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Wer baute Puma Punku?

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Tiahuanaco ist eine bedeutende Ruinenstätte nahe der gleichnamigen Ortschaft in Bolivien. Es liegt knapp 4.000 Meter über dem Meeresspiegel in der kargen Hochebene des Altiplano, 70 Kilometer westlich von La Paz. Die Ruinen von Tiahuanaco zählen zu den wichtigsten archäologischen Stätten in Bolivien und gehören seit dem Jahr 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Wenige hundert Meter entfernt liegt das Ruinenfeld Puma Punku. Das Alter der Anlage wird von den Wissenschaftlern zwischen 8000 und 17000 Jahren geschätzt.

Die exakt behauenen Monolithe passen wie die Teile eines gigantischen Puzzles ineinander. Sie sind mehrere Tonnen schwer, haben gerade Kanten, ebene Flächen und präzise Bohrungen. Sie sehen aus, als wären sie mit modernster Technologie industriell hergestellt worden. Das Material ist Granit und Diorit. Nur Diamant (Härtegrad 10) ist härter als Diorit (Härtegrad 8,4). Wie wurde er so präzise bearbeitet? Der nahegelegenste Steinbruch ist über 10km entfernt. Wie wurden die tonnenschweren Blöcke transportiert? Auf der Hochebene wachsen keine Bäume, somit gab es auch keine Holzrollen für den Transport.

Der größte Monolith ist 7,81m lang, 5,17m breit um 1,07m dick. Er wiegt etwa 131 Tonnen. In seiner glatt polierten Oberfläche gibt es wenige Millimeter breite, vollkommen gerade Rillen mit Bohrungen die unmöglich mit Steinzeitwerkzeugen hergestellt werden konnten. Selbst mit heutiger Technologie wäre es schwer möglich, so etwas wie Puma Punku zu bauen. Die Mainstream-Wissenschaftler meinen, die Aymara-Indios waren die Erbauer. Diese hatten aber nicht einmal eine Schrift und schon gar keine Baupläne. Außerdem verfügten sie nicht über die Werkzeuge zur Bearbeitung von Diorit. Die Frage bleibt also: Wer baute Puma Punku, wenn die Aymara-Indios dazu gar nicht in der Lage waren? Die kontroverse Antwort lautet: Es waren Außerirdische mit hochentwickelter Technologie.

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  1. 3. Oktober 2010 um 02:20

    Brigitte - Spirit

    Ja, ja, immer diese Außerirdischen müssen herhalten, wenn sich Mensch das Phänomen mal wieder nicht zu erklären vermag *seufz….

    Die Mayas waren wohl auch welche :-( …., wenngleich das wahrscheinlich so ist.

    Da hören, lesen und sehen wir seit Jahren über freie Energie. Da wird mittels Channeling damit gearbeitet, sie benützt, doch es bleibt dunkel da oben im Stübchen? Sie geht mittlerweile über alle Spekulationen hinaus, denn deren Existenz ist wissenschaftlich bestätigt. Daher wäre ja durchaus in Erwägung zu ziehen, dass diese Einwohner dort, diese Technologie des Einsatzes von freier Energie bereits beherrschten, zumal, wenn sie, wie im Artikel von Siegfried erwähnt, keine Schriftform kannten. Nicht immer deutet das auf eine Unterentwicklung bzw. primitive Entwicklung hin. Die erwähnten 8 Tausend bis 17 Tausend Jahre zurück fallen in diesen Sonnenzyklus von 26 Tausend Jahren. Es könnte vllt. die Hälfte unseres Zykluses sein, von dem wir ja nun wissen, dass er die kosmische Nacht beinhaltete.

    Wir sollten uns doch hüten, in unserem aufgeklärten Jahrhundert mit Arroganz aus unserer Unwissenheit über das zu nachzudenken und zu sprechen, was wir nicht kennen. Denn es könnte sich manifestieren!

    Liebe Grüße
    Brigitte-Spirit

  2. 3. Oktober 2010 um 20:19

    BerndG

    Ja, unsere kosmischen Erschaffer, Brüder & Schwestern müssen öfter herhalten, weil die Naturwissenschaftlichen Erklärungsansätze gelegentlich in das Reich der Fabel gehören oder uns schlichte Missinformationen in den Medien verkauft werden. Sucht im Netz nach “Granit bearbeiten” – ziemliche Fehlanzeige!

    Ein für meinen Geschmack sehr schöner Artikel zum Thema Steine bearbeiten:
    http://www.cheops-pyramide.ch/pyramidensteine/steinbearbeitung.html

    Wie sollen Massen von Arbeitern in einer Höhe von 4000 Metern versorgt werden / hart arbeiten oder schlicht überleben (bei der dünnen Luft). Fehlanzeige!

    Meine Referenzen für den Einsatz von fortschrittlichster Technologie:
    - Pyramiden von Gizeh
    - Baalbek/Libanon
    - Coral Castle/Florida

    Gegenüber Meereshöhe nimmt der Luftdruck in Höhe von 4.000m bereits ca. um die Hälfte ab:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Luftdruck

    Frohes Schaffen in den Hochlagen -:)

  3. 3. Juni 2011 um 22:26

    Erika

    was wir heute nicht mehr wissen, oder besser welche Fähigkeit uns genommen wurde – das Erschaffen mit konzentrieten Gedanken……

    Ich hoffe nur, dass es wieder möglich wird.
    Aber dazu müssen sich die Menschen ändern.

  4. 4. Juni 2011 um 10:50

    Marc

    Und wie ist die beste Anleitung / Grundhaltung dafür…? Beziehungsweisse, wie machst Du dies, Erika?

    Gruß Marc

  5. 4. September 2011 um 20:04

    Hans D.

    Hallo,

    ich strebe einen Indizienprozess an, wobei es darum geht, richterlich festzulegen, ob Außerirdische oder Menschen Puma Punku gebaut haben.

    Viele Grüße Hans D.

    • 4. September 2011 um 21:56

      Siegfried Trebuch

      Wie willst Du das angehen? Wir wissen, dass die Bauwerke in Puma Punku mit außergewöhnlicher Technik und besonderem Wissen erbaut wurden. Wie sollte man jedoch beweisen, dass sie von Außerirdischen erbaut wurden?

  6. 12. April 2012 um 17:57

    Elke

    Ach Leute, habt ein bischen Geduld. In ein paar Jahren wird das Wort “außerirdisch” nicht mehr für “Unsinn” stehen und dann werden sich die Zweifler fragen, wieso sie gezweifelt haben, oder sie platzen vor Wut, weil sie nicht diejenigen waren, die mutige Gedanken äußerten.

  7. 21. April 2012 um 08:09

    Alexander Eberle

    Ich habe dazumals mit den Anwohnern in der Umgebung gesprochen über Monate hinweg. Dabei wurde mir eines klar: Die Einheimischen dort wissen sehr wohl wer die Erbauer waren. Die Ausserirdischen müssen nicht “herhalten”, sondern sie waren es einfach. Dies wurde mir unabhängig immer wieder von diversen Familien und Mythen, welche ich gesammelt habe in der Region, bestätigt. Es waren Ausserirdischen. Die Fantasie ” es kamen Schiffe von oben aus den Lüften, welche unter lautem Getose Steine schweben liessen und die Festung in einer Nacht errichteten” kommt nicht einfach so von irgendwo in der Luft- Es war wohl genau so wie sie es sagen. Das Problem ist, dass wir verlernt haben, zu sehen was wirklich da ist. Ausflüchte wie “immer müssen die Ausserirdschen hinhalten” sind verzweifelte Versuche, sich in eine Traumwelt zu flüchten, in eine heile Welt wo wir Menschen, die Krönung der Schöpfung sind, welche wir aber bestimmt nicht sind. Der weiße Mensch wird das eines Tages auch noch einsehen.

    • 21. April 2012 um 13:11

      Siegfried Trebuch

      Sehr interessant, Alexander. Kannst Du uns noch mehr von Deinen Erfahrungen aus erster Hand erzählen?

  8. 24. April 2012 um 18:01

    Elke

    Wahnsinn! Bei der Besichtigung von Stonehenge wurde uns gesagt (unter der Rubrik “Mythen”), daß Merlin mit Hilfe seiner Zauberkräfte die Steine dorthin schweben ließ.

  9. 31. Juli 2012 um 21:37

    Chris

    Man kann es halten wie man will. Auf der einen Seite haben wir die Aliens die die Stadt gebaut haben sollen. Auf der anderen Seiten die Ureinwohner. Da Beide das wohl nicht mit der Hand aus den Steinen gehauen haben, sollte man dafür Hinweise bzw. Werkzeug finden. Man hat in der Richtung scheinbar nichts adäquates gefunden. Die Frage ist wie ist es dazu gekommen das diese Brocken von Seinen dort hingekommen sind. Menschen haben es angeblich mit Baumstämmen und Holzschlitten gemacht. Woher kamen die Bäume dafür, die Bauten liegen auf ca. 4000m über dem Meeresspiegel und weit über der Baumgrenze. Das stimmt einen nachdenklich.

    Je mehr ich persönlich über diese Sache lese und höre, tendiere ich zu der Alien Theorie. Denn es lässt sich schwer glauben das Puma Punku von Menschen erschaffen worden ist. Die Präzision die man in Puma Punku sehen kann ist doch selbst in heutiger Zeit nur mit Diamantschneider oder Sägen nachzuahmen. Und das was noch seltsam ist wenn Menschen es erbaut haben sollten wird ja so etwas immer in irgendeiner Form festgehalten. Mir ist nichts bekannt dass man so etwas entdeckt hat. Was mich auch noch wundert ist, was diese Brocken so zerstört hat. Man geht von einem Meteoriteneinschlag und oder ein Flut aus. Ist nachzuvollziehen, aber warum grad dort und diese Stadt. Es gibt auch eine Theorie dass die Aliens ihren „Außenposten“ selbst zerstört haben. Wenn man sich ein wenig Gedanken darüber macht auch eine nachvollziehbare Linie. Würden wir doch bzw. machen wir doch auch. Wenn irgendwo eine Maschine abgestürzt ist wurde versucht diese auch zu zerstören damit jemand anders nicht an die Technik kommt, sollte man darüber nachdenken.

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