Symbol, das teilweise mit umgedrehten Sternen gechmückt ist. Zufällig erinnert der umgedrehte Pentagrammstern auch an einen stilisierten Ziegenkopf…

    Die Sonne ist nicht böse. Ebensowenig andere übergeordnete Objekte, Kräfte, Prinzipien oder Wesenheiten in der Galaxis oder im Universum. Nur wenn man sie verabsolutiert, und ihnen paradoxerweise Abhängigkeit von den Menschen unterstellt, pervertiert der Sonnenkult, und andere Naturverehrungen. Normalerweise liefert die Sonne immer genügend Licht und Wärme, und wenig genug, so daß die Welt blühen und gedeihen kann. Gibt es jedoch Gesellschaften, deren Eliten nie genug bekommen, und Menschen und Natur ausnutzen, so breitet sich Leid in den Gesell-schaften und in der Natur aus.

    Die korrupten Eliten und ihre feinstofflichen Vorbilder aus den Imitationshimmeln profitieren von diesem Leid, und schaffen ihren Untertaten dadurch kurzfristige „Entlastung“ von ihren Leiden, daß immer wieder “Sündenböcke” geschlachtet werden. Das Prinzip der Entsolidari-sierung, was eine trügerische Entlastung ist, denn jeder könnte als
    “der Nächste” dran sein. (Da lohnt sich Nächstenliebe viel eher. Buddhi eben, das Sanskritwort für höhere Intelligenz.) „Gerechtfertigt“ wird es damit, daß die übergeordneten Instanzen diese Opfer bräuchten. In Wahrheit kommt es feinstofflichen Parasiten zugute, und die Sonne zürnt eher, als das sie dadurch besänftigt würde, wodurch die korrupte Priesterschaft mit noch mehr Opferungen zu reagieren trachtet. Der Ballsport wurde erst in der Dekadenzphase der Maya dazu mißbraucht, um die Blutopfer zu ermitteln.

    Und hier paßt auch die Ideologie des atheistischen Humanismus rein, und zwar in Opposition, aber auch in Einklang dazu, da er die andere Hälfte des gespaltenen Bewußtseins darstellt, das ein dialektisches Verhältnis zu seinem Gegenpart hat: Die Sonne und andere “Götter” brauchten Opfer, sind also vom Menschen abhängig. Verabsolutierte “Götter” werden zu falschen Vorstellungen von Gott, der von Menschlichen Opfern abhängig sei, und von dort ist es nicht mehr weit zu der Vorstellung, Gott sei nur eine Erfindung des Menschen, eine Überfunktion in den Schläfenlappen, um diesen als tyrannisch erlebten “Gott” loszuwerden.

    Nur setzen sich dann andere an die Stelle von Gott, und sorgen für eine Überfunktion im Stammhirn, was bei den Verabsolutierungen des Relativen, der Verabsolutierung gnadenloser Verhältnisse sowieso schon der Fall war. Ein „Überfunktionales“, besser ein heißlaufendes Stammhirn ist ein Indiz für übersteigertes Konkurrenzdenken und Existenzangst. Ein Indiz, nicht die Ursache, genauso wie „überfunktionale“, besser gesagt aktive Schläfenlappen nur ein Indiz für Kontakt zu höherem Bewußtsein sind.

    Rote Freimaurerlogen vom alten und angenommen schottischen Ritus glauben nur noch an den „Baumeister vieler Welten“, nicht mehr an den „Baumeister aller Welten“ wie die blauen Maurer. Laut dem Aussteiger Burkhardt Gorissen. Diese Baumeister- und Steinbearbeitungs-methaphern führen zu Mauern im Kopf, wie ich finde, zum Relativismus oder zu verabsolutierungen von relativen Phänomenen. Weis man, daß die Sonne nur ein relatives Licht ist, das seine Energie aus einer unerschöpflichen, ewigen Quelle bezieht, und weis man, daß nicht nur die Naturkräfte, sondern auch jeder Mensch ein Funken eines absoluten, individuellen und liebenden Wesens ist, wäre dieser Betrug und Selbstbetrug vom Opfern müssen in der Welt nicht möglich. Die physische Existenz ist endlich, nicht aber die Essenz. Und da Gott ein absolutes, ewiges und liebendes Individuum ist, sind auch all seine Funken Individuen, freiwillig in Einheit, oder freiwillig getrennt von der Einheit, solange sie wollen, wobei die Trennung von der Einheit in der Dunkelheit leichter als das wiederfinden der Einheit ist.

    Liebe Grüße,
    Bukhard

  12. 5. Februar 2011 um 12:12

    Marko

    Neue erschiene Bücher von Armin Risi…
    Ganzheitliche Spiritualität und
    Einheit im Licht der Ganzheit..
    Orientierung im Labyrinth von Religion, Erleuchtung und New Age…
    Sehr ansprechend und empfehlenswert…
    http://www.armin-risi.ch/

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